Ich habe jetzt eine Szene aus einem von mir selbst geschriebenen Manuskript einer Liebesgeschichte von einer jungen Deutschen und dem jungen neuen Junior-Geschäftsführer eines Ferienressorts in Italien herausgesucht, die dort aufgrund des Jugendschutzes nicht veröffentlich werden kann. Daher jetzt kurz zur Vorgeschichte: Matteo und Julia sind in einem Hotelzimmer sozusagen auf Geschäftsreise, sind jetzt das erste Mal ganz alleine, seit sie sich kennen. Matteo holt jetzt noch kurz ihre Koffer rein und kommt dann zurück ins Zimmer.
Als er die Zimmertüre erreichte, öffnete er diese ganz schnell mit dem Zimmerschlüssel, ging hinein, stellte die Koffer in einer Ecke ab und suchte dann mit seinem Blick nach Julia.
Und als er sie im ganzen Zimmer nicht entdecken konnte, öffnete er die Badtür- und da stand sie, seine Traumfrau.
Da konnte er einfach nicht anders, ging auf sie zu, legte den Arm um sie und begann, sie zu küssen. Zuerst ganz langsam und vorsichtig, dann aber wurde es immer wilder und fordernder. Julia konnte es auch kaum glauben. Und irgendwann musste sie dann doch mal kurz stoppen und durchatmen. Sie schaffte es gerade, ihn nochmal kurz zurückzuhalten, denn sie wusste, dass, wenn sie jetzt nicht aufhörten, es unweigerlich enden würde, ohne dass sie es schaffte, sich wenigstens kurz zu duschen. Die Fahrt im Cabrio war zwar schön gewesen, aber von der Hitze in der Toskana, etwa 30 Grad im Schatten, fühlte sie sich total verschwitzt an. Also holte sie mal kurz Luft und sagte:“ Matteo, ich brauche mal kurz meinen Kulturbeutel. Ich möchte jetzt gerne mal duschen!“
Matteo hätte zwar auch lieber das duschen, duschen sein lassen, aber er fühlte sich auch etwas verschwitzt. Sie hatte ja recht! Also sagte er nur:“ Si, mio tesoro, Du hast recht. Ich hole mal schnell unsere Kulturbeutel und bin gleich wieder da!“, küsste sie nochmal kurz und verschwand zu den Koffern.
Da er Julia so nicht lange alleine lassen wollte, brach er fast einen Rekord und war binnen Minuten mit ihren Waschbeuteln wieder zurück. Julia hatte schon einmal zwei Badetücher bereitgelegt. Dann holte sie nur schnell ihr Duschgel aus dem Beutel und das von ihm. Und stellte es schnell in die Duschkabine. Matteo konnte sie jetzt nicht einfach stehen lassen und kam langsam auf sie zu und unter Küssen und Streicheleinheiten, begannen sie so langsam, sich gegenseitig zu entkleiden. Und als sie damit fertig waren, nahm er sie bei der Hand und beide gingen zusammen unter die Dusche. Nachdem sie es geschafft hatten, die Temperatur des Wassers einzustellen, stellte sich zuerst Julia unter den Wasserstrahl und begann erst mal ihre Haare nass zu machen. Und Matteo nahm sich ihr Duschgel und begann zuerst, Julias Haare damit zu shampoonieren. Dann half er ihr beim Auswaschen. Anschließend konnte er nicht anders und begann erst mal, sie zu küssen. Und als sie beide mal kurz Luft holten, nahm er das Duschgel, gab sich etwas davon in die Hand und begann so langsam, sie vom Hals abwärts, damit einzuseifen. Als er bei der ersten Brustwarze ankam, nahm er diese erst mal in den Mund und begann ganz vorsichtig, daran zu saugen. Und als sie dabei immer härter wurde, nahm er wieder etwas Duschgel und widmete erst mal alle seine Aufmerksamkeit der zugehörigen weichen und trotzdem festen Brust. Zum Schluss nahm er noch ihre Brustwarze ganz vorsichtig zwischen die Zähne und zog daran!
Und dann seifte er erst einmal den Bereich zwischen ihren wunderbaren Brüsten ein. Und als er damit fertig war, nahm er sich die andere Brust vor. Julia war schon bei seinen Liebkosungen der ersten Brust am Rande ihrer Beherrschung angekommen gewesen, aber das jetzt brachte sie beinahe um ihren Verstand. Daher suchte sie jetzt seine wundervollen einladenden Lippen, sah ihm dabei tief in seine außergewöhnlichen braunen Augen und küsste ihn mit einer Inbrunst, die sie selbst von sich gar nicht kannte! Und nach kurzer Zeit waren beide in ein heißen Zungenspiel vertieft und schienen sonst auch gar nichts mehr von außerhalb mitzubekommen. Doch dann flüsterte Julia:“ Ich glaube, Matteo, ich helfe dir jetzt mal auch beim Waschen!“
Und: Gesagt, getan! Julia nahm auch etwas von seinem Duschgel in die Hand. Meine Güte, wie gut das duftete: Männlich, aber dann doch so frisch mit einer zitronigen Note! Dann begann sie, so langsam erst einmal seine Haare ein wenig damit zu waschen. Nach dem Abwaschen seiner Haare unter dem Duschstrahl, nahm sie wieder etwas Duschgel in die Hand und begann ganz langsam, erst einmal seinen wunderschönen Hals damit einzuseifen und dann seine Schultern. Aber nicht, ohne ihn dabei noch überall ein wenig zu küssen. Meine Güte, dachte sich Matteo, wenn sie so weitermacht, dann werde ich gleich über sie herfallen und dann ist alles zu spät!
Doch Julia machte einfach weiter und dann saugte sie auch noch an seinen Brustwarzen! „Oh, mein Gott!“, rief er daher aus. Und dann war es um seine Beherrschung geschehen und er zog Julia an sich heran und in einem fordernden Kuss, und diversen Streicheleinheiten, kam es dann dazu, was er sich schon die ganze Zeit sehnlichst gewünscht hatte. Allerdings holte er noch vorher ein Kondom aus seinem Kulturbeutel und dann konnte es weitergehen!
Als sie dann fertig waren, entsorgte er schnell das Silikonteil und dann duschten sie sich ab. Natürlich nicht, ohne sich weiter zu streicheln und zu küssen.
Nachdem sie sich abgetrocknet hatten, wollte Julia dann schnell mal die Koffer auspacken.
Ich hoffe, Euch gefällt diese kurze Geschichte.
Als er die Zimmertüre erreichte, öffnete er diese ganz schnell mit dem Zimmerschlüssel, ging hinein, stellte die Koffer in einer Ecke ab und suchte dann mit seinem Blick nach Julia.
Und als er sie im ganzen Zimmer nicht entdecken konnte, öffnete er die Badtür- und da stand sie, seine Traumfrau.
Da konnte er einfach nicht anders, ging auf sie zu, legte den Arm um sie und begann, sie zu küssen. Zuerst ganz langsam und vorsichtig, dann aber wurde es immer wilder und fordernder. Julia konnte es auch kaum glauben. Und irgendwann musste sie dann doch mal kurz stoppen und durchatmen. Sie schaffte es gerade, ihn nochmal kurz zurückzuhalten, denn sie wusste, dass, wenn sie jetzt nicht aufhörten, es unweigerlich enden würde, ohne dass sie es schaffte, sich wenigstens kurz zu duschen. Die Fahrt im Cabrio war zwar schön gewesen, aber von der Hitze in der Toskana, etwa 30 Grad im Schatten, fühlte sie sich total verschwitzt an. Also holte sie mal kurz Luft und sagte:“ Matteo, ich brauche mal kurz meinen Kulturbeutel. Ich möchte jetzt gerne mal duschen!“
Matteo hätte zwar auch lieber das duschen, duschen sein lassen, aber er fühlte sich auch etwas verschwitzt. Sie hatte ja recht! Also sagte er nur:“ Si, mio tesoro, Du hast recht. Ich hole mal schnell unsere Kulturbeutel und bin gleich wieder da!“, küsste sie nochmal kurz und verschwand zu den Koffern.
Da er Julia so nicht lange alleine lassen wollte, brach er fast einen Rekord und war binnen Minuten mit ihren Waschbeuteln wieder zurück. Julia hatte schon einmal zwei Badetücher bereitgelegt. Dann holte sie nur schnell ihr Duschgel aus dem Beutel und das von ihm. Und stellte es schnell in die Duschkabine. Matteo konnte sie jetzt nicht einfach stehen lassen und kam langsam auf sie zu und unter Küssen und Streicheleinheiten, begannen sie so langsam, sich gegenseitig zu entkleiden. Und als sie damit fertig waren, nahm er sie bei der Hand und beide gingen zusammen unter die Dusche. Nachdem sie es geschafft hatten, die Temperatur des Wassers einzustellen, stellte sich zuerst Julia unter den Wasserstrahl und begann erst mal ihre Haare nass zu machen. Und Matteo nahm sich ihr Duschgel und begann zuerst, Julias Haare damit zu shampoonieren. Dann half er ihr beim Auswaschen. Anschließend konnte er nicht anders und begann erst mal, sie zu küssen. Und als sie beide mal kurz Luft holten, nahm er das Duschgel, gab sich etwas davon in die Hand und begann so langsam, sie vom Hals abwärts, damit einzuseifen. Als er bei der ersten Brustwarze ankam, nahm er diese erst mal in den Mund und begann ganz vorsichtig, daran zu saugen. Und als sie dabei immer härter wurde, nahm er wieder etwas Duschgel und widmete erst mal alle seine Aufmerksamkeit der zugehörigen weichen und trotzdem festen Brust. Zum Schluss nahm er noch ihre Brustwarze ganz vorsichtig zwischen die Zähne und zog daran!
Und dann seifte er erst einmal den Bereich zwischen ihren wunderbaren Brüsten ein. Und als er damit fertig war, nahm er sich die andere Brust vor. Julia war schon bei seinen Liebkosungen der ersten Brust am Rande ihrer Beherrschung angekommen gewesen, aber das jetzt brachte sie beinahe um ihren Verstand. Daher suchte sie jetzt seine wundervollen einladenden Lippen, sah ihm dabei tief in seine außergewöhnlichen braunen Augen und küsste ihn mit einer Inbrunst, die sie selbst von sich gar nicht kannte! Und nach kurzer Zeit waren beide in ein heißen Zungenspiel vertieft und schienen sonst auch gar nichts mehr von außerhalb mitzubekommen. Doch dann flüsterte Julia:“ Ich glaube, Matteo, ich helfe dir jetzt mal auch beim Waschen!“
Und: Gesagt, getan! Julia nahm auch etwas von seinem Duschgel in die Hand. Meine Güte, wie gut das duftete: Männlich, aber dann doch so frisch mit einer zitronigen Note! Dann begann sie, so langsam erst einmal seine Haare ein wenig damit zu waschen. Nach dem Abwaschen seiner Haare unter dem Duschstrahl, nahm sie wieder etwas Duschgel in die Hand und begann ganz langsam, erst einmal seinen wunderschönen Hals damit einzuseifen und dann seine Schultern. Aber nicht, ohne ihn dabei noch überall ein wenig zu küssen. Meine Güte, dachte sich Matteo, wenn sie so weitermacht, dann werde ich gleich über sie herfallen und dann ist alles zu spät!
Doch Julia machte einfach weiter und dann saugte sie auch noch an seinen Brustwarzen! „Oh, mein Gott!“, rief er daher aus. Und dann war es um seine Beherrschung geschehen und er zog Julia an sich heran und in einem fordernden Kuss, und diversen Streicheleinheiten, kam es dann dazu, was er sich schon die ganze Zeit sehnlichst gewünscht hatte. Allerdings holte er noch vorher ein Kondom aus seinem Kulturbeutel und dann konnte es weitergehen!
Als sie dann fertig waren, entsorgte er schnell das Silikonteil und dann duschten sie sich ab. Natürlich nicht, ohne sich weiter zu streicheln und zu küssen.
Nachdem sie sich abgetrocknet hatten, wollte Julia dann schnell mal die Koffer auspacken.
Ich hoffe, Euch gefällt diese kurze Geschichte.
Kommentare
Liebe sandyebt,
wie gern wäre ich Matteo gewesen! Schön fand ich, dass beim Lesen deiner Beschreibungen auch die Fantasie gefragt war!
Von mir vier Sternchen und Grüße von ADAM
Liebe sandyebt,
wie gern wäre ich Matteo gewesen! Schön fand ich, dass beim Lesen deiner Beschreibungen auch die Fantasie gefragt war!
Von mir vier Sternchen und Grüße von ADAM
Danke für deinen ausführlichen Kommentar, ADAM! Ich bin immer noch total begeistert, wieviele Leute meine geistigen Ergüsse lesen mögen! Macht echt Spaß dann immer wieder etwas Neues zu Papier, bzw. ins Netz zu bringen!Danke an Euch alle für Euere Unterstützung!