Erotische Geschichten

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Ich habe es darauf ankommen lassen III

4,3 von 5 Sternen
Julia beugt sich zu Herrn Schubert hinunter und säubert seine Männlichkeit mit dem Mund. Langsam und tief nimmt sie ihn in sich auf und ich bin ein wenig neidisch wie tief sie ihn nehmen kann. "Anke, komm rüber und lege Dich von hinten unter Julia. Ich möchte dass Du sie mit Deinem Mund befriedigst, eher wir sie dann wieder mit ihrer Kette vorne verschliessen. Konzentriere Dich und gehe aufrecht." Das ist leichter gesagt als getan auf den hohen ballett boots. Ich halte mich so wie möglich am Sessel fest und bin froh, als ich am Tisch angekommen bin. Ich lege mich mit dem Rücken darauf und von hinten unter Julia. Ihre beringten Schamlippen sind leicht gerötet. So sehr hat Herr Schubert vorher zugestossen. Zunächst vorsichtig und als ich merke, dass Anke auf meine Zunge positiv reagiert, etwas wilder, verwöhne ich ihr Lustzentrum. Weiter vorne höre ich Herrn Schubert lauter atmen und im Gegesatz zu eben, als er in meinem Darm war, scheint er die oralen Spiele von Julia tiefergehend zu geniessen. Vielleicht liegt es aber auch dran, dass er ja kurz vorher bereits ge******* hat und daher die Empfindungen anders sind. Es dauert gar nicht lagen, da merke ich dass ich bei Julia Wirkung erziele. Sie fängt an zu zittern und unregelmäßiger zu atmen. "Jetzt zieh den Plug aus ihr raus, Anke, sofort !" Ich greife an den schwarzen Rand des Plugs und ziehe daran. Es ist gar nicht so leicht, aber mit ein bisschen Kraft schaffe ich es. Julia schreit auf und verkrampft am ganzen Körper. "Blase weiter und höre ja nicht auf. Nimm ihn tiefer. Der Orgasmus ist dein Problem, aber nicht meines. Reiss dich zusammen! Und Du Anke, nimm Deine Finger jetzt zum Spiel hinzu und gib Dir Mühe!" Ich merke wie Julia sich zusammen nimmt, aber es nicht schafft, kurz darauf hat sie einen nächsten Orgasmus. Ihr Körper fängt an zu schwitzen und zu verkrampfen.

"So Julia, jetzt wirst Du Dich bei Anke bedanken. Verwöhne sie mit deinem ****maul und deinen Händen. Zeige mal, was Du gelernt hast und ich will sie schreien hören!" Julia steht auf. Sie steigt vom Tisch und ich bin beeindruckt, wie leichtfüßig sie auf den Balletboots laufen kann. Dann kniet sich sich vor den Tisch und zieht mich ein wenig zu sich hin. Sie spreizt meine Beine und fängt an mich zu lecken. Auch erst sanft, dann immer heftiger und mit Zurhilfenahme ihrer Hände. Ich winde mich vor Geilheit, versuche aber noch leise dabei zu sein. Aus den Augenwinkeln merke ich, dasss Herr Schubert irgendetwas aus einem Schrank holt, aber ich kann nicht sehen was es ist. Er kommt näher und steht neben mir. "So Julia, wenn ich bis drei gezählt habe, will ich, dass Deine Hand in ihr verschwindet." "Das geht nicht!" "Du wurdest nicht gefragt. Eins....zwei....drei!" Herr Schubert beugt sich über mich drüber, mit der linken Hand greift er zu meinem Hals und drückt ihn runter, mit der andern Hand befestigt er eine Klammer an meiner linken Brust. Der Schmerz ist heftig und ich schreie auf. Zugleich merke ich, wie Julia meine Schamlippen und Vagina massiv unter Durck setzt und dann ihr Hand in mir verschwindet. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Es ist einfach geil. Die nächste Klammer auf der anderen Brust und den damit zusammenhängende Schmerz nehme ich fast wie im Traum war, so sehr konzentriere ich mich auf die Bewegungen von Julias Hand in meinem Körper. Dann merke ich, wie ich mich nicht länger beherrschen kann und lasse meinen Gefühlen freien Lauf. Ich schreie und krampfe, ich schwizte und stöhne, aber es ist einfach geil.

Nachdem wir uns wieder alles beruhigt haben, sitzen wir an diesem Abend noch lange zusammen. Jeder so, wie er ist. Herr Schubert komplett nackt, ich in den ballet boots und dem Netzkleid. Julia in ihrem schwarzen knappen outfit und ebenfalls diesen hohen boots. Wir trinken Champagner und auch mir ist es erlaubt zu reden. Ich verspreche, die nächsten Tage nicht verpassen zu wollen und mich auf die weiteren Spiele einzulassen.

Gegen 23:00 dann macht uns Herr Schubert klar, dass es jetzt wieder Ernst wird und das Spiel mit allen Regeln weitergeht. "Zieht Euch beide hier vor mir komplett aus!" Ich bin froh, die Stiefel ausziehen zu dürfen und beim ersten Schritt danach wäre ich beinahe hingefallen. Wir beide stehen nackt vor ihm. "Spreizt beide Eure Beine und nehmt Eure Hände hinter den Kopf." Herr Schubert steht auf und ohne Vorwarnung spüre ich einen Schlag auf meiner linken Pobacke. "Du hast kurz vor dem Fisting ohne zu Fragen geredet. Ich denke 5 pro Seite reichen heute Abend aus. Was meinst Du?" "Ja, Herr Schubert." "Und Du, Julia, Du hast mich nicht direkt daran erinnert, Deine Kette wieder anzulegen, aber bei Dir sollten 5 pro Seite Dein Gedächtnis wieder zurückholen." Ohne auf eine Antwort zu fragen, fängt er mit seiner Belohnung bei uns beiden an. Härtere Schläge wechseln sich mit leichteren ab und am Ende streicht er mit seinen starken Händen über unsere warmen Hintern. "So, Julia, komm her, ich werde Dich verschliessen." Er legt ihr wieder die kleine goldene Kette durch ihre Piercings an und verschliesst diese mit einem kleinen Schloss. "Jetzt zu Dir, Anke. Wir werden auch bei Dir verhindern, dass Du im Bett Hand an Dir selber anlegst." Er geht wieder zum Schrank und holt schwarze Handschuhe heraus, die mit einer Kette verbunden sind. Die Handschuhe sind letztlich wie kleine Bälle ohne Finger. Diese legt er mir an und verschliesst sie. Die Kette wird an meinem Halsband befestigt und so kann ich zwar meine Arme bewegen. Aber entweder nehme ich die eine Seite runter und dann geht die andere rauf, oder umgekehrt. Aber an der Hüfte ist Schluss. "Jetzt kommt beide mit in die Dusche unten, ihr sollt schliesslich sauber sein, wenn ihr schlaft." Wir folgen ihm und unten angekommen stellt er uns mit dem Gesicht zur Wand unter die drei dort angebrachten duschen. "Spreizt die Beine, ich werde mit Euren Hintern anfangen." Er öffnet einen Hahn und mit einem Schlauch, den er in der Hand hält ******* er uns ab. Das Wasser ist kalt, aber nicht eiskalt. Ich hätte es mir schlimmer vorgestellt. Nach einer Weile dreht er uns um und ******* auch die Vorderseite ab. Die Haare lässt er bei beiden aus. "So, jetzt ist es 23:30. Zeit zum Schlafen. Julia, Du wirst im Schlafzimmer 1 eingeschlossen und Du, Anke, wirst hier unten im Spielzimmer in dem Bett mit Eisengittern schlafen. Dort werde ich Dich anketten. Am Besten ihr hockt Euch hier hin um noch einmal Eure Blase zu entleeren. Die nächste Chance gibt es erst in 6 Stunden." Ich habe noch nie im Beisein von einer anderen Frau und einem anderen Mann Wasser gelassen, aber nachdem was heute alles mit mir passiert ist, gelingt mir auch das. Im Bett werden meine Füsse rechts und links an den Gittern befestigt, ansonsten darf ich mich bewegen, soweit das mit den Handschuhen und Ketten möglich ist. "Bevor ich Dich jetzt alleine lasse, belohne ich Dich noch. Öffne Deinen Mund und schau mich an." Ich mache es. Dann spuckt Herr Schubert mir in meinen Mund um mir anschliessend mit einer leichten Ohrfeige eine gute Nacht zu wünschen.
  • Geschrieben von Daniel77
  • Veröffentlicht am 26.02.2019
  • Gelesen: 16800 mal

Kommentare

  • alex-cac15.09.2018 13:16

    Der Abend war aufregend und heiß, nicht nur für die Mitspieler.
    Anke wollte eigentlich nur ein kurzes Abenteuer und landet in einer Welt, die sie sich, wenn auch unwissend, erträumt hat. Möge sie das weitere Wochenende genießen. Ich bin auch gespannt, wie es weiter geht.
    liebe Grüße alex-cac

  • Mone06.03.2019 11:18

    Mhm, herrlich

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