Erotische Geschichten

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Hotel-Treff (für Kurzhaar- und / oder Glatzenfetis

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Es klopft und kurz darauf öffne ich die Tür des kleinen, aber gemütlich eingerichteten Hotelzimmerchens. Nun stehst Du vor mir, schaust mich an, schaust in mein Gesicht, auf meinen Kopf, auf meine Haare, dann an mir herunter. Ich bin leicht bekleidet. Bedeckt von einem kurzen Kleid, halterlosen schwarzen Netzstrümpfen, ein wenig Unterwäsche (BH und String). Schon lang haben wir uns nicht gesehen. Seit unserem 1. und letzten Treffen sind mittlerweile Monate ins Land gegangen. Verdammt viele Monate. Fast ein Jahr.

Ich bitte Dich herein, lege dann meine Arme um Deinen Hals und küsse Dich, ohne bisher ein einziges Wort mit Dir gewechselt zu haben. Du lächelst und siehst noch genauso freundlich und sympathisch aus, wie damals, als Du mich besuchen kamst. Und dennoch ist es anders …. Da wir beide wissen, was wir wollen und wohin unsere Reise geht.

Die Umstände, vor allen Dingen „die Wahrheit“ verleihen unserem heutigen Treffen ein gewisses Flair.

Aus dem kleinen Radio auf der Anrichte ertönt Musik. Gerade läuft das Lied „Summertime sadness“ von Lana Del Ray. Ich mag`das Lied und es passt in den soeben gefühlten Moment. Wir küssen uns innig, unsere Zungen spielen miteinander, so als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Mein Körper presst sich leicht an den Deinigen und ich kann schon jetzt ein gewisses Knistern spüren. Deine Hände streichen über meinen Rücken, fahren über das dünne Stück Stoff, während wir uns langsam, ganz langsam Richtung Bett begeben und uns darauf gleiten lassen.

Nun liegst Du auf dem Rücken, ich setze mich auf Dich, schaue Dir in die Augen und lächel. Dann küsse ich Dich erneut, wandere dann aber weiter …. Mit meiner Zunge, weiter Richtung Ohrläppchen, bis hinunter zu Deiner gut gebauten Brust. Ich schiebe Dein T-shirt ein wenig nach oben und bedecke Deine Brust nun mit kleinen Küssen. Deine linke Brustwarze umkreise ich für einen kurzen Moment mit meiner Zunge …. Und gleite dann weiter nach unten. Zu Deiner Körpermitte.

Du zuckst.

Nun öffne ich die Knöpfe Deiner Hose und ziehe diese etwas nach unten. Durch Deinen Slip hindurch kann ich erkennen, dass Dein Schwanz bereits gehärtet ist. Ich küsse ihn, durch das „Bisschen“ Stoff und ziehe dann auch Deinen Slip komplett nach unten. Nun nehme ich Deinen Penis in den Mund, erst zaghaft langsam, dann bestimmt und tiefer. Ich lasse „ihn“ so weit es geht in meine Mundhöhle hinein und auch wieder hinaus gleiten. Zwischendurch sauge ich leicht daran.

Du spreizt ein wenig Deine Beine. Anhand Deiner Atmung kann ich vernehmen, dass es Dir gefällt und ich mache weiter. Ich werde schneller, bestimmter und Du fängst an zu stöhnen …. Kurz darauf willst Du mich stoppen! Ich „gehorche“ und lasse ihn langsam aus meinem Mund heraus gleiten. Kurz küsse ich Deine Eichel, gucke Dir ins Gesicht, küsse Dich und entkleide mich dann ebenfalls. Nun sitze ich im BH vor Dir. Meinen String ziehe ich ebenfalls aus.

Ich hauche Dir einen Kuss zu und drehe mich dann um. Jetzt hast Du einen Blick auf meinen Rücken. Ich kletter über Dich …. Auch ich bin bereits feucht, verdammt feucht und der Anblick Deines Schwanzes steigert die Lust noch ein wenig mehr. Mit meiner Hand verhelfe ich nun Deinem besten Stück in mich ein zu dringen. Verkehrt herum, Dir den Rücken zugewandt fange ich nun an zu reiten. Mir gefällt diese Stellung, da ich meine Bewegungsfreiheit geniessen kann. Zudem ermüde ich nicht so schnell ….

Ich reite, erst langsam, dann schneller, bestimmter, bis Du anfängst zu stöhnen. Deine Oberschenkel fangen an zu zittern, Deine Atmung wird schneller, Dein Griff an meine Arschbacken bestimmter und fester, ja und dann …. Krallen sich Deine Hände in meine Haut, fest, ganz fest. Es ist um Dich geschehen und Du geniesst den Moment der völligen Hingabe ….

Noch bevor wir das Wort „Rasierer“ überhaupt in den Mund genommen haben ….

->

Eine Weile lang liegen wir so da, nebeneinander, jeweils den anderen streichelnd. Hin und wieder reden wir ein wenig, nicht viel. Wir geniessen den Moment, das Zeitlose, und lassen das „soeben Passierte“ in unseren Köpfen revue passieren. Dann stehen wir auf und begeben uns Richtung Bad.

Ich ziehe ein T-shirt über und schlüpfe in meinen String. Im Bad kämme ich mir die Haare und stelle mich vor den Spiegel. Du stellst Dich hinter mich und umgreifst mein Becken. Für einen Moment lehne ich meinen Kopf nach hinten an Deine Brust und geniesse Deine körperliche Nähe. Es ist ein wunderbares Gefühl. Jedenfalls für den Moment.

Dann beginnen wir, schliesslich haben wir nicht ewig Zeit. Dein eigentliches Leben drängt Dich bald wieder nach Hause, wo Frau und Kind auf Dich warten. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ich mich mal auf einen verheirateten Mann einlasse. Doch manchmal ändert man seine Sichtweise. Oft genügt nur ein kleiner Anstoss von Freunden, von guten Freunden.

…. Kurz denke ich an Zu Hause, an die Gespräche ….
? mit meiner Schwester
? -> mit meinem Nachbarn
? -> mir meinem besten Kumpel
Das letzte Gespräch mit ihm liegt schon Wochen zurück, doch gerade jetzt in diesem Augenblick sehe ich ihn vor mir, wie er mir einen Vogel zeigt, weil ich ihm erzählte, dass mir Deine Frau leid tut. Dann schiebe ich den Gedanken beiseite. Er hat recht.

Du weisst, was und vor allen Dingen, wie ich es möchte. Es wird nicht mehr ganz kahl, wie einst getragen, sondern oben rum weiblich. Mein Deckhaar hat ein gewisses Mass an Länge gewonnen und derzeit würde ich es gerne so belassen. Meinen Nacken darfst Du bis zum oberen Ohransatz gestalten, wie Du möchtest.

Noch einmal schauen wir beide in den Spiegel, noch einmal lächeln wir unserem eigenen Ich entgegen. Da das Bad hier im Hotel sehr klein ist, beschliessen wir, genauso, wie just in diesem Moment, stehen zu bleiben. Nun drückst Du meinen Kopf leicht nach vorne und schaltest den Rasierer an. Vor mir sehe ich das Waschbecken und gucke auf den Wasserhahn. „Auch nicht mehr der Jüngste“, denke ich und höre das Summen der kleinen Maschine, die über meinen Nacken gleitet.

Da ich schon lange nichts mehr an meinen Haaren machen lassen habe, fallen jetzt umso mehr. Das einst weisse Waschbecken füllt sich mit Haarflusen und wird nach und nach dunkler. Vom Flausch bedeckt. Immer mehr Haare fallen hinab ….

Zwischendurch stoppst Du kurz, schaltest den Rasierer für einen kleinen Moment aus, umgreifst mich, presst Deinen Körper an den meinigen und stösst einen leichten Seufzer aus. Ich spüre Deinen Schwanz, Deinen knüppelharten Schwanz an meinem Rücken, greife mit meinen Armen kurz nach hinten, knete und streichel kurz über Dein bestes Stück. Du schliesst die Augen und saugst den Moment in Dich auf. Dann drehe ich mich um, schaue Dich an, schaue Dir tief in die Augen und knie mich vor Dir nieder. Deinen Slip ziehe ich nach unten und verwöhne in dieser Stellung Deine Körpermitte mit meinem Mund. Du lehnst den Kopf nach hinten, lässt alle Alltagsgedanken von Dir fallen und geniesst. Du atmest laut, was mir gefällt. Deine Atmung weist mir die Richtung. Sie deutet an, dass ich so weitermachen kann, wie bisher. Abermals nehme ich Deinen Schwanz in meine Mundhöhle auf, sauge und lecke leicht daran und lasse ihn mal hinein, mal wieder hinaus gleiten. Deine Knie hälst Du leicht gebeugt.

Du beginnst leicht zu stöhnen, Deine Knie zittern leicht. Für einen kurzen Moment bin ich der Meinung, dass Du es „gleich kommen lässt!“ Doch dann stoppst Du.

Du ziehst mich nach oben und küsst mich,
lang,
leidenschaftlich ….
Es fühlt sich gut an.

„Das beste kommt zum Schluss!“ höre ich Dich sagen. Dann drehst Du mich um und wir setzen unser Spiel, unsere Rasur fort. Noch einmal drückst Du meinen Kopf nach vorne, noch einmal setzt Du nach Einstellen einer geringeren mm Zahl an. Dann beginnst Du erneut. Fein säuberlich rasierst Du meinen Nacken kurz, richtig kurz, nahezu kratzig aus, streichst immer mal wieder mit Deiner Hand über die soeben rasierten Stellen und rasierst weiter ….

Dann bist Du fertig.

Ich schau`mich im Spiegel an. Von vorne sieht noch alles gleich aus, dann taste ich mich mit den Fingern vor zum Nacken. „Perfekt“, denke ich. Genauso, wie ich es liebe. Mit einem kleinen Handspiegel gucke ich nun, wie Dein Werk aussieht und bin zufrieden. Ich signalisiere es Dir mit einem Lächeln. Ja, es gefällt mir – wahrhaftig!

Ich bin zufrieden und denke kurzerhand an den Geburtstag, auf dem ich heute abend eingeladen bin. Dann hauche ich Dir im Spiegel einen Kuss zu.

Du siehst fürsorglich und entspannt aus. Deine Hände streicheln über meinen Nacken und so wie es aussiehst, bist Du für einen kurzen Augenblick in eine andere Welt abgetaucht. Ich mache und sage nichts, nein, es ist nicht meine Absicht, Dich da jetzt raus zu holen. Dann schliesst Du Deine Augen, greifst unter mein Shirt und massierst leicht von hinten meine Brust. Nun geniesse ICH, stütze mich auf dem Waschbecken ab und lasse einfach nur auf mich zukommen. Deine Hände wandern weiter, weiter zu meiner Körpermitte, streifen meinen String nach unten und gleiten über meine Klitoris. Es ist ein schönes Gefühl, prickelnd und macht Lust auf mehr. Leise stöhne ich und Du machst weiter …. Und weiter. Immer mehr!

Ich bin kurz davor,
mein Stöhnen wird lauter,
doch dann stoppst Du. Du ziehst mich ein Stück weit nach hinten, drückst dann meinen Oberkörper nach vorne und dringst – mich von hinten nehmend – in mich ein. Ahhhh, was ein Gefühl, ausgefüllt, lustvoll …. Du fängst an zu wippen. Währenddessen stütze ich mich mit gestreckten Beinen mit meinen Händen am Fussboden ab. Nun stöhnen wir gemeinsam, nicht mehr leise, sondern lauter, etwas lauter als vorhin, da wir beide unsere Lust nicht mehr zügeln, sowie unseren Höhepunkt nicht mehr lange hinaus zögern können.

In dieser Stellung wippst Du uns bis zum Höhepunkt, den wir fast zeitgleich miteinander geniessen können. In mir macht sich ein Prickeln breit, das kaum zu beschreiben ist. Es kündigt sich „leise“ an, wird dann stärker, noch stärker, bis es kurzerhand verstummt und mich im Anschluss erschlaffen lässt. Noch einen Moment lang stehen wir so da, bewegen uns kaum, lassen unsere Atmung wieder normal werden.

Dann gleitest Du hinaus,
ich spreize leicht meine Beine und eine milchig trübe Flüssigkeit „flatscht“ auf den Boden. Einige Tropfen davon rinnen mir noch an den Schenkeln herunter ….

Dann gehen wir duschen,
verwischen damit alle Spuren
und behalten das „Soeben erlebte“ in unserer Erinnerung,
bevor jeder von uns wieder in sein eigentliches Leben
„stapft!“
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 2784 mal
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