Erotische Geschichten

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Handwerker auf Wanderschaft ( 8) , das 3-Mädelhaus

5 von 5 Sternen
Mittwoch wurde es in der Kneipe etwas später, der Skatabend zog sich.
Am Donnerstag fährt Hermann nach Gifhorn und wird von Uschi mit Erstaunen empfangen.
" Hast du meine Nachricht nicht bekommen? Ans Telefon bist gestern auch nicht, deshalb die Nachricht. Wir sind auf dem Weg nach Bayern, mein Patenonkel ist plötzlich verstorben."
" Mein Beileid. "
" Ach, so dicke waren wir nicht mehr, Muttern will hin und nicht alleine fahren. Warten nur noch auf Maja, sonst wären wir schon weg. "
Wie aufs Stichwort, Maja fährt auf den Hof.
Uschi und Gertrud reden gleichzeitig auf sie ein, sie schüttelt den Kopf.
" Hallo, ich bin Maja. "
" Habe von dir schon viel gehört. "
" Ich von dir auch viel Gutes. Meinst du, wir vertragen uns. "
Sie flüstert ihm zu.
" Bitte bleib hier, will nicht alleine dableiben. "
Zu den Beiden.
" Ihr könnt ruhig fahren, wir kommen schon klar. Dann stehen wenigstens meine Möbel. "
Anscheinend war es Uschi gar nicht recht.
" Wenn du meinst. Komm Mutter fahren wir. Wenn ihr was für den Grill braucht, ihr wisst wo es ist. Vertragt euch und seit brav. "
Maja verzieht hinter ihrem Rücken das Gesicht.
Sie inspiziert erst einmal den Kühlschrank.
" Habe ich mir fast gedacht. Alles was ich gerne esse und trinke, fehlt mal wieder. Kann ich nachher erst noch Biermix, Rosee, Käse und Salami kaufen. Aber erst meine Sachen nach oben und Waschmaschine an. "
Hermann nimmt ihre Tasche für die Waschmaschine mit in den Keller und kommt mit der Werkzeugtasche nach oben.
" Dann zeig mir wo die Schränke hin sollen. "
Er packt den ersten Schrank aus und kontrolliert die Einzelteile.
" Bin dann mal weg. Grillst du dann nachher, darauf freue ich mich schon die ganze Zeit. "
Weil die Anleitung verwirrt, baut Hermann nach den Bildern den Schrank zusammen.
Als Maja wiederkommt, justiert er gerade die Türen und ist fertig. Die Regale stehen auch bald.
" So, das Bad ist fertig, kannst du auswischen und einräumen. "
Das Regal im Flur sollte er seitlich an der Wand aufstellen. Maja sieht aber ein, dann wird es eng. Es steht besser hinten an der Wand, dort stört es nicht. Bloß ist es dafür zu breit. Hermann muss jedes Brett kürzen und macht doch mehr Arbeit, als Hermann vermutet hat. Zur Hälfte fertig und er gibt auf. Morgen ist auch noch ein Tag.

Maja bereitet in der Küche Nudelsalat vor. Sie beugt sich gerade über die Spüle. In den Shorts kommen ihre kräftigen. muskulösen Beine richtig zur Geltung, sie ist von hinten ein Hingucker. Noch besser als sie sich umdreht und in ihrem knappen Shirt die Vorderseite präsentiert. Wie es aussieht, trägt sie keinen BH. Sie ist nicht so üppig wie Uschi, aber gut gebaut. Hermann läuft das Wasser im Mund zusammen und er muss sich zur Ordnung rufen. Wenn Maja auch eine junge, erwachsene Frau ist, für ihn ist sie tabu. Kann ja nicht sein, das er hier im Haus alle Frauen vernascht, die nicht schnell genug auf die Bäume kommen. Wenn Uschi und Gertrud anwesend wären, würde auch nichts laufen.
Obwohl Uschi sich wohl was gedacht hat als sie sagte: > Bleibt brav < Ehe seine Beule in der Hose sichtbar wird, ist es besser sich von dem Anblick zu lösen.
" Gehe mal duschen und dann kümmere ich mich um den Grill. "

Maja hat auf der Terrasse schon den Tisch gedeckt, sitzt mit einem Getränk im Schatten.
" Habe dir ein Bier hingestellt. "
" Das ist nett. Hast du großen Hunger? "
" Tu reichlich drauf, der Rest schmeckt auch kalt. "
" Dann haben wir den gleichen Geschmack. "
Maja erzählt von dem Altenheim, von liebenswürdigen Menschen und unzufriedenen und von alten Grabschern. Sie liebt ihren Beruf, wenn auch wegen der Schichtarbeit, sich ihr Freund von ihr getrennt hat.
Der Nudelsalat ist gut, sie trinkt ihr Mixbier und versorgt den Grillmeister mit frischem Bier.
Nach dem Essen kommt sie mit einer verstaubten Flasche aus dem Keller.
Zur Verdauung, ist noch von unserem ehemaligen Nachbarn, mindestens 8 Jahre alt. Es ist ein Aufgesetzter von Schlehen und hat es in sich.
Maja räumt ab und schaut nach der Wäsche, Hermann reinigt den Grill.
Noch ein Bier und einen Absacker und dann ziehen sich Beide zurück. Maja verschwindet nach oben und Hermann kriecht in Uschis großes Bett. Er liest noch und löscht gerade das Licht als ein schwacher Lichtschein durch die angelehnte Tür fällt, dann aber erlischt. Vorsichtig öffnet sich die Tür etwas weiter. Hermann ahnt mehr, als er es sieht, er ist nicht mehr alleine im Raum. Barfuß bewegt sich eine Gestalt um das Bett und schlüpft von der anderen Seite unter die Decke.
" Schläfst du schon? Dachte du kommst hoch. "
" Sollte ich denn? "
" Habe ich mit gerechnet. Schließlich muss ich mich für deine Bemühungen erkenntlich zeigen. "
> Also wusste Maja über das was passiert Bescheid. <
" Deswegen mache ich es aber nicht. "
" Du hast für mich was gemacht. Glaubst du ich lasse meine Mutter dafür löhnen? Bin schon groß, das mache ich selber. Oder willst du nicht, dann verschwinde ich wieder. "
" Das muss dann auch nicht sein. "
Mit einem Seufzer rutscht Maja näher an Hermann.
Habe ein mächtiges Verlangen, habe lange genug alleine schlafen müssen. "
Maja küsst Hermann sehnsüchtig und als seine Zunge ihre sucht, gibt es für Beide kein zurück mehr. Sie schlingt ein Bein über seine Schenkel und merkt, das sich was rührt. Vorsichtig tastet eine Hand nach seinem Gehänge. Zuerst zuckt sie bei dem Ständer zurück, greift dann aber herzhaft zu.
" MMMhhm, da hat es aber einer eilig. Bist verdammt gut bestückt. Mach doch mal Licht an, das Ding möchte ich sehen, nicht nur spüren. "
Hermann schlägt die Bettdecke zurück und knipst die Nachttischlampe an.
" Oppalla, der ist ja noch größer als er sich anfühlt. "
" Bekommst du Bedenken? "
Maja rutscht nach unten und nimmt den Bolzen zwischen die Lippen. Sanft leckt sie über seine pralle Eichel und stülpt ihren Mund immer wieder drüber. Langsam saugt sie seinen Dödel tief in ihren Rache und umspielt ihn mit der Zunge. Der druck ihrer Lippen wird immer fester. Hermann befürchtet, das er seine Soße nicht mehr an sich halten kann. Vorsichtig schiebt er Maja von sich, dreht sie auf den Rücken und betrachtet sie erst einmal ausgiebig. Sie sieht nackt noch appetitlicher aus als im engen Shirt. Ihre Brüste sind rund und fest. Ihre Warzen leuchten rosig und ragen steil nach oben. Er saugt an ihren Zitzen, Maja stöhnt leise und wollüstig auf. Willig öffnet sie ihre Schenkel als seine Hand nach unten tastet. Unterhalb vom Bauchnabel steht nur ein Busch krauser Haare und im schwachen Lampenschein haben sie die gleiche rotblonde Farbe wie ihr Haupthaar. Ein schmaler Strich kurzer Stoppeln läuft zu ihrer prallen Lustperle .Der Rest der Muschi ist glatt und fühlt sich weich, aber feucht an. Maja drückt sich gegen seine Hand und erbebt als er ihr mit dem Fingerdurch die feuchtwarme Spalte fährt. Sie jauchst auf, als er gleich mit 2 Fingern in sie dringt. Ihre Schenkel öffnen sich noch mehr und sie fordert Hermann auf.
" Komm, ich möchte deine Eiche in mir spüren. "
Weil Hermann keinen Frau einen Wunsch abschlagen kann, rollt er sich zwischen ihre Beine, richtet sich auf und drückt ihr langsam seinen prallen, glänzenden Kopf zwischen die Schamlippen. Mit geschlossenen Augen und offenem Mund empfängt Maja sein Gestänge. In einem Zug dringt Hermann bis zur Wurzel in sie und hat den Eindruck, er stößt ganz hinten in ihrer Grotte an. Langsam fängt er an, sie mit der ganzen Länge zu f...n. Jedes mal wenn er bis zum Anschlag in ihr ist, stöhnt Maja auf und verlangt nach mehr. Sie kann Hermann noch so anfeuern, er behält das Zeitlupentempo bei und macht Maja damit ganz wuschig. Erst als es ihr kommt, verändert er sein Tempo. Mal schneller und härter, dann wieder langsam eintauchen. Das im wahrsten Sinne des Wortes, Majas V...e gleicht einem tiefen Wasserloch. Mit schmatzendem Geräusch bohrt Hermann jedes mal so tief es nur geht. Maja hat ihre Beine angezogen und ihm die Hacken auf die Schultern gelegt. Er liegt zwischen ihren Schenkeln und pumpt, als wenn er auf ihr Liegestütze macht.
Maja öffnet ihre Augen und haucht.
" Musst nicht aufpassen, ich verhüte. "
Das sie daran denkt, den meisten Frauen fällt sowas immer erst ein, wenn sie ausgespr*tzt werden. Das macht Hermann dann auch, in den nassen Brunnen füllt er seinen Teil auch noch ab. Weil Maja heftig zu atmen anfängt, gönnt er ihr keine Verschnaufpause, er hämmert ihr sein Glied immer härter und tiefer ins F..kloch und hat sich nicht getäuscht, sie kommt noch einmal, genauso heftig wie beim ersten Mal. Als Hermann sich zurückzieht, fällt sie erschöpft in sich zusammen. Ihre Brust hebt und senkt sich und ihre Nippel wippen wie kleine Penisse.
Maja küsst Hermann hingebungsvoll.
" Jetzt weiß ich warum meine Mutter so des Lobes voll ist. "
Bereitwillig erzählt sie ihm, sie wisse ganz genau Bescheid und weiß zu welchen Bedingungen er gekommen ist.
" Was glaubst du, warum ich mich getraut habe, zu dir zu kommen. Das habe ich auch nicht bereut. Kenne ja meine Uschi, wenn du nicht ihren Ansprüchen genügt hättest, dann wärst du schon lange Geschichte. "
Sie erzählt mir auch, das ich das was ich beobachtet habe, richtig interpretiert habe. Uschi hätte mich am liebsten von ihrer Tochter fern gehalten.
" Aber das mich erst richtig neugierig gemacht. "
Maja kuschelt sich fest in Hermanns Arme und beide schlafen schnell ein.
  • Geschrieben von DerHerrMann
  • Veröffentlicht am 21.01.2026
  • Gelesen: 2796 mal

Anmerkungen vom Autor

Diese Erzählungen beruhen zum Teil auf eigenen Erlebnissen. Nur Orte, Namen und der Zeitablauf wurden verändert.
Freue mich, wenn meine Schilderungen gefallen und bin auch für Kritik, jeglicher Art dankbar.

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