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Hochzeitstag

4,5 von 5 Sternen
Hochzeitstag


Ich saß gelangweilt im Büro. Die Abschlussklausuren der Studenten lagen vor mir, waren alle korrigiert. Mein Gott, wie blöd waren die meisten von ihnen! Ich hatte noch eine Stunde Zeit, bevor die nächste Vorlesung beginnen würde. Drei von diesen Idioten würde meine Sekretärin mitteilen müssen, dass sie das Fach in einem der nächsten Semester wiederholen müssten. Aber ich sah schwarz, so hohl wie die waren, würde es wieder in einem Fiasko enden. Nun, es war mir letztendlich egal. Wer zu dumm war, hatte hier nichts zu suchen, der sollte lieber Gärtner oder etwas in der Richtung werden!

Ich sah auf die Uhr. Verdammt, heute war mein Hochzeitstag, der Zehnte übrigens, und ich verspürte nicht die geringste Lust auf das übliche Ritual. Meine Frau und ich würden schick essen gehen, uns ein exquisites Menü mit Champagner und teurem Wein kredenzen lassen. Dann würden wir ein kleines Geschenk austauschen und den üblichen **** vorm Einschlafen haben. Ich verspürte wenig Lust auf dieses vorhersehbaren Ablauf. Wie kam ich nur aus dieser Nummer heraus?

In meiner Erinnerung zogen Bilder von wilden Schäferstündchen auf, die ich früher in dem kleinen Hotel, nahe meinem Zuhause hatte.

Meine Gedanken kreisten immer enger um das Hotel und um verborgenen Sex. Wie schön war das damals gewesen, ohne dass meine Lebensgefährtin davon wusste. Einige ausgefüllte Stunden, wunderbarer, konzentrierter Sex, und danach die unschuldige Mine aufgesetzt und nach Hause gefahren. Herrlich!

Es vergingen noch einige Momente, in denen sich meine Gedanken zu überschlagen drohten. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an Sex mit einer schönen Frau, einer Blondine, wenn möglich. Ich rief meine Frau an. Mit unschuldiger, ruhiger Stimme fragte ich sie, wann sie aus dem Geschäft kommen würde. Dann entschuldigte ich mich dafür, dass es bei mir heute wahrscheinlich etwas länger dauern würde. Wir hatten unerwartet eine Fachbereichssitzung, aber ich würde so schnell es ging zu ihr kommen, damit wir unser Diner genießen könnten. Ich wurde nicht einmal rot bei all diesen Lügen. Ich liebte meine Frau, aber dieses langweilige Ritual ging mir echt auf die Nerven. Ich brauchte eine Abwechslung!

Meine Frau zeigte durchaus Verständnis, bat mich nur, mich zu beeilen, damit wir uns bei … treffen konnten. Ich versprach in einem säuselnden Ton, mein Möglichstes zu tun. Ich hätte mich selber ohrfeigen können! Du Schweinehund, so dreist zu lügen! Aber nun war es zu spät, mein Schatz wusste, dass ich nicht pünktlich zum Essen dort sein würde.

Ich starrte das Telefon an. Irgendwie konnte ich selber kaum glauben, wie gemein ich gerade gewesen war.

Als nächstes hob ich den Hörer wieder ab, wählte die Nummer des Hotels, das ich so gut kannte. Ich fragte nach, ob für heute noch ein Zimmer für eine Nacht frei wäre. Nachdem der Concierge mir die gute Nachricht in den Hörer bestätigt hatte, reservierte ich auf meinen Namen ein Doppelzimmer für eine Nacht. Jetzt war ich schon wesentlich besserer Laune. Der schwierigste Teil der Aktion lag aber noch vor mir. Ich griff zu meinem Handy in der Jackettasche und schaltete es ein. Nach der Eingabe der Geheimnummer wartete ich ungeduldig, bis die Initialisierung abgeschlossen war und ich die Adressliste einsehen konnte. Ich tippte solange herum, bis die gewisse Nummer im Display erschien. Sollte ich? Ich zögerte. Doch dann tippte ich kurz auf die Wähl-Taste und hielt mir das Gerät ans Ohr.

Nach zweimaligem Klingeln ertönte eine wunderbar weibliche Stimme aus dem Hörer. Sexy, geheimnisvoll. Ich räusperte mich.

„Hallo?“ sagte ich unnötigerweise. „Ich bin der Michael.“ Meine Güte, für so etwas gehörte man eigentlich erschossen. Wie dumm! Ich räusperte mich zum wiederholten Male. „Ja?“ klang es herausfordernd aus dem Hörer. Ich atmete einmal kurz ein, dann sprudelte es aus mir heraus. Ich wünschte eine Blondine, Tabu-Los, von anschmiegsam bis dominant, etc. Auf der anderen Seite des Hörers war es still. Ich konnte förmlich sehen, wie ich mitleidig angelächelt wurde. Das, was ich mir als verrucht vorstellte war sicherlich das Normalste von der Welt. Nach einigen erklärenden Sätzen legte ich auf. Die Weichen waren gestellt. In vier Stunden würde es soweit sein! Dann würde ich den grandiosesten **** des Jahres haben!

Es klopfte an meiner Bürotür. Ärgerlich rief ich „Herein!“. Ein pickliger Jüngling tauchte auf, streckte seinen Kopf schüchtern herein. Ich hörte mir an, was er vorzubringen hatte, dann bügelte ich ihn weg, warf ihn verbal zurück in die Steinzeit. So ein Blödmann! Er war zur falschen Zeit am falschen Ort aufgetaucht! Die Minuten verrannen, quälend langsam. Christine, meine Sekretärin verabschiedete sich irgendwann, ich war jetzt allein.

Ich sah auf die Uhr, nun, es war zwar noch früh, aber ich hatte auch nichts mehr zu tun. Also schaltete ich meine Computer für heute aus, ordnete den Stapel Papiere, der noch meiner Korrektur bedurfte und stand auf. Ich warf mir das dunkle Jackett über und verließ mein Büro. Auf dem Parkplatz steuerte ich auf den schwarzen BMW zu, betätigte den Schlüssel, der die Verriegelung des Wagens sofort aufhob und stieg ein. Ich stürzte mich in den Feierabendverkehr. Mit einigen gewagten Manövern näherte ich mich unaufhaltsam meinem Ziel. Das rote Licht, dass mir an der Kreuzung, als ich diese bei Rot überfuhr, entgegen sprang nahm ich nur beiläufig wahr. Was soll’s, das gab irgendwie ein paar Punkte und es würde eine Zahlungsaufforderung mir ins Haus flattern. Heute interessierte mich das definitiv nicht mehr! Völlig gelassen fuhr ich weiter. Nach zehn Minuten erreichte ich den Parkplatz des Hotels, stellte den BMW ab und schritt, nur mit meiner Aktentasche bewaffnet zum Eingang.

In der Empfangshalle musste ich einen Augenblick warten, da ein holländisches Pärchen vor mir stand, das noch etliche Fragen an den Concierge stellte. Dann kam ich an die Reihe.

„Ich habe ein Zimmer bestellt.“ Begann ich, sagte meinen Namen. Der Concierge sah auf seinen Monitor. „Ja, Herr …?“ Ich bestätigte und zückte die goldene Kreditkarte. „Für eine Nacht?“ fragte er völlig überflüssiger Weise. Ich nickte. „Einen angenehmen Aufenthalt!“ warf er mir zum Abschluss entgegen. ‚Darauf kannst Du Dich verlassen!’ dachte ich.

Ich schritt zum Lift, fuhr in die zweite Etage und schritt den Gang zu meiner Linken entlang, bis ich vor der angegebenen Tür Halt machte. Ich zog die Plastikkarte durch den Schlitz, ein Klacken, ein grünes Leuchten der LED am Schloss und die Tür konnte geöffnet werden. Das Zimmer war geräumig, genau richtig für meinen Zweck. Ein großes Kingsize-Bett dominierte den Raum. Ich sah in das Bad. Eine moderne Dusche mit halbrunden Glastüren nahm den meisten Platz ein. Der Rest in schwarzem Marmor gefasst. Alles sehr sauber und ordentlich! Ich war zufrieden. Ich verließ das Zimmer und fuhr mit dem Lift wieder zurück in die Empfangshalle. Beim Concierge bestellte ich zwei Flaschen Champagner und zwei eisgekühlte Gläser aufs Zimmer. Er nickte beflissen. Dann verließ ich das Hotel, stieg in meinen Wagen und fuhr davon. Wenig später parkte ich vor dem Erotik-Shop im Einkaufszentrum. Ich schritt zielstrebig zur Herrenunterwäsche, suchte einen String aus Lederimitat heraus und ein passendes Shirt dazu. Dann kaufte ich noch einen biegsamen, schwarzen Dildo, ein paar Nippelklemmen und einen Cockring. Mein Blick fiel auf stählerne Handschellen, die ich ebenfalls nach kurzem Zögern auf den Tresen legte. Mit meiner unauffälligen schwarzen Plastiktüte betrat ich den Supermarkt schräg gegenüber und kaufte Zahnpasta und –bürste, dazu ein Deodorant. Dann fuhr ich zurück zum Hotel, fuhr mit dem Lift hinauf hinauf und betrat mein Zimmer. Entschlossen entledigte ich meiner Kleidung und schritt hinüber ins Bad. Ich duschte, putzte mir ausgiebig die Zähne und hüllte mich in eine Wolke des Deodorants.

Danach kehrte ich in den großen Schlafraum zurück. Auf dem Schreibtisch stand der silberne Sektkühler mit der Flasche Champagner. Die beiden Gläser daneben nahm ich und stellte sie in den Kühlschrank der Minibar.

Ich schnappte mir die Tüte des Erotik-shops, stülpte sie um und ließ den Inhalt auf das Bett purzeln. Mit einer Schere aus meinem Koffer, mit der ich normalerweise meine Fingernägel kurz hielt, schnitt ich die Preisschilder ab. Dann schlüpfte ich in den Lederimitat-String und zog mir das Muscle-shirt über. Ich betrachtete mein Spiegelbild. Gar nicht übel! Zum Glück hatte ich keinen Fettbauch, was den Eindruck ins Lächerliche gezogen hätte. Trotz meines Alters von über Fünfzig, konnte ich derartige Wäsche noch gut tragen.

Ich nahm den Dildo, setzte die Batterien ein, ließ ihn kurz vibrieren und platzierte ihn dann auf dem Nachttisch neben dem Bett. Das Gleiche geschah mit den Nippelklemmen, zu denen einen Kette mit Karabinerhaken gehörte. Die Handschellen legte ich schließlich ins Bad neben den Waschtisch. Dann sah ich auf den Cockring. Sein Durchmesser war zu groß für meinen Schwanz, selbst im erigierten Zustand. Also zog ich zunächst meine Eier hindurch. Allerdings blieb jetzt kaum Platz für meinen halb erigierten Penis ihn ebenfalls hindurch zu stecken. Ich musste mich zügeln und die erregenden Gedanken beiseite schieben. Ich trat zum Tisch und schenkte mir ein Glas Champagner ein. Als ich wieder an mir herunter sah, war mein Schwanz wieder in Ruhestellung gegangen, das hieß, er hing schlaff in der Gegend herum. Ich griff ihn an der Eichel und schob ihn durch den Ring. Jetzt saß das Gute Stück perfekt! Schwanz und Eier vorgewölbt durch den Ring. Ich zog den String darüber. Dann rief ich die bewusste Nummer über mein Handy an. Als abgenommen wurde, sagte ich nur „512“ und legte auf. Nun wusste die Dame auf der anderen Seite Bescheid, in welchem Zimmer ich mich befinden würde. Ich goss mein Glas wieder voll, zündete mir eine Zigarette an. Ich war total nervös. Ich rauchte schnell, ebenso schnell rann der Champagner meine Kehle hinunter. Ich kam mir vor, als müsste ich mir Mut antrinken.

Nachdem die dritte Zigarette im Aschenbecher verglühte, eilte ich wieder ins Badezimmer, putzte mir wieder die Zähne. Ich war kaum zurück im Zimmer, als es an der Tür klopfte. Ich öffnete. Vor mir stand sie. Eine aufregende Blondine in hochhakigen Schuhen, verhüllt von einem schwarzen Mantel mit hochgeschlagenem Pelzkragen. Sie hatte knallrote Lippen, einen passenden, aber dezenten Lidstrich und professionell geschminkte Wangen. Sie sah umwerfend aus. Genau das, was ich mir vorgestellt hatte! Ich trat beiseite, ließ die Blondine eintreten. Sie war nur wenig kleiner als ich, schritt engelsgleich an mir vorbei. In der Mitte des Raumes, vor dem großen Bett drehte sie sich um, sah mich an. Ihr mittellanges Haar fiel in Wellen auf ihre Schultern, umrahmte das schöne Gesicht.

Sie sah mich an, ohne Anstalten zu einer weiteren Bewegung zu machen. Ich schloss die Tür, trat auf sie zu. Mit einer knappen Bewegung ließ sie mich innehalten.

„Wir sollten doch wohl eine Kleinigkeit zu Anfang zwischen uns ausräumen“, sagte sie mit einer wohlklingenden, vollen Stimme. Ich sah sie an. Sie war ungefähr in meinem Alter, sehr schön und aufregend. Nach einem Sekundenbruchteil begriff ich.

„Oh ja, natürlich!“ Ich hastete zu meinem Aktenkoffer, nahm den Briefumschlag heraus und legte ihn auf den Schreibtisch. Sie lächelte.

„Gut, dass wir das geklärt hätten.“ Dann nahm sie ihr Handtäschchen von der Schulter, stellte es auf den Briefumschlag, und ´begann sich langsam den Mantel aufzuknöpfen. Sie warf ihn schließlich achtlos von sich. Darunter trug sie nur ein ledernes Korsett, einen ledernen String ouvert und Strapse, die die Netzstrümpfe hielten. Der Anblick war extrem begehrenswert! Ich spürte, wie sich mein Schwanz in dem nagelneuen String steil aufrichtete. An den Armen trug sie lederne Armstulpen mit einer Schlaufe am Mittelfinger. Ich schluckte, hätte am liebsten sofort abge*******, welch ein geiler Anblick!

Sie sah mich an. „Lehn Dich mit beiden Armen gegen die Wand!“ befahl sie. Ich sah sie für einen Moment an, lehnte mich dann an die Wand, die Füße etwa einen Meter von der Wand entfernt.

„Spreiz die Beine!“ kam ihr nächster Befehl. Ich tat, wie geheißen und kurz danach verspürte ich den heißen Schmerz einer aufklatschenden Gerte auf meiner Arschbacke. Ich stöhnte auf, drehte den Kopf zur Seite, um sie anzusehen.

„Neige den Kopf, Wurm!“ befahl sie in scharfem Ton. Ich gehorchte und wieder klatschte die Gerte, dieses Mal auf die andere Backe. Abwechselnd traktierte sie meine Arschbacken mit der ledernen Gerte. Es schmerzte, war aber ein mega-geiles Gefühl. Mein Schwanz in dem String war hart und pulsierte. In diesem Moment hatte ich nur den Wunsch in hohem Bogen abzu********! Ich stöhnte wollüstig auf. Nachdem sie mich etliche Male geschlagen hatte, ließ sie ab und befahl mir, mich auf die Kante des Bettes zu setzen. Mein Arsch brannte, als ich die kühle Bettwäsche spürte. Sie bohrte mir ohne Umschweife den Absatz ihres rechten Schuhs in den Unterleib.

„Leck ihn!“ befahl sie, die Gerte hoch erhoben. Ich nahm die Spitze ihres Schuhs in den Mund, sog daran. Dann leckte ich das weiche Leder, nahm den dünnen Absatz in meinen Mund. Wie ein Wahnsinniger saugte ich an ihrem Schuh! Es war geil!

Mit einer plötzlichen Bewegung entzog sie mir ihren Fuß und Schuh, stieß meinen Oberkörper zurück auf das Bett. Ich lag jetzt auf der bequemen Matratze. Sie stieg über mich, gewährte mir einen Blick auf ihre Muschi, die zwischen der Spalte des Ouvert-Strings schimmerte. Sie stand breitbeinig über mir, ging in die Hocke. Ihre Muschi kam immer näher.

„Los, leck mich!“ ich schob meine Zunge in den Spalt, der sich mir bot und berührte ihr rosa Fleisch. Ihre Muschi war nass, quoll zwischen dem Leder hervor. Ich sog gierig an ihren Schamlippen, strich mit meiner Zunge durch die Spalte und spielte mit der harten Perle am oberen Ende. Ihre Klitoris lag hart und unverhüllt vor mir. Ich schleckte an ihrer Muschi herum, als wäre es das Letzte, was ich in diesem Leben tun würde. Ihre Muschi war inzwischen klitschnass. Ich leckte wie ein Besessener. Dann traf mich der warme Strahl ihres Urins. Der warme Strahl rann über mein Kinn und in meinen Mund. Ich hatte zuvor nichts dergleichen Köstliches gespürt! „Ja weiter!“ stöhnte ich. Ich wollte mehr, ich wollte ihren Nektar trinken! Bis zum letzten Tropfen. Sie öffnete die Schleusen und ein warmer, scharfer Sturzbach ergoss sich in meinen Mund und über mein Kinn. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, wie das Nass aus ihr heraussprudelte. Während ich mich an ihrem Urin gütlich tat, spürte ich, wie mein Schwanz seine Ladung von sich gab. Ich *******e in einem ersten Orgasmus ab.

Nach der Ladung Natursekt stand sie auf, schritt zum Schreibtisch und goss beide Gläser voll mit dem teuren Champagner. Sie hielt mir ein Glas entgegen. Ich lag noch in dem durchnässten Laken.

„Braver Junge! Du hast Dir ein Glas verdient!“ Sie lächelte mich an. Ich spürte immer noch ihren warmen Urin in meinem Mund. Gott, wie schön konnte das sein!

Wir tranken den Champagner, betrachteten uns gegenseitig. Dann stellte sie das Glas beiseite.

„Leg Dich richtig aufs Bett und schließ die Augen!“ Ich tat, wie sie es befohlen hatte und wartete. Kurz danach spürte ich einen scharfen Gegenstand über die Haut meines Unterleibes streichen. Ich wollte die Augen öffnen, doch mit einem kurzen, scharfen Befehl verbot sie es mir. Stattdessen musste ich Slip und Shirt ausziehen, lag jetzt nackt vor ihr. Mein Schwanz richtete sich erneut auf, pochte gegen den Cockring.

„Sieh einer an, der Kleine ist ja ganz scharf!“ Ihre Stimme klang spöttisch. Dann setzte sie sich auf meinen Schwanz. Er glitt mühelos zwischen dem Leder in ihre heiße Grotte. Sie ritt mich. Ich durfte über die Wölbung ihres Korsetts streicheln. Sie neigte sich zu mir, ihre Zunge verschwand in meinem Mund. Was stellte diese Frau nur an! Es war unvergleichlich! Während sie auf meinem steil aufgerichteten Schwanz hüpfte griff sie hinter sich, entledigte sich ihres Korsetts, löste die Strümpfe von den haltenden Bändern. Ihre vollen nackten Brüste lagen nun offen vor meinen Blicken. Mit einem Stöhnen ergoss ich mich in sie.

„Du kleine Sau, Du!“ sagte sie. „Kannst Du nicht warten, bis ich soweit bin?“ Sie blieb auf mir hocken, mein Samen rann aus ihrer Muschi auf meinen Unterleib. Sie stand auf, schlüpfte aus dem ledernen String. Sie stand auf „bleib liegen!“ herrschte sie mich an und schritt zum Schreibtisch. Sie nahm eine weiße Kerze aus ihrer Handtasche. Mit einem Streichholz entzündete sie die Kerze, betrachtete sie versonnen. Dann kehrte sie zurück, hockte sich wieder mit weit gespreizten Beinen über mich und drehte die Kerze in ihren Fingern. Dann, plötzlich kippte sie sie, ließ das heiße Wachs auf meine Brustwarzen träufeln. Ich stöhnte auf, der Schmerz war vollkommen, aber lustvoll. Ich atmete schwer tief ein und aus. Sie ließ das heiße Wachs über meine Brust rinnen, hielt die Kerze tiefer. Das geschmolzene Wachs traf meinen Schwanz, die ungeschützte Eichel. Ich schrie auf. Mein Gott, das war so geil!

Immer wieder tropfte das heiße Kerzenwachs über die empfindlichsten Stellen meines Körpers. Mein Schwanz und die Brustwarzen verschwanden unter der heißen Schicht. Ich jaulte vor Schmerz auf. Sie hielt mir die Kerzenflamme kurz an die Eichel. Ich schrie auf! Das würde eine wundervolle Brandblase ergeben! Na toll! Aber ich war so erregt, dass ich bettelte, sie möge weitermachen. Ich musste auf ihren Befehl hin meine Beine mit den Armen umschlingen. Ich reckte ihr jetzt mein Arschloch entgegen. Sie ließ genüsslich das heiße Wachs auf die Rosette träufeln. Ich wimmerte vor Erregung! Es brannte, es war heiß, es tat weh, aber es geilte mich auf!

Mein Schwanz reckte sich ihr erneut entgegen. Sie blies die Kerze aus. Mein Körper war über und über mit dem Wachs bedeckt.

Sie stand auf, rieb sich ihre Muschi. Ich sah zu, wie sie sich selber in Stimmung brachte. Dann schritt sie zum Nachttisch, griff nach dem Dildo und stellte in an. Das weiche Summen des Motors hallte durch das Zimmer. Sie spielte mit dem Gerät an sich rum, ich musste zusehen. Sie rieb den Stab an ihrer Klitoris, führte den Dildo schließlich ein, ließ ihn wieder an ihrer Klitoris kreisen. Es war ein endloses Spiel. Ich rieb meinen Schwanz. Während sie sich mit dem Dildo, nur wenige Zentimeter von mir entfernt vergnügte, masturbierte ich wie ein Verrückter. Ich rieb meinen Schwanz, bis er steil aufgerichtet war. Sie schob sich den Stab in die Muschi, senkte den Kopf hinab zu meinem Schwanz. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund, saugte daran. Ich weiß nicht mehr, wie viel Zeit verging, aber während sie es mit dem batterie-getriebenen Monster trieb, blies sie mir einen, das mir Hören und Sehen verging. Schließlich *******e ich ab. Mein Samen rann über ihr Kinn und ich leckte ihn ab. Mein Penis lag nun schlaff vor mir. Mehr ging nicht! Ich war total leer ge****t. Sie stöhnte auf, im Orgasmus, den ihr der Dildo beschert hatte. Sie zog den Stab aus ihrer Muschi, ihre Perle glänzte hart zwischen den Schamlippen.

Sie erhob sich vom Bett, schritt zur Badezimmertür.

„Schenk’ uns doch noch einmal nach, ja?“ warf sie mir über die Schulter entgegen. Ich füllte unsere Gläser mit Champagner. Ich betrat das Badezimmer. Sie fuhr sich gerade mit einer Hand zwischen die Beine, reinigte sich unter der Dusche. Ich sah ihr zu. Es war sehr erregend! Sie stellte die Dusche ab, trocknete sich mit dem großen Tuch trocken und nahm das Glas aus meiner Hand. Sie hauchte mir einen Kuss auf die Wange, schob mich aus dem Badezimmer.

Ich lag auf dem Bett. Es war fantastisch gewesen. Die Frau wusste genau, wie man einen Mann zum Höhepunkt trieb. Sie kam aus dem Bad, wir stießen kurz an. Sie nippte an ihrem Glas, zog sich die lederne Unterwäsche wieder an.

Kurz darauf verschwand sie nochmals im Bad mit ihrer Handtasche. Als sie wieder zum Vorschein kam, war sie wieder perfekt geschminkt. Sie beugte sich zu mir hinab, drückte mir einen flüchtigen Kuss auf und verschwand dann, nachdem sie sich den Mantel übergeworfen hatte aus dem Hotelzimmer. Ich blieb benommen liegen! Was für ein ****! Ich konnte mich zuerst gar nicht rühren. Dann stand ich langsam auf, ging ebenfalls unter die Dusche und spülte sämtliche Gerüche von ihr von mir ab.

Kurz danach hinterließ ich die Zimmerkarte an der Rezeption, stieg in mein Auto und fuhr davon.

Als ich den Schlüssel im Schloss drehte, hörte ich meine Frau aus dem Schlafzimmer rufen. Ich stellte den Aktenkoffer ab, und ging ins Schlafzimmer. Da lag sie, immer noch die lederne Kluft an, die sie im Hotel getragen hatte. Doch nun war sie die Untergebene, ich der Herr!

Ich goss die bereit gestellten Gläser Champagner voll, entledigte mich meiner überflüssigen Kleidung und schritt in dem Lederimitat ins Schlafzimmer.

Es war ein fantastischer Hochzeitstag, auch ohne Dinner! Wir vögelten noch ausgiebig bis weit nach Mitternacht miteinander. Es war göttlich! Der schönste Hochzeitstag seit langem!!!
  • Geschrieben von Doc
  • Veröffentlicht am 13.09.2010
  • Gelesen: 29642 mal

Kommentare

  • nylonfreak18.07.2014 10:00

    Wieso gab's dafür noch keine Sterne?

  • MadiJanssen11.11.2018 17:50

    Profilbild von MadiJanssen

    Tolle Geschichte mit einem super Ende! Stehe zwar nicht so auf Natursekt und Co. aber sehr lesenswert!

  • Mone02.09.2021 15:35

    Profilbild von Mone

    Das war wirklich sehr schön

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