Erotische Geschichten

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Katja

4 von 5 Sternen
Katja

Ich war froh, als der Zeiger der Uhr endlich in der Senkrechten angekommen war.
„So, meine Damen und Herren, machen wir Schluss für heute. Ich denke, es reicht.“ Ich drehte mich zum Beamer um, schaltete ihn aus. Das monotone Summen wurde deutlich leiser. „Wir sehen uns dann nächste Woche wieder. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend!“ Die Gruppe vor mir antwortete durch geklopften Beifall auf den Tischen. Ich nickte ihnen freundlich zu. Dann schritt ich zu meinem Dozenten-Schreibtisch, schob den Papierstapel mit meinen Unterlagen zusammen und verstaute ihn in der Plastikmappe. Ich richtete mich auf. Ich war allein mit der Blondine aus der zweiten Reihe. Sie wühlte noch in ihrer Tasche, stand jetzt auf, zog sich die kurze Bolero-Jacke an und kam zu mir herüber. Sie war in meinem Alter und sehr hübsch. An ihrer Hand glänzte ein schwerer goldener Ring. Ansonsten trug sie keinen Schmuck. Auch geschminkt war sie nur sehr dezent, ein wenig Rouge und Lippenstift, das war alles. Es fiel mir allerdings auf, dass sie ihre Fingernägel heute knallrot lackiert hatte. Zum ersten Mal in dieser Schulung. Ich sah sie fragend an. Sie kam ganz nahe zu mir heran.

„Ich habe da noch eine Frage“, begann sie, sah mir ins Gesicht. Sie war einen Kopf kleiner als ich, hatte helle Augen und eine sehr glatte, gepflegte Haut. Die obersten beiden Knöpfe ihrer weißen Bluse standen offen, ich konnte die Falte ihres Busenansatzes erkennen. Ihre Brüste zeichneten sich wohlgeformt unter dem Stoff der Bluse ab. Dazu trug sie eine Hose aus weichem, fließendem Stoff, eng ansitzend, so dass ihr Po bemerkenswert betont wurde.

Wie nebensächlich wich ich einen Schritt zurück zu meinen Sachen. Ich gab mir Mühe, es wie eine normale Bewegung aussehen zu lassen, nicht wie eine Flucht. Ich hatte in diesem Moment schreckliche Angst, ich könnte schlechten Atem haben, der sie abschrecken würde. Also griff ich zu der kleinen Dose extra starker Pfefferminzpastillen und schob mir mehrere in den Mund. Ich lächelte sie an.
„Ja? Habe ich irgendetwas unverständlich erklärt?“ Ich Trottel! Ihr Lächeln zeigte mir, dass es hier gleich nicht um Formeln in der Tabellenkalkulation gehen würde. Trotzdem hatte ein Teil meines Hirns sich selbstständig gemacht, meine Lippen bewegt und diesen Unsinn geredet. Ich hatte den Idiotenmodus eingeschaltet! Doch die Souveränität kehrte schneller zurück, als ich gehofft hatte. Bereits in der nächsten Sekunde, nachdem ich mich über mich selber geärgert hatte, war ich wieder ganz Herr der Lage.

„Möchten Sie auch eine?“ fragte ich, hielt ihr die Pastillen hin. Idiotenmodus schon wieder eingeschaltet! Ich hätte mich ohrfeigen können.

Sie lächelte. „Nein, nein, danke!“ Wir sahen uns für einige Augenblicke schweigend an. „Das war übrigens die Antwort auf beide Fragen“ Ein verdächtiges Glitzern leuchtete in ihren Augen auf. Als ich in diese Augen sah, ergriff die Hirnhälfte, die für den Idiotenmodus verantwortlich war, endgültig die Initiative. Ich hörte mich nur „Oh!“ sagen. Ich schmolz dahin. Für den Sekundenbruchteil, den ich sie danach ansah, entbrannte in meinem Inneren ein heißer Kampf. Schließlich rang ich den Idioten nieder, fesselte und knebelte ihn und sperrte ihn in ein dunkles Verlies. Sie bekam davon nichts mit, sah mir in mein Pokerface, das ich jetzt aufgesetzt hatte. Ich zog ganz leicht, fast unmerklich die linke Augenbraue ein Stück hoch, setzte mein überlegenes, dezentes Lächeln auf und öffnete den Mund.

„Ja? Und was wollten Sie mich fragen?“

„Wann machst Du heute Abend Schluss?“

Ich schluckte unmerklich. An der Tür zum Idiotenverlies hämmerte es wie verrückt. Doch jetzt achtete ich nicht mehr darauf. Ich hatte gewonnen!

„In zwei Stunden, um achtzehn Uhr.“, antwortete ich ganz ruhig nach einer minimalen Pause.

„Sehr schön!“ antwortete sie, schenkte mir ihr schönstes Lächeln und drückte blitzschnell ihre Lippen auf meine. „Bis nachher, also!“ Damit drehte sie sich um und verschwand aus dem Seminarraum.

Ich konnte mich nicht bewegen. Das war jetzt nicht wirklich passiert, oder? Ich stand starr im Raum, konnte mich nicht bewegen. Dieses wunderbare Wesen hatte gerade etwas angedeutet, was ich mir auch nicht im Entferntesten vorgestellt hatte. Ja gut, ich hatte sie schon öfters gemustert, sie fiel ja auch auf zwischen diesen vertrockneten Typen und den beiden wenig attraktiven Walküren, die ebenfalls in diesem Firmenseminar saßen. Aber damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.

Ganz benommen suchte ich meine Sachen zusammen, schaltete das Licht aus und schritt hinüber zu meinem Büro. Ich vergaß in meiner Trance allerdings die Monitore, die die Teilnehmer vergessen hatten auszuschalten, jetzt von ihrer Stromzufuhr zu trennen.

Ich war fast allein. Nur noch zwei Kolleginnen aus der Buchhaltung hörte ich aus dem einen Büro noch miteinander reden. Ich ging zu meinem Schreibtisch, las zerstreut die eingelaufenen E-Mails und blickte dann auf die Darstellung der Kundendatenbank, an der ich am arbeiten gewesen war, bevor die Firmenschulung diesen Mittag begonnen hatte. Ich arbeitete zu diesem Zeitpunkt für ein bekanntes Unternehmensberatungsbüro, war für die EDV zuständig und gab in sündhaft teuren Seminaren einen Bruchteil meines Wissens an die Mitarbeiter unserer Klienten weiter.

Doch jetzt hockte ich an meinem Schreibtisch, stierte betäubt in den Monitor und war unfähig, mich auf irgendetwas zu konzentrieren. Ich hatte ihren Nachnamen vergessen. Doch ihr Vorname war Katja. Ein schöner Name!

Katja. Katja. Katja!

Ich sprang auf. Ich horchte auf Geräusche aus den anderen Büros. Es war absolut still, ich war mittlerweile allein. Mit einer schnellen Bewegung schnappte ich mir mein Schlüsselbund vom Schreibtisch, riss die Lederjacke vom Garderobenhaken und stürmte aus dem Büro. Mit dem Fahrstuhl fuhr ich ins Erdgeschoss hinunter. Ich sprintete schräg über die Strasse in den dortigen Supermarkt. Zielstrebig hastete ich zur Abteilung mit den Hygieneartikeln. Ich griff nach Mundwasser, Zahnbürste und Zahnpasta. Auch ein Deo zog ich aus dem Regal, während ich zur Kasse eilte.

Fünf Minuten später stand ich wieder vor der Eingangstür unserer Verwaltung. Ich hastete in den Waschraum für Männer. Mit dem Deo bearbeitete ich meine Achseln, dann rubbelte ich wie ein Wahnsinniger über meine Kauleiste. Anschließend noch ein großer Schluck Mundwasser. Ich hatte die Türklinke schon wieder in der Hand, als mir das Entscheidende einfiel. Ich schritt zurück zum Waschbecken. Dann ließ ich meine Hosen herunter, drehte den Wasserhahn auf und nahm eine ordentliche Portion Flüssigseife aus dem Spender. Dann wusch ich mir meinen Schwanz. Anschließend wiederholte ich die Prozedur und reinigte mir den Po.

Es war siebzehn Uhr, als ich wieder an meinem Schreibtisch saß. Konzentrieren konnte ich mich allerdings immer noch nicht. An Arbeit war nicht zu denken. Also blickte ich etwa jede fünftausendstel Sekunde auf die Uhr an der Wand.

In quälender Langsamkeit wurde es achtzehn Uhr, dann achtzehn Uhr fünfzehn, dann achtzehn Uhr dreißig. Ich hatte mir mittlerweile zum dritten Mal Deo unter die Achseln gehämmert und die Mundhöhle mit der scharfen Lösung aus dem Supermarkt verätzt. Ich wollte mich gerade wieder an meinen Schreibtisch setzen, inzwischen ein wenig enttäuscht, als die Türklingel sich lautstark mit einem eindringlichen Summen bemerkbar machte. Ich verließ mein Büro, und schritt in Richtung Eingangstür. Durch das dicke Glas konnte ich sie sehen, wie sie mir entgegen blickte, den Kopf leicht zur Seite geneigt und ein strahlendes Lächeln zeigte.

Ich jubilierte! Ich öffnete die Tür, trat beiseite und ließ sie eintreten. Eine leichte Wolke wohlriechenden Parfüms umhüllte sie wie ein Schleier. Ich schloss die Tür, drehte mich um. Da stand sie, nur wenige Zentimeter von mir entfernt. Sie sah zu mir empor, griff mit der rechten Hand in meinen Nacken und zog mein Gesicht zu sich heran. Was dann folgte, war der intensivste und schönste Zungenkuss, den ich seit einer geraumen Weile erhalten hatte. Nach einer endlos langen Zeit löste sie sich von mir.

„Schön, dass Du auf mich gewartet hast“ hauchte sie. Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände.

„Schön, dass Du gekommen bist!“ erwiderte ich und küsste sie. Wieder verschmolzen unsere Lippen, unsere Zungen vollführten einen wilden Tanz.

Schließlich ließen wir voneinander ab. Mein Gott, war das schön gewesen! Diese Frau konnte sagenhaft küssen! Sie sah mich an!

„Zeigst Du mir Dein Büro?“ Ihr Tonfall war bewusst unschuldig.

Ich machte eine einladende Bewegung, den Gang entlang. Sie drehte sich um und schritt voran. Ich konnte meine Augen nicht von ihrem knackigen Po in der engen Hose abwenden.

„Gefällt Dir, was Du siehst?“ Die Frage zeigte deutlich, dass sie mich durchschaut hatte und genau wusste, was ich tat, und wie ich reagieren würde.

„Oh ja! Sehr sogar!“ antwortete ich ehrlich. Sie blieb stehen, sah mich lächelnd an. „Und nun?“ Wir hatten den großen Raum erreicht, den wir für Meetings oder gemeinsame Mittagessen nutzten. Ein großer achteckiger Tisch mit einigen Vasen und Keksschalen darauf dominierte den Raum. „Hier entlang“ Nun schritt ich voran, durchquerte den Platz und ging in den rückwärtigen Gang, von dem nur noch zwei Türen abgingen, der Rechnerraum mit den brummenden Servern und ganz am Ende, mein Büro. Sie trat ein, sah sich um.

„Hier arbeitest Du also, wenn Du nicht gerade dummen Menschen wie mir die Grundkenntnisse in Computerprogrammen versuchst beizubringen.“ Ich nickte. „Nun,“ sie machte eine kurze Pause, drehte sich um und sah mich an. „schlicht würde ich sagen.“ Mir war nicht ganz klar, wie das gemeint war, aber ehrlich gesagt, das war mir in diesem Moment auch egal. Ich wollte sie nur küssen. Als ich auf sie zuschritt hielt sie abwehrend eine Hand hoch.

„Na, nicht ganz so schnell!“ Irgendetwas schien ihr Vergnügen zu bereiten, ihre Stimme klang fröhlich, aber sehr bestimmt. „Setz Dich!“ Mir blieb nichts anderes übrig, als ihren Worten Folge zu leisten. Ich flegelte mich in meinen Bürostuhl, lehnte mich entspannt, oder was ich in diesem Augenblick dafür hielt, zurück und betrachtete sie.

„Sieht kompliziert aus“ sagte sie mit einem Blick auf den Monitor, auf dem immer noch die Ansicht der Datenbanktabellen prangte. Ich setzte zu einer Erwiderung an, aber ihr Finger war schneller, legte sich auf meine Lippen, und ich schwieg, sah sie nur an. Sie sah sich um. Ihr Blick huschte über die Schränke mit den Aktenordnern und Büchern. Ich stützte den Kopf auf die Finger meiner linken Hand, betrachtete sie, wie sie so im Raum stand und sich umsah. Diese Frau war wunderschön, versprühte eine prickelnde Erotik. Das pure Weib!

Sie machte einen Schritt vorwärts auf meinen Schreibtisch zu, drehte sich um und lehnte sich gegen die Kante des Tisches. Sie musterte mich. Ich wollte gerade mit meinem Stuhl auf sie zu rollen, als sie schnell das rechte Bein hob und ihren Fuß mit den hochhackigen Schuhen in die Kante meines Stuhles bohrte. So hielt sie mich auf Distanz. Sie griff hinter sich und knipste die kleine Schreibtischlampe an, ohne mich aus den Augen zu lassen. Unsere Blicke bohrten sich förmlich ineinander.

„Etwas viel Licht hier, oder?“ leise kamen die Wörter über ihre Lippen. Ich sah unwillkürlich zur Decke und in das helle Licht der Leuchtstoffröhren.

„Nun, das lässt sich ja ändern!“ Ich rollte zurück, betätigte den Lichtschalter. Sofort breitete sich das vergleichsweise weiche Licht der Schreibtischlampe in meinem Büro aus. Ich wandte meinen Blick wieder Katja zu, die immer noch, mit beiden Armen aufgestützt an meinem Schreibtisch lehnte. Ich kniff leicht die Augen zusammen, rollte mit dem Stuhl auf sie zu, und dieses Mal hielt sie mich nicht auf Distanz. Ich stand auf, stützte mich ebenfalls auf meinen Schreibtisch und senkte den Kopf, ihrem Gesicht entgegen. Sie schloss die Augen in Erwartung des Kusses, der unweigerlich folgte. Diese Frau war eine Offenbarung! Sie küsste, dass mir alle Sicherungen heraussprangen! Ich vergaß die Realität um mich herum, fühlte nur diesen fantastischen Körper in meinen Armen und das Gefühl des Kusses.

Eine Etage tiefer zeichnete sich eine dicke Beule in meiner Hose ab. Ein erster kleiner, dunkler Fleck wurde auf dem Stoff sichtbar. Ich sah es nicht, fühlte es aber überdeutlich. Ich war erregt! Auch Katja schien es bemerkt zu haben, obwohl wir uns eng umschlossen die Zungen liebkosten, denn plötzlich spürte ich ihre Hand in meinem Schritt. Sie drückte sanft gegen mein härter werdendes Glied. Dann nahm sie meinen Kopf in beide Hände, biss mir kurz in die Lippen und löste sich aus meiner Umarmung. Wir beide atmeten wesentlich schwerer als zu Beginn des Kusses. Ich sah sie stumm an. Dann hob ich meine Hände und drückte sie sanft auf ihre Brüste, die sich unter der Bluse abzeichneten. Der weiße Stoff war dünn genug, um zu fühlen, dass sie einen hauchdünnen Spitzen-BH trug. Mit leichten kreisenden Bewegungen strich ich über ihren Busen. Sie schloss die Augen, es gefiel ihr. Ich knetete sanft ihre Brüste. Dann griff ich zur Knopfleiste ihrer Bluse, öffnete sie. Schließlich zog ich ihre geöffnete Bluse aus dem Bund der Hose.

Vor meinen Augen lag ein Paar runder, perfekter Brüste, gehalten von einem teuren, sehr erotisch wirkenden BH, der nur aus dünner Spitze bestand. Ihre Brustwarzen waren steil aufgerichtet, drückten von innen gegen den dünnen Stoff. Ich senke meinen Kopf, fuhr mit meiner Zunge über die Spitze. Sie atmete schwer ein, warf den Kopf zurück. In meinem Schwanz pochte das Blut. Ich küsste ihre Brüste durch den Stoff des BHs, fuhr mit der Zunge die Rille zwischen den beiden perfekten Bällen entlang. Während meine Hände ihre Brüste sanft massierten und streichelten, ließ ich meine Zunge über ihren Hals wandern, die Konturen ihres Kinns entlangfahren, und leicht in ihren Ohren kreisen. Sie hielt still, genoss die Liebkosungen.

Dann beugte ich mich wieder hinab, nahm die Spitze des BHs in meine Finger und zog den Stoff über ihre Brüste hinunter. Ihre Brüste sprangen aus dem Stoff, mir entgegen. Meine Zunge umkreiste ihre Brustwarzen. Ich nahm die Nippel abwechselnd in den Mund, saugte vorsichtig daran. Sie waren ganz hart und steil aufgerichtet. Danach wiederholte ich die Liebkosungen ihres Halses mit meiner Zunge, nur um schließlich wieder zu diesem festen Busen zurück zu kehren. Ich wiederholte diese Zärtlichkeiten mehrere Male.

Dann streifte ich ihr die Bluse von den Schultern, zog sie ihr aus, während ich sie weiter küsste und ableckte. Ich hakte ihren BH am Rücken auf und zog ihr auch diesen aus. Er folgte der Bluse auf den Fußboden. Eine Weile noch liebkoste ich sie, dann öffnete sie die Augen, streckte die Arme vor und drückte mich in meinen Bürostuhl. Ihre festen Brüste wippten leicht, als sie sich vorbeugte.

„Schließ die Augen!“ Ich tat, wie sie mir gesagt hatte und spürte kurz danach ihre Finger, wie sie mein Gesicht erkundeten. Dann knöpfte sie langsam mein Hemd auf, ließ ihre Finger über meine Brust wandern. Sie zog mir das Hemd aus, drückte mich tief in die Lehne des Stuhles. Es war sehr erotisch, ihre Hände auf meiner Haut zu spüren, wie sie meine Brust entlangfuhren, den Bauch und zurück zu meinem Hals. Ihre Fingernägel spielten mit meinen Brustwarzen. Es war fast so, als spürte ich einen elektrischen Schlag. Der Blitz fuhr direkt in meinen Unterleib, ließ meinen Schwanz erzittern. Ich stöhnte auf. Dann spürte ich ihre Zunge, wie sie über meine Brust strich. Ihre Zähne bissen zärtlich in meine Brustwarzen. Ein erneuter Blitz schlug ein, ließ meinen Schwanz endgültig hart werden. Ich öffnete die Augen, sah sie an. Ich stand auf, zog sie an mich und küsste sie wild. Während wir intensiv unsere gegenseitigen Mundhöhlen erkundeten, spürte ich ihre Hände, wie sie den Knopf und den Reißverschluss meiner Hose öffneten. Ein schneller Griff in meinen Slip und sie hielt meine harte Stange in der Hand. Meine Hose rutschte zu Boden. Ich stand vor ihr mit einer Bilderbucherektion. Sie hatte meinen Schwanz fest im Griff. Dann hockte sie sich hin und ließ ihre Zunge über die Eichel wandern, bevor sie sich meinen Schwanz in den Mund steckte. Sie saugte kräftig, entließ mein Gutes Stück aus seinem Gefängnis. Sie leckte den Schaft ab, nahm meinen Sack in die linke Hand und saugte meine Hoden in ihren Mund. Dann gab sie diese frei, nahm mein Glied, saugte daran, um siech schließlich wieder den Hoden zu widmen. Dieses Ritual wiederholte sie etliche Male. Ich hatte das Gefühl jeden Moment ab******** zu müssen. Doch sie war sehr geschickt. Immer schnell genug wechselte sie vom Schwanz zu den Hoden, änderte ihre Intensität der Streicheleinheiten, die sie unterstützend einsetzte. Sie trieb mich zum Wahnsinn! Dann hielt ich es nicht mehr aus. Mit zwei schnellen Bewegungen entledigte ich mich meiner Hose und Schuhe, stand jetzt nackt vor ihr.

Ich griff unter ihre Achseln, zog sie hoch. Sie stand vor mir, sah mich an. Ich knöpfte ihre Hose auf, zog sie über ihre Hüften herunter. Ein knapp geschnittener Stringtanga und halterlose Strümpfe wurden sichtbar. Ohne Mühen stieg sie aus der Hose. Ich griff an ihre Hüften, zog den String hinunter. Auch aus diesem stieg sie mit einer eleganten Bewegung.

Ihre Muschi war bis auf einen schmalen senkrechten Streifen oberhalb der Spalte perfekt rasiert. Sie hatte dicke, äußere Schamlippen, zwischen denen jetzt ganz leicht eine erregte Klitoris hervorlugte. Ich ging vor ihr in die Hocke. Ihr Schoß verbreitete einen betörenden Geruch. Meine Zunge bahnte sich vorsichtig einen Weg in ihre Spalte.

Ich leckte sie mit sanften Bewegungen meiner Zunge, immer darauf bedacht, dass die kleinen Bartstoppeln ihrer weichen Haut nicht allzu sehr zusetzten. Sie atmete immer schwerer. Ich merkte wie sie erregter wurde. Ihre Muschi war klitschnass, was nicht nur an meiner feuchten Zunge lag!

Zärtlich strich meine Zunge über ihre Schamlippen. Ich küsste die perfekten Wölbungen, strich sanft mit meinen Fingern darüber, um danach wieder mit der Zunge in ihrer Spalte einzutauchen.

Katjas Hände hatten sich in meinem Haar vergraben. Nach einer Weile, ich wusste nicht mehr, wie lange ich sie geleckt hatte, krallte sie ihre Finger in mein Haar und zog leicht daran.

„Jetzt möchte ich mehr spüren!“ Sie setzte sich auf den Schreibtisch, spreizte weit die Beine. Ich konnte ihre rosa glänzende Muschi sehen, einladend, wartend. Sie lehnte sich zurück.

Schnell griff ich hinter Katja, zog Tastatur und Maus beiseite, damit sie sich nicht weh tat. Sie lag jetzt nackt vor mir auf meinem Schreibtisch, nur noch die schwarzen Strümpfe und Schuhe schmückten den perfekten Körper. Ich machte den letzten kleinen Schritt auf sie zu. Meine nasse Eichel bebte direkt vor ihrem Eingang. Ich griff an meinen Schwanz, dirigierte die Eichel an ihre Klitoris. Mit kreisenden Bewegungen streichelte ich sie. Einfach nur in sie einzudringen war mir zu plump. Also spielte ich mit meinem Schwanz, der knochenhart aufgerichtet war. Ich dirigierte die Eichel, zog den Schwanz auf und ab durch ihre Spalte. Dann rieb ich an ihrer Klitoris, tauchte kurz zu einem einzigen Stoß in sie ein, nur, um dann das Spiel von vorne zu beginnen.

Katja gab sich mir völlig hin. Sie lag auf meinem Schreibtisch, stöhnte ganz leise, ihre Zähne leicht in die Unterlippe gebohrt. Schließlich setzte ich meinen Schwanz an und drang endgültig und tief in sie ein. Es war ein herrliches Gefühl, von ihrer warmen, nassen Muschi umschlossen zu werden. Mit langsamen Bewegungen zog ich meinen Schwanz heraus und stieß ihn wieder hinein, wieder und immer wieder. Ganz langsam steigerte ich die Geschwindigkeit meiner Stöße.

Ich beugte mich hinab zu Katja, küsste sie, was sie erregt erwiderte. Ich massierte ihre Brüste, während mein Schaft beim Zustoßen weiterhin ihre Klitoris streifte. Wieder und wieder stieß ich zu, küsste sie, massierte ihre Brüste und merkte, wie langsam mein Schwanz noch weiter anschwoll, wie der Saft stieg. Nicht mehr lange, und ich würde kommen. Dann spürte ich, wie sich ihre Vagina verkrampfte. Sie stöhnte jetzt laut auf.

„Ja! Ja! Ohhh! Ja!“ Ihre Arme ruderten über den Schreibtisch, stießen Papiere zu Boden, während der Orgasmus über sie kam. Ich stieß noch zweimal zu und *******e dann in diese wunderbare warme Grotte. Ich zitterte. Nach einer Weile strich sie mir über den Rücken. Ich zuckte zusammen. Nach einem Orgasmus war ich merkwürdigerweise immer sehr empfindlich am Rücken. Meine Muskeln zuckten. Sie hob den Kopf, sah mich an und presste ohne ein Wort ihre Lippen auf meine. Ein weiterer, unvergesslicher Kuss folgte.

„Ich wusste doch, dass Du noch andere Qualitäten hast!“ neckte sie mich, als wir uns schließlich voneinander lösten.

Ich wollte nichts Blödes sagen, sah sie deshalb nur leicht grinsend an. „Danke!“ Sie richtete sich auf.

„Möchtest Du etwas trinken?“ fragte ich sie. „Ja!“ erwiderte sie. „Überrasch’ mich!“. Ich löste mich von ihr, schritt aus dem Büro, hinüber zur Teeküche. Im Kühlschrank lagen noch zwei Flaschen Champagner, die mein Chef angeschleppt hatte, als er den neuen Großkunden an Land gezogen hatte. Ich griff eine Flasche, öffnete sie, organisierte zwei passende Gläser und machte mich wieder auf den Weg zu meinem Büro. Katja hockte immer noch auf meinem Schreibtisch, zwischen ihren gespreizten Beinen eine Pfütze unserer Vereinigung. Ich kramte einige Taschentücher aus dem Schreibtisch, nachdem ich die Flasche und die Gläser abgestellt hatte und wischte den Schreibtisch und die Unterlage trocken. Sie sah mir wortlos zu. Dann goss ich den Champagner in die Gläser, reichte ihr eines und wir stießen an. Ein glockenheller Ton erfüllte mein nüchternes Büro.

„Dein Schreibtisch ist perfekt, genau die richtige Höhe“ konstatierte sie.

„Ja, dem Designer gehört mein ewiger Dank“ antwortete ich, lächelte. Wir prosteten uns zu. Ich füllte die Gläser erneut. Katja hüpfte mit einer eleganten von dem Möbelstück. Das Glas Champagner in der Hand schritt sie durch den Raum, musterte den Projektplan an der Wand, die Regale mit den Ordnern und Büchern und sah mich schließlich an.

„Es war wunderschön, ich danke Dir für die herrlichen Orgasmen!“ Darauf gab es nichts Passendes zu antworten. Ich lächelte sie einfach nur an, beugte mich vor und küsste sie sanft. Auch sie lächelte.

Mit dem Glas in der Hand verließ sie mein Büro, schlenderte in Richtung Seminarraum, aus dem immer noch das Leuchten einiger Monitore drang. Langsam folgte ich ihr. War das hier wirklich alles geschehen? Ich war benommen. Mit einem hastigen Schluck leerte ich mein Glas und füllte es sofort wieder. Dann folgte ich Katja. Als ich in den Seminarraum trat, saß sie auf ihrem üblichen Platz. Jetzt allerdings nackt und die Beine weit gespreizt.

„Komm her!“ befahl sie. Ich trat zu ihr. „Ich möchte, dass Du mich noch einmal so ausgiebig leckst, wie vorhin!“ Ihr Körper wurde von dem fahlen, bläulichen Licht des Monitors erhellt. Es sah überirdisch aus. Ich kniete mich vor ihr hin, stellte das Glas ab und versenkte meinen Kopf in ihrem Schoß. Dann leckte und liebkoste ich ihre Muschi erneut. Es war göttlich! Ich vergaß alles um mich herum. Ich tauchte in die Welt ihrer Muschi ein, liebkoste sie, mal sanft, mal fordernd. Ich saugte an ihrer härter werdenden Klitoris, leckte sie, umkreiste sie, um dann die Spalte entlang zu fahren und meine Zunge so tief es ging in ihre Vagina zu stecken. Ich wusste nicht mehr, wie viel Zeit verging, irgendwann zitterte Katja, verkrampfte sich und hielt meinen Kopf ganz fest, so dass ich zu keiner weiteren Bewegung mehr fähig war. Ich wusste, sie bekam einen erneuten Orgasmus.

Ich sah hinauf in ihr Gesicht. Glücklich! Sie streichelte mich sanft.

„Du entschuldigst mich für einen Moment?“ Ich nickte. Sie verschwand in Richtung der Damentoilette. Ich kehrte in mein Büro zurück, goss mir noch etwas von dem Champagner ein. Ich stand nackt im Raum, als sie schließlich von hinten an mich herantrat und mich mit ihren Armen umschlang. Ich hielt ihr das Glas hin, sie nahm einen Schluck. Dann griff sie nach ihrem Slip an Boden, zog ihn an.

„Ich muss jetzt gehen.“ Sagte sie. Es war mittlerweile nach Neun Uhr.

„Wartet Dein Mann auf Dich?“ fragte ich ins Blaue. „Nein,“, sie lachte kurz auf, „dann wäre ich jetzt gar nicht hier. Der ist zurzeit nicht da, nimmt an einem NATO-Manöver teil.“

In meinem Kopf zersprang eine Glasscheibe. Verdammt! Ich war im Begriff mich mit einem Bundeswehr-Rambo anzulegen. Ich vögelte seine Frau und er würde mich dafür töten und dann zusammenschlagen, oder umgekehrt. Ich schluckte. „Ach ja“ kam es lahm aus meinem Mund.

Sie verzog ihre Lippen zu einem spöttischen Lächeln. „Keine Sorge, er wird es nicht erfahren!“ Ich war in diesem Moment nur mäßig beruhigt.

Katja kleidete sich in aller Ruhe an. Sie wandte sich mir zu und drückte mir einen vergleichsweise flüchtigen Kuss auf.

„Es war sehr, sehr schön! – Begleitest Du mich hinaus?“ Ich schlüpfte schnell in meine Sachen und geleitete sie zur Eingangstür. Ohne ein weiteres Wort verschwand sie im Treppenhaus. Ich blieb mit brummendem Kopf zurück, was beileibe nicht an den wenigen Schlucken Champagner lag.

Am nächsten Tag war der letzte Unterrichtstag für diese Gruppe. Katja sah bezaubernd aus. Sie war die schönste Frau, die ich kannte. Ich hatte nur Augen für sie, während mein Hirn und Mundwerk vollautomatisiert ihr Programm abspulten. Auch an diesem Abend besuchte sie mich. Unser Zusammensein war göttlich! Der Sex war einfach unbeschreiblich! Sie besuchte mich auch noch am darauffolgenden Abend. Als sie ging, küsste sie mich lange und intensiv. Dann verschwand sie.

Danach kam sie mich nicht mehr besuchen. Ich blieb jeden Abend länger im Büro in der Hoffnung, der Türsummer würde sich melden, aber jeden Abend saß ich allein an meinem Schreibtisch, starrte in den Monitor und sah doch nur Katja vor meinen Augen. Ich wusste, dass Rambo wieder da war.

Es dauerte sehr lange, mich damit abzufinden. Ich denke auch heute noch oft an Katja, spüre den Geruch ihres Parfüms, ihres Schoßes!

Warum muss man eigentlich immer das verlieren, was man am meisten begehrt, was einem am meisten bedeutet?

Katja war trotz der Kürze unserer gemeinsamen Momente die große Liebe meines Lebens!
  • Geschrieben von Doc
  • Veröffentlicht am 13.09.2010
  • Gelesen: 31238 mal

Kommentare

  • Mone24.01.2015 15:47

    Profilbild von Mone

    Auch diese Geschichte ist ein echtes Erlebnis, du bist wahrlich ein Glückspilz und sicher ein hervorragender Liebhaber...

  • Sandkuchen (nicht registriert) 25.08.2016 23:44

    Sehr schön :) Nur leider Fans ich das Ende sehr traurig :(

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