Erotische Geschichten

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Handwerker auf Wanderschaft, Erika

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Erika hat nur einen Gruß geschickt und wollte Hermanns Besuch für Mittwoch bestätigt haben.
Hermann schreibt ihr, Seesen ist fest eingeplant.
Die Nachricht von Sigrid ist auch nicht gerade erfreulich. Sie teilt ihm mit, sie hat sich von Gerd getrennt und ist erst einmal bei einer Freundin untergekommen. Obwohl sie ihn gerne sehen würde, aber dort wäre es nicht möglich. Der Grund: Ihr Mann hat noch einmal versucht, sie an einen Saufkumpanen für ein Sexabenteuer zu verkaufen.

Fast hätte Hermann übersehen das schon wieder eine Mail im Postfach ist. Sollte sie von Uschi sein, wird er sie ignorieren. Hermann ist die Adresse nicht bekannt, aber bei den vielen Zuschriften kann er nicht jede Adresse im Kopf behalten. An eine Viola aus Salzgitter kann er sich aber nicht erinnern.
Sie schreibt, eine Nachbarin hätte sie auf das Inserat aufmerksam gemacht. Weil diese sich nicht zu schreiben getraut, macht Viola es. Sie suchen schon lange einen handwerklich geschickten Mann. Sie fragt an, ob er interessiert ist ihnen zu helfen. Mit keinem Wort erwähnt sie, um welche Arbeit es sich handelt. Auch keine persönlichen Angaben, nur der Hinweis, mehr bei einer Antwort.
> Was will sie? Spricht sie nur für sich, oder für ihre Nachbarin mit. <
Antwort erst einmal auf Eis legen. Weil er in der letzten Zeit viel geschlampert hat, ist erst einmal Hausarbeit angesagt.
Vielleicht sollte er einmal eine Anzeige aufgeben, das er eine Haushaltshilfe sucht, Bezahlung: Sex.
Ist aber eine " Scheissidee ", wo er sich doch geschworen hat, kein Frauenbesuch in seiner Wohnung.

Hermann beantwortet die Zuschrift von Viola dann doch und Post kommt umgehend.
> " Hallo Hermann, freue mich das du trotz meiner kurzen Nachricht geantwortet hast .Daraus schließe ich, dein Inserat ist nicht nur als Fake gemeint. Glaube mir, habe schon genug Blödsinn erlebt. Bin schon länger auf der Suche, aber dieses Portal habe ich nur durch meine Nachbarin entdeckt. Hoffe, bei deinem Angebot, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden.
Damit du weißt, wer dir schreibt.
Das ich Viola heiße und aus Salzgitter komme, weißt du schon. Bin 48 Jahre alt,, bin 1,70 m groß, trotz einiger Pölsterchen bezeichne ich mich als schlank. Lebe seit einigen Jahren wieder alleine, zweckmäßige Kurzhaarfrisur, halte nichts vom färben, deshalb kommt grau langsam durch. Trage Brille und bin Lehrerin an einer Grundschule ( deshalb lege ich auch großen Wert auf Diskretion ). Teile mir mit einer Kollegin eine Stelle ( d.h. jede von uns hat eine halbe Stelle, wir arbeiten in Teilzeit. Alle geraden Wochen arbeite ich von Montag bis Mittwoch und in ungeraden nur Donnerstag und Freitag ) Dadurch habe ich viel Freizeit. An meinen freien Tagen bin ich viel bei meiner Nachbarin, die durch Taubheit und Lähmungen in den Füßen, zumindest draußen, auf einen Rollstuhl angewiesen ist. In der Wohnung bewegt sie sich mit Gehhilfen.
Bin nicht ungeschickt, aber es gibt Sachen, wo mir Kenntnis und Kraft fehlen. In meinem Arbeitszimmer ist vor einigen Tagen ein Regal, wegen Überlastung zusammen gebrochen. Bei 2 Deckenlampen brennen nicht mehr alle Birnen und Wasserhähne tropfen.
Kannst du solche Dinge beheben?
Höre ich überhaupt noch von dir?
Viele Grüße Viola " <

Das hört sich gut an und da das 3-Mädelhaus passe' ist, ist auch Zeit für was Neues.
Hört sich auch so an, das Viola die richtigen Schlüsse gezogen hat. Nur wegen der Nachbarin ist sich Hermann im Unklaren.
>> " Hallo Viola, weshalb zweifelst du, das von mir keine Antwort kommt. Hast nichts geschrieben was mich abschrecken kann. Diskretion ist mir auch wichtig. Bin der Meinung, was zwischen 2 erwachsenen Menschen in den eigenen 4 Wänden passiert, das geht niemand etwas an. Bin mir nicht im Klaren, wie weit deine Nachbarin eingebunden ist. Die von dir aufgeführten Arbeiten kann ich alle erledigen. Das benötigte Werkzeug dafür habe ich. Mach einen Vorschlag. Wann hast du Zeit, um mich zu einer Besichtigung und eventuellen Schadensbehebung zu empfangen.
Dir auch einen schönen Gruß Hermann " <<

Dann ist es soweit, auf geht's nach Seesen.
Erika wohnt in einem Wohnblock mit mehreren unterschiedlich großen Wohnungen und nicht gerade der besten Wohngegend. Alleine der Hausflur und das Treppenhaus sind nicht gerade einladend. Erika wohnt zum Glück im 1. von 5 Stockwerken, einen Aufzug gibt es nicht. Hermann hat die schlimmsten Befürchtungen, ist aber angenehm überrascht als Erika ihm öffnet und ihn ziemlich scheu begrüßt. Sie ist keine Schönheit, hat dunkle Haare, macht einen sauberen Eindruck und wenn sie sich vorteilhafter kleiden würde, wäre sie ein ansehnliche Erscheinung. Er betritt eine saubere Wohnung, die Möbel sind nicht mehr neu und sehen zusammengewürfelt aus. Aber man sieht ihnen eine gute Pflege an. Erika bittet ihn in eine kleine, saubere und aufgeräumte Küche, wo es nach frischem Kaffee duftet.
" So, da bist du dann. "
> Nicht gerade eine stürmische und herzliche Begrüßung. <
Bei einer Tasse Kaffee taut Erika auf und wird etwas gesprächiger. Zumindest antwortet sie auf Hermanns Fragen. So erfährt er, sie hatte in einer Firma für Autozubehör einen guten Job, den sie allerdings verlor, als diese pleite ging. Danach hat sie in einer Tapetenfabrik 3 Schichten gearbeitet, musste aber aus gesundheitlichen Gründen dort aufhören, war arbeitslos und wurde als nicht mehr vermittelbar eingestuft. Deshalb wurde ihr nahegelegt einen Antrag auf Frührente zu stellen.
" Das war ein Fehler, damit begann mein sozialer Abstieg. Weniger Geld, Miete und Lebensunterhalt immer teurer. Irgendwann konnte ich meine schöne Wohnung am Stadtrand nicht mehr halten. Wohngeld gab es nicht, weil sie zu groß war. Mir wurde diese Sozialwohnung zugewiesen und ich habe wenigstens ein Dach überm Kopf. Komme über die Runden, aber für mehr langt es nicht. "
" Das hört sich nach resignieren an. "
" Manchmal kommt man schon ins grübeln. Sonst wäre ich nicht auf die Idee gekommen, auf dein Inserat zu schreiben. Weiß aber sonst nicht, wie ich den Rest der Möbel aufgestellt bekomme. "
Hermann schaut sie an, sie tut ihm leid, denn kein Mensch hat es verdient, nur weil er nicht mehr den hohen Ansprühen einer überdrehten Gesellschaft entspricht, wie ein altes Möbel in die Ecke gestellt zu werden .Ihm wird klar, wie gut es ihm in einer gleiche Situation geht.
Erika hat seinen Blick bemerkt.
" Jetzt bist du entsetzt und bereust es gekommen zu sein. Wenn du wieder gehen möchtest, ich würde es verstehen "
Hermann hat einen Entschluss gefasst. Er hilft ihr und dann sieht man weiter. Egal was passiert, dann hat er zumindest die Pfadfinderehre hochgehalten. > Jeden Tag eine gute Tat. <
" Dann zeig mir mal, was du alles für mich hast. Erledige erst einmal die Arbeit, dann sehen wir weiter. Versichere dir, ich stelle keine Ansprüche. Es passiert nichts gegen deinen Willen, du entscheidest wozu du bereit bist. "
Ungläubig schaut Erika ihn an. Dann gibt sie sich einen Ruck.
" dann komm mal mit. Wäre gut, wenn du zuerst die Garderobe anbringst, da musst du Löcher bohren. Jetzt kann noch keiner was sagen. "
Waren nur 2 Dübellöcher und dann hing die Garderobe.
Dann stellte Hermann im Keller Regale auf, weil er dort auch Dübeln musste.
Das Regal im Schlafzimmer musste nur zusammengeschraubt werden. Jetzt wurde der Raum mit dem Doppelbett, Kleiderschrank, Kommode und Regal ziemlich eng. Ein Nachtschrank musste in die Ecke hinter der Tür weichen.
Der Schuhschrank im Flur war das letzte Möbelstück, aus der Küche zieht ihm ein Duft in die Nase.
" Bin fertig, du kannst einräumen. "
" Essen ist auch fertig. Hoffe du magst Nudelauflauf. "
" Der Duft macht hungrig. Wo kann ich mich waschen? "
Erika zeigte ihm das Bad und legte ein Handtuch bereit. "
Trotz Enge, auch hier war alles sauber.
Erika hatte schon bessere Zeiten erlebt.
Während der Mahlzeit ist Erika ziemlich einsilbig und wortkarg. Man merkt ihr an. es arbeitet hinter ihrer Stirn, sie ist sich nicht schlüssig und weiß nicht, was sie machen soll.
Eines weiß Herman genau. Er wird keine Forderungen stellen oder sie bedrängen. Falls was kommt, dann von ihr.
Erika räumt den Tisch ab und schaut Hermann an.
" Jetzt kommt der Augenblick ... "
" ... wo der Bulle das Wasser lässt. "
vollendet Hermann den Satz.
Erika lacht zum ersten Mal in seiner Gegenwart.
" Den Spruch kenne ich nicht. "
Hermann erhebt sich.
" Dann danke ich für das gute Essen, mache mich dann wieder auf den Weg. "
" Wie ,das war es dann? "" Habe dir doch gesagt, ich dränge dich zu nichts, was du nicht möchtest."
" Wie kommst du darauf, das ich nicht möchte? Klar möchte ich. Weiß nur nicht was ich machen soll, ohne das du von mir den falschen Eindruck bekommst. "
" Dann sage ich es dir. Du musst nur versuchen mich in dein Schlafzimmer zu ziehen. Alles andere ergibt sich dann von selbst. "
" Kommst du auch freiwillig mit? "
" Ausnahmsweise! "
Erika lachte und das Eis war endgültig gebrochen.
" Dann bitte ich darum "
Erika dreht sich um und verschwindet im Schlafzimmer.
" Bin schon ein komisches Huhn. "
Mit diesen Worten stellt sich Erika auf die Zehenspitzen und küsst ihn verlangend. Mit fahrigen Bewegungen reißen sie sich gegenseitig die Kleider vom Leib. Als Erika sich auf das Bett fallen lässt, wippen ihre kleinen aber festen >Brüste aufreizend. Sie öffnet ihre Schenkel und ei eine teilweise rasierte Muschi wird sichtbar. Hermann legt sich zu ihr und bedeckt ihren Körper mit kleinen, sanften Küssen. Erika genießt die Berührungen immer mehr. Hermann bemerkt, sie entspannt sich immer mehr und sie kommt ihm entgegen. Vorsichtig tastet sie über seinen Bauch und zuckt zurück, wie sie seinen steifen Schwanz berührt. Dann greift sie aber fest zu und umschließt seinen Schaft. Pfeifend entweicht ihr Atem.
" Der ist aber groß. Sei bitte vorsichtig, habe lange keinen Mann mehr gehabt. "
Hermann liebkost mit den Fingern und den Lippen ihre Brust und besonders die festen Nippel. Langsam tastet sich seine Hand zwischen ihre Beine. Zwischen festen Schenkeln fühlt er, Erika ist rasiert, hat ziemlich schmale Schamlippen, ist aber schon feucht. Sie zuckt erneut, als er mit den Fingern ihre Spalte nachzieht. Hermann hat den Eindruck, am liebsten würde sie die Schenkel zusammenpressen. Es wir d noch länger dauern, bis sie zulässt, sie ganz zu nehmen. Aber er hat viel Geduld und lässt sich Zeit.
Langsam lässt er seine Zunge auf ihrem Körper hin und her wandern. Bisher lässt Erika seine Berührungen über sich ergehen, aber mehr als ein Zucken bemerkt er nicht. Als Hermann mit seiner Zunge den Bauchnabel umkreist und er mit dem Mittelfinger vorsichtig ihre Schamlippen teilt und langsam eindringt, da stöhnt Erika zum ersten Mal leise auf und atmet etwas schwerer. Immer tiefer dringt er in sie und bemerkt wie eng sie gebaut ist. Er drückt ihr den Mittelfinger so tief wie möglich in ihren Spalt und hält erst einmal inne. Erika stöhnt wohlig auf und stuppst leicht dagegen. Hermann f,,,kt sie jetzt mit dem Finger und streichelt den oberen Bereich des Spaltes mit dem Daumen. Seine Zunge kreist weiterhin um ihre, immer fester werdenden Nippel. Allmählich füllt sich ihre Grotte und erleichtert das Eindringen, deshalb versucht es Hermann auch mit 2 Fingern und mühelos gelingt ihm das. Er wechselt zwischen Daumen und den 2 Fingern hin und her und immer mehr von Erikas M*senschleim quillt ihm entgegen. Erika drückt ihren Unterleib immer heftiger gegen seine Hand. Stöhnt laut auf, als er es mit 3 Fingern probiert, aber auf Widerstand stößt.
" Tu ich die weh? "
" Nein, mach ruhig weiter. "
Erika zieht ihre Beine an und öffnet die Schenkel noch weiter. Dadurch ist die letzte Sperre beseitigt und Hermann dringt mit den Fingern tief in sie. Erika schrei plötzlich auf und schüttelt sich unter einem kräftigen Orgasmus. Sie presst sein Gestänge immer fester.
" Was machst du mit mir. So war es noch nie. "
Hermann findet, es ist an der Zeit, ihr was anderes zu geben, als nur die Finger. Er drückt ihre Schenkel noch weiter auseinander und kniet sich dazwischen. Erika guckt ihn ängstlich entgegen, als er ihr seine pralle Eichel zwischen die Schamlippen drückt. Es gelingt ihm gerade so, sie ist verdammt eng. Als er ein Hemmnis spürt, glaubt er, er hat eine Jungfrau vor sich. Erika kommt ihm bei jedem sanften Stoß entgegen und plötzlich rutscht sein Schweif in ihr inzwischen gut geschmiertes L*ch. Er schafft es, immer tiefer in ihre Dose ein zu dringen, es kommt ihm aber vor, als steckt sein Schwanz in einem Schraubstock. Er spürt jeden ihrer heftig zuckenden Muskeln. Immer wenn er etwas kräftiger zustechen will, drückt Erika mit den Händen gegen seine Brust und bremst ihn aus. Ohne vorher eine Reaktion zu zeigen, hat sie einen zweiten heftigen, .lang anhaltenden Abgang und fällt wie eine Marinette in sich zusammen
Sie japst.
" Ich kann nicht mehr. "
Etwas frustriert zieht Hermann sich zurück.
> So muss sich eine Frau vorkommen, wenn sie nur so lange benutzt wird, bis der Mann befriedigt ist. <.
Erika greift zwar beherzt zu und w*chst seine Latte, bis er ihr sein, ****** auf den Bauch r*tzt. Etwas verschämt wischt Erika seinen Seim ab, erhebt sich und verschwindet im Bad.
Hermann ist sauer. Diese Nummer hat ihm zwar Erleichterung verschafft, aber befriedigend war es für ihn nicht.
Erika kommt in einem weiten Hauskleid aus dem Bad zurück.
" So, ist frei. "
Hermann sammelt seine Kleider zusammen, säubert seinen Stengel, zieht sich an und folgt ihr in die Küche.
" Danke, es war sehr gut. Aber ein zweites Mal gibt es nicht, dein Ding ist mir zu groß. "
" Wenn es für dich gut war, dann weißt du nicht was gut ist. Habe schon Besseres erlebt und habe auch kein Verlangen nach einer Wiederholung mit dir. Andere Mütter haben auch schöne Töchter. "
Erika schaut ihn verdattert an, Solch eine klare Ansage hat sie dann wohl nicht erwartet. Sie erhebt keine Einwände, als er sein Werkzeug nimmt und grußlos die Wohnung verlässt.
> Das war ein Satz mit X, das war wohl nix! <
  • Geschrieben von DerHerrMann
  • Veröffentlicht am 22.01.2026
  • Gelesen: 78 mal

Anmerkungen vom Autor

Diese Erzählungen beruhen auf eigenen Erlebnissen. Nur Namen, Orte und Zeitabläufe wurden verändert.

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