Erotische Geschichten

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Handwerker auf Wanderschaft ( 4 ) Marianne

5 von 5 Sternen
Weil es noch früh am Abend war, machten sie es sich, mit einem Glas Wein, auf der Couch bequem und plauderten zwanglos miteinander. Nach einiger Zeit nahm Hermann Marianne in den Arm, sie lehnte sich an ihn und ließ sich küssen. Ihre Küsse werden immer länger und fordernder und ihre Hände gehen auf Wanderschaft. Deutlich treten Mariannes Brustwarzen hervor und die Beule in Hermanns Hose ist auch nicht mehr zu übersehen.
Marianne flüstert ihm ins Ohr.
" Möchte mehr spüren als nur deine Hände. "
Sie zieht ihn hoch und ins Bad. Ohne Scheu zieht sie sich vor ihm aus und Hermann tut ihr gleich.
Hermann lässt sich viel Zeit, küsst Marianne und streichelt sie ausgiebig. Marianne genießt diese zärtliche Behandlung. Hermann bemerkt, sie wird immer unruhiger und er drängt sich in sie. Marianne hebt ihm ihren Unterleib voller Erwartung entgegen. Langsam und mit langen Stößen schiebt er ihr seinen Schwanz immer wieder in die enge R*hre. Marianne wird zwar immer feuchter, aber das war es dann schon. Als Hermann seinen Erguss nicht mehr länger verzögern kann, ist sie immer noch nicht gekommen. Also gibt es nur eins, weitermachen.
Mit rauer Stimme flüstert Marianne.
" Bemüh dich nicht, ich komme ganz selten, war aber sehr schön. "
Das lässt Hermann aber nicht zu. Sein Hammer ist immer noch einsatzbereit. Deshalb befiehlt er ihr sich umzudrehen, dem kommt sie sofort nach. Sie kniet mit hochgerecktem Hinterteil vor ihm, Hermann stößt tief in sie und F...t sie mit langen, harten Bewegungen. Er weiß, bis zum nächsten Erguss dauert es bei ihm noch etwas länger. Er bemüht sich nicht umsonst, ohne Vorwarnung schreit Marianne plötzlich auf und Hermanns Gestänge wird von einem langen und heftigen Orgasmus geflutet. Ohne Rücksicht r*mmelt er weiter bis Marianne vor ihm, wie ein Klappmesser, zusammenfällt. Genau in diesem Augenblick schießt ihm ein heißer Strahl aus der Eichel und klatscht auf ihre Pobacken.
Marianne liegt japsend vor ihm und es dauert eine ganze Weile bis sie sich gefangen hat.
" Das hat bisher nur mein Dildo geschafft" , haucht sie.
Als Hermann mit den Fingern seinen Schl*im aus der Ritze wischt, zuckt sie zusammen.
" Im Schub sind Klenex. "
... und nicht nur das, auch jede Menge Spielzeug.
Hermann wischt ihr das klebrige Zeug von den Arschbacken. Erst jetzt sieht Marianne die offene Schublade.
" Oh, manchmal braucht Frau das eben. Bemüh dich nicht weiter, ich muss sowieso mal ins Bad.
Hermann lässt ihr Zeit, bis er ihr folgt. Marianne hockt auf der Toilette.
" Tschuldigung! "
Komm ruhig rein, schließlich bist du daran schuld. "
" Weiß nicht woran. "
" Weil ich mal müsste, aber du hast mich so ausgefüllt, ich kann nicht. "
Er will nicht länger stören. Wäscht sich schnell das Schl*imgemisch von der Stange und verschwindet wieder. Marianne kommt erst längere Zeit später zurück. Hermann betrachtet gerade die Sammlung in der Schublade.
" Guck nicht so genau hin, weiß selber das ich ein kleines Ferkel bin. "
" Ist doch alles normal. Wenn es zum Wohlbefinden führt, alles Bestens. "
" Das stimmt, aber so wohl wie gerade, habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt.
Hermann zieht sie an sich und nach einem längeren Akt, mit dem Erfolg eines weiteren Orgasmus, schlafen sie zutiefst befriedigt ein.
Mit knurrendem Magen erwacht Hermann und hört Marianne schon in der Küche klappern.
Nach einer gründlichen Rasur zieht er sich den Blaumann an und ist überrascht. Marianne steht in einem kurzen Kimono und bereitet Spiegeleier zu.
" Du schon in Arbeitskluft? "
" Bin schließlich dazu hier und sollte schon lange an der Arbeit sein. "
Marianne lässt sich die Enttäuschung nicht anmerken, eigentlich hat sie etwas anders geplant.
Hermann macht da weiter wo er am Vortag aufgehört hat. Auch er hat gewisse Vorstellungen , wie der Tag verlaufen soll.
Die Farbe ist trocken, er schraubt die Leisten an und setzt das Dach in den Rahmen und versiegelt die Kanten mit Silikon.
" So, habe fertig. Was kann ich sonst noch tun ? "
" Jetzt schon? Ist das Dach dicht? "
" Das sehe ich erst morgen wenn das Silikon fest ist. "
" Dann hast du dir den Feierabend verdient. Möchte dich nachher zum Essen ausführen. "
Unter der Dusche bekommt Hermann dann Besuch. Eigentlich wollte er sich nur umziehen. hat aber nichts dagegen, sich auf dem Bett in der 69-Stellung, gegen seitig zum Höhepunkt zu bringen, ehe sie den Fußmarsch zum Waldwirt machen.
In einer kleinen aber urigen Wirtschaft am Waldrand wird ihnen eine Wildplatte für 2 Personen serviert. Alles so reichlich, sie bekommen noch eine komplette Mahlzeit eingepackt. Marianne bemerkt augenzwinkernd, der Nachtisch wir zuhause eingenommen.
Schon im Bad lutscht Marianne etwas an Hermanns Stange. Sie lässt ihm keine Wahl, schubst ihn in die Kissen und schwing sich auf ihn. Wollüstig aufstöhnend lässt sie sich langsam von ihm aufspießen. Bleibt auf ihm hocken, mit kreisenden Hüftbewegungen und dem Spiel ihrer Muschimuskeln reizt sie seinen Schwanz, der bis zur Wurzel in ihr steckt. Ihre Glocken baumeln verlockend vor Hermanns Augen. Willig beugt sie sich vor und bietet ihm ihre Nippel zum Lutschen und Knabbern an. Sie bewegt sich nur minimal auf Hermanns B*lzen, trotzdem gibt es jedes mal schmatzende Geräusche und ihr M*sensaft quillt hervor, benetzt seine Eier und läuft an den Schenkeln herunter.
Nach einer gefühlten Ewigkeit bäumt Marianne sich auf, laut schreiend schüttelt sie sich durch einen explodierenden Abgang und sackt auf Hermann zusammen. Er zieht sie zu sich herunter, drückt sie fest an sich und mit Schwung dreht er sie auf den Rücken, ohne das sein Schwanz ihre Grotte verlässt. Nach einem kleinen Schreckensjauchzer erkennt Marianne seine Absicht und mit weit geöffneten Schenkeln pariert sie jeden seiner harten Stöße. Hermanns Eier sind zum platzen gespannt, aber trotzdem dauert es noch eine ganze Weile bis er auch einen mächtigen Erguss hat. Mit zuckender Rute hält er inne, dann pumpt er stoßweise seine Soße in ihre sprudelnde Futt. Er kostet ihre und seine abebnenden Zucker voll aus.
" Bitte, bitte, mach weiter, mir kommt es gleich noch einmal. "
Hermann r*mmt ihr noch einige Male seinen Hammer ins Geschirr und Marianne explodiert zum zweiten Mal.
Kraftlos sinken ihre Schenkel zur Seite und Hermann rollt sich schwer atmend neben sie. Beide pumpen aufs heftigste. Nach einigen Minuten tastet Mariannes Hand nach Hermann.
" Lebst du noch?"
" Gerne sogar. "
Mich hast du fast totgef...t. Aber so würde ich gerne abgehen. "
Ihre Hand hat seine schrumpeligen Eier und den Rest vom Hammer erreicht.
" Puuuh, du klebst ja genauso wie ich. Oh nein, das Laken kann ich auch schon wieder wechseln. Du bringst mich dazu das ich auslaufe. "
Dazu kommt von Hermann kein Kommentar, sonst müsste er ja zugeben, das er sich auch total entleert fühlt.
Gemeinsam duschen sie und beziehen das Bett neu. Gemeinsam fallen sie auch auf das frisch bezogenen Laken und wollen nur noch eines.
Schlafen! Schlafen! Schlafen!
Hermann wird erst am Morgen durch eine mächtige Wasserlatte wach.
Marianne schläft immer noch, tief und fest.
Vorsichtig verlässt er das Bett und schleicht leise ins Bad.
Marianne hat die Bettdecke weggestrampelt und präsentiert ihren herrlichen Körper, in den Lichtbahnen die durch die Ritzen des Rollladens fallen. Bei diesem Anblick läuft Hermann schon wieder das Wasser im Maul zusammen und sein Ständer ist alles andere als eine Wasserlatte. Ganz sanft fängt er an Marianne mit den Fingerspitzen zu streicheln. Sofort werden ihre Brustwarzen fest und richten sich auf. Am ganzen Körper bekommt sie eine Gänsehaut, bleibt aber mit geschlossenen Augen und tief atmend liegen. Hermann ist sich nicht sicher, schläft sie noch, oder genießt sie seine Streicheleinheiten ohne die Augen zu öffnen. Vorsichtig nähert er sich mit der Zunge den harten Nippeln, lässt sie auf den Höfen kreisen und leckt sachte über die Spitzen. Langsam öffnet Marianne die Augen und ihre Hand tastet nach seinem Schweif und streichelt sanft drüber. Hermann haucht ihr einen Kuss auf die halb geöffneten Lider und küsst ihre leicht geöffneten Lippen.
" Guten Morgen, hast du gut geschlafen? "
" Ja und ich wurde so herrlich geweckt. Daran könnte ich mich gewöhnen. "
Ihr Griff am Hammer wurde fester.
" Sag bloß, du kannst schon wieder. "
" Probiere es doch einfach. "
Geschwind kniet Marianne vor ihm und zeigt eindeutig, wie sie es gerne haben möchte. Ihre Schamlippen sind schon geöffnet und glänzen feucht. Es bereitet ihm keine Mühe, in einem Zug, bis zum Anschlag, tief in sie einzudringen. Langsam zieht er sich zurück und genauso langsam bekommt sie seine Länge wieder zu spüren. Marianne schnurrt leise vor Lust und drückt jedes mal dagegen, wenn er das Ende der Fahnenstange erreicht. Mehr geht nicht, er drückt sich jetzt schon die Eier an ihren geschlossenen Schenkeln platt. Als Hermann schneller wird, stöhnt sie wollüstig auf und wibbelt mit ihrem Hinterteil. Immer schneller drückt er ihr sein Gestänge in das übersprudelnde F..kloch. Marianne geht das Tempo mit und gemeinsam erleben sie einen lang anhaltenden Höhepunkt.
Sich gegenseitig streichelnd liegen sie nebeneinander, ehe sie die Gier nach Kaffee zwingt, sich zu erheben.

Nach einem reichhaltigen Frühstück nimmt Hermann eine Gießkanne und lässt es oben vom Fenster aus regnen.
Das Vordach ist dicht.
" Hast du gut gemacht, das Dach ist wieder dicht."
Zum Dank küsst sie ihn als er mit leerer Kanne nach unten kommt.
" Dann kann ich mein Werkzeug einpacken. "
" Willst du schon fahren? Haben noch soviel Fleisch und mir juckt es auch schon wieder. Dann muss ich die Endrechnung noch bezahlen. "
" Habe noch keine Rechnung fertig. "
" Brauche auch keine, weiß so was ich schuldig bin , es sei denn du möchtest verzichten. "
" Dann wäre ich ja schön blöd."
Marianne ergreift Hermanns Hand.
" Dann komm! "
Sie landen wieder dort, wo sie erst vor kurzem herausgekrochen sind. Langsam ziehen sie sich gegenseitig aus und unter heißen Küssen sinken sie auf die Matratze. Ihre Hände und Zungen sind überall und es dauert nicht lange, bis sich Hermanns Schwengel dort befindet, wo Marianne ihn am liebsten hat. Erst als Beide zum zweiten Mal kommen, lassen sie von einander ab. Mittagspause ist schon vorüber. Marianne macht Salat und wärmt das Fleisch, während Hermann die Klöße brät.
Dann ist es Zeit für den Abschied. Beide versichern, es gibt bald ein Wiedersehen.
Hermann singt auf der Heimfahrt lauthals alle Texte mit, die er kennt. Es ist nicht schön aber schön laut.
Beschwingt kommt er zuhause an und genehmigt sich erst einmal einen großen Pott Whisky. Dann fährt er den PC hoch, er ist neugierig ob noch immer Zuschriften kommen. Aber bei den neuen ist nichts Gescheites mehr dabei. Wie es aussieht lesen auch Professionelle diese privaten Seiten. Die Antworten kommen augenscheinlich von Agenturen, klingen ziemlich ähnlich und sind grammatisch so stümperhaft und voller Fehler. Anscheinend im Ostblock aufgegeben.
Die Zuschriften von bekannten Adressen hat er sich bis zum Schluss aufgehoben.
Uschi teilt ihm mit, sie würde sich auf Montag freuen und Farbe hat sie auch besorgt, ebenso wie Teppichboden für ihre Mutter.
Hermann schreibt, er kommt rechtzeitig, bringt Werkzeug und auch ein Schweißgerät mit.
Ganz zum Schluss widmet er sich der Mail von Marianne. Er hat ein komisches Gefühl, ist er doch gerade erst von ihr weg. Noch mehr ist er über die Länge der Mail verwundert.
> " Hallo lieber Hermann,
jetzt bist du gerade erst losgefahren und ich habe das Bedürfnis dir zu schreiben. Zuerst noch einmal ein Dankeschön für die erledigten Arbeiten. Noch mehr Dank für den Rest. Habe mich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt, wie mit dir. Bei dir war ich zum ersten Mal wieder eine vollwertige Frau. Dein herrlicher Schwanz fehlt mir jetzt schon und mein V...chen vermisst ihn noch mehr. Habe jeden F..k mit dir sehr genossen. Du hast mir in der kurzen Zeit mehr Orgasmen beschert als vorher in mehreren Jahren. Glaube es mir, ich habe mich Hals über Kopf in dich verliebt. und könnte mir vorstellen das wir langfristig zusammen bleiben. Würde mich freuen, du empfindest ebenso. Könntest du dir vorstellen zu mir zu ziehen?
Hermann ich liebe dich und küsse dich heiß und innig.
Deine Marianne " <

Mit allem hatte Hermann gerechnet, nur damit nicht. Das war nicht in seinem Sinn. Alles wollte er, nur das nicht. Öfter einen Besuch, bis zur Erschöpfung f....n, aber keine feste Partnerschaft.
Diese Mail musste Hermann erst einmal sacken lassen.
Noch ein Pott Schottenwasser und dann was in den Magen.
Nach seiner Mahlzeit findet er die nächste Mail von Marianne.
>> " Hallo mein Schatz. bist du immer noch nicht zuhause? Melde dich, ich kann sonst nicht schlafen.
Tausend Küsse deine Marianne " <<
Gezwungenermaßen musste er jetzt wohl antworten.
>> Hallo Marianne, bin gut angekommen Morgen melde ich mich ausführlich bei dir. Gruß Hermann "<<

Wenige Minuten später klingelte sein Telefon. Im Display wurde Mariannes Nummer angezeigt. Gab es nur eines, abschalten und in der Kneipe vorbeischauen.
Am Morgen 11 Anrufe von Marianne, davon 8 Sprachnachrichten. Hermann löscht sie ungehört und sperrt die Nummer.
Auf dem PC 4 weitere Nachrichten.
Gab nur eine Möglichkeit, sofort beenden.
>>> " Hallo Marianne, habe deine Anrufe und Nachrichten gesehen. Habe dir doch mitgeteilt, ich melde mich bei dir, was ich jetzt auch mache. Aber nur um dir mitzuteilen, ich möchte mit dir keine feste Beziehung eingehen. Tut mir leid wenn du es anders siehst als ich, hatte meine Absichten in dem Inserat eindeutig formuliert. Du hast es gewusst und akzeptiert. Du bist mir sehr sympathisch und wir hatten auch schöne Tage. Dabei möchte ich es belassen. Deshalb bitte ich dich, uns beiden weitere Anrufe und Mal's zu ersparen.
Wünsche dir alle Gute. Hermann " <<<
Er hoffte, sie würde es dabei belassen. Besser so ein Ende als langen Hick-Hack.
  • Geschrieben von DerHerrMann
  • Veröffentlicht am 08.01.2026
  • Gelesen: 4329 mal

Anmerkungen vom Autor

Diese Geschichte beruht zum großen Teil auf eigene Erlebnisse. Namen, Daten Orte und einige Abläufe wurden von mir verändert.

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