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Keine wahre Geschichte (Kapitel 1)

4 von 5 Sternen
Mein Name ist Tim und ich gehe noch zu Schule um mein Abi zu machen. Heute bin ich zum Geburtstag bei meiner Oma eingeladen. Eigentlich sind diese Kaffeekränzchen nicht mein Fall, aber als wohlerzogener junger Mann tue ich meiner Oma natürlich den gefallen. Im Gepäck nicht mehr als ein Geschenk und einen Strauß Blumen mache ich mich mit dem Moped auf den weg. Nach einer halben Stunde bin ich pünktlich zum Kaffeetrinken dort. Wie üblich sind viele bekannte meiner Oma dort, von denen ich die meisten nicht kenne. Die Frauen verbringen wohl, wie auch meine Oma, ihren Lebensabend ohne Mann, und so ist außer mir nur ein Bekannter meiner Oma dort. Den Mann kenne ich schon ein paar Jahre, ich habe ihn eines Tages Schlüpferstürmer getauft, da er jeder Frau an die Wäsche will. Und so wundert es auch niemanden, dass er sich an diesem Nachmittag wie der Hahn im Korb aufführen wird, aber auf eine lustige und nette Art und Weise. Der Nachmittag vergeht wie erwartet. Die Frauen haben sich allerhand Tratsch zu erzählen. Immer mal wieder werde ich von einer der Frauen angesprochen, mehr aus Höflichkeit als aus Interesse. Dabei tauchen immer wieder die gleichen Fragen auf: Auf welche Schule gehst du; was willst du später mal machen; hast du schon eine Freundin. Alles in allem läuft es genau so ab wie man es sich vorstellt. Zwei Generationen Unterschied und wenn man dann niemanden kennt, kommt man über einen oberflächlichen Smalltalk nicht hinaus.

Aber meine Oma freut sich dass ich da bin und nur das ist wichtig. Zum Abendbrot gibt es ein Glas Sekt zum anstoßen. Da ich kein Kind mehr bin, bekomme ich auch ein Glas. Schmeckt eigentlich ganz gut, muss ich eingestehen, obwohl ich sonst nicht gerne trinke. Nach dem Essen bleibt die Runde so, und wo man schon mal so nah zusammen sitzt unterhalte ich mich, zugegebener maßen sehr angeregt, mit meiner Nachbarin. Wir sind so vertieft beim erzählen, dass ich gar nicht gemerkt habe, dass einige Gäste schon gegangen sind. Irgendwer hat ohne nachzudenken auch mein Sektglas nachgefüllt und ich habe einfach getrunken was in Armreichweite zu finden war. Ich hatte völlig vergessen, dass ich noch fahren musste. So langsam wurde es später und ich fragte meine Oma nach einem Glas Wasser. Da fiel meine Oma plötzlich aus allen Wolken, als sie das halbvolle Glas Sekt bei mir stehen da. Sie wollte wissen wie viel ich getrunken hätte. Ich hatte ehrlich keine Antwort darauf, da ich selbst nie nachgefüllt hatte. Ich fühlte mich zwar ganz normal, aber wahrscheinlich waren es schon drei Gläser. Da ich selbst sehr Verantwortungsbewusst war, wusste ich, nach hause fahren geht nicht mehr, denn in der Probezeit heißt es 0 Promille. Meine Oma wurde leicht hysterisch und machte aus einer Mücke einen Elefanten. Ich blieb gelassen und sagte ihr, ich kann doch mit dem Bus nach hause fahren. Da war zwar nicht die beste Idee, denn ich wohne noch bei meinen Eltern und das Haus war außerhalb der Stadt. Mir hätte das laufen vom Bus bis nach hause nichts aus gemacht aber Oma machte sich zu viele sorgen. Sie schlug vor, eigentlich legte sie mehr fest, dass ich bei ihr übernachten sollte. Mir war auch das recht, so müsste ich das Moped nicht später abholen. Auf der Couch schlafen war für mich auch nicht schlimm. Aber dann erfuhr ich, dass eine der Frauen so spät nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach hause kommt. Es war wohl schon abgesprochen, dass sie dort schläft. Eigentlich kein Problem, denn meine Oma hatte ein eingerichtetes Schlafzimmer für zwei, obwohl sie schon lange alleine lebte. Dazu die Couch und jeder hat einen Platz zum nächtigen. Doch plötzlich fragt mich Oma, ob es OK wäre, wenn ich mit Frau Schmidt im Bett schlafen würde, die Couch ist doch so unbequem. Recht hatte Oma, die Couch ist alles andere als bequem, aber ich bin ja noch jung, und als Gentleman scheucht man nicht die Frauen auf die Couch. Aber wo meine überführsorgliche Oma schon mal das Angebot macht, nehme ich es an, unter der Bedingung dass Frau Schmidt nicht schnarcht. Darauf reagiere ich nämlich sehr ungehalten. Mir wurde versichert, dass sie nicht schnarcht und damit war der Elefant wieder eine Mücke.

Nachdem das geklärt war, konnte ich mich des Gedanken nicht erwähren, mir die Frau etwas genau an zu schauen, neben der ich schlafen würde. Es passiert ja nicht alle Tage, dass man neben einer wildfremden Frau schläft, zumindest nicht wenn man tugendhaft von seinen Eltern erzogen wurde. Ich wusste nichts von ihr außer ihrem Nachnamen. Die Dame mit der ich mich zuvor unterhielt verabschiedete sich in der Zwischenzeit, und so galt meine Aufmerksamkeit Frau Schmidt. Irgendwie stieg in mir die Neugier eines kleinen Jungen empor, und ich schaute mir die Frau etwas genauer an. Sie saß mir schräg gegenüber und unterhielt sich von mir leicht abgewandt. So konnte ich sie anschauen ohne den Eindruck zu erwecken ich würde sie anstarren. Aber wahrscheinlich tat ich genau das in meiner unbeholfenen Art. Sie, also Frau Schmidt, war wahrscheinlich wie die meisten Frauen um die 60 Jahre alt. Sie hatte langes dunkles Haar mit einigen grauen Strähnchen drin. Sie trug ihr Haar offen und hatte leichte Naturlocken. Es war schön zu sehen, dass sie aus ihren Haaren etwas machte. Die meisten Frauen tragen ihre Haare kurz in dem Alter und es sieht nach gar nichts aus. Aber sie trug ihre Haare, und ihr Alter mit Würde. Das imponierte mir. Ihren Körperbau konnte ich im sitzen nicht einschätzen, auf jeden Fall war sie schlank und wahrscheinlich sportlich. Ich ließ meiner Phantasie für einen Moment freien Lauf und kam zu dem Schluss, wäre ich in ihrem Alter, würde ich sie wahrscheinlich als überdurchschnittlich attraktiv bezeichnen. Sie trug eine nette Bluse, und wie es sich für eine Dame gehört, eine durch die der BH nicht zu sehen ist. Als letztes betrachtete ich ihr Gesicht. Ein Blick genügte und man fühlte sich geborgen. Es lässt sich zwar beschreiben wie sie aussieht, aber nur schwer, welch positive Wirkung dies auf mich hatte. Sie hatte ein leichtes lächeln, sehr schön ausgeprägte Wangenknochen, die durch das lächeln noch mehr zur Geltung kamen. Ihr Make-up war dezent, die Augen ein wenig betont, aber sehr natürlich. Ihre Augenbraun waren sehr gut gepflegt. Sie hatte im Gesicht einige kleine Falten, was in dem Alter ja nur natürlich ist. Es machte sie aber eher schöner, denn es erweckte den Eindruck von Lebenserfahrung und jede der kleinen Falten erzählt eine Geschichte aus ihrem Leben. Alles in allem eine sehr angenehme Erscheinung, ein Gesicht neben dem man morgens gerne wach wird.

Nun gut, der Abend näherte sich dem Ende und alle waren gegangen. Ich verschwand ins Bad und fand noch eine alte Zahnbürste von früher als ich öfters noch übers Wochenende bei Oma zu besuch war. Anschließend wünschte ich den Frauen eine gute Nacht und verschwand im Schlafzimmer. Mhhh … welche Seite nehme ich eigentlich? Ich entschied mich für die Seite mit der ich die Tür besser im Blick hatte. Ich legte mich auf die Seite und träumte allerlei. Eine weile später bemerkte ich im Halbschlaf wie jemand das Zimmer betrat. Es war Frau Schmidt die versuchte so leise wie möglich ins Bett zu finden. Das Zimmer war sehr dunkel, man konnte umrisse erkennen aber mehr nicht. Sie legte sich ebenfalls hin, und das kleine Teufelchen in meinem Kopf stellte sich die Frage ob oder was sie trug. Die Umrisse die ich erkennen konnte hätte ich auf jeden Fall keiner sechzigjährigen zugeordnet. Ich lag auf der Seite mit dem Gesicht in die Richtung der anderen Betthälfte. Sie musste annehmen das ich bereits schlafe und sie legte sich auch auf die Seite, mir zugewandt. Unsere Nasen waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Keiner konnte sehen ob der andere die Augen geöffnet hat oder nicht. Wir lagen beide regungslos da, und ich hätte am liebsten mit den Augen gesprochen, aber das konnte sie nicht sehen. Tat sie vielleicht genau das gleiche? Was in diesen Augenblicken in mir vor ging war mehr als ungewohnt. Noch nie war ich einer Frau so nah und eigentlich doch so fern. Ich spürte ihren Atem leicht und der Gedanke, mit einer wahrscheinlich sehr attraktiven Frau in einem Bett zu liegen ließ mich rot werden. Ich spürte meinen Puls in den Ohrläppchen, mein Blut steuerte eine bestimmte Körperregion an, mein Körper schüttete, gefühlte Unmengen Adrenalin aus. Theoretisch merkte sie nichts davon. Ich überlegte mir, mich einfach um zu drehen und dann zu schlafen, doch plötzlich wie auf Kommando bewegten sich unsere beiden Köpfe aufeinander zu und ein erster ganz sanfter Kuss. Wow, war das gerade wirklich passiert oder spielte mir meine Phantasie einen Streich? Ich war wie elektrisiert, doch noch ehe ich mich versah kam sie mir näher. Wir küssten uns abermals, sie führte. Die Küsse wurden immer intensiver, aber das Beste daran war wie sie es tat. Es lässt sich nicht beschreiben, es ist die Leidenschaft die nur eine erfahrene Frau mit einem jungen Mann teilen kann. Ich war auf Wolke sieben und genoss jeden Augenblick. Ich nahm nichts mehr wahr, außer ihren Lippen und ihrer Zunge. Erst eine gefühlte Ewigkeit später bemerkte ich, dass sie meinen Körper bereits erkundete. Sie war so sanft und zärtlich, dass ich es erst jetzt merkte. Sie hatte ihre Hand in meinem Nacken und massierte meinen Hinterkopf. Meine Körpersprache verriet ihr wohl, dass sie einen wunden Punkt gefunden hatte. Ich begann mich ihr zu nähern, sie legte sich auf den Rücken und meine linke Hand stützte ihren Kopf. Wir küssten uns ununterbrochen, als hätten wir keine Zeit zu verlieren und doch überstützten wir nichts. Jetzt begann auch ich ihren Körper zu erkunden. Ich strich mit meiner rechten Hand über ihre Wange, spielte an ihrem Ohrläppchen und ließ die Hand langsam hinunter gleiten. Sie hatte sehr markante Schlüsselbeine, ein Detail, dass ich wie die Wangenknochen vergöttere. Ich erkundete ihren Oberkörper Zentimeter für Zentimeter. Sie war wirklich sportlich und hatte eine formschöne Taille. Am Venushügel angekommen, atmete sie tief ein, und öffnete etwas ihre Beine. Doch ich entschied mich sie erst noch etwas warten zu lassen. Ihre Brüste hatte ich bis jetzt nur flüchtig berührt, was ich jetzt nachholen wollte. Doch noch bevor ich meine Hand in deren Richtung bewegte, nahm sie meine Hand und hatte genau dasselbe Ziel vor Augen. Sie bemerkte, dass ich ihre Bitte verstand. Ich glitt ihren Oberkörper hinauf und streichelte über ihre Brust. Die Haut fühlte sich ungewohnt an, fast wie feuchtes Leder, aber keineswegs schlecht. Ich streichelte ihre Brust und jedes Mal wenn ich ihren wunderschön großen Brustwarzen streifte, biss sie mich ganz sanft. Offenbar mache ich etwas nicht nach ihren Vorstellungen, denn sie führt abermals meine Hand. Immer wieder ließ sie ihre Brustwarzen zwischen meine Finger gleiten, es gefiel ihr, aber war ihr nicht genug. Bevor ich mich versah hocke ich über ihr und beide Hände werden in beschlag genommen. Sie lag da, streichelte meinen Rücken. Ich küsste ihren Hals und massiere sanft ihre Brüste und ihren Oberkörper. Jeden Zentimeter wollten meine Hände kennen und lieben lernen. Plötzlich biss sie mir ins Ohrläppchen und ihre Hände spielt an ihren Brustwarzen herum. Aber heute ist dies meine Spielwiese, ihre Hände sollen sich um mich kümmern, und ich mich um sie. Hart aber herzlich weise ich ihren Händen ihren Platz zu und lasse ihre Brustwarzen anschließend wieder durch meine Finger gleiten. Sie stöhnt mir ganz leicht ins Ohr, und krallt sich in meinen Allerwertesten. Bei den Fingernägel hätte das sicher weh getan, aber so aufgeheizt ist selbst das angenehm und ein Ansporn zu gleich. Ich setze meine Massage fort und immer wieder wenn sie biss, weiß ich was sie begehrt. So langsam spüre ich das verlangen sie zu schmecken. Ich hocke mich zwischen ihre Beine und lege ihre Arme hinter ihren Kopf. Sie liegt direkt vor mir und doch kann ich kaum etwas sehen. Sie klammert mich mit ihren Beinen und ich liebkose ihren Oberkörper. Ihren Brüsten schenke ich jedoch keine Aufmerksamkeit, mit Absicht. Das bringt sie in Rage, genau das was ich beabsichtige. Immer wieder windet sie sich in der Hoffnung ich würde mich um ihre Brüste kümmern. Es ist für mich auch gar nicht so leicht mich dagegen zu erwähren. Auch ich habe dieses verlangen und die Größe ihrer Brüste macht es mir schwer ihnen auszuweichen. Dann nimmt sie ihre Hände zu Hilfe, doch jetzt führe ich. Ich nehme ihre Hände und lege sie wieder hinter ihren Kopf, widerwillig lässt sie mich gewähren. Ich streichle ihre Wange und ein leidenschaftlicher fordernder Kuss ihrerseits lässt mich etwas nach oben rutschen, da ich kleiner bin als sie. In dieser Position merke ich plötzlich, dass mein Glied direkt zwischen ihren Schamlippen hängt. Für einen Augenblick halten wir beide inne, sie hat mich weiterhin mit den Beinen geklammert. Nein, jetzt noch nicht, sie soll vor Lust vergehen bevor dieser Teil beginnt. Als Ausgleich kümmert sich jetzt meine Zunge um ihre Brust. Ich liebkose ihre Haut, meine Zunge gleitet über ihren Brustwarzen und sie hebt ihren Brustkorb an. Wie ein kleines Kind nuckele ich daran und beiße saft, doch sie mag es härter. Auch diesen gefallen tue ich ihr. Sie atmet tief und unregelmäßig. Wahrscheinlich wollte sie aufschreien, aber wir müssen leise sein. Sie presst meinen Kopf noch näher an sich, sodass ich kaum noch Luft bekomme. Gut, denke ich. So langsam wird sie verrückt und vergisst alles um sich herum. Ich widme mich der anderen Brust. Doch ihr reicht das nicht. Sie nimmt meine Hand und ich soll beide Wunder der Natur verwöhnen. Ich klemme ihren Brustwarzen zwischen Mittel- und Ringfinger, und massiere kraftvoll. Immer wieder hebt sie ihren Brustkorb und verlangt nach mehr. Nachdem ich mich ausgiebig an ihren Brüsten satt gespielt habe, küssen wir uns, was eher in einem beißen endet. Nun wird es aber Zeit. Ich wandere kerzengerade nach unten, küsse ihren Bauchnabel, doch sie drückt meinen Kopf weiter runter. Ich lege mich zwischen ihre Beine die sie leicht aufgestellt hat. Meine Arme lege ich unter ihre Beine hindurch auf ihren Bauch, etwas oberhalb des Venushügels um bei Bedarf ihren Körper unter Kontrolle zu halten. Doch bevor meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit ihrer Knospe gehört, möchte ich mich ihren Oberschenkeln widmen. Sie sind kräftig, genau wie ich es mag. Meine Zunge und Küsse wandern an deren Innenseite immer wieder Richtung Mitte, doch kurz bevor ich ihre Schamlippen erreiche stoppe ich. Ja, ihren Oberschenkel sind genau so empfindlich wie meine. Es macht mir Spaß sie immer weiter auf zu heizen, aber leider hält sie dieses Spiel nicht lange durch. Sie rutscht immer weiter runter und hebt ihren Unterleib. Meine Hände haben Mühe sie unter Kontrolle zu halten. Sie nimmt meine Hände und hält sie mit ihren fest. Jetzt wird es aber Zeit, ich liebkose den Flaum auf ihrem Venushügel, mit dem Kinn merke ich darunter sind keine Haare. Sehr gut. Und dann puste ich saft in die Richtung ihrer Knospe, sie beginnt zu zittern. Meine Zunge schiebt sich am unteren Ende langsam zwischen ihre Schamlippen. Sie verkrampft kurzzeitig. Ich spiele mit Ihren Schamlippen. Langsam wandert meine Zunge nach oben und erreicht schließlich ihre Knospe. Sie ist nicht zu verfehlen, sie steht deutlich hervor. Ich küsse und massiere sie mit den Lippen, sauge an ihr. Sie kommt eindeutig zu schnell in Fahrt, weshalb ich von ihrer Knospe ablasse und meine Zunge zwischen Ihren Schamlippen auf und abgleiten lassen. Immer tiefer dringe ich in sie ein. Ich beginne mit „komm-her“ Bewegungen der Zunge. Ich teste mich selbst aus, wie tief komme ich. Sie hat den Kopf auf die Seite gelegt, die Augen geschlossen und mit einer Hand verwöhnt sie ihre Brustwarzen. Mal sanfter, mal intensiver. Nach einigen Minuten verändert sich der Geschmack und die Konsistenz. Jetzt weiß ich warum es Honigtöpfchen genannt wird. Ihr Nektar fließt unaufhörlich und ich will jeden Tropfen heraus lecken. Plötzlich spüre ich ihre Finger, sie stimuliert ihre Knospe was mir gar nicht recht war. Heute ist das meine Spielwiese. Ein sanfter Biss in den Finger gab ihr das Zeichen, ich würde mich um ihr Knospe kümmern. Und oh man war die angeschwollen, etwa Daumengroß. Es war wie Eis lutschen, nur viel wärmer. Sie ging immer wieder ins Hohlkreuz, ihre Stimme war kurz zu hören bis sie sich selbst die Hand vor den Mund hielt. Ich sauge ihre Knospe etwas fester an und spiele mit meiner Zunge an ihr. Ihr Körper beginnt zu beben, ich steigere noch etwas die Intensität. Sie zittert am ganzen Körper, ihre Oberschenkel pressen sich an meinen Kopf. Wahrscheinlich hält sie das für ihren Höhepunkt, aber ich weiß es besser. Ich sauge ihre Knospe immer wieder an, knabbere ganz vorsichtig daran, und spiele mit meiner Zunge daran. Sie ist hin und her gerissen. Glaubte sie bis eben noch der Zenit ist erreicht, spürt auch sie jetzt, das es eine Steigerung gibt. Während ich mein bestes gebe brennt bei ihr endlich die Sicherung durch. Obwohl ihre Beine meinen Kopf schon klammerten erhöht sich der Druck schlagartig. Sie wälzt sich auf die Seite und sämtliche Muskeln des Unterkörpers sind völlig außer Kontrolle. Eine Reizüberflutung überkommt ihren ganzen Körper, sie ist überfordert. Ich lasse von ihr ab, denn jede Berührung wäre jetzt kontraproduktiv. Nachdem sie sich beruht hat, zieht mich zu sich hoch, klammert mich und wir liegen Haut an Haut. Ich rolle mich auf den Rücken, und ziehe sie auf mich. Ich streichele ihren Rücken und unsere Wangen schmusen. Sie muss geweint haben, ich küsse ihr Augenlid. Sie verhält sich wie eine erschöpfte verschmuste Katze, und strahlt dabei eine solche Zufriedenheit, Liebe und Dankbarkeit aus wie man es nicht in Worte fassen kann. Aber genau dieser Moment ist es für den es sich lohnt eine Frau zu erobern. Aber um dies zu verstehen muss man es erlebt haben. Langsam rutscht sie ein wenig hinab und legt ihren Kopf seitlich auf meine Brust und ich streichele ihr über den Kopf. So bleiben wir einige Zeit liegen.

Es verging sicher über eine Stunde in der wir nur da lagen und die Körperwärme des anderen spürten. Dann hob sie ihren Kopf und schaute mich an. Ich zog sie zu mir hoch, sie hockte sich über mich und wir küssten, schmusten und bissen uns. Meine Hände hatten in der Zwischenzeit endlich die Gelegenheit ihr Po zu erkunden, und das warten hatte sich gelohnt. An diesen Pobacken war etwas dran mit dem man spielen konnte. Schön groß und fest, aber keineswegs fett. Ich konnte nicht anders als sie ununterbrochen zu streicheln. Sie ließ ihre Wunder der Natur über meinen Oberkörper gleiten während diese unglaublichen Küsse dieser erfahrenden Frau mich zum explodieren brachten. Beim ersten Mal darf das schon mal passieren. Sie bemerkte wie ich zitterte und ich hatte das Gefühl sie würde bei unserem Kuss meinen Höhenpunkt aus mir raus saugen. Mein Unterleib zuckte einige Male und sie schob mein Glied zwischen ihre Pobacken. So hatte sie meinen pulsierenden Körper unter Kontrolle. Wo die Ladung hin ging war mir egal, ich war, wenn auch nur für ein paar Sekunden, in Trance und erlebte die Wirkung der wahrscheinlich schönsten Droge der Welt. Sie küsste meinen Hals, ich lag einfach nur da, konnte und wollte diesen Moment einfach nur genießen. Sie liebte mich mit all ihren Sinnen, und gab mir das Gefühl der Geborgenheit. Nachdem mein Höhepunkt abgeklungen war, sah ich diese Frau mit ganz anderen Augen, sie war auf einmal noch viel schöner, und nicht nur äußerlich. Ich hatte das Gefühl, ich könnte in ihre Seele oder ihr Herz sehen und was ich dort sah, war schöner als alles auf Erden. In diesem Augenblick wurde mir klar, heute Nacht haben wir nicht nur Sex, wir lieben uns.

Als meine Sinne wieder bei mir waren, war sie für mich ein Juwel und rohes Ei zu gleich. Ich hielt ihren Kopf und rollte sie auf den Rücken. Nun lag ich über ihr, sie neckte mich, wollte mich damit auffordern endlich in sie einzudringen. Ganz behutsam drang ich Zentimeter für Zentimeter in sie ein bis es plötzlich flutschte und ich war drin. Jedes Haar an meinem Körper stellte sich bei diesem Gefühl auf: es war warm, feucht, geschmeidig und eng. Ich begann mit langsamen Stößen bis ich meinen Rhythmus fand. Sie neckte mich die ganze Zeit wie eine verspielte Katze. Es war schön und ich hatte nicht das Gefühl mich beweisen zu müssen. Vielmehr fanden unsere Körper und Geist zueinander, schwebten auf der gleichen Wellenlänge. Wir vergaßen die irdische Welt und unsere Seelen berührten sich. Plötzlich klammerten mich ihre Beine und ich konnte nicht mehr hinaus. Sie wollte mich an und in ihr spüren. Wahrscheinlich hatte sie gerade ein Kopfkino und wollte den Augenblick fest halten. Ich machte das Beste aus der Situation und ließ auch meiner Phantasie freien lauf. Schon immer war ich von Doggy-Style in jeglicher Form fasziniert, doch würde sie da mit machen? Ich wusste es nicht und es gab nur einen Weg es heraus zu finden. Ich hockte mich hin und zog sie zu mir. Sie verstand was ich wollte und willigte ein. Sie setzte sich zwischen meine Beine und ließ mein Glied in sich gleiten. Ihre Pobacken pressten sich an meinen Körper. Meine Hände wanderten langsam an ihrem Bauch empor und fühlten erstmals das wahre Ausmaß ihrer Brüste. Sie waren prall gefüllt und weit mehr als „eine Hand voll“ groß. Sie hingen etwas, aber das machte sie nur attraktiver, da es nur natürlich war. Ihre Form war schön und nur das zählte. Sie machte ein Hohlkreuz und begann mich zu reiten. Ich stützte ihre Brüste leicht und wir küssten uns leidenschaftlich über ihrer Schulter. Immer wieder spürte ich wie ich in sie eindrang und wie ihre Pobacken auf meine Haut klatschten. Doch dann stoppte sie. Wie, das war es schon dachte ich. Doch dann trafen Himmel und Hölle auf einander. Sie massierte mein Glied mit den Muskeln ihrer Scheide. Selbst für eine erfahrende Frau ist es nicht selbstverständlich, dass sie dies beherrscht. Ich wurde verrückt, jede Faser meines Körpers stellte sich auf, ich drückte sie fest an mich und verlor langsam die Kontrolle. Während sie diese Tortur fortsetzte und sich der Wirkung bewusst war versuchte ich völlig unkontrolliert noch weiter in die ein zu dringen. Es machte ihr sichtlich Spaß mich so zum kochen gebracht zu haben. Ich wollte einfach nur kommen und doch sollte es niemals enden. Sie wusste genau wann sie die Intensität senken musste, damit ich nicht komme und wann sie es wieder steigern konnte. Ich wollte endlich kommen, aber sie ließ mich auf dem Niveau kurz vor dem Höhepunkt verweilen. Ich wollte zustoßen um mir Erleichterung zu verschaffen, aber sie drückte mein Glied so tief wie möglich in sich, dass mir kein Spielraum zum stoßen blieb. Mein Körper flehte sie an mich kommen zu lassen, aber sie wusste wie geil das Gefühl ist und wie dankbar ich ihr hinterher sein würde. Sie hielt meine Hände die unkontrolliert in ihre Brustwarzen kniffen. Ihre Hände sollten mich einerseits beruhigen und festhalten, damit sie die Oberhand behielt. Immer wieder wollten meine Hände ihre Knospe verwöhnen in der Hoffnung, sie würde meinem Verlangen dann nachgeben. Aber sie ließ es nicht zu und hielt meine Hände an ihren Brüsten. Ich wusste nicht was ich noch machen sollte, ich war ihr ausgeliefert, sie hatte die volle Kontrolle und irgendwie gefiel mir diese Dominanz auch. Ich hatte meinen Kopf auf ihre Schulter gelegt und hatte keine Kraft mehr. Und dann, sie legte ihren Kopf in den Nacken, stöhnte mir ins Ohr und steigerte die Intensität ins unermessliche. Endlich, mein Feuerwerk kannte keine Grenzen, ungeahnte Kräfte wurden mobilisiert und ließen mich einige Stöße vollbringen die sie nicht unter Kontrolle bringen konnte. Ich biss ihr vor Freude in die Schulter und tatsächlich sammelten sich einige Freudentränen in meinen Augen. Immer wieder hatte ich willkürliche Zuckungen in den Oberschenkeln die langsam nachließen. Sie saß einfach nur da und genoss ihre Macht über meinen Körper. Als ich wieder zu mir kam legte ich sie sanft vor mir aufs Bett. Mein langsam abschwellendes Glied ließ ich in ihr, und liebkoste ihren Nacken. Sie lag selbstzufrieden da und ließ mich machen was ich wollte. Was ich wollte wusste ich ganz genau aber erst mal brauchte ich ein paar Minuten Pause. Ich massierte ihren Rücken und Po. Außerdem massierte ich ausgiebig ihr Steißbein. Ich wusste von mir selber, welch wohltuende Wirkung die richtigen Handgriffe an dieser Stelle auf den ganzen Körper haben. Meine Hände verfehlten ihre Wirkung nicht. Sie entspannte sich langsam und ihre Atmung wurde ruhiger. Doch der Rest der Nacht sollte keine Entspannungstherapie werden. Daher fuhr ich mit meinen Fingernägeln immer mal wieder über die Innenseiten ihrer Oberschenkel und so langsam wurde mein Glied wieder steif. Ich stellte ihren Unterleib ein wenig auf und ließ mein Glied zwischen ihre Beine und Schamlippen gleiten, und fand wieder dieses warme Gefühl der Geborgenheit. Ich begann mit leichten Stößen und sie kreuzte ihre Beine, damit es noch etwas enger würde. Ich steigerte das Tempo und sie legte ihre Hand in meinen Nacken, massierte meinen Hinterkopf und forderte mich damit auf bloß nicht nach zu lassen. Ihr Becken federte jeden meiner Stöße ab und der gesamte Hormonstau der letzten Jahre entlud sich langsam. Wir trieben es im wahrsten Sinne des Wortes wie die Tiere, der Neandertaler in mir gewann die Oberhand und versuchte die Defizite der letzten Jahre ab zu bauen. Nur eine erfahrende Frau konnte wissen was in einem jungen Mann wie mir gerade vorging. Sie ließ mich gewähren und genoss es möglicherweise sogar in diesen Augenblicken einfach nur hemmungslosen Sex zu haben. Ich fühlte mich wie ein König, Stoß um Stoß wuchs mein Ego. Ich wollte ewig so weiter machen, in sie eindringen bis ihr Becken zurück federt und ihre Pobacken bei jedem Stoß spüren. Doch so langsam schwanden meine Kräfte und nach einem Blick auf den Radiowecker im Zimmer wurde mir klar, dass bereits 30 Minuten vergangen waren. Meine Stöße wurden immer langsamer und ich sackte erschöpft auf ihr zusammen. Mein Kopf lag wieder auf ihrer Schulter, sie neckte mich mit ihrer Nase und imitierte das Schnurren einer Katze. Ich musste schmunzeln und gab meiner Cougar den wohl leidenschaftlichsten Kuss meines Lebens.

Ich rollte mich völlig fertig auf meine Seite des Bettes und blieb auf dem Rücken liegen. OK, da war immer noch etwas, dass unbefriedigt war, aber ich war zu schwach um weiter zu machen. Auch sie wusste, dass ich noch nicht gekommen war, denn mein Glied war weiterhin steif, als ich es aus ihr zog. Ich nahm an, sie würde es zu Ende bringen. Wie, sollte sie entscheiden. Sie fing an meinen Oberkörper zu streicheln und fand abermals eine sehr empfindliche Stelle. Das Feingefühl dieser Frau war unglaublich. Geringste Berührungen weckten ungeahnte Kräfte und Gefühle in mir. Sie lag neben mir auf der Seite, ihre Hand verwöhnte mich und heizte mich auf. Außerdem blies sie ganz sanft in mein Ohr, ich kann das Gefühl nicht beschreiben, dass sich in meinem ganzen Körper ausbreitete. Es füllte in Windeseile meine Batterien und ich wollte wieder in sie eindringen. Doch schon beim Versuch mich auf zu richten, drückte mich ihre flache Hand zurück auf die Matratze. Sie wusste was ich wollte. Sie hockte sich über mich und nahm mein Glied in sich auf. Sie verstand es mich zu reiten. Nicht nur ein einfaches auf und ab bei dem der ganze Körper in Bewegung war. Sie konnte von der Hüfte abwärts Karussell fahren und ihr Oberkörper war ganz ruhig. Sie ließ liebkoste ihre Brüste sie und steigerte immer weiter das Tempo. Lange würde ich dies nicht durchhalten, aber ich hatte auch das Gefühl sie will meinen Höhepunkt in ihr spüren. Mein Glied begann zu pulsieren und sie wurde immer schneller. Selbst als ich mich in ihr entlud und sie so fest ich konnte an mich drückte machte sie weiter, bis sie auch den letzten Tropfen aus mir heraus gesaugt hatte. Sie blieb noch auf mir sitzen bis mein Glied erschlaffte. Sie küsste mich auf die Stirn und legte ihre Wange an die meine. Und dann hörte ich genau ein Wort. „Katrin“. Das war wohl ihr Name. Dann legte sie sich seitlich neben mich, klammerte mit ihren Beinen eines der meinen, legte ihren Kopf und eine Hand auf meine Brust. Ich empfand das anschließende schmusen äußerst angenehm. Das Gefühl der Geborgenheit das wir uns gegenseitig gaben war vielleicht sogar der eigentliche Höhepunkt dieser Nacht.
  • Geschrieben von MarioB
  • Veröffentlicht am 28.04.2021
  • Gelesen: 1573 mal
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