Erotische Geschichten

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In der Ferne ruft die Lust ....

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So langsam wird es dunkel draussen.
Und aus der Ferne höre ich den Fasan,
der hier zu Hause ist.

Vielleicht sein Weibchen ruft.

Auch die Mücken fliegen in Scharen
über meinen Kopf hinweg,

Von denen mich hin und wieder eine sticht.

Oder zumindest versucht
an mein Blut zu gelangen.

Dennoch beschliesse ich
noch eine Runde zu laufen.

Spazieren zu gehen.

Noch einmal Luft zu schnappen.
Und die Seele baumeln zu lassen,
ehe ich mich hinlege,

um Energie
für den nächsten Tag zu tanken.

Für den Ausflug
in Richtung Hafen.

Hier am Urlaubsort.

Kurzerhand ziehe ich also die Haustür hinter mir zu,
schlüpfe mit meinen nackten,
frisch geduschten Füssen
in meine Flip Flops,
die ich vor der Tür geparkt habe

und gehe in Richtung Meer,
das sich nur wenige Meter
von unserem Haus entfernt befindet.

Schön ist es hier.

Ein wenig windig,
so dass das Wasser etwas aufgewühlt erscheint.

Und Wellen schlägt.

Hier und da biegen sich die Halme der verschiedenen Büschel,
die hier wachsen.

Die hier kreuz und quer wuchern.

Ein wenig ungeordnet,
aber dennoch inspirierend.

In verschiedenen Farben,
sowie verschiedenen Formen.

Verschiedene Arten halt,

so wie wir es von unserem Land
nicht kennen.

…. Und dann sehe ich die Sonne.

Den rötlich gefärbten Himmel,
der durch seine Farben ein warmes Flair bietet.

Und irgendwie anziehend wirkt.

Somit bleibe ich stehen
und beobachte,
wie der rund glühende Ball
langsam ins Meer taucht.

Anbei geniesse ich den Wind,
der sich unter mein Kleid verirrt.

Und eine leichte Gänsehaut
auf meine Haut zaubert.

Währenddessen bemerke ich gar nicht,
dass auch Du Dich entschlossen hast,
Dich noch einmal unter die Mücken zu wagen.

Dass auch Du noch einmal den Weg zum Meer gegangen bist.
Und dabei unzählige Stiche
in Kauf nimmst.

Stattdessen umarmst Du mich von hinten,
schmiegst Dich an mich,
so dass ich Deinen Körper
ganz nah an meinem spüren kann.

Und Deine Nähe hier draussen geniesse.

Eine Weile lang bleiben wir einfach stehen.
Sagen nichts,
sondern geben uns dem Gefühl einfach so hin,

da es so ganz anders ist,
als daheim.

Inmitten des Alltages.

Dann allerdings hebst Du mein Kleid ein wenig an
und stellst mit Verwunderung fest,
dass ich darunter
gar keinen Slip trage.

Nein,

nach der Dusche vorhin habe ich beschlossen,
dass Stückchen Stoff weg zu lassen,
da mich hier ohnehin keiner kennt,

geschweige denn
irgendetwas in der Art
zu sehen bekommt.

Und somit wandern Deine Finger in Richtung Klitoris,
verwöhnen diese
mit kreisenden Bewegungen,

so dass ich unten rum feucht werde,
vor allem aber Lust verspüre,
Dich
in mir zu spüren.

Dich zu fühlen.

Eins mit Dir zu sein.

Meinen Kopf lehne ich ein wenig nach hinten,
so dass er auf Deiner Schulter aufliegt,
während ich das Gefühl
der Luststeigerung geniesse.

Und leise beginne,
vor mich hin zu stöhnen.

Just in diesem Moment ist es mir egal,
ob wir vielleicht gesehen werden.

Ob sich in der Ferne irgendwelche Leute befinden,
die uns
durch die neumodernen Kameras heranzoomen könnten.

Von daher schliesse ich die Augen,
um mich dem Moment
für einen Augenblick hinzugeben.

Die Welt um mich herum,
vor allem aber
die Zeit

und auch die Vernunft zu vergessen.

An meinem Rücken kann ich spüren,
dass auch Dich die Lust gepackt hat.

Dass auch Du es willst.

Hier draussen.
Jetzt.

In diesem Moment.

Von daher wende ich das Blatt,
drehe mich um,
so dass ich Dir nun gegenüber stehe,

und öffne langsam,
aber gewollt
den Knopf Deiner Hose,

ziehe diese ein Stück weit nach unten.

Und empfange Deinen bereits gehärteten Schwanz
mit meinem Mund,
insbesondere mit meiner Zunge,

die diesen
mit kreisenden Bewegungen verwöhnt,

während ich Dein bestes Stück
in meine Mundhöhle aufnehme,

„ihn“ hinein,

kurz darauf
wieder hinaus gleiten lasse.

Und das Ganze immer und immer wieder wiederhole.

Ganz still stehst Du da,
gibst Dich meinen Verwöhnungen hin,
während Deine Atmung
in ein Keuchen übergeht,

das mit der Zeit
ein wenig lauter wird.

Mittlerweile stöhnst Du,
ein wenig gezügelt,
aber dennoch
noch immer lustvoll.

Etwas leise
und kontrolliert,
während ich stoppe,

mich aufrichte,
um Dich zu küssen.

Anbei bemerke ich,
dass Deine Oberschenkel leicht vibrieren,
dass Du Dich anscheinend kurz davor befindest.

Dass Dein Orgasmus nicht mehr weit ist.

Von daher drehe ich mich abermals,
ziehe mein Kleid
ein Stückchen nach oben.

Und beuge meinen Oberkörper im Anschluss nach unten,
so dass ich mich mit meinen Händen
auf dem Trampelpfad abstütze

und Dir meinen Arsch entgegenstrecke.

Kurzerhand dringst Du von hinten in mich ein,

bewegst Dein Becken gleichmässig
vorerst ein wenig langsamer,
dann mit schnellen Bewegungen
vor
und wieder zurück,

so dass mich ein Gefühl
des völligen Ausgefüllt seins umgibt,

ehe sich ein Kribbeln ankündigt,
das innerhalb weniger Sekunden
immer
und immer stärker wird.

Zu explodieren droht.

…. Meine Lust,

meinem sexuellen Druck,
der sich dabei aufbaut,

der hinaus
und ausgelebt werden möchte,

verschaffe ich durch Stöhnen Luft,
während auch Du
leise vor Dich hin stöhnst,

keuchend atmest,

da Du Dich abermals
„kurz davor“ befindest.

Und dann,
dann lassen wir es nahezu gleichzeitig kommen,
geben uns der Gefühlsexplosion hin,

werden eins,

und geniessen für einen Moment
das nicht kontrollierbare Entfachen unserer Lust,

ehe es verstummt.

Ehe WIR verstummen
und einfach
so stehen bleiben.

Ein paar Minuten lang.

Den Moment geniessen
und darauf warten,
dass wir uns wieder fangen.

Und uns die Realität,

das wahre Leben
wieder in die Arme schliesst,

während Du
wie von selbst aus mir hinaus gleitest.

Und ein glitschiges Gemisch
von Deiner,
sowie meiner Seichte

aus mir heraus „flatscht“.

Dann allerdings verschaffe ich mir abermals Luft,
lasse nicht nur „unser Gemisch“
aus mir heraus laufen,

sondern entleere auch gleichzeitig meine Blase,
während ich noch immer
nach vorn übergebeugt stehe

und dabei zusehe,
wie sich der durchsichtig
leicht gelbe Strahl

seinen Weg nach unten bahnt.

Sich vorerst eine kleine Pfütze
auf dem grünen Untergrund bildet,
die dann nach und nach
mit dem Erdboden eins wird.

Und langsam verschwindet.

Lediglich einen feuchten Fleck hinterlässt,
während ich mich aufrichte,

mein Kleid ein wenig „zurecht zuppel“.

Und auch Du wieder in Deine Kleidung findest …..




  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 29.08.2015
  • Gelesen: 4831 mal
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