>Danke dass Du mir den Tag versüsst hast. Thomas<
O Mann, wie war ich nur auf die Idee gekommen.
Jetzt steh ich hier vor dem Regal und hab…was eigentlich…eine Packung Messingschrauben in der Hand.
Was soll ich mit Messingschrauben?
Mal ein paar Minuten zurück.
Es ist Samstagvormittag gegen 10 Uhr.
Ich bin den Baumarkt gefahren um Pinsel und Farbe zu kaufen und mein Schlafzimmer zu streichen.
Zielstrebig bin ich auf dem Weg zum Malerequipment.
Es ist ziemlich was los. Vor mir eine Frau mir Einkaufswagen.
Mir fällt ihre kurze Harley Davidson Lederjacke auf. Trotz der weiten Jacke ist sie eindeutig schlank.
Ihre langen blonden Haare sind in einem lockeren Bogen nach oben gesteckt und lassen ihren schlanken Hals erkennen. Ihre schmalen Hände liegen auf den Griffen des Wagen.
Und sie trägt einen langen grauen Faltenrock aus dem unten die Cowboystiefel mit halbhohen Absätzen ragen.
Eigentlich unspektakulär.
Der weich fallende Rock umschmeichelt ihren hübschen Hintern. Bei jedem Schritt bewegen sich ihre Pobacken elastisch unter dem leichten grauen Stoff. Ich könnte mich nicht erinnern jemals einen Po gesehen zu haben der sich verführerischer bewegt hat. Trägt sie einen String? Ja, ich bin mir ziemlich sicher dass sie einen String trägt. Ganz dezent meine ich die Kanten zu erkennen, ausserhalb dessen Gefängnis diese beiden bezaubernden Rundungen beinahe ein rhytmisches Eigenleben führen. Wie ein hypnotisiertes Kaninchen folge ich ihr mit ein paar Schritten Abstand und kann mich nicht losreissen.
Sie bleibt stehen und spricht mit einem Baumarktmitarbeiter.
Ich sehe mich um. Die Malerregale habe ich längst passiert.
Sie geht weiter, biegt links ein und bleibt erneut stehen.
Und da habe ich diese Entscheidung getroffen.
Hektisch frage ich den Mitarbeiter nach einem Blatt Papier und Stift.
Ohne sie aus den Augen zu lassen schreibe ich die Worte und gebe den Kugelschreiber zurück.
Sie steht immer noch vor dem Regal und nimmt gelegentlich ein Teil heraus.
Als ich neben sie trete halte ich ihr den Zettel hin. Erstaunt sieht sie mich an, nimmt ihn und ich mache mich aus dem Staub. O mein Gott. Was für Augen.
Was habe ich mir dabei gedacht. Bin ich bescheuert. Vor 3 Wochen ist meine Beziehung in die Brüche gegangen und ich habe mir geschworen dass mir die Frauen erstmal gestohlen bleiben können. Und jetzt lasse ich mich von einem süssen Frauenhintern bezaubern.
Wie hat sie eigentlich ausgesehen. Keine Ahnung. Aber diese smaragdgrünen Augen. Der Wahnsinn.
Wieder schaue ich auf die Messingschrauben und hänge sie zurück.
Nachdem ich ein paarmal durchgeatmet habe sammle ich meine Malerutensilien ein. 3 verschiedene Pinsel, ein Farbroller, 1 Abrollgitter, 2 Eimer Wandfarbe und zwei Tuben Abtönfarbe. Schwarz und grün.
Mehrfach sehe ich mich um, kann sie aber nicht mehr entdecken.
Du Idiot. Du hast nicht mal deine Telefonnummer drauf geschrieben.
Als ich zahle geht hinter mir jemand vorbei und legt einen Zettel zu meinen Sachen. Meinen Zettel.
Ich sehe mich um. Die Harley Davidson Jacke passiert gerade die Ausgangstür eingehakt bei einer anderen Frau die sich lächelnd zu mir umsieht.
„Soll ich den wegwerfen ?“ reisst mich die Stimme der Kassierin aus meinen Gedanken und hält den Zettel zwischen 2 Fingern. Wie ein Ertrinkender nach einem Schluck Wasser grapsche ich nach dem Zettel und haste mit meinen Einkäufen hinter den beiden her. Als ich in die kühle Spätsommerluft trete sind sie weg. Durch mehrere Autoreihen schiebe ich meinen Wagen, aber nichts.
Das hast Du ja gründlich vergeigt!.
Enttäuscht schaue ich meinen idiotischen Zettel an und drehe ihn um >Fabienne und eine Telefonnummer<.
Die Nummer beginnt mit +33. Nach kurzer Recherche weiss ich das ist die Vorwahl für Frankreich.
Dreimal vertippe ich mich bei der Nummer. Dann eine französische Mailboxansage.
Also erstmal meine Sachen ins Auto und nach Hause.
Auf meinem Sofa schaue ich wieder auf den Zettel. Eine schöne Handschrift. Weiche fliessende Linien.
Ich drücke auf Wahlwiederholung. Es klingelt, Zweimal, dreimal „Oui“.
Verdammt. Ich kann kein Französisch, aber ich hatte mir überlegt was ich sage und online übersetzen lassen. Alles weg in diesem Moment. „Fabienne?.....Je suis Thomas“. Zumindest das ist mir noch eingefallen.
„Thoma. Je suis ravi“. Keine Ahnung was sie sagt, Aber meine Name aus ihrem Mund, ohne das scharfe S am Ende. Ich fühle meinen Herzschlag. „Darf ich dich wiedersehen?“
Ich höre eine andere Stimme. Sie hat wohl auf Lautsprecher geschalten und ist nicht allein.
„Oui, wooo?“ sagt sie mit ihrem bezaubernden Akzent.
„Ähhh, Cafe Minna Thiel um…“ ich sehe auf die Uhr. Jetzt ist es halbeins „…um zwei Uhr ?“
Wieder Gemurmel „Oui. Ich freuuue miiich“.
„Und ich erst. Bis dann“ lache ich.
„À plus tard“ beendet sie das Gespräch.
Ich lehne mich zurück und sehe ihre Augen vor mir...und ihren süssen Hintern.
Ich muss mich umziehen und stürme ins Schlafzimmer. Oh, alles mit Folie abgedeckt. Stimmt, ich wollte ja streichen. Wollte die von meiner Ex ausgesuchten Farben eliminieren und die Wand hinter dem Bett in einem freundlichen Schwarz streichen, passend zu meiner Stimmung in letzter Zeit.
Ich werfe die Folie am Kleiderschrank nach oben. Jeans, weisses Hemd und meine alte Lederjacke.
Als ich das Hemd anziehe sehe ich im Spiegel wieder die aprikotfarbene Wand hinter dem Bett `**** dich`. Schnell noch die Farben ins Schlafzimmer mache ich mich auf den Weg.
Bereits seit 15 Minuten sitze ich hier, als pünktlich um 14.00 Uhr die Cafetür aufgeht. Fabienne und ihre Begleiterin vom Baumarkt. Es ist wärmer geworden und sie hat auf die Lederjacke verzichtet. Als ich vor ihr stehe lacht sie, umarmt mich und küsst mich auf beide Wangen. Sie muss sich ganz schön strecken, weil ich mehr als eineinhalb Kopf grösser bin.
Wie ich im Lauf der nächsten halben Stunde erfahre kommt Fabienne aus einem Vorort von Paris und ist seit zwei Tagen und für insgesamt ein Jahr hier in München bei ihrer Freundin Jennifer.
Die beiden kennen sich seit dem Studium. Fabienne ist Lehrerin, gönnt sich ein Jahr Auszeit und wird hier aushilfsweise Französisch unterrichten, auch um ihr Deutsch weiter zu verbessern.
Ich bin vom ersten Moment hingerissen von dieser kleinen Französin. Ihr hübsches Gesicht mit dem Stupsnäschen und ein paar Sommersprossen, ihr glockenhelles Lachen aber vor allem diese faszinierenden smaragdgrünen Augen.
Auch Jennifer ist eine schöne Frau, aber kein Vergleich zu Fabienne´s Ausstrahlung. Sorry.
Nach den Blicken zu urteilen ist das auch anderen aufgefallen.
Als Antwort warum ich den Zettel gerschrieben habe erzähle ich ihr, dass meine letzten Tage mehr als bescheiden waren „Du warst wie ein heller Sonnenstrahl der die düstere Wolkendecke über mir durchbrochen hat“.
Ganz hat sie es nicht verstanden, fragt bei ihrer Freundin nach und hakt nach was mir denn so gefallen hat.
„Deine Augen….“ setzte ich an „…als Erstes dein Po. Du hast die süssesten Pobacken die ich je gesehen habe“
Jennifer übersetzt ihr die `süssen Pobacken`.
Fabienne fasst an ihren Po, beugt sich über den Tisch, küsst mich und flüstert „Möchtest Du sie sehen?“
Für Jennifer das Signal sich zu verabschieden „Bringst Du Fabienne bitte nach Hause“.
Die Tür meiner Wohnung ist gerade ins Schloss gefallen als wir uns in den Armen liegen.
Küssend ziehen wir uns gegenseitig aus und hinterlassen eine Kleiderspur auf dem Weg zum Schlafzimmer.
Als ich die Tür aufstosse haben wir beide nur noch unseren Slip an. Sie sieht mich fragend an und ich erkläre dass und warum ich eigentlich streichen wollte.
Sie schnappt sich einen Pinsel „Laisse-nous peindre“.
Mehrmals mache ich einen grünen Farbklecks an die Wand und sie muss sich daneben stellen ob es zu ihrer Augenfarbe passt.
Sie streicht mit dem Pinsel die Kanten, ich mit der Rolle die Flächen.
Gerade strecke ich meinen Arm wieder nach oben als sie lachend einen grünen Strich entlang meiner Wirbelsäule zieht. „Na warte“ verpasse ich ihrer Brust ein grünes Farbband. Nachdem wir eine Weile Pinsel gegen Rolle gefochten haben sind wir beide mit etlichen Farbflächen verziert.
Fabienne nimmt Mass und zieht einen senkrechten Strich auf meinem Slip, entlang der grossen Beule. Sie legt den Pinsel zur Seite, tritt näher, hakt ihre Daumen in den Bund meiner Unterhose und schiebt sie nach unten. Mit ihrer Hand um meinen aufgerichteten Stab drückt sie sich an mich und bietet mir ihre Lippen zum Kuss an. Der Aufforderung komme ich gerne nach, während meine Hände entlang ihrem Rücken bis zum Bund ihres String nach unten streichen. Vor ihr kniend, um ihn über ihre Füsse zu streifen, habe ich Gewissheit. Sie ist eine echte Blondine. Meine Lippen auf ihrem schmalen Vlies quittiert sie mit einem Seufzen und legt ihre Hände auf meinen Kopf.
Leicht wie eine Feder hebe ich dieses bezaubernde Geschöpf hoch und lege sie mit dem Rücken auf die mit Farbtropfen übersähte Folie auf dem Bett.
In diesem Moment interessiert das keinen von uns. Willig lässt sie mich ihre Schenkel öffnen und drückt ihren Rücken durch als meine Lippen zum ersten Mal ihr Lustzentrum berühren.
Einige Zungenschläge später ist es bereits so weit. Ihre Finger reissen die Folie in Fetzen und mit einem langgezogenen Aufstöhnen kommt meine süsse Französin.
Vor dem Bett kniend schau ich genussvoll zu wie die Wellen der Lust über sie laufen während ich ihre Schenkel streichle.
Ihre Smaragdaugen fixieren mich. Sie streckt ihre Arme zu mir aus „Viens“.
Zwischen ihren einladend geöffneten Beinen liegend streiche ich eine Strähne aus ihrem Gesicht und küsse sie. Mein hoch aufgerichteter Stab berührt ihre Schamlippen. Ihre Arme ziehen mich an sie und ihr Schoss sucht nach meiner Spitze. Endlich liegt sie genau an ihrem Eingang. Während ihr Schoss mir entgegen kommt dringe ich langsam in sie ein. Zentimeter für Zentimeter, bis wir Becken an Becken liegen.
„Aime-moi“. Auch wenn ich die Worte nicht verstanden habe. Ihre Augen sagen alles.
Viel zu kurz konnte ich Fabienne unter mir geniessen. Viel zu schnell war der Reiz zu gross. Und viel zu schnell kam mein Höhepunkt und ich in ihr. Ich denke Fabienne kam auch nochmal. Angefühlt hat es sich jedenfalls so.
Erst als mein Orgasmus abgeklungen war, ich noch immer auf ihr lag und sie mich zärtlich küsste kam mir der Gedanke an Verhütung.
Sie beruhigte mich und fuhr mir durch die Haare. Erst nach vielen Minuten stemmte ich mich hoch und gab sie frei. Fabienne wiegt so um die 50 Kilogramm, ich immerhin austrainierte 85 Kilogramm.
Blitzschnell drehte sie sich um und war auf allen Vieren „Du wolltest noch meine Popo sehen“.
Da war er wegen dem ich ihr den Zettel geschrieben hatte.
Ich bat sie ein paar Schritte für mich zu gehen um nochmal dieses verführerische Wippen zu sehen.
Ja ja, wer ist so blöd und lässt seine Bettgespielin aufstehen und auf und ab gehen. Ganz einfach. Ich.
Lachend ging sie bis zur Küche, während ich mich auf die Seite legte um ihr hinterherzusehen.
Was soll ich sagen. Perfekt. Und das fand auch mein kleiner Freund und reckte schon wieder den Hals.
Fabienne kam mit wiegenden Hüften zurück. Vor dem Bett stehend drückte sie mich auf den Rücken und hockte sich langsam über mich. Ihre leicht geöffneten Schamlippen glänzten feucht. Mit der Hand brachte sie meinen Stab in Position und liess sich langsam darauf nieder. Ist Schoss glitt geschmeidig auf mich. Als ich versuchte an ihre hübschen Brüste zu fassen drückte sie meine Hände nach oben aufs Bett und hielt sie dort mit verschränkten Fingern fest „No“. Ihre grünen Augen fixierten mich während ich Becken ruhig auf meinem Unterleib arbeitete. Minutenlang kippte ihr Becken in gleichmässigem ruhigen Tempo vor und zurück.
Allmählich steigerte sie das Tempo und ihr Mund öffnete sich etwas. Ich genoss es ihr einfach nur zuzusehen. Der Wahnsinn. Der Ritt wurde schneller und sie unruhiger. Mit einem letzten Galopp erreichte sie schliesslich erneut ihren Höhepunkt. Mit gerötetem Dekoletté rammte sie ihren Unterleib noch ein paarmal hart auf den Eindringling, dann sank sie vornüber auf meine Brust.
Endlich liess sie meine Hände frei und ich konnte zum ersten Mal ihren süssen Po streicheln.
Wir waren aber noch lange nicht fertig an diesem Tag und auch nicht der Nacht.
Bei Jennifer abgeliefert habe ich sie erst spät am nächsten Vormittag, und dann auch nur um ein paar Sachen zu packen und zu mir umzuziehen. Sie hatte Jennifer aber spät am Abend noch angerufen um ihr zu sagen dass alles ok ist. War ein kurzes Telefonat. Sie sass da gerade wieder auf mir.
Ich habe einiges Französisch gelernt in dieser Nacht.
Mon chou, mein Liebling, war der Kosename den ich mir aus ihren verschiedenen Vorschlägen ausgesucht habe und so nenne ich sie heute noch. Passt perfekt zu ihr.
Später, als ich schon besser Französisch konnte, kam noch Ma petite pute dazu, aber nur wenn wir allein sind und sie sich mit ihrem putain vergnügt.
Sechs Jahre ist das jetzt her.
Fabienne ist eine phantastische Lehrerin und hat mir viel beigebracht, nicht nur die französische Sprache. Und sie ist eine zügellose Liebhaberin.
In ein paar Minuten kommt sie nach Hause und wird meiner Bewerbung den letzten sprachlichen Schliff geben. Meiner ersten Bewerbung als Architekt in einem Pariser Büro.
Tja, so hat alles sein Gutes. Um die Spuren meiner Ex zu tilgen war ich in den Baumarkt gefahren. Und dort habe ich die Liebe meines Lebens getroffen.
O Mann, wie war ich nur auf die Idee gekommen.
Jetzt steh ich hier vor dem Regal und hab…was eigentlich…eine Packung Messingschrauben in der Hand.
Was soll ich mit Messingschrauben?
Mal ein paar Minuten zurück.
Es ist Samstagvormittag gegen 10 Uhr.
Ich bin den Baumarkt gefahren um Pinsel und Farbe zu kaufen und mein Schlafzimmer zu streichen.
Zielstrebig bin ich auf dem Weg zum Malerequipment.
Es ist ziemlich was los. Vor mir eine Frau mir Einkaufswagen.
Mir fällt ihre kurze Harley Davidson Lederjacke auf. Trotz der weiten Jacke ist sie eindeutig schlank.
Ihre langen blonden Haare sind in einem lockeren Bogen nach oben gesteckt und lassen ihren schlanken Hals erkennen. Ihre schmalen Hände liegen auf den Griffen des Wagen.
Und sie trägt einen langen grauen Faltenrock aus dem unten die Cowboystiefel mit halbhohen Absätzen ragen.
Eigentlich unspektakulär.
Der weich fallende Rock umschmeichelt ihren hübschen Hintern. Bei jedem Schritt bewegen sich ihre Pobacken elastisch unter dem leichten grauen Stoff. Ich könnte mich nicht erinnern jemals einen Po gesehen zu haben der sich verführerischer bewegt hat. Trägt sie einen String? Ja, ich bin mir ziemlich sicher dass sie einen String trägt. Ganz dezent meine ich die Kanten zu erkennen, ausserhalb dessen Gefängnis diese beiden bezaubernden Rundungen beinahe ein rhytmisches Eigenleben führen. Wie ein hypnotisiertes Kaninchen folge ich ihr mit ein paar Schritten Abstand und kann mich nicht losreissen.
Sie bleibt stehen und spricht mit einem Baumarktmitarbeiter.
Ich sehe mich um. Die Malerregale habe ich längst passiert.
Sie geht weiter, biegt links ein und bleibt erneut stehen.
Und da habe ich diese Entscheidung getroffen.
Hektisch frage ich den Mitarbeiter nach einem Blatt Papier und Stift.
Ohne sie aus den Augen zu lassen schreibe ich die Worte und gebe den Kugelschreiber zurück.
Sie steht immer noch vor dem Regal und nimmt gelegentlich ein Teil heraus.
Als ich neben sie trete halte ich ihr den Zettel hin. Erstaunt sieht sie mich an, nimmt ihn und ich mache mich aus dem Staub. O mein Gott. Was für Augen.
Was habe ich mir dabei gedacht. Bin ich bescheuert. Vor 3 Wochen ist meine Beziehung in die Brüche gegangen und ich habe mir geschworen dass mir die Frauen erstmal gestohlen bleiben können. Und jetzt lasse ich mich von einem süssen Frauenhintern bezaubern.
Wie hat sie eigentlich ausgesehen. Keine Ahnung. Aber diese smaragdgrünen Augen. Der Wahnsinn.
Wieder schaue ich auf die Messingschrauben und hänge sie zurück.
Nachdem ich ein paarmal durchgeatmet habe sammle ich meine Malerutensilien ein. 3 verschiedene Pinsel, ein Farbroller, 1 Abrollgitter, 2 Eimer Wandfarbe und zwei Tuben Abtönfarbe. Schwarz und grün.
Mehrfach sehe ich mich um, kann sie aber nicht mehr entdecken.
Du Idiot. Du hast nicht mal deine Telefonnummer drauf geschrieben.
Als ich zahle geht hinter mir jemand vorbei und legt einen Zettel zu meinen Sachen. Meinen Zettel.
Ich sehe mich um. Die Harley Davidson Jacke passiert gerade die Ausgangstür eingehakt bei einer anderen Frau die sich lächelnd zu mir umsieht.
„Soll ich den wegwerfen ?“ reisst mich die Stimme der Kassierin aus meinen Gedanken und hält den Zettel zwischen 2 Fingern. Wie ein Ertrinkender nach einem Schluck Wasser grapsche ich nach dem Zettel und haste mit meinen Einkäufen hinter den beiden her. Als ich in die kühle Spätsommerluft trete sind sie weg. Durch mehrere Autoreihen schiebe ich meinen Wagen, aber nichts.
Das hast Du ja gründlich vergeigt!.
Enttäuscht schaue ich meinen idiotischen Zettel an und drehe ihn um >Fabienne und eine Telefonnummer<.
Die Nummer beginnt mit +33. Nach kurzer Recherche weiss ich das ist die Vorwahl für Frankreich.
Dreimal vertippe ich mich bei der Nummer. Dann eine französische Mailboxansage.
Also erstmal meine Sachen ins Auto und nach Hause.
Auf meinem Sofa schaue ich wieder auf den Zettel. Eine schöne Handschrift. Weiche fliessende Linien.
Ich drücke auf Wahlwiederholung. Es klingelt, Zweimal, dreimal „Oui“.
Verdammt. Ich kann kein Französisch, aber ich hatte mir überlegt was ich sage und online übersetzen lassen. Alles weg in diesem Moment. „Fabienne?.....Je suis Thomas“. Zumindest das ist mir noch eingefallen.
„Thoma. Je suis ravi“. Keine Ahnung was sie sagt, Aber meine Name aus ihrem Mund, ohne das scharfe S am Ende. Ich fühle meinen Herzschlag. „Darf ich dich wiedersehen?“
Ich höre eine andere Stimme. Sie hat wohl auf Lautsprecher geschalten und ist nicht allein.
„Oui, wooo?“ sagt sie mit ihrem bezaubernden Akzent.
„Ähhh, Cafe Minna Thiel um…“ ich sehe auf die Uhr. Jetzt ist es halbeins „…um zwei Uhr ?“
Wieder Gemurmel „Oui. Ich freuuue miiich“.
„Und ich erst. Bis dann“ lache ich.
„À plus tard“ beendet sie das Gespräch.
Ich lehne mich zurück und sehe ihre Augen vor mir...und ihren süssen Hintern.
Ich muss mich umziehen und stürme ins Schlafzimmer. Oh, alles mit Folie abgedeckt. Stimmt, ich wollte ja streichen. Wollte die von meiner Ex ausgesuchten Farben eliminieren und die Wand hinter dem Bett in einem freundlichen Schwarz streichen, passend zu meiner Stimmung in letzter Zeit.
Ich werfe die Folie am Kleiderschrank nach oben. Jeans, weisses Hemd und meine alte Lederjacke.
Als ich das Hemd anziehe sehe ich im Spiegel wieder die aprikotfarbene Wand hinter dem Bett `**** dich`. Schnell noch die Farben ins Schlafzimmer mache ich mich auf den Weg.
Bereits seit 15 Minuten sitze ich hier, als pünktlich um 14.00 Uhr die Cafetür aufgeht. Fabienne und ihre Begleiterin vom Baumarkt. Es ist wärmer geworden und sie hat auf die Lederjacke verzichtet. Als ich vor ihr stehe lacht sie, umarmt mich und küsst mich auf beide Wangen. Sie muss sich ganz schön strecken, weil ich mehr als eineinhalb Kopf grösser bin.
Wie ich im Lauf der nächsten halben Stunde erfahre kommt Fabienne aus einem Vorort von Paris und ist seit zwei Tagen und für insgesamt ein Jahr hier in München bei ihrer Freundin Jennifer.
Die beiden kennen sich seit dem Studium. Fabienne ist Lehrerin, gönnt sich ein Jahr Auszeit und wird hier aushilfsweise Französisch unterrichten, auch um ihr Deutsch weiter zu verbessern.
Ich bin vom ersten Moment hingerissen von dieser kleinen Französin. Ihr hübsches Gesicht mit dem Stupsnäschen und ein paar Sommersprossen, ihr glockenhelles Lachen aber vor allem diese faszinierenden smaragdgrünen Augen.
Auch Jennifer ist eine schöne Frau, aber kein Vergleich zu Fabienne´s Ausstrahlung. Sorry.
Nach den Blicken zu urteilen ist das auch anderen aufgefallen.
Als Antwort warum ich den Zettel gerschrieben habe erzähle ich ihr, dass meine letzten Tage mehr als bescheiden waren „Du warst wie ein heller Sonnenstrahl der die düstere Wolkendecke über mir durchbrochen hat“.
Ganz hat sie es nicht verstanden, fragt bei ihrer Freundin nach und hakt nach was mir denn so gefallen hat.
„Deine Augen….“ setzte ich an „…als Erstes dein Po. Du hast die süssesten Pobacken die ich je gesehen habe“
Jennifer übersetzt ihr die `süssen Pobacken`.
Fabienne fasst an ihren Po, beugt sich über den Tisch, küsst mich und flüstert „Möchtest Du sie sehen?“
Für Jennifer das Signal sich zu verabschieden „Bringst Du Fabienne bitte nach Hause“.
Die Tür meiner Wohnung ist gerade ins Schloss gefallen als wir uns in den Armen liegen.
Küssend ziehen wir uns gegenseitig aus und hinterlassen eine Kleiderspur auf dem Weg zum Schlafzimmer.
Als ich die Tür aufstosse haben wir beide nur noch unseren Slip an. Sie sieht mich fragend an und ich erkläre dass und warum ich eigentlich streichen wollte.
Sie schnappt sich einen Pinsel „Laisse-nous peindre“.
Mehrmals mache ich einen grünen Farbklecks an die Wand und sie muss sich daneben stellen ob es zu ihrer Augenfarbe passt.
Sie streicht mit dem Pinsel die Kanten, ich mit der Rolle die Flächen.
Gerade strecke ich meinen Arm wieder nach oben als sie lachend einen grünen Strich entlang meiner Wirbelsäule zieht. „Na warte“ verpasse ich ihrer Brust ein grünes Farbband. Nachdem wir eine Weile Pinsel gegen Rolle gefochten haben sind wir beide mit etlichen Farbflächen verziert.
Fabienne nimmt Mass und zieht einen senkrechten Strich auf meinem Slip, entlang der grossen Beule. Sie legt den Pinsel zur Seite, tritt näher, hakt ihre Daumen in den Bund meiner Unterhose und schiebt sie nach unten. Mit ihrer Hand um meinen aufgerichteten Stab drückt sie sich an mich und bietet mir ihre Lippen zum Kuss an. Der Aufforderung komme ich gerne nach, während meine Hände entlang ihrem Rücken bis zum Bund ihres String nach unten streichen. Vor ihr kniend, um ihn über ihre Füsse zu streifen, habe ich Gewissheit. Sie ist eine echte Blondine. Meine Lippen auf ihrem schmalen Vlies quittiert sie mit einem Seufzen und legt ihre Hände auf meinen Kopf.
Leicht wie eine Feder hebe ich dieses bezaubernde Geschöpf hoch und lege sie mit dem Rücken auf die mit Farbtropfen übersähte Folie auf dem Bett.
In diesem Moment interessiert das keinen von uns. Willig lässt sie mich ihre Schenkel öffnen und drückt ihren Rücken durch als meine Lippen zum ersten Mal ihr Lustzentrum berühren.
Einige Zungenschläge später ist es bereits so weit. Ihre Finger reissen die Folie in Fetzen und mit einem langgezogenen Aufstöhnen kommt meine süsse Französin.
Vor dem Bett kniend schau ich genussvoll zu wie die Wellen der Lust über sie laufen während ich ihre Schenkel streichle.
Ihre Smaragdaugen fixieren mich. Sie streckt ihre Arme zu mir aus „Viens“.
Zwischen ihren einladend geöffneten Beinen liegend streiche ich eine Strähne aus ihrem Gesicht und küsse sie. Mein hoch aufgerichteter Stab berührt ihre Schamlippen. Ihre Arme ziehen mich an sie und ihr Schoss sucht nach meiner Spitze. Endlich liegt sie genau an ihrem Eingang. Während ihr Schoss mir entgegen kommt dringe ich langsam in sie ein. Zentimeter für Zentimeter, bis wir Becken an Becken liegen.
„Aime-moi“. Auch wenn ich die Worte nicht verstanden habe. Ihre Augen sagen alles.
Viel zu kurz konnte ich Fabienne unter mir geniessen. Viel zu schnell war der Reiz zu gross. Und viel zu schnell kam mein Höhepunkt und ich in ihr. Ich denke Fabienne kam auch nochmal. Angefühlt hat es sich jedenfalls so.
Erst als mein Orgasmus abgeklungen war, ich noch immer auf ihr lag und sie mich zärtlich küsste kam mir der Gedanke an Verhütung.
Sie beruhigte mich und fuhr mir durch die Haare. Erst nach vielen Minuten stemmte ich mich hoch und gab sie frei. Fabienne wiegt so um die 50 Kilogramm, ich immerhin austrainierte 85 Kilogramm.
Blitzschnell drehte sie sich um und war auf allen Vieren „Du wolltest noch meine Popo sehen“.
Da war er wegen dem ich ihr den Zettel geschrieben hatte.
Ich bat sie ein paar Schritte für mich zu gehen um nochmal dieses verführerische Wippen zu sehen.
Ja ja, wer ist so blöd und lässt seine Bettgespielin aufstehen und auf und ab gehen. Ganz einfach. Ich.
Lachend ging sie bis zur Küche, während ich mich auf die Seite legte um ihr hinterherzusehen.
Was soll ich sagen. Perfekt. Und das fand auch mein kleiner Freund und reckte schon wieder den Hals.
Fabienne kam mit wiegenden Hüften zurück. Vor dem Bett stehend drückte sie mich auf den Rücken und hockte sich langsam über mich. Ihre leicht geöffneten Schamlippen glänzten feucht. Mit der Hand brachte sie meinen Stab in Position und liess sich langsam darauf nieder. Ist Schoss glitt geschmeidig auf mich. Als ich versuchte an ihre hübschen Brüste zu fassen drückte sie meine Hände nach oben aufs Bett und hielt sie dort mit verschränkten Fingern fest „No“. Ihre grünen Augen fixierten mich während ich Becken ruhig auf meinem Unterleib arbeitete. Minutenlang kippte ihr Becken in gleichmässigem ruhigen Tempo vor und zurück.
Allmählich steigerte sie das Tempo und ihr Mund öffnete sich etwas. Ich genoss es ihr einfach nur zuzusehen. Der Wahnsinn. Der Ritt wurde schneller und sie unruhiger. Mit einem letzten Galopp erreichte sie schliesslich erneut ihren Höhepunkt. Mit gerötetem Dekoletté rammte sie ihren Unterleib noch ein paarmal hart auf den Eindringling, dann sank sie vornüber auf meine Brust.
Endlich liess sie meine Hände frei und ich konnte zum ersten Mal ihren süssen Po streicheln.
Wir waren aber noch lange nicht fertig an diesem Tag und auch nicht der Nacht.
Bei Jennifer abgeliefert habe ich sie erst spät am nächsten Vormittag, und dann auch nur um ein paar Sachen zu packen und zu mir umzuziehen. Sie hatte Jennifer aber spät am Abend noch angerufen um ihr zu sagen dass alles ok ist. War ein kurzes Telefonat. Sie sass da gerade wieder auf mir.
Ich habe einiges Französisch gelernt in dieser Nacht.
Mon chou, mein Liebling, war der Kosename den ich mir aus ihren verschiedenen Vorschlägen ausgesucht habe und so nenne ich sie heute noch. Passt perfekt zu ihr.
Später, als ich schon besser Französisch konnte, kam noch Ma petite pute dazu, aber nur wenn wir allein sind und sie sich mit ihrem putain vergnügt.
Sechs Jahre ist das jetzt her.
Fabienne ist eine phantastische Lehrerin und hat mir viel beigebracht, nicht nur die französische Sprache. Und sie ist eine zügellose Liebhaberin.
In ein paar Minuten kommt sie nach Hause und wird meiner Bewerbung den letzten sprachlichen Schliff geben. Meiner ersten Bewerbung als Architekt in einem Pariser Büro.
Tja, so hat alles sein Gutes. Um die Spuren meiner Ex zu tilgen war ich in den Baumarkt gefahren. Und dort habe ich die Liebe meines Lebens getroffen.
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