Erotische Geschichten

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Katrin 1 -das Kennenlernen-

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Ich hatte Katrin über eine Internet-Partnerbörse kennengelernt. Sie war im Außendienst bundesweit
unterwegs und recht selbstbewusst drauf. Das war in unseren Telefonaten nicht zu überhören.
Gleichwohl sprang sie bei meinen kleinsten, verbalen Anzüglichkeiten an und reagierte meist ziemlich
lasziv. Ich war daher ziemlich sicher, dass sich hinter dieser selbstbewussten Fassade ein total geiles
und wahrscheinlich auch devotes Weib verbarg. Denn ich hatte vergleichbares bereits einmal erlebt.
Eine Amtstierärztin, die im Alltag mit derben Männern selbstbewusst und autoritär umgehen musste,
und dann aber unter meinen fordernden Händen und Worten nahezu schlagartig zum obergeilen
F***tier mutierte. Die total devot alles tat, was ich von ihr verlangte und dabei noch zusehends geiler
wurde.
Wir sahen uns zum ersten Mal, als Katrin im Zuge ihrer Außendiensttour einen Abstecher zu mir nach
Hause machte. Ich stand in der Haustür, als sie aus dem Auto stieg und wir uns zum ersten Mal
ansahen. Ihr Lächeln wirkte auf mich freudig, glücklich und ich meinte noch etwas mehr dort zu
sehen. Ich nahm sie in die Arme und nach wenigen Sekunden küssten wir uns mit einer Leidenschaft,
als wären wir schon Monate zusammen. Ich führte sie ins Haus und sie sah sich alles voller
Bewunderung an.
Als wir wieder in der großen Wohnküche standen und uns schon wieder küssten und streichelten,
schob ich sie zurück und sagte zu ihr: Du gehst jetzt nach oben, machst Dich frisch und ziehst Dir
etwas Leichteres an. Und dann werde ich mir mal genauer ansehen, was Du mir so …….mitgebracht
hast. Also, vorwärts, und beeil Dich! Ich bin es nicht gewohnt, unnötig zu warten. Und ich bin sehr
anspruchsvoll………………….
Sie sah mich mit einem so unverkennbar geilen Lächeln an, die Augen schlagartig leicht verdreht, und
hauchte nur so: Ja, ich beeile mich. Du sollst nichts bereuen, Du sollst süchtig werden nach mir. Mit
diesen Worten huschte sie nach oben.
Nach wohl nur 10 Minuten kam sie wieder herunter: Weiße taillierte Bluse ohne BH, schwarzer bis
kurz übers Knie reichender Rock und Stöckelschuhe, ein Traum von einer weiblichen Erscheinung. Sie
war leicht geschminkt, duftete traumhaft und schnurrte sich in meine Arme. Ich lobte und
bewunderte sie, küsste und streichelte sie. Sie war so weich und anschmiegsam, erregt und sich mir
hingebend.
Ich öffnete ihre Bluse einen weiteren Knopf und massierte ihre spitzen, festen Titten. Als ich ihre
harten Brustwarzen zwirbelte schrie sie fast vor Geilheit und wand sich unter meinen Händen. Als sie
offenbar kurz vor einem Orgasmus war, griff ich ihr zwischen die Beine. Und dort war sie tropfnass
und jaulte erneut auf und stöhnte mit verdrehten Augen. Ich fand ihren geschwollenen Kitzler und
streichelte ihn nur ein paar Sekunden, als sie schreiend und zuckend kam. Und sie spr*tzte tatsächlich
ab, denn sie lief geradezu aus.
Ich hielt leicht inne, bis sie sich fast ausgetobt hatte. Aber noch rechtzeitig machte ich mit meinen
Fingern weiter und knabberte dabei an einer der knallharten Brustwarzen. Und so fuhr sie wieder
hoch und ich konnte sie noch einmal aufgeilen. Als ich sie dann mit zuerst zwei, dann mit drei und
danach mit vier Fingern f*ckte, kam sie erneut wie eine Wilde. Noch während sie keuchte, drückte ich
sie in die Hocke und holte meinen schon leicht tropfenden Schwanz heraus. Ich packte sie in den
Haaren und f*ckte sie in ihren Mund, bis ich nach wenigen Stößen kam. Sie schl*ckte und s*ugte
gierig und leckte meinen Schwanz bis auf den letzten Rest ab. Dann sah sie mit einem verklärten,
geilen Blick zu mir auf und schmiegte sich an meinen Schwanz.
Ich zog sie dann wieder hoch und nahm sie in die Arme. Sie zitterte noch immer leicht und war noch
gar nicht wieder ganz da. Dann sah ich ihr in die Augen und sagte: „So gefällst Du mir und so erwarte
ich Dich auch immer wieder, wenn ich Dich will. Und ich will Dich als mein neues Hotwife, bei totaler
Hingabe und absoluter Gehorsamkeit. Und dazu gibst Du mir Dein „Ja, ich will“. Hast Du das
verstanden?“
Das hatte sie leider nicht. Denn sie wusste nicht, was ein Hotwife war. Als ich ihr dies später in
romantischer Atmosphäre nach und nach erklärte, kamen ihre Proteste, Einwände und Ängste. So
billigte ich ihr zu, bis zu ihrer Abreise auf ihre endgültige Antwort zu warten.
Also musste ich die drei Tage ihres Besuches nutzen, um sie als Hotwife einzureiten und sie zu ihrem
Treueschwur zu bringen. Aber nach drei Tagen mit megageilem Sex, ihrem „zufälligen“ ersten Dreier
(Katrin 2 -ihr erster MMF-) mit ihrem -angeblich- ersten An*lf*** und zahllosen heftigsten Orgasmen
sank sie vor mir auf die Knie und schwor mir ihre Treue und absolute Gehorsamkeit. Besonders der
Dreier, den sie mit verbundenen Augen erlebt hatte, hatte sie so überwältigt, dass sie ihre neue,
erotische Rolle unbedingt haben wollte. Mein Freund Peter, der sie unerkannt mit mir gemeinsam
gel*ckt, gef*ngert und gef*ckt und dessen Ladung sie ebenfalls gierig geschl*ckt hatte, war auch total
begeistert von Katrin.
Um sie noch mehr anzuspornen, nahm ich ihren Schwur noch nicht an. Vielmehr verabschiedete ich
sie frei von diesem Schwur mit der Maßgabe, einige Nächte darüber zu schlafen bzw. nachzudenken.
Und erst bei unserem nächsten Wiedersehen würde ich ihren bedingungslosen Hotwife-Treueschwur
annehmen wollen. Und so fuhr sie noch einmal „frei“ nach Hause.
  • Geschrieben von bauer06
  • Veröffentlicht am 18.02.2026
  • Gelesen: 904 mal

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