Veröffentlicht von ChaosPrinzessin am 09.09.2026
Im Schwimmbad
Das Wasser ist morgens noch spiegelglatt, kühl und fast unanständig klar. Die Halle liegt ruhig da, mit jedem Zug gleite ich mühelos durch das Becken. Das kühle Nass schmiegt sich wie eine zweite Haut an mich, während der Rhythmus den letzten Schlaf aus meinem Kopf spült. Es ist diese magische Tageszeit, in der die Welt noch ganz der eigenen Fantasie gehört und den tiefsten Sehnsüchten.
Es sind nur wenige Schwimmer unterwegs, doch nun schwindet die friedliche Idylle. Zwei Männer kommen mir auf meiner Bahn entgegen, obwohl noch genug Platz vorhanden sind. Ich weiche nach rechts aus, und meine Haut prickelt kurz, als die Wasserwelle ihres Vorbeigleitens mich streift. Der Dunkelhaarige belohnt mein Ausweichen mit einem kurzen Kopfnicken.
Wir ziehen einige Bahnen. Längst kommen mir die ständigen Ausweichmanöver nicht mehr wie Zufall vor. Das Spiel hat begonnen. Ihre Blicke fixieren mich immer wieder. Ein nasses, vielsagendes Lächeln huscht über ihre Lippen, während sich unsere Körper im Wasser beinahe berühren.
Als ich an der Wand wende, stehen die beiden gegenüber am Beckenrand. Ihre Oberkörper sind durchtrainiert, jede Muskelfaser zeichnet sich ab. Sie fokussieren mich völlig ungeniert. Blicke, so brennend intensiv, dass das kühle Beckenwasser auf meiner nackten Haut plötzlich zu kochen scheint.
Der Dunkelhaarige neigt leicht den Kopf, das Wasser perlt von seinen Schlüsselbeinen ab. Der andere, etwas breiter, mit tiefen, dunklen Augen, lässt seinen Blick ganz unverhohlen über meine Silhouette wandern. Ich wende den Blick nicht ab. Stattdessen schlage ich zentimetergenau zwischen den beiden an der Wand an und halte mich fest. Das Wasser schwappt sanft zwischen uns auf und ab.
Der Dunkelhaarige beugt sich ein Stück zu mir herunter. „Du machst es einem verdammt schwer, sich hier aufs Schwimmen zu konzentrieren“, raunt er mir zu, die Stimme dunkel und tief.
Ich weiche keinen Millimeter zurück. Stattdessen setze ich langsam ein verlockendes Lächeln auf, blicke ihm direkt in die Augen und lasse meinen Blick dann ganz bewusst, schneidend langsam zu seinem Freund wandern.
„Ich soll euch jetzt glauben, dass ihr hier am Beckenrand steht, um euch zu konzentrieren?“, antworte ich leise, mit einem frechen Unterton.
Ein leises, tiefes Knurren entweicht dem Breitgebauten. Er tritt einen halben Schritt näher.
Ohne ein Wort zu sagen, beiße ich mir leicht auf die Unterlippe. Ich hebe eine feuchte Hand aus dem Wasser, fahre mir langsam über die nasse Haut des Halses, streiche über mein nacktes Schlüsselbein und fahre spürbar langsam tiefer hinab ins Dekolleté meines Zweiteilers.
Der Dunkelhaarige zieht eine Augenbraue hoch, seine Pupillen weiten sich merklich. „Ganz schön mutig für jemanden, der hier völlig allein ist“, flüstert er und legt die Hand an die Beckenwand, knapp neben meine Schulter, sodass ich fast eingekesselt bin.
„Ich bin nicht allein“, hauche ich, sehe beide nacheinander an und schenke ihnen einen Blick voller versprochener Sünde. „Ihr seid ja da.“
Ich drehe mich langsam um, streife mit meiner Hüfte wie zufällig das Becken des Breitgebauten, stoße mich kraftvoll ab und schwimme zurück zur anderen Seite, wohlwissend, dass zwei Paar hungernde Augen jede einzelne Bewegung nachverfolgen.
Drüben angekommen sehe ich, wie beide langsam aus dem Becken steigen. Das Wasser läuft in Bächen an ihren Körpern herab. Der Dunkelhaarige sieht noch einmal zu mir zurück, zwinkert mir zu und deutet mit einem eindeutigen Kopfnicken in Richtung des abgedunkelten Solebereichs.
Ich schließe für einen Moment die Augen, genieße das heiße Pochen in meiner Brust und schwimme noch zwei, drei Bahnen, um die süße Spannung bis zum Äußersten auszureizen, bevor ich ihnen folge.
Verbotene Hitze im Solebecken
Der Bereich des Solebeckens empfängt mich mit dichtem, schummerigem Dampf. Das heiße Salzwasser blubbert träge vor sich hin. Ich steige langsam die Stufen hinab. Das prickelnde Nass schmiegt sich augenblicklich um meine Hüften, meine Taille, meine Brust.
Die beiden sitzen mir direkt gegenüber. Ihre Oberkörper glänzen im schummrigen Licht, die Muskeln angespannt. Ich atme den feuchten Sole-Dampf ein und ergreife das Wort: „Ihr lasst eine Dame aber lange warten“, spotte ich leise und schenke ihnen ein freches Lächeln.
„Wir dachten schon, du kommst nicht“, entgegnet der Dunkelhaarige mit tiefer Stimme. „Wir lassen dir nur etwas Zeit, damit du dir genau überlegen kannst, worauf du dich hier wirklich einlässt.“
Unter Wasser strecke ich meine Beine aus. Seine Warnung ist mein Startsignal. Meine Zehen suchen und finden zielstrebig ihren Weg im blubbernden Nass. Ganz gezielt wandere ich an den muskulösen Waden des Dunkelhaarigen nach oben, während mein anderer Fuß mit langsamen, kreisenden Bewegungen die empfindliche Oberschenkelinnenseite des Breitgebauten erkundet. Ich schiebe meine Zehen höher, fordernd und ohne jede Scheu gegen die spürbare, pulsierende Härte unter der Oberfläche.
„Glaubt ihr wirklich, ich hätte Angst vor euch?“, hauche ich, beiße mir auf die Unterlippe und quäle sie ganz bewusst mit zärtlich-dreisten Bewegungen.
Ich weiche ihren brennenden Blicken nicht aus. Ich sehe, wie ihre Kiefer sich anspannen, wie ihre Brustkörbe sich stoßweise heben und die Beherrschung in ihren Augen von Sekunde zu Sekunde bröckelt.
„Du spielst ein verdammt gefährliches Spiel, Kleines“, knurrt der Breitgebaute. Seine Stimme klingt bedrohlich tief, während er die Zähne zusammenbeißt.
„Dann sorgt doch dafür, dass ich verliere“, antworte ich provokant und ziehe die Zehen noch ein Stück höher.
Der Dunkelhaarige packt unter Wasser mit einem blitzschnellen, unnachgiebigen Griff mein Fußgelenk. Mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung zieht er mich durch das brodelnde Salzwasser direkt zu sich herüber, um sich für die süße Folter zu revanchieren. Das warme Wasser schwappt auf, und im nächsten Moment befinde ich mich rücklings auf seinem Schoß.
Mein Rücken presst sich eng an seine kochend heiße Brust, während seine nassen Arme sich augenblicklich von hinten um meine Taille schlingen. Seine Finger graben sich fest in meine Haut, verankern mich unbarmherzig an seinem Körper und ziehen mich noch ein Stück höher. Seine Lippen brennen fordernd an meinem Hals, während er mir tief ins Ohr raunt: „Deine Frechheit wird dir jetzt zum Verhängnis.“
Bevor ich auch nur einen Atemzug nehmen kann, tritt der Breitgebaute dicht an uns heran. Seine Augen funkeln vor dunkler Entschlossenheit. Ohne zu zögern, schieben sich seine breiten, heißen Hände unter Wasser durch das blubbernde Nass direkt an meinen Körper. Er legt seine Handflächen besitzergreifend auf meine Brüste, schiebt den Stoff meines Zweiteilers beiseite und beginnt, die nasse, empfindliche Haut langsam und intensiv zu streicheln.
Ich kralle meine Fingernägel in die Oberschenkel des Dunkelhaarigen hinter mir. Ein berauschender Schauer fährt durch mein Rückgrat. Ich kippe den Kopf leicht nach hinten an seine Schulter, gebe mich der Doppeloffensive hin und genieße den Moment, in dem die rauen Daumen des Breitgebauten über meine Knospen gleiten.
„Gott, du bist so verdammt heiß…“, murrt der Breitgebaute dumpf, während sein Blick unverhohlen auf seinen agierenden Händen ruht.
Der Dunkelhaarige nutzt die Enge auf seinem Schoß sofort aus. Während der Breitgebaute mich mit seinen Händen an meinen Brüsten in Atem hält, gleitet eine Hand des Dunkelhaarigen von meiner Taille weiter nach unten. Unter der Wasseroberfläche sucht seine Hand treffsicher den Weg zum Bund meines Höschens. Seine Finger schieben sich ohne Zögern unter den engen Stoff, streifen über meine empfindliche Haut und dringen weiter vor.
Ein spürbares Rucken geht durch seinen gesamten Körper, als er meine Möße erreicht. Sein Atem geht stoßweise an meinem Ohr, während seine Finger beginnen, mich im Rhythmus des sprudelnden Salzwassers gezielt und fordernd zu verwöhnen.
„Mal sehen, wie frech du noch bist, wenn ich hier weitermache…“, raunt er mir mit dunkler Stimme direkt in den Nacken.
Ich beiße mir auf die Unterlippe und keuche leise auf, während sich mein Becken unwillkürlich gegen seine Hand presst. Der Breitgebaute verengt die Augen zu schmalen Schlitzen, als er sieht, wie sehr mich die Berührungen des Dunkelhaarigen bereits fordern. Ein raues, tiefes Lachen entfährt seiner Kehle.
„Du glaubst doch wohl nicht, dass er das ganze Vergnügen hat?“, raunt er mir entgegen. Eine seiner Hände verlassen meine Brüste und schieb sich noch ein ein Stück näher heran. Bevor ich auch nur antworten kann, packt seine freie Hand mein Kinn. „Sieh mich an, Kleines“, fordert er leise, bevor er mein Gesicht zu sich herumzieht und meine Lippen mit einem nassen, fordernden Kuss überfordert. Seine Zunge dringt ohne Zögern ein. Der Kuss raubt mir augenblicklich den Atem und schmeckt nach Salz, Hitze und reinem Verlangen.
Der Dunkelhaarige nutzt meine Orientierungslosigkeit gnadenlos aus. „Kein Entkommen mehr…“, flüstert er an meiner Hals, während er den Druck seiner Finger unter meinem Höschen spürbar verstärkt. Er schaltet einen Gang höher, seine Bewegungen werden schneller, gezielter und unbarmherzig präzise. Seine freie Hand schlingt sich fest um meinen Bauch, um mich unlösbar gegen seine stahlharte Brust zu pressen.
„Sag mir, wer hier jetzt die Kontrolle hat“, raunt er fordernd an meinem Ohr, während er das Tempo noch einmal anzieht.
Ich bin völlig eingekesselt. Der Breitgebaute dominiert meinen Mund und meine Brust, während der Dunkelhaarige von hinten mein Tempo diktiert und die Hitze in meinem Unterleib zur Explosion bringt. Ein ersticktes Stöhnen stirbt direkt in dem heißen Kuss.
Plötzlich verstummt das tiefe Brummen der Pumpen. Das Sprudeln lässt nach. Die Oberfläche glättet sich zu einer spiegelglatten Glasscheibe.
Genauso schnell lassen sie von mir ab. Ihre Hände gleiten langsam, fast widerwillig von meiner Haut. Ich ziehe mich mit einem tiefen, zittrigen Durchatmen ein Stück zurück und lehne mich mit gespielter Unschuld an den Beckenrand.
Die Halle ist augenblicklich mäuschenstill. Nur unser schweres Atmen verrät, wie knapp wir vor dem Abgrund standen. Der Dunkelhaarige sieht mich an, seine Augen dunkel vor unerfüllter Gier. Irgendwo in der Ferne hallen Schritte von Badegästen.
Ich richte meinen Bikini, steige die Stufen des Sprudelbeckens hinauf und halte am Beckenrand noch einmal inne. Ich drehe mich um und werfe einen letzten Blick über die Schulter.
„Nächstes Mal…“, flüstere ich mit einem lüsternen Lächeln laut genug, dass nur sie es hören können, „…müsst ihr schneller sein.“
Mit einem Hüftschwung verschwinde ich durch die Tür in Richtung Dusche.
Die Falle in der Umkleide
Das heiße Prasseln des Wassers in der Duschkabine tut unendlich gut, kann die Hitze in meinem Körper aber kaum kühlen. Das Verlangen pulsiert spürbar nach. Ich spüle den Schaum ab, wickle mein Handtuch eng um die Brust und verlasse die Dusche.
Als ich den Gang zu den Umkleiden betrete, steht er da. Die nassen Haare hängen ihm dunkel in die Stirn, sein Handtuch sitzt tief auf der Hüfte, und seine Augen fixieren mich mit einer Intensität, die mir augenblicklich den Atem raubt. Er kommt langsam auf mich zu. Er macht keine Anstalt auszuweichen – und ich denke nicht einmal daran.
Direkt vor mir bleibt er stehen. Sein Blick wandert hungernd über das Handtuch, das kaum meine Kurven verdeckt.
„Du dachtest doch nicht im Ernst, dass du so einfach davonkommst?“, raunt er tief und legt seine warme, leicht raue Hand an meine Wange.
„Ich habe gehofft, dass du mich suchst“, antworte ich leise, schaue ihm direkt auf die Lippen und beiße mir provokant darauf.
Das ist der Funke im Pulverfass. Er packt mich im Nacken, zieht mich an sich und küsst mich leidenschaftlich und fordernd. Seine Zunge fordert sofort Einlass, während meine Hände sich in seine nassen Schultern krallen. Ohne den Kuss zu unterbrechen, drückt er mich rückwärts, klinkt blind die Tür zur Umkleide auf und schiebt mich hinein. Die schwere Tür fällt hinter uns mit einem dumpfen Klacken ins Schloss. Wir sind allein.
Sein Blick wird dunkler. Er greift nach dem Saum meines Handtuchs. „Das hier stört nur“, flüstert er kurz.
Mit einem einzigen, festen Ruck zieht er daran und lässt es einfach zu Boden gleiten. Ich stehe völlig nackt vor ihm. Seine Hände wandern gierig über meine Kurven, fassen meine Brüste und kneten sie fest, während ein leises Stöhnen meiner Kehle entweicht.
„Gott, du bist eine absolute Sünde…“, knurrt er fasziniert.
Seine Hand gleitet weiter nach unten, schiebt sich flach zwischen meine Oberschenkel. Seine warmen Finger finden ohne Umschweife meine feuchte Möße. Er reibt sanft über meine empfindlichste Stelle, bevor er tief in mich eindringt, während er mein eines Bein leicht anhebt. Ein heißer Schauer fährt durch meinen gesamten Körper.
„Na? Wer hat hier jetzt wen in der Falle?“, raunt er an meinen Lippen, während seine Finger einen Rhythmus anstimmen, der mich fast um den Verstand bringt. „Willst du mehr?“
Ich hebe stolz mein Kinn, kralle mich an ihm fest, sehe ihm herausfordernd in die Augen und flüstere verspielt zurück: „Du hast doch längst entschieden, was du willst. Ich werde dich nicht aufhalten.“
Ein dunkles Lächeln gleitet über seine Lippen. Mit einer einzigen Bewegung löst er sein Handtuch, hebt mein Bein weit nach oben und winkelt es um seine Hüfte. Er drückt mich fest gegen die kühle Wand, ein starker Kontrast zu der kochenden Hitze zwischen uns und gleitet mit einer tiefen, geschmeidigen Bewegung kraftvoll in mich hinein.
Ein langes Stöhnen entfährt mir, als er mich vollkommen ausfüllt. Er gibt mir keine Zeit zum Durchatmen. Seine Hände packen meine Hüften mit festem Griff, und er beginnt sofort, sich in einem harten, rhythmischen Takt in mir zu bewegen. Jeder Stoß ist tief, präzise und von brennender Leidenschaft getrieben. Das Klatschen feuchter Haut hallt durch den Raum, vermischt mit unserem schweren Atmen.
„Du bist unglaublich heiß…“, haucht er gegen meine feuchte Haut.
Ich schlinge meine Arme innig um seinen Nacken, schmiege mich noch enger an ihn und hebe mein Becken aktiv an, um jede seiner Bewegungen tief in mir aufzusaugen. „Ganz tief… Bitte, gib mir alles.“
Sein Blick wird dunkel und trunken vor Verlangen. Er fährt mir ins nasse Haar, neigt meinen Kopf sanft nach hinten und steigert das Tempo. Eine berauschende Welle der Lust zieht sich rasend schnell in meinem Unterleib zusammen. Ich spüre, wie sich die Energie in mir aufbaut und stehe kurz vor dem Höhepunkt – doch plötzlich zieht er sich schlagartig aus mir zurück.
Die abrupte Leere lässt mich keuchend nach Luft schnappen. Verwirrt und mit brennendem Verlangen öffne ich die Augen und sehe den Grund, sein breitgebauter Kumpel steht direkt neben uns im Schattendunkel der Umkleide.
Das Spiel zu dritt
Ohne ein einziges Wort verändert sich die Atmosphäre im Raum schlagartig. Die Luft wirkt noch dichter, elektrisierter. Ich stehe mittendrin, den Blick wechselnd zwischen den beiden Männern, die mich voller Hunger betrachten.
Der Zweite macht einen bedrohlich langsamen Schritt auf mich zu, schließt den Abstand und fasst mein Kinn mit heißen Fingern. „Dachtest du wirklich, nur er darf dich haben?“, raunt er mit tiefer Stimme.
Er zieht mich in einen tiefen Kuss, der mir den Atem raubt, während sich der Dunkelhaarige direkt hinter mir positioniert. Seine kräftigen Hände greifen fest nach meinen Hüften und ziehen mein Gesäß dicht an sich heran. Ich spüre seinen harten Schwanz an meinem Hintern. Gleichzeitig schiebt sich der Zweite von vorne an mich. Seine nackte Brust presst sich an meine, während er seine harte Unausweichlichkeit tief zwischen meine Oberschenkel drückt und sie an meiner *********n Spalte reibt.
Nach einem langen Moment löse ich mich schwer atmend aus dem Kuss. Ich hebe den Kopf und begegne seinem dunklen Blick mit einem herausfordernden Lächeln.
„Da ist also die Verstärkung“, flüstere ich, während meine Hände über die breiten Schultern des Mannes vor mir gleiten. „Ich habe mich schon gefragt, wo du steckst.“
Ein tiefes Lachen entfährt dem Dunkelhaarigen hinter mir. „Du hast von der ersten Sekunde an gewusst, was du hier anrichtest“, lüstert er direkt an meinem Ohr. „Jetzt kriegst du die volle Aufmerksamkeit. Verlang nicht nach Gnade.“
„Gnade war das Letzte, woran ich gedacht habe“, kontere ich frech.
Sie nehmen mich vollkommen in ihre Mitte. Der Dunkelhaarige lehnt sich fest gegen die kalten Fliesen, greift zwischen meine nassen Oberschenkel streicht durch meine nasse, ********* Möße und benutzt den Saft um meinen Hintereingang zu schmieren, dann zieht mich ohne weitere verzögerung rückwärts auf seinen harten Schwanz hinauf. Er füllt mich ganz langsam von hinten vollkommen aus. Ein keuchender Schrei entfährt mir, als mich die schiere Fülle überrollt.
Gleichzeitig packt mich der Zweite von vorne am Nacken. Seine Finger graben sich fest in mein feuchtes Haar, zwingen meinen Kopf nach hinten und er raubt mir den Atem mit einem hungrigen Kuss. Ohne zu zögern stößt er seinen harten Schwanz von vorne in mich hinein, tief, bestimmt und ohne jede Gnade.
„Gott… du bist so unfassbar eng…“, knurrt der Dunkelhaarige hinter mir rau. „Du gehörst jetzt uns ganz allein. Ramm dich härter von vorne rein!“, befiehlt er seinem Kumpel mit roher Stimme, während er meine Taille noch fester hält. „Schieb sie mir noch weiter auf meinen Schwanz drauf!“
Der Breitgebaute hält meinen Kopf und sieht mir mit besitzanzeigendem Blick in die Augen.
„Sieh mich an“, raunt er mir direkt ins Gesicht und rammt sich mit einem tiefen Stoß von vorne bis zum Anschlag in mich rein. „Schau mir genau in die Augen. Du wolltest die volle Aufmerksamkeit. Jetzt bekommst du sie.“
Gefangen in dieser erdrückenden Übermacht, von zwei kochenden Körpern eingekesselt und von beiden Männern gleichzeitig ausgefüllt, gebe ich mich ihnen völlig hin. Jeder Stoß von vorne zwingt mich noch tiefer auf den Dunkelhaarigen hinter mir. Das feuchte Klatschen ihrer Haut hallt laut durch die leere Umkleide. Meine Hände krallen sich hilflos in die breiten Schultern des Mannes vor mir, während meine Knie vor Überforderung zittern.
„Genieße es einfach“, knurrt der Breitgebaute, greift meine Hüfte noch fester, hebt mich ein Stück an und verstärkt das Tempo unerbittlich. „Wir nehmen uns jetzt genau das, was du uns im Wasser versprochen hast.“
Die ungeheure Wucht ihrer synchronen Stöße, das Rauschen meines eigenen Blutes in den Ohren und ihre festen Griffe lassen meine letzte Beherrschung komplett zerbrechen. Ich bin nur noch pures Empfinden, das von beiden Männern geformt wird.
„Ich komme… Gott, ich kann nicht mehr… ich komme!“, schreie ich auf.
Eine gewaltige Orgasmuswelle explodiert in meinem Unterleib. Meine Muskeln krampfen eng um ihre beiden Schwänze, während die Wellen der Lust mich komplett überschwemmen.
„Verdammt, du machst mich viel zu schnell fertig!“, stöhnt der Breitgebaute vor mir rau auf und stößt ein letztes Mal wuchtig zu. Mein Höhepunkt bringt ihre eigene Beherrschung endgültig zum Einsturz. Mit schwerem Keuchen halten sie mich gnadenlos zwischen sich fixiert. Ihre Körper beben vor Anspannung, als sie gleichzeitig tief in mir explodieren.
„Scheiße, deine Enge macht mich fertig…“, herrscht mich der Dunkelhaarige von hinten mit belegter Stimme an. Strahl für Strahl ******** sie ihre kochend heiße Ladung tief in mich hinein, während mein eigener Körper noch lange in erschöpfenden Nachbeben zuckt und kraftlos zwischen ihren festen Leibern hängt.
Schwer atmend bleiben wir so stehen, die feuchten Körper eng aneinander geschmiegt, während die Herzschläge in unseren Brustkörben langsam wieder zur Ruhe kommen.
Langsam lösen sie sich von mir. Die kühle Luft der Umkleide trifft auf meine brennend heiße Haut. Der Breitschultrige sieht mich mit satten Augen an, streicht mir zärtlich eine feuchte Strähne aus der Stirn und flüstert in zärtlichen Ton: „Nächste Woche zur selben Zeit. Lass uns nicht warten, Süße.“
Ich atme tief ein, genieße den flüssigen Nachhall ihrer Leidenschaft tief in mir und spüre ein berauschtes Grinsen in mir aufsteigen. Ich richte mich langsam auf, fahre mir mit der Hand über den nassen Bauch, blicke beide Männer der Reihe nach an und flüstere voller Dankbarkeit: „Danke für dieses verdammt geile Fest… Das war genau das, was ich heute gebraucht habe.“
Ich lasse den Blick noch einmal über ihre verschwitzten Oberkörper wandern und lächle selbstbewusst: „Aber bringt nächste Woche genug Ausdauer mit… Schauen wir mal, wie ihr das toppen wollt.“
Es sind nur wenige Schwimmer unterwegs, doch nun schwindet die friedliche Idylle. Zwei Männer kommen mir auf meiner Bahn entgegen, obwohl noch genug Platz vorhanden sind. Ich weiche nach rechts aus, und meine Haut prickelt kurz, als die Wasserwelle ihres Vorbeigleitens mich streift. Der Dunkelhaarige belohnt mein Ausweichen mit einem kurzen Kopfnicken.
Wir ziehen einige Bahnen. Längst kommen mir die ständigen Ausweichmanöver nicht mehr wie Zufall vor. Das Spiel hat begonnen. Ihre Blicke fixieren mich immer wieder. Ein nasses, vielsagendes Lächeln huscht über ihre Lippen, während sich unsere Körper im Wasser beinahe berühren.
Als ich an der Wand wende, stehen die beiden gegenüber am Beckenrand. Ihre Oberkörper sind durchtrainiert, jede Muskelfaser zeichnet sich ab. Sie fokussieren mich völlig ungeniert. Blicke, so brennend intensiv, dass das kühle Beckenwasser auf meiner nackten Haut plötzlich zu kochen scheint.
Der Dunkelhaarige neigt leicht den Kopf, das Wasser perlt von seinen Schlüsselbeinen ab. Der andere, etwas breiter, mit tiefen, dunklen Augen, lässt seinen Blick ganz unverhohlen über meine Silhouette wandern. Ich wende den Blick nicht ab. Stattdessen schlage ich zentimetergenau zwischen den beiden an der Wand an und halte mich fest. Das Wasser schwappt sanft zwischen uns auf und ab.
Der Dunkelhaarige beugt sich ein Stück zu mir herunter. „Du machst es einem verdammt schwer, sich hier aufs Schwimmen zu konzentrieren“, raunt er mir zu, die Stimme dunkel und tief.
Ich weiche keinen Millimeter zurück. Stattdessen setze ich langsam ein verlockendes Lächeln auf, blicke ihm direkt in die Augen und lasse meinen Blick dann ganz bewusst, schneidend langsam zu seinem Freund wandern.
„Ich soll euch jetzt glauben, dass ihr hier am Beckenrand steht, um euch zu konzentrieren?“, antworte ich leise, mit einem frechen Unterton.
Ein leises, tiefes Knurren entweicht dem Breitgebauten. Er tritt einen halben Schritt näher.
Ohne ein Wort zu sagen, beiße ich mir leicht auf die Unterlippe. Ich hebe eine feuchte Hand aus dem Wasser, fahre mir langsam über die nasse Haut des Halses, streiche über mein nacktes Schlüsselbein und fahre spürbar langsam tiefer hinab ins Dekolleté meines Zweiteilers.
Der Dunkelhaarige zieht eine Augenbraue hoch, seine Pupillen weiten sich merklich. „Ganz schön mutig für jemanden, der hier völlig allein ist“, flüstert er und legt die Hand an die Beckenwand, knapp neben meine Schulter, sodass ich fast eingekesselt bin.
„Ich bin nicht allein“, hauche ich, sehe beide nacheinander an und schenke ihnen einen Blick voller versprochener Sünde. „Ihr seid ja da.“
Ich drehe mich langsam um, streife mit meiner Hüfte wie zufällig das Becken des Breitgebauten, stoße mich kraftvoll ab und schwimme zurück zur anderen Seite, wohlwissend, dass zwei Paar hungernde Augen jede einzelne Bewegung nachverfolgen.
Drüben angekommen sehe ich, wie beide langsam aus dem Becken steigen. Das Wasser läuft in Bächen an ihren Körpern herab. Der Dunkelhaarige sieht noch einmal zu mir zurück, zwinkert mir zu und deutet mit einem eindeutigen Kopfnicken in Richtung des abgedunkelten Solebereichs.
Ich schließe für einen Moment die Augen, genieße das heiße Pochen in meiner Brust und schwimme noch zwei, drei Bahnen, um die süße Spannung bis zum Äußersten auszureizen, bevor ich ihnen folge.
Verbotene Hitze im Solebecken
Der Bereich des Solebeckens empfängt mich mit dichtem, schummerigem Dampf. Das heiße Salzwasser blubbert träge vor sich hin. Ich steige langsam die Stufen hinab. Das prickelnde Nass schmiegt sich augenblicklich um meine Hüften, meine Taille, meine Brust.
Die beiden sitzen mir direkt gegenüber. Ihre Oberkörper glänzen im schummrigen Licht, die Muskeln angespannt. Ich atme den feuchten Sole-Dampf ein und ergreife das Wort: „Ihr lasst eine Dame aber lange warten“, spotte ich leise und schenke ihnen ein freches Lächeln.
„Wir dachten schon, du kommst nicht“, entgegnet der Dunkelhaarige mit tiefer Stimme. „Wir lassen dir nur etwas Zeit, damit du dir genau überlegen kannst, worauf du dich hier wirklich einlässt.“
Unter Wasser strecke ich meine Beine aus. Seine Warnung ist mein Startsignal. Meine Zehen suchen und finden zielstrebig ihren Weg im blubbernden Nass. Ganz gezielt wandere ich an den muskulösen Waden des Dunkelhaarigen nach oben, während mein anderer Fuß mit langsamen, kreisenden Bewegungen die empfindliche Oberschenkelinnenseite des Breitgebauten erkundet. Ich schiebe meine Zehen höher, fordernd und ohne jede Scheu gegen die spürbare, pulsierende Härte unter der Oberfläche.
„Glaubt ihr wirklich, ich hätte Angst vor euch?“, hauche ich, beiße mir auf die Unterlippe und quäle sie ganz bewusst mit zärtlich-dreisten Bewegungen.
Ich weiche ihren brennenden Blicken nicht aus. Ich sehe, wie ihre Kiefer sich anspannen, wie ihre Brustkörbe sich stoßweise heben und die Beherrschung in ihren Augen von Sekunde zu Sekunde bröckelt.
„Du spielst ein verdammt gefährliches Spiel, Kleines“, knurrt der Breitgebaute. Seine Stimme klingt bedrohlich tief, während er die Zähne zusammenbeißt.
„Dann sorgt doch dafür, dass ich verliere“, antworte ich provokant und ziehe die Zehen noch ein Stück höher.
Der Dunkelhaarige packt unter Wasser mit einem blitzschnellen, unnachgiebigen Griff mein Fußgelenk. Mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung zieht er mich durch das brodelnde Salzwasser direkt zu sich herüber, um sich für die süße Folter zu revanchieren. Das warme Wasser schwappt auf, und im nächsten Moment befinde ich mich rücklings auf seinem Schoß.
Mein Rücken presst sich eng an seine kochend heiße Brust, während seine nassen Arme sich augenblicklich von hinten um meine Taille schlingen. Seine Finger graben sich fest in meine Haut, verankern mich unbarmherzig an seinem Körper und ziehen mich noch ein Stück höher. Seine Lippen brennen fordernd an meinem Hals, während er mir tief ins Ohr raunt: „Deine Frechheit wird dir jetzt zum Verhängnis.“
Bevor ich auch nur einen Atemzug nehmen kann, tritt der Breitgebaute dicht an uns heran. Seine Augen funkeln vor dunkler Entschlossenheit. Ohne zu zögern, schieben sich seine breiten, heißen Hände unter Wasser durch das blubbernde Nass direkt an meinen Körper. Er legt seine Handflächen besitzergreifend auf meine Brüste, schiebt den Stoff meines Zweiteilers beiseite und beginnt, die nasse, empfindliche Haut langsam und intensiv zu streicheln.
Ich kralle meine Fingernägel in die Oberschenkel des Dunkelhaarigen hinter mir. Ein berauschender Schauer fährt durch mein Rückgrat. Ich kippe den Kopf leicht nach hinten an seine Schulter, gebe mich der Doppeloffensive hin und genieße den Moment, in dem die rauen Daumen des Breitgebauten über meine Knospen gleiten.
„Gott, du bist so verdammt heiß…“, murrt der Breitgebaute dumpf, während sein Blick unverhohlen auf seinen agierenden Händen ruht.
Der Dunkelhaarige nutzt die Enge auf seinem Schoß sofort aus. Während der Breitgebaute mich mit seinen Händen an meinen Brüsten in Atem hält, gleitet eine Hand des Dunkelhaarigen von meiner Taille weiter nach unten. Unter der Wasseroberfläche sucht seine Hand treffsicher den Weg zum Bund meines Höschens. Seine Finger schieben sich ohne Zögern unter den engen Stoff, streifen über meine empfindliche Haut und dringen weiter vor.
Ein spürbares Rucken geht durch seinen gesamten Körper, als er meine Möße erreicht. Sein Atem geht stoßweise an meinem Ohr, während seine Finger beginnen, mich im Rhythmus des sprudelnden Salzwassers gezielt und fordernd zu verwöhnen.
„Mal sehen, wie frech du noch bist, wenn ich hier weitermache…“, raunt er mir mit dunkler Stimme direkt in den Nacken.
Ich beiße mir auf die Unterlippe und keuche leise auf, während sich mein Becken unwillkürlich gegen seine Hand presst. Der Breitgebaute verengt die Augen zu schmalen Schlitzen, als er sieht, wie sehr mich die Berührungen des Dunkelhaarigen bereits fordern. Ein raues, tiefes Lachen entfährt seiner Kehle.
„Du glaubst doch wohl nicht, dass er das ganze Vergnügen hat?“, raunt er mir entgegen. Eine seiner Hände verlassen meine Brüste und schieb sich noch ein ein Stück näher heran. Bevor ich auch nur antworten kann, packt seine freie Hand mein Kinn. „Sieh mich an, Kleines“, fordert er leise, bevor er mein Gesicht zu sich herumzieht und meine Lippen mit einem nassen, fordernden Kuss überfordert. Seine Zunge dringt ohne Zögern ein. Der Kuss raubt mir augenblicklich den Atem und schmeckt nach Salz, Hitze und reinem Verlangen.
Der Dunkelhaarige nutzt meine Orientierungslosigkeit gnadenlos aus. „Kein Entkommen mehr…“, flüstert er an meiner Hals, während er den Druck seiner Finger unter meinem Höschen spürbar verstärkt. Er schaltet einen Gang höher, seine Bewegungen werden schneller, gezielter und unbarmherzig präzise. Seine freie Hand schlingt sich fest um meinen Bauch, um mich unlösbar gegen seine stahlharte Brust zu pressen.
„Sag mir, wer hier jetzt die Kontrolle hat“, raunt er fordernd an meinem Ohr, während er das Tempo noch einmal anzieht.
Ich bin völlig eingekesselt. Der Breitgebaute dominiert meinen Mund und meine Brust, während der Dunkelhaarige von hinten mein Tempo diktiert und die Hitze in meinem Unterleib zur Explosion bringt. Ein ersticktes Stöhnen stirbt direkt in dem heißen Kuss.
Plötzlich verstummt das tiefe Brummen der Pumpen. Das Sprudeln lässt nach. Die Oberfläche glättet sich zu einer spiegelglatten Glasscheibe.
Genauso schnell lassen sie von mir ab. Ihre Hände gleiten langsam, fast widerwillig von meiner Haut. Ich ziehe mich mit einem tiefen, zittrigen Durchatmen ein Stück zurück und lehne mich mit gespielter Unschuld an den Beckenrand.
Die Halle ist augenblicklich mäuschenstill. Nur unser schweres Atmen verrät, wie knapp wir vor dem Abgrund standen. Der Dunkelhaarige sieht mich an, seine Augen dunkel vor unerfüllter Gier. Irgendwo in der Ferne hallen Schritte von Badegästen.
Ich richte meinen Bikini, steige die Stufen des Sprudelbeckens hinauf und halte am Beckenrand noch einmal inne. Ich drehe mich um und werfe einen letzten Blick über die Schulter.
„Nächstes Mal…“, flüstere ich mit einem lüsternen Lächeln laut genug, dass nur sie es hören können, „…müsst ihr schneller sein.“
Mit einem Hüftschwung verschwinde ich durch die Tür in Richtung Dusche.
Die Falle in der Umkleide
Das heiße Prasseln des Wassers in der Duschkabine tut unendlich gut, kann die Hitze in meinem Körper aber kaum kühlen. Das Verlangen pulsiert spürbar nach. Ich spüle den Schaum ab, wickle mein Handtuch eng um die Brust und verlasse die Dusche.
Als ich den Gang zu den Umkleiden betrete, steht er da. Die nassen Haare hängen ihm dunkel in die Stirn, sein Handtuch sitzt tief auf der Hüfte, und seine Augen fixieren mich mit einer Intensität, die mir augenblicklich den Atem raubt. Er kommt langsam auf mich zu. Er macht keine Anstalt auszuweichen – und ich denke nicht einmal daran.
Direkt vor mir bleibt er stehen. Sein Blick wandert hungernd über das Handtuch, das kaum meine Kurven verdeckt.
„Du dachtest doch nicht im Ernst, dass du so einfach davonkommst?“, raunt er tief und legt seine warme, leicht raue Hand an meine Wange.
„Ich habe gehofft, dass du mich suchst“, antworte ich leise, schaue ihm direkt auf die Lippen und beiße mir provokant darauf.
Das ist der Funke im Pulverfass. Er packt mich im Nacken, zieht mich an sich und küsst mich leidenschaftlich und fordernd. Seine Zunge fordert sofort Einlass, während meine Hände sich in seine nassen Schultern krallen. Ohne den Kuss zu unterbrechen, drückt er mich rückwärts, klinkt blind die Tür zur Umkleide auf und schiebt mich hinein. Die schwere Tür fällt hinter uns mit einem dumpfen Klacken ins Schloss. Wir sind allein.
Sein Blick wird dunkler. Er greift nach dem Saum meines Handtuchs. „Das hier stört nur“, flüstert er kurz.
Mit einem einzigen, festen Ruck zieht er daran und lässt es einfach zu Boden gleiten. Ich stehe völlig nackt vor ihm. Seine Hände wandern gierig über meine Kurven, fassen meine Brüste und kneten sie fest, während ein leises Stöhnen meiner Kehle entweicht.
„Gott, du bist eine absolute Sünde…“, knurrt er fasziniert.
Seine Hand gleitet weiter nach unten, schiebt sich flach zwischen meine Oberschenkel. Seine warmen Finger finden ohne Umschweife meine feuchte Möße. Er reibt sanft über meine empfindlichste Stelle, bevor er tief in mich eindringt, während er mein eines Bein leicht anhebt. Ein heißer Schauer fährt durch meinen gesamten Körper.
„Na? Wer hat hier jetzt wen in der Falle?“, raunt er an meinen Lippen, während seine Finger einen Rhythmus anstimmen, der mich fast um den Verstand bringt. „Willst du mehr?“
Ich hebe stolz mein Kinn, kralle mich an ihm fest, sehe ihm herausfordernd in die Augen und flüstere verspielt zurück: „Du hast doch längst entschieden, was du willst. Ich werde dich nicht aufhalten.“
Ein dunkles Lächeln gleitet über seine Lippen. Mit einer einzigen Bewegung löst er sein Handtuch, hebt mein Bein weit nach oben und winkelt es um seine Hüfte. Er drückt mich fest gegen die kühle Wand, ein starker Kontrast zu der kochenden Hitze zwischen uns und gleitet mit einer tiefen, geschmeidigen Bewegung kraftvoll in mich hinein.
Ein langes Stöhnen entfährt mir, als er mich vollkommen ausfüllt. Er gibt mir keine Zeit zum Durchatmen. Seine Hände packen meine Hüften mit festem Griff, und er beginnt sofort, sich in einem harten, rhythmischen Takt in mir zu bewegen. Jeder Stoß ist tief, präzise und von brennender Leidenschaft getrieben. Das Klatschen feuchter Haut hallt durch den Raum, vermischt mit unserem schweren Atmen.
„Du bist unglaublich heiß…“, haucht er gegen meine feuchte Haut.
Ich schlinge meine Arme innig um seinen Nacken, schmiege mich noch enger an ihn und hebe mein Becken aktiv an, um jede seiner Bewegungen tief in mir aufzusaugen. „Ganz tief… Bitte, gib mir alles.“
Sein Blick wird dunkel und trunken vor Verlangen. Er fährt mir ins nasse Haar, neigt meinen Kopf sanft nach hinten und steigert das Tempo. Eine berauschende Welle der Lust zieht sich rasend schnell in meinem Unterleib zusammen. Ich spüre, wie sich die Energie in mir aufbaut und stehe kurz vor dem Höhepunkt – doch plötzlich zieht er sich schlagartig aus mir zurück.
Die abrupte Leere lässt mich keuchend nach Luft schnappen. Verwirrt und mit brennendem Verlangen öffne ich die Augen und sehe den Grund, sein breitgebauter Kumpel steht direkt neben uns im Schattendunkel der Umkleide.
Das Spiel zu dritt
Ohne ein einziges Wort verändert sich die Atmosphäre im Raum schlagartig. Die Luft wirkt noch dichter, elektrisierter. Ich stehe mittendrin, den Blick wechselnd zwischen den beiden Männern, die mich voller Hunger betrachten.
Der Zweite macht einen bedrohlich langsamen Schritt auf mich zu, schließt den Abstand und fasst mein Kinn mit heißen Fingern. „Dachtest du wirklich, nur er darf dich haben?“, raunt er mit tiefer Stimme.
Er zieht mich in einen tiefen Kuss, der mir den Atem raubt, während sich der Dunkelhaarige direkt hinter mir positioniert. Seine kräftigen Hände greifen fest nach meinen Hüften und ziehen mein Gesäß dicht an sich heran. Ich spüre seinen harten Schwanz an meinem Hintern. Gleichzeitig schiebt sich der Zweite von vorne an mich. Seine nackte Brust presst sich an meine, während er seine harte Unausweichlichkeit tief zwischen meine Oberschenkel drückt und sie an meiner *********n Spalte reibt.
Nach einem langen Moment löse ich mich schwer atmend aus dem Kuss. Ich hebe den Kopf und begegne seinem dunklen Blick mit einem herausfordernden Lächeln.
„Da ist also die Verstärkung“, flüstere ich, während meine Hände über die breiten Schultern des Mannes vor mir gleiten. „Ich habe mich schon gefragt, wo du steckst.“
Ein tiefes Lachen entfährt dem Dunkelhaarigen hinter mir. „Du hast von der ersten Sekunde an gewusst, was du hier anrichtest“, lüstert er direkt an meinem Ohr. „Jetzt kriegst du die volle Aufmerksamkeit. Verlang nicht nach Gnade.“
„Gnade war das Letzte, woran ich gedacht habe“, kontere ich frech.
Sie nehmen mich vollkommen in ihre Mitte. Der Dunkelhaarige lehnt sich fest gegen die kalten Fliesen, greift zwischen meine nassen Oberschenkel streicht durch meine nasse, ********* Möße und benutzt den Saft um meinen Hintereingang zu schmieren, dann zieht mich ohne weitere verzögerung rückwärts auf seinen harten Schwanz hinauf. Er füllt mich ganz langsam von hinten vollkommen aus. Ein keuchender Schrei entfährt mir, als mich die schiere Fülle überrollt.
Gleichzeitig packt mich der Zweite von vorne am Nacken. Seine Finger graben sich fest in mein feuchtes Haar, zwingen meinen Kopf nach hinten und er raubt mir den Atem mit einem hungrigen Kuss. Ohne zu zögern stößt er seinen harten Schwanz von vorne in mich hinein, tief, bestimmt und ohne jede Gnade.
„Gott… du bist so unfassbar eng…“, knurrt der Dunkelhaarige hinter mir rau. „Du gehörst jetzt uns ganz allein. Ramm dich härter von vorne rein!“, befiehlt er seinem Kumpel mit roher Stimme, während er meine Taille noch fester hält. „Schieb sie mir noch weiter auf meinen Schwanz drauf!“
Der Breitgebaute hält meinen Kopf und sieht mir mit besitzanzeigendem Blick in die Augen.
„Sieh mich an“, raunt er mir direkt ins Gesicht und rammt sich mit einem tiefen Stoß von vorne bis zum Anschlag in mich rein. „Schau mir genau in die Augen. Du wolltest die volle Aufmerksamkeit. Jetzt bekommst du sie.“
Gefangen in dieser erdrückenden Übermacht, von zwei kochenden Körpern eingekesselt und von beiden Männern gleichzeitig ausgefüllt, gebe ich mich ihnen völlig hin. Jeder Stoß von vorne zwingt mich noch tiefer auf den Dunkelhaarigen hinter mir. Das feuchte Klatschen ihrer Haut hallt laut durch die leere Umkleide. Meine Hände krallen sich hilflos in die breiten Schultern des Mannes vor mir, während meine Knie vor Überforderung zittern.
„Genieße es einfach“, knurrt der Breitgebaute, greift meine Hüfte noch fester, hebt mich ein Stück an und verstärkt das Tempo unerbittlich. „Wir nehmen uns jetzt genau das, was du uns im Wasser versprochen hast.“
Die ungeheure Wucht ihrer synchronen Stöße, das Rauschen meines eigenen Blutes in den Ohren und ihre festen Griffe lassen meine letzte Beherrschung komplett zerbrechen. Ich bin nur noch pures Empfinden, das von beiden Männern geformt wird.
„Ich komme… Gott, ich kann nicht mehr… ich komme!“, schreie ich auf.
Eine gewaltige Orgasmuswelle explodiert in meinem Unterleib. Meine Muskeln krampfen eng um ihre beiden Schwänze, während die Wellen der Lust mich komplett überschwemmen.
„Verdammt, du machst mich viel zu schnell fertig!“, stöhnt der Breitgebaute vor mir rau auf und stößt ein letztes Mal wuchtig zu. Mein Höhepunkt bringt ihre eigene Beherrschung endgültig zum Einsturz. Mit schwerem Keuchen halten sie mich gnadenlos zwischen sich fixiert. Ihre Körper beben vor Anspannung, als sie gleichzeitig tief in mir explodieren.
„Scheiße, deine Enge macht mich fertig…“, herrscht mich der Dunkelhaarige von hinten mit belegter Stimme an. Strahl für Strahl ******** sie ihre kochend heiße Ladung tief in mich hinein, während mein eigener Körper noch lange in erschöpfenden Nachbeben zuckt und kraftlos zwischen ihren festen Leibern hängt.
Schwer atmend bleiben wir so stehen, die feuchten Körper eng aneinander geschmiegt, während die Herzschläge in unseren Brustkörben langsam wieder zur Ruhe kommen.
Langsam lösen sie sich von mir. Die kühle Luft der Umkleide trifft auf meine brennend heiße Haut. Der Breitschultrige sieht mich mit satten Augen an, streicht mir zärtlich eine feuchte Strähne aus der Stirn und flüstert in zärtlichen Ton: „Nächste Woche zur selben Zeit. Lass uns nicht warten, Süße.“
Ich atme tief ein, genieße den flüssigen Nachhall ihrer Leidenschaft tief in mir und spüre ein berauschtes Grinsen in mir aufsteigen. Ich richte mich langsam auf, fahre mir mit der Hand über den nassen Bauch, blicke beide Männer der Reihe nach an und flüstere voller Dankbarkeit: „Danke für dieses verdammt geile Fest… Das war genau das, was ich heute gebraucht habe.“
Ich lasse den Blick noch einmal über ihre verschwitzten Oberkörper wandern und lächle selbstbewusst: „Aber bringt nächste Woche genug Ausdauer mit… Schauen wir mal, wie ihr das toppen wollt.“
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"Some like it hot!" Glänzend und hocherotisch erzählt!.