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Veröffentlicht von FantasieMan am 12.10.2026

Internetstörung

766 mal gelesen 0 Kommentare 7 - 8 Min. Lesezeit
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Du surfst im Internet, als du plötzlich auf dem Bildschirm deines Computers liest "Keine Verbindung ". Hastig kontrollierst du dein Handy und all deine Geräte die du im Internet angemeldet hast. Genervt stellst du fest, das das komplette Internet ausgefallen ist.
Du versuchst den Kundendienst zu erreichen was dir allerdings verwehrt bleibt.
So klingelst du bei mir, deinem Nachbarn. Du kannst dich daran erinnern das ich mal gesagt habe, das ich mal im Verkauf eines Fachgeschäfts gearbeitet habe und fragst ob ich mir das mal ansehen könnte.
Du sagst das du im Homeoffice bist und eine wichtige Arbeit fertig machen musst. Ich sage Dir das ich gleich rüber komme. Du bekommst ein kurzes Lächeln ins Gesicht, ich sage aber sofort das ich nicht weiß ob ich Dir helfen kann.
Als ich zu Dir komme bemerke ich an deiner Haustür das diese nur angelehnt ist.
Ich rufe kurz deinen Namen. Hastig kommst du die Treppe hinunter. Ich mustere dich und sehe wie sich deine Brust bei jedem Schritt bewegt. Sagen tue ich nichts im Gegenteil ...
Du sagst mir, das du auch deinen Mann mittlerweile erreicht hast und er dir sagte das er nicht mehr lange braucht und in 2 Stunden zuhause ist. Du sagst ihm, das du aber wichtige Arbeit fertig machen musst.
Du bedankst dich bei mir, das ich mir die Zeit nehme um dir zu helfen.
Ich gehe hinter dir her, bemerke deinen wundervollen Ppo, der durch eine eng anliegende Jeans versteckt ist.
Als Du mir deinen W-Lan Router zeigst, der im Hauswirtschaftsraum hängt, schaue ich nach. Da dieser an der Wand montiert ist, brauche ich eine kleine Leiter, die du mir schnell holst.
Als ich auf der Leiter stehe fällt mir dein Blick auf. Du musterst mich. Dein Blick hängt auf meinem Po. Ich denke, mmhh das was ich vorhin von ihr gedacht hab, scheint sie nun von mir zu denken. Auf der oberen Stufe der Leiter angekommen, nehme ich den Router vom Strom und sage dir das es jetzt ein paar Minuten braucht bis dieser wieder startklar ist.
Da ich auf der oberen Stufe der Leiter stehe, kann ich dein schönes Dekolleté sehen.
Du hälst die Leiter fest als ich diese hinunter komme.
Da ich den Blick auf dich gerichtet habe, verpasse ich die letzte Stufe und stolpere. Im letzten Moment fange ich mich auf, was dir einen Schrecken versetzt.
Unsere Blicke treffen sich und ich frage dich, ob dir gefallen hat was du auf der Leiter gesehen hast?!
Du wirst verlegen, ich sage dir das es dir nicht peinlich sein muss. Ich füge an, das es mir vorhin ähnlich gegangen ist als du vor mir her gegangen bist. Und ich sage Dir weiter, das ich dich schon länger beobachte als du denkst. Dein Blick klingt erleichtert. Unsere Augen fangen sich wieder. Ich nehme deine Hände in meine, schaue in deine Augen. Du bist unsicher, doch bevor du etwas sagen kannst küsse Ich dich. Ich trete einen Schritt näher, schiebe dich dadurch an die Wand eures Hauswirtschaftsraum.
Noch immer halte ich deine Hände, unsere Blicke lassen uns nicht los. Du sagst "Küss mich". Ich frage dich "möchtest du das wirklich"?
Ohne auch nur ein Wort abzuwarten lege ich meine Lippen auf deine. Es ist ein sanfter Kuss. Plötzlich werden wir aus der schönen aber gefährlichen Situation gerissen. Die Haustür öffnet sich dein Mann kommt nach hause. Er ruft nach dir ...
Du antwortest und machst dich bemerkbar.
Er kommt auf uns zu und sagte, das er schnell nachsehen wollte was los ist, bevor er gleich selbst zu einen wichtigen Geschäftstermin müsse.
Ich habe ihn aufgeklärt was ich bisher gemacht habe. Er fragte hektisch ob ich mich weiterhin darum kümmern könne. Ich konnte nichts sagen da er auch schon wieder weg war. Wir hörten wie er das Auto startete und wieder weg fuhr.
Ich schaute in der Zwischenzeit auf den Router, dieser war neu gestartet und alle Leuchtdioden waren "grün".
Ich schaute dich an und sagte dir das es vielleicht wieder funktionieren müsste.
Beide blickten wir uns in die Augen, ich fragte dich ob dein Mann wirklich gesagt hat, das ich mich weiterhin um alles weitere kümmern könnte. Du sagst nichts sondern nickst mit deinem Kopf. Erneut küssen wir uns. Als ich meine Lippen löse frage ich dich was mit deiner wichtigen Arbeit ist? Du sagst nichts, ziehst mich an Dich heran und wir küssen uns erneut.
Du ziehst mich wieder in den Hauswirtschaftsraum da dieser nicht einsehbar ist. Ich löse meine Lippen von deinen, lasse diese aber deinen Hals abwärts gleiten. Du stehst am Türrahmen und drückst meinen Kopf sanft aber bestimmend in dein Dekolleté.
Ich lasse meine Hände deinen Körper hinab gleiten und fasse deinen süßen Po. Unsere Lippen lösen sich, ich schaue in deine Augen und frage dich erneut ob du das möchtest.
Erneut sagst du nichts, aber dein Blick sagt alles. Meine Hände streichen über deinen Rücken, ich fasse den Saum deine Shirts und ziehe es dir über den Kopf aus. Wieder treffen sich unsere Blicke und meine Augen wandern über deinen Busen. Als ich ihn mit meinem Blick fixiere sage ich leise, "da ist er ja der schöne Busen der so schön hüpfte als du die Treppe hinunter gekommen bist.“
Meine Lippen berühren ihn sanft, hinterlassen eine feuchte Spur auf der Haut bevor ich die zarten rosa Knospen in den Mund nehme.
Du stöhnst laut auf. Während ich deine weiche Haut berühre, wandern meine Hände weiter abwärts und fassen deinen Po.
Auch Du lässt deine Hände wandern und ziehst mir mein Pulli über den Kopf. Unsere Küsse werden immer wilder leidenschaftlicher, hemmungsloser. Hastig öffnen wir gegenseitig die Knöpfe unserer Hose, die auch beide schnell zu Boden fallen. Ich gehe in die Knie und hinterlasse dabei eine feuchte Spur auf deiner Haut. An deinem Slip angekommen drücke ich diesen mit meiner Zunge zwischen deine Schamlippen, was dich immer lauter aufstöhnen lässt.
Du drückst meinen Kopf immer fester zwischen deine Oberschenkel wodurch du deine Beine etwas weiter machst.
Meine Zunge spielt mit deinen Schamlippen, die immer größer werden. Der Geschmack deiner Erregung auf meiner Zunge, meinen Lippen macht Lust auf mehr. Ich schaue zu dir auf. In dem Moment öffnest auch du deine Augen und ich sehe pure Lust.
Zu meiner Zunge gesellt sich nun mein Zeigefinger, der zwischen deinen Schamlippen gleitet.
Ich lasse ihn erst sanft in dich eindringen,bevor ich das Tempo erhöhe. Du versuchst dich an die Wand zu lehnen, ich sehe wie du mit deinen Brüsten spielst.
Ich setze mich auf den Boden, zwischen deinen Beinen und ziehe dich langsam zu mir herunter.
Wir schauen uns dabei in die Augen als du meinem Luststab immer näher kommst und du Ihn in dir aufnimmst.
Als ich tief in dich eingedrungen bin, umarmen wir uns sehr fest als wollen wir sagen das wir dieses Gefühl lange vermisst haben. Du bewegst dich ganz langsam. Wir genießen beide die Nähe des anderen und küssen uns ganz sanft und innig.
Unsere Bewegungen werden immer schneller und intensiver. Beide spüren wir das wir unsere Lust unseren Orgasmus nicht mehr lange halten können und so kommen wir fast zeitgleich zum Höhepunkt.
Nachdem wir uns etwas erholt haben schauen wir uns in die Augen, und küssen uns. Der Kuss ist sanft, als wolle dieser sagen, das man das vermisst. Wir ziehen uns wieder an, ich frage dich ob du kontrollieren möchtest, ob das Internet wieder funktioniert, was du auch eben prüfst. Mit einem Lächeln fragst du mich ob ich noch einen Kaffee möchte. Gerne antworte ich dir und sage dir, das das was gerade passiert ist sehr schön war.
Bei einem Kaffee schütten wir uns beide das Herz aus und ahnen das es wahrscheinlich nicht das letzte Mal war das wir Sex hatten ...
Als dieser Gedanke in meinem Kopf war schaust du mich an, nimmst meine Hand und führst mich die Treppe hinauf. Mit einem lüsternen Blick sagst du, das wir noch duschen müssen, schließlich wäre dein Mann jetzt länger nicht da und wir versinken wieder in einen langen Kuss ...
Veröffentlicht von FantasieMan am 12.10.2026

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