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Hinter geschlossenen Türen (Teil 2)

3,8 von 5 Sternen
'Soll ich lieber Aufstehen bevor er wach wird und mich sieht? Wir werden darüber reden müssen. Sollen wir einfach so tun als ob nicht passiert ist? Gehen wir einfach zur Normalität zurück, in der er mich nur Ankeift und ich ihm aus dem Weg gehe?', Tausend Fragen und Eindrücke schwirrten Emma wie wütende Mutanten-Wespen durch den Kopf.
'Dirk, Ma... Robin, wie konnte ich das zulassen, wie konnte ich das wollen?', stachen die Wespen zu und trafen die Gehirnregionen, die für für Angst, Schuldbewusstsein und Anstand zuständig waren.
Ein Blick nach links jedoch, stumpfte den Schmerz ihrer Gedanken ab.
Er war so schön, wie er friedlich da lag, die Augenbrauen nicht wie üblich grimmig zusammenzogen und die Lippen auf einander gepresst. Emma nahm ihre Meinung zurück, man konnte Julian sehr wohl aus schön bezeichnen.
'Schwärme ich da grade wirklich für meinen Stiefbruder? Solange ich noch kann, sollte ich das hier auskosten.', beschwichtige sie sich selbst und berührte sachte seine weiche, von Sommersprossen geküsste Wange. Flackernde Wimpern deuteten darauf hin, dass sie ihn geweckt hat. Hastig zog sie die Hand zurück und konnte es nicht abwarten die grünen Sprenkler seiner blauen Augen in der Morgensonne zu betrachten.
"Zu hell.", krächzte er mit rauer Stimme.
'Stimmt.', überlegte Emma, 'er war gestern ziemlich betrunken, sicher ist er verkatert.' Sie wollte aufstehen, um die Schalosienen runter zu ziehen, doch eine Hand auf ihrem Unterarm hielt sie fest.
"Emma.", mit vor Überraschung geweiteten Augen schaute er sie unverwandt an.
"Das... Gestern...". Ihm schien wohl erst jetzt zu dämmern, dass das gestern wirklich passiert ist.
Ängstlich wartete Emma auf seine Reaktion ab, ohne zu Antworten und wappnete sich für einen Tiefschlag.
"Hör zu. Das gestern Nacht ist nie passiert. Kein Wort zu niemandem.", jede Sanftheit und Traurigkeit war aus seiner Stimme ausgelöscht, ein finsterer Schatten wieder über seinem Gesicht aufgetaucht. Sie hatte es erwartet, trotzdem bildete sich ein Kloß in ihrem Hals.
"Dann verschwinde endlich.". Sie verfluchte sich für die Zittrigkeit in ihrer Stimme.
Ein kurzer Schimmer von Überraschung machte sich auf seinem Gesicht breit, verschwand jedoch sofort wieder und er flog beinahe aus ihrem Zimmer ohne die Tür hinter sich zu schließen.

Bevor Emma zum Mittagessen nach unten ging, hatte sie beschlossen wirklich so zu tun, als ob nie etwas geschehen wäre. Das Ganze war ein perverser Traum gewesen und nichts weiter. Und letzendlich ist nichts passiert. Sie hatten sich nicht einmal geküsst. Sie hatten sich berührt, aber Menschen berühren sich nun mal, so wie ihre Mutter Emmas Schulter berührte als diese herunter kam. Nichts besonderes.
'Naja...', flüsterte jedoch eine kleine Stimme in ihrem Hinterkopf.
Julian hat sich natürlich nicht zu ihnen gesellt und alle Beteiligten waren wohl nicht in der Laune über ihn zu sprechen, worüber Emma ziemlich dankbar war.

Eine andere Sache war Robin. Sie konnte ihm nichts davon sagen.
'Warum soll ich auch, es war nur ein doofer Traum.', sagte Emma immer wieder in Gedanken, als ob sie sich selbst davon überzeugen könnte. Und so simste sie wie gewohnt mit ihrem Freund, blockte ein Gespräch über den gestrigen Abend ab und bereitete sich auf die nächste Schulwoche vor.

Den nächsten Freitag wollte sie nicht zuhause verbringen. Ihre Mutter brachte sie mit dem einzigen Einwand um Elf Uhr wieder vor Robins Haus auf sie zu warten, zu ihm.
Ein weiterer Beschluss, den Emma bereits am Mittwoch getroffen hatte, war endlich mit Robin zu schlafen. Das würde sie den Alptraum vom letzten Samstag sicher vergessen lassen.
Aber die Wahrheit sah anders aus.
Während sie unnachgiebig die Lippen auf Robins Mund presste, fühlte sie keine Schmetterlinge, die wild in ihrem Bauch herumflatterten. Kein Brennen auf ihrer Haut, das nur mit Berührungen erträglich wurde. Robins vorsichtige Finger nervten sie sogar, so sehr dass sie sich neben ihm fallen ließ und nach seiner Hand griff.
Seine Hände waren groß und weich, jedoch mit kurzen, dicken Fingern. 'Nicht die richtigen Finger.'
"Was hast du?", besorgt strich Robin sanft über ihre Haare. Er wusste sie liebte es, wenn er mit ihren Haaren spielte. Aber auch das versetzte Emma nicht in Laune.
"Nervige Woche, die Englisch-Klausur lief so gut wie ich wollte und die ganz Situation zuhause... du weißt schon.". Das entsprach zwar der Wahrheit, aber auch nicht der ganzen Wahrheit.
Stumm wandte sie sich wieder dem Film zu, irgendeine Komödie mit einem dicklichen Schauspieler als Hauptrolle.
"Sicher das es daran liegt? Du bist seit Samstag so eigenartig, schreibst eigenartig und das grade... hat sich nicht angefühlt, als ob du wirklich Lust auf mich hast...", nahm Robin das Gespräch vorwurfsvoll wieder auf.
"Robin, lass gut sein in Ordnung? Lass uns einfach den Film schauen. Ich bin einfach nicht in Stimmung grade.", flehte sie ihn etwas genervt an. Sowas musste jetzt echt nicht sein.
"Ich will es aber nicht gut sein lassen.", gab er nicht nach. "Ich will wissen was los ist, gibt's inzwischen Dinge über die du nicht mit mir reden kannst?".
Ja. Ja, die gab es tatsächlich. Eine diese Dinge war, dass seine Augen langweilig Blau waren und ihnen grüne Sprenkler fehlten. Oder dass ihr Stiefbruder Grund für ein komplett durchnässtet Höschen war, ohne sie dabei auch nur Küssen zu müssen, während er nicht mal einen Tropfen zu Stande brachte. Aber das konnte sie ihm nicht sagen. Was sie jedoch tun könnte war, ihre aufgestaute Frustration an ihm auszulassen.
"Wie du willst. Ich habe das Gefühl das mit uns beiden wird nichts. Du bist wie ein Stück Holz, nicht fähig mal die Initiative zu ergreifen.", sagte sie kalt, stellte sich mit verschränkten Armen vor ihn und schaute ihn gelangweilt an.
"Was? Aber Emma, ich wollte dir einfach Zeit lassen und dich zu nichts nötigen...", gekränkt und verständnislos schaute er zu ihr auf. Doch Emma war nicht mehr aufzuhalten.
"Pff, inzwischen hatte ich genug Zeit um festzustellen, dass du mich langweilst. Ich denke wir sollten besser Schluss machen.". Klar und auf den Punkt gebracht, doch die Worte schienen Robin in einem Ohr rein und aus dem anderen wieder raus zu kommen.
"Schluss machen? Aber Emma, ich liebe dich."
"Aber Emma, hör zu es tut mir leid, wenn ich unsere Zeit verschwendet habe, aber ich empfinde nicht das Gleiche für dich.", Robins Worte hatten ihr einen Stich versetzt, aber ein zurück gab es nicht mehr. Nicht nachdem sie wusste, wie sich echte Lust anfühlen konnte.
"Wenn... du...", sie unterbrach Robin mit einer Handbewegung, "Reden bringt jetzt nichts mehr, ich wollte dich nicht so Anmachen, aber das mit uns ist vorbei.".
Schon die Nummer ihrer Mutter im Handy suchend, schon sie noch ein "Schreib mir nicht mehr." hinterher und ging raus auf die Straße, der sprachlose Robin versuchte nicht ihr nachzukommen.
Ihre Mutter nahm beinahe sofort ab.
"Ja, Hi, Ma kannst du mich jetzt schon abholen?".
"Natürlich, ist alles in Ordnung?", fragte die Stimme am Ende der Leitung aufrichtig bestürzt.
"Ja, alles in Ordnung, Robin und ich haben Schluss gemacht.", klärte Emma die Situation auf.
"Hat er irgendwas gemacht was du nicht wolltest Emma?", der bestürtze Klang der Stimme wich einen bösen Unterton.
"Ma! Nein! Ich will nur nachhause, okay?", anwortete Emma mit gewählt belustigt genervtem Ton, in der Hoffnung ihre Mutter beruhigen zu können. "Du kennst doch Robin, zu sowas ist der doch nicht fähig.".
"Bin in fünf Minuten da.", versicherte die Stimme und legte auf.

Nachdem sie ihre Mutter auch persönlich noch einmal beruhigt hatte, ging Emma in ihr Zimmer. Es war die richtige Entscheidung, das mit ihr und Robin hätte einfach nicht mehr geklappt. Besser jetzt als später. Trotzdem plagten sie Gewissenbisse. Die perfekte Emma, die Einserschülerin und der ganze Stolz ihrer Mutter, hatte mit ihrem sanftmütigen, gut aussehenden Freund Schluss gemacht, weil sie sich zu ihrem Stiefbruder hingezogen fühlt. Wie solle das alles nur ausgehen?
Hunger nach Süßigkeiten trieb sie wieder nach unten in die Küche, doch nichts schien ihr appetitlich. Seit dem verfluchten Samstag fiel es ihr schwer sich für bestimmte Dinge zu entscheiden, wie 'Welches Oberteil soll ich anziehen, Was soll ich Essen, Wie soll ich mich verhalten?'.
'Vielleicht gibts noch Chips unten.', führten sie ihre Gedanken wieder zum ursprünglichen Thema. Im Keller des Hauses gab es eine Abstellkammer mit Lebensmittelvorräten.
Kalt war es dort und das grelle Licht von Neonröhren stach in Emmas Augen. Doch Tatsache, Chips gab es hier.
"Du hast mit Robin Schluss gemacht?", fragte eine sehr bekannte Stimme, die wohl gerne in den überraschensten Momenten auftauchte. Arrogant wie eh und je lehnte Julian im Türrahmen und blickte mit einer hochgezogenen Augenbraue auf sie herab.
"Wüsste nicht was dich das angeht. Außer, dass du dir ab jetzt keine Sorgen mehr machen musst was ich mit wem in meinem Zimmer treibe.", antwortete sie kühl und tat so, als ob sie nach einem bestimmten Lebensmittel suchte nur um ihn nicht anschauen zu müssen.
Sie hatte ihn seit Samstag nicht mehr gesehen und wollte nicht das er etwas in ihren Augen sah, dass da nicht hingehörte.
"Hast du ihm was erzählt?", fragte er fordernd.
"Weiß nicht was du meinst.", gab sie unbekümmert zurück.
Sie konnte hören wie er sich auf sie zu bewegte. "Hör auf damit. Du weißt was ich meine.".
Mit einer ausdruckslosen Miene drehte sie sich wieder zu ihm um. "Nein. Das weiß ich nicht.".
Ihr Versuch an ihm vorbei zu kommen, Richtung "sich ganz schnell in ihrem Zimmer einschließen", würde von zwei eisernen Griffen um ihre Schultern unterbunden. "Ich meine damit, was letzte Samstag Nacht zwischen uns in deinem Zimmer abgelaufen ist.", seine Augen bohrten sich beinahe genauso schmerzlich wie seine Hände in sie. Aber Emma würde ihm nicht nachgeben, auch wenn sie zugeben musste etwas Angst zu empfinden.
"Da musst du mir wohl auf die Sprünge helfen, denn ich kann mich garnicht erinnern dass du letzte Samstag Nacht in meinem Zimmer warst.", vielleicht würde er sie ja in Ruhe lassen, wenn er merkt das sie selbst unter Druck so tat als ob nichts geschehen war. Doch die Hoffnung war vergebens. Mit erschreckender Gewalt presste er sie nach hinten, fast wäre sie gestolpert, konnte sich jedoch an der Waschmaschine hinter sich festhalten.
"Julian, ich habe Robin nichts erzählt, ich wollte einfach nicht mehr mit ihm zusammen sein.", erklärte sie sachlich, aber das war nicht das was er hören wollte.
"Dann erinnerst du dich also doch daren was passiert ist?".
"Es ist nichts passiert, das war nur ein Traum.", ihre Panik war nicht mehr zu unterdrücken.
"Bitte, lass mich los.".
"Ein Traum? Also habe ich deine Hände in meinem Nacken, dein wild schlagendes Herz an meinem Ohr und dein Einverständnis dich zu begrabschen nur geträumt?", er klang ernsthaft wütent.
Was sollte Emma darauf erwidern? Ja oder Nein?
"J...Ja. Nur ein Traum.". Falsche Antwort. Sie fühlte zwei Hände an ihrer Hüfte, die sie auf die Waschmaschine buxierten und eine breite Hüfte die sich zwischen ihre steifen Beine drängte und diese auseinander drückte.
"Dann ist das das hier wohl auch nur ein Traum?", die plötzliche Sanftheit in Julians Stimme überrumpelte sie vollkommen. Perplex schaute sie ihm in die Augen. 'Diese Augen...'
"Mh...?", fragte er mit leichtem Nachdruck, während lange Finger sich in ihre Taille bohrten.
"Allem Anschein nach...". Wieder die falsche Antwort.
Eine Hand umfasste ihren Nacken und ihm nächsten Moment fühlte sie feste, heiße Lippen auf ihrem Mund, die ihn unverzüglich öffneten, eine Zunge die ihre traf und umkreiste, während Julians andere Hand sich in ihrem Hintern festkrallte und ihre Hüfte an seine drückte. Etwas Hartes und Längliches in seiner Jeans presste sich an die Innenseite ihres Oberschenkels und ihr wurde schwindlig. Julian schmeckte nach Kaffee und Begierde.
Es erschien Emma nur sinnig die Arme um seinen Hals zu werfen, wo diese doch viel mehr halt boten als die Waschmaschine und ließ sich fallen. Das war es doch was sie sich erhofft hatte, wie sie wollte das es war. Dieses Gefühl, dass sie in Flammen stand und sie ihren eigenen Herzschlag zwischen den Beinen fühlte. Fühlte wie sie bei Julians Berührungen feucht wurde und dort berührt werden wollte. Als ob ihr keine Zeit mehr blieb suchten sich ihre Hände ein Weg unter sein Shirt, glitten über leicht ausgeprägte Bauchmuskeln, Fingernägel gruben sich in Julians Rücken, merkten wie seine Muskeln zusammenspielten während er Emma eng umschlang. Jeder Zentimeter zwischen sich und Julian wurde Emma schmerzlich bewusst, sie wollte nichts, nicht einmal Luft zwischen ihnen haben. Ungeduldig zerrte sie ihm die lästige Kleidung über den Kopf und er tat es ihr nach. Emma wusste nicht wie, aber sie konnte Julians Blicke wie Nadelstiche auf ihrer Haut fühlen. Nur ein schlichten schwarzen BH bedeckte noch ihren Oberkörper. Sie wollte ihre Lippen wieder auf ihm spüren, doch er kam ihr zuvor, drückte ihren Oberkörper nach hinten und küsste ihren Hals, ihr Schlüsselbein, schob ihre linke Brust mit einem schnellen Griff aus ihrem BH und umkreiste die nach Aufmerksam schreiende Brustwarze mit seiner zuckenden Zunge.
Ein total überraschtes Aufstöhnen brach aus Emma hervor, ein Geräusch dass die garnicht von sich selbst kannte. Es tat so unfassbar gut, dieses Lecken und Umschließen von Lippen. Geschockt starrte sie auf Julians wirren Kopf herab. Nur genüsslicher Bewohner eines Körpers der völlig los gelöst von ihr zu reagieren schien.
"Ist alles okay?", er schaute sie mit grünen Augen belustigt an. 'Grün?' Sie wirkten in dem Moment wirklich eher grün als blau.
"Ja, sowas hat nur noch nie jemand bei mir gemacht.", stammelte sie vor sich hin.
"Mit deinen Brüsten gespielt?", eine hochgezogene Augenbraue unterstrich die unglaubwürdige Frage.
"Ja. Ich... Ich bin noch Jungfrau.". Die Finger die grade ebend noch in ihre Brustwarze gekniffen hatten ließen auf einmal von ihr ab.
"Du bist noch Jungfrau?", pure Verwunderung zeichnete sich auf seinem Gesicht ab. "Du und Robin, habt ihr nie...?".
Unsicher richtige sie sich wieder auf. "Nein, haben wir nicht. Ich hatte es zwar vor, aber...".
"Letzten Samstag. Deswegen die Dessouces.", beendete er ihren Gedankengang.
"Gott sei Dank bin ich dazwischen gegangen.", stieß er erleichter vor und küsste sie leidenschaftlich bevor sie etwas sagen konnte. Das Gefühl ihrer nackten Haut auf seiner war unbeschreiblich, etwas vollkommen Neues und doch irgendwie Vertrautes. Es fühlte sich nicht nut gut, sondern auch richtig an.
"JULIAN! EMMA! ESSEN!", unterbrich sie schlagartig Dirks Stimme.
Wie angewurzelt, verharrten sie Mund an Mund, nackter Oberkörper an nacktem Oberkörper, die Augen fest aufeinander gerichtet. Emma konnte ein Schmunzeln an ihren Lippen fühlen.
'Bitte, lass das nicht wieder weggehen, bitte, lass mich nicht wieder eine Woche warten bis wir uns wieder nah sein können', flehte sie innerlich, während Julian sein Shirt über den Kopf zog und ihr ihr Shirt zuwarf.
  • Geschrieben von Fuchs
  • Veröffentlicht am 19.03.2018
  • Gelesen: 7706 mal
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Kommentare

  • Mausi (nicht registriert) 22.03.2018 15:06

    Bitteeeee schreib noch einen dritten teil .Ich find deine stories und deinen schreibstil richtig toll auch diese Geschichte ist toll .Ich bitte um einen dritten teil !

  • Licky24.03.2018 12:23

    Super gefühlvoll und erotisch geschrieben, freu' mich auf den nächsten Teil!

  • Bruni28.03.2018 15:19

    Profilbild von Bruni

    Danke für Teil 2 und wünsche mir ... dass ich Teil drei lesen kann !
    Gruß Bruni

  • traumschreiberling13.07.2018 18:08

    Wie die Maus, die den Käse nie ganz erreicht. Bin gespannt, wie es weitergeht.

    VG traumschreiberling

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