Erotische Geschichten

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Handwerker auf Wanderschaft (7), Drei sind einer z

3,5 von 5 Sternen
Es waren nur noch wenige Zuschriften auf Hermanns Inserat Nur 7 Stück, davon 2x Schrott, 4 waren zu weit weg. Bleibt zum Schluss nur eine übrig, sie kommt von Erika aus Seesen.
Erika schreibt, sie 51 Jahre alt, 1,68 m groß, schüchtern, keine Schönheit, nicht gerade üppig, aber alles dran und funktionsfähig, wenig Erfahrungen mit Männern, sie ist Frührentnerin und ist in eine kleinere Wohnung und es müssen noch ein paar Möbel aufgestellt werden. Erika will sich auf neutralem Boden mit Hermann treffen.
Hermann ist hin- und her gerissen.. Zum einen ist es ein Hilferuf einer verzweifelten Frau, aber gleichzeitig weiß sie, auf was sie sich einlässt.

Dann eine Nachricht von Sigrid und Gerd. Sie sind schon wieder zuhause und würden sich mit ihm gerne am Dienstag treffen und bitten um einen Anruf.
Zum einen ist er neugierig, fragt sich allerdings ob er sich nicht übernimmt. Am Donnerstag fährt er schon wieder nach Gifhorn.
Egal, den Versuch ist es wert. Zuerst der Anruf.
Gerd meldet sich, reicht ihn aber sofort an Sigrid weiter.
Sigrid erzählt, sie hätte den Verwandtenbesuch abgebrochen, weil dort nur gesoffen worden wäre. Sie ist ganz heiß auf seinen Besuch, meint die Arbeit hätte er bestimmt schnell erledigt, bei ihr kann er sich mehr Zeit lassen
." Nicht nur rein- raus- fertig. Sowas habe ich hier. "
" Was versteht ihr unter mitmachen? "
" Vergiss es. Gerd guckt höchsten zu, aber er lernt nix. Oder hast du damit ein Problem? "
" Weder mit dem Einen, noch mit dem Anderen. "
Sie verabreden sich für Dienstag um 10 Uhr.

> Hermann auf was lässt du dich da wieder ein? <

Jetzt Erika antworten.
>> " Hallo Erika, hier ist H. - sprich Hermann -. Danke für deine Zuschrift. Die angeführten Arbeiten sind kein Problem. Wie ich sehe, du hast mein Inserat richtig gelesen und wie du schreibst, bist du bereit mich mit Zärtlichkeiten zu entlohnen. Kann dir eines versichern, bin sauber und gesund. Glaube, ich weiß auch was Frauen sich wünschen und bin bereit deine Wünsche zu erfüllen. Versichere dir auch, es passiert nur das, was du auch willst und nur das. Es gibt nur 2 Probleme. Das erste, ich kann frühestens in der übernächsten Woche kommen. Dann erst ab Mittwoch. Das 2. Problem. Du möchtest mich zuerst auf neutralem Boden treffen. Das möchte ich aber nicht, denn dafür ist die Anfahrt doch etwas zu weit. Würde sagen. Vertrauen gegen Vertrauen. Ich vertraue dir, du vertraust mir. Wir haben ja beide nicht vor, den anderen zu verarschen, oder? Erwarte deine Entscheidung.
Ich bin zu jeder Schandtat bereit. Liebe Grüße Hermann " <<

In Hermanns Stammkneipe ist nicht viel los und nach ein paar Dartrunden machte er sich wieder auf den Heimweg.
Weil er vergessen hat den PC runterzufahren, sieht er sofort das eine Mail angekommen ist.
Erika hat geantwortet.
> " Lieber Hermann,
eigentlich bin ich allem Neuen gegenüber etwas ängstlich, vielleicht auch misstrauisch oder vorsichtig. Deshalb auch mein Vorschlag mit dem neutrale Treffen. Aber du hast recht, wegen der Entfernung für dich nicht akzeptabel. Frag mich was Leichteres, aber bei dir habe ich ein gutes Gefühl und vertraue dir. Wenn du es einrichten kannst, dann komm an dem Mittwoch direkt zu mir. Da es einiges zu tun gibt, wirst du das nicht in wenigen Minuten erledigen können und schließlich wollen wir das Nützliche auch mit dem Angenehmen verbinden. Dafür braucht es Zeit. Mein Schlafzimmer ist sehr klein und das Bett schmal, aber im Wohnzimmer steht eine Bettcouch. Kannst du als Übernachtungseinladung betrachten.
> ... und diese Frau bezeichnet sich als schüchtern und zurückhaltend. <
Hoffe aber auch, wenn wir nicht harmonieren und es merken, das du dann auch ein " Nein " akzeptieren kannst.
Freue mich auf dich. Alles liebe Erika " <

Diese Nachricht bringt Hermann süße Träume.
Am nächsten Morgen sofort eine positive Nachricht an Erika und der Entschluss sich im Hallenbad in der Saune zu entspannen. Schließlich maß man auch einmal Kraft tanken.

Sigrid und Gerd wohnen in einer Wohnblocksiedlung in Langenhagen, nicht weit von Flughafen und Autobahn entfernt. Sigrid öffnet Hermann im Bademantel.
" Ach, du bist es schon. Komm rein. Dachte der Alte hat schon wieder den Schlüssel vergessen. Der holt schon über eine halbe Stunde Brötchen. Koche gerade Kaffee.
Sigrid schließt die Tür und küsst Hermann heiß und innig.
> Mehr als nur ein freundschaftliches Küsschen. Der Bademantel ist verschlissen, aber Sigrid riecht frisch geduscht. Die Wohnung sieht sauber aus. <
Dann geht die Tür auf und Gerd kommt grußlos herein.
" Mit wem hast du denn schon wieder so lange gequatscht. Hermann ist schon da,."
" Bin doch nicht blind, habe ich schon gesehen. "
Er knallt die Tüte mit den Brötchen auf den Tisch. ....
" Habe keinen Hunger. "
... und verschwindet im Wohnzimmer. "
> Was ist das denn für ein Stoffel? <
" Hat dein Mann was? Ist es wegen mir? "
" Da mach dir keinen Kopp, der ist morgens immer so muffelig. Mit Sicherheit hat er auf dem Weg schon 2 oder 3 Brezel verdrückt. Kaffee trinkt er sowieso nicht. "
Beim Frühstück erzählt Sigrid das sie schon seit 3 Jahren Arbeitslos ist und als Verkäuferin keine Arbeit findet. Gerd arbeitet am Flughafen beim Gepäck in Schichten.
Sigrid zeigt Hermann die Lampe, die in Flur und Küche. ausgewechselt werden sollen. Beide sind mit den alten Lampen fast identisch und können ohne bohren angebracht werden. Ist schnell erledigt.
Sigrid ist inzwischen auch im Wohnzimmer verschwunden. Sie sitzt im Sessel und liest und Gerd fletzt mit einer Flasche Bier ( ist gerade 11:22 Uhr ) auf der Couch und sieht einen Actionfilm.
" So, alles erledigt. Gibt es sonst noch was? "
Sigrid legt das Buch web, und schaut ihn an.
" da fragst du noch, komm, jetzt wird es gemütlich. Du auch? "
Gerd murmelt nur.
" Komme nach,. "
" Auch gut. "
Mit diesen Worten zieht Sigrid Hermann ins Schlafzimmer und schließt die Tür. Lässt den Bademantel fallen, darunter ist sie nackt. Sie lässt sich auf das Bett fallen und schaut Hermann erwartungsvoll an. Sie hat, bis auf ein paar Pfunde zu viel, eine ansprechende Figur. Hermann entledigt sich schnell seiner Klamotten und kann, zu Sigrids Freude, seine Erregung nicht verbergen .Sie fängt sofort an, ihn wild zu küssen und drängt sich an ihn. Nach kurzem Vorspiel und ein bisschen Gefummel zieht sie Hermann auf sich und er findet eine weit geöffnete, nasse Dose vor, in der er ohne Mühe tief eindringt. Sigrid stöhnt wohlig auf als er sich langsam in ihr bewegt. Sie genießt jeden seiner sanften Stöße und kommt ziemlich schnell. Hermann hält kurz inne und macht dann weiter.
" Nicht aufhören, mir kommt es gleich noch einmal. "
... und schon ist es geschehen. Sigrids zweiter Orgasmus ist noch heftiger als der Erste. Hermann hält sich nicht mehr zurück und lässt seiner Sahne freien Lauf. Erst nach einer ganzen Weile lassen sie voneinander. Sigrid küsst Hermann lange.
" Du hast das geschafft, was der Alte in einem Monat nicht fertig bringt."
Sigrid erzählt, Gerd hat sie schon seit Ewigkeiten nicht mehr befriedigt.
" Wie auch? Wenn er mal einen hoch kriegt, dann besteigt er mich. Mehr wie - rein - raus - abspr*tzen und sich umdrehen und schlafen, ist nicht. Für mehr muss ich schon nachhelfen. "
Sigrid hat Hermanns bestes Stück sachte gestreichelt und ist erstaunt, als er sich schon wieder regt. Sofort wird ihr Griff fester und die Wirkung bleibt nicht aus.
" Sag bloß, du kannst schon wieder? "
Sigrid nimmt Hermanns Schwanz in den Mund und lässt ihn noch mehr wachsen.
Wie selbstverständlich kniet sie sich vor ihn hin und Hermann, fährt zu ihrem Genuss, vehement in ihre immer noch nasse V...ze. Sigrid jubelt in den höchsten Tönen.
Beide bemerken nicht das Gerd das Schlafzimmer betreten hat. Erst als ein Blitzlicht aufflammt und er sagt:
" Na, lasst ihr es euch gut gehen. Viel Spaß noch. "
Der Fotoapparat blitzt noch ein paar Mal auf, aber davon lassen sich weder Sigrid, noch Hermann ablenken und Gerd verschwindet wieder.
Erst als Sigrid zwei mal auf ihre Kosten gekommen ist und Hermann sie noch einmal ausgespr*tzt hat, haben sie fürs Erste genug.
" Jetzt kann ich einen Kaffee vertragen, du auch? "
" Kaffee geht immer. "
" Dann komm. "
Wie selbstverständlich gehen sie nackt ins Bad um sich zu waschen und dann nach gegenüber ins Wohnzimmer. Gerd liegt auf der Couch, der Fernseher läuft immer noch, auf dem Tisch steht , neben 2 leeren, inzwischen die
3. Bierflasche. Er stört sich nicht daran, das die Beiden nackt sind, hat eine Hand in der Hose und befummelt seinen Dödel. Dabei schaut er sich die Bilder in seiner Kamera an.
" Darf ich auch mal sehen was du vorhin fotografiert hast? "
Bereitwillig reicht er Hermann die Kamera und er kann sehen, wie er Sigrid von hinten v...lt.
> Weltbewegend sind die Bilder nicht, wenn es reicht, um sich selber zu befummeln, dann kann der Kerl einem leid tun.<
Auf 2 Bildern ist das Gesicht von Hermann zu erkennen und die löscht er sofort.
" Eehh, was machst du? "
" Habe nur 2 Bilder gelöscht, den Rest kannst du gerne als W*chsvorlage behalten. "
Sigrid bemerkt das die Stimmung nicht zum Besten ist.
" Kommste jetzt mit? "
" Geh nur, du bist doch Bestens versorgt. "
Sie verschwindet mit Hermann wieder im Schlafzimmer.
" Heute ist er mal wieder mies drauf. "
Nach kurzer Zeit zerwühlen sie schon wieder das Laken. Sigrid kann nicht genug von Hermanns F...kgerät bekommen und nutzt seine Potenz weidlich aus. Wenn man solch ein geiles Stück im Bett hat, dann läuft man, wenn man selber Spaß an der F...rei hat, zur Höchstform auf und Sigrid ist solch ein geiles Stück.
Beide liegen gerade schweißgebadet und schwer atmend nebeneinander, als sich die Schlafzimmertür öffnet und Gerd leicht schwankend im Rahmen steht.
" Habt ihr immer noch nicht genug? Wäre langsam Zeit zu gehen, oder? Will noch in die Kneipe. "
" Hält dich keiner, geh doch. "
" Neenee, du bleibst mit Hermann nicht alleine hier. Es wird Zeit zu gehen. "
Das war jetzt regelrecht ein Rausschmiss. Ehe Gerd, so angedüdelt er schon ist, noch Ärger macht, geht Hermann lieber duschen, um sich dann zu verabschieden. Im Wohnzimmer hört er Stimmen die etwas lauter werden. Aber das muss Sigrid vorher gewusst haben.
Als Hermann sich verabschiedet, flüstert sie ihm zu.
" Komm doch in einer halben Stunde wieder, wenn er erst einmal am saufen ist, kommt er vor Mitternacht nicht wieder. "
Hermann traut Gerd soviel Grips nicht zu, um ihnen eine Falle zu stellen, aber er lehnt lieber ab.
" Schade, hätte schon wieder Lust. Ab Sonntag hat er Nachtdienst, da ist er von 21 Uhr bis 7 Uhr weg. Komm doch dann wieder. Ruf mich am Mittag an, da schläft er immer. "
Hermann verabschiedet sich und ist froh, als er wieder im Auto sitzt.
> Eines weiß er, so geil die F...rei mit Sigrid auch ist, eine Wiederholung gibt es mit Sicherheit nicht mehr. <

Erst jetzt merkt Hermann wie ausgelaugt er ist und vor allem hat er mächtig Hunger. Seit dem Frühstück hat er außer Kaffee, nichts mehr gegessen. Er nimmt sich einen doppelten Döner mit und spült ihn mit Bier herunter. Am Abend darf man das, aber wenn Sigrid das immer so hat, dann ist sie selber Schuld. Wenn Hermann richtig überlegt, es war bei den Beiden sauber und Sigrid, bis auf den alten Bademantel, auch sehr gepflegt. Aber er hat sich heute am Rande vom Asozialenmilieu bewegt.
Eigentlich hatte er sich darauf eingerichtet, die Nacht in Hannover zu verbringen, aber so ist es besser.

Am nächsten Morgen ist eine Nachricht von Sigrid im Postfach.
> " Sorry, wegen gestern. War gut das du mein Angebot abgelehnt hast, er kam schon um 22:30 Uhr mit einem Saufkumpanen zurück und der hat hier die Nacht verbracht. Heute morgen kam er ins Bad und wurde zudringlich, da habe ich ihn rausgeschmissen. Habe danach mitgekriegt wie der Alte telefoniert hat. Habe nur verstanden als er sagte: " Du kriegst das Geld wieder. "
Glaube der Sack wollte mich verkaufen. Lass mich ja gerne f...n, aber wenn sich das bestätigt, dann bin ich weg. Melde mich bei dir. " <
> Darauf kann man dann auch verzichten. Wenn das stimmt, dann ist der Kerl ja mehr als asozial. Besser da hält man sich raus, auch wenn es ein geiles Erlebnis war. <
  • Geschrieben von DerHerrMann
  • Veröffentlicht am 17.01.2026
  • Gelesen: 2951 mal

Anmerkungen vom Autor

Diese Geschichte beruht zum großen teil auf eigene Erlebnisse. Nur Namen, Orte und zeitliche Abläufe wurden verändert.

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