Erotische Geschichten

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Handwerker auf Wanderschaft (5 ), das 3Mädelhaus,

5 von 5 Sternen
Wie versprochen ist Hermann kurz nach 9 Uhr in Gifhorn.
Das 3Mädelhaus in Isenbüttel hat er gut gefunden, es ist das Gesindehaus eines ehemaligen Rittergutes.
Als er vorfährt, öffnet sich die Tür. Auf der Treppe steht eine Frau, wie eine Walküre. Ziemlich groß, stämmige Figur, lange, rötlich gefärbte Haare, mit einer dunklen Brille. Die engen Jeans betonen die strammen Beine und die Oberweite spannt das T-Shirt.
" Guten Morgen Hermann. So liebe ich es, ein Mann der pünktlich ist. Ich bin Uschi,,aber komm doch rein, dann können wir frühstücken. "
" So eine Begrüßung gefällt mir, noch nichts getan, aber schon gefüttert werden. "
" Wer arbeitet, soll auch essen. "
In der Küche sitzt noch eine Frau. Gleiche Statur wie Uschi, nur etwas älter, mit grauen Haaren und einer modischen Brille. Weil die oberen Knöpfe ihrer Bluse offen sind sieht man ihren Brustansatz, der ihren Spitzen-BH fast sprengt.
" Das ist Gertrud meine Mutter."
> Donnerwetter, wenn die Frau schon 70 ist, alle Achtung. Hermann hat sie für Uschis ältere Schwester gehalten. <
" Guten Tag Hermann, hoffe du bist mit unserem Anblick zufrieden. Setz dich, ich mag nämlich keine festen Spiegeleier. "
> Hatte er die Beiden so intensiv gemustert? <
" Tschuldigung, aber ich bin von der Begrüßung etwas überrascht. "
Bereitwillig erzählten die Frauen aus ihrem Leben. Gertrud ist schon lange Witwe, ist als eine " von Sutthoff" auf dem angrenzenden Gut geboren. Ihr Vater hat den Titel abgelegt, weil er nicht zum verarmten Adel gehören wollte. Hat das Gut verkauft und ist nach Süddeutschland ausgewandert. Jetzt ist auf dem Hof ein großer Spargelbauer ansässig, der nebenher einen Verleih von Landmaschinen betreibt. Von der Pacht aus einigen Ländereien und der Miete mehrerer Häuser, bestreiten die Frauen ihren Unterhalt. Uschi ist seit 15 Jahren geschieden, ist freie Mitarbeiterin einer Lokalzeitung und kann sich ihre Zeit einteilen.
Auch Hermann erzählt etwas von sich.
" So, jetzt ist genug geplaudert, bin zum Arbeiten und nicht zum Schwatzen gekommen. Zeigt mir mal, was alles anliegt. "
Zuerst wird der Wasserschaden im Bad besichtigt. Die Tapete an der Wand hat einige Flecken, ist aber noch fest. Die an der Decke wirft Blasen und muss erneuert werden. Uschi hat noch 3 Rollen, die reichen dafür. Hermann hat das nötige Werkzeug im Kofferraum.
In der drüber liegenden Wohnung ist der Teppich im Flur schon entfernt und eine neue Rolle steht in der Ecke. Die alten Abschlussleisten aus Holz sind verzogen und müssen ersetzt werden.
Dann schaut er sich das Hoftor an. Das Rolltor steht schon länger offen, die Hecke wuchert teilweise durch die Stäbe. Die Rollen haben schon länger kein Fett mehr gesehen, deswegen ist eine auch angebrochen. Dafür hat Hermann sein Schweißgerät dabei.
" Bist du immer noch der Meinung, du kannst alles erledigen? "
" Kein Problem, geht nur nicht an einem Tag. "
" Darüber sind wir uns im Klaren, Platz zum Schlafen ist vorhanden. "
Uschi zwinkert ihm zu. Gertrud meldet sich zu Wort.
Eines aber im voraus. Für die Entlohnung der Arbeiten bei mir, bin ich zuständig. Oder hast du damit ein Problem? "
> Das soll wohl heißen, beide Frauen wollen Hermann auch im Bett entlohnen. Warum eigentlich nicht,
Bei Gertruds Aussehen. Wenn sie es so wollen, anscheinend sind sie sich darin einig. <
" Wenn ihr kein Hindernis seht, ich bin einverstanden. "
" Gut, dann ist das geklärt. Zeig was du kannst. "

Zuerst umziehen und das Werkzeug in einem Schuppen lagern, wo Leitern und Material untergestellt sind.
Hermann hat ein Gerät dabei, mit dem durch Dampf die alten Tapeten entfernt werden. Die Decke muss jetzt abtrocknen.
" Das wäre es fürs Erste. Im Schuppen ist eine Heckenschere, damit werde ich das Tor freischneiden und wenn ich einmal dabei bin, gleich die Hecke stutzen. Dann brauche ich Hilfe, muss das Tor aufbocken. "
" Dann kann ich auch mal wieder einen Blaumann anziehen. Du bist schnell. Bis zum Mittagessen dauert es noch, wir essen nie vor 14 Uhr. "
" Bis dahin habe ich die Hecke fertig. "
Uschi zeigt ihm, wohin er den Abschnitt abkippen kann. Er reinigt gerade die Schere als Gertrud ihn zum Essen holt. Ungeniert schaut sie zu wie er sich wäscht und umzieht.
Gertrud versorgt das Geschirr, während Uschi und Hermann das Tor ausbauen und aufbocken.
Gertrud kommt zu ihnen.
" So, bin dann weg. Fahre zu Frieda und Gerlinde, kann durchaus später werden. "
Mit ihrem kleinen Flitzer düst sie laut hupend vom Hof.
" Wir machen dann auch Feierabend. Morgen fange neue 100 Jahre an. "
" Ist aber noch früh am Tag. "
Uschi lacht und stupst ihn an.
" Gibt auch noch was anderes als Arbeit. "
Anscheinend war Gertruds Abwesenheit geplant.

Ohne Scheu geht Uschi mit ins Bad und entledigt sich ihrer Arbeitskleidung. Schon im Slip und BH ist sie eine Augenweide. Hermann schnappt nach Luft als sie diese auch noch auszieht. Hat er es vorher nur erahnt, vor ihm steht ein Superweib, kräftige Hüften, stramme Schenkel und feste Brüste mit dicken Nippeln.
" Hast du nun genug gesehen? Darfst ruhig anfassen, geht nichts kaputt. "
Bei diesen Worten zieht sie ihm das Unterhemd über den Kopf. Mit dem Slip hat sie einige Schwierigkeiten, weil Hermann schon eine riesige Beule in der Hose hat. Sein Schwanz springt ihr entgegen, als sie ihn befreit.
" Wow, nicht schlecht Herr Specht. "
Schon beim Einseifen erkunden sie ihre Körper.
Zwischen Uschis sorgfältig gestutzten Haarbusch, treten dicke, wulstige Schamlippen und eine pralle Klitoris hervor. Dazwischen glänzt ihre rosige Spalte. Notdürftig abgetrocknet laufen sie splitterfasernackt über den Flur. Im hell durchfluteten Schlafzimmer wartet ein breites Bett auf sie. Uschi packt Hermann bei den Händen und zieht ihn dort hin.
" Komm! F..k mich endlich, bin schon den ganzen Tag heiß darauf. Steck mir deinen Schwanz endlich in meine V...e. Ein Vorspiel kann auch später stattfinden. V...le mich erst einmal hart durch, oder muss ich dich erst vergew*ltigen. Steck ihn mir rein und f..k mich ruhig fest, bin nicht aus Zucker. "
Mit einem harten Stoß dringt Hermann tief in ihre zuckende M*se und wie gewünscht, r*mmt er immer wieder seinen dicken Pr*gel in Uschis weit geöffnete Dose.. Sie röhrt wie eine brünftige Hirschkuh und feuert ihn immer wieder an.
" Aaaah, ja gib es mir, f..k mich, stoß mir die Geilheit aus der Pf...e, fester, jaaah, so ist es gut. du bist ein guter F...er. Spr*tz mich aus, kann nichts passieren. "
> Gut zu wissen, hätte man vorher drüber sprechen müssen. <
Hermann stößt noch einmal tief in Uschis heißes, *********s L*ch, ehe er ihre Gebärmutter mit seiner Sahne überflutet. Im gleiche Augenblick stößt Uschi einen wilden Schrei aus, hält ihn mit ihren Beinen fest und entläd sich heftig zuckend. Sie drückt ihn tief in ihre V...e, das er glaubt, sein Schwanz sprengt ihre Gebärmutter. Erst nach langer Zeit lässt sie ihn los, drückt ihn auf das Bett und leckt seinen Schwanz sauber.
" Hhmmh, schmeckt gut und steht immer noch. "
Wortlos greift Hermann in Uschis Hüfte, um sie umzudrehen. Als sie vor ihm kniet, zeigt er ihr wie steif sein Schweif noch ist und fährt ihr von hinten, langsam ins zuckende V....nfleisch. Wohlig grunzend lässt sich Uschi von hinten f....n. Schon nach kurzer Zeit stöhnt sie wieder laut auf.
" Ja, gib es mir nocheinmal. Dein Bolzen fühlt sich gut an. F..k mich, je tiefer, desto besser. "
Mit langen, aber langsamen Hieben treibt Hermann sie dem nächsten Höhepunkt entgegen. Uschi wird immer lauter und als sie erneut explodiert, schreit sie ihre Geilheit nur so heraus. Ohne Rücksicht nagelt Hermann seinen Bolzen immer wieder in ihren überquellenden Spalt und spr*tzt ihr seine Suppe zum zweiten Mal tief ins Gekröse.
Dieses Mal war das Ende seiner Standhaftigkeit erreicht. Als der letzte Tropfen aus seinem Nillenkopf sickert, fängt er sofort an zu schrumpfen und zieht sich diskret zurück. Uschi lässt sich auf die Seite fallen und zieht Hermann mit sich. Mit heftigen Küssen und dazwischen schmutzige Worte ausstoßend, bedankt sie sich überschwänglich.
" Du hast meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Bin schon lange nicht mehr so gut gef...t worden. "
" Bist du immer so laut? "
" Stört es dich? Mich nicht und wir sind alleine. Auch sonst halte ich mich nicht zurück. Kann jeder im Haus hören wenn wir es treiben. Wissen sowieso alle Bescheid. "
Gemeinsam stiefeln sie noch einmal unter die Dusche.
" Möchtest du einen Kaffee oder lieber ein Bier? Würde jetzt gerne was Kühles trinken. "
" Hätte gegen ein Bier auch nichts einzuwenden. "
Sie stoßen an und prosten sich zu.
Uschi will wissen, wie Hermann auf diese glorreiche Idee mit dem Handwerkerservice gekommen ist. Er erzählt ihr wie es war, ohne was zu beschönigen. Sie findet diese Idee auch gut und Gertrud ebenfalls. Uschi fragt noch einmal ausdrücklich nach, ob es ihm wirklich nichts ausmacht mit einer älteren Frau in die Kiste zu hüpfen.
" So wie Gertrud aussieht, habe ich sie zuerst für deine ältere Schwester gehalten. "
" Sehe ich so alt aus? "
" Ganz im Gegenteil, wie sie, siehst du auch jünger aus. "
"Muss an den guten Genen liegen. Meiner Oma und ihrer Schwester ging es ebenso. "
Uschi fragt noch einmal nach, ob es wirklich in Ordnung ist, wenn sie beim F...n laut und schmutzig wird. Hermann stört es nicht, im Gegenteil es heizt ihn zusätzlich an.
Nach einem reichhaltigen Imbiss mit Schinken und Wurst aus eigener Schlachtung,
" Morgen zeige ich dir wo unser Schinken wächst. " , saßen sie schon beim 3. Bier im Wohnzimmer, als Gertrud nach Hause kommt.
" Oh, habt ihr für mich auch noch ein Bier? Bei Frieda gab es wieder dünnen Kaffee und das Kinderbelustigungswasser was sie Likör nennt. "
Sie leert schnell 2 Flaschen und wünscht eine gute Nacht.
" Treibt es nicht zu doll, sonst komme ich runter. "
Als sie weg ist, meint Uschi.
" das könnte ihr so passe. Bin auch nicht rauf, als letztens die Nacht ihr Bett geknarrt hat. "
> Hermann hat auch noch nicht erlebt, das Mutter und Tochter sich einen Mann teilen. <
Weil Uschi der Meinung ist, Hermann braucht auch noch kraft für die Arbeit, begnügt sie sich mit einer langen Leck - und F...knummer am Abend und einem Quickie am Morgen.
Gertrud hat schon den Tisch gedeckt und plinkert ihnen wissend zu.
Die Decke ist trocken genug und mit dem Fertigkleber sind die Bahnen schnell angebracht.

Das Tor macht mehr Arbeit. Rollen erst einmal gängig machen und schmieren. Mit einer Verstärkung verscheißt wird das Teil noch einige Jahre seinen Dienst tun. Weil ein Anstrich nicht unnötig ist, macht Hermann sich auch noch daran. Uschi staunt nicht schlecht, als sie ihm zu trinken bringt und er ist am Streichen.
"Sieht so besser aus. Habe im Schuppen einen großen Eimer Farbe gefunden. "
" Der steht da schon länger. "
Am Nachmittag bekommt Uschi einen Anruf. Ein Kollege ist krank und sie soll einspringen.
" Muss von Donnerstag bis Samstag unseren Landrat nach Dresden begleiten und soll über seine Mission berichten.
Hermann machst du weiter oder fährst du heim? "
" Klar erledige ich hier die Arbeiten. "
" Kann ich euch alleine lassen? "
Ehe Hermann antworten kann, übernimmt Gertrud.
" Wir sind doch schon groß "
" Eben drum! "
Damit waren alle Klarheiten beseitigt.
Eine Kontrolle zeigte die Tapete hing noch an der Decke.
" Mit dir haben wir ein Goldstück gefunden. Alles was du machst ist gut und sauber. "
So habe ich es einmal gelernt. "

Gertrud hatte zu Abend gekocht. Mit einer Partie Rommee' und einem Bier, ließen sie den Abend ausklingen.
Uschi hatte an Hermanns Zunge Gefallen gefunden und umgekehrt war es auch so. Nach einem langen Vorspiel, wo beide auf ihre Kosten kamen, wollte Uschi noch einmal von hinten geschrubbt werden. War auch Hermanns Lieblingsstellung und so erfüllte er den Wunsch gerne. Weil er nach einem Abgang immer etwas länger brauchte, verschaffte er Uschi zwei Mal einen Orgasmus. Es erregte ihn gewaltig als er sah, ihre Rosette zwischen den prallen Backen öffnete sich jedes mal. Er konnte nicht widerstehen und drückte ihr seinen, gut geschmierten Mittelfinger, ins Arschl*ch. Uschi stieß einen röhrenden Ton aus. Hermann merkte aber sofort, mehr ging da nicht, in dieses enge L*ch würde sein Schwanz nicht passen. Aber es hatte Wirkung, Uschi kam nach seinem Abgang, noch einmal lang anhaltend.
Doch am Morgen war Uschi schon wieder heißer als heiß und verlangte ihm alles ab. Sie gesteht ihm, das mit dem Finger hätte ihr gefallen, sie würde gerne einmal mehr haben, aber auf das Vergnügen muss sie wohl verzichten.
> Hermann glaubt, sie v....lt auf Vorrat. <
Im Bad zu streichen ist noch zu früh, deshalb misst er bei Gertrud den Teppich aus.
Am Nachmittag muss Uschi zu ihrer Zeitung und Hermann kann streichen. Als sie heim kommt, bringt sie vom Griechen Gyros mit, mit einer ordentlichen Portion " ZickeZacke " wie Gertrud bemerkt.
" So Kinder, ich hoffe ihr vertragt euch. Muss morgen schon um 8 Uhr in Gifhorn sein. "
Gertrud will wissen, um was es bei dieser Fahrt überhaupt geht, Dresden wäre doch keine Partnerstadt.
" Es geht um das neue Hallenbad und das Sportzentrum. Da werden solche Einrichtungen besichtigt. "
" Also ein Betriebsausflug für Privilegierte. "
Nachdem sich Gertrud nach oben begeben hat, sie will ihre Serie sehen, möchte Uschi auch aufs Laken.
Uschi ist unersättlich und lässt sich von Hermann in allen Stellungen verwöhnen. Es wird eine ziemlich kurze Nacht, aber Hermann besteht auf ein gemeinsames Frühstück.
" Bist du am Samstag noch da, wenn ich heimkomme? "
" Wahrscheinlich schon, brauche Hilfe zum Tor einhängen."
" Da fragt Gertrud nebenan, einer der Burschen wird Zeit haben. Würde mich nämlich freuen, wenn ich dann noch einmal vernascht werde. "
" Wenn du so lieb darum bittest, dann fahre ich erst am Sonntag heim. Bis dahin ist auch alles erledigt. "
" Wann hast du denn Zeit, bei Maja die Möbel aufzustellen? "
" Da sollte sie selbst anwesend sein und sagen wo alles hin soll. "
Maja kommt nächste Woche am Donnerstag und bleibt ein paar Tage. "
" Dann halten wir das doch schon einmal fest. "

Als Gertrud in die Küche kommt, ist Uschi schon weg.
  • Geschrieben von DerHerrMann
  • Veröffentlicht am 14.01.2026
  • Gelesen: 3966 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Schilderungen beruhen zum größten Teil auf eigene Erlebnisse. Orte, Namen und zeitlicher Ablauf sind willkürlich gewählt.

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