Erotische Geschichten

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Handwerker auf Wanderschaft ( 21 ) , Renate ( 8 )

5 von 5 Sternen
Montag feiern sie Renates Geburtstag auf der Baustelle.
Mittwoch bekommt Hermann grünes Licht und kann im Bad Panelle anbringen.
Jetzt ist es absehbar, innerhalb der nächste 4 Wochen können sie einziehen. Der gesamte Dartclub hat angeboten zu helfen und Oskar übernimmt das Catering. Georg und Dieter haben auch zugesagt und Dieter bringt einen Kollegen mit, der als Schreiner den Ab - und Wiederaufbau der Möbel macht.
Mit Siggi tauscht Hermann die Elektrogeräte aus.
Jetzt steht ihnen der Gang zu ihren Vermietern bevor, um denen die Kündigung nahe zu bringen.
Zufällig hört Renate von einem jungen Pfleger der mit seiner Freundin zusammen ziehen will und eine Wohnung sucht. Den Beiden gefällt Hermanns Wohnung, alleine schon wegen der Küche. Sie sind auch bereit, verbleibende Sachen, die sie nicht gebrauchen können, zu entsorgen.
Hermanns Vermieter ist mit den jungen Leuten einverstanden und so ist er seine Wohnung gut los.
Renate graut es vor dem Canossagang zu ihrer, etwas speziellen, Vermieterin. Diese ist über die Kündigung nicht gerade erfreut und besteht auf Einhaltung der Frist.
Hermann schaltet sich ein.
" Im Vertrag steht aber, bei einem Nachmieter entfällt die Frist. "
" Das interessiert mich nicht, zuerst muss ich diesen akzeptieren. Hätte gerne eine schriftliche Kündigung. "
Sie ist etwas irritiert als Renate ihr diese übergibt und eine Bestätigung einfordert.
" Wären sie mal vor 3 Wochen gekommen, da hat sich meine Nichte von ihrem Mann getrennt und eine Wohnung gesucht. "

Zuhause schimpft Renate.
" Das hätte ich mir ja denken könne,, das die " Alte " mir Steine in den Weg legt. Werde wohl in den sauren Apfel beißen müssen und für das viertel Jahr Miete zahlen müssen. "
" Es sei denn, du präsentierst ihr 3 akzeptable Nachmieter. Wenn sie alle ablehnt, dann bist du raus und sie muss sich selber kümmern. "
" Wo soll ich die herkriegen? "
" Es gibt ein Wochenblatt, wo man kostenlos inserieren kann und in jedem Supermarkt hängt eine Pinwand, müssen uns nur dort Karten besorgen. "
Das erledigt sich dann aber schon am Abend. Es klingelt und eine Frau steht vor der Tür. Es ist die Nichte der Vermieterin, sie ist immer noch auf Wohnungssuche..
Nach der Besichtigung ist sie von der Wohnung und der voll eingerichteten Küche begeistert und bereit eine Ablöse von 2 000 Euro zu bezahlen.
Zwei Tage später kommt der Anruf von der Vermieterin, sie willigt ein. Renate ist im Pflegeheim und Hermann nimmt den Anruf entgegen.
" Das freut uns, auch für sie. Aber das hätten wir dann gerne schriftlich. "
" Muss das sein? "
" Sie wollten von Renate alles schriftlich haben, da ist es umgekehrt doch auch gerechtfertigt. Komme kurz vor 15 Uhr vorbei und hole die Bestätigung ab. "
Knurrend ist sie einverstanden.
Renate ist überrascht, als Hermann ihr den Wisch präsentiert.
" Das sie das ohne zu zicken gemacht hat, wundert mich. "
" Blieb ihr nichts anderes übrig. Aber musste mir den Kommentar anhören
> Männer! Ich weiß warum ich nur an Frauen vermiete. <
aber da stehe ich drüber. "
Renate küsst ihn.
" Jetzt steht dem Umzug nichts mehr im Wege. "
" Der Termin steht doch so oder so fest. Können dann am Wochenende schon alles einpacken, was wir hier nicht mehr brauchen. Die Woche geht schnell rum. "
Mit Iris und Karin putzt Renate im Laufe der Woche noch einmal das komplette Haus und Hermann bringt seine Sachen hin. Die jungen Leute ziehen dann am Wochenende sofort in seiner Wohnung ein.
Dieters Kollege hat mit Hermann schon einmal das Wohnzimmer abgebaut und während der erste Fuhre schlägt er das Schlafzimmer ab und baut es wieder auf.
Bei diesen fleißigen Helfern, klappt alles wie am Schnürchen. Pünktlich liefert Oskar ein leckeres Mittagessen und am Abend sitzen alle auf der Terrasse und im Garten, um den Grill und das Bierfass.
Den ganzen Tag hat man, sowie auch an den Tagen vorher, von Paul und seiner Frau, nichts gesehen.
" Da hat jemand Durst. "
" Denen bleibt das Maul trocken- Wo es Arbeit gab, da haben sie sich geduckt. "
Mit dem Wetter haben sie Glück, das angekündigte Gewitter kommt erst gegen Morgen. Renate findet es geil, von Hermann bei Blitz und Donner gev...lt zu werden. Als Beide den Höhepunkt erreichen, endet das Unwetter mit einem letzten Kracher und sie können noch einmal schlafen. Renate droht Hermann.
" Wenn du vor mir wach wirst, geh mir bloß nicht laufen, ich will noch was von dir. "
Kann man einem solchen Angebot widerstehen? Herman kann nicht.
Deshalb kann er nicht abwarten bis Renate aufwacht. In der Löffelchenstellung schiebt er der Schlafenden seinen harten Schwanz tief ins zuckende, feuchte L*ch. Langsam öffnet Renate die Augen, aber erst als sie ihn schon tief in sich spürt.
" Mmhmm, so kannst du mich öfter wecken. "
Dann ist sie aber voll dabei, Hermann f...kt sie langsam, bis Beide zufrieden sind.
Weil es immer noch regnet, gibt es nach einem ausgiebigen Frühstück eine Fortsetzung.
> Hätte jemand Hermann vor ein paar Monaten gesagt, wie geil und unersättlich Renate ist, hätte er ihm einen Vogel gezeigt. Er stellt immer mehr fest, sie haben sich gesucht und gefunden. Aber Renate musste erst geweckt werden und auf den Geschmack kommen. <

Irgendwann ist für jeden Handwerker die Walz beendet.
Hermann hat bei Renate eine längerfristige Baustelle und eine feste Anstellung gefunden.

Die ersten Wochen im Haus vergehen wie im Fluge. Beide sind mit Nacharbeiten beschäftigt. Die Bilanz sieht gut aus. Renate musste kein Geld von der Sparkasse holen. Was im Tresor lagerte und die Abstandszahlungen langten fast aus. Renate lässt sich von Hermann überzeugen das er die fehlenden 3 500 Euro beisteuert und das Haus ist wieder Schuldenfrei. Sie sind aber schon wieder am planen.
Hermann möchte im Frühjahr auf der Terrasse neue Platten verlegen, einen gemauerten Grill und für den Garten eine Bewässerung.
Dann wollen sie eine Sauna anbauen.
Seit dem Umzug haben sie mit Paul, außer einem Gruß über den Gartenzaun oder auf der Straße, wenige Worte gewechselt. Anscheinend sie die beiden verschnupft, weil sie ignoriert wurden.

Je näher die Weihnachtstage kommen, desto melanchonischer wird Renate. Es ist das erste Fest ohne Luise. Ab und zu verdrückt sie schon einmal ein Tränchen und hofft, Hermann sieht es nicht.
Von ihrer Arbeit ist sie immer noch begeistert und geht dort gerne hin.
Wenn man den Gerüchten glauben kann, dann steht der Salon kurz vor der Pleite. Die Angestellten und Kunden werden immer weniger.

Das einzige was sich nicht ändert ist ihr Liebesleben. Das Gegenteil ist der Fall, es wird immer intensiver und sie entdecken immer neue Varianten, die auch ausprobiert werden.

Der Jahreswechsel wird bei Oskar mit dem Dartclub und einigen Stammgästen begangen.
Auf ein Neues!

Der Anfang des Jahres wird kalt und Schneereich, aber dank einer guten Heizung kann man sich überall im Haus nackt bewegen.
" Wir brauchen unbedingt eine Sauna. "
Aber im Bett ist es auch ganz schön.
Jeden Tag, wenn Renate durchgefroren heimkommt, sie hat Hermann ausdrücklich verboten sie mit dem Auto abzuholen, wird sie mit einem heißen Kakao mit Amaretto oder einem Irish Coffee empfangen. Nach einer heißen Dusche landen sie meistens im Bett.
Renate scheut sich schon lange nicht mehr ihre Wünsche zu äußern. Regelmäßig verlangt sie einen Besuch im Arsch, ist immer noch ganz wild darauf, wenn Hermann ihr seinen steifen Schw*nz zu spüren gibt und sie mit harten Stößen v...lt. Wenn sie gut drauf ist, dann ist auch öfter einmal ein F*ustf..k angesagt. Am allerliebsten wird sie morgens wach und hat Hermanns Riemen schon tief in der V...e.

Die erste Ligasaison mit ihrem Dartclub haben sie mit einem sehr guten 4. Platz beendet. Hermann belegte in der Einzelwertung Platz 2 und Renate wird als beste Spielerin geehrt.

Nachdem die Kälte überstanden ist, fängt Hermann im Heizraum an, die Bewässerung vorzubereiten. Hinter der Garage stellt er einen großen Kunststofftank auf und schließt ihn an die Dachrinnen an. War eine gute Eingebung. Nach einer erneuten Kälte Anfang März, kommt sofort eine längere Regenperiode. Bis die Anlage fertig ist, ist genug Wasser im Tank.
In einem kleinen Betrieb habe sie sich Saunen angesehen und im Zuge der Terrassensanierung, erstellt Hermann ein Fundament. Zwischen Sauna und Garage haben sie jetzt einen Wind - und Wetter geschützten Platz mit Grill Und Wasserbottich zum abkühlen. Eine Hollywoodschaukel rundet das Ganze ab. Wenn Renate zuhause ist, verbringt sie ihre Zeit, dort am liebsten. Das Schönste an der Terrasse ist, sie ist nicht einsehbar und man kann sich nach der Sauna oder bei großer Wärme, dort frei bewegen und das machen was sie am liebsten tun, nackt sein.
Renate lässt sich auf der Schaukel gerne von Hermann verwöhnen. Er kommt ihren Gelüsten gerne nach.
Renate bemerkt des Öfteren.
" Wir haben es hier doch schön, brauchen nicht in den Urlaub zu fahren. "

Renate hat in einer Frauenzeitschrift eine Sitzecke aus Paletten entdeckt. Weil Platz genug ist und es Hermann auch gefällt, baut er als Gegenstück zur Schaukel, neben dem Wasserbottich eine Ruheliege. Sie ist so gemütlich, da kann man an heißen Tagen besser schlafen als im Bett.
Wenn Renate von der Arbeit kommt und Hermann sie mit einem leichten Sommeressen verwöhnt, hat es Renate gerne, dort Liebe zu machen. Ihr macht es Spaß an der frischen Luft zu f...en. Davon machen sie reichlich Gebrauch.

Hermann ist gerade dabei Wasser aus dem Bottich in den Tank umzupumpen, als Renate ihm ein Bier bringt.
" Am Wochenende bekommen wir Besuch aus Holland.
Da klingelte gerade das Telefon, ich wusste erst gar nicht wer dran war. Die Frau wollte Luise sprechen und als ich sagte, Tantchen wäre verstorben, da hat sie mich erst erkannt und ich sie auch. Als Kinder haben wir hier zusammen gespielt und ich war einmal mit Luise und Emil in Holland. Habe Shita das letzte Mal vor 6 oder 7 Jahren gesehen. Sie hat Luise immer wieder mal besucht. "
" Wer ist das? "
" Ihr Vater und Onkel Emil haben sich als junge Burschen kennengelernt und immer losen Kontakt gehabt. Luise hat das fortgesetzt. Jetzt wollte Shita, auf dem Weg nach Dresden, ihren zweiten Mann vorstellen. Da habe ich sie spontan eingeladen. Dann kann ich ihr auch meinen neuen Mann vorstellen. Sie schlafen dann hier 2 Nächte. Ist dir doch recht, oder? "
" Was soll ich dagegen haben? "

Am Freitag Nachmittag fährt der Besuch auf den Hof. Sie sind im Alter von Renate und Hermann. Jan ist ein langer, schlaksiger Mann, etwas größer als Hermann. Shita ein zierliches, quirliches Persönchen mit überschäumenden Temperament. Sie verstehen sich auf Anhieb und verbringen einen lustigen Abend. Auf dem Grill bruzzeln, mitgebrachte Frikandel, neben Bratwürstchen und Steaks. Das Bier schmeckt allen, ebenso wie der Genever.
Sie spielen einige Runden Dart und Jan meint, er habe nicht gewusst, das man in Deutschland auch gut Dart spielen kann.
Bei der Hausbesichtigung bemerkt Hermann das Interesse der Beiden an der Sauna. Man beschließt, sie am Samstag gemeinsam zu benutzen.
Man merkt ihnen an das sie regelmäßige Saunagänger sind . Renate legt anfängliche Hemmungen schnell ab.
Bei Jan ist alles lang und dünn, auch sei Geschlecht. Shita hat eine schlanke, aber sportliche Figur. Ihre Brüste sind gerade einmal eine Hand voll und ihre Dose ist blank, wie ein Kinderpopo.
Hermann entgeht nicht, das Shita seinen " kleinen Freund " des Öfteren anschaut. Gerade so als würde sie Vergleiche anstellen.
Es wird noch einmal der Grill angeheizt. Die Frauen kümmern sich in der Küche um einen Salt und die Männer passen auf das Fleisch auf und begiessen es mit Bier.
Jan ist von der Sauna begeistert.
" Kann man nur machen, wenn man ein Haus hat. Wir gehen immer in den Saunaclub und treffen uns meistens mit den gleichen Leuten und haben viel Spaß. "
Renate räumt mit Hermann das Geschirr in die Küche. Die Holländer verschwinden schon einmal in der Sauna.
" Shita hat mir erzählt, sie treffen sich immer mit anderen im Saunaclub. "
" Hat Jan mir auch erzählt. "
" was hältst du denn davon? Shita war von dem Spaß, den sie dort haben, ganz begeistert. "
" Jan hat auch von dem Spaß erzählt. "
" Hättest du auch Spaß daran? "
" Wir brauchen nicht in einen Club zu gehen, haben doch hier eine eigene Sauna. "
" Hat er dir nicht gesagt, was sie dort machen? "
" Was schon, schwitzen. "
Langsam dämmert es Hermann.
Sag mal, weißt du mehr als ich? Saunaclub. Doch nicht etwa? "
" Doch, die f...en da quer durcheinander. Hat das Jan nicht erwähnt? "
" Nee, er hat nur von Spaß gesprochen. "
" Shita hat mir erzählt, sie haben sich dort kennengelernt. Sie hat mir gestanden, sie würde mit dir gerne einmal eine Nummer schieben. "
Hermann schaut Renate verdattert an.
" Ist nicht dein Ernst, oder? Jetzt sag nicht, du willst auch einmal tauschen. "
" Würde mich schon einmal reizen. Aber nur wenn du es auch willst. "
> Hermann kennt Renate nicht wieder. <
" sag nicht, du hast schon zugestimmtr. "
" Nein, würde ich ohne dich nicht machen. Shita hat vorgeschlagen. Wenn du dabei bist, dann setze ich mich zu jan und du neben sie. "
" Willst du denn? "
" Ganz ehrlich! Ja! ... und du? "
" Wenn du es möchtest, dann mache ich mit. Aber nur als einmalige Erfahrung. "
> Das hatte er doch schon einmal und dachte, davon wäre er weg. Anscheinend braucht es nur einen kleinen Schubser und er ist wieder voll dabei. <
Renate küsst ihn.
" Soll für mich auch nur eine neue Erfahrung sein. Shita hat auch gemeint, wir können jederzeit einen Rückzieher machen. Bin gespannt, freue mich, das du mitmachst. "
" Dann spannen wir die Beiden nicht länger auf die Folter. "
Shita und Jan sitzen in der Mitte der Sauna und sie grinsen sich an, als sich Renate zu Jan und Hermann sich zu Shita setzt. Aber viel mehr tut sich erst einmal nicht. Mit einem Seitenblick bemerkt Shita nur.
" Wir freuen uns. Aber es passiert nur was, wenn ihr auch wirklich wollt. "
" Alles klar, wir sind einverstanden. "
Shita legt eine Hand auf Hermanns Schenkel.
" Auf Kondome können wir verzichten, oder? "
" Wir brauche keine. "
Jan meldet sich das erste mal zu Wort.
" das ist schon mal gut, ich mag diese Dinger nicht. "
" Wir auch nicht. "
Damit war alles erst einmal geklärt.
Sie schwitzen noch ein bisschen, bis Renate meint, sie hat jetzt genug Wärme gehabt und die Sauna verlässt. Jan schließt sich ihr an.
Als sie mit Hermann alleine ist, gesteht Shita ihm, Die Idee wäre ihr gekommen, als sie seinen Riemen gesehen hätte. Jan wäre ein lieber Kerl und sie haben auch viele Gemeinsamkeiten, aber sein Teil ist nun eben nur ein " Schwänzchen " und damit ist sie nicht zufrieden. Deshalb braucht sie öfter mal was anderes.
> Das war einmal eine klare Ansage. <
Hermann nimmt sich vor, sie nicht zu enttäuschen.
Draußen ist von Renate und Jan nichts mehr zu sehen. Anscheinend haben sie sich nach drinnen verzogen. Nach einem kalten Wasserbad, nimmt Hermann sie auf den Arm und trägt sie zur Liege.
Sie ist ein Leichtgewicht, aber voller Feuer. Das merkt er sofort, als sie zusammen auf dem Lager liegen. Sie fängt sofort mit ihm wild zu knutschen an und beide lassen ihre Hände wandern. Anscheinend gefällt ihr, was sie in der Hand hat als sie seinen dicken B*lzen berührt. Sie lässt ihn nicht mehr los und streichelt sanft über seinen Schaft.
Hermann lässt seine Zunge an ihrem Hals abwärts wandern, bis er ihre kleinen Brüste erreicht. Klein, aber fest und prall. Die dicken Nippel passen irgendwie nicht dazu. Shita hat fingerdicke, harte Warzen und stöhnt auf, als Hermann an zu saugen fängt. Ihre kleine Hand presst seinen Schwanz. Man soll nicht glauben, was sie für einen festen Händedruck hat. Ihre blank rasierte Fröhlichkeit fühlt sich weich und warm an, aber hauptsächlich sehr nass. Shita drängt sich ihm entgegen, als er mit den Fingern durch ihren Spalt fährt.
Hat Hermann vermutet, das sich zwischen ihren schlanken, aber muskulösen Beine, eine enge Spalte befindet, hat er sich getäuscht. Er findet eine weit offene und gut geölte Dose. Ohne Mühe kann er mit 2 Fingern eindringen.
Shita raunt ihm zu.
" Komm, steck mir deinen B*lzen rein, möchte ihn haben, wenn ich komme. Fingern kann ich mich auch alleine. "
Einladens spreizt sie iher Schenkel und winkelt sie weit ab.
Hermann taucht langsam, tief in ihr schmatzendes F..kloch. Grade als er bis zum Anschlag in ihr steckt, schlägt sie ihm ihre Hacken in die Seiten und schwer atmend kommt sie.
Hermann lässt ihr etwas Zeit, ehe er anfängt sie mit lange Schüben zu v...ln.
Shita genießt es, ihn tief in ihrer Grotte zu fühlen und schon nach wenigen Hieben wird sie wieder unruhig.
" Darf ich mich umdrehen? Habe es von hinten sehr gerne. "
Knapp das sie vor ihm kniet, fährt Hermann schon wieder in sie.
Ein Gurgeln kommt tief aus ihrer Kehle.
" Ja, r*mm mir dein Ding tief rein. Herrlich, ich komme gleich noch einmal. "
Ziemlich hart gibt Hermann ihr jetzt jedes mal die volle Länge. Seine dicken Eier klatschen an ihre zusammengepressten Schenkel und Shita wird immer lauter. Hermann hat ihre Hüften umfasst und knallt sie wie besessen, fast schon br*tal. Aber Shita hält voll dagegen.
Mit einem Aufschrei kommt sie erneut, aber Hermann gönnt ihr keine Pause. In einem wilden Rhythmus v...lt er sie und erst als er ihr seine Sahne tief einspr*tzt, hält er inne. Tief in ihr wartete er, bis beide zu Atem gekommen sind. Erst dan zieht er sich zurück.
Shita dreht sich auf den Rücken und schaut ihn an.
" Ich bereue nichts. So wie eben, bin ich schon lange nicht mehr gef...kt worden. "
Sie zieht ihn zu sich runter und küsst ihn zärtlich.
" Danke! Danke für alles. "
Erst jetzt merken sie das ihnen jemand zuschaut.
Renate sitz ihnen gegenüber in der Schaukel und spielt sich am Kitzler.
" Wie lange bist du denn schon da? "
" Eine ganze Weile, wollte euch nicht stören. Ist für mich auch noch was übrig? "
" Ohjeh, bei dir auch? Hat er wieder nur an sich gedacht? Wo ist er denn? "
" Schon gut, er schläft schon. "
Renate kommt zu ihnen und Hermanns Schwanz richtet sich schon wieder auf. Ohne zu zögern steigt Renate auf ihn und fängt an, ihn sanft zu reiten.
Wie selbstverständlich kniet sich Shita auf seine Brust und hält ihm ihr Pfläumchen zum Lecken hin.
Renate hat sie von hinten umfangen und knetet ihre kleinen Titten.
Langsam, aber sicher, schaukelt sie sich einem Höhepunkt entgegen und stöhnt laut auf, als es ihr gewaltig kommt.
Bis zum letzten Zucken bleibt sie auf ihm sitzen.
" Wollen wir tauschen? "
Erfreut nickt Shita. Renate rutscht von Hermanns Gestänge und schon pf*hlt sich Shita.
Hermann darf sofort die nächste nasse Dose ausschlecken, während er weiter geritten wird.
Hatte sich Renate vorher sanft zum Höhepunkt geschaukelt, ritt ijn Shita vehement und sie kommen alle Drei fast gleichzeitig noch einmal.
> Das ist selbst für Hermann eine neue Erfahrung. <
Shita seufzt.
" Ach Renate, hast du ein Glück. Würde mir schon genügen, wenn meiner nur halb so gut wäre. "
Renate schmunzelt.
" Ich weiß was für ein Exemplar habe. Aber nicht zu viel loben, sonst bildet er sich noch was drauf ein. "
" So, dann schaue ich mal, ob er wieder schnarcht. "
Als Shita hört, die Beiden schlafen draußen, fragt sie, ob sie bei ihnen bleiben darf.
Sie durfte.
So kommt Hermann in den Genuss, von beiden Seiten bekuschelt zu werden.
Er schläft er ein, mit jeweils einer Frau in der Armbeuge und hat von jeder eine Brust in der Hand.
Er malt sich schon aus, wie er am Morgen Beide noch einmal v...lt.

Aber daraus wird dann nichts. Schon ziemlich früh steht Jan auf der Terrasse.
" Ach hier bist du, suche dich schon überall. Müssen sofort nach Hause fahren. In der Firma hat es einen Unfall gegeben und meine Anwesenheit ist erforderlich. "
Shita hat gerade einmal Zeit, sich notdürftig herzurichten und sie brechen überstürzt auf.
" Was war das denn? Hatte den Eindruck, Jan war sauer. "
" Genau auch mein Gedanke. Hast du ihn gestern Abend verärgert. "
" Ich! Hätte eher einen Grund dazu. Das war mein schlechtester Sex seit vielen Jahren und das will was heißen. Weiß nicht was Shita an dem Findet. Kein Wunder, das sie sich ihre Orgasmen wo anders holen muss. "
" War es so schlimm? "
" Na ja, bin dann ja noch auf meine Kosten gekommen. Wenn du mich fragst, ich hätte schon wieder Lust. "
Zum Glück hatte Hermann was, um diese Lust noch vorm Frühstück zu befriedigen.
Renate räumte die Schlafstätten ab und Hermann machte was zu futtern.
Renate erzählte ihm dann.
" Jan kennt weder ein Vorspiel, noch zärtliches Streicheln. Ein flüchtiger Kuss, ein bisschen Titten quetschen und dann seinen Streichholz in meine Dose stecken. Rein - Raus, ein paar Tropfen, fertig, dann sofort schlafen. Noch nicht einmal gewaschen hat er sich danach. Deshalb bin ich ja auch abgehauen. "

Die Beiden beschlossen, diese Erfahrung haben sie gemacht, aber ein nächstes Mal gibt es bestimmt nicht mehr.
Renate bemerkte einige Tage später.
" War gut, das Jan so ein Reinfall war. Jetzt weiß ich was ich habe und darauf verzichte ich bestimmt nicht noch einmal. Habe schwere Bedenken bekommen, als ich gesehen habe wie gut du mit Shita harmoniert hast. Da habe ich gedacht: " Scheiße! Jetzt kommt er auf den Geschmack " , aber ich hoffe doch nicht.
> Gut, das sie nicht so viel von meiner Vergangenheit weiß. <
Du langst mir auf alle Fälle. Bin nicht mehr neugierig. "
" Ich auch nicht, Außerdem wird man ruhiger. "
" Aber nicht zu ruhig, sonst mache ich dir Beine. "

Sorgen muss sich in der nächsten Zeit keiner von Beiden machen. In den meisten Fällen ist immer einer von ihnen scharf und zieht den anderen mit.
Renate plant schon für die Zeit, wenn sie auch in Rente geht. Dann wollen sie noch einmal durchstarten.
Aber die beste Planung nutzt nicht viel, wenn einem die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung macht.
Bei Renate kommt es ziemlich dicke. Zuerst ein Sturz mit dem Fahrrad und ein komplizierter Bruch des Unterarms. Damit ist ihre Karriere als Frisörin abrupt beendet.
Davon hat sie sich gut erholt und will nur noch die Rente genießen.
Doch dann kommen unerklärliche Schmerzen in den Beinen und im Rücken.
Eine Odyssee von einem Facharzt zum anderen beginnt. Zum Schluss kann man sagen: " 5 Ärzte - 7 Diagnosen. "
Einer rät zu einer Operation, der nächste nicht.
Ein schöner Urlaub im Allgäu, lässt die Hoffnungen auf Besserung wieder aufkeimen.
Doch schon 4 Wochen später treten bei Renate Lähmungserscheinungen auf. Mal mehr - mal weniger.
Wenn Hermann mit ihr schlafen will, hört er immer öfter: " Heute bitte nicht " .
Ihr Liebesleben kommt immer mehr zu kurz.
Besonders nach der 3 OP innerhalb von 5 Jahren.
Zuerst noch ein - oder zwei mal pro Monat. Aber irgendwann ist dann " Tote Hose " und es bleibt mur noch die Erinnerung. Doch selbst die verblasst irgendwann.
Renate braucht immer mehr Hermanns Hilfe, selbst bei einfachen Dingen des täglichen Lebens. Da ist dann kein Platz mehr für Sex, weder als Heim - noch als Auswärtsspiel.

Damit ist dann die Wanderung des Handwerkers endgültig beendet.

+++
  • Geschrieben von DerHerrMann
  • Veröffentlicht am 22.02.2026
  • Gelesen: 5391 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Erzählungen beruhen zum Teil auf eigene Erlebnissen.

Namen, Orte und Zeitabläufe sind verändert.

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