Hermann muss mit Gertrud noch einmal frühstücken.
" Erzähl mal, was hast du heute noch vor? "
" Zuerst das Tor und dann dein Teppich. "
" ... und dann? "
" Waren uns doch einig, oder machst du einen Rückzieher? "
Gertrud schaut Hermann entrüstet an.
" Ich nicht, hättest dir es ja anders überlegt haben können. "
" Deal ist Deal. "
Gertrud rauscht mit ihrem kleinen Flitzer vom Hof, um einzukaufen. Hermann quält den Pinsel.
Gönnt sich gerade ein Bier als Gertrud zurück kommt.
Er entfernt zuerst die alten Fußleisten. Der Teppich passte perfekt, gute Vorarbeit ist alles. Unter der Wohnungstür schraubt er ihn mit einer Leiste fest, der Rest muss sich erst einmal ausliegen.
" Das war es denn erst einmal. Wenn du willst fahren wir neue Leisten kaufen. "
Zuerst bereiteten sie ihr Mittagessen und Gertrud staunte wie routiniert ihm die Küchenarbeit von der Hand ging.
Im Baumarkt gab es verschiedene Leisten. Gertrud tendierte wieder zu Holzleisten, ließ sich dann aber von Kunststoff überzeugen.
Hermann war noch mit einigen Kleinigkeiten beschäftigt, da rief ihn Gertrud zum Essen.
" Warst aber schnell. "
" Hatte bei der Vorbereitung ja eine gute Hilfe. Kaffee gibt es nachher bei mir oben."
Hermann schraubte die Halterungen für die Leisten an, als ihm der Duft frisch gebrühtem Kaffee in die Nase zog. Gertrud machte noch richtigen Filterkaffee, ohne Maschine.
Hermann hatte schon unten in der Küche gerätselt ob Gertrud unter ihrem weiten Hauskleid was an hat.
Dieser Verdacht verstärkte sich, immer wenn sie sich vorbeugt, haben ihre großen Brüste volle Bewegungsfreiheit. In seinem Kopfkino läuft ein spezieller Film. Hermann muss sich konzentrieren um ihrem Gespräch zu folgen. Er muss hier raus und kalt duschen.
" Bin hier erst einmal fertig. Kannst du für morgen eine Hilfe auftreiben? "
" Gehe gleich mal rüber, einer der Burschen hat bestimmt Zeit. "
" Gut, gehe dann mal unten unter die Dusche. "
Hat er sich eben getäuscht? Hat Gertrud sich lüstern die Lippen geleckt und kurz Glanz in den Augen gehabt.
Hermann kommt aus der Dusche, da geht die Tür auf und wie selbstverständlich betritt Gertrud das Bad.
" Da komme ich ja gerade rechtzeitig. "
Sie ergreift ein Handtuch und rubbelt ihn trocken, sie lässt keinen Zentimeter aus. Hermann genießt diese Behandlung. Das Gertrud unter ihrem Kleid " ohne " ist, bekommt er zu spüren, als sie seine Hand nimmt und auf ihre Brust legt. Er hat allerhand in der Hand und Gertruds Augen leuchten auf.
" Oh, ist das schön. Du hast große Hände, wirst du auch brauchen. Komm mit, oben steht ein weiches Bett."
Mit wiegenden Hüften geht Gertrud die Treppe rauf und Hermann folgt ihr nackt, mit seinen Sachen unterm Arm, wie ein Hündchen.
Im Schlafzimmer reißt sie sich das Kleid vom Leib und steht in voller Pracht, als ältere Ausgabe von Uschi, vor ihm. Sie hat etwas mehr Hüftgold und schon leicht hängende, schwere Brüste. Entweder sind ihre Titten zu groß, oder seine Hände immer noch zu klein. Er braucht beide, um eine dieser Riesendinger zu massieren. Gertrud stöhnt leise auf und sucht seinen Freudenspender. Gertrud setzt sich auf das Bett, ein Lächeln umspielt ihre Lippen, ehe sie sich den Bolzen tief in den Rachen schiebt.
Hermann hat die Befürchtung, wenn sie so weiter macht, ist es um ihn geschehen.
Gertrud ist enttäuscht als er ihr seinen Prügel entzieht. Ist aber sofort versöhnt als er sie auf das Bett drückt und ihre Schenkel spreizt. Er erblickt eine stark behaarte V...e, äußere pralle Schamlippen, aus denen ein dunkelroter Lustknopf vorwitzig hervorlugt und rosige innere Lippen, die wie Lappen heraushängen.
Gertrud wimmert leise, als er mit der Zunge das feuchte L*ch durchpflügt und an ihrer Knospe saugt.
Sie drängt ihm ihren Unterleib entgegen und ihre Dose öffnet sich immer weiter. Hermann betrachtet das als Einladung, kniet sich zwischen ihre Schenkel und rammt seinen harten Schwanz in die F..kröhre.
Gertrud umklammert ihn mit ihren stämmigen Beinen und hält ihn tief in sich fest. Hermann kann sich nur minimal bewegen und ihre Scheidenmuskeln massieren seinen Bolzen. Ihm ist es recht so, desto länger verzögert sich sein Abgang. Im Gegensatz zu Uschi, genießt Gertrud seine Bemühungen nur mit heftigem Atem und leise wimmernd. Ihre Dose fängt auf einmal an zu zucken und Gertrud gibt Hermanns Schweif frei und öffnet ihre Schenkel weit. Schon beim ersten harten Stoß ist es um sie geschehen.
" Bitte nicht aufhören, will dich länger spüren. "
Ohne Rücksicht auf ihren Orgasmus, r*mmt ihr Hermann seinen Pr*gel tief in die zuckende M*se und flutet sie mit seiner Soße.
Mit einem tiefen Seufzer rutsch Gertrud höher auf das Bett, klopft neben sich und murmelt.
" So ein Schwanz ist doch was Feines. Küss mich. "
Wild knutschend wie ein paar Teenager wälzen sie sich auf dem Bett.
Gertrud schreit erschrocken auf, als Hermann ihr noch einmal seinen Pr*gel zu schmecken gibt. Sie kommt vehement und merkt nicht, das bei ihm nur noch heiße Luft drin ist. Heftig schnaufend liegt sie unter ihm und genießt jedes, noch so kleine Nachbeben. Zum Glück ist ihr Verlangen erst einmal gestillt, denn Hermann ist ganz schön geschlaucht. Mutter und Tochter haben ihm ganz schön was abverlangt.
Gertrud ist dann erst einmal mit telefonieren beschäftigt.
" Schönen Gruß von Uschi, sie hat Stress. Maja kommt am Donnerstag und bleibt ein paar Tage. "
Gegen Abend fragt Gertrud.
" Schläfst du unten oder bei mir? "
" Warum soll jeder alleine schlafen, ist doch fad. "
" Na Gottseidank, dachte schon, du hast von der alten Schachtel genug. "
Das es nicht so war, das zeigt Hermann ihr dann später.
Auch Gertrud hatte es gerne in der Hündchenstellung und ihr Hintertürchen stand etwas weiter auf. Er kann ohne Mühe mit 2 Fingern eindringen. Als sie sich danach in seinen Arm kuschelt, fragt sie, ob sie sich auch was wünschen darf.
" Was wünscht du dir denn? "
" Möchte nicht nur Finger hinten drin haben, dein Schwanz wäre auch schön. "
" Wenn du es möchtest, gerne. "
" Ja gerne sogar, von mir aus jederzeit. "
" Jetzt ist aber jemand neugierig, von mir aus gleich. "
Schnell kniet Gertrud vor ihm und jubelt als sie seinen Schweif tief ins Hinterv.tzchen ger*mmt bekommt. Es ist zwar enger, aber doch so weit, das noch nicht einmal eine Schmierung nötig ist.
Gertrud pariert jeden seiner heftigen Hiebe und als Hermann ihr gerade das Arschl*ch ölt, zuckt sie unter einem nochmaligen Orgasmus zusammen.
" Jetzt will ich unter die Duschen und dann nur noch schlafen. Du bist ein Hengst! "
Nachdem Hermann Gertrud sanft geweckt hat und ihr als Morgengruß einen langanhaltenden Orgasmus verschafft hat, müssen sie sich sputen. Um 10 Uhr kommt einer der Söhne vom Spargelbauern und hilft Hermann das Tor wieder einzuhängen. Das Tor läuft wie neu, was eine gute Schmierung ausmacht. Weil er einmal dabei ist, bekommt die Pforte auch einen Anstrich.
Nachdem Hermann die Fußleisten eingepasst hat, zeigt er Gertrud wie man sie einklickt und wieder löst.
" Hast du noch was zu erledigen. "
" Nein! Oder doch ,du kannst mich beim Einkaufen begleiten. Das Wetter bleibt gut, da können wir, wenn Uschi heimkommt, grillen. Wollen wir immer, machen es dann doch nicht. Maja isst auch gerne vom Grill. Kaufen dann gleich fürs nächste Wochenende mit ein, lohnt sich dann zum Großhandel zu fahren. "
Gertrud kauft ein wie ein Weltmeister, sie friert einige Portionen ein.
Bei einer Tasse Kaffee gesteht sie dann, ihr würde schon wieder die Rosette jucken. Wenn er Lust hätte, dann kann er ihr noch einmal den Arsch versilbern.
Das macht er natürlich gerne, denn so viele Gelegenheit eine Frau in den Arsch zu f....n bekommt man nicht. Vor allem, wo Gertrud so gut zu bürsten ist. Zur Überraschung schiebt sie sich einen Dildo ins V..zchen, während er den Kamin fegt. Das Gefühl ist noch geiler, als nur die enge Röhre zu füllen. Es überträgt sich das vibrieren von der M*se auf den Darm und reizt noch zusätzlich. Für Beide befriedigend und dem entsprechend sind sie auch geschafft. Zumindest bis es Zeit zum schlafen ist. Da ist Gertrud schon wieder so heiß, um sich noch einmal ordentlich durchv....ln zu lassen.
Gertrud ist von Hermanns Kraft und Ausdauer sehr angetan.
Als Uschi am späten Mittag zurückkehrt, traut sie ihren Augen nicht. Seit langem ist das Hoftor geschlossen, glänzt wie neu und lässt sich leicht bewegen. Um so stürmischer fällt die Begrüßung aus.
" Du warst ja wirklich fleißig. "
" Wie war es bei dir? "
Frag nicht, nur Stress, waren an 4 verschiedenen Orten. Überall war die Delegation zu schicken Essen eingeladen und das Fußvolk musste sehen wo es bleibt. Genauso die Nachtquartiere. Die einen im besten Haus am Platze, der Rest, letzte Absteigen. Noch einmal, nicht mit mir. Bin total geschafft. Lasse mir jetzt eine Wanne mit warmen Wasser ein und will nur noch meine Ruhe haben. "
> Na, schöne Aussichten <
Nach einer guten Stunde im warmen Wasser ist Uschi gut eingeweicht und ihr Sinn steht schon wieder nach einer anderen Entspannung. Erst als Hermann sie reichlich verwöhnt hat, verlangt sie nach einer Mütze voll Schlaf und er muss sie wecken als das Fleisch auf dem Grill fast fertig ist.
Gut gefüttert und schläfrig vom Bier, verlangt sie schon wieder nach ihrem Bett. Gertrud meint, so hätte sie ihre Tochter schon lange nicht mehr erlebt.
Als Hermann zu Uschi unter die Decke kommt, öffnet sie die Augen und fragt ihn schläfrig, was er will.
" Ich hatte meinen Teil schon und will nur schlafen. Glaube Gertrud hat es noch einmal nötig. Gehe lieber hoch zu ihr. "
Gertrud liegt im Bett und liest.
" Na, da sind meine Gebete ja erhört worden. "
" Uschi schickt mich, sie meint, du könntest mich eher gebrauchen, sie hätte erst einmal genug. "
" Das hat man gehört, hat ja wieder gejault, als wenn sie umgebracht wird. "
Auf Hermanns Frage, ob es ihr nichts ausmacht, ihn zu teilen, schaut sie ihn von unten herauf an.
" Solange alle auf ihre Kosten kommen, ist es doch gut so. Bin froh, das ich noch einmal in den Genuss komme. "
An Hermann liegt es nicht. Er sorgt dafür, das Gertrud in den nächsten Stunden nicht zum schlafen kommt. Als sie dann total zufrieden ist, murmelt sie, schon halb schlafend.
" Mach das du nach unten kommst. So wie ich Uschi kenne, braucht sie dich morgen früh mehr als ich. "
> Irgendwie ist dieses " Bäumchen wechsel dich Spiel " ungewöhnlich, aber auch gleichzeitig erregend.
Hermann schlüpft vorsichtig zu Uschi unter die Decke. Sie wird noch nicht einmal wach, er schläft sofort ein. Es ist auch schon ziemlich spät als er wach wird, weil Uschi sich an seinem Gemächt zu schaffen macht.
" Wann bist du denn gekommen? "
" Weiß nicht so genau. "
" Aber schön das du da bist. Was mache ich bloß morgen? "
" Wirst auch eine Lösung finden."
" Klar, meinen Gummischwanz, aber deiner ist mir viel lieber. "
Das ließ sie Hermann dann auch ausführlich spüren. Erst als sie den aller letzten Tropfen erhalten hat, ist sie zufrieden.
Gertrud schüttelte den Kopf als sie in die Küche kamen.
" Hast wohl den Hals wieder nicht voll genug gekriegt. Aber Hauptsache es war schön. "
Das war es. Bin jedenfalls zufrieden. So einen fleißigen Arbeiter würde ich gerne öfter beschäftigen. "
Gertrud schaute Hermann an und grinste wissend.
Die Farbe an der Pforte war trocken und Hermann hängte sie ein. Dann verabschiedete er sich unter vielen Küssen und Umarmungen und fuhr heim.
" Erzähl mal, was hast du heute noch vor? "
" Zuerst das Tor und dann dein Teppich. "
" ... und dann? "
" Waren uns doch einig, oder machst du einen Rückzieher? "
Gertrud schaut Hermann entrüstet an.
" Ich nicht, hättest dir es ja anders überlegt haben können. "
" Deal ist Deal. "
Gertrud rauscht mit ihrem kleinen Flitzer vom Hof, um einzukaufen. Hermann quält den Pinsel.
Gönnt sich gerade ein Bier als Gertrud zurück kommt.
Er entfernt zuerst die alten Fußleisten. Der Teppich passte perfekt, gute Vorarbeit ist alles. Unter der Wohnungstür schraubt er ihn mit einer Leiste fest, der Rest muss sich erst einmal ausliegen.
" Das war es denn erst einmal. Wenn du willst fahren wir neue Leisten kaufen. "
Zuerst bereiteten sie ihr Mittagessen und Gertrud staunte wie routiniert ihm die Küchenarbeit von der Hand ging.
Im Baumarkt gab es verschiedene Leisten. Gertrud tendierte wieder zu Holzleisten, ließ sich dann aber von Kunststoff überzeugen.
Hermann war noch mit einigen Kleinigkeiten beschäftigt, da rief ihn Gertrud zum Essen.
" Warst aber schnell. "
" Hatte bei der Vorbereitung ja eine gute Hilfe. Kaffee gibt es nachher bei mir oben."
Hermann schraubte die Halterungen für die Leisten an, als ihm der Duft frisch gebrühtem Kaffee in die Nase zog. Gertrud machte noch richtigen Filterkaffee, ohne Maschine.
Hermann hatte schon unten in der Küche gerätselt ob Gertrud unter ihrem weiten Hauskleid was an hat.
Dieser Verdacht verstärkte sich, immer wenn sie sich vorbeugt, haben ihre großen Brüste volle Bewegungsfreiheit. In seinem Kopfkino läuft ein spezieller Film. Hermann muss sich konzentrieren um ihrem Gespräch zu folgen. Er muss hier raus und kalt duschen.
" Bin hier erst einmal fertig. Kannst du für morgen eine Hilfe auftreiben? "
" Gehe gleich mal rüber, einer der Burschen hat bestimmt Zeit. "
" Gut, gehe dann mal unten unter die Dusche. "
Hat er sich eben getäuscht? Hat Gertrud sich lüstern die Lippen geleckt und kurz Glanz in den Augen gehabt.
Hermann kommt aus der Dusche, da geht die Tür auf und wie selbstverständlich betritt Gertrud das Bad.
" Da komme ich ja gerade rechtzeitig. "
Sie ergreift ein Handtuch und rubbelt ihn trocken, sie lässt keinen Zentimeter aus. Hermann genießt diese Behandlung. Das Gertrud unter ihrem Kleid " ohne " ist, bekommt er zu spüren, als sie seine Hand nimmt und auf ihre Brust legt. Er hat allerhand in der Hand und Gertruds Augen leuchten auf.
" Oh, ist das schön. Du hast große Hände, wirst du auch brauchen. Komm mit, oben steht ein weiches Bett."
Mit wiegenden Hüften geht Gertrud die Treppe rauf und Hermann folgt ihr nackt, mit seinen Sachen unterm Arm, wie ein Hündchen.
Im Schlafzimmer reißt sie sich das Kleid vom Leib und steht in voller Pracht, als ältere Ausgabe von Uschi, vor ihm. Sie hat etwas mehr Hüftgold und schon leicht hängende, schwere Brüste. Entweder sind ihre Titten zu groß, oder seine Hände immer noch zu klein. Er braucht beide, um eine dieser Riesendinger zu massieren. Gertrud stöhnt leise auf und sucht seinen Freudenspender. Gertrud setzt sich auf das Bett, ein Lächeln umspielt ihre Lippen, ehe sie sich den Bolzen tief in den Rachen schiebt.
Hermann hat die Befürchtung, wenn sie so weiter macht, ist es um ihn geschehen.
Gertrud ist enttäuscht als er ihr seinen Prügel entzieht. Ist aber sofort versöhnt als er sie auf das Bett drückt und ihre Schenkel spreizt. Er erblickt eine stark behaarte V...e, äußere pralle Schamlippen, aus denen ein dunkelroter Lustknopf vorwitzig hervorlugt und rosige innere Lippen, die wie Lappen heraushängen.
Gertrud wimmert leise, als er mit der Zunge das feuchte L*ch durchpflügt und an ihrer Knospe saugt.
Sie drängt ihm ihren Unterleib entgegen und ihre Dose öffnet sich immer weiter. Hermann betrachtet das als Einladung, kniet sich zwischen ihre Schenkel und rammt seinen harten Schwanz in die F..kröhre.
Gertrud umklammert ihn mit ihren stämmigen Beinen und hält ihn tief in sich fest. Hermann kann sich nur minimal bewegen und ihre Scheidenmuskeln massieren seinen Bolzen. Ihm ist es recht so, desto länger verzögert sich sein Abgang. Im Gegensatz zu Uschi, genießt Gertrud seine Bemühungen nur mit heftigem Atem und leise wimmernd. Ihre Dose fängt auf einmal an zu zucken und Gertrud gibt Hermanns Schweif frei und öffnet ihre Schenkel weit. Schon beim ersten harten Stoß ist es um sie geschehen.
" Bitte nicht aufhören, will dich länger spüren. "
Ohne Rücksicht auf ihren Orgasmus, r*mmt ihr Hermann seinen Pr*gel tief in die zuckende M*se und flutet sie mit seiner Soße.
Mit einem tiefen Seufzer rutsch Gertrud höher auf das Bett, klopft neben sich und murmelt.
" So ein Schwanz ist doch was Feines. Küss mich. "
Wild knutschend wie ein paar Teenager wälzen sie sich auf dem Bett.
Gertrud schreit erschrocken auf, als Hermann ihr noch einmal seinen Pr*gel zu schmecken gibt. Sie kommt vehement und merkt nicht, das bei ihm nur noch heiße Luft drin ist. Heftig schnaufend liegt sie unter ihm und genießt jedes, noch so kleine Nachbeben. Zum Glück ist ihr Verlangen erst einmal gestillt, denn Hermann ist ganz schön geschlaucht. Mutter und Tochter haben ihm ganz schön was abverlangt.
Gertrud ist dann erst einmal mit telefonieren beschäftigt.
" Schönen Gruß von Uschi, sie hat Stress. Maja kommt am Donnerstag und bleibt ein paar Tage. "
Gegen Abend fragt Gertrud.
" Schläfst du unten oder bei mir? "
" Warum soll jeder alleine schlafen, ist doch fad. "
" Na Gottseidank, dachte schon, du hast von der alten Schachtel genug. "
Das es nicht so war, das zeigt Hermann ihr dann später.
Auch Gertrud hatte es gerne in der Hündchenstellung und ihr Hintertürchen stand etwas weiter auf. Er kann ohne Mühe mit 2 Fingern eindringen. Als sie sich danach in seinen Arm kuschelt, fragt sie, ob sie sich auch was wünschen darf.
" Was wünscht du dir denn? "
" Möchte nicht nur Finger hinten drin haben, dein Schwanz wäre auch schön. "
" Wenn du es möchtest, gerne. "
" Ja gerne sogar, von mir aus jederzeit. "
" Jetzt ist aber jemand neugierig, von mir aus gleich. "
Schnell kniet Gertrud vor ihm und jubelt als sie seinen Schweif tief ins Hinterv.tzchen ger*mmt bekommt. Es ist zwar enger, aber doch so weit, das noch nicht einmal eine Schmierung nötig ist.
Gertrud pariert jeden seiner heftigen Hiebe und als Hermann ihr gerade das Arschl*ch ölt, zuckt sie unter einem nochmaligen Orgasmus zusammen.
" Jetzt will ich unter die Duschen und dann nur noch schlafen. Du bist ein Hengst! "
Nachdem Hermann Gertrud sanft geweckt hat und ihr als Morgengruß einen langanhaltenden Orgasmus verschafft hat, müssen sie sich sputen. Um 10 Uhr kommt einer der Söhne vom Spargelbauern und hilft Hermann das Tor wieder einzuhängen. Das Tor läuft wie neu, was eine gute Schmierung ausmacht. Weil er einmal dabei ist, bekommt die Pforte auch einen Anstrich.
Nachdem Hermann die Fußleisten eingepasst hat, zeigt er Gertrud wie man sie einklickt und wieder löst.
" Hast du noch was zu erledigen. "
" Nein! Oder doch ,du kannst mich beim Einkaufen begleiten. Das Wetter bleibt gut, da können wir, wenn Uschi heimkommt, grillen. Wollen wir immer, machen es dann doch nicht. Maja isst auch gerne vom Grill. Kaufen dann gleich fürs nächste Wochenende mit ein, lohnt sich dann zum Großhandel zu fahren. "
Gertrud kauft ein wie ein Weltmeister, sie friert einige Portionen ein.
Bei einer Tasse Kaffee gesteht sie dann, ihr würde schon wieder die Rosette jucken. Wenn er Lust hätte, dann kann er ihr noch einmal den Arsch versilbern.
Das macht er natürlich gerne, denn so viele Gelegenheit eine Frau in den Arsch zu f....n bekommt man nicht. Vor allem, wo Gertrud so gut zu bürsten ist. Zur Überraschung schiebt sie sich einen Dildo ins V..zchen, während er den Kamin fegt. Das Gefühl ist noch geiler, als nur die enge Röhre zu füllen. Es überträgt sich das vibrieren von der M*se auf den Darm und reizt noch zusätzlich. Für Beide befriedigend und dem entsprechend sind sie auch geschafft. Zumindest bis es Zeit zum schlafen ist. Da ist Gertrud schon wieder so heiß, um sich noch einmal ordentlich durchv....ln zu lassen.
Gertrud ist von Hermanns Kraft und Ausdauer sehr angetan.
Als Uschi am späten Mittag zurückkehrt, traut sie ihren Augen nicht. Seit langem ist das Hoftor geschlossen, glänzt wie neu und lässt sich leicht bewegen. Um so stürmischer fällt die Begrüßung aus.
" Du warst ja wirklich fleißig. "
" Wie war es bei dir? "
Frag nicht, nur Stress, waren an 4 verschiedenen Orten. Überall war die Delegation zu schicken Essen eingeladen und das Fußvolk musste sehen wo es bleibt. Genauso die Nachtquartiere. Die einen im besten Haus am Platze, der Rest, letzte Absteigen. Noch einmal, nicht mit mir. Bin total geschafft. Lasse mir jetzt eine Wanne mit warmen Wasser ein und will nur noch meine Ruhe haben. "
> Na, schöne Aussichten <
Nach einer guten Stunde im warmen Wasser ist Uschi gut eingeweicht und ihr Sinn steht schon wieder nach einer anderen Entspannung. Erst als Hermann sie reichlich verwöhnt hat, verlangt sie nach einer Mütze voll Schlaf und er muss sie wecken als das Fleisch auf dem Grill fast fertig ist.
Gut gefüttert und schläfrig vom Bier, verlangt sie schon wieder nach ihrem Bett. Gertrud meint, so hätte sie ihre Tochter schon lange nicht mehr erlebt.
Als Hermann zu Uschi unter die Decke kommt, öffnet sie die Augen und fragt ihn schläfrig, was er will.
" Ich hatte meinen Teil schon und will nur schlafen. Glaube Gertrud hat es noch einmal nötig. Gehe lieber hoch zu ihr. "
Gertrud liegt im Bett und liest.
" Na, da sind meine Gebete ja erhört worden. "
" Uschi schickt mich, sie meint, du könntest mich eher gebrauchen, sie hätte erst einmal genug. "
" Das hat man gehört, hat ja wieder gejault, als wenn sie umgebracht wird. "
Auf Hermanns Frage, ob es ihr nichts ausmacht, ihn zu teilen, schaut sie ihn von unten herauf an.
" Solange alle auf ihre Kosten kommen, ist es doch gut so. Bin froh, das ich noch einmal in den Genuss komme. "
An Hermann liegt es nicht. Er sorgt dafür, das Gertrud in den nächsten Stunden nicht zum schlafen kommt. Als sie dann total zufrieden ist, murmelt sie, schon halb schlafend.
" Mach das du nach unten kommst. So wie ich Uschi kenne, braucht sie dich morgen früh mehr als ich. "
> Irgendwie ist dieses " Bäumchen wechsel dich Spiel " ungewöhnlich, aber auch gleichzeitig erregend.
Hermann schlüpft vorsichtig zu Uschi unter die Decke. Sie wird noch nicht einmal wach, er schläft sofort ein. Es ist auch schon ziemlich spät als er wach wird, weil Uschi sich an seinem Gemächt zu schaffen macht.
" Wann bist du denn gekommen? "
" Weiß nicht so genau. "
" Aber schön das du da bist. Was mache ich bloß morgen? "
" Wirst auch eine Lösung finden."
" Klar, meinen Gummischwanz, aber deiner ist mir viel lieber. "
Das ließ sie Hermann dann auch ausführlich spüren. Erst als sie den aller letzten Tropfen erhalten hat, ist sie zufrieden.
Gertrud schüttelte den Kopf als sie in die Küche kamen.
" Hast wohl den Hals wieder nicht voll genug gekriegt. Aber Hauptsache es war schön. "
Das war es. Bin jedenfalls zufrieden. So einen fleißigen Arbeiter würde ich gerne öfter beschäftigen. "
Gertrud schaute Hermann an und grinste wissend.
Die Farbe an der Pforte war trocken und Hermann hängte sie ein. Dann verabschiedete er sich unter vielen Küssen und Umarmungen und fuhr heim.
Kommentare
Stern (nicht registriert) 19.01.2026 14:14
Sehr schöne Geschichte, lässt sich super lesen. Gerne mehr davon.
Freue mich auf die Fortsetzung.
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