Erotische Geschichten

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Hase oder Fuchs - Spielchen (4)

4 von 5 Sternen
Er wartete bereits im Wohnzimmer auf ihrer gemütlich großen, weißen Couch.
Sie stellte zwei Gläser und eine Flasche Rotwein auf den Couchtisch und setzte sich neben ihn, "Lass uns ein Spiel spielen.", schlug sie vor. "Ich bin mir ziemlich sicher das es dir gefallen könnte."
"Klingt interessant, wie geht das Spiel denn?", fragte er in einem ehrlich interessierten Ton.
"Ich stelle dir eine Frage, wenn die Antwort Ja lautet musst du einen Schluck trinken und ich darf eine weitere Frage stellen. Wenn die Antwort Nein lautet bist du an der Reihe."
"Mh, Einverstanden. Du darfst anfangen."
Zufrieden schenkte sie sich beiden ein und lehnte sich mit dem Glas in der Hand zurück.
"Du begehrst mich." Wenn er unschuldigere Fragen erwartet hätte lies er es sich nicht anmerken. Er nahm einen tiefen Schluck während er ihr tief in die Augen blickte. Das versprach zu einem erotischen Erlebnis zu werden. "Hast du schon mal sowas wie im Taxi erlebt?"
"Nein. Dann bin ich wohl dran." Die Anwort gefiel ihr. Sie zog erwartungsvoll die Beine an und versteckte ihr Beine unter ihrem Kleid.
"Auf der Brücke als ich dich geleckt habe bist du so auf meiner Zunge gekommen das ich befürchtet hab mich zu verschlucken. Du warst so nass. Willst du das nochmal?"
Nur daran zu denken ließ heiße Stoßwellen durch ihren Körper jagen. Sie nahm einen tiefen Schluck, worauf hin er zufrieden grinste.
"Hat es dich garnicht gestört das der Taxifahrer mitbekommen hat was du auf seiner Rückbank mit mir getrieben hast?"
Bei der Frage musste sie lächeln, "Ich wette ihn hat das auch nicht gestört. Wahrscheinlich stand er noch einige Minuten unten an der Straße und hat sich selbst befriedigt." Während sie sprach schaute sie ihn unentwegs an, sie wollte ihn reizen und um dem ein wenig Nachdruck zu verleihen ließ sie ihren Fuß seinen Oberschenkel lang wandern.
"Ich bin wieder dran. Du hast an mich gedacht als du es dir das letzte Mal selbst besorgt hast."
An diese Tatsache schien sich sein Gemächt gerne zu erinnern, sie merkte wie es sich in seiner Hose regte während er an seinem Glas nippte. Ihr Unterleib begann ebenfalls zu kribberln. Dieses Spiel gefiel ihr.
"Denkst du ich hab mich nach deinem ersten Besuch hier selbst befriedigt, das ist ein Ja oder denkst du ich hab mich zusammen gerissen und darauf gewartet das dein Schwanz das für mich erledigt, das wäre das Nein. Wenn du falsch rätst darf ich weiter fragen."
"Ich bin mir nicht sicher, ich tippe darauf das du es dir laut stöhnend selbst besorgt hast während du deine Brustwarze gezwickt hast." Sein Blick schien zu sagen, fordere mich ruhig raus, das Spiel kann ich auch spielen.
"Trink, ich darf weiter fragen. Möchtest du meine Brust anfassen wie vorhin auf der Brücke, nur ohne dieses Kleid?" Er nahm einen weiteren Schluck und seine Augen verdunkelten sich vor Lust.
Sie beschloss das Spiel etwas spannender zu gestalten indem sie sich aufrichtete, ihren Fuß über ihn gleiten lies und sich auf seine Oberschenkel setzte. Nun schaute sie auf ihn herab, nahm einen tiefen Schluck Wein und fragte verführerisch: "Willst du das ich mich jetzt ausziehe?" Er nahm einen weiteren Schluck. Sie stellte ihr Glas ab, griff nach hinten um den Reißverschluss von ihrem Kleid zu öffnen, zog es über ihren Kopf und warf es neben ihn über die Couch. Nurnoch ein verspielter schwarzer BH und ein dazu passender Slip waren noch übrig bis die völlig nackt wäre. "Spielst du gerne solche Spielchen?", fragte er ohne an der Reihe zu sein. "Hey, ich bin noch dran, dieses eine Mal lass ich dir das durchgehen, nächtes Mal zieh ich mich wieder an." Diese Drohung schien zu wirken denn er presste die Lippen fest zusammen, trotzdem nahm sie einen Schluck weil die Antwort auf seine Frage Ja lautete und der Wein so gut schmeckte.
Während sie sich über die Lippen leckte und den Wein auf ihrer Zunge genoss strich sie sich über den Hals und zog erst einen dann den anderen BH-Träger von ihrer Schulter. Seine Augen folgten jeder ihrer Bewegungen, sein Mund war leicht geöffnet und sein Atem kam Stoßweise. Wie sehr er sie begehrte genoss sie noch mehr als den Wein. Sie griff erneut hinter ihren Rücken, öffnete den BH und lies zu Boden fallen. Sie wollte ihn richtig fertig machen, nahm seine freie Hand, führte sie an ihr Gesicht und lies ihre Zunge an seinem Zeigefinger spielen während sie ihn weiter beobachtete. Er stöhnte auf und sie merkte wie sich die Muskeln in seinen Beinen anspannten. Sie ließ seine Hand locker und er nahm die Gelegenheit war ihre Brust zu liebkosen. Erst strich er sanft darüber, nahm sie dann jedoch fest in die Hand. "Deine Brust ist so weich und fest", stellte er mit sehnsüchtigen Stimme fest. Abwesend stellte er sein Glas zur Seite, zog sie näher an sich ohne ihre Brust loszulassen und umschloss ihre Brustwarze mit seinen Lippen während seine andere Hand ihre andere Brust suchte und fand. Ein Stöhnen kam ihr über die Lippen bei seiner warmen Zunge und er saugte und knabberte in genau der richtigen Stärke, nah an dem süßen körperlichen Schmerz der ihr am besten gefiel. Beinahe unterbewusst begann sich ihr Unterleib auf seinem Schoß vor und zurück zu bewegen, rieb sich an seinen steifen Glied und machte alles nass, mehr als bereit ihn in sich aufnehmen. Er schien das Flehen ihrer Unterleibs nach körperlichen Berührungen ohne diesen lästigen Stoff, nach harten Stößen und einem Schwanz der sie vollkommen ausfüllte und auseinanderdrückte zu hören, er packte sie bei der Taille, stellte sich mit ihr auf während er kaum eine Sekunde vergeudetet und sie fordernd auf den Mund küsste und ihre Lippen mit seinen auseinander drücke um ihre Zunge zu schmecken. Seine Wildheit stachelte sie an, er zog ihr den Slip runter während sie ihm erst das Hemd dann die Hose vom Leib fummelte und wieder auf die Couch drückte. Den Rest seiner Kleidung endledigte er sich mit seinen Füßen und sie Stöhnte von tief unten herraus als ihre nackte, pochende Scham sein heißes, steinhartes Glied berührte. "Wie kann eine Frau nur so nass werden... du treibst mich noch... in den Wahnsinn.", brachte er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor während sie ihr Hüfte an seinem Schwanz auf und ab gleiten lies. Er kann nicht mehr, stellte sie erheitert fest, er kann sich kein Stück mehr zusammenreißen, hab ich meinen armen Hasen wohl zusehr aufgegeilt? Als Antwort biss er ihr in den Hals und legte sie mit dem Rücken aufs Sofa. "Ich werd dich jetzt so hart ran nehmen wie du es verdient hast." Willig machte sie die Beine für ihn breit und er war mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in ihr drin. Die Befriedigung endlich bekommen zu haben wonach sie sich so gesehnt hatte brachte sie beinahe zum kommen, hätte er sie nicht vorhin schon einmal mit ihrer Zunge zum Höhepunkt gebracht wäre es wohl schon um sie geschehen. Er setzte sich auf, hob ihre Hüfte mit den Händen etwas an und drückte sie an sich während er hart und immer schneller zustieß. Ihre Brüste wippten bei seinen Stößen auf und ab, was beiden zu gefallen schien und sie ließ ihrer Lust freien lauf, krallte sich an der Lehne über ihrem Kopf fest und brüllte ihre Befriedigung frei herraus.
"Willst du das ich dich weitermache?", fragte er "Willst du das ich dich zum schreien bringe und du kommst während mein Schwanz tief in dir ist? Willst du das ich in die komme?"
"Ja... JA...Oh bitte, JAAA."
Grinsend legte er ihr eine Hand auf den Unterleib und drückte mit seinem Daumen auf ihr Lustzentrum. Keuchend bäumte sie sich auf, das würde sie nicht aushalten, noch breiter grinsend verstärkte er den Druck, massierte ihre Perle mit kreisenden Bewegeungen. Sie schloss die Augen und konnte nicht anders als sich ihm hinzugeben, ihr ganzer Körper schien vor Geilheit zu beben. Erneut bäumte sie sich auf, ihr Höhepunkt kam ohne Vorwarnung doch schien ihn das nicht zu interessieren, er hörte nicht auf während ihr Körper zusammen zuckte und die Wellen ihres Orgasmus über ihr zusammen brachten. In der letzten Welle schloß auch er die Augen und die fühlte das Pumpen seines Glieds während er seinen Samen mit drei langsameren Stößen in ihr ergoss, was ihren Orgasmus nur noch versüßte.
Erschöpft lies er sich neben sie fallen. "Das war ..."
"Wahnsinn.", beendete sie seinen Satz. Er streichte zärtlich über ihre Wange und murmelte, "Das müssen wir wiederholen."
  • Geschrieben von Fuchs
  • Veröffentlicht am 06.05.2016
  • Gelesen: 6377 mal
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Kommentare

  • CS06.05.2016 23:33

    3 Punkte von mir! Jede euphorische neue Partnerschaft endet im
    Wohlfühl-Modus der programmiert ausgeschütteten Hormone, überall nachlesbar. Keiner hat dagegen eine Chance!!!!
    Deshalb liebe ich alle Geschichten, die spielerisch einen Ausweg suchen! Für den Sexkick müssen kleine Grenzen überschritten werden!

  • Fuchs09.05.2016 17:09

    Profilbild von Fuchs

    Vielleicht werde ich das in kommenden Geschichten mal versuchen, vielen lieben Dank!

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