War froh, die neue Wohnung bekommen zu haben.
Bedeutete für mich, endlich eine bezahlbare Bleibe in einem gute Wohnviertel. Da wo ich vorher wohnte, das war auch einmal eine sogenannte " anständige " Wohngegend gewesen, wo man zu einem angemessenen Mietzins , gut wohnen konnte. Hatte sich dann im laufe der Jahre immer mehr zu einem " Problemviertel " gemausert. Angefangen hatte es damit, das die städtische Wohnungsbaugesellschaft, das gesamte Viertel an einen Investor verkaufte. Erste Folge: Mieterhöhung, aber dringende Sanierungen wurden immer wieder aufgeschoben. Zweite Folge: immer mehr Bewohner zogen weg und was nachkam war nicht mehr " das Gelbe vom Ei ". Leider hatte ich es versäumt, damals auch meine Koffer zu packen. Merkte erst wie heruntergekommen die ganze Gegend war, als ich meine Arbeit nach langer Betriebszugehörigkeit verlor.
Anfangs war ich froh, so günstig zu wohnen, aber ich fühlte mich irgendwann nicht mehr wohl.
Jetzt war ich endlich umgezogen und hatte auch noch eine neue Tätigkeit gefunden. So blieb mir das Geld meiner Abfindung fast ganz erhalten. War jetzt einer von 3 Hausmeistern für den neuen Wohnkomplex. Hoffentlich entwickelte sich alle so, wie der Erbauer, eine Stiftung , sich das vorstellte.
Prinzip des Ganzen war, in mehreren Mehrfamilienhäusern mit 12 bis 16 Wohnungen wohnen die unterschiedlichsten Leute zusammen.
Ältere Leute, junge Familien, Familien mit Migrationshintergrund, Alleinerziehende mit Kindern und Einzelpersonen, alle bunt gemischt durcheinander.
Das Ziel der Stiftung ist es, alle Bewohner ergänzen sich.
Bei Bedarf besteht eine Betreuung für Ältere , aber gleichzeitig sollen sie, quasi als Oma und Opa - Ersatz für Familien mit Kindern fungieren. Es wird Wert auf ein gesundes Miteinander gelegt.
Das war bei der Auswahl der Bewohner schon berücksichtigt worden.
Es gab auch mehrere Orte der Begegnung, wie eine Grillanlage in einem der Innenhöfe mit Ruhezone und Spielplatz für kleinere Kinder. Etwas seitab, hinter einem kleine Wäldchen, gab es ein Basketballfeld und einen kleinen Bolzplatz für größere Kinder. Dort waren 2 junge Männer als Aufsicht und Trainer beschäftigt.
Für die Anlagen waren ein paar Gärtner zuständig, aber ein mitwirken der Hausbewohner war erwünscht.
Für Wartungen und Reparaturen waren meine Kollegen und ich zuständig.
Bei der Unterschrift von Miet - und Arbeitsvertrag erfuhr ich. Man hatte mich und die anderen Beiden, auf Grund unserer handwerklichen Ausbildung und bisherigen beruflichen Tätigkeit ausgewählt.
Ich hatte aber als Einziger eine Festanstellung erhalten.
Anfangs gab es viel zu tun, denn es war noch nicht alles so, wie man es sich vorstellte.
Trotz Bauabnahme gab es Baumängel, ich bezeichnete es einfach als " Pfusch am Bau ".
Durch Zufall entdeckte ich in einem der Häuser schlecht verschweißte Träger des Treppengeländers. Teilweise war noch nicht einmal die Scheißschlacke entfernt worden, oder die Stellen abgeschliffen, es war einfach Farbe drauf geschmiert. Da es überall Aufzüge gab, wurden die Treppen wenig benutzt.
Trotzdem war es gefährlich, die Halterungen konnten abbrechen. Deshalb sperrte ich erst einmal das Treppenhaus.
Weil die Arbeiten durch SUB-Unternehmen ausgeführt waren und die Hauptfirma inzwischen Pleite war, musste man sich erst nach einer geeigneten Firma umsehen. Das konnte dauern. Da ich ein Schweißgerät besaß, machte ich den Vorschlag diese Arbeit zu übernehmen.
Nach und nach lernte man auch viele der Mieter kennen. Es gab zwar auch hier, wie überall, ein paar notorische Nörgler, aber die meisten Leute waren mit der Anlage sehr zufrieden. Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich ein gutes Umfeld und ein friedliches Miteinander. Schon nach kurzer Zeit bürgerte es sich ein, sich zu " Duzen ".
Oftmals wurde ich, gerade von den älteren Mitbewohnern, wegen Kleinigkeiten verständigt. Hatte manchmal den Eindruck, ein Gespräch bei einer Tasse Kaffee war wichtiger, wie eine Mängelbeseitigung.
Das galt aber auch für jüngere Leute. Eine der alleinerziehende Frauen war besonders anhänglich. Das war Lilia, eine 44 jährige Aussiedlerin aus Kasachstan, Mutter von 2 Jungen von 9 und 12 Jahren.
Sie war vor 6 Jahren mit ihrem Mann aus Kasachstan gekommen, weil sie aus einer deutschstämmigen Familie stammte. Ihr Mann war Kasache und knapp das auch er einen deutschen Pass hatte, verließ er Frau und Kinder. Weil in ihrer Familie schon immer Deutsch gesprochen wurde, merkte man bei ihr nur bei einigen Worten, das sie Aussiedlerin war. Lilia arbeitete halbtags in einer Bäckerei als Verkäuferin. Ihre Jungs waren dann in der Schule und nachmittags bei der Hausaufgabenbetreuung oder auf dem Bolzplatz.
Bei Lilia war immer eine Kleinigkeit kaputt, denn ihre Buben waren zwar nette Burschen, aber auch ziemlich wild. Hatte manchmal den Eindruck, Lilia war nicht so unfähig, wie sie tat, sie suchte regelrecht meine Nähe. Das zeigten kleine Gesten oder zufällige Berührungen.
An einem Morgen rief sie mich wieder an, weil die Tür der Dusche klemmte.
Sie öffnete mir im Bademantel und berichtete, als die Jungs geduscht hätten, wäre noch alles in Ordnung gewesen, jetzt geht die Tür nicht mehr zu.
" Gut das es beim schließen passiert ist, sonst wäre ich darin gefangen gewesen. "
Hatte die Ursache schnell entdeckt, eine der Türrollen war lose, dadurch ausgehängt und klemmte.
Lilia stand hinter mir und als ich fertig war, säuselte sie.
" Du bist mein Held, was würde ich nur ohne dich machen. Heute hast du dir aber eine Belohnung verdient. "
Als ich mich umdrehte, stand sie mit offenem Bademantel vor mir.
Das verstand sie also unter einer besonderen Belohnung.
Erst zögerte ich, aber dann dachte ich: > Warum eigentlich nicht? < und griff beherzt zu.
Lilia war eine ansehnliche Erscheinung und wusste auch genau was sie wollte.
Sie griff mir sofort in den Schritt, wo sich schon eine Beule abzeichnete. So schnell hatte bei mir noch keine Frau den Reißverschluss meiner Hose geöffnet und meinen Schwanz befreit.
Lilia warf ihren Bademantel ab und konnte es nicht erwarten, bis ich mich auch befreit hatte.
Sie stürzte sich regelrecht auf mich und zog mich hinter sich her in ihr Schafzimmer.
" Komm f..k mich, habe lange keinen Mann mehr gehabt. "
Das merkte man, denn knapp hatte ich ihr meinen Pr*gel richtig eingeführt, da explodierte sie förmlich. Sie biss schnell in ein Kissen, sonst hätte sie ihre Geilheit laut herausgeschrien.
" Ooh, ist das gut. Mach es mir ruhig fest, das mag ich. Glaube ich komme gleich noch einmal. "
Wir kamen dann fast gleichzeitig. Erst da kam es Lilia in den Sinn, das wir ohne Kondom gev*gelt hatten. Konnte sie aber beruhigen, ich hatte mich schon vor einigen Jahren sterilisieren lassen.
Sie küsste mich zärtlich.
" Dann ist ja alles gut, dann kann auch nichts mehr passieren. "
Mein " kleiner Freund " erwachte schnell wieder und ich zeigte ihr dann, das man viel mehr davon hatte, wenn man es langsam angehen lässt.
Fast hätten wir die Zeit vergessen.
Wenn Lilia angezogen sein wollte, ehe ihr Jüngster von der Schule kam, dann musste ich mich vom Acker machen.
In meinem Werkstattbüro fiel mir ein, heute war ja Donnerstag, da wurde ich ja noch einmal ordentlich gefordert. An diesem Tag fuhr ich immer noch zu Ilona. Sie sah jetzt wieder wie eine Frau aus, sie hatte in den letzten Monaten über 25 Kilo abgespeckt und wurde von Woche zu Woche hübscher. Sie war auch viel selbstbewusster geworden und verließ auch wieder mehr ihre Wohnung.
An diesem Abend vertraute sie mir an, sie möchte wieder in ihrem Beruf als Frisörin arbeiten, aber wo sie vorgesprochen hätte, da wäre sie überall abgeblitzt. Man hätte ihr knallhart gesagt, sie wäre zu alt und zu lange aus dem Beruf raus.
Hatte erst vor ein paar Tagen im Büro der Stiftung ein Telefonat mitbekommen, da ging es darum, das man noch immer niemand gefunden hatte, der in dem Komplex als Frisör arbeiten will.
Hatte da eine Idee, aber wollte Ilona erst einmal keine Hoffnungen machen.
Am nächsten Morgen fragte ich erst einmal im Büro nach und dort war man von meiner Idee begeistert.
Es wurde nämlich eine ältere Kraft gesucht, man würde ihr Räumlichkeiten zu einem angemessenen Mietzins zur Verfügung stellen, aber viele ältere Bewohner wünschten auch Hausbesuche.
Ilona stellte sich vor und man wurde sich schnell handelseinig. Die Stiftung bezahlte Ilona sogar noch einen Kursus zur Auffrischung und Fortbildung. Am meisten freute sie sich, das sie in einem der Häuser auch noch eine Wohnung bekam. So konnten meine Besuche dann ohne Fahrerei stattfinden.
Musste jetzt nur meine Termine besser abstimmen und Lilia und Ilona mussten ja nicht unbedingt von einander wissen. Da war es gut das die gesamte Anlage ein großer Komplex war und das die Wohnungen an den entgegengesetzten Enden lagen. Da konnte man schon 2 Verhältnisse gut unterbringen.
Wie falsch ich damit lag, merkte ich einig Tage später. Da flatterte mir ein Auftrag auf den Tisch und ich meinte ich könne die Arbeit mit dem Angenehmen verbinden.
Auf dem gleichen Stockwerk wo Lilia wohnte, sollte ich einen defekten Lichtschalter auswechseln.
Wusste Lilia hatte ihren freien Tag und die Jungs waren in der Schule. Da würde ich sie überraschen.
Auf mein Klingeln, die Wohnung lag am Anfang des gleichen Flures, wo Lilia am Ende wohnte, öffnete mir eine ältere Frau.
" Das nenne ich aber prompte Bedienung, habe doch erst gestern angerufen. "
Sie zeigte mir den Schalter im Wohnzimmer und wie sich herausstellte, war nur ein loser Draht Schuld daran, das die Lampe nicht immer brennen wollte.
" Das ging aber schnell, da haben sie bestimmt noch Zeit für eine Tasse Kaffee, habe nämlich noch ein Anliegen mit ihnen zu besprechen. "
> Jetzt kommt bestimmt eine Beschwerde. Die Leute meinen nämlich immer, die Hausmeister sind für alles zuständig. <
Knapp das der Kaffee eingeschenkt war, kam sie auch sofort zum Punkt.
" Mir ist da was aufgefallen, ...
> Wusste ich es doch, irgend etwas passte ihr nicht. Aber was dann kam, damit hatte ich nicht gerechnet. <
... sie haben auffallend oft hier auf dem Flur zu tun. Immer nur in einer Wohnung und dort halten sie sich manchmal ziemlich lange auf. Geht mich ja eigentlich nichts an, was sie dort immer zu tun haben. Aber ich denke mir meinen Teil und glaube, ich denke das Richtige. Sie können eigentlich in ihrer Freizeit auch tun und lassen was sie wollen. Aber diese Besuche finden meistens am Vormittag statt.
Wissen die in der Verwaltung darüber Bescheid? "
> Ohha, jetzt wurde es brenzlich. Eine Meldung von der " Alten " konnte ich nicht gebrauchen. Waren Lilia und ich doch nicht vorsichtig genug gewesen. Konnten ja auch nicht wissen, das ein Spion tätig war. <
" Was wollen sie mir da unterjubeln? "
" Na ja, ich meine ja nur. Bin ja auch nicht von gestern. Bin mir ziemlich sicher, zwischen euch läuft was und da müssen die im Büro ja nicht unbedingt mit der Nase drauf gedrückt werden. Selbst wenn es andere Gründe für die Besuche gibt, was ich eher nicht glaube, es würde doof aussehen. "
" Was wollen sie jetzt mit ihren Andeutungen erreichen. "
" Na ja, bin zwar schon 70 Jahre alt, aber ab und zu juckt es bei mir auch noch und da hätte ich nichts gegen einen Besuch einzuwenden. "
Ich muss ziemlich blöd aus der Wäsche geguckt haben.
" Auch ich habe es noch gerne, wenn ab und zu mein Rohr gefegt wird und habe mir gedacht, das könntest du übernehmen, ich bin übrigens die Olga. "
" ... und wenn nicht, dann erfolgt Meldung, oder wie? Das ist eine Erpressung und das ist strafbar. " " Kannst es dir ja überlegen, erwarte dich Samstag Abend um 18 Uhr zum Abendessen. "
Den ganzen Tag lief ich rum wie Falschgeld.
Mir war klar, ich wurde gerade von einer alten Frau erpresst.
Was sollte ich tun?
Einfach ignorieren und riskieren, das ein Hinweis, konnte ja auch anonym geschehen, eingeht und ich Ärger bekommen würde. Könnte auch Lilia treffen und im schlimmsten Fall käme auch noch mein Verhältnis zu Ilona heraus.
Oder sollte ich darauf eingehen und mich noch mehr erpressbar machen.
Entschloss mich, am Samstag zu Olga zu gehen.
Vielleicht hatte sie es sich bis dahin anders überlegt.
Wenn nicht, dann konnte ich ja die Augen zu machen und ihr eine ganz schlechte Nummer bieten, dann verlor sie von alleine das Interesse an mehr.
Am Samstag stand ich Punkt 18 Uhr in einer alten Trainingshose und schlabberigen T-Shirt vor ihrer Tür. Hatte mich am Morgen absichtlich nicht rasiert. sah aus wie ein Penner auf Urlaub.
Anscheinend störte sich Olga nicht daran oder übersah es.
Das Essen alleine war mein Kommen wert.
Es verlief ziemlich schweigend.
Olga schaute mich mehrfach von der Seite an.
Lag es an meinem Aussehen?
Nachdem sie beiden ein 2. Glas Bier eingeschenkt hatte, räusperte sie sich hörbar.
" Paul, es tut mir leid, was ich dir gesagt habe. Du hattest recht, es war eine Erpressung. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel. Bin über mich selbst erschrocken, wundere mich, das ich zu sowas überhaupt fähig bin. Kann mich nur dafür entschuldigen. "
Ich schaute sie nur an und sagte nichts.
" War an diesem Tag nicht ich selber. Sicherlich kannst du dir nicht vorstellen, aber auch eine Frau in meinem Alter hat noch Gelüste nach einem harten Schwanz. Ist aber nicht einfach an solch ein Stück heran zu kommen. Habe schon einiges versucht, aber meistens blieb es bei den Versuchen. Davon wurde alles nur noch schlimmer. Tut mir wirklich leid, ich hätte dich nicht zu etwas zwingen dürfen, was du nicht willst. Du kannst jetzt hier bleiben und dich mit mir unterhalten, ohne das von meiner Seite mehr passiert. Du kannst aber auch jederzeit gehen und ich garantiere dir, akzeptiere es und werde nicht unternehmen. "
" Gut, dann wäre das ja geklärt. "
Ich stand auf.
" Danke für das gute Essen und deine Offenheit, dann werde ich jetzt gehen. "
Olga stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet, wo sie sich extra herausgeputzt hatte und für ihr Alter noch recht gut aussah.
Was eine halbe Stunde später geschah, damit hatte sie aber auch nicht gerechnet.
Da stand ich nämlich, nach einer schnellen Dusche, frisch rasiert und ordentlich gekleidet, wieder vor ihrer Tür.
" Du? "
" Darf ich noch einmal reinkommen? "
Sie freute sich wegen der Überraschung und ehe ich es mir anders überlegte, bat sie mich herein.
Hatte den Eindruck, Olga hatte geweint, hatte ich sie so verletzt? Wenn ja, dann tat es mir im Nachhinein leid.
" Glaube, jetzt sehe ich angemessen aus und nicht wie ein Strauchdieb. "
" Ooch, das kenne ich. So hat mein Mann über 40 Jahre jedes Wochenende ausgesehen. Aber so gefällt es mir natürlich besser. "
" Habe gedacht, wir könnten uns noch etwas unterhalten und sitzen nicht jeder alleine herum. "
" Gute Idee und du bist mir nicht böse, wegen dem Blödsinn, den ich verzapft habe. "
" Vergiss es. "
" Trinken wir noch was? "
Ohne eine Antwort abzuwarten, verschwand Olga in der Küche und kam mit Bier und Gläsern zurück. Sie holte auch noch einen Schnaps aus ihrem Barfach im Schrank.
" Den brauche ich jetzt auf den Schreck. "
" Habe ich dich erschreckt? "
" Aber auf positive Art. Darf ich mich zu dir auf die Couch setzen? "
" Musst du mich nicht fragen, ist doch deine Couch. "
Jeder saß in seiner Ecke.
Olga fing ungefragt zu reden an und es war gut, mehr über sie zu erfahren.
Sie war über 40 Jahre mit einem ziemlich pingeligen Finanzbeamten verheiratet gewesen, der sich zuhause anders gab, wie in seinem Amt.
Er war der Meinung, Frauen hätten keine eigene Meinung zu haben, dafür wären die Männer zuständig.
Frauen hatte keine eigenen Bedürfnisse, aber wenn es dem Herrn gefiel, dann hatten sie in jedem Fall parat zu sein.
Sex fand nur wortlos im Dunkeln statt und nur so lange, bis er fertig war.
Darüber sprechen, war tabu.
" Dabei hätte ich gerne einmal meine Wünsche geäußert und gegen " sogenannte " schmutzige Ausdrücke hätte ich nichts gehabt, sie hätten mich sogar angetörnt. Aber wenn ich nur einmal etwas in der Richtung erwähnte, dann wurde mein Mann fuchsteufelswild. "
" Das du es so lange bei ihm ausgehalten hast, das wundert mich. "
" Leider war ich von ihm finanziell abhängig und war auch so erzogen worden. Bin zwar nicht gerade religiös, aber eine Scheidung kam für mich nicht in Frage. "
Olga erzählte mir auch, das sie sich in eine Fantasiewelt geflüchtet hätte, wenn ihr Mann zum Dienst war. Wäre aber nie auf die Idee gekommen, es sich selber zu besorgen, aus Angst er könne etwas merken. Nur wenn er, nachdem er sie benutzt hatte, eingeschlafen war, dann hätte sie etwas nachgeholfen. Den ersten richtigen Orgasmus hatte sie mit einem Dildo, erst nachdem er gestorben war.
" Deshalb habe ich auch so viel nachzuholen. "
Sie gestand mir, sie habe immer wieder mit eigenen Inseraten und Schreiben auf Anzeigen versucht, jemand festzustellen. Aber immer wenn sie ihr Alter verraten hat, dann hörte sie nichts mehr, selbst von Männern in ihrer Altersklasse. Deshalb wäre sie auch auf diese blöde Idee gekommen, auf diese Art bei mir zu landen.
" Bin aber froh, das du es mir nicht übel nimmst und noch einmal gekommen bist. Tut richtig gut, mal alles los zu werden. "
Olga rückte näher und gab mir, ziemlich unbeholfen, einen Kuss.
Er war eher , wie bei Freunden, als das eine Absicht oder Forderung dahinter stecken würde,
Als sie wieder auf Abstand gehen wollte, hielt ich sie fest und küsste sie noch einmal, aber etwas intensiver. Anscheinend war sie darin auch nicht besonders verwöhnt. Hatte den Eindruck ich hätte ein Schulmädchen im Arm und keine gestandene Frau.
Aber anscheinend gefiel es ihr, denn sie kuschelte sich an mich und streichelt mir schüchtern über das Gesicht.
" Hast du dich extra noch rasiert? Fühlt sich gut an. "
Olga wehrte sich nicht als auch ich sie streichelte und berührte.
Merkte sofort, sie hatte keinen BH an, aber ihre Brüste waren auch nicht mehr die festesten. Sie hatte einen längeren Rock an, der aber an einer Seite einen Schlitz hatte und Olga ließ es auch zu, als ich ihr eine Hand auf den Schenkel legte. Auch hier war die Haut nicht mehr straff, aber sie war schließlich keine 18 mehr. Als ich mich voran tastete, war auch hier kein störendes Textil zu finden.
Olga war gut vorbereitet.
Etwas weiter fühlte ich einen Urwald von dichten gekräuselten Haaren und davon war anscheinend einiges vorhanden.
Jetzt wo ich einmal hier war, würde ich auch das durchziehen, was Olga von Anfang an gewollt hatte.
Wie hatte ein früherer Arbeitskollege immer behauptet.
> Wenn man durch die Haare durch ist, dann ist alles das Gleiche. <
Meiner Erfahrung nach, gab es da aber doch noch Unterschiede.
Olga wurde auch immer mutiger und ihre Hand fühlte die Beule in meiner Hose.
" Das hätte ich jetzt nicht gedacht. Habe erwartet, ich muss mich anstrengen, um bei dir eine Reaktion zu erzielen. "
" Anscheinend unterschätzt du dich und deine Wirkung. "
Olgas Küsse waren nicht mehr zaghaft, eher fordernder.
Die Knöpfe an ihrer Bluse öffneten sich fast von selbst und Olga ließ sie das Teil gerne abstreifen.
Ihre Brüste waren nicht sehr groß und schon ziemlich schlaff, aber ihre Brustwarzen waren fingerdick.
Olga stöhnte auf als ich sie abwechselnd leckte und daran saugte.
Sie zog mir mein Shirt über den Kopf und streichelte mit sanften Fingern über meine Brust und war erstaunt, als sich meine Warzen versteiften und aufrichteten. Sie tat es mir nach und saugte und knabberte daran.
" Wusste gar nicht, das ein Mann dort auch empfindlich ist. "
Olga nestelte an meinem Gürtel herum und ich musste ihr helfen, meine Hose auszuziehen.
Mit ihrem Rock hatte ich es einfacher.
Erst jetzt konnte ich den riesigen Berg Haare zwischen ihren Beinen sehen und so einen Busch hatte ich schon lange nicht mehr gesehen.
Als Olga meinen Slip herunterzog, war sie erstaunt, das ich unten herum unbehaart war.
Noch mehr staunte sie, als ich ihr von meinen regelmäßigen Rasuren erzählte.
" So was hätte mein Mann als unmännlich bezeichnet und niemals gemacht. Wollte mir schon vor einigen Jahren meine V...e rasieren, aber das hat er mir verboten. Er meinte, man muss unten herum behaart sein. Je mehr, desto besser. Bei dir sieht man ohne Haare erst, was für dicke Eier du hast. Man könnte ja fast " Bulleneier " dazu sagen, solche Klöten habe ich noch nie gesehen. Oder bist du sauer wenn ich so rede? "
" Warum sollte ich, du kannst von mir aus so reden wie dir es gefällt und wie dein Schnabel gewachsen ist. "
" Kann ich dein Gehänge mal vermessen? Dein Schwanz ist ja auch nicht ohne. "
" Kannst du dir sparen, ich kenne meine Maße. Lang: 16 cm bei einem Durchmesser von 5 cm. Mein Beutel hat gut gefüllt einen Gesamtumfang von 33 cm, rechtes Ei 16 cm, linkes Ei 21 cm. "
" Hast du aber gut vermessen. Ich kenne die Masse meiner ***** nicht. "
Olga streichelte meinen Schaft voller Ehrfurcht und zog vorsichtig die Vorhaut zurück.
Als ich mit einem Finger ihren Busch teilte und bis zum feuchten Spalt vordrang, ließ sie einen tiefen Seufzer hören.
" Du machst mich verrückt, habe dort schon lange keine fremde Hand mehr gespürt.
Am liebsten würde ich dort aber sofort was anderes spüren. Aber nicht hier, im Bett ist es gemütlicher.
Olga war sich auf das Bett, öffnete ihre Schenkel weit und forderte mich auch.
" Komm, f...k mich, ich will deinen Schwanz tief in mir spüren. Musst keine Rücksicht nehmen, auch wenn ich schon lange nicht mehr gev...lt worden bin. "
Kniete mich zwischen ihre Beine, teilte die schon feuchten Haare und r*mmte ihr mit Schwung meinen Schweif tief in den Spalt., Olga schrie vor Überraschung auf, als ich gleich bis zum Anschlag in sie eintauchte. Etwas enttäuscht war sie, als ich sie danach langsam und sanft zu f...en anfing. Aber dann genoss sie meinen B*lzen immer mehr. Eines wurde mir aber bald klar, es würde mir nicht leicht fallen sie zum Orgasmus zu bringen.
Jedes mal, wenn ich bis zur Wurzel in sie fuhr und meine Eier an ihren Arsch klatschten, stöhnte Olga wohlig auf. Hätte nicht gedacht, das eine Frau in ihrem Alter noch so gut geschmiert ist. Sie kam mir verlangend entgegen und bettelte, ich soll sie härter v...ln, aber den Gefallen tat ich ihr erst nach einer ganzen Weile. Bei jedem meiner Stöße wimmerte sie wie ein junger Hund, ihre V...ze zuckte wild und ihr *****nschleim quoll stoßweise an meiner Stoßstange vorbei. Aber trotz aller Bemühungen, einen richtigen Abgang konnte ich ihr nicht verschaffen. Irgendwann konnte ich nicht mehr an mich halten, stieß noch einmal vehemend und tief in ihren sprudelden *****ntopf und gab ihr eine volle Ladung meiner Sahne. Mein Abgang wurde von Olga mit einem wohligen Grunzen quittiert und als ich mich von ihr löste, hauchte sie.
" Danke! so gut bin ich schon seit Jahren nicht mehr gef...t worden. "
" Aber zum Höhepunkt bist du nicht gekommen. "
" Das hat, außer meinem Dildo, nur einmal ein Mann geschafft. Da habe ich meinen Mann im Urlaub betrogen. Aber es war sehr schön mit dir. "
Olga muss in der letzten Zeit abgenommen haben. Das schloss ich daraus, weil ihre Titten, wie leere Milchbeutel auf ihrem Bauch, der mehrere Falten schlug, lagen.
Trotz allem hatte mir die Nummer mit ihr Spaß gemacht und war für mich auch befriedigend gewesen. Allerdings hätte ich Olga gerne erlebt, wie sie einen Orgasmus hat, wo sie so schon ziemlich abging.
Sie lag immer noch heftig atmend neben mir und ihre Brüsten wackelten im Takt hin und her.
Olga stöhnte leise auf, als ich mit dem Mund ihre Ansaugstutzen suchte und sie vorsichtig mit den Zähnen malträtierte. Mit einer Hand durchwühlte ich ihren, von unserem Schleim feuchten Busch und suchte ihren Kitzler. Das war bei den vielen Haaren nicht so einfach.
Ließ von Olga ab, griff nach ihren Schenkeln und zog sie an den Rand des Bettes. Drückte ihre Beine auseinander und versuchte unser Gemisch von ihrer Dose zu lecken. Aber immer wieder hatte ich einen Busch Haare im Mund.
" Würde dich gerne richtig lecken, aber die Haare stören gewaltig. "
" Willst du das wirklich? Das hat noch niemand bei mir gemacht. Wenn dich die Haare stören, dann muss ich mich einmal rasieren. Habe noch einen Rasierer von meinem Alten. Hoffentlich schneide ich mich nicht. "
" Was hältst du davon, wenn ich es mache. Aber nicht mit ein er Klinge, habe was anderes, damit mache ich es bei mir auch immer. Wenn du willst, dann sofort. "
" Aber nur dann, wenn du mich anschließend auch leckst. "
" Genau das habe ich vor. Brauche nur noch eine scharfe Schere. "
Während ich meinen Langhaarschneider holte, hatte Olga alles andere schon vorbereitet.
Zuerst stutzte ich mit der Schere den Busch und staunte, welch ein Haufen Haare dabei zusammen kam.
Dann entfernte ich den Rest der Haar rund um die Schamlippen. Erst jetzt sah ich was Olga für eine große Lustperle hatte. Sie war wie unter einer Vorhaut verborgen, kam aber neugierig zum Vorschein, als ich den Rest der Haare beseitigte.
Ihre prallen, dunklen Lippen wölbten sich mir entgegen und dazwischen zuckte ihr dunkelroter Spalt.
Olga stöhnte wohllüstig auf, als ich zum ersten mal den Spalt mit meiner Zunge durchpflügte und ihre Knospe berührte. Nach einer Weile war Olgas Muschi nur ein zuckendes Stück Fleisch. Sie legte mir ihre Beine auf die Schultern und drückte meinen Kopf fest gegen ihre vibrierende V...e.
Ohne Vorwarnung, schrie sie plötzlich auf und *******e mir ihre Soße entgegen. Soviel wie aus ihr an Pflaumensaft kam, konnte ich nicht abschlecken und in dicken Tropfen verschwand ein Teil davon zwischen ihren Hinterbacken.
Erst nach den letzten Zuckungen gab sie mich frei und lag pumpend wie ein Maikäfer vor mir. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich beruhigt hatte und soviel Luft hatte, das sie wieder sprechen konnte.
" Was hast du mit mir gemacht? So wie eben, habe ich es noch nie erlebt. War sowieso das erste mal, das mich ein Mann geleckt hat. "
Mein Hammer war immer noch einsatzbereit.
Wortlos drehte ich Olga auf den Rücken, drückte ihre Beine auseinander und drang noch einmal in sie.
Olga schaute mich entgeistert an.
" sag bloß du kannst noch einmal? "
" Kann ich schon. Werde ich dir zu anstrengend? "
" Nein, nein! Im Gegenteil, mach ruhig weiter. "
Olga kam mir entgegen und bald auch wieder in Fahrt.
Ich nahm auch keine Rücksicht mehr und hämmerte ihr meinen Schwanz bei jedem Stoß hart und tief in ihre schon wieder sprudelnde Grotte. Hatte sie anfangs noch brünftig gestöhnt, so war sie jetzt nur noch am Wimmern. Merkte wie mir der Saft in den Eiern kribbelte, konnte mich aber nicht mehr bremsen und *******e noch einmal Tief in Olga ab. Merkte aber, bei ihr war der nächste Höhepunkt nicht mehr weit entfernt. Deshalb gab ich mein Bestes, ehe ich einen Schrumpfkopf bekomme und r*mmelte sie weiter. Zum Glück langte meine Standfestigkeit, um sie noch einmal zu einem heftigen Orgasmus zu bringen.
Danach waren wir Beide total geschafft und brauchte eine ganze Weile, bis wir uns einigermaßen erholt hatten. Ich stieg als Erster mit wackeligen Beinen vom Bett, musste dringend eine Stange Wasser wegtragen. Wusch mir gerade meinen total verschmierten ******, als Olga auch ins Bad kam. Ungeniert setzte sie sich auf die Schüssel und ließ es plätschern.
Sie schaute mich an und schüttelte den Kopf.
" Kann es immer noch nicht fassen. Hast du auch solch einen Durst wie ich? "
" Durst ist kein Ausdruck, mir klebt die Zunge im Rachen. "
" Komme gleich nach. kannst schon einmal ein Bier einschenken. "
Das tat ich dann auch und einen Schnaps auch und kippte ihn sofort.
Olga schenkte noch einmal von dem Feuerwasser ein.
" Prost! Heute ist ein besonderer Tag. "
Durstig ließen wir das Bier nachlaufen.
" Wieso ein besonderer Tag? "
" Na ja, das ich sowas noch erleben durfte. So zufrieden wie heute war ich noch nie. Du bist ein toller Liebhaber und weißt was sich eine Frau wünscht. Auch wenn du eine " alte Schachtel " v*gelst, du gibst alles. Danke! Danke ! Danke ! "
" Das mit der " alten Schachtel " habe ich nicht gehört und gemerkt habe ich davon noch weniger. "
" Soll das heißen, ich darf auf eine Wiederholung hoffen? "
" Jederzeit, aber nicht mehr heute, in ein paar Stunden ist die Nacht vorbei. Deshalb muss ich jetzt auch ins Bett und zwar in mein eigenes. "
Nach einen Absacker und einem langen Kuss, machte ich mich auf den Weg in meine Wohnung.
Konnte aber lange Zeit nicht einschlafen.
Hätte niemals geglaubt, das man mit einer älteren Frau noch so guten Sex haben konnte.
Ganz besonders, wenn so viel Nachholbedarf wie bei Olga vorhanden war.
Mit ihr habe ich nicht zum letzten Mal gev...lt.
Muss jetzt nur sehen, wie ich alles unter einen Hit bekomme, denn auf Lilia und Ilona möchte ich auch nicht verzichte. Werde mir wie zu Schulzeiten einen Stundenplan zulegen müssen.
Bedeutete für mich, endlich eine bezahlbare Bleibe in einem gute Wohnviertel. Da wo ich vorher wohnte, das war auch einmal eine sogenannte " anständige " Wohngegend gewesen, wo man zu einem angemessenen Mietzins , gut wohnen konnte. Hatte sich dann im laufe der Jahre immer mehr zu einem " Problemviertel " gemausert. Angefangen hatte es damit, das die städtische Wohnungsbaugesellschaft, das gesamte Viertel an einen Investor verkaufte. Erste Folge: Mieterhöhung, aber dringende Sanierungen wurden immer wieder aufgeschoben. Zweite Folge: immer mehr Bewohner zogen weg und was nachkam war nicht mehr " das Gelbe vom Ei ". Leider hatte ich es versäumt, damals auch meine Koffer zu packen. Merkte erst wie heruntergekommen die ganze Gegend war, als ich meine Arbeit nach langer Betriebszugehörigkeit verlor.
Anfangs war ich froh, so günstig zu wohnen, aber ich fühlte mich irgendwann nicht mehr wohl.
Jetzt war ich endlich umgezogen und hatte auch noch eine neue Tätigkeit gefunden. So blieb mir das Geld meiner Abfindung fast ganz erhalten. War jetzt einer von 3 Hausmeistern für den neuen Wohnkomplex. Hoffentlich entwickelte sich alle so, wie der Erbauer, eine Stiftung , sich das vorstellte.
Prinzip des Ganzen war, in mehreren Mehrfamilienhäusern mit 12 bis 16 Wohnungen wohnen die unterschiedlichsten Leute zusammen.
Ältere Leute, junge Familien, Familien mit Migrationshintergrund, Alleinerziehende mit Kindern und Einzelpersonen, alle bunt gemischt durcheinander.
Das Ziel der Stiftung ist es, alle Bewohner ergänzen sich.
Bei Bedarf besteht eine Betreuung für Ältere , aber gleichzeitig sollen sie, quasi als Oma und Opa - Ersatz für Familien mit Kindern fungieren. Es wird Wert auf ein gesundes Miteinander gelegt.
Das war bei der Auswahl der Bewohner schon berücksichtigt worden.
Es gab auch mehrere Orte der Begegnung, wie eine Grillanlage in einem der Innenhöfe mit Ruhezone und Spielplatz für kleinere Kinder. Etwas seitab, hinter einem kleine Wäldchen, gab es ein Basketballfeld und einen kleinen Bolzplatz für größere Kinder. Dort waren 2 junge Männer als Aufsicht und Trainer beschäftigt.
Für die Anlagen waren ein paar Gärtner zuständig, aber ein mitwirken der Hausbewohner war erwünscht.
Für Wartungen und Reparaturen waren meine Kollegen und ich zuständig.
Bei der Unterschrift von Miet - und Arbeitsvertrag erfuhr ich. Man hatte mich und die anderen Beiden, auf Grund unserer handwerklichen Ausbildung und bisherigen beruflichen Tätigkeit ausgewählt.
Ich hatte aber als Einziger eine Festanstellung erhalten.
Anfangs gab es viel zu tun, denn es war noch nicht alles so, wie man es sich vorstellte.
Trotz Bauabnahme gab es Baumängel, ich bezeichnete es einfach als " Pfusch am Bau ".
Durch Zufall entdeckte ich in einem der Häuser schlecht verschweißte Träger des Treppengeländers. Teilweise war noch nicht einmal die Scheißschlacke entfernt worden, oder die Stellen abgeschliffen, es war einfach Farbe drauf geschmiert. Da es überall Aufzüge gab, wurden die Treppen wenig benutzt.
Trotzdem war es gefährlich, die Halterungen konnten abbrechen. Deshalb sperrte ich erst einmal das Treppenhaus.
Weil die Arbeiten durch SUB-Unternehmen ausgeführt waren und die Hauptfirma inzwischen Pleite war, musste man sich erst nach einer geeigneten Firma umsehen. Das konnte dauern. Da ich ein Schweißgerät besaß, machte ich den Vorschlag diese Arbeit zu übernehmen.
Nach und nach lernte man auch viele der Mieter kennen. Es gab zwar auch hier, wie überall, ein paar notorische Nörgler, aber die meisten Leute waren mit der Anlage sehr zufrieden. Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich ein gutes Umfeld und ein friedliches Miteinander. Schon nach kurzer Zeit bürgerte es sich ein, sich zu " Duzen ".
Oftmals wurde ich, gerade von den älteren Mitbewohnern, wegen Kleinigkeiten verständigt. Hatte manchmal den Eindruck, ein Gespräch bei einer Tasse Kaffee war wichtiger, wie eine Mängelbeseitigung.
Das galt aber auch für jüngere Leute. Eine der alleinerziehende Frauen war besonders anhänglich. Das war Lilia, eine 44 jährige Aussiedlerin aus Kasachstan, Mutter von 2 Jungen von 9 und 12 Jahren.
Sie war vor 6 Jahren mit ihrem Mann aus Kasachstan gekommen, weil sie aus einer deutschstämmigen Familie stammte. Ihr Mann war Kasache und knapp das auch er einen deutschen Pass hatte, verließ er Frau und Kinder. Weil in ihrer Familie schon immer Deutsch gesprochen wurde, merkte man bei ihr nur bei einigen Worten, das sie Aussiedlerin war. Lilia arbeitete halbtags in einer Bäckerei als Verkäuferin. Ihre Jungs waren dann in der Schule und nachmittags bei der Hausaufgabenbetreuung oder auf dem Bolzplatz.
Bei Lilia war immer eine Kleinigkeit kaputt, denn ihre Buben waren zwar nette Burschen, aber auch ziemlich wild. Hatte manchmal den Eindruck, Lilia war nicht so unfähig, wie sie tat, sie suchte regelrecht meine Nähe. Das zeigten kleine Gesten oder zufällige Berührungen.
An einem Morgen rief sie mich wieder an, weil die Tür der Dusche klemmte.
Sie öffnete mir im Bademantel und berichtete, als die Jungs geduscht hätten, wäre noch alles in Ordnung gewesen, jetzt geht die Tür nicht mehr zu.
" Gut das es beim schließen passiert ist, sonst wäre ich darin gefangen gewesen. "
Hatte die Ursache schnell entdeckt, eine der Türrollen war lose, dadurch ausgehängt und klemmte.
Lilia stand hinter mir und als ich fertig war, säuselte sie.
" Du bist mein Held, was würde ich nur ohne dich machen. Heute hast du dir aber eine Belohnung verdient. "
Als ich mich umdrehte, stand sie mit offenem Bademantel vor mir.
Das verstand sie also unter einer besonderen Belohnung.
Erst zögerte ich, aber dann dachte ich: > Warum eigentlich nicht? < und griff beherzt zu.
Lilia war eine ansehnliche Erscheinung und wusste auch genau was sie wollte.
Sie griff mir sofort in den Schritt, wo sich schon eine Beule abzeichnete. So schnell hatte bei mir noch keine Frau den Reißverschluss meiner Hose geöffnet und meinen Schwanz befreit.
Lilia warf ihren Bademantel ab und konnte es nicht erwarten, bis ich mich auch befreit hatte.
Sie stürzte sich regelrecht auf mich und zog mich hinter sich her in ihr Schafzimmer.
" Komm f..k mich, habe lange keinen Mann mehr gehabt. "
Das merkte man, denn knapp hatte ich ihr meinen Pr*gel richtig eingeführt, da explodierte sie förmlich. Sie biss schnell in ein Kissen, sonst hätte sie ihre Geilheit laut herausgeschrien.
" Ooh, ist das gut. Mach es mir ruhig fest, das mag ich. Glaube ich komme gleich noch einmal. "
Wir kamen dann fast gleichzeitig. Erst da kam es Lilia in den Sinn, das wir ohne Kondom gev*gelt hatten. Konnte sie aber beruhigen, ich hatte mich schon vor einigen Jahren sterilisieren lassen.
Sie küsste mich zärtlich.
" Dann ist ja alles gut, dann kann auch nichts mehr passieren. "
Mein " kleiner Freund " erwachte schnell wieder und ich zeigte ihr dann, das man viel mehr davon hatte, wenn man es langsam angehen lässt.
Fast hätten wir die Zeit vergessen.
Wenn Lilia angezogen sein wollte, ehe ihr Jüngster von der Schule kam, dann musste ich mich vom Acker machen.
In meinem Werkstattbüro fiel mir ein, heute war ja Donnerstag, da wurde ich ja noch einmal ordentlich gefordert. An diesem Tag fuhr ich immer noch zu Ilona. Sie sah jetzt wieder wie eine Frau aus, sie hatte in den letzten Monaten über 25 Kilo abgespeckt und wurde von Woche zu Woche hübscher. Sie war auch viel selbstbewusster geworden und verließ auch wieder mehr ihre Wohnung.
An diesem Abend vertraute sie mir an, sie möchte wieder in ihrem Beruf als Frisörin arbeiten, aber wo sie vorgesprochen hätte, da wäre sie überall abgeblitzt. Man hätte ihr knallhart gesagt, sie wäre zu alt und zu lange aus dem Beruf raus.
Hatte erst vor ein paar Tagen im Büro der Stiftung ein Telefonat mitbekommen, da ging es darum, das man noch immer niemand gefunden hatte, der in dem Komplex als Frisör arbeiten will.
Hatte da eine Idee, aber wollte Ilona erst einmal keine Hoffnungen machen.
Am nächsten Morgen fragte ich erst einmal im Büro nach und dort war man von meiner Idee begeistert.
Es wurde nämlich eine ältere Kraft gesucht, man würde ihr Räumlichkeiten zu einem angemessenen Mietzins zur Verfügung stellen, aber viele ältere Bewohner wünschten auch Hausbesuche.
Ilona stellte sich vor und man wurde sich schnell handelseinig. Die Stiftung bezahlte Ilona sogar noch einen Kursus zur Auffrischung und Fortbildung. Am meisten freute sie sich, das sie in einem der Häuser auch noch eine Wohnung bekam. So konnten meine Besuche dann ohne Fahrerei stattfinden.
Musste jetzt nur meine Termine besser abstimmen und Lilia und Ilona mussten ja nicht unbedingt von einander wissen. Da war es gut das die gesamte Anlage ein großer Komplex war und das die Wohnungen an den entgegengesetzten Enden lagen. Da konnte man schon 2 Verhältnisse gut unterbringen.
Wie falsch ich damit lag, merkte ich einig Tage später. Da flatterte mir ein Auftrag auf den Tisch und ich meinte ich könne die Arbeit mit dem Angenehmen verbinden.
Auf dem gleichen Stockwerk wo Lilia wohnte, sollte ich einen defekten Lichtschalter auswechseln.
Wusste Lilia hatte ihren freien Tag und die Jungs waren in der Schule. Da würde ich sie überraschen.
Auf mein Klingeln, die Wohnung lag am Anfang des gleichen Flures, wo Lilia am Ende wohnte, öffnete mir eine ältere Frau.
" Das nenne ich aber prompte Bedienung, habe doch erst gestern angerufen. "
Sie zeigte mir den Schalter im Wohnzimmer und wie sich herausstellte, war nur ein loser Draht Schuld daran, das die Lampe nicht immer brennen wollte.
" Das ging aber schnell, da haben sie bestimmt noch Zeit für eine Tasse Kaffee, habe nämlich noch ein Anliegen mit ihnen zu besprechen. "
> Jetzt kommt bestimmt eine Beschwerde. Die Leute meinen nämlich immer, die Hausmeister sind für alles zuständig. <
Knapp das der Kaffee eingeschenkt war, kam sie auch sofort zum Punkt.
" Mir ist da was aufgefallen, ...
> Wusste ich es doch, irgend etwas passte ihr nicht. Aber was dann kam, damit hatte ich nicht gerechnet. <
... sie haben auffallend oft hier auf dem Flur zu tun. Immer nur in einer Wohnung und dort halten sie sich manchmal ziemlich lange auf. Geht mich ja eigentlich nichts an, was sie dort immer zu tun haben. Aber ich denke mir meinen Teil und glaube, ich denke das Richtige. Sie können eigentlich in ihrer Freizeit auch tun und lassen was sie wollen. Aber diese Besuche finden meistens am Vormittag statt.
Wissen die in der Verwaltung darüber Bescheid? "
> Ohha, jetzt wurde es brenzlich. Eine Meldung von der " Alten " konnte ich nicht gebrauchen. Waren Lilia und ich doch nicht vorsichtig genug gewesen. Konnten ja auch nicht wissen, das ein Spion tätig war. <
" Was wollen sie mir da unterjubeln? "
" Na ja, ich meine ja nur. Bin ja auch nicht von gestern. Bin mir ziemlich sicher, zwischen euch läuft was und da müssen die im Büro ja nicht unbedingt mit der Nase drauf gedrückt werden. Selbst wenn es andere Gründe für die Besuche gibt, was ich eher nicht glaube, es würde doof aussehen. "
" Was wollen sie jetzt mit ihren Andeutungen erreichen. "
" Na ja, bin zwar schon 70 Jahre alt, aber ab und zu juckt es bei mir auch noch und da hätte ich nichts gegen einen Besuch einzuwenden. "
Ich muss ziemlich blöd aus der Wäsche geguckt haben.
" Auch ich habe es noch gerne, wenn ab und zu mein Rohr gefegt wird und habe mir gedacht, das könntest du übernehmen, ich bin übrigens die Olga. "
" ... und wenn nicht, dann erfolgt Meldung, oder wie? Das ist eine Erpressung und das ist strafbar. " " Kannst es dir ja überlegen, erwarte dich Samstag Abend um 18 Uhr zum Abendessen. "
Den ganzen Tag lief ich rum wie Falschgeld.
Mir war klar, ich wurde gerade von einer alten Frau erpresst.
Was sollte ich tun?
Einfach ignorieren und riskieren, das ein Hinweis, konnte ja auch anonym geschehen, eingeht und ich Ärger bekommen würde. Könnte auch Lilia treffen und im schlimmsten Fall käme auch noch mein Verhältnis zu Ilona heraus.
Oder sollte ich darauf eingehen und mich noch mehr erpressbar machen.
Entschloss mich, am Samstag zu Olga zu gehen.
Vielleicht hatte sie es sich bis dahin anders überlegt.
Wenn nicht, dann konnte ich ja die Augen zu machen und ihr eine ganz schlechte Nummer bieten, dann verlor sie von alleine das Interesse an mehr.
Am Samstag stand ich Punkt 18 Uhr in einer alten Trainingshose und schlabberigen T-Shirt vor ihrer Tür. Hatte mich am Morgen absichtlich nicht rasiert. sah aus wie ein Penner auf Urlaub.
Anscheinend störte sich Olga nicht daran oder übersah es.
Das Essen alleine war mein Kommen wert.
Es verlief ziemlich schweigend.
Olga schaute mich mehrfach von der Seite an.
Lag es an meinem Aussehen?
Nachdem sie beiden ein 2. Glas Bier eingeschenkt hatte, räusperte sie sich hörbar.
" Paul, es tut mir leid, was ich dir gesagt habe. Du hattest recht, es war eine Erpressung. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel. Bin über mich selbst erschrocken, wundere mich, das ich zu sowas überhaupt fähig bin. Kann mich nur dafür entschuldigen. "
Ich schaute sie nur an und sagte nichts.
" War an diesem Tag nicht ich selber. Sicherlich kannst du dir nicht vorstellen, aber auch eine Frau in meinem Alter hat noch Gelüste nach einem harten Schwanz. Ist aber nicht einfach an solch ein Stück heran zu kommen. Habe schon einiges versucht, aber meistens blieb es bei den Versuchen. Davon wurde alles nur noch schlimmer. Tut mir wirklich leid, ich hätte dich nicht zu etwas zwingen dürfen, was du nicht willst. Du kannst jetzt hier bleiben und dich mit mir unterhalten, ohne das von meiner Seite mehr passiert. Du kannst aber auch jederzeit gehen und ich garantiere dir, akzeptiere es und werde nicht unternehmen. "
" Gut, dann wäre das ja geklärt. "
Ich stand auf.
" Danke für das gute Essen und deine Offenheit, dann werde ich jetzt gehen. "
Olga stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet, wo sie sich extra herausgeputzt hatte und für ihr Alter noch recht gut aussah.
Was eine halbe Stunde später geschah, damit hatte sie aber auch nicht gerechnet.
Da stand ich nämlich, nach einer schnellen Dusche, frisch rasiert und ordentlich gekleidet, wieder vor ihrer Tür.
" Du? "
" Darf ich noch einmal reinkommen? "
Sie freute sich wegen der Überraschung und ehe ich es mir anders überlegte, bat sie mich herein.
Hatte den Eindruck, Olga hatte geweint, hatte ich sie so verletzt? Wenn ja, dann tat es mir im Nachhinein leid.
" Glaube, jetzt sehe ich angemessen aus und nicht wie ein Strauchdieb. "
" Ooch, das kenne ich. So hat mein Mann über 40 Jahre jedes Wochenende ausgesehen. Aber so gefällt es mir natürlich besser. "
" Habe gedacht, wir könnten uns noch etwas unterhalten und sitzen nicht jeder alleine herum. "
" Gute Idee und du bist mir nicht böse, wegen dem Blödsinn, den ich verzapft habe. "
" Vergiss es. "
" Trinken wir noch was? "
Ohne eine Antwort abzuwarten, verschwand Olga in der Küche und kam mit Bier und Gläsern zurück. Sie holte auch noch einen Schnaps aus ihrem Barfach im Schrank.
" Den brauche ich jetzt auf den Schreck. "
" Habe ich dich erschreckt? "
" Aber auf positive Art. Darf ich mich zu dir auf die Couch setzen? "
" Musst du mich nicht fragen, ist doch deine Couch. "
Jeder saß in seiner Ecke.
Olga fing ungefragt zu reden an und es war gut, mehr über sie zu erfahren.
Sie war über 40 Jahre mit einem ziemlich pingeligen Finanzbeamten verheiratet gewesen, der sich zuhause anders gab, wie in seinem Amt.
Er war der Meinung, Frauen hätten keine eigene Meinung zu haben, dafür wären die Männer zuständig.
Frauen hatte keine eigenen Bedürfnisse, aber wenn es dem Herrn gefiel, dann hatten sie in jedem Fall parat zu sein.
Sex fand nur wortlos im Dunkeln statt und nur so lange, bis er fertig war.
Darüber sprechen, war tabu.
" Dabei hätte ich gerne einmal meine Wünsche geäußert und gegen " sogenannte " schmutzige Ausdrücke hätte ich nichts gehabt, sie hätten mich sogar angetörnt. Aber wenn ich nur einmal etwas in der Richtung erwähnte, dann wurde mein Mann fuchsteufelswild. "
" Das du es so lange bei ihm ausgehalten hast, das wundert mich. "
" Leider war ich von ihm finanziell abhängig und war auch so erzogen worden. Bin zwar nicht gerade religiös, aber eine Scheidung kam für mich nicht in Frage. "
Olga erzählte mir auch, das sie sich in eine Fantasiewelt geflüchtet hätte, wenn ihr Mann zum Dienst war. Wäre aber nie auf die Idee gekommen, es sich selber zu besorgen, aus Angst er könne etwas merken. Nur wenn er, nachdem er sie benutzt hatte, eingeschlafen war, dann hätte sie etwas nachgeholfen. Den ersten richtigen Orgasmus hatte sie mit einem Dildo, erst nachdem er gestorben war.
" Deshalb habe ich auch so viel nachzuholen. "
Sie gestand mir, sie habe immer wieder mit eigenen Inseraten und Schreiben auf Anzeigen versucht, jemand festzustellen. Aber immer wenn sie ihr Alter verraten hat, dann hörte sie nichts mehr, selbst von Männern in ihrer Altersklasse. Deshalb wäre sie auch auf diese blöde Idee gekommen, auf diese Art bei mir zu landen.
" Bin aber froh, das du es mir nicht übel nimmst und noch einmal gekommen bist. Tut richtig gut, mal alles los zu werden. "
Olga rückte näher und gab mir, ziemlich unbeholfen, einen Kuss.
Er war eher , wie bei Freunden, als das eine Absicht oder Forderung dahinter stecken würde,
Als sie wieder auf Abstand gehen wollte, hielt ich sie fest und küsste sie noch einmal, aber etwas intensiver. Anscheinend war sie darin auch nicht besonders verwöhnt. Hatte den Eindruck ich hätte ein Schulmädchen im Arm und keine gestandene Frau.
Aber anscheinend gefiel es ihr, denn sie kuschelte sich an mich und streichelt mir schüchtern über das Gesicht.
" Hast du dich extra noch rasiert? Fühlt sich gut an. "
Olga wehrte sich nicht als auch ich sie streichelte und berührte.
Merkte sofort, sie hatte keinen BH an, aber ihre Brüste waren auch nicht mehr die festesten. Sie hatte einen längeren Rock an, der aber an einer Seite einen Schlitz hatte und Olga ließ es auch zu, als ich ihr eine Hand auf den Schenkel legte. Auch hier war die Haut nicht mehr straff, aber sie war schließlich keine 18 mehr. Als ich mich voran tastete, war auch hier kein störendes Textil zu finden.
Olga war gut vorbereitet.
Etwas weiter fühlte ich einen Urwald von dichten gekräuselten Haaren und davon war anscheinend einiges vorhanden.
Jetzt wo ich einmal hier war, würde ich auch das durchziehen, was Olga von Anfang an gewollt hatte.
Wie hatte ein früherer Arbeitskollege immer behauptet.
> Wenn man durch die Haare durch ist, dann ist alles das Gleiche. <
Meiner Erfahrung nach, gab es da aber doch noch Unterschiede.
Olga wurde auch immer mutiger und ihre Hand fühlte die Beule in meiner Hose.
" Das hätte ich jetzt nicht gedacht. Habe erwartet, ich muss mich anstrengen, um bei dir eine Reaktion zu erzielen. "
" Anscheinend unterschätzt du dich und deine Wirkung. "
Olgas Küsse waren nicht mehr zaghaft, eher fordernder.
Die Knöpfe an ihrer Bluse öffneten sich fast von selbst und Olga ließ sie das Teil gerne abstreifen.
Ihre Brüste waren nicht sehr groß und schon ziemlich schlaff, aber ihre Brustwarzen waren fingerdick.
Olga stöhnte auf als ich sie abwechselnd leckte und daran saugte.
Sie zog mir mein Shirt über den Kopf und streichelte mit sanften Fingern über meine Brust und war erstaunt, als sich meine Warzen versteiften und aufrichteten. Sie tat es mir nach und saugte und knabberte daran.
" Wusste gar nicht, das ein Mann dort auch empfindlich ist. "
Olga nestelte an meinem Gürtel herum und ich musste ihr helfen, meine Hose auszuziehen.
Mit ihrem Rock hatte ich es einfacher.
Erst jetzt konnte ich den riesigen Berg Haare zwischen ihren Beinen sehen und so einen Busch hatte ich schon lange nicht mehr gesehen.
Als Olga meinen Slip herunterzog, war sie erstaunt, das ich unten herum unbehaart war.
Noch mehr staunte sie, als ich ihr von meinen regelmäßigen Rasuren erzählte.
" So was hätte mein Mann als unmännlich bezeichnet und niemals gemacht. Wollte mir schon vor einigen Jahren meine V...e rasieren, aber das hat er mir verboten. Er meinte, man muss unten herum behaart sein. Je mehr, desto besser. Bei dir sieht man ohne Haare erst, was für dicke Eier du hast. Man könnte ja fast " Bulleneier " dazu sagen, solche Klöten habe ich noch nie gesehen. Oder bist du sauer wenn ich so rede? "
" Warum sollte ich, du kannst von mir aus so reden wie dir es gefällt und wie dein Schnabel gewachsen ist. "
" Kann ich dein Gehänge mal vermessen? Dein Schwanz ist ja auch nicht ohne. "
" Kannst du dir sparen, ich kenne meine Maße. Lang: 16 cm bei einem Durchmesser von 5 cm. Mein Beutel hat gut gefüllt einen Gesamtumfang von 33 cm, rechtes Ei 16 cm, linkes Ei 21 cm. "
" Hast du aber gut vermessen. Ich kenne die Masse meiner ***** nicht. "
Olga streichelte meinen Schaft voller Ehrfurcht und zog vorsichtig die Vorhaut zurück.
Als ich mit einem Finger ihren Busch teilte und bis zum feuchten Spalt vordrang, ließ sie einen tiefen Seufzer hören.
" Du machst mich verrückt, habe dort schon lange keine fremde Hand mehr gespürt.
Am liebsten würde ich dort aber sofort was anderes spüren. Aber nicht hier, im Bett ist es gemütlicher.
Olga war sich auf das Bett, öffnete ihre Schenkel weit und forderte mich auch.
" Komm, f...k mich, ich will deinen Schwanz tief in mir spüren. Musst keine Rücksicht nehmen, auch wenn ich schon lange nicht mehr gev...lt worden bin. "
Kniete mich zwischen ihre Beine, teilte die schon feuchten Haare und r*mmte ihr mit Schwung meinen Schweif tief in den Spalt., Olga schrie vor Überraschung auf, als ich gleich bis zum Anschlag in sie eintauchte. Etwas enttäuscht war sie, als ich sie danach langsam und sanft zu f...en anfing. Aber dann genoss sie meinen B*lzen immer mehr. Eines wurde mir aber bald klar, es würde mir nicht leicht fallen sie zum Orgasmus zu bringen.
Jedes mal, wenn ich bis zur Wurzel in sie fuhr und meine Eier an ihren Arsch klatschten, stöhnte Olga wohlig auf. Hätte nicht gedacht, das eine Frau in ihrem Alter noch so gut geschmiert ist. Sie kam mir verlangend entgegen und bettelte, ich soll sie härter v...ln, aber den Gefallen tat ich ihr erst nach einer ganzen Weile. Bei jedem meiner Stöße wimmerte sie wie ein junger Hund, ihre V...ze zuckte wild und ihr *****nschleim quoll stoßweise an meiner Stoßstange vorbei. Aber trotz aller Bemühungen, einen richtigen Abgang konnte ich ihr nicht verschaffen. Irgendwann konnte ich nicht mehr an mich halten, stieß noch einmal vehemend und tief in ihren sprudelden *****ntopf und gab ihr eine volle Ladung meiner Sahne. Mein Abgang wurde von Olga mit einem wohligen Grunzen quittiert und als ich mich von ihr löste, hauchte sie.
" Danke! so gut bin ich schon seit Jahren nicht mehr gef...t worden. "
" Aber zum Höhepunkt bist du nicht gekommen. "
" Das hat, außer meinem Dildo, nur einmal ein Mann geschafft. Da habe ich meinen Mann im Urlaub betrogen. Aber es war sehr schön mit dir. "
Olga muss in der letzten Zeit abgenommen haben. Das schloss ich daraus, weil ihre Titten, wie leere Milchbeutel auf ihrem Bauch, der mehrere Falten schlug, lagen.
Trotz allem hatte mir die Nummer mit ihr Spaß gemacht und war für mich auch befriedigend gewesen. Allerdings hätte ich Olga gerne erlebt, wie sie einen Orgasmus hat, wo sie so schon ziemlich abging.
Sie lag immer noch heftig atmend neben mir und ihre Brüsten wackelten im Takt hin und her.
Olga stöhnte leise auf, als ich mit dem Mund ihre Ansaugstutzen suchte und sie vorsichtig mit den Zähnen malträtierte. Mit einer Hand durchwühlte ich ihren, von unserem Schleim feuchten Busch und suchte ihren Kitzler. Das war bei den vielen Haaren nicht so einfach.
Ließ von Olga ab, griff nach ihren Schenkeln und zog sie an den Rand des Bettes. Drückte ihre Beine auseinander und versuchte unser Gemisch von ihrer Dose zu lecken. Aber immer wieder hatte ich einen Busch Haare im Mund.
" Würde dich gerne richtig lecken, aber die Haare stören gewaltig. "
" Willst du das wirklich? Das hat noch niemand bei mir gemacht. Wenn dich die Haare stören, dann muss ich mich einmal rasieren. Habe noch einen Rasierer von meinem Alten. Hoffentlich schneide ich mich nicht. "
" Was hältst du davon, wenn ich es mache. Aber nicht mit ein er Klinge, habe was anderes, damit mache ich es bei mir auch immer. Wenn du willst, dann sofort. "
" Aber nur dann, wenn du mich anschließend auch leckst. "
" Genau das habe ich vor. Brauche nur noch eine scharfe Schere. "
Während ich meinen Langhaarschneider holte, hatte Olga alles andere schon vorbereitet.
Zuerst stutzte ich mit der Schere den Busch und staunte, welch ein Haufen Haare dabei zusammen kam.
Dann entfernte ich den Rest der Haar rund um die Schamlippen. Erst jetzt sah ich was Olga für eine große Lustperle hatte. Sie war wie unter einer Vorhaut verborgen, kam aber neugierig zum Vorschein, als ich den Rest der Haare beseitigte.
Ihre prallen, dunklen Lippen wölbten sich mir entgegen und dazwischen zuckte ihr dunkelroter Spalt.
Olga stöhnte wohllüstig auf, als ich zum ersten mal den Spalt mit meiner Zunge durchpflügte und ihre Knospe berührte. Nach einer Weile war Olgas Muschi nur ein zuckendes Stück Fleisch. Sie legte mir ihre Beine auf die Schultern und drückte meinen Kopf fest gegen ihre vibrierende V...e.
Ohne Vorwarnung, schrie sie plötzlich auf und *******e mir ihre Soße entgegen. Soviel wie aus ihr an Pflaumensaft kam, konnte ich nicht abschlecken und in dicken Tropfen verschwand ein Teil davon zwischen ihren Hinterbacken.
Erst nach den letzten Zuckungen gab sie mich frei und lag pumpend wie ein Maikäfer vor mir. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich beruhigt hatte und soviel Luft hatte, das sie wieder sprechen konnte.
" Was hast du mit mir gemacht? So wie eben, habe ich es noch nie erlebt. War sowieso das erste mal, das mich ein Mann geleckt hat. "
Mein Hammer war immer noch einsatzbereit.
Wortlos drehte ich Olga auf den Rücken, drückte ihre Beine auseinander und drang noch einmal in sie.
Olga schaute mich entgeistert an.
" sag bloß du kannst noch einmal? "
" Kann ich schon. Werde ich dir zu anstrengend? "
" Nein, nein! Im Gegenteil, mach ruhig weiter. "
Olga kam mir entgegen und bald auch wieder in Fahrt.
Ich nahm auch keine Rücksicht mehr und hämmerte ihr meinen Schwanz bei jedem Stoß hart und tief in ihre schon wieder sprudelnde Grotte. Hatte sie anfangs noch brünftig gestöhnt, so war sie jetzt nur noch am Wimmern. Merkte wie mir der Saft in den Eiern kribbelte, konnte mich aber nicht mehr bremsen und *******e noch einmal Tief in Olga ab. Merkte aber, bei ihr war der nächste Höhepunkt nicht mehr weit entfernt. Deshalb gab ich mein Bestes, ehe ich einen Schrumpfkopf bekomme und r*mmelte sie weiter. Zum Glück langte meine Standfestigkeit, um sie noch einmal zu einem heftigen Orgasmus zu bringen.
Danach waren wir Beide total geschafft und brauchte eine ganze Weile, bis wir uns einigermaßen erholt hatten. Ich stieg als Erster mit wackeligen Beinen vom Bett, musste dringend eine Stange Wasser wegtragen. Wusch mir gerade meinen total verschmierten ******, als Olga auch ins Bad kam. Ungeniert setzte sie sich auf die Schüssel und ließ es plätschern.
Sie schaute mich an und schüttelte den Kopf.
" Kann es immer noch nicht fassen. Hast du auch solch einen Durst wie ich? "
" Durst ist kein Ausdruck, mir klebt die Zunge im Rachen. "
" Komme gleich nach. kannst schon einmal ein Bier einschenken. "
Das tat ich dann auch und einen Schnaps auch und kippte ihn sofort.
Olga schenkte noch einmal von dem Feuerwasser ein.
" Prost! Heute ist ein besonderer Tag. "
Durstig ließen wir das Bier nachlaufen.
" Wieso ein besonderer Tag? "
" Na ja, das ich sowas noch erleben durfte. So zufrieden wie heute war ich noch nie. Du bist ein toller Liebhaber und weißt was sich eine Frau wünscht. Auch wenn du eine " alte Schachtel " v*gelst, du gibst alles. Danke! Danke ! Danke ! "
" Das mit der " alten Schachtel " habe ich nicht gehört und gemerkt habe ich davon noch weniger. "
" Soll das heißen, ich darf auf eine Wiederholung hoffen? "
" Jederzeit, aber nicht mehr heute, in ein paar Stunden ist die Nacht vorbei. Deshalb muss ich jetzt auch ins Bett und zwar in mein eigenes. "
Nach einen Absacker und einem langen Kuss, machte ich mich auf den Weg in meine Wohnung.
Konnte aber lange Zeit nicht einschlafen.
Hätte niemals geglaubt, das man mit einer älteren Frau noch so guten Sex haben konnte.
Ganz besonders, wenn so viel Nachholbedarf wie bei Olga vorhanden war.
Mit ihr habe ich nicht zum letzten Mal gev...lt.
Muss jetzt nur sehen, wie ich alles unter einen Hit bekomme, denn auf Lilia und Ilona möchte ich auch nicht verzichte. Werde mir wie zu Schulzeiten einen Stundenplan zulegen müssen.
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