Wenn man schon lange mit der gleichen Partnerin zusammen ist, dann hat man immer noch befriedigenden Sex zusammen.
Aber eben anders.
Nicht mehr so wild und so oft wie zum Anfang, aber immer noch schön.
Träumen darf man aber trotzdem, oder?
... und ich träumte manchmal, habe mich aber nie getraut meine Träume zu verwirklichen.
Habe die Träume geträumt, die wohl alle Männer haben, zumindest die die Spaß am Sex haben.
Sich einmal von zwei geilen Frauen verwöhnen lassen.
Einmal mit einem anderen Mann eine Frau zu f...en.
Aber am meisten träumte ich davon, einmal meine Nachbarin Heidi zu v...ln.
Das schon, seit sie mit ihrem Mann das Haus gegenüber von ihren Schwiegereltern erbten und dort einzogen.
Das ist nun schon über 10 Jahre her.
Frage mich oft, warum das so ist.
Meine Partnerin besitzt alles, was ein Mann sich nur wünschen kann. Schöne stramme Titten, eine Orgasmus freudige Muschi und einen schönen runden Arsch, den sie mir auch öfter zur Verfügung stellt. Sie hat kein Problem wenn ich sie lecke und auch nicht damit, mir einen zu blasen.
Trotzdem spukt mir Heidi immer wieder im Kopf herum.
Wir treffen uns oft , feiern zusammen und seit 2 Jahren kegeln wir alle 4 Wochen mit einigen Nachbarn.
Ihr Mann ist Fernfahrer und kommt meistens Freitags nach Hause und fährt am Montag wieder.
Heidi ist auch mal LKW gefahren, ist jetzt aber seit 3 Jahren nur noch Hausfrau.
Sie ist nicht gerade das, was man im Allgemeinen eine Sexbombe nennt.
Klein, pummelig und eher unscheinbar, wenn man mal von ihrer Oberweite absieht. Für ihre Figur fast ein bisschen zu groß. Sie hat ein etwas herbes Gesicht, aber eine faszinierende Mundpartie.
Jedes mal wenn ich sie sehe, dann spult das Kopfkino seinen Film ab und der ist bestimmt nicht jugendfrei.
Als Freiberufler kann man sich seine Zeit frei einteilen. Manchmal ist es ein 16 Stunden-Tag und dann hat man viele freie Zeit. Im frühen Herbst nutze ich die Zeit, wenn ich meine Partnerin zur Arbeit gebracht habe, bis ich sie wieder holen muss, gerne dazu in der Umgebung Pilze zu suchen.
Bin wieder einmal mit einem vollen Korb auf dem Heimweg. Schon aus einiger Entfernung höre ich öfters einen Hund bellen. Kommt mir bekannt vor. Habe mich nicht getäuscht, als ich auf den Weg trete, kommt mir ein kläffendes Fellbündel entgegengestürzt. Da kann Frauchen noch so viel rufen, ausnahmsweise hört er mal nicht aufs Wort.
Da kann Heidi noch so viel rufen, wenn Struppi mich sieht, dann ist er immer außer Rand und Band.
Alleine den Hund sehen und Heidis Stimme hören, da fängt schon wieder das Kopfkino an zu laufen. Mein Wunsch, diese Frau einmal zu vernaschen, ist mir unverständlich. Als ich sie sehe, kostet es eine Menge Beherrschung, um nicht eine Beule in der Hose zu bekommen.
" Ach du bist es. Habe mich schon gewundert warum er sich so aufführt. "
Heidi sitzt vor der Schutzhütte auf der Bank.
" Wenn ich gewusst hätte, das ich euch hier treffe, dann hätte ich Leckerli dabei. "
Als Heidi mir welche gibt, ist Struppi zufrieden und legt sich zu meinen Füßen.
" Hast aber reichlich Beute gemacht. "
" Das täuscht, wenn sie geputzt sind und später in der Pfanne, dann reichen sie gerade für Sigrun und mich. "
"Ich esse gerne welche, kenne mich aber nicht damit aus. Willi mag ja keine Pilze, er hat Angst sich zu vergiften. Er nimmt ja noch nicht einmal Champignon aus der Dose. "
Gemeinsam machen wir uns auf den Heimweg. Heidi fragt mich dann, ob ich sie einmal mitnehmen würde. Wir verabreden uns für Donnerstag Morgen.
" Wenn ich Sigrun in den Laden gefahren habe, dann bin ich kurz nach 8 Uhr wieder da. Fahren dann aber mit dem Auto bis zum Parkplatz. Bringe einen Korb für dich mit. "
Beim Putzen der Pilze denke ich dann daran, auf was ich mich da eingelassen habe, alleine mit Heidi im Wald.
Schon bekomme ich einen Ständer, der sich gewaschen hat. Hilft nichts, bin so wuschig, da muss Fräulein Faust eben herhalten.
Am Donnerstag kann ich es nicht abwarten bis ich Sigrun endlich zur Arbeit gefahren habe. Heidi wartet schon am Hoftor, als ich zurück komme. Sie hat einen Trainingsanzug an.
" Ist dir kalt? "
" Nee, aber ich will mir keine Zecken einfangen. Wir gehen doch bestimmt nicht nur auf den Wegen, oder? "
" Ich zumindest nicht.
Nimmst du Struppi nicht mit? "
" Bestimmt nicht, den müsste ich ja an die Leine nehmen. "
Gab Heidi ein Körbchen für die Pilze und ein Messer zum schneiden.
" Ehe ich einen abschneide, frage ich dich sowieso erst. "
Sie hatte aber schnell heraus, welche Pilze sie nehmen kann und welche nicht.
Jedes mal wenn sie sich nach einem Pilz bückt, sehe ich, welch ein knackiges Hinterteil sie hat. Und als es ihr warm wird und sie den Reißverschluss ihrer Jacke öffnet, sieht man, sie hat anscheinend keinen BH an, denn ihre Kugeln schaukeln ziemlich frei herum. Beim Herumstreifen im Wald, gehen wir immer weiter bergan und kommen in Gefilde, wo ich noch nie war. Bin überrascht als sich der Wald etwas lüftet und eine kleine halbschattige Lichtung freigibt. An den Rändern wachsen viele Pilze. an den unterschiedlichen Größen erkennt man, hier kommen ganz selten Sammler hin. Mir war diese Lichtung auch noch nicht bekannt.
"Können wir eine Pause machen? Bin es nicht gewöhnt, querfeldein durch den Wald zu streifen. "
Heidi nimmt ihren kleinen Rucksack vom Rücken und holt 2 große Dosen Faxe Bier hervor.
" Bringt Willi immer mit, wenn er nach Flensburg fährt. "
Wir setzen uns ins halbhohe Gras und prosten uns zu. Jetzt sehe ich es deutlich, Heidis Titten bewegen sich frei in der Trainingsjacke und bei mir in der Hose bewegt sich auch was.
Wir trinken einen großen Schluck vom kühlen Bier und Renate legt sich ins Gras., während ich sitzen bleibe. Wenn ich mich auch hinlegen würde, dann könnte ich meinen Ständer nicht mehr kaschieren. Aber der Einblick auf Heidis runden Wonnehügel werden noch offensichtlicher. Für die Größe sind sie anscheinend noch ziemlich fest und durch den Stoff der Jacke drücken sich ein paar harte Nippel ab.
Heidi schaut mich von unten herauf an.
" Deine Gedanken würde ich jetzt gerne wissen. "
" Was soll ich denn denken? "
" Vielleicht das Gleiche, an das ich denke. Mensch, denk nicht so viel, greif lieber zu. An deiner Beule in der Hose, sehe ich es doch, du willst das Gleiche wie ich auch. "
Schaue sie verdutzt an.
" Guck nicht so, gib mir endlich einen Kuss. "
Heidi zieht mich zu sich nach unten und presst ihre Lippen auf meine. Ihre Zunge zwängt sich in meinen Mund und das Eis ist gebrochen. Mit einer Hand fahre ich in die geöffnete Jacke und finde dort so einiges zum kneten. Heidi sucht und findet meinen harten Schwanz.
" Hhmmh, habe mich nicht getäuscht, du hast allerhand zu bieten. "
Flink öffnen ihre Finger meinen Gürtel und die Hose, finden auch den Weg in meinen Slip und Heidi greift fest zu. als sie den Schaft berührt. Sie richtet sich auf und streift die Jacke und ihre Hose ab. Als ich mein Hinterteil anhebe, kann ich nicht so schnell gucken, wie ich Hose und Slip los bin. Mein Shirt reißt sie mir regelrecht vom Leib und dann ist es an mir ihr den Slip abzustreifen. Auf ihm zeichnet sich schon ein feuchter Fleck ab.
Mein Traum wird wahr, Heidi liegt nackt neben mir. Ihre Traumtitten laden zum Streicheln ein und ihre dicken Nippel wollen gesaugt werden. Unter einem kleinen Bäuchlein hebt sich deutlich ein dichter Busch dunkler Haare ab, aber rund um die M*se ist sie blank rasiert. Ihre prallen Schamlippen stehen, feucht glänzend, offen und eine erbsengroße Perle tritt am oberen Ende, dunkelrot hervor.
Vorsichtig streichele ich mit einen Finger darüber, Heidi zuckt zusammen und stöhnt wollüstig auf, als ich die Konturen ihrer Öffnung nachzeichne. Meinen Schwanz hält sie fest umklammert und mit dem Daumen streichelt sie über meine pralle Eichel. Langsam lasse ich meine Zunge von ihren Brüsten über den Bauchnabel nach unten wandern. Als ich den Schamhügel erreiche, hält Heidi die Luft an und stöhnt wild auf, als meine Zunge über ihre Klit huscht.
Weit spreizt sie ihre Schenkel, sie stößt einen kleinen Schrei aus, als ich ihre Dose durchpflüge. Ihre V...ze ist klitschn*ss und als ich meine Zunge hineinstoße, presst sie ihre Schenkel zusammen und lässt mich wild zuckend einen Schwall ihres M*senschleims schmecken. Mir bleibt nicht anderes übrig, als so viel wie möglich davon aufzuschlecken. Zuckend entlädt sie sich direkt in meinen Mund. Erst nach einer ganzen Weile gibt sie meinen Kopf frei und zieht mich auf sich. Mit der Zunge leckt sie ihren eigen Schleim von meinem Gesicht und küsst mich verlangend.
" Steck mir deinen Pr*gel rein, nicht das dir vorher einer abgeht, will dich endlich tief in mir spüren. "
Langsam fange ich an sie zu v...ln und schiebe ihr mein Teil immer wieder bis zum Anschlag in ihr nasses F..kloch.
Sie küsst mich immer wieder.
" Wusste gar nicht wie gut ich unten herum schmecke. Da bin ich noch nie geleckt worden. "
Lasse mir viel Zeit und halte immer wieder inne.
" Musst dir keinen Zwang antun, kannst ruhig laufen lassen, ich kann keine Kinder mehr kriegen. "
Ließ mir aber trotzdem viel Zeit und ohne Vorwarnung stöhnte Heidi unter mir auf und explodierte förmlich. Wild zuckend und wimmernd hatte sie zum zweiten mal einen heftigen Orgasmus. Jetzt hielt ich mich auch nicht mehr zurück und h*mmerte ihr meinen harten B*lzen tief ins überlaufende Pfläumchen. Schon nach wenigen festen Hieben, spr*tzte ich sie bis in den hintersten Winkel aus. Ermattet blieb ich auf ihr liegen und erst nachdem mein Schwanz von alleine aus ihr rausflutschte, ließ ich mich seitwärts fallen. Beide waren wir schweißgebadet und das nicht nur wegen der Sonnenwärme.. Heidi griff in ihr Rucksäckchen und holte 2 kleine Handtücher hervor. Das sah gerade so aus, als hätte sie gut geplant. Sie wischte mir den Schweiß vom Gesicht und küsste mich noch einmal herzhaft.
" Danke! War besser als ich mir vorgestellt hatte. "
Also doch geplant.
Sie klemmte sich ein Handtuch zwischen die Beine. Aber meinen D*del leckte sie mir sauber.
" An den Geschmack könnte ich mich gewöhnen. Aber das wird wohl nichts. Sei mir nicht böse, aber es ist am Besten, wenn wir es bei dem einen Mal belassen. War nur einmal neugierig, wollte mal einen dicken Schwanz in mir haben und nicht nur einen dicken Dildo. Willi ist bei weitem nicht so gut bestückt wie du und soviel Ausdauer hat er auch nicht. "
" Woher hast du denn gewusst, das bei mir mehr ist und das ich dazu bereit bin, es hier mit dir zu treiben? "
" Habe doch Augen im Kopf, wenn du sitzt oder dich beim Kegeln bückst, da sieht " Frau " doch, wo was in der Hose ist und wo nicht. Das du auf mich scharf warst, das habe ich an deinen Augen gesehen. Wenn man selber geil ist, dann hat man dafür ein Antennchen. "
Heidi küsste mich noch einmal und sammelte dann ihre verstreuten Sachen zusammen.
Da blieb mir nichts anderes übrig, als mir auch meine Klamotten zu schnappen und mich wieder anzuziehen. Hätte Heidi gerne noch einmal vernascht, aber sie hatte sich wohl anders entschieden.
Unser Bier konnten wir wegschütten, war schade drum, aber so " p*sswarm " war es kein Genuss mehr.
Als wenn nichts gewesen ist, machten wir uns auf den Heimweg, die Pilze, die wir noch fanden nahmen wir mit.
Heidi plauderte fröhlich drauf los, als wenn eben oben im Wald nichts gewesen wäre.
Am Auto angekommen, verstauten wir unsere Beute und beim Aussteigen meinte sie süffisant.
" Dann lass es dir schmecken. Werde bei jedem Pilz, den ich sauber mache, an deinen Schwanz denken. Danke nochmal. Dann bis spätestens am Samstag beim Kegeln.
Dabei blieb es dann auch. Es gab keine Wiederholung. Bei jeder Begegnung taten wir so, als wenn zwischen uns nie was gewesen wäre.
Aber eben anders.
Nicht mehr so wild und so oft wie zum Anfang, aber immer noch schön.
Träumen darf man aber trotzdem, oder?
... und ich träumte manchmal, habe mich aber nie getraut meine Träume zu verwirklichen.
Habe die Träume geträumt, die wohl alle Männer haben, zumindest die die Spaß am Sex haben.
Sich einmal von zwei geilen Frauen verwöhnen lassen.
Einmal mit einem anderen Mann eine Frau zu f...en.
Aber am meisten träumte ich davon, einmal meine Nachbarin Heidi zu v...ln.
Das schon, seit sie mit ihrem Mann das Haus gegenüber von ihren Schwiegereltern erbten und dort einzogen.
Das ist nun schon über 10 Jahre her.
Frage mich oft, warum das so ist.
Meine Partnerin besitzt alles, was ein Mann sich nur wünschen kann. Schöne stramme Titten, eine Orgasmus freudige Muschi und einen schönen runden Arsch, den sie mir auch öfter zur Verfügung stellt. Sie hat kein Problem wenn ich sie lecke und auch nicht damit, mir einen zu blasen.
Trotzdem spukt mir Heidi immer wieder im Kopf herum.
Wir treffen uns oft , feiern zusammen und seit 2 Jahren kegeln wir alle 4 Wochen mit einigen Nachbarn.
Ihr Mann ist Fernfahrer und kommt meistens Freitags nach Hause und fährt am Montag wieder.
Heidi ist auch mal LKW gefahren, ist jetzt aber seit 3 Jahren nur noch Hausfrau.
Sie ist nicht gerade das, was man im Allgemeinen eine Sexbombe nennt.
Klein, pummelig und eher unscheinbar, wenn man mal von ihrer Oberweite absieht. Für ihre Figur fast ein bisschen zu groß. Sie hat ein etwas herbes Gesicht, aber eine faszinierende Mundpartie.
Jedes mal wenn ich sie sehe, dann spult das Kopfkino seinen Film ab und der ist bestimmt nicht jugendfrei.
Als Freiberufler kann man sich seine Zeit frei einteilen. Manchmal ist es ein 16 Stunden-Tag und dann hat man viele freie Zeit. Im frühen Herbst nutze ich die Zeit, wenn ich meine Partnerin zur Arbeit gebracht habe, bis ich sie wieder holen muss, gerne dazu in der Umgebung Pilze zu suchen.
Bin wieder einmal mit einem vollen Korb auf dem Heimweg. Schon aus einiger Entfernung höre ich öfters einen Hund bellen. Kommt mir bekannt vor. Habe mich nicht getäuscht, als ich auf den Weg trete, kommt mir ein kläffendes Fellbündel entgegengestürzt. Da kann Frauchen noch so viel rufen, ausnahmsweise hört er mal nicht aufs Wort.
Da kann Heidi noch so viel rufen, wenn Struppi mich sieht, dann ist er immer außer Rand und Band.
Alleine den Hund sehen und Heidis Stimme hören, da fängt schon wieder das Kopfkino an zu laufen. Mein Wunsch, diese Frau einmal zu vernaschen, ist mir unverständlich. Als ich sie sehe, kostet es eine Menge Beherrschung, um nicht eine Beule in der Hose zu bekommen.
" Ach du bist es. Habe mich schon gewundert warum er sich so aufführt. "
Heidi sitzt vor der Schutzhütte auf der Bank.
" Wenn ich gewusst hätte, das ich euch hier treffe, dann hätte ich Leckerli dabei. "
Als Heidi mir welche gibt, ist Struppi zufrieden und legt sich zu meinen Füßen.
" Hast aber reichlich Beute gemacht. "
" Das täuscht, wenn sie geputzt sind und später in der Pfanne, dann reichen sie gerade für Sigrun und mich. "
"Ich esse gerne welche, kenne mich aber nicht damit aus. Willi mag ja keine Pilze, er hat Angst sich zu vergiften. Er nimmt ja noch nicht einmal Champignon aus der Dose. "
Gemeinsam machen wir uns auf den Heimweg. Heidi fragt mich dann, ob ich sie einmal mitnehmen würde. Wir verabreden uns für Donnerstag Morgen.
" Wenn ich Sigrun in den Laden gefahren habe, dann bin ich kurz nach 8 Uhr wieder da. Fahren dann aber mit dem Auto bis zum Parkplatz. Bringe einen Korb für dich mit. "
Beim Putzen der Pilze denke ich dann daran, auf was ich mich da eingelassen habe, alleine mit Heidi im Wald.
Schon bekomme ich einen Ständer, der sich gewaschen hat. Hilft nichts, bin so wuschig, da muss Fräulein Faust eben herhalten.
Am Donnerstag kann ich es nicht abwarten bis ich Sigrun endlich zur Arbeit gefahren habe. Heidi wartet schon am Hoftor, als ich zurück komme. Sie hat einen Trainingsanzug an.
" Ist dir kalt? "
" Nee, aber ich will mir keine Zecken einfangen. Wir gehen doch bestimmt nicht nur auf den Wegen, oder? "
" Ich zumindest nicht.
Nimmst du Struppi nicht mit? "
" Bestimmt nicht, den müsste ich ja an die Leine nehmen. "
Gab Heidi ein Körbchen für die Pilze und ein Messer zum schneiden.
" Ehe ich einen abschneide, frage ich dich sowieso erst. "
Sie hatte aber schnell heraus, welche Pilze sie nehmen kann und welche nicht.
Jedes mal wenn sie sich nach einem Pilz bückt, sehe ich, welch ein knackiges Hinterteil sie hat. Und als es ihr warm wird und sie den Reißverschluss ihrer Jacke öffnet, sieht man, sie hat anscheinend keinen BH an, denn ihre Kugeln schaukeln ziemlich frei herum. Beim Herumstreifen im Wald, gehen wir immer weiter bergan und kommen in Gefilde, wo ich noch nie war. Bin überrascht als sich der Wald etwas lüftet und eine kleine halbschattige Lichtung freigibt. An den Rändern wachsen viele Pilze. an den unterschiedlichen Größen erkennt man, hier kommen ganz selten Sammler hin. Mir war diese Lichtung auch noch nicht bekannt.
"Können wir eine Pause machen? Bin es nicht gewöhnt, querfeldein durch den Wald zu streifen. "
Heidi nimmt ihren kleinen Rucksack vom Rücken und holt 2 große Dosen Faxe Bier hervor.
" Bringt Willi immer mit, wenn er nach Flensburg fährt. "
Wir setzen uns ins halbhohe Gras und prosten uns zu. Jetzt sehe ich es deutlich, Heidis Titten bewegen sich frei in der Trainingsjacke und bei mir in der Hose bewegt sich auch was.
Wir trinken einen großen Schluck vom kühlen Bier und Renate legt sich ins Gras., während ich sitzen bleibe. Wenn ich mich auch hinlegen würde, dann könnte ich meinen Ständer nicht mehr kaschieren. Aber der Einblick auf Heidis runden Wonnehügel werden noch offensichtlicher. Für die Größe sind sie anscheinend noch ziemlich fest und durch den Stoff der Jacke drücken sich ein paar harte Nippel ab.
Heidi schaut mich von unten herauf an.
" Deine Gedanken würde ich jetzt gerne wissen. "
" Was soll ich denn denken? "
" Vielleicht das Gleiche, an das ich denke. Mensch, denk nicht so viel, greif lieber zu. An deiner Beule in der Hose, sehe ich es doch, du willst das Gleiche wie ich auch. "
Schaue sie verdutzt an.
" Guck nicht so, gib mir endlich einen Kuss. "
Heidi zieht mich zu sich nach unten und presst ihre Lippen auf meine. Ihre Zunge zwängt sich in meinen Mund und das Eis ist gebrochen. Mit einer Hand fahre ich in die geöffnete Jacke und finde dort so einiges zum kneten. Heidi sucht und findet meinen harten Schwanz.
" Hhmmh, habe mich nicht getäuscht, du hast allerhand zu bieten. "
Flink öffnen ihre Finger meinen Gürtel und die Hose, finden auch den Weg in meinen Slip und Heidi greift fest zu. als sie den Schaft berührt. Sie richtet sich auf und streift die Jacke und ihre Hose ab. Als ich mein Hinterteil anhebe, kann ich nicht so schnell gucken, wie ich Hose und Slip los bin. Mein Shirt reißt sie mir regelrecht vom Leib und dann ist es an mir ihr den Slip abzustreifen. Auf ihm zeichnet sich schon ein feuchter Fleck ab.
Mein Traum wird wahr, Heidi liegt nackt neben mir. Ihre Traumtitten laden zum Streicheln ein und ihre dicken Nippel wollen gesaugt werden. Unter einem kleinen Bäuchlein hebt sich deutlich ein dichter Busch dunkler Haare ab, aber rund um die M*se ist sie blank rasiert. Ihre prallen Schamlippen stehen, feucht glänzend, offen und eine erbsengroße Perle tritt am oberen Ende, dunkelrot hervor.
Vorsichtig streichele ich mit einen Finger darüber, Heidi zuckt zusammen und stöhnt wollüstig auf, als ich die Konturen ihrer Öffnung nachzeichne. Meinen Schwanz hält sie fest umklammert und mit dem Daumen streichelt sie über meine pralle Eichel. Langsam lasse ich meine Zunge von ihren Brüsten über den Bauchnabel nach unten wandern. Als ich den Schamhügel erreiche, hält Heidi die Luft an und stöhnt wild auf, als meine Zunge über ihre Klit huscht.
Weit spreizt sie ihre Schenkel, sie stößt einen kleinen Schrei aus, als ich ihre Dose durchpflüge. Ihre V...ze ist klitschn*ss und als ich meine Zunge hineinstoße, presst sie ihre Schenkel zusammen und lässt mich wild zuckend einen Schwall ihres M*senschleims schmecken. Mir bleibt nicht anderes übrig, als so viel wie möglich davon aufzuschlecken. Zuckend entlädt sie sich direkt in meinen Mund. Erst nach einer ganzen Weile gibt sie meinen Kopf frei und zieht mich auf sich. Mit der Zunge leckt sie ihren eigen Schleim von meinem Gesicht und küsst mich verlangend.
" Steck mir deinen Pr*gel rein, nicht das dir vorher einer abgeht, will dich endlich tief in mir spüren. "
Langsam fange ich an sie zu v...ln und schiebe ihr mein Teil immer wieder bis zum Anschlag in ihr nasses F..kloch.
Sie küsst mich immer wieder.
" Wusste gar nicht wie gut ich unten herum schmecke. Da bin ich noch nie geleckt worden. "
Lasse mir viel Zeit und halte immer wieder inne.
" Musst dir keinen Zwang antun, kannst ruhig laufen lassen, ich kann keine Kinder mehr kriegen. "
Ließ mir aber trotzdem viel Zeit und ohne Vorwarnung stöhnte Heidi unter mir auf und explodierte förmlich. Wild zuckend und wimmernd hatte sie zum zweiten mal einen heftigen Orgasmus. Jetzt hielt ich mich auch nicht mehr zurück und h*mmerte ihr meinen harten B*lzen tief ins überlaufende Pfläumchen. Schon nach wenigen festen Hieben, spr*tzte ich sie bis in den hintersten Winkel aus. Ermattet blieb ich auf ihr liegen und erst nachdem mein Schwanz von alleine aus ihr rausflutschte, ließ ich mich seitwärts fallen. Beide waren wir schweißgebadet und das nicht nur wegen der Sonnenwärme.. Heidi griff in ihr Rucksäckchen und holte 2 kleine Handtücher hervor. Das sah gerade so aus, als hätte sie gut geplant. Sie wischte mir den Schweiß vom Gesicht und küsste mich noch einmal herzhaft.
" Danke! War besser als ich mir vorgestellt hatte. "
Also doch geplant.
Sie klemmte sich ein Handtuch zwischen die Beine. Aber meinen D*del leckte sie mir sauber.
" An den Geschmack könnte ich mich gewöhnen. Aber das wird wohl nichts. Sei mir nicht böse, aber es ist am Besten, wenn wir es bei dem einen Mal belassen. War nur einmal neugierig, wollte mal einen dicken Schwanz in mir haben und nicht nur einen dicken Dildo. Willi ist bei weitem nicht so gut bestückt wie du und soviel Ausdauer hat er auch nicht. "
" Woher hast du denn gewusst, das bei mir mehr ist und das ich dazu bereit bin, es hier mit dir zu treiben? "
" Habe doch Augen im Kopf, wenn du sitzt oder dich beim Kegeln bückst, da sieht " Frau " doch, wo was in der Hose ist und wo nicht. Das du auf mich scharf warst, das habe ich an deinen Augen gesehen. Wenn man selber geil ist, dann hat man dafür ein Antennchen. "
Heidi küsste mich noch einmal und sammelte dann ihre verstreuten Sachen zusammen.
Da blieb mir nichts anderes übrig, als mir auch meine Klamotten zu schnappen und mich wieder anzuziehen. Hätte Heidi gerne noch einmal vernascht, aber sie hatte sich wohl anders entschieden.
Unser Bier konnten wir wegschütten, war schade drum, aber so " p*sswarm " war es kein Genuss mehr.
Als wenn nichts gewesen ist, machten wir uns auf den Heimweg, die Pilze, die wir noch fanden nahmen wir mit.
Heidi plauderte fröhlich drauf los, als wenn eben oben im Wald nichts gewesen wäre.
Am Auto angekommen, verstauten wir unsere Beute und beim Aussteigen meinte sie süffisant.
" Dann lass es dir schmecken. Werde bei jedem Pilz, den ich sauber mache, an deinen Schwanz denken. Danke nochmal. Dann bis spätestens am Samstag beim Kegeln.
Dabei blieb es dann auch. Es gab keine Wiederholung. Bei jeder Begegnung taten wir so, als wenn zwischen uns nie was gewesen wäre.
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden
Schreiben Sie einen Kommentar
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
Sie haben noch kein Konto?
Dann registrieren Sie sich hier!