Erotische Geschichten

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Handwerker auf Wanderschaft (9), das 3-Mädelhaus,

5 von 5 Sternen
Hermann wird irgendwann in der Nacht wach, weil er dringend einmal seine Wasserlatte wegbringen muss. Die Nachttischlampe brennt immer noch und ihr schwaches Licht langt aus, das Bett zu erhellen. Als er zurück kommt hat Maja sich gedreht und liegt breitbeinig auf dem Rücken. Erst jetzt kommt Hermann in den Genuss Maja richtig zu betrachten. Ihre Warzen ragen immer noch, aus den gekräuselten Warzenhöfen, steil in die Höhe. Ihre Brüste sind rund und prall. Die Schamlippen liegen, dick wie kleine Mauern und dazwischen sieht man, immer noch geöffnet, zwischen den dunkleren, inneren Lippen, ihre rosige Spalte glänzen.
Sofort reagiert Hermanns Lümmel und richtet sich in voller Größe auf. Am liebsten möchte er Sofort noch einmal v...ln, bringt es aber dann doch nicht fertig, sie zu wecken. Leise schleicht er noch einmal ins Bad und will sich gerade Erleichterung im Handbetrieb verschaffen, als Maja verschlafen in der Tür erscheint.
" Was machst du denn da? "
" Wollte dich nicht wecken. "
" ... und deswegen verschleuderst du wertvolles Kapital. Wäre doch schade drum. Geh schon mal, ich komme gleich. "
Knapp liegt Hermann wieder im Bett, da wirbelt Maja, gar nicht mehr müde, herein und schwingt sich auf ihn packt seinen Schwengel und stopft ihn sich in die feuchte Grotte. Nach einigen festen Hüben, mit denen sie sich den Schweif tief in die V...e treibt, fängt sie an ihn ganz gemächlich zu reiten. Ihre Titten schaukeln vor seinen Augen hin und her und laden ihn zum zugreifen ein. Hermann zieht Maja zu sich herab und saugt und knabbert an ihren prallen Milchbeuteln. Maja hebt ihr Becken noch einmal an und rammt sich seinen Bolzen, mit Schwung, bis zum Anschlag in ihre Dose. Mit einem tiefen Seufzer schüttelt sie sich und Hermanns Schwanz ertrinkt in ihrem Saft.
" wenn du dich umdrehst, dann bekommst du meine Ladung von hinten. Schnell erhebt sie sich und kniet mit hoch erhobenem Hinterteil neben ihm. Ihre M*se zuckt wie wild und stoßweise rinnt ihr die Soße an den Schenkeln herunter.
Mit Schwung fährt Hermann in ihr weit geöffnetes L*ch und f...t sie dann etwas langsamer. Dabei hat er erstmals Gelegenheit, sich ihr Hintertürchen näher anzusehen. Etwas geöffnet, zwischen einer dunklen, gekräuselten Rosette, gibt das einen tollen Einblick. Hermann kann nicht anders, er schöpft mit der Hand von ihrem M*senschl*im und drückt seinen Mittelfinger tief in den Anus. Maja stöhnt laut auf, macht aber keine Abwehrbewegungen. Dadurch ermutigt, gibt Hermann ihr gleich noch einen zweiten Finger und f...t sie nun mit Schwanz und Fingern in beide L*cher. Nicht nur ihn macht es mächtig an, Maja wibbelt geil mit ihrem Hinterteil und wie auf Kommando kommen beide gleichzeitig.
Dann verabschiedet sich Hermanns Schwanz aber ganz schnell, schrumpft ein und rutscht, von einem Schwall gemischten Saftes aus ihrem Spalt. Maja springt auf.
" Jetzt muss ich aber ganz schnell wohin. "
Sie sprintet förmlich ins Bad und als Hermann ihr folgt, wäscht sie sich gerade den Schl*im aus ihrer Muschi und wischt die Spuren an ihren Schenkeln ab. Mit dem feuchten Waschlappen beseitigt sie auch bei Hermann die Spuren.
" ... und das wolltest du unter der Hand verschleudern? Hat uns Beiden doch ganz gut getan. Jetzt können wir weiterschlafen. Hoffentlich träume ich noch einmal so schön, wie vorhin. "
Als sie erwachen, steht die Sonne schon hoch am Himmel. Maja streckt sich und gähnt herzhaft.
" So gut habe ich schon lange nicht mehr geschlafen. Jetzt habe ich aber Kaffeedurst. Der Kaffee muss dann doch etwas warten, denn ohne einen Quickie im Bad verschwindet Maja nicht. Nackig, wie sie gekommen ist, geht sie die Treppe hinauf. Bis Hermann gewaschen und rasiert ist und sich eine kurze Jeans und Shirt übergeworfen hat, hört er sie schon wieder die Treppe nach unten kommen. Sie hat, wie gestern , wieder nur ein knappes Shirt und Shorts an und sieht zum anbeißen aus. Sie strahlt Hermann an, küsst ihn lange und bedankt sich für diese herrliche Nacht.
" Ganz meinerseits, war mir ein Vergnügen. "
Hermann baut in Majas Wohnung das Regal und die Kommode im Schlafzimmer auf.
" So, fertig. Kannst einräumen. "
" Das hat Zeit. Lust auf schwimmen? "
Das hört sich gut an. Schnell sind die Sachen gepackt und mit Majas Auto fahren sie bis zum Waldrand. Dort stellt Maja das Auto auf ein Grundstück mit Fischteichen.
" Hier kann er stehen, Johann kennt ihn. "
Nach kurzen Fußmarsch biegt Maja in einen Trampelpfad ab. Hermann wäre daran vorbeigelaufen, so zugewachsen ist der Weg. Er schlängelt sich durch Büsche und endet an einem kleinen Waldteich. Durch einen seichten Bach und einen Schilfgürtel gelangt man auf eine schattige Lichtung, an einer kleinen Bucht.
" Hier kommt niemand her. "
Sie lässt ihre Hüllen fallen und Hermann tut ihr nach. Hand in Hand waten sie ins Wasser und schwimmen in den See hinaus. Auf der Decke, im hohen Gras, lassen sie sich von der Sonne trocknen. Bald liegen sie im Clinch und geben sich einem wilden Liebesspiel hin.
Mit leuchtenden Augen schaut Maja Hermann an.
" Weißt du was ich schon lange einmal wollte? Ich möchte einmal im flachen Wasser gev...lt werden. Am liebsten sofort."
" Was hindert dich daran? "
" Dazu brauche ich aber dich. "
" Na denn! "
Schon wälzten sie sich auf dem flachen Sandstrand im Wasser. Es gab Wellen, bis in den See hinaus.
Hermann treibt Maja seinen Bolzen mit kräftigen Stößen bis ganz hinten in die Dose, es quietscht jedes mal.
Noch erregt, von der vorangegangenen Nummer, braucht es nicht viel bis zum gemeinsamen Höhepunkt.
Danach schwimmen sie noch eine Runde um den Schl*im abzuspülen.
" Lass uns heimfahren, habe Hunger und Durst. "
Hermann feuert den Grill an und Maja kümmert sich um die Waschmaschine.
" Essen ist fertig. "
Maja kommt mit Getränken.
"Heute müssen wir oben schlafen, habe das Bett abgezogen, waren verräterische Flecken auf dem Laken. Hoffentlich ist mein Bett breit genug, sonst musst du unten schlafen. "
Nachdem das Fleisch restlos verspeist und das Bier geleert ist, lockt es sie nach oben zum Matratzentest. Maja wird immer gieriger und treibt Hermann zu Höchstleistungen an. Er ist da schon in ein geiles 3-Mädelhaus geraten. Jede der 3 Frauen hat seine Vorzüge. Entgegen Majas Befürchtungen, man kann zu zweit gut schlafen.
Am Morgen möchte Maja, nach einer ausgiebigen Leckorgie, noch einmal von hinten verwöhnt werden. Wieder mit einer Bohreinlage. Hermann würde ja ein Besuch durchs Hintertürchen reizen, aber er trau sich nicht. Vielleicht kommt der Wunsch danach einmal von Maja.
" " Hast du schon gehört, wann die Beiden zurückkommen? "
" Sie haben vorhin geschrieben, sie sind dort um 9 Uhr los, vor 16 Uhr kommen sie nicht an. "
Weil es schon wieder sehr warm ist, fahren sie noch einmal zu dem Teich, schwimmen eine Runde und lieben sich noch einmal hemmungslos.
Hermann ist, zu Majas Bedauern, der Meinung, wenn er vorher heimfährt, kommen bei den Beiden erst keine komischen Gedanken auf.
Es hat aber anscheinend nicht geklappt. Am Abend bekommt er noch eine Mail.
> " Na, war es schön mit meiner Tochter? Sie hat es zwar abgestritten, aber ich kenne doch den Glanz in ihren Augen, wenn sie guten Sex hatte. Bin ein wenig enttäuscht, von euch Beiden. Das du meine Mutter gev...lt hast, ist ja noch in Ordnung. Aber an meiner Kleinen musstest du dich nicht auch noch vergreifen. " <
> Glaube da ist jemand gewaltig eifersüchtig oder befürchtet die Konkurrenz der Tochter.
Hermann nimmt es zur Kenntnis, hat aber keine Lust, darauf zu antworten.
Da ist es wichtiger seine Waschmaschine arbeiten zu lassen, denn der Besuch bei Erika steht auch noch bevor.
Besser den PC runterfahren, Maschine anstellen und einen Abstecher zu Oskar, schauen, ob man ihn dort noch kennt.

Am Morgen verzeichnet sein Postfach neue Eingänge. Sigrid, Erika und noch einmal Uschi.
Uschi zuerst.
> " Hallo Hermann, hast dich gestern ja schnell vom Acker gemacht. Hast wohl genauso ein schlechtes Gewissen wie meine " liebe Tochter ", die hat sich am Abend auch noch verpisst. Habe lange mit Gertrud über alles gesprochen.
Wir sind dir sehr dankbar, für das was du alles für uns gemacht hast. Möchten in Zukunft aber, wenn auch ungern, auf deine Dienste verzichten. Deshalb bitte ich dich. lass uns in Zukunft in Ruhe und dich hier nicht mehr blicken. Falls du noch Sachen hier hast, dann schreib deine Adresse und ich schicke es dir. Uschi " <

>> Oh, da war aber eine große Laus, die ihr über die Leber gelaufen ist. Schade drum, das 3-Mädelhaus hatte was. <<
  • Geschrieben von DerHerrMann
  • Veröffentlicht am 22.01.2026
  • Gelesen: 3096 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Schilderungen beruhen zum Teil auf eigenen Erlebnissen. Namen, Orte und Zeitabläufe sind allerdings verändert.

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