Veröffentlicht von ChaosPrinzessin am 15.10.2026
Kaffee im Auto
Ein überraschtes Lachen entfährt dir, als du die Autotür irgendwie mit den beiden Kaffees in den Händen ins Schloss fallen lässt. Du willst mir gerade meinen Becher reichen, doch statt danach zu greifen, begegne ich dir mit diesem ganz bestimmten, schelmischen Funkeln in den Augen.
„Äh… Hilfe?“, bringst du noch schmunzelnd heraus, aber du weißt es ist zu spät. Deine Hände sind blockiert und du wehrlos. Mit einer geschmeidigen Bewegung lehne ich mich vom Beifahrersitz über die Mittelkonsole zu dir herüber. Meine Hand wandert langsam an deiner Brust hinauf, bis ich dich gezielt in die Brustwarze kneife, gleichzeitig streichele ich über deinen Schritt. Du ziehst scharf den Atem ein und versuchst krampfhaft, die Arme starr zu halten.
„Hey… vorsichtig, das ist heiße Ware…“, raunst du mit belegter Stimme. Doch das metallische Klingen deiner Gürtelschnalle verrät dir augenblicklich, was ich vorhabe.
Mit geübten Bewegungen öffne ich deine Hose und beuge mich tief in deinen Schoß. Was mir entgegenkommt, lässt keine Fragen offen. Ich streichle dein steif werdendes Glied und verwöhne dich mit sanften Zungenliebkosungen.
„Nicht hier… lass uns nach Hause fahren…“, stöhnst du mühsam hervor.
Als meine warmen Lippen deinen harten und mehr als bereiten Schwanz umschließen und ich anfange, dir mitten auf dem Parkplatz einen zu blasen, entfährt dir ein tiefes genussvolles Stöhnen. Du musst die Zähne zusammenbeißen, um keine Kaffeekatastrophe anzurichten. Doch dein unkontrolliertes Stöhnen ist mir Bestätigung genug, um den Druck weiter zu steigern.
Deinen Schwanz zu massieren…. an ihm zu lecken…. und zu saugen…..
Ich liebe es, deine Hilflosigkeit so auszunutzen. ^^
„Soll ich wirklich aufhören?“, vergewissere ich mich schelmisch und verlangsame meine Bewegungen und blicke zu dir auf. Du siehst mich völlig aufgelöst an, die Stirn vor Verlangen in Falten gelegt. „Nein… bitte nicht!“, keuchst du.
„Ich soll …. - hier - …. weitermachen?“, frage ich nach, während meine Finger dich sanft necken.
„Ja, bitte…“
„Du willst mir hier in den Mund ********?“ frage ich nur um sicher zu gehen ^^
„Wo immer du willst… hör nur nicht auf. Mach weiter, bitte!“, bettelst du ganz leise und liebevoll, während dir fast die Becher entgleiten.
Ein siegessicheres Lächeln stiehlt sich auf meine Lippen. Während meine Zunge dich wieder weiter verwöhnt und weiter an den Rand des Wahnsinns treibt. Flüstere ich spöttisch: „Wenn du auch nur einen Tropfen verschüttest, putzt du das Auto.“
Du schließt die Augen, völlig gefangen im Rausch meiner Berührungen. Jede meiner gezielten Bewegungen bringt dein Herz schneller zum Rasen. Bis sich dein ganzer Körper extrem anspannt. Mit einem tiefen Stöhnen ergießt sich dein Saft in heftigen Schüben tief in meinen Mund, und ich hole mir jeden einzelnen Tropfen aus dir raus.
Einen Augenblick später richte ich mich schmunzelnd auf. Streiche mir das Haar aus dem Gesicht und nehme dir ganz entspannt einen der Becher ab. Ich beuge mich noch einmal kurz zu dir vor und flüstere dir mit einem breiten Grinsen ins Ohr: „Du musst das Auto putzen… du hast gekleckert.“ ^^
„Äh… Hilfe?“, bringst du noch schmunzelnd heraus, aber du weißt es ist zu spät. Deine Hände sind blockiert und du wehrlos. Mit einer geschmeidigen Bewegung lehne ich mich vom Beifahrersitz über die Mittelkonsole zu dir herüber. Meine Hand wandert langsam an deiner Brust hinauf, bis ich dich gezielt in die Brustwarze kneife, gleichzeitig streichele ich über deinen Schritt. Du ziehst scharf den Atem ein und versuchst krampfhaft, die Arme starr zu halten.
„Hey… vorsichtig, das ist heiße Ware…“, raunst du mit belegter Stimme. Doch das metallische Klingen deiner Gürtelschnalle verrät dir augenblicklich, was ich vorhabe.
Mit geübten Bewegungen öffne ich deine Hose und beuge mich tief in deinen Schoß. Was mir entgegenkommt, lässt keine Fragen offen. Ich streichle dein steif werdendes Glied und verwöhne dich mit sanften Zungenliebkosungen.
„Nicht hier… lass uns nach Hause fahren…“, stöhnst du mühsam hervor.
Als meine warmen Lippen deinen harten und mehr als bereiten Schwanz umschließen und ich anfange, dir mitten auf dem Parkplatz einen zu blasen, entfährt dir ein tiefes genussvolles Stöhnen. Du musst die Zähne zusammenbeißen, um keine Kaffeekatastrophe anzurichten. Doch dein unkontrolliertes Stöhnen ist mir Bestätigung genug, um den Druck weiter zu steigern.
Deinen Schwanz zu massieren…. an ihm zu lecken…. und zu saugen…..
Ich liebe es, deine Hilflosigkeit so auszunutzen. ^^
„Soll ich wirklich aufhören?“, vergewissere ich mich schelmisch und verlangsame meine Bewegungen und blicke zu dir auf. Du siehst mich völlig aufgelöst an, die Stirn vor Verlangen in Falten gelegt. „Nein… bitte nicht!“, keuchst du.
„Ich soll …. - hier - …. weitermachen?“, frage ich nach, während meine Finger dich sanft necken.
„Ja, bitte…“
„Du willst mir hier in den Mund ********?“ frage ich nur um sicher zu gehen ^^
„Wo immer du willst… hör nur nicht auf. Mach weiter, bitte!“, bettelst du ganz leise und liebevoll, während dir fast die Becher entgleiten.
Ein siegessicheres Lächeln stiehlt sich auf meine Lippen. Während meine Zunge dich wieder weiter verwöhnt und weiter an den Rand des Wahnsinns treibt. Flüstere ich spöttisch: „Wenn du auch nur einen Tropfen verschüttest, putzt du das Auto.“
Du schließt die Augen, völlig gefangen im Rausch meiner Berührungen. Jede meiner gezielten Bewegungen bringt dein Herz schneller zum Rasen. Bis sich dein ganzer Körper extrem anspannt. Mit einem tiefen Stöhnen ergießt sich dein Saft in heftigen Schüben tief in meinen Mund, und ich hole mir jeden einzelnen Tropfen aus dir raus.
Einen Augenblick später richte ich mich schmunzelnd auf. Streiche mir das Haar aus dem Gesicht und nehme dir ganz entspannt einen der Becher ab. Ich beuge mich noch einmal kurz zu dir vor und flüstere dir mit einem breiten Grinsen ins Ohr: „Du musst das Auto putzen… du hast gekleckert.“ ^^
Kommentare
Das ist eine recht kurze Geschichte, die aber sehr viel Lust auf einen nicht alltäglichen Quicky macht.
Die Revanche würde nicht lange auf sich warten lassen,aber sicherlich einen Moment wo auch du nicht damit rechnest.