Während Katrins erstem Besuch hatte ich zum Testen ihrer devoten Geilheit auch meinen Freund Peter einbezogen. Er wartete nur noch auf meinen „Einsatzbefehl“.
Katrin hatte bereits meine grundsätzliche Anweisung verinnerlicht, dass sie sich bei uns zu Hause wann immer möglich mit Rock oder Kleid, ohne Slip, ohne BH und mit eingesetztem Analplug zu bewegen hatte. Das war dann auch der Fall, als es an der Tür klingelte.
Ich schickte sie kurz ins Obergeschoss mit der Anweisung, sich dort das Lederhalsband mit Führleine sowie die schwarze Augenbinde anzulegen, die schwarzen Handschellen mitzubringen und vorerst aber oben zu warten. Mit Peter besprach ich kurz die Situation und meine ungefähre Vorstellung vom weiteren Ablauf. Nachdem er sich ausgezogen und es sich mit einem Getränk auf dem Sofa bequem gemacht hatte, ging ich zur Treppe und rief Katrin herunter.
Sie kam mit einem so unverkennbar geilen Lächeln die Treppe herunter, dass ich sie erst einmal heiß küssen und rundum abgreifen musste. Dann fesselte ich sie mit den Handschellen auf dem Rücken und führte sie mit verbundenen Augen an der Führleine ins Wohnzimmer. Dort präsentierte ich sie Peter als mein neues Hotwife. Wir unterhielten uns über sie und ich erzählte ihm von meinen ersten Erfahrungen mit ihr und von meinen weiteren Plänen. Sie war deutlich erkennbar schon mega heiß und stöhnte auf, als ich ihr sagte, dass Peter nackt sei, er seinen Schwanz *****te und er sie wohl gleich eingehend begutachten würde. Und das tat er dann auch…
Er ging zu ihr, packte sie in den Haaren und küsste sie heftig und intensiv. Dabei war seine rechte Hand zwischen ihren Beinen und massierte ihren wahrscheinlich schon geschwollenen Kitzler. Jedenfalls keuchte sie heftigst und als Peter sie mit seinen Fingern ****te, kam sie schreiend und zuckend zum ersten Mal. Danach löste er ihr Neckholder-Top und verwöhnte ihre kleinen, aber sehr empfindlichen Titten. Währenddessen küsste ich mein geiles Hotwife und spielte mit ihrem geilen Arsch und dem Analplug. Und ich flüsterte ihr diverse extrem geile Fantasien ins Ohr, meine Pläne mit ihr und was für ein geiles ****stück sie sei. Peter meinte dann ganz unverhohlen: ‚Ich muss dieses geile Weib jetzt ****en, entweder ins M*ul oder ich nehme mir ihren A*sch, den du mir ja versprochen hast‘. Bei diesen Worten stöhnte Katrin schon wieder heftigst auf und wand sich unter unseren Händen. ‚Nimm Dir ihren Arsch, spr*tz darin ab und danach steckst du ihr deinen Schwanz ins M*ul.‘ sagte ich zu ihm. Und das ließ er sich nicht zweimal sagen.
Er warf Katrin über die Sessellehne, spreizte ihre Beine und spielte noch kurz mit ihrem Superarsch. Dann zog er den Analplug ganz langsam aus ihrem engen L*ch und schmierte es noch einmal mit Gleitgel ein. Dann aber setzte er seinen knallharten Schwanz an ihrer Rosette an und schob ihn in einer einzigen, kräftigen Bewegung bis zum Anschlag in ihren heißen Darm. Katrin schrie auf und stöhnte sich ihrem nächsten Höhepunkt entgegen. Peter war jetzt wie von Sinnen. Er r*mmelte sie geradezu wie ein wilder Hengst, stieß heftigst bis zum Anschlag zu und schrie ihr zu, dass er gleich in ihrem Arsch ab******** werde. Und dass sie danach seinen Schwanz sauber zu lecken hätte. Ich massierte währenddessen kräftig und heftig Katrins Kitzler. Und das beides war dann auch schnell zu viel für sie, so dass sie geradezu brüllend kam. Und das tat auch Peter, der sich ebenfalls fast brüllend in ihrem heißen Hintern entlud. Er blieb noch in ihrem Arsch und bewegte sich ganz leicht und genüsslich.
Ich war nun vor ihr, ****te sie ins Maul und rief ihr viele geile Dinge zu. Nachdem mein vorher halbsteifer Schwanz in ihrem Mund wieder knallhart geworden war, wechselten Peter und ich die Positionen. Er kam nach vorn und ließ sich seinen Schwanz sauberlecken. Ich sah mir wieder diesen Hammera*sch an, aus dem Peters Samen herauslief, und stieß meine Latte bis zum Anschlag hinein. Nach wenigen Stößen in dieser engen und gut geschmierten Grotte kam auch ich und *******e als zweiter Stecher in ihrem Hintern ab. Auch ich ging dann nach vorn, so dass Katrin jetzt zwei abge*******e Schwänze zu lecken hatte.
Aber sie war jetzt total geschafft. Also ließen wir sie auf dem Sessel liegen, nachdem ich noch ihre Handschellen gelöst hatte. Katrin war jetzt fast ‚weggetreten‘, schien halb zu schlafen. So gingen Peter und ich leise aus dem Zimmer, unterhielten uns noch über diese geile Nummer und schmiedeten schon weitere Pläne. Peter fuhr dann und ich schlich leise ins Wohnzimmer, wo Katrin noch immer scheinbar eingeschlafen war. Ich ergötzte mich noch am Anblick ihres Hinterteils, aus dem nunmehr mein ****** herausgequollen und an einem Oberschenkel herabgelaufen war. Ein Anblick für die Ewigkeit.
Katrin hatte bereits meine grundsätzliche Anweisung verinnerlicht, dass sie sich bei uns zu Hause wann immer möglich mit Rock oder Kleid, ohne Slip, ohne BH und mit eingesetztem Analplug zu bewegen hatte. Das war dann auch der Fall, als es an der Tür klingelte.
Ich schickte sie kurz ins Obergeschoss mit der Anweisung, sich dort das Lederhalsband mit Führleine sowie die schwarze Augenbinde anzulegen, die schwarzen Handschellen mitzubringen und vorerst aber oben zu warten. Mit Peter besprach ich kurz die Situation und meine ungefähre Vorstellung vom weiteren Ablauf. Nachdem er sich ausgezogen und es sich mit einem Getränk auf dem Sofa bequem gemacht hatte, ging ich zur Treppe und rief Katrin herunter.
Sie kam mit einem so unverkennbar geilen Lächeln die Treppe herunter, dass ich sie erst einmal heiß küssen und rundum abgreifen musste. Dann fesselte ich sie mit den Handschellen auf dem Rücken und führte sie mit verbundenen Augen an der Führleine ins Wohnzimmer. Dort präsentierte ich sie Peter als mein neues Hotwife. Wir unterhielten uns über sie und ich erzählte ihm von meinen ersten Erfahrungen mit ihr und von meinen weiteren Plänen. Sie war deutlich erkennbar schon mega heiß und stöhnte auf, als ich ihr sagte, dass Peter nackt sei, er seinen Schwanz *****te und er sie wohl gleich eingehend begutachten würde. Und das tat er dann auch…
Er ging zu ihr, packte sie in den Haaren und küsste sie heftig und intensiv. Dabei war seine rechte Hand zwischen ihren Beinen und massierte ihren wahrscheinlich schon geschwollenen Kitzler. Jedenfalls keuchte sie heftigst und als Peter sie mit seinen Fingern ****te, kam sie schreiend und zuckend zum ersten Mal. Danach löste er ihr Neckholder-Top und verwöhnte ihre kleinen, aber sehr empfindlichen Titten. Währenddessen küsste ich mein geiles Hotwife und spielte mit ihrem geilen Arsch und dem Analplug. Und ich flüsterte ihr diverse extrem geile Fantasien ins Ohr, meine Pläne mit ihr und was für ein geiles ****stück sie sei. Peter meinte dann ganz unverhohlen: ‚Ich muss dieses geile Weib jetzt ****en, entweder ins M*ul oder ich nehme mir ihren A*sch, den du mir ja versprochen hast‘. Bei diesen Worten stöhnte Katrin schon wieder heftigst auf und wand sich unter unseren Händen. ‚Nimm Dir ihren Arsch, spr*tz darin ab und danach steckst du ihr deinen Schwanz ins M*ul.‘ sagte ich zu ihm. Und das ließ er sich nicht zweimal sagen.
Er warf Katrin über die Sessellehne, spreizte ihre Beine und spielte noch kurz mit ihrem Superarsch. Dann zog er den Analplug ganz langsam aus ihrem engen L*ch und schmierte es noch einmal mit Gleitgel ein. Dann aber setzte er seinen knallharten Schwanz an ihrer Rosette an und schob ihn in einer einzigen, kräftigen Bewegung bis zum Anschlag in ihren heißen Darm. Katrin schrie auf und stöhnte sich ihrem nächsten Höhepunkt entgegen. Peter war jetzt wie von Sinnen. Er r*mmelte sie geradezu wie ein wilder Hengst, stieß heftigst bis zum Anschlag zu und schrie ihr zu, dass er gleich in ihrem Arsch ab******** werde. Und dass sie danach seinen Schwanz sauber zu lecken hätte. Ich massierte währenddessen kräftig und heftig Katrins Kitzler. Und das beides war dann auch schnell zu viel für sie, so dass sie geradezu brüllend kam. Und das tat auch Peter, der sich ebenfalls fast brüllend in ihrem heißen Hintern entlud. Er blieb noch in ihrem Arsch und bewegte sich ganz leicht und genüsslich.
Ich war nun vor ihr, ****te sie ins Maul und rief ihr viele geile Dinge zu. Nachdem mein vorher halbsteifer Schwanz in ihrem Mund wieder knallhart geworden war, wechselten Peter und ich die Positionen. Er kam nach vorn und ließ sich seinen Schwanz sauberlecken. Ich sah mir wieder diesen Hammera*sch an, aus dem Peters Samen herauslief, und stieß meine Latte bis zum Anschlag hinein. Nach wenigen Stößen in dieser engen und gut geschmierten Grotte kam auch ich und *******e als zweiter Stecher in ihrem Hintern ab. Auch ich ging dann nach vorn, so dass Katrin jetzt zwei abge*******e Schwänze zu lecken hatte.
Aber sie war jetzt total geschafft. Also ließen wir sie auf dem Sessel liegen, nachdem ich noch ihre Handschellen gelöst hatte. Katrin war jetzt fast ‚weggetreten‘, schien halb zu schlafen. So gingen Peter und ich leise aus dem Zimmer, unterhielten uns noch über diese geile Nummer und schmiedeten schon weitere Pläne. Peter fuhr dann und ich schlich leise ins Wohnzimmer, wo Katrin noch immer scheinbar eingeschlafen war. Ich ergötzte mich noch am Anblick ihres Hinterteils, aus dem nunmehr mein ****** herausgequollen und an einem Oberschenkel herabgelaufen war. Ein Anblick für die Ewigkeit.
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