Erotische Geschichten

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Jungfräuliche Studentin Nicole

3,6 von 5 Sternen
Nicole und ich studierten in den Siebzigern Chemie zusammen. Da der Stoff recht umfangreich war bildeten wir eine Lerngruppe zu zweit. Da ich nahe der Uni wohnte und sie weiter weg, trafen wir uns regelmäßig bei mir. Mutter, Oma und Bruder liessen uns dabei eigentlich nie alleine sein, obwohl mein Zimmer nie betreten wurde. Ich hatte damals eine feste Freundin und Nicole war zwar schlank und nicht unansehlich, aber es kamen eigentlich keine Gedanken auf. Sie war ein Einzelkind und wurde von ihren Eltern wohl behütet. In Gesprächen liess sie schon mal einfliessen, dass sie noch nie einen Freund hatte, aber irgendwie liess es kühl bleiben. Obwohl ich dem weiblichen Geschlecht gegenüber keinesfalls abgeneigt war, hatte ich bei der strebsamen und behüteten Nicole nie Gedanken an Erotik, an Zweisamkeit, an Sex mit ihr.

An einem Samstag im März rief sie mich an und sagte, dass sie Unterlagen bei mir vergessen hat und bat mich, ob ich diese nicht zu ihr bringen könne. Lustlos sagte ich zu und fuhr erstmals zu ihr rund 50 km. Freudig bat sie mich herein und wir gingen auf ihr Zimmer. Eigentlich wollte ich schnell wieder zurück fahren, aber es gelang ihr mich etwas da zu behalten. Die Einrichtung, das ganze Haus war schrecklich bieder. Sie war schlank und hatte eine weisse Bluse an und trug eine Stoffhose. Unter der Bluse konnte ich einen dunklen BH erahnen für ihre A- maximal kleinen B-Brüste. Im Gespräch teilte sie mir mit, dass ihre Eltern ausser Haus wären und erst spät am Abend zurückkehrten, da ihre Nicole Besuch eines Studienkollegen erhielt. Das liess mich ein klein wenig aufhorchen, aber nur etwas. In ihrem Schreibtisch suchte sie etwas und zeigte mir die Packung der "Pille", was sie ganz deutlich betonte. Diese nehme sie seit einigen Wochen, da sie ihre Jungfräulichkeit endlich verlieren wollte mit 19. Somit war die Situation glasklar. Ich blickte sie an und ihr Lächeln machte mich neugierig. Sie brachte mir einen Kaffee und beim Bücken blickte ich in ihre Bluse, auf den schwarzen BH mit ihren von Sommersprossen verzierten Brüsten.

Zu der Zeit war ich recht schüchtern und dachte an meine Freundin, die auf mich wartete. Auf der anderen Seite hatte mich der erotische Blitz von Nicole getroffen. Ich fragte Nicole, ob sie möchte, dass ich bleibe und wir uns unterhalten. Die Antwort kam unmittelbar mit einem Lächeln. Also entschloss ich mich meine Freundin anzurufen von dort, um ihr kurz mitzuteilen, dass ich eine Autopanne hätte und nicht kommen könnte. Ich ging zurück in Nicole's Zimmer und setzte mich neben sie auf die kleine Couch.

Nun betrachtete ich sie näher und fand sie zunehmend aufreizend. Ich blickte unverhohlen in ihren Ausschnitt. Sie positionierte sich so, dass meine Einblicke gut möglich waren. Wir rückten näher zusammen und berührten uns, spürten unsere Körperwärme. Meine rechte Hand liess ich auf ihrem Oberschenkel ruhen, was ihr offensichtlich gefiel. Nach einer kleinen Weile legte ich meinen Arm um sie und wir schauten uns in die Augen. Ich spürte schon leichte Erregung bei mir und es wurde spannend, ja auch sehr schön. Wir umarmten uns. Ich sagte ihr, dass dies alles unter uns bleiben muss, was sie mir zusagte. Bei der Umarmung spürte ich ihre Brüste durch unsere Kleidung. Nicole erschien mir willenlos, zu allem bereit zu sein. Aber sie überliess mir alles.

Ich küsste sie zart auf ihre Lippen und sie schmiegte sich mit geschlossenen Augen an mich. Meine Zunge öffnete ihren bereitwilligen Mund und unsere Zungen begannen ein sinnliches Spiel miteinander, was uns beide erregte. wir lagen schon halbwegs auf der Couch und ich legte sie hin, drückte mich an sie. Sie musste spüren, dass mein steifes Glied an ihrer Hüfte drückte. Nicole liess alles geschehen. Meine Hand war von ihrem Oberschenkel zwischen ihre Schenkel geglitten nach oben hin. Die Wärme und auch latente Feuchte an dieser Hand liess mich ihre Erregung erahnen. Meine Hand umfasste dann ihre kleinen Brüste auf der Bluse. Zwischen den Knöpfen bahnte sich mein Finger einen Weg in den BH. Ich streichelte ihre kleinen, aber harten Brustwarzen bei einem erotischen Kuss auf ihren Mund.

Nicole liess alles mit sich machen, so erschien es mir. Sie war wie im erotischen Rausch. Meine Hand wanderte zwischen ihre bekleideten Schenkel und ich rieb sie an ihren intimsten Stellen. Ein leises Stöhnen vernahm ich dabei. Ich öffnete erst den Reissverschluss ihrer Hose und ertastete den Slip, rieb ein wenig ihren offensichtlich behaarten Venushügel, wie mir meine Fingerspitzen signalisierten. Nachdem ich den Knopf ihrer Hose öffnete glitt meine Hand auf ihrem Slip zwischen die Schenkel. Als ich sie unten streichelte spürte ich ihren feuchten Slip aus reiner Baumwolle, aber ich empfand es als erotisch als erregend. Als ich mit meiner Hand von oben in den Slip ging spürte ich ihren üppigen Busch und dann die schier unendliche Feuchte zwischen ihren Schamlippen. Nicole stöhnte leise und tiefsinnig. Ihre Hand ertastete auf meiner Hose mein pralles Glied, welches sie ungeschickt knetete. Das machte mich alles nur noch erregter. Ich wollte sie!

Ich knöpfte ihre Bluse auf und öffnete den BH. Ich entblösste ihren Oberkörper. Dann saugte ich ihre kleinen verhärteten Knospen. Dann zog ich sie ganz aus, streifte die Hose herunter und dann ihren Slip. Ihre Haut am ganzen Körper war sehr blass und mit Sommersprossen bedeckt. Ihr schwarzer dichter Busch bedeckte ihre Scham. Auch ich zog mich aus und legte mich seitlich neben sie. Meine Tropfen der Vorfreude zerrieb meine Eichel an ihrer Hüfte.

Nicole lag auf dem Rücken mit geschlossenen Augen und ganz leicht geöffneten Schenkeln. Ich küsste die willenlos erscheinende Nicole zärtlich und meine linke Hand wanderte zwischen ihre Schenkel. Als ich sie berührte kam schon ein verhaltenes leichtes Stöhnen, das sich verstärkte als mein Zeigefinger zwischen ihre sehr feuchten Schamlippen glitt und den Kitzler streifte. Dann war Nicole nicht mehr zu halten. Unter meiner Fingermassage entlud sich ihre aufgestaute Lust, sie prustete, wurde etwas lauter, versteifte sich und hob ihre Hüfte in Lust zuckend an. Dabei umfasste sie kurz immer wieder mein Glied mit krampfartigem Griff. Nach einer gefühlten Ewigkeit beruhigte sie sich wieder und war tief erschöpft.

Nach einigen Minuten legte sie mich auf den Rücken und kniee sich neben mich. Nicole umfasste mit ihren zarten Händen mein sehr erregtes Glied. Mache ganz langsam hauchte ich ihr zu. Se starrte auf meine Eichel und streifte meinen Schaf ganz sanft. Unglaublich zärtlich umfasste sie meinen Steifen und rieb ihn auf und ab. Ihre schaukelnden Brüste mit den steifen Nippeln machte mich ungeheuer geil. Ich spürte es kommen und signalisierte es ihr, was sie aber nicht wahrnahm. Der erste Schall meines Samens traf sie am Hals, dann an ihren Brüsten und schliesslich lief es über ihre filigrane Hand. Ich stöhnte dabei meine unendliche Lust heraus.

Während sie sich mit einem Handtuch säuberte blieb mein Steifer in Kampfstellung hart. Wir küssten uns und sie hauchte mir ins Ohr, "es war wunderschön"!

  • Geschrieben von michael4711
  • Veröffentlicht am 13.05.2021
  • Gelesen: 8377 mal

Anmerkungen vom Autor

Teil 2 folgt bei Interesse sehr gerne!

Kommentare

  • michael471119.05.2021 00:17

    Es war die schöne unbeschwerte Studentenzeit, die mir so manches erotische Abenteuer bescherte. Die Chemiestudentinnen waren keine Schönheiten, aber hatten ihre Reize, teilweise unerfahren, aber neugierig.

  • michael471124.05.2021 22:38

    Vielen lieben Dank für die sehr guten Bewertungen!

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