Erotische Geschichten

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In den Tiefen des Waldes ....

5 von 5 Sternen
Und somit spazieren wir gemeinsam durch den Wald.
Früh morgens.

An einem Samstag.

Ein jeder von uns
mit einem Rucksack auf dem Rücken bestückt,
der Utensilien
für ein Picknick enthält.

Sowie festen Sohlen
unter den Füssen.

So langsam geht die Sonne auf.
Und blinzelt durch die Baumkronen hindurch,

während man die Vögel zwitschern hört.

Es riecht herrlich
nach frischer Luft,

ein wenig pilzig.

Unter uns spüren wir den weichen Boden,
der mit Moos bedeckt ist.

Hier und da knackt es.

Und manchmal hören wir Laute,
ein paar Rufe,
die zu den Bewohnern des Waldes gehören.

Ein paar Laute von den Tieren.

Ein Eichhörnchen springt rechts von uns
von Ast zu Ast,
als wolle es spielen.

Und uns heraus fordern,

während sich die kleinen schwarzen Mistkäfer
vor unseren Füssen ihren Weg bahnen.

Und fleissig ihre Kugeln schieben,
ehe wir vor uns einen Hochsitz entdecken.

Der leer und verlassen da steht.

Kurz schauen wir uns in die Augen.
Ein wenig verschmitzt,
aber dennoch innig,

da ein jeder von uns weiss,
was der andere gerade,

just in diesem Moment denkt,
was er fühlt.

Wonach er sich sehnt.

Ohne zu zögern klettern wir hoch,
geniessen die Aussicht,
die auf den Wald,

sowie auch auf das nahegelegene Feld gerichtet ist,
während wir die Freiheit
die Ungebundenheit des Tages einatmen.

Und zu geniessen wissen,

um uns dann einem innigen Kuss zu widmen,
der nach Verlangen,
sowie grenzenlosen Fallen-Lassen schmeckt.

Dem wir uns hingeben
und die Welt um uns herum
zu vergessen scheinen.

Deine Hände wandern zu meinen Schultern,
packen sie fest
und streicheln sie sanft zugleich,

während unsere Zungen noch immer nicht
voneinander lassen können,

sich schmecken
und miteinander spielen wollen.

Derweil schliesse ich die Augen,
um zu geniessen

und den Moment noch intensiver wahr
und in mich aufzunehmen,
als ich ihn ohnehin schon spüre
und in mich aufsauge,

während Du mein Shirt
von meinem Körper streifst
und wir uns kurzerhand
doch für einen Moment lösen (müssen).

Abermals verfallen wir in einen innigen Kuss.
In einen Zungenkuss.

Abermals streicheln Deine Hände über meine
jetzt nackten Schultern,
ehe sie weiter wandern,

den Verschluss meines BH`s lösen,
um meine Brüste sanft zu kneten,
sie zu massieren,

sowie ein Gefühl auszulösen,
dem ich nur unschwer
wiederstehen kann.

Anschliessend verwöhnt Dein Mund meine Warzen,
während Deine Zunge
diese umkreist.

Leicht stöhne ich auf,
da ich zum einen das Gefühl der Liebkosung geniesse,

zum anderen die Lust in mir geweckt wird,
während ich eine leichte Brise
des säuselnden Windes an meinem nackten Oberkörper verspüre

und auch mein Slip
eine leichte Feuchte zu spüren bekommt.

Auch meine Hände,
meine Finger wandern unter Dein Shirt,
streichen über Deine Haut.

Über Deine Brustwarzen,
ehe sie nach unten gleiten,

die Knöpfe Deiner Hose öffnen,
um dann sanft,
leicht
und unbefangen in diese hinein zu schliddern.

Die Wärme,
die Feuchte,
das Verlangen zu spüren.

Und Deinen Schwanz ein wenig massieren,
streicheln.

Zu fühlen wissen.

Auch Du atmest ein wenig schwerer
und signalisierst mir somit
Deine Lust,
Dein Begehren,
Dein Verlangen ….

Nach mir.
Nach uns.

Nach dem Eins – sein.

Und somit wollen wir es beide.
Hier und jetzt.

Am besten sofort.

Schnell.
Intensiv.

Atemlos.

Und ohne Scheu.

Langsam streife ich Deine Hose nach unten.
Und auch Du tust das Gleiche mit der meinen,
ehe wir uns streicheln,

um die Lust,
das Verlangen
noch ein wenig zu erweitern.

In die Höhe zu treiben ….

Deine Finger gleiten derweil über meine Klitoris,

dringen anschliessend kurzerhand in mich hinein,
um einen Klecks der feuchten Seiche aus mir heraus zu holen,

um diese dann
als eine Art Gleitfunktion zu benutzen,
das mich so richtig in die Höhe treibt.

Um meine Lust,
sowie auch den Weg zum Höhepunkt
extrem,
vor allem aber schnell zu steigern.

Kurzerhand stoppe ich Dich,
da es „auf diesem Wege“ nicht lang dauern würde,
ehe ich explodiere ….

Und somit gehe ich dem Wunsch,
kurz inne zu halten nach,
widme mich nun ganz Dir,
Deinem lustvollen Prachtstück,

Deiner,
sowie auch meiner Lust,

führe meinen Mund,
meine Zunge zu Deinem Penis,

umkreise die Eichel,
um im Anschluss langsam
und sacht am Schacht zu saugen,
zu lutschen,

ehe ich „ihn“ tiefer in meine Mundhöhle eindringen lasse,

ihn langsam wieder hinaus ziehe,
um ihn dann erneut
in mich aufzunehmen.

Immer wieder umkreise ich mit der Zunge Deine Eíchel.

Immer wieder treibe ich das Spiel erneut in die Höhe,
da ich spüre,
wie Du geniesst,

Dich fallen lässt.

Und alles um Dich herum zu vergessen scheinst.

Just in diesem Moment gibt es nur Dich.
Und mich.

Nun allerdings werde ich schneller.
Ebenso nehme ich ihn tiefer in mich auf.

Und geniesse die Laute Deiner Atmung,
Deines Stöhnens,

ja Deines Keuchens.

Schon bald wirst Du lauter,
bestimmter,
ein wenig fordernder,

ehe ich inne halte,
um auch Dich zu stoppen.

Kurzerhand drehe ich mich um,
suche Halt
an einem der Balken,

strecke Dir meinen wohlgeformten „Arsch“ entgegen,
um Dich langsam,
bestimmend,

aber dennoch forsch
von hinten in mich eindringen zu lassen,
was Du auch tust.

Ich spüre eine Fülle,
sowie das Erwachen,
des vorhin gestoppten Gefühles,

während auch Du darum kämpfen musst,
Dein Ziel,
Deinen Höhepunkt

noch um einige Sekunden hinaus zu zögern,
ehe ich Dir zu verstehen gebe,
dass Du Dich hingeben kannst,
da auch ich so weit bin ….

Das leichte Prickeln in mir spüre,
das stärker und stärker wird,
ehe es zu explodieren droht.

Abermals schliesse ich die Augen,
geniesse Deine Stösse,

mein Gefühl des Höhepunktes,
sowie auch Dein Stöhnen,

Dein Packen.

Dein Immer wilder Werden,

ehe wir inne halten,
um noch eine Weile zu verharren.

In dieser Stellung.

In diesem Eins – Sein.

In unserer Seiche,
die sich während unseres lustvollen Treibens vermischt hat

und nun vorerst tröpfenweise,
bald darauf allerdings
mit samt Deines
„Hinaus Gleitens“
in Form eines Schwalles nach unten „flatscht“.

Und dort auf dem Holz,
auf dem Holzboden ….

…. Eine Spur von uns hinterlässt.

  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.05.2015
  • Gelesen: 8625 mal
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Kommentare

  • Herjemine05.06.2015 12:01

    Profilbild von Herjemine

    Eine Spur hinterlassen , genauso wie deine Geschichte. Eingewilligt geschrieben, das hinterlässt auch Spuren. Danke für deinen Besuch auf dem Hochstuhl, für den pilzigen Geruch im Wald.

  • bumble-bee7813.06.2015 22:09

    Profilbild von bumble-bee78

    Hey...
    Danke :)

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