In einem Hamburger Hotel nah zum Kiez und zum Hafen kehrten wir gern immer mal wieder für ein, zwei Nächte ein. Und wir hatten schon öfter davon gesprochen, oben in der Bar mal etwas zu probieren …
Ich schlug Sila vor, dass sie doch das blaue Kleid im Raff-Look ohne etwas drunter anziehen möge. Denn dieses Kleid sitzt sehr körperbetont und der Stoff ist samtweich. Es ist auch so geschnitten, dass ihre großen Brüste gut aufgenommen werden und der V-Ausschnitt nicht zu viel zeigt. Denn sie sollte sich ja nicht billig präsentiert fühlen. Dazu zog sie schwarze High Heels an.
Und ich war beim Anblick meiner heißen Frau einmal mehr überwältigt und begann auch gleich, mächtig mit ihr rumzuknutschen und ihren ganzen Körper und vor allen Dingen ihre fantastischen großen, festen Brüste zu massieren. Aber mit den Worten: „Schluss jetzt, ich werde ja jetzt schon nass.“ stieß sie mich weg. Doch meinen schon steinharten Schwanz musste sie noch kurz durch die geschlossene Hose massieren, ehe wir uns ganz voneinander losrissen und zum Aufzug gingen. Ein Geheimnis trug ich allerdings mit mir …
Oben in der Bar angekommen wollten wir gleich zum Stehtisch in der hintersten Ecke. Doch der war mit zwei älteren Paaren, offensichtlich auch Hotelgäste, besetzt. In der Hoffnung, dass die Vier nicht mehr lange bleiben würden, blieben wir in der Nähe, um bei Gelegenheit den Tisch erobern zu können. Wir standen sehr eng beieinander, so dass es gerade noch nicht auffällig war. Und ich flüsterte meiner Süßen immer wieder heiße Dinge in ihr Ohr und heizte ihr schon ein wenig ein. Und dann nach nur ca. 20 Minuten gingen die beiden Paare und wir eroberten unseren Tisch.
Kurze Zeit später näherte sich uns ein attraktives Paar, er ca. 1,85 m und kräftig-schlank, sie um die 1,70 m, schlank, langbeinig und offensichtlich mit kleinen, festen Brüsten. Er trug ein legeres weißes Hemd und ein schwarze Hose. Sie trug ein typisches rotes Partykleid, knapp knielang, mit Spagettiträgern und einem dezenten Ausschnitt, das aber nahezu rückenfrei war. Sie sahen beide super sympathisch und sehr sexy aus. Und was meine Frau nicht wusste, die beiden waren nicht zufällig da …
Die Zwei stellten sich als Peter und Gabi vor und waren auch Hausgäste. Wir standen recht nah beieinander und unser Gesprächsthema wurde langsam aber stetig immer „indiskreter“. Wir beobachteten andere Gäste und machten uns Gedanken über deren Gelüste. Und dabei und durch die leckeren Cocktails stieg auch unsere Stimmung immer weiter an.
Ich stand rechts neben bzw. etwas hinter Sila und ließ sie meinen harten Schwanz fühlen, den ich gegen ihren Oberschenkel presste. Sie war schon sehr unruhig, etwas verlegen, aber erkennbar heiß. Mit der linken Hand massierte ich ihren scharfen Po und meine rechte Hand war unter ihren Traumtitten. Peter und Gabi waren nicht weniger aktiv. Seine Hand war vom Rückenausschnitt unter ihr Kleid bis an ihren Busen gewandert und zwirbelte nun ihre Brustwarze. Wir vier waren somit allesamt in der gleichen, heißen Stimmung.
Gabi und Peter schoben sich von links weiter um den Tisch herum, bis Gabi direkt neben Sila stand und dieser etwas ins Ohr flüsterte. Durch den spontanen, etwas unsicheren, aber geilen Blick, den Sila mir zuwarf, konnte ich mir nur etwas ganz heißes vorstellen. Und das merkte ich dann auch.
Gabi schob sich nun ganz hinter Sila und langte von hinten an Silas schweren Brüste, die sie sanft und genüsslich streichelte und massierte. Sila sah wieder voller Geilheit zu mir und ich küsste sie heftig. Dann merkte ich, dass Sila an meinen Schwanz gegriffen hatte und ihn fest packte. Derweil war nun Peter ganz nah bei Sila, flüsterte ihr ins Ohr und hatte eine Hand an ihren Brüsten und die andere an ihrem geilen, festen Arsch.
Da wir uns schon grenzwertig verhielten und nicht noch andere Gäste anlocken wollten, schlug ich vor, genau diese Situation in unserem Zimmer fortzusetzen. Während wir nun langsam unsere Cocktails austranken, waren Peters Hände jedoch weiter an Silas mächtigen Titten. Und meine linke Hand hatte sich von hinten bis an Gabis Brüste vorgearbeitet. Wir alle drei waren schon bis zum Bersten aufgeheizt. Auf dem Weg zu unserem Zimmer mussten wir jedoch züchtig sein, da immer auch andere Gäste dabei waren.
Kaum im Zimmer angekommen, wurde meine scharfe Sila aktiv, indem sie sofort Peters Hose öffnete, sich seinen halbsteifen Schwanz herausholte und ihn sofort intensiv blies. Gabi knutschte mit Peter und ich stellte mich hinter meine heiße Frau und griff ihr zwischen die Beine. Wie erwartet war sie so nass, dass es ihr schon an den Beinen herunterlief. Sofort holte ich meinen Schwanz heraus und stieß ihn mit einer heftigen Bewegung bis zum Anschlag in ihr heißes L*ch. Sina schrie kurz vor Geilheit auf, ließ aber nicht von Peters Latte ab. Nun kam Gabi zu mir, knutschte mich und hockte sich dann hin, damit ich sie in den Mund f*cken sollte. So wechselte ich zwischen Sila und Gabis Mund hin und her. Ich musste mich ungemein zusammen reißen, um nicht zu schnell abzuspr*tzen. Als aber Sila laut stöhnend und fast brüllend gekommen war und als ich dann sah und hörte, wie Peter ihr seine gesamte Ladung in den Mund spr*tzte, da hielt es auch mich nicht mehr. Geradezu explosionsartig entlud ich mich in Gabis gierigem Mund. Und sie saugte und leckte bis zum letzten Tropfen an meinem Schwanz, wie auch meine Sila es bei Peter tat.
Ein Wahnsinnsabschluss dieser Runde war, dass die beiden Frauen sich mit ihren verschmierten Mündern küssten und ihre Brüste leckten. Danach gingen beide Frauen gemeinsam duschen. Wir Männer zogen uns nun ganz aus, nahmen uns ein Getränk und legten uns aufs Bett. Das Duschen der Frauen dauerte verdächtig lange und wir dachten uns unseren Teil. So hatten wir Zeit, uns über unsere und die Vorlieben unserer Frauen auszutauschen und uns auf den weiteren Abend zu freuen.
Ich schlug Sila vor, dass sie doch das blaue Kleid im Raff-Look ohne etwas drunter anziehen möge. Denn dieses Kleid sitzt sehr körperbetont und der Stoff ist samtweich. Es ist auch so geschnitten, dass ihre großen Brüste gut aufgenommen werden und der V-Ausschnitt nicht zu viel zeigt. Denn sie sollte sich ja nicht billig präsentiert fühlen. Dazu zog sie schwarze High Heels an.
Und ich war beim Anblick meiner heißen Frau einmal mehr überwältigt und begann auch gleich, mächtig mit ihr rumzuknutschen und ihren ganzen Körper und vor allen Dingen ihre fantastischen großen, festen Brüste zu massieren. Aber mit den Worten: „Schluss jetzt, ich werde ja jetzt schon nass.“ stieß sie mich weg. Doch meinen schon steinharten Schwanz musste sie noch kurz durch die geschlossene Hose massieren, ehe wir uns ganz voneinander losrissen und zum Aufzug gingen. Ein Geheimnis trug ich allerdings mit mir …
Oben in der Bar angekommen wollten wir gleich zum Stehtisch in der hintersten Ecke. Doch der war mit zwei älteren Paaren, offensichtlich auch Hotelgäste, besetzt. In der Hoffnung, dass die Vier nicht mehr lange bleiben würden, blieben wir in der Nähe, um bei Gelegenheit den Tisch erobern zu können. Wir standen sehr eng beieinander, so dass es gerade noch nicht auffällig war. Und ich flüsterte meiner Süßen immer wieder heiße Dinge in ihr Ohr und heizte ihr schon ein wenig ein. Und dann nach nur ca. 20 Minuten gingen die beiden Paare und wir eroberten unseren Tisch.
Kurze Zeit später näherte sich uns ein attraktives Paar, er ca. 1,85 m und kräftig-schlank, sie um die 1,70 m, schlank, langbeinig und offensichtlich mit kleinen, festen Brüsten. Er trug ein legeres weißes Hemd und ein schwarze Hose. Sie trug ein typisches rotes Partykleid, knapp knielang, mit Spagettiträgern und einem dezenten Ausschnitt, das aber nahezu rückenfrei war. Sie sahen beide super sympathisch und sehr sexy aus. Und was meine Frau nicht wusste, die beiden waren nicht zufällig da …
Die Zwei stellten sich als Peter und Gabi vor und waren auch Hausgäste. Wir standen recht nah beieinander und unser Gesprächsthema wurde langsam aber stetig immer „indiskreter“. Wir beobachteten andere Gäste und machten uns Gedanken über deren Gelüste. Und dabei und durch die leckeren Cocktails stieg auch unsere Stimmung immer weiter an.
Ich stand rechts neben bzw. etwas hinter Sila und ließ sie meinen harten Schwanz fühlen, den ich gegen ihren Oberschenkel presste. Sie war schon sehr unruhig, etwas verlegen, aber erkennbar heiß. Mit der linken Hand massierte ich ihren scharfen Po und meine rechte Hand war unter ihren Traumtitten. Peter und Gabi waren nicht weniger aktiv. Seine Hand war vom Rückenausschnitt unter ihr Kleid bis an ihren Busen gewandert und zwirbelte nun ihre Brustwarze. Wir vier waren somit allesamt in der gleichen, heißen Stimmung.
Gabi und Peter schoben sich von links weiter um den Tisch herum, bis Gabi direkt neben Sila stand und dieser etwas ins Ohr flüsterte. Durch den spontanen, etwas unsicheren, aber geilen Blick, den Sila mir zuwarf, konnte ich mir nur etwas ganz heißes vorstellen. Und das merkte ich dann auch.
Gabi schob sich nun ganz hinter Sila und langte von hinten an Silas schweren Brüste, die sie sanft und genüsslich streichelte und massierte. Sila sah wieder voller Geilheit zu mir und ich küsste sie heftig. Dann merkte ich, dass Sila an meinen Schwanz gegriffen hatte und ihn fest packte. Derweil war nun Peter ganz nah bei Sila, flüsterte ihr ins Ohr und hatte eine Hand an ihren Brüsten und die andere an ihrem geilen, festen Arsch.
Da wir uns schon grenzwertig verhielten und nicht noch andere Gäste anlocken wollten, schlug ich vor, genau diese Situation in unserem Zimmer fortzusetzen. Während wir nun langsam unsere Cocktails austranken, waren Peters Hände jedoch weiter an Silas mächtigen Titten. Und meine linke Hand hatte sich von hinten bis an Gabis Brüste vorgearbeitet. Wir alle drei waren schon bis zum Bersten aufgeheizt. Auf dem Weg zu unserem Zimmer mussten wir jedoch züchtig sein, da immer auch andere Gäste dabei waren.
Kaum im Zimmer angekommen, wurde meine scharfe Sila aktiv, indem sie sofort Peters Hose öffnete, sich seinen halbsteifen Schwanz herausholte und ihn sofort intensiv blies. Gabi knutschte mit Peter und ich stellte mich hinter meine heiße Frau und griff ihr zwischen die Beine. Wie erwartet war sie so nass, dass es ihr schon an den Beinen herunterlief. Sofort holte ich meinen Schwanz heraus und stieß ihn mit einer heftigen Bewegung bis zum Anschlag in ihr heißes L*ch. Sina schrie kurz vor Geilheit auf, ließ aber nicht von Peters Latte ab. Nun kam Gabi zu mir, knutschte mich und hockte sich dann hin, damit ich sie in den Mund f*cken sollte. So wechselte ich zwischen Sila und Gabis Mund hin und her. Ich musste mich ungemein zusammen reißen, um nicht zu schnell abzuspr*tzen. Als aber Sila laut stöhnend und fast brüllend gekommen war und als ich dann sah und hörte, wie Peter ihr seine gesamte Ladung in den Mund spr*tzte, da hielt es auch mich nicht mehr. Geradezu explosionsartig entlud ich mich in Gabis gierigem Mund. Und sie saugte und leckte bis zum letzten Tropfen an meinem Schwanz, wie auch meine Sila es bei Peter tat.
Ein Wahnsinnsabschluss dieser Runde war, dass die beiden Frauen sich mit ihren verschmierten Mündern küssten und ihre Brüste leckten. Danach gingen beide Frauen gemeinsam duschen. Wir Männer zogen uns nun ganz aus, nahmen uns ein Getränk und legten uns aufs Bett. Das Duschen der Frauen dauerte verdächtig lange und wir dachten uns unseren Teil. So hatten wir Zeit, uns über unsere und die Vorlieben unserer Frauen auszutauschen und uns auf den weiteren Abend zu freuen.
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden
Schreiben Sie einen Kommentar
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
Sie haben noch kein Konto?
Dann registrieren Sie sich hier!