Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Karola 2 Gefangen in Norwegen

3 von 5 Sternen
Als ich aufwachte lag Karola noch immer in meinem Arm ,sie trug aber ein Nachthemd musste also schon auf gewesen sein.Ich stieg vorsichtig aus dem Bett um sie nicht zu wecken Das Schlafzimmerfenster stand offen und die Morgensonne schien ins Zimmer, erst jetzt bemerkte ich das man aus dem Haus einen fantastischen Blick auf den Fjord hatte. Leise schlich ich in die Küche, zum Glück war Karola eine Hausfrau alter Schule, so das ich alles fand um uns ein Frühstück zuzubereiten. Auf der Spüle standen die Sektgläser der letzten Nacht schon gespült, sie war also länger wach gewesen. Kaffee, Toast ,Eier und ein Glas Honig, stapelte ich mit Geschirr auf ein Tablett und ging ins Schlafzimmer zurück um meine Geliebte zu wecken. Karola stand schon am offenen Fenster und sah auf den Fjord. „Die Sonne scheint !“, sagte sie. Ich stellte mein Tablett auf dem Kopfteil des Bettes ab und trat zu ihr. „Ja!“,antwortete ich und drückte sie leicht gegen die Fensterbank. „Dann hab ich das nicht geträumt heute Nacht?“,sagte sie in fragendem Ton , „schön!“. Mit den Händen streichelte ich über ihren Hintern und zog ihr Nachthemd hoch. Meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel sie trug nichts darunter, langsam suchte ihre Klit und streichelte sie leicht bis sich an ihrer Öffnung genug Feuchtigkeit bildete. In der Nacht hatte Karola unser Spiel beherrscht und jetzt erkundete ich zum ersten mal ihre Scheide die sich wie ein Grotte um meine Finger legte. Ich wollte sie sofort wieder haben, zog meine Finger aus ihr und drang mit einem kräftigen Stoß in Karola ein. Sie lehnte weit über das Fensterbrett hinaus aus dem Fenster, ich stieß langsam aber kräftig weiter, so das sie bald in Fahrt kam und anfing “Geräusche“ zu machen .Auf einmal sagte Karola etwas lautes auf Norwegisch und redete hektisch nach unten auf die Strasse hinaus, das ging eine ganze Weile so dann schob sie mich nach hinten weg und fiel vor lachen auf die Knie. „Das waren meine Nachbarn“,prustete sie, „sie haben gefragt ob ich einen Arzt brauche ,weil ich so keuchend aus dem Fenster hing.“ „Ich musste ihnen fünfmal versichern, das alles in Ordnung ist, sie wollten schon rein kommen.“. Die Leute auf der Strasse hatten mich von unten nicht sehen können, „ Warum hast Du nicht gesagt „mein Liebhaber nimmt mich gerade von hinten!““, fragte ich sie grinsend. „ Dann hätten sie uns womöglich beide verbrannt“, lachte Karola , „die Leute hier in der Nachbarschaft sind alle etwas altmodisch !“, „Lass uns erst mal frühstücken.“ , sagte ich, wir setzten uns aufs Bett breiteten das Frühstück aus, frühstückten und schauten dabei aus durchs Fenster dem Treiben auf dem Fjord zu. Nachdem wir fertig waren und alles beiseite geräumt hatten, fragte ich was wir denn heute machen würden. Karola kam zu mir gekrochen drückte mich an den Schultern ins Bett und küsste mich, „Ich hab doch schon gestern gesagt ich möchte Dich heute den ganzen Tag in meinem Bett haben !“. Sie nahm meine Arme, küsste mich weiter und streckte ihre Arme mit meinen in Richtung Kopfteil, ich spürte etwas kaltes an der Hand und bemerkte das sie mich an ihr Bett gefesselt hatte. „Gib mir auch die zweite!“, sagte sie leise aber bestimmend, ich gab mich geschlagen und ließ auch meine linke an den Rahmen fesseln. „ Du wirst es genießen!“, Karola setzte sich auf mich und zog ihr Nachthemd über den Kopf. Sie kniete jetzt über meinem Bauch, ich konnte ihre feuchte Spalte auf der Haut spüren, langsam rieb sie sie an meiner Bauchdecke und gab leise Seufzer von sich. Da Karola sich nach vorne abstützte, hingen ihre üppigen Glocken direkt vor meinem Gesicht und schaukelten mit ihren Bewegungen mit. Sie griff nach dem Honigglas auf dem Kopfteil und bestrich ihre Brustwarzen mit den Fingerspitzen, dann beugte sie sich wieder über mich und hielt mir ihre Brüste vor den Mund „Leck sie ab !“, flüsterte sie. Ich nahm den Kopf etwas hoch und sog mich an Karola fest, mit der Zunge umkreiste ich ihre Nippel und leckte den süßen Honig auf. Sie zog sich mehrfach zurück, ich hielt aber fest was ihr offensichtlich sehr viel Lust bereitete. Zwischen meinen Beinen war inzwischen mein bestes Stück erwacht und zu ordentlicher Größe gewachsen, mehrfach stieß er an Karolas prächtiges Hinterteil. „Die kommt erst später dran“, sagte sie legte eine Hand auf meinen Hinterkopf und presste mich jetzt an ihre Brust. Langsam hob sie ihr Hinterteil an und senkte dann ihre Lustgrotte mit einem leisem Schmatzen über meinen Schwanz. Karola keuchte laut auf als er in ihr aufstieg und nach nur ein paar langen tiefen Stößen wurde sie von einem Orgasmus überrollt wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Sie riss die Augen auf grunzte leise und war offensichtlich ganz erfüllt ihr ganzer Körper war von Muskelspannungen durchzogen ihre Scheide zog sich zu wie eine Schraubzwinge und sie hechelte um nicht zu Ende zu kommen. Nach einem Augenblick der wie eine Ewigkeit wirkte brach sie zusammen und lag nach Luft schnappend schwer auf mir ihr warmer Atem pustete in mein Ohr. Als sie wieder bei Sinnen war löste sie sich von mir, gab mir einen Kuss auf die Stirn , stand auf und verschwand durch den Vorhang ihres Betts irgendwo im Haus. Ich lag ausgestreckt auf ihrem Bett und wartete. Mir schien es wären Stunden vergangen als sie zurück kam, die ganze Zeit hatte ich Geräusche gehört konnte sie aber nicht einordnen. Als Karola jetzt wieder ins Bett stieg hatte sie eine kleine Schüssel dabei deren Inhalt ich nicht erkennen konnte und außerdem hatte sie ein Handtuch mitgebracht. Sie griff nach meinem Schwanz und ließ ihn mit einer geschickten liebevollen Massage in ihrer Hand wachsen. „ Gut so?“, fragte sie und ließ dann ihre Zungenspitze mein Ohr erkunden. „Ja!“, mehr war ich nicht in der Lage hervor zu bringen mit solch einer Intensität behandelte mein bestes Stück. Das Handtuch legte sie jetzt zwischen meine Beine „Damit es nicht so eine Sauerei gibt.“, sagte Karola begann dann meine Juwelen und meinen Schwanz mit dem Inhalt der Schüssel einzustreichen. Sieht aus wie Rasierschaum dachte ich und hoffte ich hätte unrecht. Karola beugte sich zwischen meine Beine und leckte zunächst nur mit der Zungenspitze, dann mit langen kräftigen Zügen die Masse auf. „Zuckerei !“, lachte als sie meine Eier abschleckte. Schon jetzt hatte ich Mühe ihr nicht sofort ins Gesicht zu spr*tzen, so sehr erregte mich das Gefühl ihrer Zunge und ihr Anblick beim Lecken. Karola sah mich an und legte mir eine Hand auf den Bauch, „Warte noch!“ sagte sie leise beugte sich mit offenem Mund über mein Prachtstück das in ihren Händen noch größer als sonst erschien. Ihre Lippen schoben sich über die Schwanzspitze, ganz langsam nahm sie ihn immer tiefer in den Mund und begann den Kopf auf und ab zu bewegen. Sie kniete neben mir und gern hätte ich ihr von hinten zwischen die Beine gegriffen, was mir aus bekannten Gründen nicht möglich war. Noch nie hatte ich mich beim Sex so passiv verhalten (müssen), aber ich genoss es in vollen Zügen. Karola presste mein gutes Stück jetzt mit Daumen und Zeigefinger zu damit ich nicht kam. Ihre Zungenspitze ließ sie langsam rotieren, in meinem Kopf raste es. Das Gefühl war unglaublich, ich wusste es würde sich noch steigern wenn ich mich endlich entladen könnte. Andererseits stieg in mir der Wunsch auf mir Karola genauso zu nehmen wie sie es jetzt und in der Nacht zuvor getan hatte. Sie hatte jetzt aufgehört zu lutschen, hielt aber meinen Schwanz weiterhin fest zu. Mit einer Bewegung die man ihr gar nicht zugetraut hätte, kniete Karola sich rücklings über mich. Ich hatte jetzt freien Blick auf ihr großartiges Hinterteil und ihre zwischen den Schenkel herabhängenden Schamlippen. Mein Druck stieg noch weiter an, als sie ihr Becken vorschob und meine Schwanzspitze zwischen ihnen verschwand. Sie löste jetzt ihre Finger und ich sah wie sich Ihr Hintern zu bewegen begann und mit ihm ihre Brüste auf und ab wippten von denen sie eine mit der Hand knetete. Mit der anderen Hand massierte sie sehr fest eine Stelle unterhalb meiner Juwelen. „ Komm spr*tz mir eine große Dosis!“, sagte sie laut, dann vergaß ich alles um mich herum. Es spr*tzte aus mir heraus in einer ungeahnten Menge so sehr hatte Karola mich aufstauen lassen, ich spürte wie es an den Seiten aus ihr herausquoll und ihre Schenkel mit einer Schicht einschmierte. Als ich wieder normal denken konnte band sie mich los, endlich konnte ich mich wieder bewegen. Sie die ganze Zeit bei ihrem Tun zu beobachten hatte mich, abgesehen von dem Genuss den sie mir bereitet hatte, total geil auf diese Frau gemacht. Ich packte Karola an den Schultern drückte sie auf den Bauch und drang von hinten liegend in ihre noch feuchte große Lustgrotte ein, um mich dann mit ihr auf meinem Schwanz hin zu knien. An den Armen gepackt zog ich Karola jetzt vor und zurück „ Knete meine Brüste!“ stöhnte sie laut, ich packte ihre Hüften und stieß sie weiter. Karola umfasste ihre Brüste und massierte sie voller Hingabe, mit einem lauten Schrei kam es ihr erneut und auch ich spr*tzte noch einmal in ihr ab. Als wir uns einen Augenblick ausgeruht hatten, strich sie mir zart durchs Gesicht und flüsterte:, „ Das ist so schön, ich hab einen kräftigen schönen jungen Mann im Bett und muss keine Angst haben das etwas passiert“. Ich küsste Karola, „ Du bist unglaublich!“, flüsterte ich ihr zu, „ Dabei durftest Du mich noch nicht mal ganz von hinten nehmen!“ ,gab sie zur Antwort und ich wusste was Karola als nächstes mit mir vor hatte.
  • Geschrieben von Saroman
  • Veröffentlicht am 24.02.2012
  • Gelesen: 7048 mal

Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

0.069