»Bist du soweit, Anja? Ich habe uns gerade einen Tisch in dem neuen griechischen Restaurant reserviert. Dann brauchen wir uns heute an unserem freien Tag nicht die Mühe machen und etwas kochen.«, rief ich, vor der seit einer halben Stunde verschlossenen Badezimmertür.
»Das ist lieb von dir, Schatz. Ich bin gleich soweit!«, tönte es gedämpft heraus.
Schließlich öffnete sich die Tür doch noch und Anja trat aus dem Bad, lediglich gekleidet in einem schwarzen String Tanga und schwarzen, transparenten Kniestrümpfen. Ihr langes, schwarzes Haar war noch feucht. Das hauchzarte Gewebe an ihren grazilen Füßen betörte mein Kennerauge prompt.
»Ich ziehe mich nur schnell an, dann können wir gehen.«, lächelte sie mir zu und lief tänzelnd an mir vorbei ins Schlafzimmer. Ihre straffen Pobacken wippten beim gehen.
»Ach, von mir aus kannst du ruhig so bleiben. Du siehst wunderbar aus!«
»Das könnte dir so passen was?«, lachte sie.
Gekleidet in einer schwarzen Tuchhose und passender Bluse kam sie dann wieder heraus.
»Ich suche nur noch schnell passende Schuhe.«
Sie ging vor dem Schuhschrank auf die Knie, und griff in das unterste Fach nach ihren Pumps. Dabei bot sie mir ihren Arsch und ihre seidigen Fußsohlen zur Schau. Ich verlor mich in diesem Anblick und mein Glied begann zu schwellen. Mit den roten Pumps in ihren Händen ging sie dann zum Sofa, setze sich hin und schlüpfte in die Schuhe. Dabei wölbte sie ihre Sohlen in den hauchzarten Strümpfen leicht, was mich zusätzlich erregte.
Wir beschlossen zu Fuß zum Restaurant zu gehen, da sich das neu eröffnete Lokal zu unserer Freude ganz in der Nähe befand. Das würde sich sicherlich auch für die Zukunft als Praktisch erweisen. Wir liebten es auswärts zu Essen. Immer wieder ertappte ich mich selbst dabei, wie ich hinab auf ihre roten Pumps lugte, als wir Hand in Hand den Gehsteig entlang gingen.
»Pass lieber auf wo du hintrittst, so wie du auf meine Füße starrst, stolperst du gleich noch.«, stichelte sie und kitzelte die Innenseite meiner Hand mit einem Finger.
»Ja, da hast du wohl recht.«, erwiderte ich etwas beschämt.
In der Gaststätte angekommen, wies ein freundlicher Kellner uns zu unserem Tisch, im hinteren Bereich des Raums. Wir setzten uns und bestellten etwas zum trinken. Anja wählte ein Glas Rotwein und ich ein großes Bier.
»Ist sehr schön hier, nicht? Die Einrichtung gefällt mir sehr. Sieht aus wir in dem Lokal in Griechenland, wo wir im letzten Sommer waren.«, bemerkte sie und blickte sich amüsiert um.
»Ja, stimmt. Jetzt wo du es sagst, fällt es mir auch auf.«
Die lange Tischdecke ärgerte mich massiv. Sie hing knapp bis auf das Parkett hinab und ließ so keinen Blick unter den Tisch zu, was mich innerlich sehr ärgerte. Anja saß mit ihrem Rücken in Richtung der sonst anwesenden Gäste. Ich saß mit direktem Blick auf den gefüllten Saal auf meinem Platz. Niemand würde also sehen wenn ich die Tischdecke etwas anhob. Unauffällig hob ich die Decke nun etwas an und schaute verstohlen darunter. Anja hatte die Pumps abgestreift, hatte die Füße gekreuzt und wippte mit ihren niedlichen Zehen. Ein Stich der Freude stach in mein Herz durch meinen geahnten und nun bestätigten Erfolg.
»Und, gefällt dir was du gerade so gespannt beobachtest?«, sprach sie und blickte mich schmunzelnd an.
»Oh, sorry Anja, «, stammelte ich nervös.
»Ach macht doch nichts, Schatz. Ich kenne dich besser als du ahnst. Halt die Decke weiter hoch, damit du etwas siehst.«, flüsterte sie mir lächelnd zu.
Verdutzt nahm ich den Saum der Tischdecke in eine Hand hob sie hoch, klemmte sie unter meinen Unterarm und lehnte mich damit auf die Tischplatte um sie zu fixieren. So hatte ich einen Blick auf ihre geilen Nylonfüße und niemand im Saal bemerkte etwas, außer Anja. Meine Schläfen pochten vor Geilheit und Vorfreude. Anja bückte sich kurz und krempelte gekonnt die Hosenbeine hoch und bot mir so den betörenden Blick auf ihre Füßchen in den zarten, schwarzen Kniestrümpfen, durch die ich ihre süßen, rot lackierten Zehen sehen durfte.
»Ist es so besser?«, fragte sie und begann mit ihren Seidenpfötchen abwechselnd über ihre Unterschenkel zu streichen.
Ich spürte die Hitze in meinem Kopf pochen und war schier unfähig zu antworten, deshalb nickte ich nur.
Der Kellner kam zum Tisch und reichte uns die Speisekarten. Anja bestellte noch einmal die gleichen Getränke.
»Ist alles in Ordnung? Geht es ihnen gut?«, fragte mich der Kellner. Wahrscheinlich hatte ich einen ziemlich roten Kopf, ebenso spürte ich, dass ich etwas schwitzte.
»Es geht ihm bestens. Ich bekomme das wieder hin, denke ich. Danke.«, antwortete Anja an meiner Stelle.
Die Bedienung entfernte sich in Richtung Theke.
Anja blickte mich an und begann mit ihren Füßen die Innenseiten meiner Schenkel zu streicheln. Ich hielt ihrem Blick nicht stand und sah dem Spiel unter dem Tisch zu. Ihre seidigen Füße rieben zärtlich meine Schenkel und wanderten nun gemächlich in meinen Schritt. Zaghaft strich sie mit ihren Sohlen über meinen steifen Schwanz. Ich begann bereits unkontrolliert zu zucken. Ich blickte sie an.
»Anja, oh Gott ist das geil! Du machst mich wahnsinnig!«, wimmerte ich.
»Hol deinen Schwanz raus, ich will dass du abspr*tzt, jetzt und hier!«
Willenlos öffnete ich meine Hose und zog sie etwas herunter. Meine Erektion ragte nun pochend hervor. Ich verkrallte mich im Rausch nun mit beiden Händen in der Tischdecke. Es fiel mir sehr schwer mich unter Kontrolle zu halten, um nicht laut aufzustöhnen, als sie meinen P*mmel zwischen ihre geschmeidigen Sohlen klemmte und begann mir einen Footjob zu geben. Routiniert blickte sie mich währenddessen mit ihren braunen Augen an und lächelte lasziv.
»Oh ja, Baby, spr*tz mir auf die Füße!«
Ich hielt dieser Behandlung nicht länger stand. Meine Ladung pulsierte aus meinem Schwanz und landete auf ihren geilen Kniestrümpfen, und somit auf ihren göttlichen Füßen. Sie w*chste mich noch einen Moment weiter, bis ich darum bettelte, dass sie aufhörte. Sie zog die bespr*tzen Strümpfe aus und reichte sie mir herüber.
»Hier, wisch dich damit ab und die Lache auf dem Parkett«, befahl sie lachend.
Ich gehorchte. Ebenfalls lachend.
»So, und jetzt essen wir erst mal etwas. Du musst Kräfte sammeln, für heute Abend.« Sie zwinkerte mir zu.
Ich lehnte mich glücklich in meinem Stuhl zurück und trank erschöpft einen großen Schluck Bier. Wie ich diese Frau vergötterte. Ich küsste ihre Hände.
»Das ist lieb von dir, Schatz. Ich bin gleich soweit!«, tönte es gedämpft heraus.
Schließlich öffnete sich die Tür doch noch und Anja trat aus dem Bad, lediglich gekleidet in einem schwarzen String Tanga und schwarzen, transparenten Kniestrümpfen. Ihr langes, schwarzes Haar war noch feucht. Das hauchzarte Gewebe an ihren grazilen Füßen betörte mein Kennerauge prompt.
»Ich ziehe mich nur schnell an, dann können wir gehen.«, lächelte sie mir zu und lief tänzelnd an mir vorbei ins Schlafzimmer. Ihre straffen Pobacken wippten beim gehen.
»Ach, von mir aus kannst du ruhig so bleiben. Du siehst wunderbar aus!«
»Das könnte dir so passen was?«, lachte sie.
Gekleidet in einer schwarzen Tuchhose und passender Bluse kam sie dann wieder heraus.
»Ich suche nur noch schnell passende Schuhe.«
Sie ging vor dem Schuhschrank auf die Knie, und griff in das unterste Fach nach ihren Pumps. Dabei bot sie mir ihren Arsch und ihre seidigen Fußsohlen zur Schau. Ich verlor mich in diesem Anblick und mein Glied begann zu schwellen. Mit den roten Pumps in ihren Händen ging sie dann zum Sofa, setze sich hin und schlüpfte in die Schuhe. Dabei wölbte sie ihre Sohlen in den hauchzarten Strümpfen leicht, was mich zusätzlich erregte.
Wir beschlossen zu Fuß zum Restaurant zu gehen, da sich das neu eröffnete Lokal zu unserer Freude ganz in der Nähe befand. Das würde sich sicherlich auch für die Zukunft als Praktisch erweisen. Wir liebten es auswärts zu Essen. Immer wieder ertappte ich mich selbst dabei, wie ich hinab auf ihre roten Pumps lugte, als wir Hand in Hand den Gehsteig entlang gingen.
»Pass lieber auf wo du hintrittst, so wie du auf meine Füße starrst, stolperst du gleich noch.«, stichelte sie und kitzelte die Innenseite meiner Hand mit einem Finger.
»Ja, da hast du wohl recht.«, erwiderte ich etwas beschämt.
In der Gaststätte angekommen, wies ein freundlicher Kellner uns zu unserem Tisch, im hinteren Bereich des Raums. Wir setzten uns und bestellten etwas zum trinken. Anja wählte ein Glas Rotwein und ich ein großes Bier.
»Ist sehr schön hier, nicht? Die Einrichtung gefällt mir sehr. Sieht aus wir in dem Lokal in Griechenland, wo wir im letzten Sommer waren.«, bemerkte sie und blickte sich amüsiert um.
»Ja, stimmt. Jetzt wo du es sagst, fällt es mir auch auf.«
Die lange Tischdecke ärgerte mich massiv. Sie hing knapp bis auf das Parkett hinab und ließ so keinen Blick unter den Tisch zu, was mich innerlich sehr ärgerte. Anja saß mit ihrem Rücken in Richtung der sonst anwesenden Gäste. Ich saß mit direktem Blick auf den gefüllten Saal auf meinem Platz. Niemand würde also sehen wenn ich die Tischdecke etwas anhob. Unauffällig hob ich die Decke nun etwas an und schaute verstohlen darunter. Anja hatte die Pumps abgestreift, hatte die Füße gekreuzt und wippte mit ihren niedlichen Zehen. Ein Stich der Freude stach in mein Herz durch meinen geahnten und nun bestätigten Erfolg.
»Und, gefällt dir was du gerade so gespannt beobachtest?«, sprach sie und blickte mich schmunzelnd an.
»Oh, sorry Anja, «, stammelte ich nervös.
»Ach macht doch nichts, Schatz. Ich kenne dich besser als du ahnst. Halt die Decke weiter hoch, damit du etwas siehst.«, flüsterte sie mir lächelnd zu.
Verdutzt nahm ich den Saum der Tischdecke in eine Hand hob sie hoch, klemmte sie unter meinen Unterarm und lehnte mich damit auf die Tischplatte um sie zu fixieren. So hatte ich einen Blick auf ihre geilen Nylonfüße und niemand im Saal bemerkte etwas, außer Anja. Meine Schläfen pochten vor Geilheit und Vorfreude. Anja bückte sich kurz und krempelte gekonnt die Hosenbeine hoch und bot mir so den betörenden Blick auf ihre Füßchen in den zarten, schwarzen Kniestrümpfen, durch die ich ihre süßen, rot lackierten Zehen sehen durfte.
»Ist es so besser?«, fragte sie und begann mit ihren Seidenpfötchen abwechselnd über ihre Unterschenkel zu streichen.
Ich spürte die Hitze in meinem Kopf pochen und war schier unfähig zu antworten, deshalb nickte ich nur.
Der Kellner kam zum Tisch und reichte uns die Speisekarten. Anja bestellte noch einmal die gleichen Getränke.
»Ist alles in Ordnung? Geht es ihnen gut?«, fragte mich der Kellner. Wahrscheinlich hatte ich einen ziemlich roten Kopf, ebenso spürte ich, dass ich etwas schwitzte.
»Es geht ihm bestens. Ich bekomme das wieder hin, denke ich. Danke.«, antwortete Anja an meiner Stelle.
Die Bedienung entfernte sich in Richtung Theke.
Anja blickte mich an und begann mit ihren Füßen die Innenseiten meiner Schenkel zu streicheln. Ich hielt ihrem Blick nicht stand und sah dem Spiel unter dem Tisch zu. Ihre seidigen Füße rieben zärtlich meine Schenkel und wanderten nun gemächlich in meinen Schritt. Zaghaft strich sie mit ihren Sohlen über meinen steifen Schwanz. Ich begann bereits unkontrolliert zu zucken. Ich blickte sie an.
»Anja, oh Gott ist das geil! Du machst mich wahnsinnig!«, wimmerte ich.
»Hol deinen Schwanz raus, ich will dass du abspr*tzt, jetzt und hier!«
Willenlos öffnete ich meine Hose und zog sie etwas herunter. Meine Erektion ragte nun pochend hervor. Ich verkrallte mich im Rausch nun mit beiden Händen in der Tischdecke. Es fiel mir sehr schwer mich unter Kontrolle zu halten, um nicht laut aufzustöhnen, als sie meinen P*mmel zwischen ihre geschmeidigen Sohlen klemmte und begann mir einen Footjob zu geben. Routiniert blickte sie mich währenddessen mit ihren braunen Augen an und lächelte lasziv.
»Oh ja, Baby, spr*tz mir auf die Füße!«
Ich hielt dieser Behandlung nicht länger stand. Meine Ladung pulsierte aus meinem Schwanz und landete auf ihren geilen Kniestrümpfen, und somit auf ihren göttlichen Füßen. Sie w*chste mich noch einen Moment weiter, bis ich darum bettelte, dass sie aufhörte. Sie zog die bespr*tzen Strümpfe aus und reichte sie mir herüber.
»Hier, wisch dich damit ab und die Lache auf dem Parkett«, befahl sie lachend.
Ich gehorchte. Ebenfalls lachend.
»So, und jetzt essen wir erst mal etwas. Du musst Kräfte sammeln, für heute Abend.« Sie zwinkerte mir zu.
Ich lehnte mich glücklich in meinem Stuhl zurück und trank erschöpft einen großen Schluck Bier. Wie ich diese Frau vergötterte. Ich küsste ihre Hände.
Kommentare
Jemand hat hier schon 5 Sternchen vergeben...
Jedem Tierchen sein Plaisierchen...
Um 1900 sollen die jungen "Herren" ja schon beim Anblick einer unbekleideten weiblichen Wade eine Erektion bekommen haben....heute schwer nachzuvollziehen.
Pumps? Die erotische Wirkung hat sich ..aus meiner Sicht...
durch massenhaften Einsatz in der Werbung abgenutzt.
Von IHR ....im richtigen Zeitpunkt eingesetzt...immer noch eine wirksame Waffe.
Göttlich eine Szene: aus den 80gern: Freitagabend Flughafen Zürich um 20+ Uhr. Noch 3 von 10 Bording-Zonen sind mit Passagieren besetzt. Es ertönt ein fernes leises Clack Clack, immer deutlicher, lauter werdend. 300+ Männer schauen nur noch in eine Richtung. Sie erfüllt voll das erwartete Klischee. Für mich eine nette, erotische "Anfütterung" für das erwartete Nachhausekommen um Mitternacht.