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Veröffentlicht von Bleikugel am 30.06.2026

Hausmeister - Der Service boomt

342 mal gelesen 0 Kommentare 17 - 20 Min. Lesezeit
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Die Verwaltung stellte einen vierten Mann für den Hausmeisterservice ein.
Da er gelernter Heizungsbauer war, kümmerte er sich in allen Häusern um die Wartung der Heizungen und half gelegentlich auch bei anderen Dingen aus. Es war ein Mann in meinem Alter, ein sehr ruhiger Mensch, ziemlich mundfaul, aber man konnte mit ihm sehr gut zusammenarbeiten.
Eigentlich hätte er doppelt entlohnt werden müssen. Nicht nur das sich die Verwaltung eine teure Firma sparte, sondern es brauchte auch von uns anderen keiner mehr abgestellt werden, wenn die Firma da war.
Für mich war es besonders gut, hatte etwas mehr Zeiträume zur Verfügung und war bei meinem Besuch bei Lilia nicht so oft in Zeitdruck.
Wir trafen uns immer noch entweder vormittags, wenn die Jungs in der Schule oder nachmittags, wenn sie zum Fußballtraining waren.
Ilona ging in ihrer Arbeit auf und hatte noch einmal ein paar Pfunde verloren.
Sie wurde immer lockerer und auch ich merkte es, wenn ich sie f...e.
Wir verbrachten immer noch eine Nacht pro Woche zusammen und waren beide am Morgen nicht wirklich ausgeschlafen.
Olga war durch unsere Treffen regelrecht aufgeblüht. Sie hatte etwas zugenommen, was sich in vielen Dingen positiv auswirkte. Ihr gesamter Körper war straffer geworden, ihre Brüste und die Haut fühlten sich nicht mehr so schlaff und faltig an.
Hatte den Eindruck, ich hatte einen schlafenden Hund geweckt.
Olga wurde immer schärfer und neugieriger geworden. Es kam meistens von ihr, wenn wir etwas Neues ausprobierten. Sie zog sich nicht mehr, nur in ihr Schneckenhaus zurück, kleidete sich wieder flotter und verließ auch ihre Wohnung immer öfter. Bei solch einem Ausflug hatte sie auch eine alte Freundin getroffen. Die Beiden hatten sich vor vielen Jahren aus den Augen verloren, daran war auch ihr Mann Schuld gewesen. Sie trafen sich oft zum Kaffee oder unternahmen etwas zusammen.
Dabei kamen unsere Treffen nicht zu kurz. Wir hatten ein tolles System ausgeklügelt.
Wenn ihr danach war und sie mich zum " Abendessen " erwartete, dann ließ sie in ihrem Schlafzimmer den Rollladen halb geschlossen. Dieses Zeichen sah ich nicht nur von meiner Wohnung aus, sondern von vielen Stellen der Anlage. Mit dieser Regelung waren wir sehr zufrieden.

Es gab Wochen, wo ich gut ausgebucht war und ich manchmal fürchtete, ich würde es nicht mehr packen, alle 3 Frauen zu beglücken. Da kam es mir auch irgendwie entgegen, als Lilia die Nachmittagstreffen immer weiter zurück schraubte. Ihre Jungs spielten jetzt in einem Verein Fußball und weil man sie als Betreuerin für die Spiele angeheuert hatte, begleitete sie diese jetzt auch öfter zum Training.
Erst nach einer ganzen Weile gestand sie mir, es gebe da noch einen anderen Mann. Es war einem alleinerziehenden Vater eines Klassen - und Mannschaftskameraden der Jungs. Mit dem hatte sie schon etwas länger ein Verhältnis. Wollte ihrem Glück nicht im Wege stehen und ihr kein schlechtes Gewissen bereiten, weil sie zweigleisig fuhr. Deshalb war sie auch sehr erleichtert als ich unser Verhältnis in aller Freundschaft beendete.
War für mich auch ganz gut, denn Ilona und Olga forderten mich manchmal ganz schön.
Sie hatte entdeckt, im Internet gab es diverse Seiten, wo man kostenlos alle Arten von Pornos sehen kann und fand das sehr gut. Ein Kollege von mir hatte ihr einen Anschluss zwischen PC und TV gebaut und so konnte man alles in " Groß und Farbe " sehen. Das tat Olga gerne mit mir und so bekamen wir auch ein paar Anregungen für gewisse Experimente.
Nachdem wir es schon ziemlich heftig miteinander getrieben hatten, zeigte sie mir einen Film, den sie neu entdeckt hatte. Dort vernaschten 2 Frauen einen Mann und es ging in allen Stellungen heiß her.
Olga schaute mich ein paar mal an.
" Das möchtest du wohl auch gerne einmal ausprobieren? "
" Glaube, davon träumt wohl jeder Mann. "
" Ganz im Ernst, würdest du oder würdest du nicht, wenn du dazu Gelegenheit hättest? "
> was hatte das jetzt zu bedeuten? Olga war heute etwas anders als sonst. <
" Dazu müsste aber erst einmal eine Gelegenheit ergeben. "
" Hast du es schon einmal mit 2 Frauen getrieben? "
" Bisher noch nicht, einmal habe ich einen Versuch mit einem Paar gehabt, blieb aber nur beim Versuch. Der Mann war auf einmal eifersüchtig und da haben wir es dann sein lassen. Aber warum fragst du? Kann mir nicht vorstellen, das du aus Erfahrung sprichst. "
" Wenn doch? "
" Dann tun sich Abgründe auf. "
" Als junge Frau habe ich mir einmal ein halbes Jahr lang einen Mann mit meiner Freundin geteilt. Da haben wir uns nicht nur abwechselnd von ihm vernaschen lassen. Wir haben es auch zu Dritt miteinander getrieben. Der junge Mann war Student, ist dann an eine Uni nach Bayern gewechselt. Hier kam er nicht mehr zum studieren. Hat nur Kraft getankt und uns gev...lt. "
" Das hätte ich von dir nicht gedacht. "
" Da kann man mal sehen, wie mein Mann mich nach der Heirat unterdrückt hat. "
" Kenne dich inzwischen gut genug, du hast doch noch mehr auf dem Herzen. "
" Kennst mich wirklich gut. Hoffe, du bist mir jetzt nicht böse. Habe mich meiner Freundin gegenüber verplappert. Sie hat nämlich gemeint, ich hätte mich in den letzten Wochen, zu meinem Vorteil verändert. Schuld war, ich hatte bei ihr zu viel Wein getrunken und musste ihr dann von dir erzählen. Dann haben wir von alten Zeiten erzählt und ein bisschen rumgesponnen. Da meinte sie denn, so ein Exemplar wie du es bist, könne ihr auch gut stehen. Sie machte den Vorschlag, wir könnten uns wieder einen Mann teilen. "
> Jetzt war ich total von den Socken und sprachlos. Das kam auch sehr selten bei mir vor. <
" Ups, was habt ihr da für Gedanken. "
" Das kam nicht von mir. Aber es hat in mir ein gewisses Kribbeln ausgelöst. Aber vergiss es, war nur Spinnerei von 2 alten, besoffenen Frauen. "
" Habe aber den Eindruck, deine Freundin meint es ernst und du wärst dem auch nicht so ganz abgeneigt. Was ist, wenn ich auch mitspielen würde? "
Jetzt war es an Olga mich verdattert anzusehen.
" Jetzt verarscht du mich, oder? "
" Wenn ich es mir richtig überlege, dann hätte so ein Dreiecksverhältnis schon seinen Reiz. Wenn man es nicht ausprobiert hat, dann kann man auch nicht mitreden. "
" Das heißt: Ja? "
" Wenn ihr es so schon ausgeklügelt habt, dann soll es so sein. Ich lasse mich überraschen. Aber alles zu seiner Zeit. Heute oder morgen wird es wohl nicht soweit kommen. "

Durch unsere Reden war Olga regelrecht aufgeputscht und ich hatte das Gefühl, so rossig wie heute war sie noch nie gewesen. Erst als sie mich komplett gem*lken hatte und sie mehrfach gekommen war, war sie zufrieden.
Das Gespräch halte einige Zeit in mir nach. War bloß komisch, es dauerte eine ganze Woche, bis mich Olgas Rollladen wieder zum Abendessen einlud.
Kam dieser Einladung gerne nach und erlebte eine Überraschung.
Olga öffnete mir die Tür im Bademantel.
" Bin etwas spät dran, komme gerade aus dem Bad. Wir können aber dann gleich essen. Habe mir was Besonderes ausgedacht. Heute findet ein nacktes Dinner statt. Ab ins Bad, ausziehen. "
Sie hatte sich wirklich gemausert, war immer für was " Neues " gut.
Weil Olga so gut geduftet hatte, sprang ich auch noch schnell unter die Brause.
Trat dann im Adamskostüm in das Wohnzimmer, auf dem Tisch brannten nur ein paar Kerzen und meine Augen mussten sich erst an das Schummerlicht gewöhnen
" Überraschung! " schallte es mir entgegen.
... und ob ich überrascht war, Auf der Couch saß Olga und eine weitere Frau, beide splitterfasernackt.
Zwischen ihnen hatten sie für mich Platz gelassen.
War so perplex, bekam keinen Ton heraus.
" Kannst ruhig herkommen, wie beißen nicht.
Das ist Ronja, eigentlich heißt sie Veronika, aber auf den Namen hört sie schon lange nicht mehr.
Habe dir doch schon von ihr erzählt. "
Als ich mich von meinem ersten Schrecken erholt hatte. ließ ich mich zwischen ihnen nieder und wurde von jeder mit einem Kuss begrüßt.
Ronja, war das Gegenstück zu Olga. Größer, etwas mollig, ohne aber dick zu wirken. Augenscheinlich war sie auch einige Jahre jünger als Olga. Das Beste an ihr war eine üppige Oberweite.
Viel Platz war zwischen uns nicht, bei jeder Bewegung berührten sich unsere Schenkel.
Ronja war ziemlich unkompliziert und bald entwickelte sich eine intime Atmosphäre, wir unterhielten uns ungezwungen, als wenn es das Normalste der Welt wäre, zusammen nackt zu speisen.

" Ronja hat noch einen kleinen Nachtisch vorbereitet. "
Olga schaltete den Fernseher ein und Ronja fingerte an ihrem Handy herum, bis ein Bild erschien.
In Großaufnahme vergnügten sich 2 Frauen miteinander. Erst auf den 2. Blick bekam ich mit. Diese Beiden saßen rechts und links neben mir.
Es ging in dem Streifen ordentlich zur Sache und ich schaute gespannt zu dem Bildschirm.
Es war ein erregender Anblick, zu sehen, wie sie sich gegenseitig leckten.
Von beiden Seiten legte sich eine Hand auf meinen Schenkel und spätestens da war es mit der Ruhe zwischen meinen Beinen vorbei.
Anscheinend hatte beide Spaß daran, zu sehen wie mein Hammer immer größer wurde.
Ronja unterbrach dann als Erste zuerst die herrschende Stille.
" Glaube wir brauchen nicht mehr fragen, ob er einverstanden ist. Sein Schwanz spricht für ihn. Dabei haben wir nur seine Schenkel berührt. "
Beide kicherten vor Vorfreude, auf das was folgen sollte.
" Dann können wir ja nach nebenan gehen " , meinte Olga, " oder willst du nicht? "
" Sieht es danach aus? "
" Eigentlich nicht. "
Das Schlafzimmer war auch lauschig hergerichtet, weiches Licht, von ein paar flammlosen Kerzen, verbreiteten eine Liebesnestatmosphäre. Auf dem Bett stapelten sich viele Kissen.
Auf dem kurzen Weg zum Schlafzimmer hatte ich Gelegenheit Ronja zu betrachten.
Wohlproportioniert mit leichten Pölsterchen, das sie zwischen ihren kräftigen Schenkeln, bis auf einen Busch auf dem Schamhügel, glatt rasiert war, hatte ich schon im Wohnzimmer gesehen.
Ich legte mich mitten auf das Bett und harrte den Dingen, die kommen würden.
... und sie kamen von 2 Seiten. Olga von links und Ronja von rechts.
Beide griffen sofort nach meinem steifen Prügel. Während Olga ihn nur sachte streichelte, war Ronja gleich mit ihrer rauen Zunge an einer prallen Eichel.
Mir blieb erst einmal nichts anderes übrig, ich konnte nur passiv bleiben und mich verwöhnen lassen.
Nachdem Ronja meinen Schweif einige male tief in ihren Rachen gesogen hatte, forderte sie Olga auf, ihr nach zu tun.
" Habe ich noch nie gemacht. "
" Ist so, als wenn du einen Lolly im Mund hast. Pauls Teil schmeckt viel besser als so ein süßes Lutscher. "
Ganz vorsichtig nahm Olga die Spitze in den Mund, wurde dann aber immer mutiger und leckte und saugte an meiner Eichel.
Ronja war der Meinung, so ein harter Bolzen gehört wo anders hin, als nur geleckt zu werden.
Olga ließ ihr den Vortritt und Ronja zögerte nicht lange und ließ sich mit einem genussvollen Grunzen pf*hlen und genoss es erst einmal ihn tief in ihrer V...e zu spüren.
Sie war eindeutig die Aktivere der Beiden. Olga war da zurückhaltender und zögerlicher. Sie hockte neben uns wie ein 5. Rad am Wagen.
Ronja musste sie erst wieder anleiten.
" Nu mach schon, gib ihm deine Futt, damit er was zum lecken hat. "
Vorsichtig kniete sich Olga auf meine Brust und rutschte soweit, das meine Zunge ihren feuchten Spalt erreichte. Kam dann aber sofort in Fahrt als ich ihre Schamlippen auseinander zog und meine Zunge tief in sie drückte.
Ronja hatte angefangen mich langsam zu reiten. Sie hob ihren Unterleib an und ließ sich immer wieder bis zur Wurzel auf meine Latte gleiten. Sie hatte mit beiden Händen Olga umfangen und knetete ihre Titten. Gleichzeitig verdrehten sie ihre Köpfe soweit und küssten sich wild.
Langsam, aber sicher ließ sich Olga immer weiter fallen und ihre Dose quoll förmlich über und ich bekam reichlich von ihrer Soße zu schmecken.
Dann kommandierte Ronja.
" So, Platzwechsel! "
Sie erhob sich und zog Olga nach hinten, wo mein Schweif sofort Eingang in ihr nasses Paradies fand. Auch sie ließ sich mit einem tiefen Seufzer bis zum Anschlag auf meinem Pfahl nieder. Ronja bot mir ihre nasse, weit geöffnete ***** zum Schlecken an. Sie duftete nicht nur herrlich, sie hatte auch einen besonderen Geschmack. Ihre Lustperle ragte prall zwischen ihren Lippen hervor und Ronja schrie auf, vor Lust, als ich sie das erste mal berührte.
Olga tat ihr nach und knetete Ronjas prallen Brüste.
Hatte Ronja mich noch langsam geritten und die gesamte Länge genossen, legte Olga einen Zahn zu und rammte sich immer härter und fester mein Gestänge ins Geschirr. Sie wurde immer hektischer und ich konnte das Zucken ihrer Muskeln an meinem Schwanz spüren. Mit einem Aufschrei klammerte sie sich an Ronja fest und ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie durch, als ich ihr meine Sahne gab.
Als wenn Ronja nur darauf gewartete hatte, presste sie mir ihr Pfläumchen fest auf das Gesicht und ließ auch ihrem Saft freien lauf.
Erst als sich Beide wieder gefangen hatten, ließen sie von mir ab und küssten mich abwechselnd wild.
Mir hatte diese Behandlung gefallen und anscheinend den Beiden auch, sie lagen schnurrend wie ein paar Kätzchen neben mir und genossen den Nachhall.
" Wow, wie geil war das denn? " stöhnte Ronja auf, daran könnte ich mich gewöhnen. "
Eine kurze Erholungsphase reichte den Beiden und schon beschäftigten sie sich wieder mit meinem kleinen Freund. Innerhalb kurzer Zeit schafften sie es, ihn wieder zur vollen Größe zu erwecken.
Ich dirigierte sie nebeneinander und beglückte sie abwechselnd. Während ich Einer meinen Schwanz gab, schob ich der anderen einen Dildo in die V...e. Das immer abwechselnd und darauf bedacht, das keine von ihnen zu kurz kam.
Dieses mal kam Ronja in den Genuss einer Ladung Sahne.
Danach war Ende der Veranstaltung, wir wollten es nicht beim ersten mal übertreiben.
Nackt hockten wir dann im Wohnzimmer beieinander und schmiedeten Pläne, denn es sollte nicht bei einem mal bleiben.
Wir verabredeten ein nächstes Treffen zu Dritt in 3 Wochen, dieses mal bei Ronja.
Olga war sehr großzügig.
" Wir haben uns schon einmal einen Mann geteilt und uns abwechselnd von ihm f...n lassen. Wenn ihr einverstanden seit, dann können wir es wieder so halten. "
" Verstehe ich das recht. Alle 3 Wochen treffen wir uns zusammen und dazwischen bei Bedarf entweder bei dir oder bei Ronja. "
Da die Zwei sich anscheinend schon einig waren, blieb mir nichts anderes übrig, als einzuwilligen.
> Oh je, da hatte ich mir was eingehandelt. Ilona gab es ja auch noch, die wollte ich keinesfalls vernachlässigen. Also doch einen Stundenplan anlegen. <
Ließ sich aber einfach regeln.
Donnerstag gehörte der Abend und die Nacht Ilona.
Alle 3 Wochen trafen wir uns Samstags zu dritt, immer abwechselnd bei Ronja oder Olga.
Dazwischen beglückte ich die Beiden nach Bedarf. in der Regel auch einmal pro Woche.
Blieben mir meistens 3 Tage zum regenerieren.

Olga und Ronja fanden immer was Neues und so wurden unsere Treffen nie eintönig.
Zuerst musste ich beiden die Haarstoppeln rund um ihre *****n entfernen.
Danach hatten sie Spaß daran, meine Arbeit mit einem Zungentest zu überprüfen.
Ich durfte ihnen dabei zusehen und sie boten mir eine tolle Leckshow in der 69 Stellung.
Sie erreichten genau das, sie machten mich damit richtig an und hatten auch etwas davon, wenn ich richtig heiß war.
Eines Tages hatten sie wieder eine Neuigkeit ausgeknobelt.
Sie leckten sich solange bis die Erste kam. Die Andere kam dann in den Genuss, von mir als Erste gef...kt zu werden. Meisten waren wir dann Beide so geil und kamen schon nach wenigen Hieben gewaltig.
An einem Samstag war ich schärfer als scharf, hatte in der Nacht schon einen ziemlich realen Traum und konnte erst weiterschlafen, nachdem ich mir einen von der Palme gewedelt hatte. Aber selbst das hatte wenig Wirkung, war auch den ganzen Tag wuschig. Konnte es nicht abwarten bis wir etwas gegessen hatten. Am liebsten hätte ich Beide abwechselnd noch vor der Rasur vernascht.
Aber da hatte sie ihre Prinzipien, eines kam nach dem anderen.
Beim Zungentest hatte Ronja die Oberhand und streckte ihre Rückseite hoch, wenn Olgas Zunge sie streichelte.
Das sah so geil aus und meine Latte drohte zu platzen.
Da kam mir eine Idee und ich schob sie, an Olgas Zunge vorbei, langsam in Ronjas offenen Spalt.
Zuerst waren Beide etwas irritiert, aber dann ginge sie voll ab.
Olga leckte abwechselnd meine Eier und den Saft Ronjas , wo sie ihn nur erwischen konnte.
Ronja stöhnte immer laut auf, wenn ich bis zur Wurzel in ihr war.
Fast gleichzeitig explodierten meine Gespielinnen und auch ich *******e Ronja meine Sahne tief ins Geschirr.
Wie gesagt, an diesem Tag war ich geiler als geil.
So kam Olga auch noch in den Genuss meiner Stoßstange und meiner Sahne.
Danach brauchte ich aber längere Zeit mich zu erholen.
Hatte aber 2 erfahrenen F..kluder, die es schafften mich noch einmal zur Höchstform auflaufen zu lassen.
Gut das am 7. Tag ein Ruhetag war.
So dachte ich jedenfalls, bis am Abend mein PC eine neue Nachricht anzeigte.
Ronja schrieb.
> " Ich könnte schon wieder. " <
Antwort: > " Ich auch! " <
> Worauf wartest du denn noch? " <
Schon war ich auf dem Weg zu ihr und fand ihre Wohnungstür nur angelehnt.
Die gesamte Wohnung war dunkel, nur aus dem Spalt der Schlafzimmertür fiel ein Streifen schwachen Lichtes auf den Flur.
Ronja lag mit geschlossenen Augen nackt auf dem Bett und besorgte es sich heftig mit einem dicken Gummischwanz.
Viel hatte ich mir nicht angezogen, konnte aber nicht schnell genug aus den Klamotten kommen.
Ronja war so in ihrem Liebesspiel vertieft, sie bemerkte mich erst, als ich zu ihr auf das Bett kam.
" Da bist du ja endlich. "
Ehe ich ihr das Spielzeug wegnehmen konnte, schrie sie auf und entlud sich wild zuckend.
Sie riss sich den Dildo aus ihrer *********n V...e und kniete sich auf das Bett.
" Komm f..k mich, aber im Hintertürchen. Davon träume ich schon seit gestern."
" Bist du dir ganz sicher? "
" Ja, das hätte ich mir gestern schon gewünscht, ich weiß worauf ich mich einlasse. "
Das wusste Ronja anscheinend wirklich. Es lag nicht nur Gleitcreme bereit, ihr Hintertürchen sah bei genauerer Betrachtung auch schon so aus, als wäre Vorarbeit geleistet worden.
Deshalb gelang es mir auch, ohne Mühe und Widerstand in einem Zug tief in ihren A*sch einzudringen.
Ronja ging sofort ab wie ein Zäpfchen und forderte mich mehrfach auf, sie härter zu stoßen.
Ehe ich soweit war, hatte sie schon einen heftigen Abgang.
Das blieb an diesem Abend dann auch die einzige Nummer, die wir schoben.
Aber Ronja verlangte immer wieder, wie sie es nannte, nach einer " richtigen " Arschnummer.

Die Beiden kannten wohl keine Geheimnisse, denn Olga wollte von mir ganz genau wissen, wie sowas geht und wie es sich für einen Mann anfühlt, wenn er sein Ding einer Frau hinten reinsteckt.
Olga war sowieso ein Phänomen.
Sie nahm in der letzten Zeit ordentlich zu, aber es stand ihr gut. Sie bekam wieder frauliche Rundungen und ihre Haut wurde wieder straffer.
Sie sah um einige Jahre jünger aus.
Aber ihr Appetit nach sexueller Befriedigung wurde mit jedem Pfund auf den Rippen mehr.
Es hatte sich eingebürgert, wenn wir uns zu dritt trafen, dann lief auf dem Bildschirm immer ein Amateurporno. Natürlich nur zur Information und als Anschauungsunterricht.
Meisten sahen wir aber das Ende dieser Filmchen nicht mehr, weil wir schon vorher zum aktiven Treiben im Schlafzimmer verschwanden.
Eines Tages war es dann soweit, Olga bestand, nach einer befriedigenden Nummer und anschließenden ausgiebigen Kuscheln, darauf, das sie von mir auch einmal in den Arsch gef...t werden wollte.
Sie gestand mir, mit Ronja und einem Dildo hätte sie schon geübt. Jetzt wollte sie es selbst ausprobieren, ob es wirklich so geil wäre, wie Ronja immer schwärmen würde.

Was blieb mir dann anderes übrig. Wenn es ihr Wunsch war, dann musste ich ihr den auch erfüllen.
Trotz guter Schmierung gelang es erst nach mehreren Versuchen, meine dicke Eichel einzuführen. Noch länger dauerte es, den Widerstand des Muskels zu überwinden. Obwohl es für Olga etwas schmerzhaft war, wollte sie nichts davon wissen, das begonnene Vorhaben abzubrechen.
Wir waren beide schweißnass, als mein Aal endlich in ihren Darm eindrang.
Selbst als ich ihr viel Zeit gab, um sich an den Eindringling zu gewöhnen, zuckte sie öfter zusammen.
Danach gestand sie mir, es hätte ein paar mal geziept.
Hatte ich mit Ronja Spaß bei solch einer Nummer, war es mit Olga für Beide nicht so prickelnd.
Deshalb beließen wir es auch bei diesem einmaligen Versuch.
Aber Olga war so scharf darauf, sie gab erst Ruhe, nachdem sie mir und Ronja bei einem Arschf..k zusehen durfte.
Wäre besser gewesen, ihr diesen Wunsch nicht zu erfüllen. Dann hätten sie sich eventuell diese Überraschung für mich nicht ausgedacht.
Bei unserem nächsten Dreier, zauberten sie einen Umschnalldildo aus der Schublade und verkündeten, jetzt wäre ich reif.
Brauchte eine ganze Weile, bis ich begriff, was sie vorhatten.
Sträuben konnte ich mich nicht, also fügte ich mich meinem Schicksal und ließ mich von Beiden mit dem Teil verwöhnen.
Muss gestehen, gewöhnungsbedürftig, aber nicht unangenehm.
Habe immer noch viel Spaß daran, mich mit meinen 3 Liebesdienerin zu treffen.
Manchmal wird es allerdings auch etwas stressig und anstrengend, aber missen möchte ich es nicht.
Dieser Nebenjob als Hausmeister ist der angenehmste Teil meiner Arbeit.
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Veröffentlicht von Bleikugel am 30.06.2026

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