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Veröffentlicht von Südwinddrache am 20.05.2026

Im Schwimmbad

682 mal gelesen 0 Kommentare 37 - 45 Min. Lesezeit
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Die Sonne stand schon tief über den Dächern der Stadt, als ich die Tür zum Umkleideraum der Bademeister aufstieß. Der Geruch von Chlor und feuchtem Holz schlug mir entgegen, vermischt mit dem leichten Duft von Desinfektionsmittel, der sich in den Fliesen festgefressen hatte. Ich fuhr mit den Fingern durch mein rotblondes Haar, das sich nach dem langen Tag in der Hitze der Sauna leicht wellig anfühlte. Der hohe Pferdeschwanz, den ich mir am Morgen gebunden hatte, war längst zu einem strubbeligen Büschel verrutscht, das mir jetzt locker über die Schultern fiel.
Ich warf einen Blick auf die Uhr an der Wand – 22:15 Uhr. Noch fünfzehn Minuten, dann würde ich die letzte Runde drehen, die Türen verriegeln und endlich Feierabend haben. Dienstags waren immer die längsten Tage. Die Damensauna hatte wie üblich bis 22:00 Uhr geöffnet, und obwohl die meisten Gäste pünktlich gegangen waren, blieb diese seltsame, fast elektrische Stille zurück, die mich seit Wochen nicht mehr losließ. Es war das Gefühl, nicht ganz allein zu sein. Nicht weil jemand da war, sondern weil die leeren Räume selbst zu atmen schienen.
Ich zog die nassen Badesandalen von den Füßen und spürte, wie das kalte Fliesen unter meinen Zehen nachgab. Mein Bikinioberteil klebte noch feucht an meiner Haut, die sich unter dem Stoff warm und empfindsam anfühlte. Die Muskeln meiner Oberschenkel spannten sich, als ich mich vor den Spiegel stellte und das Top über den Kopf zog. Die kühle Luft strich über meine Brust, ließ die Nippel sich sofort hart aufrichten. Ich beobachtete mich einen Moment – die schmalen Hüften, den flachen Bauch, die kleine Narbe über dem linken Schlüsselbein von einem Rettungseinsatz vor zwei Jahren. Meine Finger fuhren über die Stelle, als könnte ich die Erinnerung an den Adrenalinschub damals noch einmal heraufbeschwören.
Dann löste ich die Shorts und ließ sie zu Boden fallen. Nackt stand ich da, die Hände an den Hüften, und musterte mein Spiegelbild. Die roten Strähnen in meinem Haar leuchteten im grellen Neonlicht der Umkleide wie glühende Kohlen. Ich drehte mich langsam, betrachtete die Kurve meines Rückens, die straffen Pobacken, die sich bei jeder Bewegung leicht anspannten. Seit Wochen hatte ich mich an diesen Anblick gewöhnt – nicht aus Eitelkeit, sondern weil er Teil des Rituals geworden war.
Heute wieder, dachte ich, während ich nach dem Handtuch griff, das über der Bank lag. Heute gehe ich wieder nackt.
Es war nicht das erste Mal. Anfangs hatte ich es nur aus Versehen getan, als das Handtuch beim Gehen von der Hüfte gerutscht war und ich zu faul gewesen war, es aufzuheben. Doch dann hatte ich gemerkt, wie mein Puls schneller schlug, wie sich meine Haut unter der Vorstellung elektrisierte, dass vielleicht doch noch jemand da war. Dass vielleicht eine Tür nicht richtig geschlossen war. Dass vielleicht Hans, der Hausmeister, doch noch irgendwo seine Runden drehte, obwohl er längst zu Hause sein sollte.
Ich wickelte das Handtuch um mich, knüpfte es locker über der Brust. Noch nicht. Erst würde ich duschen. Erst würde ich die letzten Gäste kontrollieren. Erst würde ich sicherstellen, dass wirklich niemand mehr da war.
Die Dusche war eine alte Gewohnheit, die ich mir aus meinen Rettungsschwimmer-Tagen bewahrt hatte. Selbst wenn ich den ganzen Tag nur am Beckenrand gestanden hatte, spürte ich das Chlor in jeder Pore, als hätte es sich in meine Haut gefressen. Ich drehte das Wasser auf, so heiß, wie ich es ertragen konnte, und ließ es über meinen Nacken laufen. Die Hitze brannte fast, aber ich stöhnte leise auf, als die Muskeln in meinen Schultern sich langsam lockerten. Meine Hände glitten über meine Arme, meine Seiten, meine Oberschenkel, als würde ich mich selbst abtasten – nicht nach Verletzungen, sondern nach Empfindungen. Die Duschgel-Flasche knirschte unter meinen Fingern, als ich einen Klecks in die Handfläche drückte und begann, mich einzuseifen.
Die Seife schäumte weiß zwischen meinen Brüsten, und ich spürte, wie sich meine Nippel unter den kreisenden Bewegungen noch härter aufrichteten. Meine andere Hand wanderte tiefer, über den flachen Bauch, bis meine Fingerspitzen die weichen Lippen meiner Muschi berührten. Ich biss mir auf die Unterlippe. Nicht jetzt. Aber die Vorstellung ließ mich trotzdem erschaudern – dass ich hier stehen würde, nackt, mit schaumbedeckten Händen zwischen den Beinen, und plötzlich würde sich die Tür öffnen. Dass jemand mich so sehen würde.
Ich spülte mich ab, schneller als nötig, und drehte das Wasser aus. Die Kälte, die mich umfing, als ich aus der Kabine trat, ließ mich frösteln. Mein Handtuch hing noch über dem Haken, aber ich griff nicht danach. Stattdessen trocknete ich mich nur grob mit den Händen ab und ließ die Feuchtigkeit auf meiner Haut verdunsten. Der Boden unter meinen Füßen war kalt, aber ich gewöhnte mich schnell daran.
Die Umkleide war leer. Die Spinde standen offen, die Bänke waren abgewischt, die Handtücher der Gäste lagen ordentlich gefaltet in den Körben. Ich atmete tief durch. Zeit für die Runde.
Meine nackten Füße machten kaum Geräusche auf den Fliesen, als ich den Gang hinabging, der zum Saunabereich führte. Die Tür zum Dampfbad stand einen Spalt offen, und ich schob sie weiter auf. Die Hitze schlug mir entgegen wie eine Faust, dick und feucht, als würde die Luft selbst atmen. Ich trat ein, spürte, wie sich meine Poren sofort öffneten, wie der Schweiß sich auf meiner Haut bildete. Die Bänke waren leer. Die Holzwände glänzten im gedimmten Licht der Salzlampen. Ich ging weiter, meine Hände glitten über die warmen Flächen, als würde ich mich vergewissern, dass wirklich niemand mehr hier war.
Die finnische Sauna war bereits abgekühlt, die Steine auf dem Ofen dunkel und kalt. Ich berührte einen mit den Fingerspitzen – keine Restwärme. Gut. Die Tür zum Ruheraum quietschte leise, als ich sie öffnete. Die Liegen waren leer, die Decken ordentlich zusammengefaltet. Auf dem Boden lag ein einzelnes Haar, rotblond wie meins. Ich bückte mich, hob es auf und ließ es zwischen den Fingern zerreiben. Vielleicht von mir. Vielleicht von einem Gast. Es spielte keine Rolle.
Der Whirlpool war das Letzte. Das Wasser war still, die Oberfläche spiegelglatt. Ich kniete mich hin, tauchte die Hand ein. Lauwarm. Die Pumpen waren schon ausgeschaltet. Ich stand auf, ging zum Schaltkasten und drehte die letzten Lichter aus. Jetzt war der Saunabereich komplett dunkel, erhellt nur vom schwachen Notlicht über den Türen.
Ich schloss die Tür zur Damensauna ab, hörte das metallische Klicken des Schlosses. Dann die Tür zum Dampfbad. Dann die zum Ruheraum. Die Schlösser schnappten zu, eins nach dem anderen, und mit jedem Klicken spürte ich, wie sich etwas in mir löste. Eine Anspannung, die ich den ganzen Tag über mit mir herumgetragen hatte.
Jetzt war ich wirklich allein.
Die kühle Luft strich über meinen nackten Körper, ließ die Härchen auf meinen Armen sich aufrichten. Ich ging langsam, fast schleichend, zur Bademeisterkabine im Schwimmbad. Meine Hände zitterten ein wenig, aber nicht vor Kälte.
Der Rucksack stand noch da, wo ich ihn hingestellt hatte. Ich kniete mich daneben, öffnete den Reißverschluss. Meine Finger fanden sofort, wonach sie suchten – das kalte Metall der Handschellen, den Karabinerhaken. Der Ballknebel lag in einem kleinen Stoffbeutel. Ich strich mit dem Daumen über die Oberfläche, spürte die Narben vom letzten Mal, als ich zu fest zugebissen hatte.
Ich legte alles auf die Bank. Dann holte ich das Seil hervor – weich, aber reißfest, in einem tiefen Blau, das fast schwarz wirkte im Neonlicht. Meine Finger zögerten einen Moment, bevor ich begann, es um meine Brust zu wickeln. Ich wickelte das blaue Seil unterhalb der Brust um meinen Körper. Dann machte ich weiter, bis das Brustharness fertig war und straff um meine Brust lag.
Die Enden des Seils band ich an den Karabinerhaken, den ich anschließend an den Haken an der Wand hängte. Ich musste mich auf die Zehenspitzen stellen, um den Karabinerhaken über den Haken an der Wand zu bekommen. Eigentlich hing hier meine Jacke, wenn mir kalt wurde. Jetzt hing ich da. Meine Zehen standen noch auf dem Boden und ich spürte meine Waden. Wie lange würde ich so stehen können?
Ich atmete tief ein. Der Geruch von Leder und Schweiß stieg mir in die Nase, als ich den Knebel zwischen die Zähne schob. Das Leder schmeckte bitter, fast metallisch. Ich zog die Riemen straff, bis der Ball meine Zunge nach hinten drückte, bis ich spürte, wie sich mein Kiefer anspannte. Dann schnallte ich ihn zu. Der Verschluss knirschte leise.
Jetzt konnte ich nicht mehr sprechen. Nicht mehr schreien. Nicht mehr bitten.
Meine Finger tasteten nach der Augenbinde – schwarz, aus weichem Samt. Ich zog sie über meine Augen, spürte, wie die Dunkelheit mich sofort umfing. Dann schloss ich Handschellen um mein Handgelenk. Der Schlüssel hing um meine Hals.
Plötzlich war alles anders. Die Geräusche wurden lauter – das leise Summen der Neonröhren, das Tropfen von irgendwoher, mein eigener Atem, der durch die Nase kam, schnell und flach.
Ich zog an den Fesseln. Sie hielten. Ich versuchte meine Fersen zu senken, aber das Seil war zu kurz. Ich blieb in dieser Haltung, die meine Brüste nach vorne zog. Die Kälte der Fliesen kroch in meine Knie, aber ich spürte es kaum. Meine ganze Aufmerksamkeit war auf meine eigene Atmung gerichtet, auf das Pochen zwischen meinen Beinen, das stärker wurde.
Was, wenn jetzt jemand kommt?
Die Vorstellung ließ mich erschaudern. Dass die Tür sich öffnen würde. Dass Schritte näherkamen. Dass jemand mich so finden würde – gefesselt, geknebelt, blind. Hilflos.
Meine freie Hand (so frei, wie sie in dieser Position sein konnte) glitt über meinen Bauch, tiefer, bis meine Finger die feuchten Lippen meiner Muschi berührten. Ich war schon nass. Nicht nur vom Duschen. Ich stöhnte in den Knebel hinein, ein gedämpftes, tierisches Geräusch, das in der leeren Umkleide widerhallte.
Ich begann, mich zu streicheln. Langsam zuerst, nur mit den Fingerspitzen, die über meine Klitoris kreisten. Jede Berührung fühlte sich intensiver an, jetzt, wo ich nichts sehen konnte. Jeder Atemzug brannte in meiner Lunge. Ich stellte mir vor, wie eine Tür knarrte. Wie Schritte näherkamen. Wie eine Hand sich auf meine Schulter legte.
„Wer ist da?“
Meine Finger arbeiteten schneller, drangen tiefer ein. Ein Finger glitt in mich hinein, dann zwei. Ich bog den Rücken durch, stieß ein ersticktes Keuchen aus. Der Knebel drückte gegen meine Zunge, ließ Speichel in meinen Mundwinkeln sammeln. Ich spürte, wie es mir über das Kinn lief, warm und klebrig.
Jemand könnte mich jetzt sehen. Jemand könnte mich jetzt anfassen.
Die Vorstellung trieb mich weiter. Ich stellte mir vor, wie eine fremde Hand meine Brust packte, wie Finger meine Nippel zwirbelten, bis sie schmerzten. Wie ein Mund sich über meinen Nacken beugte, heiße Atemstöße auf meine Haut blies.
Mein Daumen rieb härter über meine Klitoris, während meine Finger sich in mir krümmten. Ich war so nah dran. So nah. Mein Körper spannte sich an, die Muskeln in meinen Oberschenkeln zitterten. Ich versuchte, mich vorzustellen, wie es wäre, wenn jetzt wirklich jemand käme. Wenn Hans plötzlich hier stünde, mit seinem schmutzigen Lachen und den rauen Händen. Wenn er mich so vorfände – gefesselt, bereit, genommen zu werden.
Der Orgasmus traf mich wie ein Schlag. Meine Hüften zuckten nach vorne, meine Finger gruben sich in mein eigenes Fleisch, während die Welle durch mich hindurchbrandete. Ich stöhnte in den Knebel, ein langgezogenes, verzweifeltes Geräusch, das in der leeren Umkleide widerhallte. Meine Muskeln verkrampften sich, lieferten sich einen letzten, zitternden Kampf, bevor ich erschlafft in den Fesseln hing.
Atemlos. Schweißnass. Befriedigt.
Aber nicht genug.
Ich blieb noch einen Moment so stehen, genoss das Nachbeben, das durch meinen Körper lief. Dann zwang ich mich, mich zu beruhigen. Langsam, vorsichtig, löste ich die Augenbinde. Das grelle Licht traf mich wie ein Schlag, ließ meine Augen tränen. Ich blinzelte, bis sich meine Sicht klärte.
Der Knebel kam als Nächstes. Ich öffnete den Riemen, spürte, wie mein Kiefer schmerzte, als ich den Ball aus meinem Mund zog. Speichel tropfte auf meine Brust. Ich leckte mir über die Lippen, schmeckte das Leder, das Salz meines eigenen Schweißes.
Dann die Handschellen. Meine Finger waren steif und nass. Es dauert bis es mir gelang. Dann drücke ich mich an die Wand und stellte mich auf die Zehen bis ich den Karabinerhaken von dem Hacken an der Wand lösen konnte.
Ich sammelte alles ein, stopfte es zurück in den Rucksack. Dann stand ich auf, ging zum Waschbecken und drehte das kalte Wasser auf. Ich spülte mir das Gesicht ab, trank ein paar Schlucke direkt aus dem Hahn. Mein Spiegelbild blickte mich an – die rotblonden Haare klebten mir an den Schläfen, meine Wangen waren gerötet, meine Augen glänzten.
Fast wie immer.
Aber diesmal war etwas anders.
Ich trocknete mich ab, und wickelte das Handtuch um meine Hüfte. Als ich den Rucksack schulterte, blieb mein Blick an der Überwachungskamera hängen, die in der Ecke der Kabine montiert war. Eine kleine rote LED blinkte langsam.
Die ist an.
Ich erstarrte.
Natürlich wusste ich, dass es Kameras gab. Natürlich wusste ich, dass der Schwimmbadbereich überwacht wurde. Aber ich hatte nie daran gedacht. Nicht wirklich. Nicht in dem Moment, in dem ich mich gefesselt hatte.
Mein Herz begann schneller zu schlagen. Ich trat näher, musterte die Kamera. War sie wirklich an? Oder blinkte die LED nur, weil sie Strom hatte? Ich wusste es nicht. Ich hatte keine Ahnung, wie das System funktionierte.
Aber Hans wusste es.
Hans, der Hausmeister. Der Sicherheitsbeauftragte. Der Mann, der die Aufzeichnungen verwaltete.
Plötzlich fühlte sich der Raum enger an. Die Luft schwerer. Ich atmete tief durch, zwang mich zur Ruhe. Vielleicht ist nichts passiert. Vielleicht war die Kamera aus. Vielleicht hatte niemand die Aufnahmen angesehen.
Aber was, wenn doch?
Ich biss mir auf die Lippe. Die Vorstellung, dass jemand mich gesehen hatte – nicht nur nackt, sondern so – gefesselt, geknebelt, blind, mit den Fingern in meiner eigenen Muschi – ließ mich gleichzeitig erschauern und heiß werden.
Was, wenn Hans es gesehen hat?
Hans, mit seinen groben Händen und seinem schmutzigen Grinsen. Hans, der immer diese anzüglichen Kommentare machte, wenn er dachte, dass niemand zuhörte. „Melanie, wenn du mal Hilfe beim Absperren brauchst… ich bin immer zu haben.“
Ich spürte, wie sich etwas in mir zusammenzog. Nicht Angst. Nicht Scham. Etwas Anderes. Etwas, das sich anfühlte wie… Erwartung.
Ich riss mich los, ging zur Tür. Ich musste hier raus. Ich musste nach Hause. Ich musste nachdenken.
Aber als ich die Hand auf den Türgriff legte, zögerte ich.
Was, wenn ich wollte, dass es einer gesehen hatte?
Was, wenn ich hoffte, dass er es gesehen hatte?
Ich schloss die Augen, atmete tief durch. Dann öffnete ich die Tür und trat hinaus in den leeren Gang.
Die Lichter im Freizeitbad waren bereits gedimmt, nur die Notbeleuchtung brannte noch. Meine Schritte hallten auf den Fliesen wider, als ich zur Umkleide ging. Die Tür zum Kontrollraum stand einen Spalt offen. Ein schwaches Licht fiel heraus, als würde jemand noch arbeiten.
Mein Puls beschleunigte sich.
Ich blieb stehen, lauschte. Keine Geräusche. Keine Stimmen. Nur das leise Summen der Klimaanlage.
Geht einfach vorbei, sagte ich mir. Tu so, als wärst du nichts gesehen.
Aber meine Füße gehorchten nicht.
Langsam, fast wie von selbst, schob ich die Tür weiter auf.
Der Raum war klein, stickig, voller Monitore. Auf den Bildschirmen flackerten die Aufnahmen der Überwachungskameras – leere Gänge, geschlossene Türen, das dunkle Wasser des Schwimmbeckens. Und dann, auf einem der kleineren Bildschirme, die Bademeisterkabine vom Schwimmbad.
Meine Kabine.
Ich trat näher, mein Atem stockte.
Der Raum war leer. Jetzt, aber die Aufzeichnung lief noch. Suchend schaute ich mich in seinem Raum um, fand aber keinen Schank mit Videos oder Ähnliches. Wo waren die Aufzeichnungen gespeichert? Auf wie vielen Videos war ich schon gefesselt mit Knebel zu sehen? Wie lange würden die Aufnahmen gespeichert? Würden sie überhaupt gespeichert?

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Ich hatte in der Nacht schlecht geschlafen. Erst konnte ich nicht einschlafen, dann war ich mitten in der Nacht erregt und mit einem feuchten Slip aufgewacht. Ich hatte irgendetwas geträumt, aber beim Aufwachen schon wieder vergessen, was.
Als ich gegen Mittag zur Arbeit kam und meine erste Runde durch das Gebäude drehte, entdeckte ich, dass die Tür zum Kontrollraum genau wie am Abend zuvor einen Spalt offen stand.
Mein Herzschlag beschleunigte sich, als ich die kühle Luft aus dem klimatisierten Raum spürte, die mir entgegenwehte. Hat er sie absichtlich offen gelassen? Der Gedanke ließ meine Handflächen feucht werden. Ich schob die Tür mit den Fingerspitzen weiter auf, gerade so weit, dass ich hindurchschlüpfen konnte, ohne dass sie knarrte.
Drinnen roch es nach Staub, warmen Elektronikgehäusen und dem schwachen, metallischen Duft von Hans’ Kaffee, der noch in einer halbvollen Tasse auf dem Schreibtisch stand. Die Monitore flackerten in bläulichem Licht, ihre Bilder teilten sich in dutzende Kacheln – leere Flure, das glitzernde Wasser der Becken, die Umkleiden. Und dann sah ich ihn.
Hans saß mit dem Rücken zu mir, die Schultern leicht vorgebeugt, als studiere er konzentriert etwas auf dem zentralen Bildschirm. Sein graumeliertes Haar war wie immer nach hinten gekämmt, die Ärmel seines blauen Arbeitshemds hochgekrempelt. Ein Kabelbaum schlängelte sich über den Tisch, zwischen leeren Energy-Dosen und einem zerknitterten Schokoriegelpapier. Ich blieb wie angewurzelt stehen, die Finger um den Türgriff gekrallt.
Er hat mich gesehen. Er muss es wissen.
Mein Atem stockte, als er plötzlich den Kopf drehte – nicht zu mir, sondern zu einem der kleineren Bildschirme rechts. Scheiße. Ich presste mich flacher gegen die Wand, als könnte ich mich unsichtbar machen, wenn ich nur still genug stand. Doch dann realisierte ich: Er hatte mich nicht bemerkt. Seine Aufmerksamkeit galt einem anderen Bild. Einem, das ich nicht sehen konnte.
„Ah, Melanie“, sagte er, ohne sich umzudrehen. Seine Stimme war ruhig, fast gelassen, als hätte er mich längst kommen hören. „Ich dachte mir schon, dass du heute noch vorbeikommst.“
Meine Kehle wurde trocken. Hat er die Aufnahmen gesehen? Ich zwang mich, einen Schritt vorwärts zu machen, dann noch einen, bis ich neben ihm stand. Der Geruch von Schweiß und Chlor mischte sich mit dem seiner Aftershave-Lotion, etwas Herbem, Holzigen. Auf dem Monitor vor ihm lief eine Zeitrafferaufnahme des Außenbeckens – Wolken zogen über den Himmel, Schatten wanderten über das Wasser.
„Die Tür stand offen“, murmelte ich. Meine Stimme klang fremd, zu hoch.
Hans nickte und tippte mit dem Kugelschreiber gegen den Bildschirm. „Ja, ich hatte gerade die Wartung der Server. Die Klimatisierung spinnt wieder.“ Er seufzte. „Aber sag mal, suchst du was Bestimmtes?“
Ich spürte, wie sich ein Schweißtropfen von meiner Schläfe den Hals hinabschlängelte. Lüg nicht. Nicht jetzt. „Ähm. Ich … ich wollte nur nachfragen, wie lange die Aufnahmen eigentlich gespeichert werden.“
Das war es. Die Frage, die mir seit gestern Nacht die Kehle zuschnürte. Ich beobachtete sein Profil, die Art, wie sich seine Augenbrauen leicht hoben, als er mich ansah. Ein halbes Lächeln spielte um seine Lippen. Weiß er es?
„Kommt drauf an“, antwortete er und drehte sich endlich ganz zu mir um. Sein Blick war nicht vorwurfsvoll, nicht einmal neugierig – nur sachlich. „Die Außenkameras laufen über Festplatten mit 72 Stunden Puffer. Innenbereich wird täglich überschrieben. Und die Unterwasserkameras“ – er deutete auf einen anderen Bildschirm, auf dem das Becken aus der Froschperspektive zu sehen war – „die löschen sich alle acht Stunden. Datenschutz, verstehst du?“
Mein Magen zog sich zusammen. 24 Stunden. Das hieß, wenn ich gestern Abend um 23 Uhr in der Kabine war, dann wurde die Aufnahme erst heute Abend gelöscht. Ich biss mir auf die Innenseite der Wange, bis ich den metallischen Geschmack von Blut spürte.
„Und …“, meine Stimme zitterte leicht, „wer hat Zugriff auf die Aufnahmen?“
Hans lehnte sich im Stuhl zurück, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Die Bewegung spannte das Hemd über seinen Bauch, und ich bemerkte zum ersten Mal, wie breit seine Schultern unter dem Stoff waren. „Offiziell nur ich und unsere Chefin. Aber“ – er zuckte mit den Schultern – „in der Praxis schaut sich die Aufnahmen niemand an, außer es gibt einen Vorfall. Einbruch, Vandalismus, so was.“
Ein Vorfall. Wie ein Dieb, der nachts durchs Bad schleichen würde. Oder eine Bademeisterin, die sich selbst fesselt und kommt, bis sie schreit.
Hans drehte sich wieder zu den Monitoren, aber ich konnte nicht aufhören, ihn anzustarren. Die Art, wie seine Finger über die Tastatur glitten, präzise, fast liebevoll. Die Adern auf seinen Handrücken. Was würde passieren, wenn ich ihm jetzt die Wahrheit sage? Die Vorstellung ließ meine Haut kribbeln.
„Aber", fuhr er fort, ohne aufzublicken, "es werden natürlich nicht alle Bereiche videoüberwacht, die Toiletten, Duschen, Umkleiden und der Saunabereich sind tabu und auch im Schwimmbad gibt es Bereiche …" Er tippte ein paar Tasten, und plötzlich teilte sich der Bildschirm in ein Raster aus schwarzen und weißen Flächen. "Hier. Die roten Zonen sind die toten Winkel. Keine Kameras."
Mein Atem stockte. Auf dem Bildschirm leuchteten mehrere Bereiche in knalligem Rot – der Raum hinter der Bademeisterkabine, die Ecke zwischen den Umkleiden und dem Whirlpool, und, am auffälligsten, ein langer Streifen im Becken selbst, genau zwischen den beiden Leitern am flachen Ende.
„Die Unterwasserkameras erfassen nur den Boden und die unteren zwei Meter“, erklärte Hans. „Alles darüber ist unsichtbar. Und die Düsen“ – er zooming heran, bis ich die metallischen Köpfe der Massagedüsen erkennen konnte – „die stören aus irgendeinem Grund die Kamera und die sind auch in Bereichen ohne Kamera.“
Ich spürte, wie sich meine Nippel unter dem Badeanzug hart wurden. Genau dort. Genau über dieser verdammten Düse.
„Danke“, sagte ich schnell, zu schnell?
Hans drehte sich endlich wieder zu mir um. Sein Blick wanderte über mein Gesicht, blieb an meinem Mund hängen. „Kein Problem. Wenn du noch Fragen hast, du weißt, wo du mich findest.“
Ich nickte, zu unfähig, etwas zu erwidern.
Als ich später durch das Schwimmbad ging, prüfte ich die toten Winkel der Überwachung mit wachsender Anspannung. Genau zwischen den beiden Metallleitern im flachen Nichtschwimmerbereich pulsierte die massive Wasserdüse – jede Stunde fünfzehn Minuten lang ein kraftvoller Strahl senkrecht nach oben. Ich schätzte die Distanz: fünf Meter zu jeder Leiter, genug Raum für ein straff gespanntes Seil. Die Vorstellung, mich genau dort zu fesseln, direkt über der sich aufbäumenden Wassersäule, ließ meinen Puls unwillkürlich beschleunigen.
Der Gedanke allein ließ meinen Puls rasen. Verlegen blickte ich mich um, überzeugt, dass mich alle anstarrten. Meine Nippel wurden hart, drückten sich sichtbar durch meinen Badeanzug. Ich schlich in die leere Kabine, zog hastig ein T-Shirt über und atmete erleichtert auf.
Der restliche Tag zog sich in endloser Monotonie dahin. Kein Anblick von Hans, keine unerwartete Einberufung zur Chefin. Als ich abends nach Hause fuhr, wusste ich – das Tape blieb unentdeckt, würde um Mitternacht unwiderruflich gelöscht. Doch das Glück hatte mich gewarnt. Nächstes Mal würde ich Sicherheitsvorkehrungen treffen, und ich wusste bereits genau welche.

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Die Nacht war eine Qual.
Ich wälzte mich im Bett, die Laken verknotet um meine Beine, während sich die Bilder in meinem Kopf überschnitten: die roten Zonen auf dem Monitor, Hans’ Finger auf der Tastatur, die Vorstellung, nackt und gefesselt zwischen den Leitern zu hängen, während Wasserstrahlen mich von unten trafen. Immer wieder glitt meine Hand zwischen meine Beine, aber ich zwang mich, nicht nachzugeben. Nicht jetzt. Nicht hier. Doch mein Körper gehorchte nicht. Ich war klitschnass, und es hatte nichts mit Schweiß zu tun.
Irgendwann muss ich eingeschlafen sein, denn plötzlich war ich dort.
Im Traum war es Tag. Die Sonne brannte auf mein nacktes Fleisch, während ich auf allen vieren über den Betonrand des Beckens kroch, die Hände in Handschellen vor mir, der Ballknebel in meinem Mund. Mein Körper war mit einem dünnen Seil umwickelt, das sich zwischen meine Brüste schnitt und meine Nippel noch härter machte. Jeder Schritt ließ die Kette zwischen den Handschellen klirren.
Unten, im Wasser, tummelten sich Menschen. Männer riefen, irgendwo pfiff ein Rettungsschwimmer. Und alle starrten mich an.
Sieh nur, wie sie sich windet.
Gott, die hat aber geile Titten.
Die will doch nur, dass wir zuschauen.
Ich spürte ihre Blicke wie Hände auf meiner Haut. Als ich mich aufrichtete, um mich an der Leiter festzubinden, jubelten sie. Jemand klatschte. Meine Schenkel waren klebrig vor Erregung, und als ich mich endlich an den Sprossen festknotete, begann ich zu stöhnen – ein ersticktes, animalisches Geräusch um den Knebel herum.
Und dann stürzte ich.
Das Wasser verschluckte mich, kalt und erstickend, und ich wachte auf, keuchend, mit Tränen in den Augen und der Hand schon zwischen den Beinen. Mein Slip war durchweicht, meine Haut brannte. Fuck.

---

Der nächste Morgen war ein einziger Nebel aus Müdigkeit und gieriger Unruhe. Ich zog mich an, als wäre ich nicht ganz bei Sinnen – der Badeanzug saß zu eng, die Shorts rieben zwischen meinen Beinen. Jeder Schritt erinnerte mich daran, wie nass ich noch war.
Die erste Runde durchs Bad war die Hölle.
Ich zwang mich, langsam zu gehen, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, als könnte ich so die Blicke der Gäste abwehren. Doch es fühlte sich an, als würden alle mich anstarren. Die Mütter mit ihren Babys. Die Teenager, die sich an den Beckenrändern tummelten. Der alte Mann in der Ecke, der immer dieselbe Zeitung las. Sie wissen es. Sie haben den Traum gesehen.
Und dann war ich da.
Bei dem Becken mit den beiden Leitern.
Der Bereich war verlassen – die Kinder spielten am anderen Ende des Beckens, die Erwachsenen lagen faul in der Sonne. Nur das gleichmäßige Plätschern der Düse war zu hören, die gerade in Betrieb war. Wasser *******e hoch, bildete einen glitzernden Vorhang, der sich über die rote Zone legte. Perfekt.
Ich blieb stehen, die Hände um die Sprossen geklammert. Die Metallstangen waren noch warm von der Sonne, rauer unter meinen Fingern, als ich erwartet hatte. Hier. Genau hier könnte ich mich festbinden. Ein Seil zwischen den beiden Leitern spannen, meine Handgelenke darüber fixieren, die Beine spreizen, bis die Düse mich traf –
„Alles in Ordnung, Melanie?“
Ich fuhr herum. Eine Mutter mit einem Kleinkind auf dem Arm stand zwei Meter entfernt und musterte mich mit besorgtem Blick. Wie lange steht sie schon da?
„Äh. Ja.“ Meine Stimme klang heiser. „Ich … ich checke nur die Düsen. Sicherheit.“
Die Frau nickte langsam, aber ihr Blick blieb an mir hängen. An meinen Brüsten. An der Art, wie sich meine Nippel durch den Stoff des Badeanzugs drückten. Sie sieht es. Sie sieht, wie hart ich bin.
„Okay“, sagte sie schließlich und ging weiter, das Kind auf ihrer Hüfte wiegend.
Ich atmete aus. Zu nah. Das war zu verdammt nah.
Doch statt mich zu beruhigen, machte es alles nur schlimmer. Die Vorstellung, fast erwischt worden zu sein, ließ meine Haut prickeln. Ich presste die Oberschenkel zusammen, aber das half nichts. Der Druck zwischen meinen Beinen wurde unerträglich.
Ohne nachzudenken, verschwand ich in der Bademeisterkabine.
Die Tür fiel hinter mir ins Schloss. Die Luft roch nach Desinfektionsmittel und feuchtem Holz. Ich lehnte mich gegen die Wand, die Hände zu Fäusten geballt. Einmal. Nur einmal schnell.
Meine Finger zitterten, als ich den Reißverschluss meiner Shorts öffnete. Der Stoff von meinem Badeanzug war bereits feucht, klebte an meiner Spalte. Ich schob die Hand hinein, spürte, wie nass ich war – nicht nur von Schweiß. Fuck.
Ich drückte den Badeanzug zur Seite und zwei Finger glitten zwischen meine Schamlippen, fanden meine Klitoris, schon geschwollen und pochend. Ich stöhnte leise, biss mir auf die Lippe, um den Laut zu unterdrücken. In meinem Kopf sah ich mich wieder – gefesselt, zappelnd. Sie würden mich sehen. Sie würden zuschauen, wie ich komme. Die Vorstellung ließ mich die Hüften kreisen, die Finger schneller bewegen.
Ein lautes Geschrei riss mich aus meinen frivolen Gedanken. Ein Kind brüllte irgendwo, und plötzlich wurde mir meine Lage bewusst. Das konnte nicht so weitergehen. Ich saß in der Bademeisterkabine, deren große Fensterscheiben jedem vorbeigehenden Badegast freien Blick auf das Innere gewährten. Mit dieser Klarheit traf ich eine Entscheidung. Nächsten Dienstagabend würde ich es wagen – bis dahin hielt ich mich zurück und mein Vorhaben im Detail planen.

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Der Dienstag hatte sich angefühlt wie ein endloser Countdown, jede Sekunde gezählt, jede Bewegung durchtränkt von dieser elektrischen Spannung, die mich seit Tagen verfolgte. Ich hatte die Handschellen schon tagelang in meiner Schublade liegen gehabt, hatte sie jeden Abend herausgenommen, ihr Gewicht in meinen Händen gespürt, mir vorgestellt, wie sie sich um meine Handgelenke schließen würden. Wie es sich anfühlen würde, gefangen zu sein. Nicht nur körperlich – nein, das war nur die Hälfte davon. Die andere Hälfte war dieser köstliche, quälende Gedanke: Was, wenn mich jemand findet?
Die Vorstellung ließ mich jedes Mal feucht werden.
Jetzt, um 23:02 Uhr, stand ich vor dem Spiegel im Bademeisterraum und zog mir das schwarze Sporttop über den Kopf. Meine Nippel waren schon hart, drückten sich gegen den Stoff, als ich mich bückte, um die Shorts auszuziehen. Die Luft war schwül, roch nach Chlor und diesem besonderen Geruch von nassem Beton, der sich immer in meine Poren fraß. Ich mochte ihn. Er erinnerte mich daran, wo ich war. Was ich gleich tun würde.
Meine Finger glitten über die Handschellen in meinem Rucksack. Kalt. Unnachgiebig. Perfekt.
Ich hatte alles durchdacht. Das Seil – lang genug, um mich zu halten, selbst wenn ich mich wehrte. Die Düse – genau 1,60 Meter unter Wasser, direkt unter der Schlaufe, die ich geknüpft hatte. Die Handschellen – eng genug, um mich festzuhalten, aber mit einem Schlüssel, den ich jeder Zeit erreichen konnte. Theoretisch.
Ich atmete tief durch, während ich den Rucksack packte. Seil. Handschellen. Schlüssel an der Kette. Ein kleines Handtuch – für den Fall, dass ich danach noch in der Lage war, mich abzutrocknen. Ich lachte leise. Als ob.
Um 23:27 Uhr stand ich nackt im Wasser.
Die Fliesen unter meinen Füßen waren kühl, fast schlüpfrig. Ich hatte mich breitbeinig über die Düse gestellt, meine Zehen krallten sich in den Boden, als könnten sie mich vor dem halten, was kommen würde. Das Seil hing straff zwischen den Leitern, die Schlaufe genau über meinem Kopf. Ich streckte die Arme aus, legte die Handschellen durch.
Klick.
Das erste Metall schloss sich um mein linkes Handgelenk. Ein Schauer lief mir den Rücken hinunter. Nicht aus Angst. Sondern aus Erwartung. Mein Atem ging schneller, meine Brust hob und senkte sich in kurzen, abgehackten Stößen. Ich konnte noch zurück. Ich konnte. Aber der Gedanke, es nicht zu tun, ließ mich schon jetzt stöhnen.
Meine freie Hand glitt zwischen meine Beine. Ich strich mit den Fingerspitzen über meine Klit, nur einmal, und ein Zucken durchfuhr mich. Nein. Nicht jetzt. Warte.
Ich schloss die zweite Handschelle.
Klick.
Jetzt war ich gefangen.
Meine Arme waren über meinem Kopf gestreckt, die Handschellen bissen in meine Haut. Ich zog leicht daran – das Seil hielt. Kein Spielraum. Kein Entkommen. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, es würde das ganze Bad zum Beben bringen.
Ich spreizte meine Beine weiter. Die Düse war direkt unter mir. Gleich. Gleich würde es losgehen.
Und dann hörte ich sie.
Stimmen.
Meine Augen rissen auf. Was zum—? Das kam vom anderen Ende des Beckens, gedämpft, aber unverkennbar. Lachen. Gerede. Betrunkene. Mein Magen zog sich zusammen. Der Kanal. Scheiße. Wenn jemand durch den Kanal kam, wenn jemand bis zum Gitter schwamm—
Sie würden mich sehen.
Gefesselt. Nackt. Mit gespreizten Beinen, bereit, von einem Wasserstrahl ge****t zu werden wie die schmutzige kleine Hure, die ich war.
Mein Atem stockte. Das ist nicht Teil des Plans. Das ist—
Heiß.
Mein Körper reagierte sofort. Meine Nippel wurden noch härter, meine Klit pulsierte, als würde sie wissen, dass ich beobachtet werden könnte. Ich biss mir auf die Lippe. Ich sollte den Schlüssel nehmen. Mich befreien. Verschwind—
Doch dann – ein Geräusch. Ein Blubbern.
Das Wasser um meine Knie begann zu brodeln.
Nein. Nicht jetzt. Bitte nicht jetzt—
Der Strahl schoss hoch.
Er traf mich wie ein Schlag.
"FUCK—!"
Mein Schrei hallte durch die leere Halle, roch, verzweifelt, geil. Der Wasserstrahl traf meine Klit mit einer Wucht, die mich fast von den Füßen riss. Meine Hände krallten sich um die Handschellen, als könnten sie mich retten, aber es gab kein Entkommen. Der Druck war unerbittlich, gnadenlos, und ich—
Ich kam.
Mein Körper verkrampfte sich, mein Rücken bog sich, als der Orgasmus mich durchzuckte wie ein Blitz. Meine Beine zitterten, gaben nach, und ich stürzte rückwärts, riss an den Handschellen, die mich hielten. Der Strahl pulsierte weiter, traf mich immer wieder, und ich schrie, ein langgezogener, kehliger Laut, der sich mit dem Rauschen des Wassers vermischte.
"Ja—! Scheiße—! MEHR—!"
Ich war verloren.
Mein Kopf fiel nach hinten, meine Haare klebten an meiner Stirn, mein Mund stand offen, als ich nach Luft schnappte. Der Strahl traf mich immer wieder, unnachgiebig, und ich spürte, wie ein zweiter Orgasmus sich in mir aufbaute, noch intensiver als der erste. Meine Hüften stießen wild gegen das Wasser, suchten mehr, während meine Stimme in kehligen, verzweifelten Lauten brach.
"Bitte—! Ich kann nicht—! ICH KANN NICHT—!"
Doch ich konnte. Und ich tat es.
Mein Körper zuckte, mein Atem setzte aus, und dann war ich kurz unter Wasser.
Der Druck traf mich wie ein Schlag ins Gesicht.
Ich kämpfte, trat, versuchte, mich aufzurichten, aber meine Beine gehorchten nicht. Panik. Scheiße, scheiße, scheiße—
Keuchend. Husten. Wasser tropfte von meinem Gesicht, meine Haare klebten an meiner Haut. Ich hing in den Handschellen, mein Körper zitterte, meine Haut brannte. Der Strahl hatte mich zur Seite gedrückt, ich trieb jetzt leicht schräg, immer noch gefesselt, immer noch geil.
Was zum Teufel war das gerade?
Mein Verstand war leer. Leer und doch überflutet von Empfindungen. Ich spürte, wie mein Herz gegen meine Rippen hämmerte, wie meine Muskeln zuckten. Und dann – die Kette. Wo war die verdammte Kette?
Mein Blick fiel nach unten. Das Metall glänzte im Wasser, wurde vom Strahl nach oben gedrückt, nur um wieder hin abzusinken. Die Kette war zu eng, um über meinen Kopf zu rutschen. Gott sei Dank. Ich atmete aus, erleichtert, aber meine Hände zitterten, als ich versuchte, danach zu greifen. Der Strahl *******e mir ins Gesicht, trieb mich zurück. Ich prallte gegen das Seil, meine Füße rutschten auf dem glatten Boden weg.
Verdammt.
Ich versuchte es wieder. Diesmal schaffte ich es, die Kette zwischen meine Zähne zu kriegen. Meine Finger waren taub, klamm, ich bekam den Schlüssel nicht ins Schloss. Die Situation erregt mich und ich wusste nicht warum.
Der Strahl traf mich wieder.
"NNNGH—!"
Mein Körper reagierte sofort. Ein Stöhnen entwich mir, tief, animalisch. Die Kette war so eng, dass der Schlüssel sicher um meinen Hals war, aber auch so eng, dass ich den Schlüssel nur schwierig ins Schloss der Handschellen bekam. Der Schlüssel fiel mir aus dem Mund. Scheiße. Aber es war egal. In diesem Moment war alles egal. Der Druck zwischen meinen Beinen war zu viel, zu gut. Ich ließ mich fallen, gab mich dem Strahl hin, spürte, wie ein dritter Orgasmus mich durchzuckte, heftiger als die beiden vorherigen.
Meine Stimme brach in kehligen, verzweifelten Lauten. "Fuck—! Ja—! BITTE—!" Meine Hüften stießen gegen das Wasser, suchten mehr, mehr, während der Strahl mich unerbittlich bearbeitete. Ich spürte, wie ich wieder kam, ein vierter Höhepunkt, der mich fast ohnmächtig werden ließ. Meine Beine zitterten, meine Hände krallten sich ins Seil, als wäre es mein einziger Halt in dieser Welt.
"Ich kann nicht mehr—! Ich—! ICH KOMME WIEDER—!"
Und ich tat es.
Irgendwann – ich wusste nicht mehr, wie viel Zeit vergangen war – gab ich auf.
Ich war erschöpft. Ausgehöhlt. Mein Körper brannte, meine Kehle war rau vom Schreien, und das Wasser um mich herum war warm von meiner eigenen Hitze. Ich hing in den Handschellen, atmete schwer, spürte, wie der Strahl mich immer noch streifte, aber ich hatte nichts mehr zu geben.
Dann – Stille.
Der Strahl stoppte. 23:45 Uhr. Pünktlich wie immer.
Ich blieb noch einen Moment hängen, mein Körper zuckte in Nachbeben. Meine Haut war übersät mit Gänsehaut, meine Brust hob und senkte sich schnell. Langsam, mit letzter Kraft, richtete ich mich auf. Meine Finger zitterten, als ich die endlich die Handschellen öffnete.
Ich stand da. Nackt. Tropfend. Vollkommen leer und gleichzeitig so befriedigt" wie noch nie.
Mein Blick fiel auf den Kanal. Niemand. Keine Stimmen mehr. Keine Zeugen. Nur ich. Und das Wissen, dass ich das gerade wirklich getan hatte.
Langsam bückte ich mich, sammelte das Seil ein, die Handschellen. Meine Beine fühlten sich an wie Pudding, aber ich zwang mich, mich zu bewegen. Ich zog mich an, packte alles in meinen Rucksack. Meine Haut war immer noch heiß, mein Körper immer noch empfindsam. Jede Bewegung erinnerte mich daran, was ich gerade durchgemacht hatte.
Als ich die Tür zum Umkleideraum öffnete, spürte ich, wie mir ein letzter Schauer über den Rücken lief. Nicht aus Kälte. Sondern aus Vorfreude.
Denn ich wusste eines sicher:
Das war nicht das letzte Mal.

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Motiviert durch dieses Erlebnis wurde ich mutiger und fesselte bei den nächsten Versuchen auch noch meine Beine benutzte zusätzlich noch einen Knebel oder verband mir die Augen. Ich wurde immer mutiger und meine Fantasie, die ich ausleben wollte, immer wilder. Das mir irgendwann mal einen Fehler unterlaufen musste, hätte mir eigentlich klar sein müssen.
Es war wieder ein Dienstagabend. Die Nacht lag schwer über dem Hallenbad, die Luft feucht und elektrisch, als ich mich durch die Schatten bewegte. Meine nackte Haut prickelte unter der kühlen Brise, ich verschloss die Tür zum Freibad und traf die letzten Vorbereitungen. Die Seile lagen ordentlich aufgerollt in meiner Hand, die Handschellen glänzten matt im schwachen Licht der Notbeleuchtung. Mein Herz klopfte nicht aus Angst – nein, es war Vorfreude, diese süße, zermürbende Erwartung, die mich seit Tagen verfolgt hatte.
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Die Handschelle um meine Handgelenke wäre bereits geschlossen und drückten etwas. Meine Beine waren gespreizt, jedes an eine Leiter gebunden, die Muskeln in meinen Oberschenkeln spannten sich an, als ich versuchte, mich zu bewegen. Unmöglich. Ich war selbst in einem Rettungsring, der verhinderte, dass meine Schultern oder Kopf unter Wasser gedrückt werden konnte. Der Ring war auch mit dem Seil zu den Leitern verbunden und konnte nicht weg. Der Knebel – ein weicher, aber unnachgiebiger Silikonball – füllte meinen Mund aus, drückte meine Zunge nach unten und ließ jeden Atemzug zu einem keuchenden Geräusch werden. Die Augenbinde war so fest, dass selbst das schwache Licht der Hallenlampen nicht durchdrang. Perfekte Dunkelheit.
Ich testete die Position. Der Rettungsring hielt mich stabil über der Düse, mein Körper schwebte hilflos im Wasser. Der Schlüssel für die Handschellen baumelte eng um meinen Hals. Wenn ich ihn wollte, müsste ich kämpfen. Und das war genau der Punkt.
Ich wollte kämpfen.
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Das erste Zischen der Düse ließ mich zusammenzucken. Der Wasserstrahl traf mich mit voller Wucht direkt auf meine breite Spalte. Ein erstickter Schrei drang durch den Knebel, als der Druck meinen Kitzler traf – nicht sanft, nicht langsam, sondern gnadenlos. Meine Hüften zuckten instinktiv, suchten nach mehr Druck, aber die Fesseln hielten mich gefangen. Das Wasser sprudelte um mich herum, warm und kalt zugleich, während ich mich in den Knebel biss, meine Zähne gruben sich in das Silikon.
Fester. Harter. Ich will es härter.
Meine Gedanken verschwammen, als der erste Orgasmus sich bereits ankündigte. Meine Scheide zuckte, leer und gierig, während der Strahl mich unerbittlich bearbeitete. Ich stöhnte, ein langgezogener, verzweifelter Laut, der in der leeren Halle widerhallte.
Dann – Stimmen.
Meine Muskeln erstarrten. Die Stimmen kamen vom Freibad her, gedämpft, aber unverkennbar und wurden immer lauter. - Zu laut, das ist zu nah! - Schoss es mir durch den Kopf. Stehen sie am Gitter?
Ich verstand einzelne Wortfetzen trotz des Wassers, das laut um mich herum plätscherte: "…das Gitter…" Ein Lachen, jung und dreist. "Scheiße... Wirklich, das ist..."
Mein Herzschlag explodierte. Hans. Es konnte nicht Hans sein – seine Stimme war tiefer, rauer. Diese hier klang jünger. Fremd. Unberechenbar.
Die Geräusche kamen näher. Dann kam das Geräusch, dass das alles änderte, das metallische Klirren des Gitters, das gegen die Wand schlug, ließ mich erschaudern. Das Gitter war offen gewesen.
"Fuck, hörst du das?", flüsterte eine der Stimmen. "Da ist jemand im Wasser."
Ich versuchte, mich zu bewegen, verzweifelt, aber die Seile hielten mich gefangen. Der Wasserstrahl traf mich weiter, unerbittlich, während ich mich wand wie ein Fisch im Netz. Mein Atem kam in kurzen, keuchenden Stößen, mein Körper reagierte auf die Gefahr mit einer Welle von Lust, die mich fast überwältigte. Meine Nippel waren hart wie Stein, meine Scheide pulsierte, leer und verzweifelt.
„Scheiße, die ist gefesselt“, sagte die erste Stimme, jetzt näher. Das Wasser um mich herum bewegte sich – sie waren direkt neben mir.
Eine Hand berührte meinen Oberschenkel. Rau. Heiß. Echt.
"Sieh dir das an", murmelte die zweite Stimme, tiefer, mit einem leichten Akzent, den ich nicht einordnen konnte. "Der kleinen Schlampe gefällt das"
Finger glitten über meine Hüfte, dann über meinen Bauch, bevor sie sich um meine Brust schlossen. Ich bog mich in den Griff hinein, unfähig, mich zurückzuhalten. Der Wasserstrahl, die Hände – es war zu viel. Mein Körper reagierte, bevor mein Verstand mithalten konnte. Ein Orgasmus brach über mich herein, heftig und unkontrolliert, mein Körper verkrampfte sich, während ich in den Knebel schrie. Tränen schossen mir unter der Augenbinde in die Augen.
"Die kommt jetzt schon", lachte die erste Stimme, spöttisch und begehrt zugleich. "Und wir haben noch nichts gemacht."
Ich spürte Lippen an meinem Hals, heiß und fordernd. Eine Zunge fuhr über meine Schläfe, während die Hände mich weiter erkundeten. Eine glitt zwischen meine Pobacken, drängte sich gegen meinen engen Eingang. "Sollen wir ihr helfen?"
"Frag sie."
Ein Mund presste sich gegen mein Ohr, sein Atem heiß und feucht. "Wenn du willst, verschwinden wir wieder", flüsterte die raue Stimme. "Oder wir machen das zu einem unvergesslichen Erlebnis für dich. Sollen wir gehen?"
Mein Kopf schüttelte sich von selbst. Ein verzweifeltes, gieriges Nein. Ich wollte nicht, dass sie aufhörten. Ich wollte, dass sie mich nahmen. Dass sie mich benutzten. Dass ich ihr war, für diese eine, verdammte Nacht.
Ein dunkles Lachen. "Also sollen wir bleiben?"
Ich nickte. Einmal. Zweimal. Mein Herz raste so schnell, dass ich dachte, es würde zerspringen.
Dann – keine Hemmungen mehr.
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Der Mann hinter mir packte meine Hüften unter Wasser, zog mich rückwärts gegen seinen Körper. Ich spürte seine Erektion, hart und dick, zwischen meine Pobacken gepresst. "Du bist so geil", knurrte er, seine Stimme ein raues Flüstern. "Und so eng."
Dann – ein Stoß.
Sein Schwanz drang in mich ein, füllte mich mit einem einzigen, harten Ruck. Ich schrie in den Knebel, mein Körper bog sich, während er begann, mich zu ****en, hart und tief. Seine Hände krallten sich in meine Brüste, kniffen meine Nippel, bis ich vor Schmerz und Lust keuchte. "Fuck, die ist perfekt", stöhnte er, sein Atem heiß an meinem Ohr.
Gleichzeitig spürte ich den zweiten Mann unter Wasser. Seine Lippen schlossen sich um meinen Kitzler, saugten gierig, während seine Zunge mich bearbeitete, hart und unerbittlich. Der Wasserstrahl traf mich immer noch, ein steter Rhythmus, der mich an den Rand des Wahnsinns trieb. Ich zitterte, mein zweiter Orgasmus baute sich schon auf, gewaltiger als der erste.
"Komm schon, Baby, komm für uns", befahl der Mann in mir, seine Stöße wurden schneller, unkontrollierter. "Zeig uns, wie sehr du es willst."
Ich explodierte.
Mein Körper verkrampfte sich so stark, dass ich für einen Moment dachte, ich würde ohnmächtig werden. Wellen der Lust durchfluteten mich, während der Mann unter mir weiter an mir saugte, seine Zunge mich durch den Orgasmus hindurch trieb. Ich spürte, wie der andere in mir kam, sein ****** heiß und dick, das mich von innen füllte, meine Scheide überflutete.
Aber ich wollte nicht, dass es aufhörte.
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Als er sich zurückzog, packte mich der zweite Mann an den Hüften und drehte mich um. Er atmete noch schwer von seinem Unterwasser-Saugmanöver. Er kam zu mir in den Rettungsring. Drückte sich gegen meine Brüste. Seine Lippen fanden meine, küssten mich, auf den Knebel, während er meine Hüfte zu seinem Schwanz zog. "Jetzt bin ich dran", knurrte er, seine Stimme ein dunkles Versprechen.
Dann spürte ich seinen Schwanz, der in mich glitt, dicker als der erste. Ich stöhnte in seinen Mund, meine Arme immer noch gefesselt lagen um seinen Kopf, während er mich aufspießte, seine Hüften stießen nach oben, füllten mich bis zum Anschlag. "Du bist perfekt, Schlampe", keuchte er. "Ich werde dich voll********."
"Wir können sie beide nehmen", hörte ich den ersten Mann sagen, seine Stimme rau vor Lust. "Ich komme auch noch mit in den Ring."
Sein Körper drückte sich eng gegen meinen, als er sich zu mir in den Ring quetschte; mein Körper war jetzt zwischen ihnen eingeklemmt. Der Rettungsring quietschte, als sein Schwanz von hinten gegen meinen Schließmuskel drückte. Langsam erhöhte er den Druck. Ich stöhnte in den Knebel, als er in mich eindrang, während der andere mit seinem dicken Schwanz bereits in mir steckte. Mich bereits gefüllt hatte. Zwei Schwänze in mir. Das Gefühl war unbeschreiblich. Zusätzlich noch der harte Strahl von unten. Alles in meiner ***** kribbelte.
„Beweg dich hin und her!", befahl der Mann hinter mir.
Ich bewegte mich mit meinem Arsch hin und zurück, so gut ich konnte, und spürte, wie abwechselnd der eine und der andere Schwanz tief in mich eindrang. Mein Tempo wurde höher. Das Wasser *******e um uns herum, während sie mich oder ich sie benutzten, hin und her. Speichel tropfte aus meinem Knebel.
"Sie ist verdammt gut drauf", stöhnte der Mann in mein rechtes Ohr, seine Hände vergruben sich in meinen Haaren. "Fuck, ich komme–"
Sein ****** schoss in mich, füllte meine ***** endgültig, während der andere Mann mich von hinten durchbohrte, und stöhnte. "Ich auch – fuck – fuck –"
Sein Orgasmus traf mich fast gleichzeitig mit meinem dritten. Ich schrie in meinen Knebel, mein Körper zuckte, während er in mich *******e und meinen Arsch mit seinem Samen füllte. Die Welt verschwamm, mein Kopf war leer bis auf einen einzigen, brennenden Gedanken: Mehr. Immer mehr. Ich will, dass es nie aufhört.
---
Dann – Stille.
Die Männer zogen sich zurück, ihr Atem schwer. Ich spürte, wie einer von ihnen mich sanft über den Rücken streichelte, meine Augenbinde löste. Licht blendete mich, aber ich konnte ihre Silhouetten erkennen – einer dunkelhaarig, muskulös, mit einem spöttischen Lächeln, der andere breitschultrig, mit blonden Strähnen, die ihm ins Gesicht fielen.
"Du warst großartig", flüsterte der Dunkelhaarige, seine Finger strichen über meine Wange. "Vielen Dank."
„Un-fass-bar", fügte der andere hinzu, seine Stimme immer noch heiser vor Lust. Dann verschwanden sie Richtung Freibad. Das Geräusch des Gitters, das geschlossen wurde. Plätschern im Wasser von draußen, die sich immer weiter entfernten.
Und dann war ich allein.
Das Wasser um mich herum beruhigte sich. Der Strahl war inzwischen aus und ich bereitete mich vor. Zwischen meinen Beinen pulsierte es noch immer, ein schmerzhaftes Verlangen, das nicht gestillt werden konnte.
Ich lächelte in die Dunkelheit.
Und ich würde es wieder tun. Immer wieder.
Veröffentlicht von Südwinddrache am 20.05.2026

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