Es ist Frühling, wir sind sommerlich gekleidet. Du trägst einen schwarzen, weiten Rock und eine
weiße, taillierte Bluse. Dein volles Dekolleté ist dezent zu erkennen.
Wir gehen in einen romantischen Film, der zu unserer Stimmung passt. Beim Spaziergang zuvor
hatten wir uns heiß geküsst, unsere Körper immer wieder leidenschaftlich aneinander gepresst und uns
intensiv gestreichelt. Nun setzen wir uns in die hinterste Reihe und bleiben dort aufgrund der geringen
Besucherzahl auch völlig unbehelligt. Nur am anderen Ende unserer Reihe sitzt noch ein einzelner
Mann.
Der Film beginnt mit schönen Landschaftsaufnahmen und romantischen Szenen. Wir küssen uns
wieder und ich fasse Deinen rechten Busen und streichle und presse ihn. Als ich zwei Knöpfe Deiner
Bluse öffne und meine Hand in Deinen BH schiebe, stöhnst Du leicht auf und küsst mich noch
leidenschaftlicher. Dann hole ich Deinen Busen ganz aus dem BH heraus, so dass er gänzlich frei liegt
und ich die Brustwarze leicht zwirbeln kann.
Du wendest Dich leicht zu mir und Deine Hand sucht meinen Hosenschlitz, den Du sogleich zu öffnen
versuchst. Ich helfe nach und hole meinen schon steinharten Schwanz heraus, den Du sofort mit einem
weiteren, leisen Stöhnen packst und mit festem Griff massierst. Gleichzeitig küssen wir uns weiter
sehr leidenschaftlich.
Aber plötzlich nehme ich Deine Hand von meinem Glied, drücke Dich zurück in Deinen Sessel und
halte Deine beiden Handgelenke auf den jeweiligen Sessellehnen fest. Und erst jetzt merkst Du, dass
der Mann vom Ende der Reihe jetzt direkt neben Dir sitzt und Dich erregt betrachtet. Er blickt auf
Deinen nackten Busen und beginnt, ihn zu streicheln und zu massieren. Du versuchst Dich zu befreien
und protestierst leise. Aber ich blicke Dich nur fest an und sage: „Ich will, dass jetzt das geschieht,
was eben geschehen wird. Mich macht es total geil und ich weiß, dass auch Du die nächsten Minuten
nie vergessen wirst und nie mehr wirst missen wollen. Also gehorche mir.“ Du blickst irritiert und
verlegen, schwankst noch zwischen Protest und Lust. Aber als ich Dich wieder küsse, merke ich Deine
steigende Erregung.
Der Fremde hat jetzt auch Deinen zweiten Busen freigelegt, knetet und massiert beide Brüste. Dann
beugt er sich runter, küsst Deine Brüste und leckt Deine Brustwarzen. Und ich sehe, dass seine rechte
Hand unter Deinem Rock verschwunden ist. Auch bleibt mir nicht verborgen, dass Du sofort Deine
Beine geöffnet hast und mit Deinem Schoß weiter zur Sitzkante gerückt bist. Deine steigende Lust ist
für mich herrlich zu erleben. Mein Weib sitzt mit bloßen Brüsten im Kino und ein Fremder erfreut sich
an ihrem üppigen, geilen Körper. Du stöhnst in einer Tour und windest Dich unter seinen Händen und
Lippen.
Dann mit einem Mal lässt er von Dir ab. Aber nun öffnet er seine Hose und holt sein pralles, hartes
Glied heraus. Du starrst seinen Schwanz an und ich kann Deine Gedanken nur erahnen. Ich gebe
Deine rechte Hand frei und sofort ergreifst Du dieses Prachtstück mit gierig w*chsendem Griff. Nun
nehme ich Deine linke Hand und führe sie zu meinem harten Schwanz. Du sitzt bzw. liegst jetzt
zwischen uns beiden und hast unsere Schw*nze in Händen.
Der Fremde kniet sich jetzt auf seinen Sitz und hält Dir sein Glied so vor Dein Gesicht, dass Du sofort
zuschnappst und beginnst, ihn intensiv und fordernd zu blasen. Gleichzeitig massierst Du auch noch
meinen Schwanz wie nebenbei. Es dauert nicht lange, und der Fremde entzieht sich Dir, um sogleich
aber heftig auf Deine großen Titten zu spr*tzen. Du stöhnst und stöhnst und massierst Deine Brüste mit
seinem ****** ein. Als er Dir seinen abgespr*tzten, ******tr*pfenden Schwanz wieder in den Mund
steckt, komme auch ich hoch zu Dir und spr*tze ebenfalls auf Deine herrlichen Brüste. Und als er
Deinen Mund endlich freigibt, bin ich da, und Du saugst und leckst auch meinen Schwanz bis zum
letzten Tropfen. Ich genieße den Anblick, wie Du Deine geilen Brüste weiter massierst und das
****** zweier Männer darauf verteilst. Ich beuge mich zu Dir und wir küssen uns lange und intensiv.
Auch ich knete und massiere nun Deine herrlichen Titten, während wir uns noch weiter küssen und
liebkosen.
Als wir voneinander ablassen, ist der Fremde nicht mehr da. Wir sehen uns an und Du küsst mich noch
einmal voller Leidenschaft. „Danke für diese einzigartige Vorstellung“ flüsterst Du mir ins Ohr. Ich
antworte: „Vielleicht kommt er uns ja Sonntagnachmittag besuchen, wenn wir im Garten in der Sonne
liegen. Oder würde Dich das vielleicht ……………….stören???“.
Wir sitzen noch aneinander geschmiegt bis zum Ende des Films. Unsere Gedanken sind jedoch nicht
bei der Filmhandlung, sondern bei dem von uns eben erlebten „Film“. Und vielleicht entstehen jetzt
schon weitere Drehbücher.
weiße, taillierte Bluse. Dein volles Dekolleté ist dezent zu erkennen.
Wir gehen in einen romantischen Film, der zu unserer Stimmung passt. Beim Spaziergang zuvor
hatten wir uns heiß geküsst, unsere Körper immer wieder leidenschaftlich aneinander gepresst und uns
intensiv gestreichelt. Nun setzen wir uns in die hinterste Reihe und bleiben dort aufgrund der geringen
Besucherzahl auch völlig unbehelligt. Nur am anderen Ende unserer Reihe sitzt noch ein einzelner
Mann.
Der Film beginnt mit schönen Landschaftsaufnahmen und romantischen Szenen. Wir küssen uns
wieder und ich fasse Deinen rechten Busen und streichle und presse ihn. Als ich zwei Knöpfe Deiner
Bluse öffne und meine Hand in Deinen BH schiebe, stöhnst Du leicht auf und küsst mich noch
leidenschaftlicher. Dann hole ich Deinen Busen ganz aus dem BH heraus, so dass er gänzlich frei liegt
und ich die Brustwarze leicht zwirbeln kann.
Du wendest Dich leicht zu mir und Deine Hand sucht meinen Hosenschlitz, den Du sogleich zu öffnen
versuchst. Ich helfe nach und hole meinen schon steinharten Schwanz heraus, den Du sofort mit einem
weiteren, leisen Stöhnen packst und mit festem Griff massierst. Gleichzeitig küssen wir uns weiter
sehr leidenschaftlich.
Aber plötzlich nehme ich Deine Hand von meinem Glied, drücke Dich zurück in Deinen Sessel und
halte Deine beiden Handgelenke auf den jeweiligen Sessellehnen fest. Und erst jetzt merkst Du, dass
der Mann vom Ende der Reihe jetzt direkt neben Dir sitzt und Dich erregt betrachtet. Er blickt auf
Deinen nackten Busen und beginnt, ihn zu streicheln und zu massieren. Du versuchst Dich zu befreien
und protestierst leise. Aber ich blicke Dich nur fest an und sage: „Ich will, dass jetzt das geschieht,
was eben geschehen wird. Mich macht es total geil und ich weiß, dass auch Du die nächsten Minuten
nie vergessen wirst und nie mehr wirst missen wollen. Also gehorche mir.“ Du blickst irritiert und
verlegen, schwankst noch zwischen Protest und Lust. Aber als ich Dich wieder küsse, merke ich Deine
steigende Erregung.
Der Fremde hat jetzt auch Deinen zweiten Busen freigelegt, knetet und massiert beide Brüste. Dann
beugt er sich runter, küsst Deine Brüste und leckt Deine Brustwarzen. Und ich sehe, dass seine rechte
Hand unter Deinem Rock verschwunden ist. Auch bleibt mir nicht verborgen, dass Du sofort Deine
Beine geöffnet hast und mit Deinem Schoß weiter zur Sitzkante gerückt bist. Deine steigende Lust ist
für mich herrlich zu erleben. Mein Weib sitzt mit bloßen Brüsten im Kino und ein Fremder erfreut sich
an ihrem üppigen, geilen Körper. Du stöhnst in einer Tour und windest Dich unter seinen Händen und
Lippen.
Dann mit einem Mal lässt er von Dir ab. Aber nun öffnet er seine Hose und holt sein pralles, hartes
Glied heraus. Du starrst seinen Schwanz an und ich kann Deine Gedanken nur erahnen. Ich gebe
Deine rechte Hand frei und sofort ergreifst Du dieses Prachtstück mit gierig w*chsendem Griff. Nun
nehme ich Deine linke Hand und führe sie zu meinem harten Schwanz. Du sitzt bzw. liegst jetzt
zwischen uns beiden und hast unsere Schw*nze in Händen.
Der Fremde kniet sich jetzt auf seinen Sitz und hält Dir sein Glied so vor Dein Gesicht, dass Du sofort
zuschnappst und beginnst, ihn intensiv und fordernd zu blasen. Gleichzeitig massierst Du auch noch
meinen Schwanz wie nebenbei. Es dauert nicht lange, und der Fremde entzieht sich Dir, um sogleich
aber heftig auf Deine großen Titten zu spr*tzen. Du stöhnst und stöhnst und massierst Deine Brüste mit
seinem ****** ein. Als er Dir seinen abgespr*tzten, ******tr*pfenden Schwanz wieder in den Mund
steckt, komme auch ich hoch zu Dir und spr*tze ebenfalls auf Deine herrlichen Brüste. Und als er
Deinen Mund endlich freigibt, bin ich da, und Du saugst und leckst auch meinen Schwanz bis zum
letzten Tropfen. Ich genieße den Anblick, wie Du Deine geilen Brüste weiter massierst und das
****** zweier Männer darauf verteilst. Ich beuge mich zu Dir und wir küssen uns lange und intensiv.
Auch ich knete und massiere nun Deine herrlichen Titten, während wir uns noch weiter küssen und
liebkosen.
Als wir voneinander ablassen, ist der Fremde nicht mehr da. Wir sehen uns an und Du küsst mich noch
einmal voller Leidenschaft. „Danke für diese einzigartige Vorstellung“ flüsterst Du mir ins Ohr. Ich
antworte: „Vielleicht kommt er uns ja Sonntagnachmittag besuchen, wenn wir im Garten in der Sonne
liegen. Oder würde Dich das vielleicht ……………….stören???“.
Wir sitzen noch aneinander geschmiegt bis zum Ende des Films. Unsere Gedanken sind jedoch nicht
bei der Filmhandlung, sondern bei dem von uns eben erlebten „Film“. Und vielleicht entstehen jetzt
schon weitere Drehbücher.
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