Erotische Geschichten

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Handwerker sind die wahren Männer

4 von 5 Sternen
Oh wie ich Warten hasste. Jetzt musste ich mir tatsächlich einen Tag Urlaub nehmen, weil unsere Dachrinne verstopft war und die lieben Dachdecker keine genaue Uhrzeit für den Reinigungstermin nennen konnten. Ich fühlte mich genötigt, eingesperrt wie in einem Käfig auf die Herren der Schöpfung in meiner Dachgeschosswohnung zu warten.
Es war mittlerweile elf Uhr und meine Laune verschlechterte sich mittlerweile im Minutentakt. Aus gähnender Langeweile wurden inzwischen aggressive Stimmungsschwankungen gepaart mit Langeweile und Wut. Somit entschied ich mich, meinen Kleiderschrank auszusortieren und neu einzurichten. Meistens waren diese Aufgaben völlig überflüssig, da ware Shoppingqueens fast niemals etwas weg warfen. Um Gottes Willen, das war mal sehr teuer und auch wenn ich es bisher nicht angezogen habe, kommt bestimmt irgendwann der Zeitpunkt, wo ich es anziehen werde. Mit dieser Ausrede lebten wir Konsumgeisteskranken gerne.

Ich war nun bei den Dessous angelangt. Ein etwas älteres Stück fiel mir in die Hand. Eine weiße Korsage mit eingestickten Perlen. Sehr dezent aber holla. Mein Körper zog ohne jeden Hintergedanken die Klamotten aus und schlüpfte in dieses wirkungsvolle, sexy Teil. Dazu stülpte ich mir halterlose Netzstrümpfe über die frisch rasierten Beine und bürstete meine blonde Löwenmähne.
Beim Anblick in den großen Spiegel wurde ich plötzlich scharf. Mein Höschen wurde heiss und ich fühlte wie sich meine Muschi bereits auf ein Abenteuer freute. Ich legte mich mit dem Rücken auf mein Bett und fing an mich zu streicheln. Meine Finger wollten die Feuchte in meiner Spalte fühlen und ich steckte einen Finger nach dem nächsten Tief hinein. Oh wundervoll. Warm und feucht. Gleichzeitig massierte ich meinen Kitzler und schob mir mit der anderen Hand zwei Finger ins mittlerweile nasse Loch. Das Stöhnen konnte ich nicht länger verborgen halten und somit ertönte der erste Stöhner etwas lauter als geplant aus mir heraus.
Die Rollos waren seit ich aufgestanden war hochgezogen, so dass man vom Dachschrägenfenster direkt auf mein Bett schauen konnte. Ich machte mir zuvor keine Gedanken darüber, da ich davon ausging, dass die Dachdecker anklingeln würden.

Da lag ich nun völlig glücklich auf meinem Bett und stellte mir vor, wie ich so richtig schön hart durchge****t werden würde.

Klopf, klopf. <<Oh nein. Was war das, schreckte ich hoch und kam mir irgendwie ertappt vor.>> Mein Blick richtung Fenster ließ nichts Gutes vermuten. Ich wurde seit geraumer Zeit durch das Fenster beobachtet. Doch was erblickten meine wundervollen, voll Geilheit strotzenden Augen da? Der Dachdecker war ein geiler Hengst. Mitte Dreißig, sportlich trainierter Oberkörper und ein sehr hübsches Gesicht. Seine blauen Augen blinzelten mich fragend an.

Ich öffnete das Fenster, warf ihm einen sehr erotischen Blick zu und flüsterte: „Damit hatte ich jetzt zwar nicht gerechnet, aber wenn du einmal da bist, komm rein und lass es uns treiben!“ Sein freudestrahlender Blick verriet ohne große Menschenkenntnis, dass er mich durchbumsen wollte, jetzt sofort. Er kletterte durch das kleine Dachfenster, schloss das Rollo, fasste mir mit seiner starken Hand in den Nacken und presste seine sehr sinnlichen Lippen auf meine. Langsame, kreisende Bewegungen mit der Zunge führten zu einem sehr antörnenden Moment. Ich war sehr nass und meine Muschi bettelte regelrecht ge****t zu werden. Ich machte seinen Reissverschluss auf und holte seinen Schwanz raus. Schön prall war er, beschnitten und rasiert, so wie es sich gehört. Ich mochte den Geruch seines Penis und hatte ein sehr großes Verlangen in mit meinem Mund und meiner Zuge zu verwöhnen. Er stand immer noch vor mir und ich setzte mich auf die Bettkante.

Er hielt sich an meinen langen Haaren fest und drückte meinen Kopf in Richtung Penis. „Langsam Herr Dachdeckermeister. Ich habe das Komando, mein Spiel, meine Regeln, dein Ausflug in die wunderschöne Welt der oralen Befriedigung. Lass mich mal machen. Du bist hier bei der Meisterin. Ich liebe blasen.“ Seine Freude hätte nicht größer sein können. Alleine durch meine Worte stieg seine Erregung ins Unermäßliche. Sein Schwanz war mittlerweile sehr hart und dick. Ich leckte ihm die Lufttropfen von der Eichel und saugte langsam aber steigernd mit nötigem Druck an seinem Prengel. Er stöhnte auf. Riss mir vor Lust fast einen Büschel Haare aus dem Hinterkopf.
Dann schmiss er sich auf mich, riss mir den Tanga runter und fing an seine Zuge als Gegenwehr einzusetzen. Ohhhhhhhh. Oaahhhhhhhh. Er wusste was er tat, denn er tat es unglaublich gut. Sehr sachte schleckte er mir die äußeren Schamlippen glänzend. Ich war so erregt, dass ich fast gebettelt hätte, dass er endlich in mich eindringen soll. Doch ich hielt mich zurück und genoss die orale Verwöhnung.

Als ich mich aufrichten wollte, um die Position zu wechseln, nahm er mich hoch und schleuderte mich erneut aufs Bett. Er zog sich das T-Shirt aus und zum Vorschein kam ein wirklich – wohooooooooow – geiler Oberkörper. Schon beim Anblick kam ich fast zum Höhepunkt. Er freute sich über meine Erregung und wurde dadurch noch geiler. Seine Finger steckte er tief in meine Muschi und küsste mich dabei innig und fordernd. Es fühlte sich heiss an, ich wollte mehr von diesem Mann. Ich wollte seinen Schwanz in mir spüren und zwar jetzt sofort.

Doch er ließ mich zappeln. Immer wieder zog er seine Finger raus und streichelte meine Brüste oder meine Innenschenkel weiter. DIE DRECKSAU! Aber überragend geil.

Mit der flachen Hand gab er mir einen Klaps auf den Hintern und drehte mich um. Dann hielt er meine Hände fest und drang kraftvoll mit seinem pulsierenden Penis in mich ein. Ich gab mich ihm hin und ließ ihn das Kommando übernehmen, denn es gefiel mir ausgesprochen gut. Sein Penis hämmerte in meine Muschi und dabei massierte er mir meinen Kitzler. Es fühlte sich an als wenn gleichzeitig ein anderer Kerl meine Muschi ausgeleckt hätte. Die Vorstellung daran ließ mich fast durchdrehen. Immer wieder versuchte ich mich aus seinen Fängen zu befreien, weil ich das Kommando übernehmen wollte, doch Chancenlos. Er war einfach zu stark, zu dominant. Wie ein Stier packte er mich erneut und trug mich in die Küche. Meinen Hintern setze er auf die Arbeitsplatte, küsste mich wieder so heiß, dass ich schon alleine davon fast einen Orgasmus hatte. Dann nahm er seinen Schwanz und rieb ihn an meinen Schamlippen. Steckte ihn rein, wieder raus und rieb wieder. Ich schrie vor Erregung die halbe Wohnung zusammen, doch es war mir egal, denn es war der absolute Hammer.

Dann steckte er seinen Prengel noch tiefer rein und stoß erneut tiefer und fester. Meine Haare hatte er fest in der Hand und seine Lippen liebkosten meine bis wir gemeinsam im Höhenflug der Lust den Höhepunkt dieser Ektase erreichten.
  • Geschrieben von Roseheart620
  • Veröffentlicht am 11.05.2012
  • Gelesen: 12539 mal
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Kommentare

  • Marioot24.05.2012 09:02

    Roseheart620...

    ...ob Traum oder Realität....einfach geil;-)

    Mario

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