Ein warmer, sonniger Frühlingstag Anfang Mai in Berlin. Hans Schneider, ein gutaussehender, großer Mann mit kurzem, grauem Haar, der kürzlich seinen 50. Geburtstag gefeiert hatte, ging die Onkel-Bräsig-Straße in Berlin-Britz entlang und freute sich an den vollerblühten Japanischen Zierkirschen links und rechts der Straße. Die zahllosen rosa Blüten bildeten einen wundervollen Kontrast zum tiefblauen Himmel.
Hans Schneider suchte das Reihenhaus mit der Nummer 24. Seine neue Freundin Renate König, eine attraktive Frau mit blondem Kurzhaarschnitt, die er durchs Internet kennengelernt hatte und ebenso alt war wie er, hatte ihn nun nach mehreren gemeinsamen Unternehmungen zum ersten Mal zu sich in ihr Reihenhäuschen eingeladen. Renate und Hans hatten bisher nur ausgedehnte Spaziergänge Hand in Hand im Berliner Grunewald unternommen, ein gemeinsames Abendessen bei einem Italiener genossen und einen Abend mit einem Kinobesuch verbracht. Hier kam es im gedämpften Licht des Kinosaales zu ersten zärtlichen Berührungen und leidenschaftlichen Küssen. Beide spürten die gegenseitige körperliche Anziehungskraft und das dadurch bewirkte Glücksgefühl, zueinander gefunden zu haben.
Hans ging mit seinem Frühlingsblumenstrauß in der Hand noch immer an den Reihenhäusern vorbei und entdeckte schließlich die gesuchte Nummer. Bevor er den Klingelknopf drückte, versuchte er noch mit einigen tiefen Atemzügen seine Aufregung zu verbergen, doch endlich klingelte er. Durch die Tür waren kleine, schnelle Schritte zu hören, und Renate öffnete. Sie sah hinreißend aus in ihrem kurzen, hellblauen Sommerkleid und begrüßte ihren Gast mit: „Herzlich willkommen, Hans, komm herein!“ „Danke für deine Einladung, liebe Renate, du siehst bezaubernd aus“, erwiderte Hans, „als kleine Aufmerksamkeit habe ich dir diesen Frühlingsblumenstrauß mitgebracht!“ „Das ist aber lieb, komm, ich stelle ihn gleich in frisches Wasser, der ist so schön, danke, Hans!“ Renate stellte den schönen Strauß in einer passenden Vase auf ein kleines Schränkchen im Flur und ging dann zu Hans, nahm ihn in ihre Arme und flüsterte ihm ins Ohr: „Schön, dass du bei mir bist – endlich sind wir allein!“ „Ja“, antwortete Hans, „komm, lass dich mal lieb drücken, ich hab dich seit unserem letzten Treffen so vermisst“, und zog Renate zärtlich an sich, so dass sich ihre warmen, prallen Brüste an seinen Köper schmiegten. Langsam strich Hans mit seinen beiden Händen von Renates Schultern ausgehend am seitlichen Brustkorb nach unten, wobei seine Daumen wie zufällig über die seitlichen Ansätze von Renates Brüsten glitten und ihm verrieten, dass sie nicht von einem BH bedeckt waren.
„Du duftest so herrlich und fühlst dich so gut an, Renatchen“, flüsterte Hans ihr zärtlich zu! „Wo denn besonders gut“, hauchte Renate fragend in sein rechtes Ohr. „Hier besonders“, antwortete Hans leise und strich sanft über Renates Gesäß. „Schau doch mal, ob es sich unter dem Stoff noch besser anfühlt“, versuchte Renate Hans zu überreden. „Unter dem Stoff?“ „Ja, unter meinem Kleid“, entgegnete Renate erregt. Hans ging langsam etwas in die Knie, streichelte mit seinen Händen in sanften, kreisförmigen Bewegungen die beiden prallen Gesäßhälften und begann, sie zärtlich zu kneten. Seine Finger glitten dabei unter den Bund des schwarzen Slips und streiften ihn an den Beinen entlang nach unten. Renate trat aus dem Slip heraus, so dass Hans ihn aufheben konnte, um ihn an seine Nase zu drücken und den Duft von Renates reifer Pussy aufzunehmen. Hans spürte seine zunehmende Erregung, indem er allmählich groß und hart wurde. Renate hob ihr linkes Bein etwas an und presste es gegen das linke Bein von Hans, dessen tastende Finger nun durch die enge Gesäßspalte hindurch den Weg zu Renates heißer, feuchter Scheide fanden. Hans fühlte ihre starke Erregung durch die wundervolle, schleimige Feuchtigkeit zwischen seinen Fingern.
„Komm, Hans, lass uns ins Schlafzimmer gehen“, stöhnte Renate vor Erregung und zog Hans am Arm zum frisch bezogenen Bett, streifte ihr Sommerkleid über den Kopf und legte sich mit dem Rücken aufs Bett. Hans hatte sich inzwischen auch seiner Kleidung entledigt. Sein großer, harter Schwanz ragte steil nach oben. Renate betrachtete das starke Glied, das ihr wegen seiner Stattlichkeit und seiner wunderschönen geraden Form gefiel. „Komm her zu mir, Hans, ich will deinen warmen, harten Schwanz ganz tief in mir spüren!“ „Ja, ich möchte auch spüren, wie deine reife, heiße und feuchte Scheide meinen Schwanz ganz eng umschließt! Aber erst möchte ich noch deine prallen Brüste liebkosen und mit meiner Zunge deine steifen, harten Nippel umkreisen und mit meinen Lippen an ihnen saugen. Magst du es, wenn ich deine Brüste so liebkose, Renate?“ „Ja, Hans, es ist ein wundervolles Gefühl, wenn du meine Brustwarzen streichelst und an ihnen saugst.“
„Aah“, stöhnte Hans, „spreize bitte deine Beine ganz weit für mich, Renate, ich möchte deine süße Pussy lecken und ihren schleimigen Liebessaft trinken“. Renate spreizte ihre Beine, und Hans wanderte mit seinem Mund die Innenschenkel liebkosend zu Renates Vulva. Ihr dunkles Schamhaar war zu einem kleinen Dreieck frisiert, und ließ sich zärtlich von Hans‘ Fingern kämmen. Nun küsste sein Mund die großen, blutgefüllten Schamlippen, dann die kleineren, wobei seine Zunge immer wieder zart über die Schamlippen glitt und die Zungenspitze bisweilen auch tief zwischen den kleinen Labien eindrang. Hans begann ganz sacht an den Pussy-Lippen zu saugen, und seine Zungenspitze näherte sich ganz langsam dem süßen Kitzler, der prall mit Blut gefüllt war und mit seiner geschwollenen Eichel leicht aus der Vorhaut herausragte. Mit der warmen, feuchten Zungenspitze machte Hans zarte kreisende Bewegungen um die kleine Liebesperle, wobei Renates Erregung spürbar zunahm, indem sie laut stöhnte und immer heftiger atmete. Hans spürte bei seinen Liebkosungen, dass Renate ihrem Höhepunkt immer näher kam und hielt deshalb inne, rückte etwas nach oben, küsste Renate leidenschaftlich und drang dann behutsam mit seinem harten Schwanz in ihre feuchte, heiße, blutrote Höhle ein. Mit langsamen Bewegungen drang Hans ganz tief in Renate ein, und sie wollte, dass er so ganz tief in ihr blieb, sie fest umarmte und sie sich minutenlang innig und leidenschaftlich küssten, so dass beide oben und unten durch ihre Verbindung fast miteinander verschmolzen.
Hans drehte sich nun etwas auf die Seite, während Renate noch mit gespreizten Schenkeln links neben ihm lag. Er führte seinen harten Schwanz nun mehr seitlich in ihre feuchte Höhle ein und machte langsame Stoßbewegungen. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand umkreiste Hans den eindringenden Schaft seines harten Gliedes an den sich anschmiegenden kleinen Schamlippen und nahm immer wieder etwas vom schlüpfrigen Pussysaft auf, den er nun bei gleichzeitigen ****bewegungen mit zärtlich kreisenden Bewegungen seines Mittelfingers um den erregten, geschwollenen Kitzler verteilte. Hans achtete bei seinen kreisenden Bewegungen immer darauf, dass die kleine empfindliche Liebesperle nicht trocken wurde und spürte wie sie sich immer steifer anfühlte. Langsam brachte Hans sich und Renate nun zum Höhepunkt, indem er die kreisenden Bewegungen seines Mittelfingers auf dem Kitzler verminderte, wenn die Erregung von Renate sehr intensiv wurde, und verstärkte, sobald die Erregung abnahm. Schließlich streichelte Hans Renates Kitzler bei zunehmenden ****bewegungen gleichbleibend intensiv, so dass sie bei wundervollen Kontraktionen ihrer Scheide und ihres Afters regelrecht explodierte und dabei Hans tief in ihr zum Ab******** brachte und laut stöhnend von einer tiefen Befriedigung und Entspannung durchströmt wurde.
Nach diesem Liebesakt blieben Renate und Hans noch einige Minuten ruhig nebeneinander liegen, um sich dann liebevoll in die Arme zu schließen, zärtlich zu küssen und schließlich vollkommen entspannt und glücklich zusammen einzuschlafen.
Hans Schneider suchte das Reihenhaus mit der Nummer 24. Seine neue Freundin Renate König, eine attraktive Frau mit blondem Kurzhaarschnitt, die er durchs Internet kennengelernt hatte und ebenso alt war wie er, hatte ihn nun nach mehreren gemeinsamen Unternehmungen zum ersten Mal zu sich in ihr Reihenhäuschen eingeladen. Renate und Hans hatten bisher nur ausgedehnte Spaziergänge Hand in Hand im Berliner Grunewald unternommen, ein gemeinsames Abendessen bei einem Italiener genossen und einen Abend mit einem Kinobesuch verbracht. Hier kam es im gedämpften Licht des Kinosaales zu ersten zärtlichen Berührungen und leidenschaftlichen Küssen. Beide spürten die gegenseitige körperliche Anziehungskraft und das dadurch bewirkte Glücksgefühl, zueinander gefunden zu haben.
Hans ging mit seinem Frühlingsblumenstrauß in der Hand noch immer an den Reihenhäusern vorbei und entdeckte schließlich die gesuchte Nummer. Bevor er den Klingelknopf drückte, versuchte er noch mit einigen tiefen Atemzügen seine Aufregung zu verbergen, doch endlich klingelte er. Durch die Tür waren kleine, schnelle Schritte zu hören, und Renate öffnete. Sie sah hinreißend aus in ihrem kurzen, hellblauen Sommerkleid und begrüßte ihren Gast mit: „Herzlich willkommen, Hans, komm herein!“ „Danke für deine Einladung, liebe Renate, du siehst bezaubernd aus“, erwiderte Hans, „als kleine Aufmerksamkeit habe ich dir diesen Frühlingsblumenstrauß mitgebracht!“ „Das ist aber lieb, komm, ich stelle ihn gleich in frisches Wasser, der ist so schön, danke, Hans!“ Renate stellte den schönen Strauß in einer passenden Vase auf ein kleines Schränkchen im Flur und ging dann zu Hans, nahm ihn in ihre Arme und flüsterte ihm ins Ohr: „Schön, dass du bei mir bist – endlich sind wir allein!“ „Ja“, antwortete Hans, „komm, lass dich mal lieb drücken, ich hab dich seit unserem letzten Treffen so vermisst“, und zog Renate zärtlich an sich, so dass sich ihre warmen, prallen Brüste an seinen Köper schmiegten. Langsam strich Hans mit seinen beiden Händen von Renates Schultern ausgehend am seitlichen Brustkorb nach unten, wobei seine Daumen wie zufällig über die seitlichen Ansätze von Renates Brüsten glitten und ihm verrieten, dass sie nicht von einem BH bedeckt waren.
„Du duftest so herrlich und fühlst dich so gut an, Renatchen“, flüsterte Hans ihr zärtlich zu! „Wo denn besonders gut“, hauchte Renate fragend in sein rechtes Ohr. „Hier besonders“, antwortete Hans leise und strich sanft über Renates Gesäß. „Schau doch mal, ob es sich unter dem Stoff noch besser anfühlt“, versuchte Renate Hans zu überreden. „Unter dem Stoff?“ „Ja, unter meinem Kleid“, entgegnete Renate erregt. Hans ging langsam etwas in die Knie, streichelte mit seinen Händen in sanften, kreisförmigen Bewegungen die beiden prallen Gesäßhälften und begann, sie zärtlich zu kneten. Seine Finger glitten dabei unter den Bund des schwarzen Slips und streiften ihn an den Beinen entlang nach unten. Renate trat aus dem Slip heraus, so dass Hans ihn aufheben konnte, um ihn an seine Nase zu drücken und den Duft von Renates reifer Pussy aufzunehmen. Hans spürte seine zunehmende Erregung, indem er allmählich groß und hart wurde. Renate hob ihr linkes Bein etwas an und presste es gegen das linke Bein von Hans, dessen tastende Finger nun durch die enge Gesäßspalte hindurch den Weg zu Renates heißer, feuchter Scheide fanden. Hans fühlte ihre starke Erregung durch die wundervolle, schleimige Feuchtigkeit zwischen seinen Fingern.
„Komm, Hans, lass uns ins Schlafzimmer gehen“, stöhnte Renate vor Erregung und zog Hans am Arm zum frisch bezogenen Bett, streifte ihr Sommerkleid über den Kopf und legte sich mit dem Rücken aufs Bett. Hans hatte sich inzwischen auch seiner Kleidung entledigt. Sein großer, harter Schwanz ragte steil nach oben. Renate betrachtete das starke Glied, das ihr wegen seiner Stattlichkeit und seiner wunderschönen geraden Form gefiel. „Komm her zu mir, Hans, ich will deinen warmen, harten Schwanz ganz tief in mir spüren!“ „Ja, ich möchte auch spüren, wie deine reife, heiße und feuchte Scheide meinen Schwanz ganz eng umschließt! Aber erst möchte ich noch deine prallen Brüste liebkosen und mit meiner Zunge deine steifen, harten Nippel umkreisen und mit meinen Lippen an ihnen saugen. Magst du es, wenn ich deine Brüste so liebkose, Renate?“ „Ja, Hans, es ist ein wundervolles Gefühl, wenn du meine Brustwarzen streichelst und an ihnen saugst.“
„Aah“, stöhnte Hans, „spreize bitte deine Beine ganz weit für mich, Renate, ich möchte deine süße Pussy lecken und ihren schleimigen Liebessaft trinken“. Renate spreizte ihre Beine, und Hans wanderte mit seinem Mund die Innenschenkel liebkosend zu Renates Vulva. Ihr dunkles Schamhaar war zu einem kleinen Dreieck frisiert, und ließ sich zärtlich von Hans‘ Fingern kämmen. Nun küsste sein Mund die großen, blutgefüllten Schamlippen, dann die kleineren, wobei seine Zunge immer wieder zart über die Schamlippen glitt und die Zungenspitze bisweilen auch tief zwischen den kleinen Labien eindrang. Hans begann ganz sacht an den Pussy-Lippen zu saugen, und seine Zungenspitze näherte sich ganz langsam dem süßen Kitzler, der prall mit Blut gefüllt war und mit seiner geschwollenen Eichel leicht aus der Vorhaut herausragte. Mit der warmen, feuchten Zungenspitze machte Hans zarte kreisende Bewegungen um die kleine Liebesperle, wobei Renates Erregung spürbar zunahm, indem sie laut stöhnte und immer heftiger atmete. Hans spürte bei seinen Liebkosungen, dass Renate ihrem Höhepunkt immer näher kam und hielt deshalb inne, rückte etwas nach oben, küsste Renate leidenschaftlich und drang dann behutsam mit seinem harten Schwanz in ihre feuchte, heiße, blutrote Höhle ein. Mit langsamen Bewegungen drang Hans ganz tief in Renate ein, und sie wollte, dass er so ganz tief in ihr blieb, sie fest umarmte und sie sich minutenlang innig und leidenschaftlich küssten, so dass beide oben und unten durch ihre Verbindung fast miteinander verschmolzen.
Hans drehte sich nun etwas auf die Seite, während Renate noch mit gespreizten Schenkeln links neben ihm lag. Er führte seinen harten Schwanz nun mehr seitlich in ihre feuchte Höhle ein und machte langsame Stoßbewegungen. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand umkreiste Hans den eindringenden Schaft seines harten Gliedes an den sich anschmiegenden kleinen Schamlippen und nahm immer wieder etwas vom schlüpfrigen Pussysaft auf, den er nun bei gleichzeitigen ****bewegungen mit zärtlich kreisenden Bewegungen seines Mittelfingers um den erregten, geschwollenen Kitzler verteilte. Hans achtete bei seinen kreisenden Bewegungen immer darauf, dass die kleine empfindliche Liebesperle nicht trocken wurde und spürte wie sie sich immer steifer anfühlte. Langsam brachte Hans sich und Renate nun zum Höhepunkt, indem er die kreisenden Bewegungen seines Mittelfingers auf dem Kitzler verminderte, wenn die Erregung von Renate sehr intensiv wurde, und verstärkte, sobald die Erregung abnahm. Schließlich streichelte Hans Renates Kitzler bei zunehmenden ****bewegungen gleichbleibend intensiv, so dass sie bei wundervollen Kontraktionen ihrer Scheide und ihres Afters regelrecht explodierte und dabei Hans tief in ihr zum Ab******** brachte und laut stöhnend von einer tiefen Befriedigung und Entspannung durchströmt wurde.
Nach diesem Liebesakt blieben Renate und Hans noch einige Minuten ruhig nebeneinander liegen, um sich dann liebevoll in die Arme zu schließen, zärtlich zu küssen und schließlich vollkommen entspannt und glücklich zusammen einzuschlafen.
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