Erotische Geschichten

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Hausputz

4,5 von 5 Sternen
Mit einem lauten Geräusch fiel die Haustür ins Schloss.
Steve war Richtung Gym unterwegs. Wie meistens am Samstag Vormittag.
Und was blieb ihr jetzt? Hausputz? Oh Mann, das war jetzt auch nicht das, worauf sie sich gefreut hatte. Aber es führte ja nichts drum herum, es musste gemacht werden. Sie wechselten sich ja beide immer damit ab. Ok soweit. Heute war sie dran.
Die Vormittagssonne schien durch die großen Fenster. Eigentlich eine ganz schöne Stimmung. Die jetzt gleich durch das durchdringende Dröhnen des Staubsaugers jäh abgewürgt würde.
Es war schon warm und sie beschloss, dass für diese anstehenden Arbeiten eine etwas luftigere Kleidung angemessen wäre.
Die dünne Bluse und der Rock, den sie anhatte, sollten genügen.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sie wollte ja nicht gleich die Nachbarn auf den Plan rufen bzw. An die Fenster locken, in dem sie hier ein Nacktputzaktion startete.
Sie hätte es sich problemlos leisten können, denn dieser Körper, in dem ein wacher Geist wohnte, hatte alles, was ein gut gebauter, gehegter und gepflegter Körper einer Vierzigjährigen brauchte.
Sie wusste es und dass Steve ihr das regelmäßig sagte, bestärkte sie nur.
Sie war selbstbewusst und war auch nicht schüchtern, wenn es um ihren Körper ging.
Eine 1,80 m-Frau — Steve war ja auch ein großer Mann — mit gepflegter brauner Haut, weibliche Formen, die sich in die Klamotten schmiegten, was immer sie auch trug, ihre langen braunen Haare ... wow! Eine tolle Frau.
Also Bluse und Rock. Sie griff sich in den Ärmel der Bluse und zog den BH-Träger von der Schulter und zog den Arm durch. Erst links, dann rechts.dann griff sie sich unter die Bluse, drehte den BH-Verschluss nach vorn, öffnete ihn und zog ihn unter der Bluse hervor. Das war dieses ziemlich teure rote Teil, das sie mal mit Steve zusammen gekauft hatte. Sie hatte es heute morgen angezogen, in der leisen Hoffnung, dass Steve diese Kombi aus leichter Bluse und sexy rotem BH bemerken würde, ihm vielleicht Frühstück und Gym gar nicht sooo wichtig wäre, seine Hand vielleicht in der Küche ganz beiläufig über diese Bluse und die Kurven streichen würde und sich daraus vielleicht am Ende ein leidenschaftliches Getümmel zurück im Schlafzimmer ergeben würde.
War nicht so. Nicht schlimm, schließlich hatten sie oft und regelmäßigen Sex und beide hätten wahrscheinlich gesagt, dass sie diese Seite der Beziehung vollkommen zufriedenstellt.
Aber irgendwie hätte sie heute morgen schon gern ...
Zum roten BH gehörte natürlich ein roter Slip.
Sie fuhr mit beiden Händen unter den Rock und zog ihn herunter.
Nicht hastig und ungelenk, sondern langsam und elegant. So dass sie den Stoff fühlen konnte, wie er an den Beinen entlang strich. Bis zu den Füßen, behutsam darüber. Sie hatte den Slip in der Hand, nahm ihn instinktiv und zog ihn kurz an der Nase vorbei. Atmete ein. Der Duft von frisch gewaschener Wäsche, gemischt mit ihrer Hautlotion, die zwischen den Beinen diesen ihr eigenen wunderbaren Duft ergab. Und den sie natürlich gut kannte. Den sie immer an ihren Fingern hatte, wenn sie sich Zeit für sich nahm, sich eine Stunde irgendwohin verzog, sie die Klamotten der Reihe nach abstreifte, ihre Hände dann von oben nach unten über ihre Haut strichen und schließlich zwischen den Schamlippen landeten. Und in ihrer Vagina.
Sie legte den Slip auf die Lehne des Sofas vor ihr.
Die Balkontür war einen Spalt weit offen und ein leichtes Lüftchen zog herein. Auch unter ihren Rock. Die Beine hoch bis zu ihrer Vulva.
Sie streckte sich, legte den Hals etwas in den Nacken und stellte die Beine etwas breiter nebeneinander. Das Gefühl, das Lüftchen an den Schamlippen zu spüren ... es war wohl nicht mehr aufzuhalten: sie wurde geil.
Sie sagte sich: Mann, muss das jetzt sein. Ich saug jetzt den Boden und danach sehen wir weiter. Entweder ist Steve länger weg und ich machs mir selbst oder ich lass mich von ihm durchf*cken, wenn er wieder zurück ist. Aber jetzt schnell saugen. Saugen ... saugen ... saugen ... puh. Ja, sie war geil.
Sie fuhr sich durch die Haare und machte sich auf zum Staubsauger.
Das Lüftchen fuhr durch die Balkontür und war angenehm kühl. Wenn sie sich bewegte, strich die kühle Luft unter ihre Bluse. Sie bekam Gänsehaut.
Der Stoff der Bluse strich bei jeder Bewegung an ihren Brustwarzen entlang. Ein seidiges, zartes Gefühl. Die Brüste wippten leicht beim Gehen und die Nippel waren hart.
Sie hatte jetzt den Drang, sich die restlichen Klamotten vom Leib zu reißen und sich auf der Stelle einen runterzuholen. Es würde nicht lange dauern und ihre Liebessäfte aus der Vagina würden ihr die Beine runterlaufen.
Sie erlaubte sich, kurz mit ihren Händen die Brüste durch den Stoff zu fühlen. Sie griff zu, nahm die Brüste ganz in die Hände und knetete sie zärtlich. Sie griff die T*tten, zog sie nach oben, so dass die harten Nippel nahe an ihr Gesicht kamen, ließ sie herunter und strich mit den Händen daran herunter. Die Finger strichen einzeln über die Nippel und als sie zwischen Daumen und Zeigefinger waren, knetete sie sie durch den Stoff.
Sie drückte sie zusammen, bewegte sie hin und her. Sie wollte die Haut spüren und und öffnete ein paar Knöpfe der Bluse. Die Brüste waren so schon fast ganz freigelegt. Jetzt gingen die Hände direkt auf die Haut, griffen sich die schönen runden T*tten und kneteten sie. Sie nahm eine und führte den Nippel an ihren Mund. Kurz saugte sie daran, nahm den Kopf zurück, schloss die Augen.
Sie stand also im Wohnzimmer, Bluse offen, harte Nippel, kein Höschen, feucht zwischen den Beinen und atmete schwer. Sie sagte sich: na und, bin ich eben geil und mache Hausputz.
Jetzt hatte sie endlich den Staubsauger erreicht und zog ihn ins Wohnzimmer. Gut, dass das Lüftchen ging. Ihr war warm geworden.

Ein Schlüssel drehte sich im schloss der Haustür und sie fuhr herum..
What? Was war jetzt los?
Steve kam rein und rief: Hi Schatz, ich hab was vergessen!
Ihr erster Impuls war: schnell Bluse zu, Unterwäsche wieder an, kurz runterkühlen. Aber dann dachte sie sich: warum sollte Steve sie nicht so sehen? Sie wollte doch eigentlich, dass er über sie herfiel. Also stupste sie das Höschen und den BH von der Sofakante, ließ an der Bluse nur die oberen Knöpfe offen - so dass man einen herrlichen Blick auf ihre wunderbaren Brüste bekam - und drehte sich um.
Hi, was hast du vergessen? Wie sie es aussprach, merkte sie, wie heiß ihr eigentlich war und wie hart ihre Nippel von innen gegen den Stoff der Bluse drückten. Zwischen den Beinen war es nass und sie hatte Angst, dass jetzt gleich ein Tropfen ihrer Nässe unter dem Rock hervorkam.
Mmmh, die Schuhe, murmelte er. Seine Augen waren groß.
Was machst du, stammelte er und betrachtete sie von oben bis unten.
Naja, was schon, sagte sie. Glaubst du, ich trödel hier rum und hol mir einen runter während du im Gym bist? Sie grinste.
Ich hol mal die Schuhe, meinte er und verschwand im Obergeschoss.
Mann, was ist mit dem los, dachte sie. Soll ich mich gleich hier mit breiten Beinen hinsetzen, damit er merkt, wie geil ich bin?
Sie setzte sich auf einen Stuhl am Esstisch, setzte ein Bein auf den anderen Stuhl, so dass der Rock hochrutschte. An der Bluse machte sie alle außer dem untersten Knopf auf. Sie fühlte sich sexy und geil und konnte es kaum erwarten, dass irgendwelche Hände diesen Körper liebkosten. Am besten seine.
Er kam wieder runter. Setz dich doch kurz. Willst du was trinken?
Nee, ich muss los, sonst lohnt es sich ja gar nicht mehr.
Er drehte sich zu ihr und jetzt bemerkte er erst, wie sie da saß. Ihre Brüste schauten aus der Bluse, Nippel hart, ihre geschwollenen Schamlippen glänzten von ihrer Nässe.
Jetzt hatte er kapiert. Und schlagartig fuhr eine Geilheit in ihm hoch und er dachte: na warte, dir zeig ich es. Das Spiel spiele ich mit.
Er nahm seine Sporttasche und wandte sich langsam Richtung Tür. So langsam, dass man schon hätte erkennen können, was er vorhat.
Er drehte sich zu ihr und flötete: bis später dann! Sie fuhr von ihrem Stuhl hoch, riss sich die Bluse vom Leib und ging ihm hinterher. Als sie bei ihm war, umarmte sie ihn von hinten. Ihre Brüste drückten an seinen Rücken.
Sie presste sich an ihn, so dass er es auch wirklich merkte.
Immer noch ging er Richtung Tür. Jetzte aber langsam und er spürte ihre Wärme an seinem Rücken und ihre Hände auf seiner Brust. Im Gehen öffnete sie mit einer Hand ihren Rock und ließ ihn runterfallen.
Sie stand jetzt nackt hinter ihm, sie umschlang ihn noch immer und ihr Kopf lag auf seiner Schulter.
Ihre Hände wanderten nach unten und erreichten den Hosenbund.
Sie streckte sich und leckte sein Ohrläppchen. Dann sagte sie zu ihm: ich will mit dir f*cken. Ganz ruhig, im Flüsterton. Ihm lief ein wohliger Schauer über den Rücken.
Ihre Hände hatte seine Hose erreicht, eine weite Jogginghose mit Taschen.
Sie steckte beide Hände in die Taschen und begann zu suchen. Sie fand seine Eier und dann den Sch*anz, der schon senkrecht stand. Er hatte sich in der Unterhose Platz verschafft und seine pralle Eichel schaute oben raus.
Ich bin total feucht, flüsterte sie in sein Ohr. Kannst du mir gleich deinen Sch*anz reinstecken, bis zum Anschlag? Ich will, dass du mich durchv*gelst, bis wir beide kommen. Ich bin so geil auf dich.
So ohne *****n und alles? Fragte er.
Ohne alles.
Sie stellte sich vor ihn und zeigte ihm ihre Rückseite. Sie bückte sich auf den halbhohen Schrank, der da stand und er hatte ihren runden Arsch direkt vor sich.
Jetzt hatte ihn die Geilheit vollkommen gepackt. Er streifte sich das Tshirt nach oben ab und zog sich die Hose herunter.
Sein Prügel schnellte nach oben. So hart war er lange nicht gewesen. Er packte ihren Arsch mit beiden Händen und zog ihn zu sich. Instinktiv stellte sie sich etwas auf die Zehenspitzen, um ihm einen besseren Winkel zu geben. Er fuhr mit der Hand zwischen ihre Beine und fühlte ihre Vulva. Heiß, geschwollen, nass. Fertig zum gef*ckt werden. Er nahm sein Rohr und führte es an ihre Scheide. Schon bei der ersten leichten Berührung stöhnte sie auf. Er setzte die Eichel auf. Die Schamlippen teilten sich in Zeitlupe und er fühlte, wie sich ihre Vagina langsam um seinen Schwanz schloss.
Er wusste: wenn er seine Latte ganz in sie reinschob, dann war das für sie kurz vorm wehtun.
Langsam nahm er Fahrt auf. Sein Sch*anz stieß ihre F*tze jetzt schneller. Sie stöhnte bei jedem Stoß. Sein Becken stieß gegen ihren Arsch und ihre Brüste begannen, im Takt nach vorn und nach hinten zu schaukeln. Er griff nach vorne, nahme sich eine Brust und knetete sie. Als er den Nippel zwischen seine Finger nahm und zusammendrückte, stöhnte sie auf.
Ja, stoß mich, bitte stoß mich hart. Ich will deinen Sch*anz tief in mir spüren!
Sein Becken klatschte gegen ihren Arsch und sein Rohr stieß bis zum Anschlag in ihre Vagina.
Das war so geil, dass er merkte, wie sich langsam der finale Stoß näherte.
Ich komm gleich! Ich s*ritz in dich rein! Ohhh geil.
Ja, s*ritz in mich rein! Füll mir all dein S*erma in meine geile Höhle.
Das gab ihm den Rest. Er stieß zu, nochmal, und dann merkte er, wie der Saft seinen Sch*anz hoch schoss und direkt tief in ihre Höhle. Einmal, zweimal, immer wieder. Er packte sie an ihren Hüften und zog sie zu sich, so dass er maximal tief in ihr war. Sie grunzte. Langsam wollte er herausziehen. Aber sie sagte: langsam, lass ihn noch ein bisschen drin. Ich liebe es, wenn du in mir steckst. Sie wandte sich zu ihm um und schickte ihm einen verliebten Blick. Er hatte gerade mal so zu Ende gestöhnt und erwiderte ihren Blick mit einem Küsschen. Sein Sch*anz war mittlerweile ein bisschen geschrumpft und rutschte aus ihr. Er zog eine glitschige Spur mit raus. Sie zog sich selbst die Arschbacken auseinander und spürte, wie der Saft aus ihrer Scheide lief. Ihr schien das zu gefallen, jedenfalls ließ sie es zu, wie die weiße glitschige Spur weiter herauslief und ein dicker Tropfen auf den Boden klatschte. Sie drehte sich zu ihm um und grinste. Sie umarmte und küsste ihn und glitt langsam an ihm herunter auf den Boden. Sie lehnte sich an die Wand und sah zu ihm hinauf: komm, setz dich zu mir!
Jetzt hatte er erstmal Zeit, seine Hose und die Schuhe auszuziehen.
Dann saßen sie beide nebeneinander auf dem Boden. Sie schauten sich an, lächelten. Ihre Hände gingen gedankenverloren auf Wanderschaft. Sie griff ihm zwischen die Beine und nahm seinen Prügel in die Hand.
Ich mag den, sagte sie und beugte sich zu ihm runter. Sie führte ihn zum Mund und ließ ihre Zunge um seine Eichel kreisen. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund. So klein wie er jetzt war, ging das ganz leicht.
Er atmete tiefer. Sie ließ seinen Sch*anz los und beugte sich zu ihm. Ihre Zungen trafen sich und sie küssten sich leidenschaftlich. Ohne hinzusehen griff sie zu seinem Sch*anz um zu prüfen, ob er schon wieder hart wurde.
Seine Hände wanderten auf ihrem Körper auf und ab. Eine blieb bei der Brust hängen, strich zärtlich die Kurven nach. Sein Daumen und sein Zeigefinger griffen einen Nippel und kneteten ihn vorsichtig. Er beugte sich zu ihr und nahm den Nippel in den Mund. Während seine Zunge und die Lippen zärtlich am Nippel spielten, glitt seine Hand an ihren Beinen herunter. Seine Finger wanderten zu den heißen, geschwollenen Schamlippen und teilten diese vorsichtig. Sein Mittelfinger ging nach oben zu ihrer Liebesperle und begann sie langsam zu umkreisen. Sie fing an, zu stöhnen.
Er wandte sich zu ihr und sagte: jetzt *****n und so?
Ohja, sagte sie halb stöhnend. Ohja.
Sie waren noch nicht fertig für heute.
  • Geschrieben von Blumento
  • Veröffentlicht am 14.08.2023
  • Gelesen: 19184 mal

Kommentare

  • Argovicus15.08.2023 08:37

    So soll das Leben sein! Ein wundervolles Paar das sich wirklich liebt und es richtig macht. Sowas liest sich gerne.

  • Sandra-Elfe6907.09.2023 15:44

    Sehr schön geschrieben...gefällt mir und ich hab mich selbst in deiner Geschichte wieder gesehen........SUPI!

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