Der Dampf steigt in sanften Schleiern auf und legt sich wie ein geheimnisvoller Vorhang über das brodelnde Wasser der Lagune. Zwischen den schwarzen, scharfkantigen Lavasteinen wirkt alles irreal, wie ein Traum, der sich langsam ins Bewusstsein schiebt. Ich lasse mich tiefer ins heiße Wasser sinken. Es umschmeichelt meinen Körper, breitet sich aus wie eine Liebkosung, zieht in jede Pore, macht mich weich, aber auch empfänglicher. Die Stille ist vollkommen – bis auf ein leises Plätschern, das entfernte Rauschen des Windes über die Ebene. Und dann sehe ich sie.
Sie sitzt am Rand einer geschützten Bucht, fast verborgen vom aufsteigenden Nebel. Ihr Oberkörper liegt frei im dampfenden Wasser, und die zarte, fast porzellanartige Haut auf ihren Schultern glänzt in der Abendsonne. Die Konturen ihrer Brüste sind unter der Wasseroberfläche nur angedeutet, doch sie ziehen meine Aufmerksamkeit auf sich, genau wie ihr ruhiger, fester Blick. Kein Lächeln, keine Unsicherheit. Nur der unausgesprochene Befehl: Komm zu mir. Und ich folge ihm.
Das Resort ist abgelegen, exklusiv, eingebettet in die vulkanische Landschaft wie ein geheimer Rückzugsort für jene, die mehr suchen als Wellness. Die Luft ist klar und durchdrungen von feinem Schwefelgeruch, der sich mit dem natürlichen Duft der heißen Quellen mischt. Weiche Beleuchtung, eingebettet in die Felsformationen, taucht das Areal in warmes Licht. Zwischen den dampfenden Wasserbecken stehen minimalistische Holzkabinen mit Glasfronten, darunter auch unsere. In der Ferne glühen noch schwach die letzten Lichtreflexe des Tages über dem Horizont.
Ich kenne sie. Schon lange. Wir haben uns oft gesehen; beruflich, über gemeinsame Kontakte. Längere Blicke. Zweideutige Bemerkungen. Eine Einladung zum Abendessen nach einem Kongress, die nie ausgesprochen wurde. Und nun, hier, in Island, in diesem abgeschiedenen SpaResort, treffen wir uns endlich wieder. Rein zufällig, könnte man meinen. Doch etwas in mir glaubt nicht an Zufall.
Das Wasser wird wärmer, je näher ich ihr komme. Sie bewegt sich kaum, nur ihre Hand streckt sich mir entgegen. Als unsere Finger sich berühren, trifft mich ein Stromstoß – nicht aus Elektrizität, sondern aus Verlangen. Ihre Finger sind schmal, aber kräftig. Sicher. Sie führen mich zu einer Nische aus Stein, abgeschirmt vom Blick der anderen, verborgen wie ein Altar für das, was nun folgt.
Sie zieht mich an sich, ihre Haut glüht vor Hitze und Erregung. Ihre Lippen finden meine. Erst weich, zögerlich, dann fordernd, fast gierig. Ihre Zunge ist warm, geschmeidig, neugierig. Ich taste über ihren Rücken, spüre, wie die Hitze des Wassers mit der Hitze ihrer Haut verschmilzt. Ihr Körper ist geschmeidig und trainiert, voller feiner Muskelansätze unter seidiger Haut. Ihre Brüste, die sich nun über die Wasserlinie erheben, sind fest, voll, mit harten, aufgerichteten Nippeln, die mit jeder Berührung meiner Finger zu zucken scheinen.
Sie setzt sich auf meinen Schoß, drückt sich an mich, sodass mein bereits harter Schwanz sich deutlich gegen den Stoff meiner Badehose presst. Ich spüre, wie ihre Hüften leicht kreisen, fordernd, lustvoll. Das Wasser um uns kräuselt sich, wird zur Bühne unserer Lust. Ihre Bewegungen sind präzise, kontrolliert, und doch wild in ihrer Intention. Ich ziehe ihre Bikinihose zur Seite, spüre ihre Feuchtigkeit, spüre, wie heiß sie ist, wie bereit.
Als ich in sie eindringe, ist sie sofort tief, eng, fordernd. Ihre Hände klammern sich an meine Schultern, ihre Zähne bohren sich leicht in meine Haut, während sie sich rhythmisch auf mir bewegt. Ihre Brüste wippen im Takt, ihre Haare kleben feucht an ihrem Nacken, ihre Stimme ist ein raues, unterdrücktes Stöhnen, das tief in meiner Brust widerhallt. Sie bewegt sich wie im Rausch, wie ein Wesen, das genau weiß, was es will, und wie sie es bekommt. Ich halte ihre Hüften, unterstütze ihren Rhythmus, spüre, wie meine Erregung sich aufbaut, sich verdichtet, kurz davor, sich zu entladen.
Gerade als ich die Kontrolle über mich verliere, höre ich Stimmen. Lachen. Schritte. Ganz nah. Ich halte inne. Sie friert nicht ein; ganz im Gegenteil. Sie schlingt die Arme um mich, legt ihre Lippen an mein Ohr und atmet heiß dagegen. Dann presst sie sich erneut fest an mich, bewegt ihr Becken langsam, tief, sinnlich. In ihren Augen liegt ein Funke. Kein Schock, sondern Erregung.
Die Stimmen sind direkt hinter dem Lavablock. Mein Herz schlägt bis zum Hals, während ich mich reglos im Wasser halte. Neben ihm: seine Frau. Ihr Blick schweift suchend über die dampfende Wasseroberfläche. Für einen Moment scheint sie zu stocken. Sie erkennt die Frau in meinen Armen, erkennt ihre Silhouette, vielleicht sogar ihr Gesicht. Doch mich sieht sie nicht, verborgen durch den Dampf, das Wasser, die Schatten der Felsen. Einen Sekundenbruchteil lang wirkt sie irritiert, dann lächelt sie vage, als hätte sie sich getäuscht, oder als hätte sie etwas verstanden, das sie nicht weiter kommentieren möchte.
Schließlich dreht sie sich zu ihrem Mann, sagt etwas Leises und nennt die Frau in meinen Armen "Liebling". Die Frau, die sich so fest an mich presst, während mein Schwanz tief in ihr steckt.
"Kommst du?", fragt sie sanft. "Wir wollten doch noch ins Restaurant."
Meine Partnerin reagiert mit einem Lächeln, legt ihre Stirn auf meine Schulter, ihre Muskulatur zieht sich unmerklich um mich zusammen. "Ich bleibe noch ein bisschen. Es ist gerade so angenehm hier."
Ein letzter Blick. Dann drehen sie sich um. Die Schritte entfernen sich langsam.
Und dann, als die Stille zurückkehrt, presst sie sich fester an mich, ihre Zunge sucht meine, ihr Körper wird wieder zur Welle, die mich mitreißt. "Jetzt f*ck mich so, dass ich es morgen noch spüre", raunt sie. Und ich tue es. Ich halte sie, stoße sie hart, tief, immer wieder. Sie bäumt sich auf, kommt in einem Beben, das sich durch ihren ganzen Körper zieht, lautlos, aber alles erschütternd.
Später, im Hotel, liegen wir nebeneinander in einem Bett, das viel zu weich ist für das, was wir wollen. Sie zieht sich über mich, nimmt mich in den Mund, spielt mit meiner Eichel, saugt tief, mit wachsender Gier. Ich taste über ihren Körper, ihre Brüste, ihre Hüften, ihren Po, und schiebe zwei Finger in ihre tropfend feuchte Spalte, während ihre Zunge mich an den Rand des Wahnsinns bringt.
Sie setzt sich auf mich, reitet mich wild, dann weich, dann wieder schneller, bis ich sie packe, sie auf den Bauch drehe, von hinten nehme. Sie krallt sich in die Laken, stöhnt laut, will mehr. Ich stoße tief in sie, halte sie an der Taille, während sie sich mir immer wieder entgegenwirft. Dann komme ich. In ihr. Mit ihr.
Wir liegen keuchend da, nass, schweißgebadet, erschöpft. Ihr Handy vibriert. Sie schaut darauf, lächelt, geht nackt ans Fenster, nimmt ab. "Ja, Liebling", sagt sie. "Ich hatte einen wundervollen Abend." Sie legt auf, dreht sich zu mir, streicht sich das Haar zurück. "Das war nur ein Vorgeschmack. Das Spiel fängt gerade erst an."
In ihrem Blick liegt ein Versprechen. Und eine Warnung. Ich weiß nicht, was genau zwischen ihr und der Frau meines Chefs ist , aber es war bestimmt nicht das erste Mal, dass sie sich "Liebling" genannt haben. Und ganz sicher nicht das letzte.
Fortsetzung folgt...
Sie sitzt am Rand einer geschützten Bucht, fast verborgen vom aufsteigenden Nebel. Ihr Oberkörper liegt frei im dampfenden Wasser, und die zarte, fast porzellanartige Haut auf ihren Schultern glänzt in der Abendsonne. Die Konturen ihrer Brüste sind unter der Wasseroberfläche nur angedeutet, doch sie ziehen meine Aufmerksamkeit auf sich, genau wie ihr ruhiger, fester Blick. Kein Lächeln, keine Unsicherheit. Nur der unausgesprochene Befehl: Komm zu mir. Und ich folge ihm.
Das Resort ist abgelegen, exklusiv, eingebettet in die vulkanische Landschaft wie ein geheimer Rückzugsort für jene, die mehr suchen als Wellness. Die Luft ist klar und durchdrungen von feinem Schwefelgeruch, der sich mit dem natürlichen Duft der heißen Quellen mischt. Weiche Beleuchtung, eingebettet in die Felsformationen, taucht das Areal in warmes Licht. Zwischen den dampfenden Wasserbecken stehen minimalistische Holzkabinen mit Glasfronten, darunter auch unsere. In der Ferne glühen noch schwach die letzten Lichtreflexe des Tages über dem Horizont.
Ich kenne sie. Schon lange. Wir haben uns oft gesehen; beruflich, über gemeinsame Kontakte. Längere Blicke. Zweideutige Bemerkungen. Eine Einladung zum Abendessen nach einem Kongress, die nie ausgesprochen wurde. Und nun, hier, in Island, in diesem abgeschiedenen SpaResort, treffen wir uns endlich wieder. Rein zufällig, könnte man meinen. Doch etwas in mir glaubt nicht an Zufall.
Das Wasser wird wärmer, je näher ich ihr komme. Sie bewegt sich kaum, nur ihre Hand streckt sich mir entgegen. Als unsere Finger sich berühren, trifft mich ein Stromstoß – nicht aus Elektrizität, sondern aus Verlangen. Ihre Finger sind schmal, aber kräftig. Sicher. Sie führen mich zu einer Nische aus Stein, abgeschirmt vom Blick der anderen, verborgen wie ein Altar für das, was nun folgt.
Sie zieht mich an sich, ihre Haut glüht vor Hitze und Erregung. Ihre Lippen finden meine. Erst weich, zögerlich, dann fordernd, fast gierig. Ihre Zunge ist warm, geschmeidig, neugierig. Ich taste über ihren Rücken, spüre, wie die Hitze des Wassers mit der Hitze ihrer Haut verschmilzt. Ihr Körper ist geschmeidig und trainiert, voller feiner Muskelansätze unter seidiger Haut. Ihre Brüste, die sich nun über die Wasserlinie erheben, sind fest, voll, mit harten, aufgerichteten Nippeln, die mit jeder Berührung meiner Finger zu zucken scheinen.
Sie setzt sich auf meinen Schoß, drückt sich an mich, sodass mein bereits harter Schwanz sich deutlich gegen den Stoff meiner Badehose presst. Ich spüre, wie ihre Hüften leicht kreisen, fordernd, lustvoll. Das Wasser um uns kräuselt sich, wird zur Bühne unserer Lust. Ihre Bewegungen sind präzise, kontrolliert, und doch wild in ihrer Intention. Ich ziehe ihre Bikinihose zur Seite, spüre ihre Feuchtigkeit, spüre, wie heiß sie ist, wie bereit.
Als ich in sie eindringe, ist sie sofort tief, eng, fordernd. Ihre Hände klammern sich an meine Schultern, ihre Zähne bohren sich leicht in meine Haut, während sie sich rhythmisch auf mir bewegt. Ihre Brüste wippen im Takt, ihre Haare kleben feucht an ihrem Nacken, ihre Stimme ist ein raues, unterdrücktes Stöhnen, das tief in meiner Brust widerhallt. Sie bewegt sich wie im Rausch, wie ein Wesen, das genau weiß, was es will, und wie sie es bekommt. Ich halte ihre Hüften, unterstütze ihren Rhythmus, spüre, wie meine Erregung sich aufbaut, sich verdichtet, kurz davor, sich zu entladen.
Gerade als ich die Kontrolle über mich verliere, höre ich Stimmen. Lachen. Schritte. Ganz nah. Ich halte inne. Sie friert nicht ein; ganz im Gegenteil. Sie schlingt die Arme um mich, legt ihre Lippen an mein Ohr und atmet heiß dagegen. Dann presst sie sich erneut fest an mich, bewegt ihr Becken langsam, tief, sinnlich. In ihren Augen liegt ein Funke. Kein Schock, sondern Erregung.
Die Stimmen sind direkt hinter dem Lavablock. Mein Herz schlägt bis zum Hals, während ich mich reglos im Wasser halte. Neben ihm: seine Frau. Ihr Blick schweift suchend über die dampfende Wasseroberfläche. Für einen Moment scheint sie zu stocken. Sie erkennt die Frau in meinen Armen, erkennt ihre Silhouette, vielleicht sogar ihr Gesicht. Doch mich sieht sie nicht, verborgen durch den Dampf, das Wasser, die Schatten der Felsen. Einen Sekundenbruchteil lang wirkt sie irritiert, dann lächelt sie vage, als hätte sie sich getäuscht, oder als hätte sie etwas verstanden, das sie nicht weiter kommentieren möchte.
Schließlich dreht sie sich zu ihrem Mann, sagt etwas Leises und nennt die Frau in meinen Armen "Liebling". Die Frau, die sich so fest an mich presst, während mein Schwanz tief in ihr steckt.
"Kommst du?", fragt sie sanft. "Wir wollten doch noch ins Restaurant."
Meine Partnerin reagiert mit einem Lächeln, legt ihre Stirn auf meine Schulter, ihre Muskulatur zieht sich unmerklich um mich zusammen. "Ich bleibe noch ein bisschen. Es ist gerade so angenehm hier."
Ein letzter Blick. Dann drehen sie sich um. Die Schritte entfernen sich langsam.
Und dann, als die Stille zurückkehrt, presst sie sich fester an mich, ihre Zunge sucht meine, ihr Körper wird wieder zur Welle, die mich mitreißt. "Jetzt f*ck mich so, dass ich es morgen noch spüre", raunt sie. Und ich tue es. Ich halte sie, stoße sie hart, tief, immer wieder. Sie bäumt sich auf, kommt in einem Beben, das sich durch ihren ganzen Körper zieht, lautlos, aber alles erschütternd.
Später, im Hotel, liegen wir nebeneinander in einem Bett, das viel zu weich ist für das, was wir wollen. Sie zieht sich über mich, nimmt mich in den Mund, spielt mit meiner Eichel, saugt tief, mit wachsender Gier. Ich taste über ihren Körper, ihre Brüste, ihre Hüften, ihren Po, und schiebe zwei Finger in ihre tropfend feuchte Spalte, während ihre Zunge mich an den Rand des Wahnsinns bringt.
Sie setzt sich auf mich, reitet mich wild, dann weich, dann wieder schneller, bis ich sie packe, sie auf den Bauch drehe, von hinten nehme. Sie krallt sich in die Laken, stöhnt laut, will mehr. Ich stoße tief in sie, halte sie an der Taille, während sie sich mir immer wieder entgegenwirft. Dann komme ich. In ihr. Mit ihr.
Wir liegen keuchend da, nass, schweißgebadet, erschöpft. Ihr Handy vibriert. Sie schaut darauf, lächelt, geht nackt ans Fenster, nimmt ab. "Ja, Liebling", sagt sie. "Ich hatte einen wundervollen Abend." Sie legt auf, dreht sich zu mir, streicht sich das Haar zurück. "Das war nur ein Vorgeschmack. Das Spiel fängt gerade erst an."
In ihrem Blick liegt ein Versprechen. Und eine Warnung. Ich weiß nicht, was genau zwischen ihr und der Frau meines Chefs ist , aber es war bestimmt nicht das erste Mal, dass sie sich "Liebling" genannt haben. Und ganz sicher nicht das letzte.
Fortsetzung folgt...
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