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Hase oder Fuchs - Fantasien

5 von 5 Sternen
Ein heftiger Windstoß lies sie den Kopf von den Laborergebnissen heben. Es war bereits Mittag, der Himmel strahlte in einem wunderschönen Blau und es versprach ein weiterer schöner Tag zu werden. Sarah, ihre Kollegin klopfte an, Zeit für's Mittagessen, den Rest würde sie danach erledigen. Zu dritt gingen sie runter und stellten sich den üblichen Salat von Buffet zusammen. Während die beiden Anderen sich über die fehlenden Praktikanten ausließen, schaute sie sich in der Cafeteria um. Zu ihrer Überraschung entdeckte sie den gut aussehnden Fremden. Im letzten halben Jahr hatte sie ihn drei Mal gesehen. Blau-grüne Augenm dunkelbraune Haare, an den Seiten kurzrasiert und nach hinten gekemmt, eine etwas zu große Nase, aber unglaublich schöne Hände mit langen starken Fingern. Sie schätze ihn etwas jünger als sich selbst ein, 25, vielleicht 26. Er aß alleine. Ihre Blicke trafen sich und verweilten einen Augenblick. Eindeutig gehörte er zu dem Typ Männer die beidem Blick interessanter werden. Es lag etwas Intensives in seinem Blick, beinahe Gefährlich. Sarah unterbrach ihre Überlegungen und als sie sich erneut umschaute war der Fremde fort. Mit einem enttäuschten Seufzen stellte sie sich darauf ein ihn erstmal wieder zu vergessen. Sie hatte eh wichtigeres zu tun, der nächte Patient wartete bestimmt schon auf sie.

Am Ende des Tages saß sie noch alleine in ihrem Büro und räumte ihre Unterlagen zusammen. Unerwartet klopfte Jemand an die geöffnete Tür.
"Guten Abend, Dr. Metzger hat mich gebeten mich wegen der Aktualisierung des Fallbericht von Herrn Borkmann zu informieren, er scheint noch nicht im System zu sein und Praktikanten scheinen hier Mangelware zu sein."
Einen Moment blieb ihr der Atem stocken als sie realisierte das der Mann aus der Cafeteria den sie so gern beobachtete vor ihr stand.
"Übrigens, Finn Selig." Er hielt ihr die Hand entgegen.
"Lia Berndt. Sehr erfreut." Das war sie in der Tat. Sie ergriff seine Hand und bemührte sich um einen festen Händedruck. Seine Hand war angenehm warm und von Nahem gefiel er ihr noch besser. Ihr Körper schien auf seine eigene, unkontrollierte Weise auf ihn zu reagieren, ihr Puls beschleunigte sich und ihr stieg Wärme und den Kopf und Unterleib. Dieser Mann hatte etwas errgendes an sich. Automatisch reckte sie den Kopf in die Höh und positionierte eine Hand auf die Hüfte.
"Der aktualisierte Fallbericht ist noch nicht im System weil er noch nicht fertig ist. Dr. Metzger muss sich bis morgen früh gedulden."
"Ich spiele gerne den Laufburschen, besonders wenn es umsonst ist." Er lehnte sich neben die Tür an die Wand und schenkte ihr ein verschlagenes, schiefes Grinsen. Er ahnt doch nicht..., dachte sie halb panisch, versuchte sich jedoch zusammen zu reißen. Sein Aussehen, seine Stimme, die Art und Weise wie er sich bewegte und die Tatsache das sie viel zu lange keinen Sex mehr gehabt hatte ergaben ein höchst gereiztes Gemüt.
"Ich kann ihnen einen zuckerfreien Kaugummi als Wiedergutmachung anbieten, Herr Selig.", schlug sie ihm mit betont freundlicher Stimme vor. Als Antwort bekam sie ein Schnaufen. "Ich melde mich mich wenn mir etwas einfällt wobei sie mir helfen können, Frau Berndt."
Sie schaute ihm hinterher als er ging. Was für ein eigenartiger Kerl.

Zuhause kam sie nicht zur Ruhe, selbst nach einem Glas Rotwein wurde es nicht besser. Sie entschied sich für ein heißes Bad bei Kerzenschein. Und Rotwein. Das Wasser entspannte ihre Muskeln und sie schloss die Augen um sich etwas treiben zu lassen. Nach einer kleinen Weile formte sie eine Kelle mit der Hand un lies Wasser auf ihre Brust hinabtröpfeln. Die Wassertropfen schimmerten wie kleine Perlen auf ihrer Haut. Abwesend strich sie über die empfindliche Haut unter ihrer Brust, hinunter zum Bauchnabel und wieder hoch, zwischen ihren Brüsten zum Hals. Dort verweilte sie einen Moment und bemerkte die wachsende sexuelle Spannung die dieser Finn in ihr verursacht hat. Wie von selbst suchte ihr Hand wieder den Weg nach unten und liebkoste ihre Oberschenkel. Immer wieder glitten ihre Finger über die geschlossenen Lippen bis die Lust beinahe unterträglich wurde.
Mit einer Hand an der Brust hob sie ihre Hüfte aus dem Wasser und genoss die glitschige Feuchtigkeit an ihrem Zeigefinger als sie zärtlich ihre Lippen öffnete. Sie begann langsam Druck auf ihrer Perle auszuüben, sie zu umkreisen und gab sich ihren Fantasien hin.
Wie er mich gegen die Wand drückt, meine Brust berührt.
Ihre Hand wanderte von einer Brust zur anderen, während sie sich vorstellte es wärend Finns lange warme Finger.
Wie er mit seiner Zunge über ihre Brustwarze glitt und an ihr saugte.
Um dieser Vorstellung Nachdruck zu verleihen kniff sie sich in die rechte Brustwarze und keuchte auf.
Wie er mich umdreht, ich meine Jeans runter gleiten lasse, er seine Spitze an meine unteren Lippen hält, meinen Hals von vorne umfasst, mit dem Daumen mein Kinn anhebt, mir ins Ohrt stöhnt, zudrückt...
Ihre kreisenden Bewegungen wurden immer schneller und intensiver. Sie hatte ganz vergessen wie gut es sich anfühlen kann es sich selbst zu besorgen, nichts könnte sie mehr davon abhalten sich zum Höhepunkt zu fingern, nicht mal ein Einbrecher.
Oder wie er mich mit dem Rücken auf den Schreibtisch legt, mir die Jeans bis zu den Knien hoch zieht, mich mit heftigen Stößen nimmt, mich gleichzeitig an den Hüften bei jedem seiner Stöße zu sich ranzieht, seine Augen sich in meine bohren und sein hübscher Mund leicht offen steht.
Bei dieser Vorstellung lies sie ihre Gedanken stehen während sie kam, den Mund weit geöffnet und sich zwei Finger tief in die Scheide fühte.
Sie liebte es ausgefüllt zu sein während sie kam.
Einige Augenblicke verhartte sie so, genoss die brechenden Wellen der Lust in ihrem Körper und das sanfte Gefühl der Befriedigung, wenn das Meer wieder ruhig wird. Sie wartete bis das Pochen in ihrem Unterleib vollständig verebbt war und duschte sich kalt ab.
Hoffentlich werd ich bald mehr Inspiration für meine Fantasien finden, dachte sie sich mit dem Bild des grinseden Finn Selig im Hinterkopf.
  • Geschrieben von Fuchs
  • Veröffentlicht am 09.05.2016
  • Gelesen: 7225 mal
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Kommentare

  • CS22.10.2019 22:57

    Die Verlagsfrauen haben sich die Hohheit über die Startseite
    von den "Technikern" erkämpft und diese schöne Geschichte wieder auf die Startseite gestellt.. Jemand hat hier schon die verdienten Sternchen gegeben. Aber da fehlt natürlich noch das Fortissimo, steckt es inn den anderen Geschichten!.

    Mir persönlich gefällt der Wechsel zwischen den real/verursachten Emotionen und den Fantasien die zum Solo-O führen.

  • Mone25.10.2019 10:34

    Ich wünsche deiner Protagonistin von Herzen die ersehnte Erfüllung

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