Veröffentlicht von Davidoff999 am 04.08.2026
Hot Summer
Ein in der Nacht aufgezogenes Unwetter, das im Laufe des Tages den gesamten Süden Spaniens mit heftigen Windböen und Starkregen erreichen sollte, zwang uns am Montag den gesamten Tag im Hotel zu verbringen, eigentlich eine willkommene Ruhepause nach einem turbulenten Wochenende. Brigitte begab sich nach einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück in das SPA im Erdgeschoss des Hotels und konnte sogar für den Nachmittag noch einen Termin für eine Massage reservieren. Ich beschäftigte mich mit dem Beantworten von E-Mails und erlebte einen kurzen Chat mit Julia, die mir Tipps für eine stressfreie Anreise gab, nicht ohne noch ein paar Anzüglichkeiten beizufügen.
Unsere Wochenplanung beinhaltete einen Ausflug nach Conil, Gibraltar und Vejer de la Frontera, vorher wollten wir aber noch einen Tag am Strand verbringen. Nach einem aufregenden Wochenende hatten wir uns einen geruhsamen Tag am Strand mehr als nur verdient.
Zum Glück beruhigte sich das Wetter wieder und erlaubte uns bereits am Dienstag den erhofften Strandbesuch. Ich hatte Tage zuvor, nur wenige Kilometer entfernt, einen geeigneten Strandabschnitt entdeckt, der zudem einen ausreichend großen Parkplatz bot und offenbar nicht von einer Vielzahl von Menschen aufgesucht wurde. Nach dem Frühstück packten wir die notwendigen Utensilien ein, Badekleidung, Sonnencreme, sonstiges Equipment, Getränke und Literatur, und machten uns am frühen Nachmittag auf den Weg. Brigitte hatte ihren Lover Kevin gefragt, ob er uns mit Kühltasche etc. aushelfen könne und tatsächlich stellte er uns das Notwendige zur Verfügung.
Auf dem Parkplatz waren nur wenige Fahrzeuge geparkt und wir fanden schnell eine Stelle um uns niederzulassen. Tatsächlich waren wir nicht die einzigen Sonnenanbeter mit Interesse an FKK, wir mussten also keine Proteste befürchten. Brigitte blickte souverän in die Runde bevor sie sich entblätterte, wohl um die neugierigen Blicke zu erhaschen und die Reaktionen der neugierigen Betrachter zu erleben. Ich war deutlich schneller aus den Shorts und dem Shirt geschlüpft.
Diesem Nachmittag am Strand wohnte ein ganz besonderer Zauber bei, die Sonne hatte im September noch immer ausreichend Strahlkraft und der warme Wind streichelte die Haut. Ich nutzte diesen Momente der Entspannung, betrachtete Brigitte aufmerksam und lauschte ihren Ausführungen. Wann immer ein männlicher Strandbesucher an uns vorbei ging, öffnete sie ihre Beine um ihre blank rasierte Vulva den neugierigen Blicken des Betrachters zu präsentieren. Sie nutzte jede Gelegenheit, um ihre exhibitionistische Ader auszuleben und mit frivolen Auftritten die Szene zu bereichern.
Wenige Tage zuvor hatten wir nach unserem ersten Date mit Liz und Gerry am Strand gevögelt, den Wunsch meiner Frau nach einer Wiederholung hatte ich noch im Hinterkopf und erwartete neugierig die Realisierung, ohne eine Vorstellung zu haben, wo wir dazu Gelegenheit haben könnten. Brigitte bat mich, sie mit der Sonnencreme vor dem drohenden Verbrennungsschaden zu bewahren und eröffnete mir damit die Möglichkeit einer erotischen Massage, als liebevolle Aufmerksamkeit getarnt.
„Du machst mich unheimlich scharf Brigitte, ich könnte sofort über dich herfallen. Ich mag einfach Sex im Freien, meine Ex habe ich auch einmal im Wald verführt.“
„Das wundert mich bei dir überhaupt nicht. Aber erinnerst du dich an die Einladung von Liz, ein Wochenende mit mir in London.“
„Das ist doch eine wunderbare Idee.“
„Tatsächlich wünsche ich mir schon seit geraumer Zeit einen Ausflug nach London, aber ich glaube nicht, dass es bei einer Shoppingtour und Fish and Chips bleiben würde, ihr erotischer Frauentreff stünde auf dem Programm; das würde mich auch brennend interessieren, aber garantiert würde sie mich auch mit ihren männlichen Freunden bekannt machen, die sich liebend gerne zwischen meinen Beinen austoben möchten, ihre Ankündigung war doch eindeutig.“
„Brigitte, du möchtest seit Jahren schon aus vielen anderen Gründen einen Trip nach London machen, du magst diese Stadt und dich reizt natürlich auch die Möglichkeit einer weiteren erotischen Episode, sei einfach ehrlich zu dir selbst; deine Neugierde ist viel zu groß um den Ausflug nicht zu machen.“
„Ich darf wirklich alleine reisen?“
„Selbstverständlich. Denk doch nur mal an die Anzahl deiner Lover am Samstagabend, mehr muss ich wohl nicht sagen.“
„Nein. Musst du nicht. Mit Liz ein Wochenende zu verbringen wäre natürlich schon schön, nicht ohne Grund sind wir diesem Zirkel beigetreten“
„Eben.“
„Daniel, ich bin noch mit dem vergangenen Wochenende beschäftigt, es fällt mir nicht leicht darüber zu reden, es war wirklich sehr, sehr schön für mich und ich bin dir für dein Verständnis, deine Toleranz sehr dankbar. Mir kommt es fast unwirklich vor, alle Gäste chic gekleidet, die Herren im Smoking, die Damen im textilen Einheitslook, stets für jeden Kerl verfügbar.“
„Für mich auch.“
„Ich muss das Geschehen der beiden Tage noch verarbeiten, ich habe eine mir vertraute Fantasie in die Tat umgesetzt und bereue es nicht, im Gegenteil.“
„Soll es eine Wiederholung geben?“
„Das wird geschehen, aber ich benötige noch etwas Zeit für konkrete Pläne.“
Während Brigitte in der Folgezeit einen Roman las, streichelte ich gelegentlich ihren Bauch und errichtete immer wieder ein aufrechtes Türmchen, leider vergeblich.
„Und was denkst du über deine Begegnungen mit Liz und Julia?“
„In meinen erotischen Träumen und Fantasien, hat nie eine andere Frau eine irgendwie geartete Rolle gespielt, du allein warst immer im Fokus, elegant, frivol, aufgeschlossen, und stets zu einem Abenteuer bereit. Ich habe dich in meinem Kopfkino immer nur mit einem oder mehreren anderen Männern erlebt und davon geträumt, dass sich diese Fantasien real entwickeln. Thierry ist einer der zahlreichen Darsteller. Nachdem du erzählt hast, dass er euch zufälligerweise am Hauptbahnhof begegnet seid, habe ich insgeheim gehofft, dass es ihm gelingt, dich zu einem Abenteuer zu überreden, am liebsten auf Dauer.“
„Und was stellst du dir konkret vor?“
„Du verabredest dich mit ihm zu einem Abendessen in einem Restaurant und bevor er die Rechnung bezahlen kann, erklärst du ihm, dass du sein Dessert sein möchtest.“
„Es ist schon interessant, welche Fantasien dich beherrschen.“
„Schon seit langer Zeit.“
„Thierry ist kein Problem.“
„Ich bin gestern auf eine Website gestoßen, für suchende Menschen, offenkundig seriös, mit Perso bei der Anmeldung.“
„Klingt doch spannend, das schauen wir uns gemeinsam an, mein Beuteschema ist unverändert.“
„Dachte ich mir und nur einen Mausklick von einem erotischen Date entfernt.“
„Also zu meiner Frage zurück, wie war denn nun der Sex mit Liz und Julia?“
„Beide Damen sind natürlich ein Erlebnis und trotzdem ganz unterschiedlich. Liz ist in ihrem Verhalten durchaus dominant, sie macht die Männer an und nimmt sie sich. Julia ist weniger offensiv, aber als Geliebte brillant, sehr zärtlich, liebevoll, ihr femininer Körper, ihre zarte Haut, einfach eine Versuchung. Zwischen ihren Brüsten einzutauchen vermittelt ein exklusives Gefühl, das einem nicht jede Frau bieten kann. Beide konkretisieren jeweils den Begriff der Femme Fatale und besitzen Suchtcharakter, mich ihnen zu entziehen, ist für mich unmöglich.“
„Ich war am Sonntag sehr überrascht über mich selbst, ich habe dich zwar nicht mit Liz vögeln sehen, aber ich bin total begeistert, finde es völlig normal, dass wir unsere Lust auch mit anderen Menschen teilen.“
„Und du hattest den lieben Gerry zwischen deinen Schenkeln.“
Während wir uns entspannt unterhielten, platzierten sich zwei Männer unterschiedlichen Alters in unserer Nähe, die sich mit wenig logistischen Aufwand am Strand niederließen. Der Ältere zelebrierte förmlich den Verlust seiner Bekleidung, ein kostenloser Men Strip am öffentlichen Strand für neugierige Damen, er präsentierte seinen durchtrainierten Body, zelebrierte förmlich seine Entblößung, sein auffällig langer Lümmel pendelte vor seinen Schenkeln. Wenig überraschend blickte er immer wieder in unsere Richtung, denn meine Frau Gattin provozierte den nonverbalen Flirtversuch mit ihren neugierigen Blicken, schaute aufmerksam nach den beiden neuen Badegästen und zeigte damit unverhohlen ihr Interesse. Ich fing an zu ahnen, dass es nicht bei schlichten Blicken bleiben würde, denn sie drehte sich von mir weg, gestützt auf den linken Unterarm wandte sie sich ihnen zu und berührte mit ihrer rechten Hand ihre Brüste, umkreiste ihre Vorhöfe und zupfte an ihren Nippeln. Derart eingeladen näherte sich der Ältere wenige Minuten später.
„Hallo, darf ich euch um Feuer bitten? Ich habe zwar meine Zigaretten eingesteckt, aber das Feuerzeug vergessen.“
„Sorry, aber wir sind Nichtraucher.“
„Schade.“
Er kniete sich dann neben Brigitte und ließ seinen Schweif vor ihren Augen pendeln, ein wahrhaft illustrer Anblick, selbst ich musste immer wieder hinschauen, blank rasiert, von der störenden Vorhaut befreit, blinzelte sein langer Speer dem geneigten Betrachter entgegen. Brigitte blieb bei ihrer Präsentation, spielte ungestört mit ihren Brüsten und bot sich schamlos seinen neugierigen Blicken an; er taxierte ihren Körper mit einer verständlichen Neugier, aber nicht aufdringlich.
„Ihr seid aus Deutschland?“
„Ja, Wir sind Touristen auf einer Rundreise durch Andalusien.“
Unser deutschsprachiger Raucher stellte sich vor, Ulf, 41 Jahre, Saarländer, seit drei Jahren Inhaber einer Tauchschule in dieser Kommune und wider Willen Single.
„Meine Lebensgefährtin hat es leider nicht geschafft, in Spanien beruflich Fuß zu fassen und ist daher nach drei Monaten wieder nach Deutschland zurückgegangen. Ich habe mir hier eine berufliche Existenz aufgebaut und genieße die Vorzüge der Costa de la Luz, das ganze Jahr ist schönes Wetter, wobei in der letzten Zeit auch immer wieder einige stürmische Tage dabei sind. Dank einer üppigen Erbschaft konnte ich ein bescheidenes Anwesen am Strand erwerben und nach meinen Wünschen umgestalten.“
Ulf kniete dann neben Brigitte und berichtete über sein Leben im Süden Europas. Ich beobachtete Brigitte, die wie gelähmt mit ihren Augen an seinem schlaffen Schwanz klebte, dessen Umfang und Länge aber konkrete Rückschlüsse auf den erigierten Zustand dieses Exemplars erlaubte. Ihre Brüste erfreuten sich weiterhin seiner visuellen Aufmerksamkeit, eine Lehrstunde in Sachen frivole Anmache.
„Ich wünsche euch noch viel Spaß, ich gehe mal weiter auf die Suche nach einem Feuerzeug.“
Kaum hatte er sich außer Hörweite bewegt, meinte Brigitte: „Ich habe dir doch von meinem One Night Stand mit einem Skilehrer berichtet.“
„Du meinst den in Vorarlberg?“
„Genau.“
„Du meinst also deinen ersten Hengst?“
„In dieser Größenordnung bewegt sich auch Ulf.“
„Und das reizt dich?“
„Ja, sehr sogar.“
„Wenig überraschend, in den letzten Tagen hattest du doch schon wiederholt das Vergnügen mit dieser Gattung.“
Ulf sprach noch mehrere Besucher an bis er fündig wurde, unterhielt sich dann zwar mit seinem Begleiter, schaute aber immer wieder neugierig in unsere Richtung bis er sich erneut zu uns gesellte.
„Darf ich euch etwas Gesellschaft leisten?“
„Gerne.“
Ulf erzählte von seinem beruflichen Wechsel nach Spanien.
„Ich mag zwar die spanischen Frauen, aber bisher hatte ich noch kein Glück, eine passende Señorita für mich zu finden, offen gestanden vermisse ich auch den erotischen Part in einer Beziehung zwischen erwachsenen Menschen.“
„Wer ist denn der junge Mann?“
„Mateo, er ist eigentlich Student, lebt in Madrid, arbeitet aber in den Semesterferien bei mir.“
Brigitte lauschte ihm aufmerksam, drehte sich dann auf den Bauch und lud uns damit ein, ihren Körper mit Streicheleinheiten zu verwöhnen. Meine Finger berührten ihre Schultern und glitten langsam über ihren Rücken, Ulf zögerte sie ebenfalls zu berühren, erst nachdem ich ihn mit einem Kopfnicken signalisiert hatte, sich zu beteiligen, ließ auch er mit einem erfreuten Lachen seine Finger über ihren aufregenden Körper gleiten.
Mit zunehmender Dauer unserer gemeinsamen Massage, glitt Ulf mit seinen Fingern immer tiefer, magisch angezogen von zwei appetitlichen Pobacken, ihrer makellosen, zarten Haut, und widmete sich ausgiebig ihren Oberschenkeln, die Brigitte bereitwillig für ihn spreizte. Ich beobachtete aufmerksam wie er vorsichtig die Innenseiten ihrer Oberschenkel berührte und sich ihrem Lustzentrum näherte. Dass sie keine Gegenwehr leistete, interpretierte er zutreffend als Einladung, seine Finger auf die Reise zu ihrer Vagina zu entsenden. Irgendwann drehte sich Brigitte auf den Rücken, spreizte sofort wieder ihre Beine und meinte:
„Bitte nicht aufhören, macht bitte weiter, das ist unheimlich schön, du bist so zärtlich Ulf und deine Finger sind ein wahrer Genuss.“
Er setzte diese Einladung sofort um und widmete sich ausgiebig ihren Brüsten, während ich ihren Bauch mit wechselnden Bewegungen berührte. Mit geschlossenen Augen ließ sich meine Frau von uns verwöhnen und schickte Ihre linke Hand auf die Reise zum Genital von Ulf, das sie vorsichtig berührte, bevor sie damit begann, seine Kronjuwelen mit den Fingerspitzen zu verwöhnen.
„Ich mag deinen Schwanz Ulf, ein richtig schönes Teil.“
Brigitte lag mit geschlossenen Augen vor uns, ließ sich ausgiebig streicheln und spielte erregt mit dem Schwanz unseres ausgehungerten Tauchlehrers. In wenigen Sekunden hatte sich sein Pint aufgerichtet und war zu voller Stärke erblüht, selbst für männliche heterosexuelle Beobachter ein imponierender Anblick. Ich erlebte diesen ungewöhnlichen Moment als exklusiv und in einem besonderen Maße aufregend. Brigitte lag völlig nackt zwischen einem fremden Mann und mir, wurde von uns beiden verwöhnt und schon nach wenigen Minuten auch von Ulf intim berührt, und das Ganze in der Öffentlichkeit, für jedermann sichtbar, ein glücklicher Zufall, zu dem natürlich das attraktive Aussehen unseres Mitspielers und seine überaus sympathische Art, sich Menschen zu nähern, beitrug.
Wenige Tage zuvor hatte sie den Wunsch nach einer intimen Begegnung am Strand geäußert und sich zusätzlich eine neugierigen Beobachter gewünscht. Jetzt durften wir ohne besondere Mühen diesen Augenblick erleben. Immer wieder hatte ich es mir in meinen Träumen vorgestellt und meine Erwartungshaltung wurde noch übertroffen.
„Liebend gerne würde ich jetzt deinen Schwanz blasen.“
Ulf rückte umgehend neben ihren Kopf und bot ihr sein langes Instrument zur Nutzung an. Tatsächlich öffnete sie ihre Lippen und gewährte ihm Einlass; bevor sie allerdings ihren Wunsch nach einem ausgiebigen Konzert auf seiner Flöte realisieren konnte, nahm unser öffentliches erotisches Intermezzo durch das Eintreffen weiterer Strandbesucher, einer Gruppe von Jugendlichen, leider ein jähes Ende.
„Schade, aber wir müssen jetzt aufhören. Es ist ein Jammer.“
„Es war sehr schön mit dir Ulf.“
Unser Mitspieler entschuldigte sich, begab sich wieder zu seinem Liegeplatz und besprach sich mit seinem Mitarbeiter. Brigitte bemerkte enttäuscht: „Schade, es war gerade richtig spannend geworden.“
Minuten später standen Ulf und sein Begleiter auf und begaben sich in Richtung Wasser, Brigitte erhob sich umgehend und folgte den beiden Männern. Aufgrund der Entfernung konnte ich die Konversation zwar akustisch nicht verfolgen, aber der Umstand, dass beide Herren jeweils eine Hand auf ihrem Po platzierten und ihren Rücken streichelten, ließ eine gewisse Intimität ihrer Konversation vermuten. Mit vorsichtigen Schritten begaben sie sich in den Atlantik, bis sie jeweils zur Hälfte im Wasser standen. Brigitte platzierte sich gegenüber von Ulf, begleitet von dem jungen Mann, der sich hinter ihr positionierte. Dem Umstand, dass sie ihre Hände jeweils unterhalb der Wasserlinie bewegte, ließ allein den Schluss zu, dass sie sich gegenseitig in ihren jeweiligen intimen Körperpartien berührten.
Ulf brach dann abrupt das Spiel des sinnlichen Trios ab und kam alleine zu mir:
„Deine Frau hat uns gefragt, ob wir mit ihr schlafen möchten; wäre das okay für dich?“
„Ja klar.“
„Macht Ihr das oft?“
„Oft nicht, aber immer öfter. Das Angebot meiner Frau ist durchaus ernst gemeint, fühlt euch einfach eingeladen. Und es stört mich wirklich nicht, im Gegenteil, wir haben in diesen Tagen unter der andalusischen Sonne schon so viel erlebt. Seit einigen Tagen steht unser Leben völlig auf dem Kopf.“
„Inwiefern?
„Sie ist seit Beginn unseres Urlaubs wie ausgewechselt, ihr gefällt dein Schwanz, der sie an einen One Night Stand in ihren früheren Zeiten erinnert.“
„Sie möchte aber nicht nur mit mir Spaß haben, sondern auch mit Mateo.“
„Wenig überraschend, sie mag plötzlich junge Männer.“
“Habt Ihr Gummis dabei?”
„Nein.“
„Dann stoppe ich kurz bei einer Apotheke und hole welche.“
Wenige Minuten später verließen wir gemeinsam den Strand in Richtung Parkplatz. An unserem Auto angekommen, öffnete ich die Beifahrertür für Brigitte, zur Sicherheit ließ ich Ulf noch seine Adresse in den Routenplaner meines IPhone tippen. Wir fuhren dann hinter dem Auto von Ulf her bis wir vor einer Apotheke anhielten und Ulf in die Apotheke ging.
„Eigentlich hatte ich gedacht, dass wir alleine am Strand vögeln.“
„Es hat dich doch immer erregt, wenn ich von meinem ONS mit meinem Skilehrer erzählt habe und wie sein großer Schwanz mich ausgefüllt hat.“
„Das stimmt, eine wirklich geile Story.“
„Und jetzt bist du live dabei, wenn er mich aufspießt und sein großer Speer mich ausfüllt.“
„Aber heute bleibt dir der Schock erspart.“
„Welcher Schock?“
„Na du hast dich doch erschrocken als der Skilehrer seine Hose ausgezogen hat.“
„Stimmt, aber er hat mich beruhigt und ist auch ganz vorsichtig eingedrungen, und er hat sich über meine enge Pussy sehr gefreut.“
Das von Ulf adressierte vermeintlich bescheidene Anwesen entpuppte sich als moderner Bungalow am Ende einer ruhigen Seitenstraße, von einer hohen Mauer umgeben und von einer Vielzahl alter Bäume beschattet, mit einem Pool im Garten, der eine Reihe von Schwimmzügen erlaubt, und einer Terrasse, großzügig und modern gestylt, in eine intakte Rasenfläche integriert, und einem ungestörten Blick auf den Atlantik.
„Das ist das erwähnte Day Bed, das auf den klangvollen Namen Madrid getauft worden ist. Ich hole uns noch ein paar Kissen für einen etwas bequemeren Aufenthalt. Aber vorher würde ich ganz gerne eine Flasche Cava entkorken. Für einen Moment verschwanden Ulf und Mateo ins Haus und kehrten mit vier Sektgläsern und einer Flasche Cava zurück. Ulf schenkte das gut gekühlte Getränk in die Gläser und reichte diese weiter.
„Herzlich willkommen in meinem bescheidenen Reich, ich trinke auf einen wunderbaren Abend mit einer wunderbaren Frau. Sehr zum Wohl.“
"Vielen Dank Ulf für deine Einladung, ich fühle mich sehr geehrt und jetzt lasst uns grenzenlosen Spaß haben.“
Ich begab mich in die Rolle des stillen Beobachters und übergab die Regie an diesem Abend an Brigitte. Im nächsten Moment reichte Brigitte mir ihr Glas und umarmte Ulf, küsste ihn leidenschaftlich, ihre Zungen verschmolzen und ihre Hände eroberten jeden Millimeter des anderen Körpers.
„Wo kann ich mich denn frisch machen?“
„Komm bitte mit Brigitte, ich zeige dir das Bad.“
Ulf ging voraus, um ihr das Badezimmer zu präsentieren, kehrte wenige Augenblicke später zurück und meinte:
„Deine Frau ist ein richtiger Vamp, das ist ja unfassbar wie sie die Männer erobert. Ich kann dich nur beneiden, ein derart aufregendes Weib hätte ich auch gerne. Sie sieht verdammt gut aus, hat einen wirklich aufregenden, weiblichen Körper und dann noch diese aufreizende Art, mit der sie jeden Mann verrückt machen muss. Als wir im Wasser standen, hat sie mich mit beiden Händen verwöhnt, fast hätte ich mich erleichtert, und dann hat sie uns beiden ganz offen erklärt, dass sie mit uns schlafen möchte, einfach so. Man merkt sofort, dass sie eine sehr erfahrene Frau ist.“
„Meine Freundin darf es nie erfahren.“
„Keine Sorge Mateo, sie wird es nicht erfahren.“
Ihre die Fliesen des Flures berührenden Absätze ihrer Heels verkündeten ihre Rückkehr. Splitterfasernackt und freudig lächelnd, mit einem aufreizenden Gang, betrat Brigitte die Terrasse und nahm wieder ihr Glas in der Hand. „Worauf wartet Ihr noch? Es ist angerichtet.“
Strahlend umarmte sie unseren Gastgeber, befreite ihn von seinem Shirt und seiner Hose und küsste ihn leidenschaftlich während seine Lanze wischen ihre Schenkel geriet. Minutenlang rieb er sein Glied zwischen ihren Schenkeln bis sich Brigitte wieder ihrem Glas zuwandte und sich hinter Mateo stellte um sich ganz dicht an ihn zu drängen, dabei schob sie ihre weichen Brüste in seinen Rücken, zupfte mit beiden Händen an seinem Shirt und zog es ihm über den Kopf, ließ ihre Hände über seine Brust und seinen Bauch zu seiner Shorts wandern, die sie umgehend öffnete und nahm seinen Schweif in die Hand um ihn aufzurichten und verkündete:
„Mit dir mache ich den Anfang Mateo, jetzt erlebst du eine willige reife Frau, auf der Suche nach jüngeren Männern, die sie ausgiebig verwöhnen. Ich erfülle dir alle deine Wünsche, die du hast, es gibt für uns keinerlei Tabus; für uns gibt es nur unsere Begierden, die pure Lust, allein geleitet von unseren Träumen.
„Was für eine wunderbare Vorstellung, no Limits.“
„Und dich Ulf will ich natürlich auch haben und zwar ausgiebig. Wenn ihr wollt, dürft ihr mich gerne gleichzeitig nehmen.“
„Ernsthaft? Davon habe ich schon immer geträumt, endlich.“
Ulf und ich wurden nun Zeugen wie meine Frau Mateo an der Hand nahm und zur Spielwiese führte.
Elegant schwang sie sich auf das Bett und legte sich für ihren Liebhaber bereit. Als Signal ihrer Bereitschaft, öffnete sie ihre Schenkel und fing an, für uns zu masturbieren.
„Ich bin unheimlich geil und will von euch jetzt richtig rangenommen werden.“
Brigittes Handarbeit hatte Mateo seine zwischenzeitlich eingetretenen Gewissensbisse überwinden lassen, ihren Fingerzeig interpretierte er zutreffend und tauchte seiner Profession entsprechend, erregt in das Objekt seiner männlichen Begierden ein. Die Qualität seines oralen Talents ließ sich deutlich erkennen, da sie ihre zarten Schenkel gegen seine Wangen drückte, ihre Brüste mit ihren Fingerspitzen stimulierte und mit geschlossenen Augen seine Eroberung goutierte. Ulf und ich warteten geduldig auf unseren Einsatz und hielten unsere Freudenspender bei Laune um bei Bedarf vorbereitet zu sein. Ich erinnerte mich an Brigittes’ Wunsch, nach der Rückkehr aus unserem Urlaub, sich auf die Suche nach einem jungen Mann zu begeben, um mit ihm gemeinsam ihrer Lust zu frönen. Es hatte am Sonntag geklappt und auch heute war sie fündig geworden.
Die Psychologie lehrt, dass Frauen in Brigittes Alter einen selbstbewussten Umgang mit ihrer Sexualität pflegen und sie ist das beste Beispiel dafür. Folgerichtig beendete sie diese aufregende Ouvertüre mit einem Kondom, das sie über seinem Speer entrollte. Sie nahm das Geschehen im wahrsten Sinne des Wortes in die Hand und führte das verpackte Modell zu ihrer Pforte. Mateo pflückte vor unseren Augen eine reife Frucht, die sich ihm voller Lust hingab und ihm mit ihren Zärtlichkeiten einen besonderen Moment des Glücks schenkte; ihre Körper verschmolzen miteinander und beide erlebten einen Augenblick grenzenlosen Vertrauens. Matteo beendete die körperliche Vereinigung abrupt, offenbar um sein Finale zu verschieben, legte sich neben Brigitte, küsste und streichelte sie und gewährte Ulf den erhofften Auftritt. Meine Frau durfte nun den von ihr auserwählten Tauchlehrer endgültig in ihrem Inneren begrüßen und ihre Lust mit einem attraktiven Mann mittleren Alters ausleben.
Neben ihrem Kopf kniend beobachtete ich Ulf, der sich nach der Verhüllung mit einem dunkelfarbigen Kondom unserer Gespielin bemächtigte. Dabei schob er sich er nur ganz langsam in ihren Unterleib, Länge und Umfang des Störenfrieds berücksichtigend. Brigitte starrte gebannt auf ihren Eindringling und stöhnte immer lauter bis er vollständig in ihr angekommen war. Zu Beginn dieser Session war Brigitte noch im Stande, mir mit ihren besonderen Fähigkeiten eine Fellatio der Extraklasse zuteilwerden zu lassen. Mit zunehmender Dauer der Interaktion ergriff Ulf von ihrem Körper aber immer mehr Besitz und entführte sie in die Höhen sexuellen Empfindens, schenkte ihr mehrere Orgasmen. Ihrer Neigung entsprechend begaben sie sich gemeinsam auf eine intime Reise durch das Kamasutra, die Mateo und mich in die Rolle eines neugierigen Beobachters entsandte. Beide erlebten exklusive Momente der korrespondierenden Wollust, zu dem Brigitte einen wesentlichen Anteil zu leisten im Stande war; ihre Fähigkeit, sich einem Mann nicht nur hinzugeben, sondern sich in diesem Moment auch wirklich fallen zu lassen, ermöglichte beiden den Eintritt in eine Welt der grenzenlosen Ekstase.
In ihrer erotischen Biografie hatte es genügend Momente des spontanen Erlebens sexueller Befriedigung gegeben, ohne emotionale Bindung, auf der Suche nach dem ultimativen Höhepunkt sexueller Empfindungen. War sie mit Mateo noch die zärtliche Geliebte gewesen, wechselte sie nun in die Rolle des fordernden Vamps, der einen hochbegabten Hengst für ihre Zwecke gebrauchte. In einer von Ulf arrangierten Pause bezog sie mich in das Spiel mit ein, bat mich auf dem Rücken liegend um ihre erneute orale Stimulation und widmete sich mit Hingabe meinem erigierten Spielgerät während ihr Unterleib über mir schwebte. Wenige Minuten später trat Ulf wieder in Aktion, streifte sich den nächsten Gummi über und drang erneut in meine Frau ein. Nur wenige Zentimeter über meinem Kopf bewegte er seinen Lustkolben und ließ mich aus nächster Nähe die körperliche Vereinigung mit seiner Gespielin miterleben.
Mit einem barschen Ton, der in solchen Momenten entstehen kann, forderte er mich auf, für die nächste Phase Platz zu machen. Nun auf dem Rücken liegend, befahl er Brigitte auf seinem Schwengel Platz zu nehmen und Mateo, sich erneut mit einem Latex Produkt zu kostümieren. Ich erlebte diesen pornografischen Augenblick neben dem Day Bed stehend und an dem nächsten Glas Cava nippend. Mateo folgte den Anweisungen seines Chefs und widmete sich vorsichtig ihrem Rektum.
„Das machst du wirklich sehr gut Mateo, aber du musst mich noch etwas dehnen, damit ich meine Lust mit euch schmerzfrei teilen kann.“
Tatsächlich bemühte sich Mateo behutsam um die nötige Vorbereitung ihres Hintereingangs um das Vergnügen schmerzfrei teilen zu können.
„Ich will euch beide spüren, gleichzeitig, es ist so schön, komplett ausgefüllt zu werden. Schon zum Beginn unseres Urlaubs wurde ich von zwei jungen spanischen Toreros aufgespießt und am Wochenende gleich mehrfach, ich liebe diese Disziplin.“
Brigitte erlebte diesen Augenblick nahezu regungslos, beschränkte sich darauf, Ulf liebevoll zu küssen und zu streicheln und gab wenige Minuten später das Startsignal: „Ich bin für dich bereit, Matteo, lass’ mich deine Hündin sein.“
Mateo schnappte sich den nächsten Gummi um sein Werkzeug zu verpacken und schob sich vorsichtig in das Rektum. Einen der Stühle funktionierte ich in eine Tribüne um und verfolgte aufmerksam das weitere Geschehen, die Möglichkeiten der auto- erotischen Stimulation nutzend, um für eine spontane Interaktion bereit zu sein; ein für mich ultimativ erregender Augenblick. Seit Jahren hatte ich sie um diese Spielart angefleht und jetzt durfte ich einen Traum erleben. Ulf beschränkte sich auf die Rolle des stillen Teilnehmers und widmete sich mit seinen Händen den Schenkeln meiner Frau.
In meinen kühnsten Träumen hatte ich nicht zu hoffen gewagt, dass sie eines Tages den Wunsch äußern würde, diese Spielart zu erproben. Und jetzt durfte ich völlig überraschend vernehmen, dass sie daran besonderen Gefallen gefunden hatte. Inzwischen näherten wir uns dem Sonnenuntergang, den Ulf an diesem Tag als besonders spektakulär angekündigt hatte. Zuvor erlebte Mateo sein Finale, verblieb aber noch im Unterleib seiner Gespielin. Als er sich dann doch zurückzog, verlor er das Kondom nebst Inhalt, das ohne ihn in Brigitte zurück blieb und einen bizarren Anblick bot. Wenig verwunderlich bat Brigitte dann um eine Pause um neue Kräfte tanken zu können.
„Es ist wirklich unheimlich schön mit euch, jetzt würde ich gerne duschen, aber ich habe noch lange nicht genug von euch.“
Bevor sich Brigitte entfernte, um sich frisch zu machen, erlebten wir gemeinsam einen fantastischen Sonnenuntergang und stießen mit unseren Gläsern auf einen wunderbaren Tag an. Völlig entspannt und mit einem strahlenden Lächeln kehrte Brigitte aus der Dusche zurück und traf uns um den runden Tisch sitzend an. Erneut wählte sie Mateo für den Beginn unserer Spielereien und konnte ihm innerhalb kürzester Zeit zu neuem Leben verhelfen. Auf einem Kissen kniend schenkte sie ihm einen aufregenden Moment oralen Glücks, inklusive deep throat, ihrer Spezialität.
Als wäre es die normalste Sache auf der Welt, nahm sie dann rücklings auf seinem Pint Platz und reklamierte: „Fass‘ meine Titten an, sei nicht so schüchtern! Ich bin eine erfahrene Frau und kein Teenie."
Die beiden saßen mir gegenüber und boten einen seltenen Anblick, auf einem Stuhl vereint und doch irgendwie getrennt. Brigitte hielt ihr Glas in Händen und unterhielt sich mit uns wie bei der Teilnahme an einem Kaffeekränzchen. Von Zeit zu Zeit bewegte sie sich vorsichtig um den „kleinen Mateo“ in ihrem Unterleib bei Laune zu halten und ließ ihre Fingerspitzen über seine Nüsse gleiten. Ihre Brüste ruhten in Mateos` Händen, der diesen Augenblick mit geschlossenen Augen inhalierte. Diese Szene wurde von ihr allerdings mit einem Griff in den Schoß ihres Sitznachbarn beendet, womit der Beginn des zweiten Parts unserer erotischen Zusammenkunft endgültig gestartet wurde. Ulf reagierte umgehend und erfreute meine Frau Gemahlin erneut mit seinem imponierenden Format, das sie vor ihm kniend mit ihren oralen Fertigkeiten provozierte.
Das Day Bed bot ausreichend Platz für vier bewegte Personen auf dem Weg zur wiederholten Vereinigung. Mit sechs Händen verwöhnten wir gemeinsam unsere Gespielin bis sie begleitet von einem sanften Stöhnen, ihr Verlangen nach korporaler Verschmelzung anmeldete. Waren wir im ersten Teil noch von animalischer Triebhaftigkeit dominiert, entfalteten sich nun unsere Wünsche nach Vertrautheit und gemeinsamer Erfüllung unserer intimen Wünsche und Begierden. Brigitte legte ihre Hände neben ihren Kopf und erlebte einen konzentrierten Ulf, der mit seinem Schnorchel wieder in sie eindrang, gefolgt von Mateo, der seine reife Geliebte zusätzlich mit Komplimenten überhäufte, fasziniert von diesem lüsternen Weib, dass sich uns hingab; wir wechselten uns in Brigitte ab und erfüllten am Ende unseres kollektiven Exzesses ihren Wunsch nach einer deliziösen Krönung unserer wiederholten körperlichen Fusion. Im Unterschied zu anderen Frauen liebt sie dieses exklusive Tasting, das jeden Mann verzückt, und kostete gierig jeden einzelnen Tropfen, den wir ihr schenkten.
Der Abend endete mit einem Austausch der Rufnummern und dem Versprechen, uns bei einer weiteren Gelegenheit erneut zu verabreden. Brigitte merkte dann während der Fahrt an: „Jetzt hab ich richtig Hunger, wir müssen noch ein Restaurant ansteuern, im Hotel bekommen wir nichts mehr zu essen.“
Tatsächlich fanden wir problemlos ein Restaurant, das mit Gästen noch gut gefüllt war.
„Ich denke, dass du heute eine wirklich gute Wahl getroffen hast Brigitte.“
„Das stimmt, wir sind einem sehr beeindruckenden Duo begegnet, sie haben mich ausgiebig verwöhnt.“
„Das kann man so sagen.“
„Jedenfalls bin ich total entspannt, es hat mir gut getan, unser erotisches Quartett.“
„Wunderbar, dann können wir den Rest der Woche mit Sightseeing verbringen.“
„Einverstanden.“
Unsere Wochenplanung beinhaltete einen Ausflug nach Conil, Gibraltar und Vejer de la Frontera, vorher wollten wir aber noch einen Tag am Strand verbringen. Nach einem aufregenden Wochenende hatten wir uns einen geruhsamen Tag am Strand mehr als nur verdient.
Zum Glück beruhigte sich das Wetter wieder und erlaubte uns bereits am Dienstag den erhofften Strandbesuch. Ich hatte Tage zuvor, nur wenige Kilometer entfernt, einen geeigneten Strandabschnitt entdeckt, der zudem einen ausreichend großen Parkplatz bot und offenbar nicht von einer Vielzahl von Menschen aufgesucht wurde. Nach dem Frühstück packten wir die notwendigen Utensilien ein, Badekleidung, Sonnencreme, sonstiges Equipment, Getränke und Literatur, und machten uns am frühen Nachmittag auf den Weg. Brigitte hatte ihren Lover Kevin gefragt, ob er uns mit Kühltasche etc. aushelfen könne und tatsächlich stellte er uns das Notwendige zur Verfügung.
Auf dem Parkplatz waren nur wenige Fahrzeuge geparkt und wir fanden schnell eine Stelle um uns niederzulassen. Tatsächlich waren wir nicht die einzigen Sonnenanbeter mit Interesse an FKK, wir mussten also keine Proteste befürchten. Brigitte blickte souverän in die Runde bevor sie sich entblätterte, wohl um die neugierigen Blicke zu erhaschen und die Reaktionen der neugierigen Betrachter zu erleben. Ich war deutlich schneller aus den Shorts und dem Shirt geschlüpft.
Diesem Nachmittag am Strand wohnte ein ganz besonderer Zauber bei, die Sonne hatte im September noch immer ausreichend Strahlkraft und der warme Wind streichelte die Haut. Ich nutzte diesen Momente der Entspannung, betrachtete Brigitte aufmerksam und lauschte ihren Ausführungen. Wann immer ein männlicher Strandbesucher an uns vorbei ging, öffnete sie ihre Beine um ihre blank rasierte Vulva den neugierigen Blicken des Betrachters zu präsentieren. Sie nutzte jede Gelegenheit, um ihre exhibitionistische Ader auszuleben und mit frivolen Auftritten die Szene zu bereichern.
Wenige Tage zuvor hatten wir nach unserem ersten Date mit Liz und Gerry am Strand gevögelt, den Wunsch meiner Frau nach einer Wiederholung hatte ich noch im Hinterkopf und erwartete neugierig die Realisierung, ohne eine Vorstellung zu haben, wo wir dazu Gelegenheit haben könnten. Brigitte bat mich, sie mit der Sonnencreme vor dem drohenden Verbrennungsschaden zu bewahren und eröffnete mir damit die Möglichkeit einer erotischen Massage, als liebevolle Aufmerksamkeit getarnt.
„Du machst mich unheimlich scharf Brigitte, ich könnte sofort über dich herfallen. Ich mag einfach Sex im Freien, meine Ex habe ich auch einmal im Wald verführt.“
„Das wundert mich bei dir überhaupt nicht. Aber erinnerst du dich an die Einladung von Liz, ein Wochenende mit mir in London.“
„Das ist doch eine wunderbare Idee.“
„Tatsächlich wünsche ich mir schon seit geraumer Zeit einen Ausflug nach London, aber ich glaube nicht, dass es bei einer Shoppingtour und Fish and Chips bleiben würde, ihr erotischer Frauentreff stünde auf dem Programm; das würde mich auch brennend interessieren, aber garantiert würde sie mich auch mit ihren männlichen Freunden bekannt machen, die sich liebend gerne zwischen meinen Beinen austoben möchten, ihre Ankündigung war doch eindeutig.“
„Brigitte, du möchtest seit Jahren schon aus vielen anderen Gründen einen Trip nach London machen, du magst diese Stadt und dich reizt natürlich auch die Möglichkeit einer weiteren erotischen Episode, sei einfach ehrlich zu dir selbst; deine Neugierde ist viel zu groß um den Ausflug nicht zu machen.“
„Ich darf wirklich alleine reisen?“
„Selbstverständlich. Denk doch nur mal an die Anzahl deiner Lover am Samstagabend, mehr muss ich wohl nicht sagen.“
„Nein. Musst du nicht. Mit Liz ein Wochenende zu verbringen wäre natürlich schon schön, nicht ohne Grund sind wir diesem Zirkel beigetreten“
„Eben.“
„Daniel, ich bin noch mit dem vergangenen Wochenende beschäftigt, es fällt mir nicht leicht darüber zu reden, es war wirklich sehr, sehr schön für mich und ich bin dir für dein Verständnis, deine Toleranz sehr dankbar. Mir kommt es fast unwirklich vor, alle Gäste chic gekleidet, die Herren im Smoking, die Damen im textilen Einheitslook, stets für jeden Kerl verfügbar.“
„Für mich auch.“
„Ich muss das Geschehen der beiden Tage noch verarbeiten, ich habe eine mir vertraute Fantasie in die Tat umgesetzt und bereue es nicht, im Gegenteil.“
„Soll es eine Wiederholung geben?“
„Das wird geschehen, aber ich benötige noch etwas Zeit für konkrete Pläne.“
Während Brigitte in der Folgezeit einen Roman las, streichelte ich gelegentlich ihren Bauch und errichtete immer wieder ein aufrechtes Türmchen, leider vergeblich.
„Und was denkst du über deine Begegnungen mit Liz und Julia?“
„In meinen erotischen Träumen und Fantasien, hat nie eine andere Frau eine irgendwie geartete Rolle gespielt, du allein warst immer im Fokus, elegant, frivol, aufgeschlossen, und stets zu einem Abenteuer bereit. Ich habe dich in meinem Kopfkino immer nur mit einem oder mehreren anderen Männern erlebt und davon geträumt, dass sich diese Fantasien real entwickeln. Thierry ist einer der zahlreichen Darsteller. Nachdem du erzählt hast, dass er euch zufälligerweise am Hauptbahnhof begegnet seid, habe ich insgeheim gehofft, dass es ihm gelingt, dich zu einem Abenteuer zu überreden, am liebsten auf Dauer.“
„Und was stellst du dir konkret vor?“
„Du verabredest dich mit ihm zu einem Abendessen in einem Restaurant und bevor er die Rechnung bezahlen kann, erklärst du ihm, dass du sein Dessert sein möchtest.“
„Es ist schon interessant, welche Fantasien dich beherrschen.“
„Schon seit langer Zeit.“
„Thierry ist kein Problem.“
„Ich bin gestern auf eine Website gestoßen, für suchende Menschen, offenkundig seriös, mit Perso bei der Anmeldung.“
„Klingt doch spannend, das schauen wir uns gemeinsam an, mein Beuteschema ist unverändert.“
„Dachte ich mir und nur einen Mausklick von einem erotischen Date entfernt.“
„Also zu meiner Frage zurück, wie war denn nun der Sex mit Liz und Julia?“
„Beide Damen sind natürlich ein Erlebnis und trotzdem ganz unterschiedlich. Liz ist in ihrem Verhalten durchaus dominant, sie macht die Männer an und nimmt sie sich. Julia ist weniger offensiv, aber als Geliebte brillant, sehr zärtlich, liebevoll, ihr femininer Körper, ihre zarte Haut, einfach eine Versuchung. Zwischen ihren Brüsten einzutauchen vermittelt ein exklusives Gefühl, das einem nicht jede Frau bieten kann. Beide konkretisieren jeweils den Begriff der Femme Fatale und besitzen Suchtcharakter, mich ihnen zu entziehen, ist für mich unmöglich.“
„Ich war am Sonntag sehr überrascht über mich selbst, ich habe dich zwar nicht mit Liz vögeln sehen, aber ich bin total begeistert, finde es völlig normal, dass wir unsere Lust auch mit anderen Menschen teilen.“
„Und du hattest den lieben Gerry zwischen deinen Schenkeln.“
Während wir uns entspannt unterhielten, platzierten sich zwei Männer unterschiedlichen Alters in unserer Nähe, die sich mit wenig logistischen Aufwand am Strand niederließen. Der Ältere zelebrierte förmlich den Verlust seiner Bekleidung, ein kostenloser Men Strip am öffentlichen Strand für neugierige Damen, er präsentierte seinen durchtrainierten Body, zelebrierte förmlich seine Entblößung, sein auffällig langer Lümmel pendelte vor seinen Schenkeln. Wenig überraschend blickte er immer wieder in unsere Richtung, denn meine Frau Gattin provozierte den nonverbalen Flirtversuch mit ihren neugierigen Blicken, schaute aufmerksam nach den beiden neuen Badegästen und zeigte damit unverhohlen ihr Interesse. Ich fing an zu ahnen, dass es nicht bei schlichten Blicken bleiben würde, denn sie drehte sich von mir weg, gestützt auf den linken Unterarm wandte sie sich ihnen zu und berührte mit ihrer rechten Hand ihre Brüste, umkreiste ihre Vorhöfe und zupfte an ihren Nippeln. Derart eingeladen näherte sich der Ältere wenige Minuten später.
„Hallo, darf ich euch um Feuer bitten? Ich habe zwar meine Zigaretten eingesteckt, aber das Feuerzeug vergessen.“
„Sorry, aber wir sind Nichtraucher.“
„Schade.“
Er kniete sich dann neben Brigitte und ließ seinen Schweif vor ihren Augen pendeln, ein wahrhaft illustrer Anblick, selbst ich musste immer wieder hinschauen, blank rasiert, von der störenden Vorhaut befreit, blinzelte sein langer Speer dem geneigten Betrachter entgegen. Brigitte blieb bei ihrer Präsentation, spielte ungestört mit ihren Brüsten und bot sich schamlos seinen neugierigen Blicken an; er taxierte ihren Körper mit einer verständlichen Neugier, aber nicht aufdringlich.
„Ihr seid aus Deutschland?“
„Ja, Wir sind Touristen auf einer Rundreise durch Andalusien.“
Unser deutschsprachiger Raucher stellte sich vor, Ulf, 41 Jahre, Saarländer, seit drei Jahren Inhaber einer Tauchschule in dieser Kommune und wider Willen Single.
„Meine Lebensgefährtin hat es leider nicht geschafft, in Spanien beruflich Fuß zu fassen und ist daher nach drei Monaten wieder nach Deutschland zurückgegangen. Ich habe mir hier eine berufliche Existenz aufgebaut und genieße die Vorzüge der Costa de la Luz, das ganze Jahr ist schönes Wetter, wobei in der letzten Zeit auch immer wieder einige stürmische Tage dabei sind. Dank einer üppigen Erbschaft konnte ich ein bescheidenes Anwesen am Strand erwerben und nach meinen Wünschen umgestalten.“
Ulf kniete dann neben Brigitte und berichtete über sein Leben im Süden Europas. Ich beobachtete Brigitte, die wie gelähmt mit ihren Augen an seinem schlaffen Schwanz klebte, dessen Umfang und Länge aber konkrete Rückschlüsse auf den erigierten Zustand dieses Exemplars erlaubte. Ihre Brüste erfreuten sich weiterhin seiner visuellen Aufmerksamkeit, eine Lehrstunde in Sachen frivole Anmache.
„Ich wünsche euch noch viel Spaß, ich gehe mal weiter auf die Suche nach einem Feuerzeug.“
Kaum hatte er sich außer Hörweite bewegt, meinte Brigitte: „Ich habe dir doch von meinem One Night Stand mit einem Skilehrer berichtet.“
„Du meinst den in Vorarlberg?“
„Genau.“
„Du meinst also deinen ersten Hengst?“
„In dieser Größenordnung bewegt sich auch Ulf.“
„Und das reizt dich?“
„Ja, sehr sogar.“
„Wenig überraschend, in den letzten Tagen hattest du doch schon wiederholt das Vergnügen mit dieser Gattung.“
Ulf sprach noch mehrere Besucher an bis er fündig wurde, unterhielt sich dann zwar mit seinem Begleiter, schaute aber immer wieder neugierig in unsere Richtung bis er sich erneut zu uns gesellte.
„Darf ich euch etwas Gesellschaft leisten?“
„Gerne.“
Ulf erzählte von seinem beruflichen Wechsel nach Spanien.
„Ich mag zwar die spanischen Frauen, aber bisher hatte ich noch kein Glück, eine passende Señorita für mich zu finden, offen gestanden vermisse ich auch den erotischen Part in einer Beziehung zwischen erwachsenen Menschen.“
„Wer ist denn der junge Mann?“
„Mateo, er ist eigentlich Student, lebt in Madrid, arbeitet aber in den Semesterferien bei mir.“
Brigitte lauschte ihm aufmerksam, drehte sich dann auf den Bauch und lud uns damit ein, ihren Körper mit Streicheleinheiten zu verwöhnen. Meine Finger berührten ihre Schultern und glitten langsam über ihren Rücken, Ulf zögerte sie ebenfalls zu berühren, erst nachdem ich ihn mit einem Kopfnicken signalisiert hatte, sich zu beteiligen, ließ auch er mit einem erfreuten Lachen seine Finger über ihren aufregenden Körper gleiten.
Mit zunehmender Dauer unserer gemeinsamen Massage, glitt Ulf mit seinen Fingern immer tiefer, magisch angezogen von zwei appetitlichen Pobacken, ihrer makellosen, zarten Haut, und widmete sich ausgiebig ihren Oberschenkeln, die Brigitte bereitwillig für ihn spreizte. Ich beobachtete aufmerksam wie er vorsichtig die Innenseiten ihrer Oberschenkel berührte und sich ihrem Lustzentrum näherte. Dass sie keine Gegenwehr leistete, interpretierte er zutreffend als Einladung, seine Finger auf die Reise zu ihrer Vagina zu entsenden. Irgendwann drehte sich Brigitte auf den Rücken, spreizte sofort wieder ihre Beine und meinte:
„Bitte nicht aufhören, macht bitte weiter, das ist unheimlich schön, du bist so zärtlich Ulf und deine Finger sind ein wahrer Genuss.“
Er setzte diese Einladung sofort um und widmete sich ausgiebig ihren Brüsten, während ich ihren Bauch mit wechselnden Bewegungen berührte. Mit geschlossenen Augen ließ sich meine Frau von uns verwöhnen und schickte Ihre linke Hand auf die Reise zum Genital von Ulf, das sie vorsichtig berührte, bevor sie damit begann, seine Kronjuwelen mit den Fingerspitzen zu verwöhnen.
„Ich mag deinen Schwanz Ulf, ein richtig schönes Teil.“
Brigitte lag mit geschlossenen Augen vor uns, ließ sich ausgiebig streicheln und spielte erregt mit dem Schwanz unseres ausgehungerten Tauchlehrers. In wenigen Sekunden hatte sich sein Pint aufgerichtet und war zu voller Stärke erblüht, selbst für männliche heterosexuelle Beobachter ein imponierender Anblick. Ich erlebte diesen ungewöhnlichen Moment als exklusiv und in einem besonderen Maße aufregend. Brigitte lag völlig nackt zwischen einem fremden Mann und mir, wurde von uns beiden verwöhnt und schon nach wenigen Minuten auch von Ulf intim berührt, und das Ganze in der Öffentlichkeit, für jedermann sichtbar, ein glücklicher Zufall, zu dem natürlich das attraktive Aussehen unseres Mitspielers und seine überaus sympathische Art, sich Menschen zu nähern, beitrug.
Wenige Tage zuvor hatte sie den Wunsch nach einer intimen Begegnung am Strand geäußert und sich zusätzlich eine neugierigen Beobachter gewünscht. Jetzt durften wir ohne besondere Mühen diesen Augenblick erleben. Immer wieder hatte ich es mir in meinen Träumen vorgestellt und meine Erwartungshaltung wurde noch übertroffen.
„Liebend gerne würde ich jetzt deinen Schwanz blasen.“
Ulf rückte umgehend neben ihren Kopf und bot ihr sein langes Instrument zur Nutzung an. Tatsächlich öffnete sie ihre Lippen und gewährte ihm Einlass; bevor sie allerdings ihren Wunsch nach einem ausgiebigen Konzert auf seiner Flöte realisieren konnte, nahm unser öffentliches erotisches Intermezzo durch das Eintreffen weiterer Strandbesucher, einer Gruppe von Jugendlichen, leider ein jähes Ende.
„Schade, aber wir müssen jetzt aufhören. Es ist ein Jammer.“
„Es war sehr schön mit dir Ulf.“
Unser Mitspieler entschuldigte sich, begab sich wieder zu seinem Liegeplatz und besprach sich mit seinem Mitarbeiter. Brigitte bemerkte enttäuscht: „Schade, es war gerade richtig spannend geworden.“
Minuten später standen Ulf und sein Begleiter auf und begaben sich in Richtung Wasser, Brigitte erhob sich umgehend und folgte den beiden Männern. Aufgrund der Entfernung konnte ich die Konversation zwar akustisch nicht verfolgen, aber der Umstand, dass beide Herren jeweils eine Hand auf ihrem Po platzierten und ihren Rücken streichelten, ließ eine gewisse Intimität ihrer Konversation vermuten. Mit vorsichtigen Schritten begaben sie sich in den Atlantik, bis sie jeweils zur Hälfte im Wasser standen. Brigitte platzierte sich gegenüber von Ulf, begleitet von dem jungen Mann, der sich hinter ihr positionierte. Dem Umstand, dass sie ihre Hände jeweils unterhalb der Wasserlinie bewegte, ließ allein den Schluss zu, dass sie sich gegenseitig in ihren jeweiligen intimen Körperpartien berührten.
Ulf brach dann abrupt das Spiel des sinnlichen Trios ab und kam alleine zu mir:
„Deine Frau hat uns gefragt, ob wir mit ihr schlafen möchten; wäre das okay für dich?“
„Ja klar.“
„Macht Ihr das oft?“
„Oft nicht, aber immer öfter. Das Angebot meiner Frau ist durchaus ernst gemeint, fühlt euch einfach eingeladen. Und es stört mich wirklich nicht, im Gegenteil, wir haben in diesen Tagen unter der andalusischen Sonne schon so viel erlebt. Seit einigen Tagen steht unser Leben völlig auf dem Kopf.“
„Inwiefern?
„Sie ist seit Beginn unseres Urlaubs wie ausgewechselt, ihr gefällt dein Schwanz, der sie an einen One Night Stand in ihren früheren Zeiten erinnert.“
„Sie möchte aber nicht nur mit mir Spaß haben, sondern auch mit Mateo.“
„Wenig überraschend, sie mag plötzlich junge Männer.“
“Habt Ihr Gummis dabei?”
„Nein.“
„Dann stoppe ich kurz bei einer Apotheke und hole welche.“
Wenige Minuten später verließen wir gemeinsam den Strand in Richtung Parkplatz. An unserem Auto angekommen, öffnete ich die Beifahrertür für Brigitte, zur Sicherheit ließ ich Ulf noch seine Adresse in den Routenplaner meines IPhone tippen. Wir fuhren dann hinter dem Auto von Ulf her bis wir vor einer Apotheke anhielten und Ulf in die Apotheke ging.
„Eigentlich hatte ich gedacht, dass wir alleine am Strand vögeln.“
„Es hat dich doch immer erregt, wenn ich von meinem ONS mit meinem Skilehrer erzählt habe und wie sein großer Schwanz mich ausgefüllt hat.“
„Das stimmt, eine wirklich geile Story.“
„Und jetzt bist du live dabei, wenn er mich aufspießt und sein großer Speer mich ausfüllt.“
„Aber heute bleibt dir der Schock erspart.“
„Welcher Schock?“
„Na du hast dich doch erschrocken als der Skilehrer seine Hose ausgezogen hat.“
„Stimmt, aber er hat mich beruhigt und ist auch ganz vorsichtig eingedrungen, und er hat sich über meine enge Pussy sehr gefreut.“
Das von Ulf adressierte vermeintlich bescheidene Anwesen entpuppte sich als moderner Bungalow am Ende einer ruhigen Seitenstraße, von einer hohen Mauer umgeben und von einer Vielzahl alter Bäume beschattet, mit einem Pool im Garten, der eine Reihe von Schwimmzügen erlaubt, und einer Terrasse, großzügig und modern gestylt, in eine intakte Rasenfläche integriert, und einem ungestörten Blick auf den Atlantik.
„Das ist das erwähnte Day Bed, das auf den klangvollen Namen Madrid getauft worden ist. Ich hole uns noch ein paar Kissen für einen etwas bequemeren Aufenthalt. Aber vorher würde ich ganz gerne eine Flasche Cava entkorken. Für einen Moment verschwanden Ulf und Mateo ins Haus und kehrten mit vier Sektgläsern und einer Flasche Cava zurück. Ulf schenkte das gut gekühlte Getränk in die Gläser und reichte diese weiter.
„Herzlich willkommen in meinem bescheidenen Reich, ich trinke auf einen wunderbaren Abend mit einer wunderbaren Frau. Sehr zum Wohl.“
"Vielen Dank Ulf für deine Einladung, ich fühle mich sehr geehrt und jetzt lasst uns grenzenlosen Spaß haben.“
Ich begab mich in die Rolle des stillen Beobachters und übergab die Regie an diesem Abend an Brigitte. Im nächsten Moment reichte Brigitte mir ihr Glas und umarmte Ulf, küsste ihn leidenschaftlich, ihre Zungen verschmolzen und ihre Hände eroberten jeden Millimeter des anderen Körpers.
„Wo kann ich mich denn frisch machen?“
„Komm bitte mit Brigitte, ich zeige dir das Bad.“
Ulf ging voraus, um ihr das Badezimmer zu präsentieren, kehrte wenige Augenblicke später zurück und meinte:
„Deine Frau ist ein richtiger Vamp, das ist ja unfassbar wie sie die Männer erobert. Ich kann dich nur beneiden, ein derart aufregendes Weib hätte ich auch gerne. Sie sieht verdammt gut aus, hat einen wirklich aufregenden, weiblichen Körper und dann noch diese aufreizende Art, mit der sie jeden Mann verrückt machen muss. Als wir im Wasser standen, hat sie mich mit beiden Händen verwöhnt, fast hätte ich mich erleichtert, und dann hat sie uns beiden ganz offen erklärt, dass sie mit uns schlafen möchte, einfach so. Man merkt sofort, dass sie eine sehr erfahrene Frau ist.“
„Meine Freundin darf es nie erfahren.“
„Keine Sorge Mateo, sie wird es nicht erfahren.“
Ihre die Fliesen des Flures berührenden Absätze ihrer Heels verkündeten ihre Rückkehr. Splitterfasernackt und freudig lächelnd, mit einem aufreizenden Gang, betrat Brigitte die Terrasse und nahm wieder ihr Glas in der Hand. „Worauf wartet Ihr noch? Es ist angerichtet.“
Strahlend umarmte sie unseren Gastgeber, befreite ihn von seinem Shirt und seiner Hose und küsste ihn leidenschaftlich während seine Lanze wischen ihre Schenkel geriet. Minutenlang rieb er sein Glied zwischen ihren Schenkeln bis sich Brigitte wieder ihrem Glas zuwandte und sich hinter Mateo stellte um sich ganz dicht an ihn zu drängen, dabei schob sie ihre weichen Brüste in seinen Rücken, zupfte mit beiden Händen an seinem Shirt und zog es ihm über den Kopf, ließ ihre Hände über seine Brust und seinen Bauch zu seiner Shorts wandern, die sie umgehend öffnete und nahm seinen Schweif in die Hand um ihn aufzurichten und verkündete:
„Mit dir mache ich den Anfang Mateo, jetzt erlebst du eine willige reife Frau, auf der Suche nach jüngeren Männern, die sie ausgiebig verwöhnen. Ich erfülle dir alle deine Wünsche, die du hast, es gibt für uns keinerlei Tabus; für uns gibt es nur unsere Begierden, die pure Lust, allein geleitet von unseren Träumen.
„Was für eine wunderbare Vorstellung, no Limits.“
„Und dich Ulf will ich natürlich auch haben und zwar ausgiebig. Wenn ihr wollt, dürft ihr mich gerne gleichzeitig nehmen.“
„Ernsthaft? Davon habe ich schon immer geträumt, endlich.“
Ulf und ich wurden nun Zeugen wie meine Frau Mateo an der Hand nahm und zur Spielwiese führte.
Elegant schwang sie sich auf das Bett und legte sich für ihren Liebhaber bereit. Als Signal ihrer Bereitschaft, öffnete sie ihre Schenkel und fing an, für uns zu masturbieren.
„Ich bin unheimlich geil und will von euch jetzt richtig rangenommen werden.“
Brigittes Handarbeit hatte Mateo seine zwischenzeitlich eingetretenen Gewissensbisse überwinden lassen, ihren Fingerzeig interpretierte er zutreffend und tauchte seiner Profession entsprechend, erregt in das Objekt seiner männlichen Begierden ein. Die Qualität seines oralen Talents ließ sich deutlich erkennen, da sie ihre zarten Schenkel gegen seine Wangen drückte, ihre Brüste mit ihren Fingerspitzen stimulierte und mit geschlossenen Augen seine Eroberung goutierte. Ulf und ich warteten geduldig auf unseren Einsatz und hielten unsere Freudenspender bei Laune um bei Bedarf vorbereitet zu sein. Ich erinnerte mich an Brigittes’ Wunsch, nach der Rückkehr aus unserem Urlaub, sich auf die Suche nach einem jungen Mann zu begeben, um mit ihm gemeinsam ihrer Lust zu frönen. Es hatte am Sonntag geklappt und auch heute war sie fündig geworden.
Die Psychologie lehrt, dass Frauen in Brigittes Alter einen selbstbewussten Umgang mit ihrer Sexualität pflegen und sie ist das beste Beispiel dafür. Folgerichtig beendete sie diese aufregende Ouvertüre mit einem Kondom, das sie über seinem Speer entrollte. Sie nahm das Geschehen im wahrsten Sinne des Wortes in die Hand und führte das verpackte Modell zu ihrer Pforte. Mateo pflückte vor unseren Augen eine reife Frucht, die sich ihm voller Lust hingab und ihm mit ihren Zärtlichkeiten einen besonderen Moment des Glücks schenkte; ihre Körper verschmolzen miteinander und beide erlebten einen Augenblick grenzenlosen Vertrauens. Matteo beendete die körperliche Vereinigung abrupt, offenbar um sein Finale zu verschieben, legte sich neben Brigitte, küsste und streichelte sie und gewährte Ulf den erhofften Auftritt. Meine Frau durfte nun den von ihr auserwählten Tauchlehrer endgültig in ihrem Inneren begrüßen und ihre Lust mit einem attraktiven Mann mittleren Alters ausleben.
Neben ihrem Kopf kniend beobachtete ich Ulf, der sich nach der Verhüllung mit einem dunkelfarbigen Kondom unserer Gespielin bemächtigte. Dabei schob er sich er nur ganz langsam in ihren Unterleib, Länge und Umfang des Störenfrieds berücksichtigend. Brigitte starrte gebannt auf ihren Eindringling und stöhnte immer lauter bis er vollständig in ihr angekommen war. Zu Beginn dieser Session war Brigitte noch im Stande, mir mit ihren besonderen Fähigkeiten eine Fellatio der Extraklasse zuteilwerden zu lassen. Mit zunehmender Dauer der Interaktion ergriff Ulf von ihrem Körper aber immer mehr Besitz und entführte sie in die Höhen sexuellen Empfindens, schenkte ihr mehrere Orgasmen. Ihrer Neigung entsprechend begaben sie sich gemeinsam auf eine intime Reise durch das Kamasutra, die Mateo und mich in die Rolle eines neugierigen Beobachters entsandte. Beide erlebten exklusive Momente der korrespondierenden Wollust, zu dem Brigitte einen wesentlichen Anteil zu leisten im Stande war; ihre Fähigkeit, sich einem Mann nicht nur hinzugeben, sondern sich in diesem Moment auch wirklich fallen zu lassen, ermöglichte beiden den Eintritt in eine Welt der grenzenlosen Ekstase.
In ihrer erotischen Biografie hatte es genügend Momente des spontanen Erlebens sexueller Befriedigung gegeben, ohne emotionale Bindung, auf der Suche nach dem ultimativen Höhepunkt sexueller Empfindungen. War sie mit Mateo noch die zärtliche Geliebte gewesen, wechselte sie nun in die Rolle des fordernden Vamps, der einen hochbegabten Hengst für ihre Zwecke gebrauchte. In einer von Ulf arrangierten Pause bezog sie mich in das Spiel mit ein, bat mich auf dem Rücken liegend um ihre erneute orale Stimulation und widmete sich mit Hingabe meinem erigierten Spielgerät während ihr Unterleib über mir schwebte. Wenige Minuten später trat Ulf wieder in Aktion, streifte sich den nächsten Gummi über und drang erneut in meine Frau ein. Nur wenige Zentimeter über meinem Kopf bewegte er seinen Lustkolben und ließ mich aus nächster Nähe die körperliche Vereinigung mit seiner Gespielin miterleben.
Mit einem barschen Ton, der in solchen Momenten entstehen kann, forderte er mich auf, für die nächste Phase Platz zu machen. Nun auf dem Rücken liegend, befahl er Brigitte auf seinem Schwengel Platz zu nehmen und Mateo, sich erneut mit einem Latex Produkt zu kostümieren. Ich erlebte diesen pornografischen Augenblick neben dem Day Bed stehend und an dem nächsten Glas Cava nippend. Mateo folgte den Anweisungen seines Chefs und widmete sich vorsichtig ihrem Rektum.
„Das machst du wirklich sehr gut Mateo, aber du musst mich noch etwas dehnen, damit ich meine Lust mit euch schmerzfrei teilen kann.“
Tatsächlich bemühte sich Mateo behutsam um die nötige Vorbereitung ihres Hintereingangs um das Vergnügen schmerzfrei teilen zu können.
„Ich will euch beide spüren, gleichzeitig, es ist so schön, komplett ausgefüllt zu werden. Schon zum Beginn unseres Urlaubs wurde ich von zwei jungen spanischen Toreros aufgespießt und am Wochenende gleich mehrfach, ich liebe diese Disziplin.“
Brigitte erlebte diesen Augenblick nahezu regungslos, beschränkte sich darauf, Ulf liebevoll zu küssen und zu streicheln und gab wenige Minuten später das Startsignal: „Ich bin für dich bereit, Matteo, lass’ mich deine Hündin sein.“
Mateo schnappte sich den nächsten Gummi um sein Werkzeug zu verpacken und schob sich vorsichtig in das Rektum. Einen der Stühle funktionierte ich in eine Tribüne um und verfolgte aufmerksam das weitere Geschehen, die Möglichkeiten der auto- erotischen Stimulation nutzend, um für eine spontane Interaktion bereit zu sein; ein für mich ultimativ erregender Augenblick. Seit Jahren hatte ich sie um diese Spielart angefleht und jetzt durfte ich einen Traum erleben. Ulf beschränkte sich auf die Rolle des stillen Teilnehmers und widmete sich mit seinen Händen den Schenkeln meiner Frau.
In meinen kühnsten Träumen hatte ich nicht zu hoffen gewagt, dass sie eines Tages den Wunsch äußern würde, diese Spielart zu erproben. Und jetzt durfte ich völlig überraschend vernehmen, dass sie daran besonderen Gefallen gefunden hatte. Inzwischen näherten wir uns dem Sonnenuntergang, den Ulf an diesem Tag als besonders spektakulär angekündigt hatte. Zuvor erlebte Mateo sein Finale, verblieb aber noch im Unterleib seiner Gespielin. Als er sich dann doch zurückzog, verlor er das Kondom nebst Inhalt, das ohne ihn in Brigitte zurück blieb und einen bizarren Anblick bot. Wenig verwunderlich bat Brigitte dann um eine Pause um neue Kräfte tanken zu können.
„Es ist wirklich unheimlich schön mit euch, jetzt würde ich gerne duschen, aber ich habe noch lange nicht genug von euch.“
Bevor sich Brigitte entfernte, um sich frisch zu machen, erlebten wir gemeinsam einen fantastischen Sonnenuntergang und stießen mit unseren Gläsern auf einen wunderbaren Tag an. Völlig entspannt und mit einem strahlenden Lächeln kehrte Brigitte aus der Dusche zurück und traf uns um den runden Tisch sitzend an. Erneut wählte sie Mateo für den Beginn unserer Spielereien und konnte ihm innerhalb kürzester Zeit zu neuem Leben verhelfen. Auf einem Kissen kniend schenkte sie ihm einen aufregenden Moment oralen Glücks, inklusive deep throat, ihrer Spezialität.
Als wäre es die normalste Sache auf der Welt, nahm sie dann rücklings auf seinem Pint Platz und reklamierte: „Fass‘ meine Titten an, sei nicht so schüchtern! Ich bin eine erfahrene Frau und kein Teenie."
Die beiden saßen mir gegenüber und boten einen seltenen Anblick, auf einem Stuhl vereint und doch irgendwie getrennt. Brigitte hielt ihr Glas in Händen und unterhielt sich mit uns wie bei der Teilnahme an einem Kaffeekränzchen. Von Zeit zu Zeit bewegte sie sich vorsichtig um den „kleinen Mateo“ in ihrem Unterleib bei Laune zu halten und ließ ihre Fingerspitzen über seine Nüsse gleiten. Ihre Brüste ruhten in Mateos` Händen, der diesen Augenblick mit geschlossenen Augen inhalierte. Diese Szene wurde von ihr allerdings mit einem Griff in den Schoß ihres Sitznachbarn beendet, womit der Beginn des zweiten Parts unserer erotischen Zusammenkunft endgültig gestartet wurde. Ulf reagierte umgehend und erfreute meine Frau Gemahlin erneut mit seinem imponierenden Format, das sie vor ihm kniend mit ihren oralen Fertigkeiten provozierte.
Das Day Bed bot ausreichend Platz für vier bewegte Personen auf dem Weg zur wiederholten Vereinigung. Mit sechs Händen verwöhnten wir gemeinsam unsere Gespielin bis sie begleitet von einem sanften Stöhnen, ihr Verlangen nach korporaler Verschmelzung anmeldete. Waren wir im ersten Teil noch von animalischer Triebhaftigkeit dominiert, entfalteten sich nun unsere Wünsche nach Vertrautheit und gemeinsamer Erfüllung unserer intimen Wünsche und Begierden. Brigitte legte ihre Hände neben ihren Kopf und erlebte einen konzentrierten Ulf, der mit seinem Schnorchel wieder in sie eindrang, gefolgt von Mateo, der seine reife Geliebte zusätzlich mit Komplimenten überhäufte, fasziniert von diesem lüsternen Weib, dass sich uns hingab; wir wechselten uns in Brigitte ab und erfüllten am Ende unseres kollektiven Exzesses ihren Wunsch nach einer deliziösen Krönung unserer wiederholten körperlichen Fusion. Im Unterschied zu anderen Frauen liebt sie dieses exklusive Tasting, das jeden Mann verzückt, und kostete gierig jeden einzelnen Tropfen, den wir ihr schenkten.
Der Abend endete mit einem Austausch der Rufnummern und dem Versprechen, uns bei einer weiteren Gelegenheit erneut zu verabreden. Brigitte merkte dann während der Fahrt an: „Jetzt hab ich richtig Hunger, wir müssen noch ein Restaurant ansteuern, im Hotel bekommen wir nichts mehr zu essen.“
Tatsächlich fanden wir problemlos ein Restaurant, das mit Gästen noch gut gefüllt war.
„Ich denke, dass du heute eine wirklich gute Wahl getroffen hast Brigitte.“
„Das stimmt, wir sind einem sehr beeindruckenden Duo begegnet, sie haben mich ausgiebig verwöhnt.“
„Das kann man so sagen.“
„Jedenfalls bin ich total entspannt, es hat mir gut getan, unser erotisches Quartett.“
„Wunderbar, dann können wir den Rest der Woche mit Sightseeing verbringen.“
„Einverstanden.“
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden