Die Sonne brannte immer noch vom Himmel, als wir den Baggersee verließen. Wir hatten schöne Stunden dort verbracht. Allerdings wollten wir mehr, denn wir waren heiß aufeinander. Außerdem trieben wir es gerne in der Natur. Die Sonne und unsere fast nackten Leiber hatten uns gegenseitig angetörnt, doch wir hatten an dem See keine Gelegenheit gehabt, um uns auszuleben. Es waren einfach zu viele Menschen dort. Du trugst nur einen kleinen Bikini, der kaum etwas verdeckte, dafür aber die Lust umso mehr erweckte, da er deine wohlproportionierte Figur verlockend in Szene setzte. So zogst du nicht nur meine Blicke auf dich. Ich wusste, wie sehr du es genossen hast, von allen Seiten angeschaut zu werden. Einige Male setztest du dich extra in Szene, um deinen Zuschauern etwas zu bieten. Mich hatte es auch angemacht, wenn du deine Schenkel extra weit spreiztest oder dir über deine üppige Oberweite strichst, obwohl es eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre.
Wir zogen uns ein T-Shirt über und fuhren zu einem nahen Imbiss, denn wir hatten außerdem großen Hunger. Als wir auf das Essen warteten forderte ich dich auf, mich als Vorspeise deine Lust schmecken zu lassen. Verführerisch lächelnd wanderte deine Hand zwischen deine Beine. Ich konnte nicht sehen, was sie dort machte, aber ich stellte es mir vor. Dein Finger würde in deine Grotte gleiten und sich mit deinem Saft benetzen und dann würdest du ihn mir langsam in den Mund stecken, so dass ich ihn ablecken könnte. Alleine bei dem Gedanken, spürte ich die Erregung in meiner Hose wachsen. Dann strecktest du mir auch schon den Finger entgegen und ich lutschte ihn gierig ab. Dabei sahen wir uns in die Augen und ich konnte deine Lust nun nicht nur schmecken, sondern auch an deinem Blick ablesen. Es war ein besonderer Moment zwischen uns, ein Moment den ich so schnell nicht vergessen würde.
Als wir dann aßen war ich so erregt, dass ich nur Augen für deinen Körper hatte. Die Wölbungen deiner Brüste unter deinem T-Shirt, vor allem wie sie bei jeder Bewegung pendelten, erregten mich derart, dass ich einen Ständer bekam. Ich nahm behutsam deine Hand und führte sie unauffällig zu ihm hin, damit du meine Lust auch spüren konntest. Du strichst ein paar Mal zart über ihn hinweg, nur der dünne Stoff der Badehose war zwischen ihm und deinen Fingern. Dein Blick dabei war eindeutig. Er sagte mir, dass du mehr wolltest und nicht mehr lange warten konntest, genau wie ich.
Nach dem Essen fuhren wir in einen nahen Wald und ließen den Wagen stehen. Dann gingen wir einige Meter in den Wald hinein, bis wir zu einer alten Eiche kamen, die uns beiden gefiel. Dort hatten wir uns bereits öfter vergnügt. Wir küssten uns gierig, das Vorspiel hatten wir lange hinter uns, jetzt zählte nur noch die Lust. Während des Kusses zog ich dein Shirt aus und streifte deinen Bikini ab. Du zogst mir die Hose bis zu den Knöcheln herunter und lehntest dich mit dem Oberkörper gegen den kräftigen Baumstamm. Dabei strecktest du mir dein Hinterteil entgegen. Ich zögerte keinen Moment und drang mit meiner Härte in deine enge und lustvoll feuchte Grotte ein. Du stöhntest so schön dabei, dass man einfach nicht vergessen konnte, wie geil es mit dir war.
Ich bewegte mich in dir, mal langsam und sanft und dann wieder schneller und härter, um mich zu regulieren, damit ich nicht zu früh abspr*tzen würde, denn es war so geil mit dir, dass ich mich kaum zurückhalten konnte. Als ich spürte, dass du kurz davor warst, stieß ich tiefer in dich hinein. Gemeinsam kamen wir keuchend zum Höhepunkt. Ich spürte wie deine Grotte zuckte und meine Härte immer enger umspannte, als ich mich in dir ergoss. Immer weiter stieß ich in dich hinein, in dein feuchtes Paradies, was mich immer wieder lockte und tief befriedigte, um mich dann erneut geil zu machen. Erst als er schlaff herausrutschte ließ ich von dir ab und küsste deinen Hals.
Danach legten wir uns einfach auf den moosigen Waldboden und küssten uns. Meine Hände glitten zärtlich über deine weiblichen Rundungen. Unsere Münder hatten keine Worte, sondern nur Küsse für einander übrig. Bald ließ ich meinen Mund wandern. Er glitt von deinem Mund über den Hals, bis zu deinen Brüsten, wo er verharrte und an deinen Nippeln lutschte. Dann glitt er weiter hinunter zu deinem Venushügel, der frisch rasiert und entsprechend glatt vor mir lag. Meine Zunge fand deine Knospe, an der ich sanft leckte, während ich deine Hand zwischen meinen Beinen spürte, die eifrig nach meinem Schwanz suchte. Ich drehte mich auf den Rücken und du schobst deine Grotte über mein Gesicht, wobei deine Lippen an meiner inzwischen wiedererlangenden Härte lutschten. Deine Hände kneteten dabei sanft meine Eier. Meine Zunge drang in deine feuchte Grotte ein und leckte deine Lust aus ihr heraus. Meine Hände hatten deine Pobacken umklammert und walkten sie durch.
Ich lutschte und leckte an deiner Grotte und an deiner Knospe, bis du kaum noch Atem fandest und dein Mund von meinem Schwanz abließ, damit du nicht ersticktest. Deine Hand führte weiter, was dein Mund nicht mehr konnte, als du laut stöhnend kamst. Deine Schenkel zitterten und dein Becken bebte dabei. Mein Gesicht war geflutet mit deinem Saft, es war einfach herrlich für mich. Als du dann deinen Mund wieder über meine Härte stülptest und deine Zunge meine Eichel umspielte, spr*tzte ich sofort ab. Auch ich keuchte nun und genoss, wie du deinen Mund über meinen Schwanz glittest, drückend unterstützt von der Zunge, so dass ich lange etwas davon hatte.
Nachdem du mich dann leergelutscht hattest, verfielen wir wieder küssend in unser Streichelspiel dort unter der Eiche. Der Geschmack unserer beiden Säfte im Mund war ein Hochgenuss für mich. Bald mussten wir uns dann trennen, denn wir waren kein Paar. Dein Mann wartete zuhause auf dich und es würden wieder Tage vergehen, bis wir uns wiedersehen würden. Tage der kalten Sehnsucht, aber es lohnte sich auf dich zu warten, denn du bist unwiderstehlich heiß.
Wir zogen uns ein T-Shirt über und fuhren zu einem nahen Imbiss, denn wir hatten außerdem großen Hunger. Als wir auf das Essen warteten forderte ich dich auf, mich als Vorspeise deine Lust schmecken zu lassen. Verführerisch lächelnd wanderte deine Hand zwischen deine Beine. Ich konnte nicht sehen, was sie dort machte, aber ich stellte es mir vor. Dein Finger würde in deine Grotte gleiten und sich mit deinem Saft benetzen und dann würdest du ihn mir langsam in den Mund stecken, so dass ich ihn ablecken könnte. Alleine bei dem Gedanken, spürte ich die Erregung in meiner Hose wachsen. Dann strecktest du mir auch schon den Finger entgegen und ich lutschte ihn gierig ab. Dabei sahen wir uns in die Augen und ich konnte deine Lust nun nicht nur schmecken, sondern auch an deinem Blick ablesen. Es war ein besonderer Moment zwischen uns, ein Moment den ich so schnell nicht vergessen würde.
Als wir dann aßen war ich so erregt, dass ich nur Augen für deinen Körper hatte. Die Wölbungen deiner Brüste unter deinem T-Shirt, vor allem wie sie bei jeder Bewegung pendelten, erregten mich derart, dass ich einen Ständer bekam. Ich nahm behutsam deine Hand und führte sie unauffällig zu ihm hin, damit du meine Lust auch spüren konntest. Du strichst ein paar Mal zart über ihn hinweg, nur der dünne Stoff der Badehose war zwischen ihm und deinen Fingern. Dein Blick dabei war eindeutig. Er sagte mir, dass du mehr wolltest und nicht mehr lange warten konntest, genau wie ich.
Nach dem Essen fuhren wir in einen nahen Wald und ließen den Wagen stehen. Dann gingen wir einige Meter in den Wald hinein, bis wir zu einer alten Eiche kamen, die uns beiden gefiel. Dort hatten wir uns bereits öfter vergnügt. Wir küssten uns gierig, das Vorspiel hatten wir lange hinter uns, jetzt zählte nur noch die Lust. Während des Kusses zog ich dein Shirt aus und streifte deinen Bikini ab. Du zogst mir die Hose bis zu den Knöcheln herunter und lehntest dich mit dem Oberkörper gegen den kräftigen Baumstamm. Dabei strecktest du mir dein Hinterteil entgegen. Ich zögerte keinen Moment und drang mit meiner Härte in deine enge und lustvoll feuchte Grotte ein. Du stöhntest so schön dabei, dass man einfach nicht vergessen konnte, wie geil es mit dir war.
Ich bewegte mich in dir, mal langsam und sanft und dann wieder schneller und härter, um mich zu regulieren, damit ich nicht zu früh abspr*tzen würde, denn es war so geil mit dir, dass ich mich kaum zurückhalten konnte. Als ich spürte, dass du kurz davor warst, stieß ich tiefer in dich hinein. Gemeinsam kamen wir keuchend zum Höhepunkt. Ich spürte wie deine Grotte zuckte und meine Härte immer enger umspannte, als ich mich in dir ergoss. Immer weiter stieß ich in dich hinein, in dein feuchtes Paradies, was mich immer wieder lockte und tief befriedigte, um mich dann erneut geil zu machen. Erst als er schlaff herausrutschte ließ ich von dir ab und küsste deinen Hals.
Danach legten wir uns einfach auf den moosigen Waldboden und küssten uns. Meine Hände glitten zärtlich über deine weiblichen Rundungen. Unsere Münder hatten keine Worte, sondern nur Küsse für einander übrig. Bald ließ ich meinen Mund wandern. Er glitt von deinem Mund über den Hals, bis zu deinen Brüsten, wo er verharrte und an deinen Nippeln lutschte. Dann glitt er weiter hinunter zu deinem Venushügel, der frisch rasiert und entsprechend glatt vor mir lag. Meine Zunge fand deine Knospe, an der ich sanft leckte, während ich deine Hand zwischen meinen Beinen spürte, die eifrig nach meinem Schwanz suchte. Ich drehte mich auf den Rücken und du schobst deine Grotte über mein Gesicht, wobei deine Lippen an meiner inzwischen wiedererlangenden Härte lutschten. Deine Hände kneteten dabei sanft meine Eier. Meine Zunge drang in deine feuchte Grotte ein und leckte deine Lust aus ihr heraus. Meine Hände hatten deine Pobacken umklammert und walkten sie durch.
Ich lutschte und leckte an deiner Grotte und an deiner Knospe, bis du kaum noch Atem fandest und dein Mund von meinem Schwanz abließ, damit du nicht ersticktest. Deine Hand führte weiter, was dein Mund nicht mehr konnte, als du laut stöhnend kamst. Deine Schenkel zitterten und dein Becken bebte dabei. Mein Gesicht war geflutet mit deinem Saft, es war einfach herrlich für mich. Als du dann deinen Mund wieder über meine Härte stülptest und deine Zunge meine Eichel umspielte, spr*tzte ich sofort ab. Auch ich keuchte nun und genoss, wie du deinen Mund über meinen Schwanz glittest, drückend unterstützt von der Zunge, so dass ich lange etwas davon hatte.
Nachdem du mich dann leergelutscht hattest, verfielen wir wieder küssend in unser Streichelspiel dort unter der Eiche. Der Geschmack unserer beiden Säfte im Mund war ein Hochgenuss für mich. Bald mussten wir uns dann trennen, denn wir waren kein Paar. Dein Mann wartete zuhause auf dich und es würden wieder Tage vergehen, bis wir uns wiedersehen würden. Tage der kalten Sehnsucht, aber es lohnte sich auf dich zu warten, denn du bist unwiderstehlich heiß.
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