Am Nachmittag kommt Siggi mit 4 Mappen voll Tapetenmustern.
Kurz nach ihm trifft sein Kollege Dieter ein und schaut sich die Böden an.
" Solche Böden habe ich schon lange nicht mehr gesehen, wäre dumm, sie rauszureißen. Sie überleben noch Generationen, wenn du willst fange ich Freitag an zu schleifen. "
" Das wird eng, am Mittwoch läuft erst die Bieterfrist für die Wohnzimmermöbel ab. und das Schlafzimmer wird auch erst besichtigt. "
" Gib die bloß nicht zu billig ab. "
" das letzte Gebot lag bei 450 Euro. "
" Kurz vor Fristablauf kommt noch was. Lass dir aber sofort eine Anzahlung überweisen und setze eine Abholfrist. Die Leute halten dich sonst hin. "
" Bist du ein Verkaufsprofi? "
" Nee, ich nicht, aber mein Schwager der verhökert immer was. "
" Kannst du oben anfange, die Zimmer sind fast leer und die Fenster sollen noch drin bleiben. "
" Kann ich, brauche ein Wochenende und noch mal 2 Tage abends. Dann unten das selbe noch einmal. "
Siggi hatte in allen Zimmern Maß genommen und Georg, der Fliesenleger war auch eingetroffen.
" Typisch Nachkriegszeit. Riesiges Bad, war bestimmt mal 'ne Wanne drin, Badeofen und ein Bottich für die Wäsche. Dann baut man vor 20 Jahren eine Dusche ein, aber eine ganz kleine. "
Hermann kann schnell Skizzen anfertigen, aber nicht so schnell wie Georg. In wenigen Minuten ist der Raum gezeichnet, genauso wie Hermann es sich wünschte. Gerade der richtige Zeitpunkt, denn Renate kommt gerade. Als sie die Zeichnung sieht, flippt sie aus.
" Das Bad meiner Träume. "
Mit der Küche einigt man sich auch schnell. Wand - und Bodenfliesen sind von guter Qualität und erst einige Jahre alt. Bleiben drin. Statt Tapete gibt es, wie im Bad, Panelle. Die Möbel bleiben, nur Elektrogeräte werden getauscht. Weil Hermann schon einmal Panelle verlegt hat, macht er es selber.
Schnell ist man sich einig ,bis Donnerstag erstellen sie einen Kostenplan und Dieter fängt am Freitag mit dem Schleifen an.
Renate ist gekommen, um Hermann Bescheid zu geben, der Hotelier kommt schon am nächsten Tag um 10 Uhr.
Den ganzen Nachmittag suchen sie dann Tapeten aus und bringen die Bestellung gleich bei Siggi vorbei.
Am Abend staunen sie nicht schlecht, das höchste Gebot liegt bei 580 Euro.
" ... und du wolltest alles zum Sperrmüll geben. "
" Wahnsinn! Hätte ich niemals geglaubt. "
Wie wahnsinnig sie nach ihm ist, das zeigt sie dann im Bett. Wenn Hermann bedenkt, wie zurückhaltend und sexuell unbedarft er Renate kennengelernt hat, so kennt er sie nicht mehr wieder.
Sie ist inzwischen eine Granate im Bett, immer scharf und sagt, was sie möchte.
Renate ist unersättlich. Zuerst lässt sie sich bis zum Orgasmus lecken, dann folgen mehrere Stellungen und damit nicht genug, sie will auch noch einen gepflegten Arschf..k haben. Die halbe Nacht wälzen sie sich auf dem Laken. Kein Wunder, am Morgen haben sie fast verschlafen.
Ohne Frühstück machen sich beide auf.
Kurz nach Hermann hält ein großer Kombi auf der Straße und 2 Männer steigen aus. Es ist der Hotelbesitzer und sein Haus - und Hofschreiner. Beide sind vom Schlafzimmer begeistert. Schnell ist man sich Handelseinig und das Schlafzimmer ist für 3 600 Euro verkauft.
" Wenn es ihnen recht ist, dann kommt dieser Herr am Donnerstag zu abbauen. Wie lange brauchst du? "
" Zirka 3 Stunden. "
" Wäre 10 Uhr in Ordnung? "
" Passt. "
" Habe gesehen, sie haben da 2 Bilder von Hans Bruns, verkaufen sie die mir auch? Gebe ihnen für Beide 3 000 Euro."
" Sie kennen den Künstler? Habe vergeblich im Internet nach seinem Namen gesucht. "
Er lacht.
" Das kann ich mir vorstellen, so wie er das Talent verschwendet hat, was er in die Wiege gelegt bekam. Sein Vater wa r Jonny Bruns und seine Stiefmutter Karin, auch eine bekannte Künstlerin. Er hat nie eigene Bilder gemalt, nur Duplikate wie diese angefertigt. "
" Ist das denn nicht verboten? "
" Nee, sind ja keine Fälschungen, er hat ja mit seinem Namen und Jahreszahl signiert. Mir gefallen die Bilder, wenn sie " ja " sagen lege ich noch 400 drauf. Alles zusammen 7 000 Euro.
Hermann hat noch nie so schnell Geld verdient. Mit einem formlosen Kaufnachweis für den Käufer und per Handschlag wird alles besiegelt.
" Dann kommen meine Leute am Donnerstag. "
Als er Renate kurz nach 15 Uhr abholt, ist sie von ihrem ersten Arbeitstag zwar geschafft, aber glücklich.
Habe noch nie so liebe und zufriedene Kunden gehabt und die Kollegen sind auch alle nett. Das Essen ist super. Aber was mache ich mit dir, wenn ich abends noch einmal warm esse, dann gehe ich auf wie ein Hefekloß."
" Da mach dir keinen Kopp, komme schon klar. Bin die nächste Zeit sowieso beschäftigt. "
" Was hat der Hotelier gesagt? Will er kaufen. "
" Falsch gefragt: Er will nicht, er hat gekauft. Am Donnerstag wird das Zeug abgeholt. Die beiden Bilder habe ich auch verkauft. "
Bei diesen Worten stellt Hermann einen Umweltbeutel auf den Tisch.
" Was ist das? !
" Schau doch rein. "
Renate lässt sich auf den Stuhl fallen.
" Soviel? "
Renate zählt nach, sie ist so aufgeregt und verzählt sich zwei mal.
Sie muss sich erst erholen.
" Dann leg dich doch ein bisschen hin. Richte was zum Essen, habe was mitgebracht. "
Hermann ist gerade damit fertig, als Renate nackt in der Tür steht.
" Kann nicht schlafen. Komm doch auch ins Bett, du bist sicherlich auch kaputt. "
Nach einer schnellen Dusche kriecht er zu ihr unter die Decke.
Jetzt zeigt sich wie müde Beide sind.
Zuerst lassen sie die Zungen spielen und dann macht Renate einen langen Ausritt und gibt sich erst zufrieden, als beide gekommen sind.
Danach schlafen sie ein und werden erst wach, als es schon dämmert.
" Was habe ich gut geschlafen, was hast du mir denn gespr*tzt?
... Hunger und Durst habe ich jetzt auch. "
Nackt gehen sie in die Küche und lassen sich Häppchen und ein Bier schmecken.
Dann wird zur 2. Runde geblasen und das im wahrsten Sinne des Wortes. Renate gibt nicht eher Ruhe, sie leckt und lutscht Hermanns L*tte solange, bis er ihr seine volle Ladung in den Rachen spr*tzt. Es ist so ein Schwall, alles kann sie nicht schlucken und der Seim läuft ihr übers Kinn und tropft auf ihre Titten.
Hermann leckt seinen Samen von ihrem Kinn und den Lippen. Er schleckt die Reste von ihren Hügeln und weil er gerade einmal dabei ist, widmet er sich auch noch ihrer Gr*tte und löst bei Renate wahre Sturzbäche aus.
Schon wieder erholt, schiebt er ihr seinen harten B*lzen bis zur Wurzel in ihre geflutete V...e. Schon nach kurzer Zeit meint er, Renate will seinen D*del ertränken. Zuckend entzieht sie sich ihm und dreht sich um.
" Den Rest hätte ich dann gerne dort drin. "
Da lässt Hermann sich nicht lange bitten. Gut geschmiert wie sein Schwanz schon ist, fährt er ihr in die Hintev...e.
Renate stöhnt voller Wollust auf und hält bei jedem Stoß dagegen. Hermann v...lt ihren *rsch mit kräftigen Hieben und verzögert seinen Abgang so lange wie möglich. Aber dann kommt er mächtig, als er sich zurückzieht, quillt seine Sahne stoßweise aus ihrem Hintertürchen. Er braucht zum Abwischen mehrere Tücher.
Schwer atmend fällt Renate auf das Laken und braucht längere Zeit, bis sie wieder reden kann.
" Wo nimmst du bloß immer diese Kraft her? So geil wie ich drauf bin von dir so richtig durchgenudelt zu werden, so fertig bin ich immer, wenn du mit mir fertig bist. "
" Zu doll? Dann muss ich mich beherrschen. "
" Wehe, das gefällt mir ja gerade daran. "
Beim Frühstück beschließen sie, Hermann soll das Geld und die Abfindung im Safe deponieren.
" Da werden wir immer mal wieder was für Material und Handwerker brauchen. "
Hermann macht, wie ihm geheißen und bereitet die Baustelle vor. Siggi kommt am Mittag und bringt die Kostenaufstellung mit. Einschließlich Material verlangen Georg 4 500 Euro, Dieter 2 500 Euro und Siggi 3 500 Euro.
Das sind alles Freundschaftspreise, Hermann sieht es ebenso und gibt Siggi einen Garagenschlüssel, um dort das Material zu lagern.
Ohne Renate zu fragen, sagt er zu.
Sie ist am Nachmittag mit seiner Entscheidung zufrieden.
" Das ist deine Baustelle, da hast du freie Hand, du machst das schon. Wenn das Geld im Tresor zu Ende geht, dann muss ich zur Sparkasse und für Nachschub sorgen. "
" Wenn noch was fürs Wohnzimmer dazu kommt, dann langt es schon fast. Den Teppich bringe ich auch zur Reinigung."
" Mach das. "
" Wie war heute dein Tag? "
" " Sehr ruhig. "
" Dafür warst du aber spät draußen. "
Renate legt 50 Euro auf den Tisch.
" Habe ich nach Feierabend verdient. Habe noch schnell einer Schwester und einem Pfleger die Haare geschnitten. Hat Christa auch immer gemacht, sogar bei Inge. "
Da hat sie, Dank Christa, den idealen Job gefunden. Zig mal besser, als bei der alten Hippe im Salon.
Jetzt ist es bald soweit, in 20 Minuten läuft die Bieterfrist ab. Erstaunt stellen sie fest, das letzte Gebot 700 Euro.
Während der letzte Minuten sind noch 2 Bieter aktiv und steigern im 10 Euro Takt. Eine ganze Zeit ist Ruhe, dann 11 Sekunden vor Schluss stehen 800 Euro zu Buche.
Dann ist die Aktion beendet.
Nach wenigen Minuten bekommt Hermann die Adresse des Meistbitenden angezeigt. Er schreibt ihn an und gibt die Telefonnummer bekannt. Kurz danach kommt schon der Anruf.
> " Grunert. "
" Hallo Herr Grunert, Huber hier. Möchte mit ihnen einen Termin wegen der Abholung abstimmen. Passt ihnen morgen? Da wäre ich ganz in der Nähe. "
"Ist nicht so gut, am Vormittag wird ein Schlafzimmer abgeholt. "
" Vor 15 Uhr schaffen wir es sowieso nicht. Kann ich dann noch kommen? "
" Das würde gehen. "
" Bestehen sie auf Überweisung oder machen wir es bei Abholung in bar? "
" Machen wir. Die Adresse ist Fichtenweg 12. "
" Dann bis morgen. "
Renate jubelt.
" Mensch, das ist ja prima. "
" Na ja, Sperrmüll. "
Sie lacht.
" Das bekomme ich jetzt jahrelang aufs Brot geschmiert. "
Am nächsten Tag ist Hermann damit beschäftigt, den Leuten beim Abbau zuzusehen. Waren die Beiden am Morgen schon gut, werden sie am Nachmittag von Hubers Truppe um Längen geschlagen.
Ein kleiner Möbelwagen fährt vor und 3 Männer steigen aus.
Nach kurzer Besichtigung fangen sie mit dem Abbau und Verladen an. Jedes Teil wird in Luftfolie eingewickelt und verstaut.
In der Zeit wechselt das Geld den Besitzer.
An der Autonummer sieht Hermann, das Huber aus Bielefeld kommt und er erfährt, er arbeitet solche Möbel auf und verkauft sie wieder.
" Gibt es dafür einen Markt? "
" Manches geht schnell weg, habe Kunden aus ganz Europa. Gibt auch schon mal Ladenhüter. "
Nach 2 Stunden ist alles vorbei.
Renate kommt gerade zum leeren Haus, als Siggi die Panelle bringt.
" Soll dir von Georg ausrichten, er kommt morgen um 14 Uhr und reißt das Bad ab. Er bringt einen halbvollen Container für Bauschutt mit. Ich komme auch, dann können wir das Zeug rausfahren. "
Renate nickt anerkennend.
" Das klappt ja wie geschmiert. "
Was das alles ist und wie gut geschmiert es geht, das zeigt sie Hermann dann zuhause, als Belohnung.
Gemeinsam räumen sie am Freitag die Schränke in der Küche aus und verstauen alles in Kisten im Keller. Den Boden und die Schränke decken sie ab, damit Hermann mit den Vorarbeiten beginnen kann.
Gerade fertig, da fährt Georg mit Siggi vor und stellt den Container auf den Hof.
Mit routinierten Handgriffen sind Duschkabine und die Keramik schnell entfernt. Georg rückt mit Profiwerkzeug an und gibt dem Rest den Rest. Als der ganze Schutt draußen ist, sind Siggi und Hermann auch geschafft und Georg nimmt den Container wieder mit.
" Was kriegst du für den Abtransport? "
" Ist schon erledigt, ist von der letzten Baustelle schon bezahlt. Morgen bringe ich die Bodenfliesen und komme Estrich machen. Bin um 9 Uhr da. "
Hermann taten alle Knochen weh.
" So viel Schubkarre habe ich schon lange nicht mehr bewegt. "
" Dann dusche mal schön heiß und dann massiere ich dich. "
Renate wartete im Schlafzimmer, nur noch mit einem langen Shirt bekleidet.
Als Hermann sich stöhnend auf den Bauch legt, reibt sie seinen Rücken mit Massageöl ein und fängt dann an zu kneten. Zuerst tut es höllisch weh, aber dann merkte er wie sich die Muskeln entspannen. als er sich auf den Rücken dreht und Renate seinen harten Bolzen sieht, lacht sie.
" Da tut dir wohl nix weh. "
Sie ölt das gute Stück ordentlich ein, zieht sich das Shirt über den Kopf und schwingt sich auf ihn. Ohne Hilfe rutscht sie auf dem Pfahl runter, bis nichts mehr geht. Mit kreisenden Becken fängt sie an sich zu pf'*hlen.
Hermann hat sich die Hände eingeölt und knetet ihre Titten, erst langsam und dann immer fester. Renate wird immer lauter und nach einigen festen Hüben, lässt sie ihrer Soße freien Lauf. Sie hält seinen Stab in sich fest.
" Bleib mal so liegen, will was probieren. "
Sie erhebt sich, dreht sich um und kommt mit dem Hintertürchen voran. Hermann erkennt ihre Absicht, und zieht ihre Hinterbacken auseinander. Aufstöhnend lässt sich Renate sinken. Gleich mit dem ersten Versuch nimmt sie das Gestänge tief im hinteren L*ch auf. Langsam reitet sie Hermann in dieser Stellung, bis er sie mit einem heftigen Abgang beglückt. Renate bleibt auf ihm hocken und rubbelt ihre Perle bis es ihr auch noch einmal kommt. Erst dann rutscht sie von ihm runter und sein schlaffes Glied aus ihr raus.
" Hätte nicht gedacht das es geht. "
> Renate wird immer neugieriger und experimentierfreudiger. Gut so. <
Nach einer gemeinsamen Dusche, nimmt sie eine Flasche aus dem Bad mit.
" Leg dich noch einmal auf den Bauch, jetzt kriegst du die nächste Behandlung., dann bekommst du morgen keinen Muskelkater. "
Sie reibt Hermann von Kopf bis Fuß mit Franzbranntwein ein. Zuerst brennt es ganz schön, aber dann macht sich wohlige Wärme breit.
" Vorne auch? "
" Hau bloß ab, da bekomme ich keinen Muskelkater. "
" Dann ab unter die Decke, schön warm halten. "
Für die restliche Wärme sorgt Renate als sie zu ihm kommt.
Dieter schleift die oberen Böden, Georg glättet Wände und Böden. Hermann macht Vorarbeiten für die Panelle und ist froh als er mit der Decke und über Kopf arbeiten fertig ist. Als Renate mit einem großen Topf Erbsensuppe kommt sind die Arbeiten für den Tag erledigt. Alle lassen sich Suppe und Würstchen schmecken und dann ist Feierabend. Hermann will den Rest in der Küche am Sonntag erledigen, am Abend steht noch ein Ligaspiel an. Das soll nach 2 Niederlagen gewonnen werden wenn sie den guten Mittelfeldplatz behalten wollen.
Siggi und Hermann merkt man die Anstrengung an, sie bringen nicht die gewohnten Leistungen. Aber Renate und Carsten sind in Topform und Andre und Helge als Auswechselspieler machen die nötigen Punkte zum Sieg.
Sonntag morgen ist es schon lange hell, als Hermann die Augen öffnet.
" Guten Morgen du alte Schlafmütze, dachte du wirst gar nicht mehr wach. Wollte schon aufstehen, aber dann habe ich deine Morgenlatte im Rücken gespürt, dachte mir, wartest mal ab. "
Dann muss ja was passieren. Renate meint hinterher, das warten hat sich gelohnt.
Sie will Hermann zur Hand gehen und fahren zum Haus. Hermann mit Bier und Renate mit Grillgut in den Satteltaschen.
Renate hat Bedenken das die Nachbarn sich beschweren, als Hermann auf der Terrasse Latten zuschneidet.
" Meinst du die trauen sich zu kommen. Ansonsten dürfen sie sich ruhig das Maul zerreißen. "
Es macht Spaß mit Renate Hand in Hand zu arbeiten. Sie stellt sich sehr geschickt an und nach kurzer Zeit reicht sie das passende Material selbstständig an. Gegen Mittag ist der Unterbau fertig.
Nach einer Pause bringt Hermann ein paar Panellen an. Mit den richtigen Hilfsmitteln klappt es auch alleine gut.
Irgendwo in der Nachbarschaft wird auch gearbeitet, man hört ab und zu klopfen.
Als sie heimfahren wollen, stehen am Nachbargrundstück 2 Männer in ihrem Alter und grüßen freundlich.
" Jetzt sieht man, wer gesägt hat. "
Hermann rechnet mit einer Beschwerde und hat schon eine Antwort parat.
" Habe gedacht, dann kann ich auch klopfen. Wohnt ihr jetzt hier? "
" Noch nicht, wir sind noch am umbauen. Soll alles fertig sein wenn wir einziehen. "
" Dann habt ihr ja noch was vor. Bei mir geht es dem Ende zu. Musste mein Elternhaus auch umbauen. "
Renate hat schon die ganze Zeit einen der Männer gemustert.
" Helfe mir auf die Sprünge. Bist du der Paul oder der Peter, habe euch als Kinder schon immer verwechselt. "
" Soll bei Zwillingen passieren. Bin Paul und bin wieder hergezogen, dann sind wir ja bald Nachbarn. Peter ist in Kanada. Ja, Renate, jetzt ist der Groschen gefallen. Habe dich sofort erkannt. "
Am nächsten Tag plagt Paul und seine Frau die Neugierde. So wie er merk das wir da sind, kommen sie zu uns rüber. Sie schauen sich ganz genau um.
" Da habt ihr euch aber was aufgeladen, kostet bestimmt eine Stange Geld. "
Sie hätten wohl gerne eine Summe gehört, aber den Gefallen taten wir nicht.
Paul war noch ganz passabel, aber seine Frau passte gut zu den alten Tratschweibern.
Kommen gut voran. Die Decke ist am Abend fertig und eine Wand auch. Wir sind dann beide auch geschafft. In den nächsten Tagen läuft unser Liebesleben auf Sparflamme.
Nach der ersten Woche ist Dieter mit den Böden oben fertig.
Siggi kommt jeden Abend 2 Stunden tapezieren und Hermann ist mit den Wänden und den Nacharbeiten in der Küche fertig.
Georg empfiehlt, mit dem Bad noch eine Woche zu warten.
Renate staut jeden Tag über die Fortschritte.
Kurz nach ihm trifft sein Kollege Dieter ein und schaut sich die Böden an.
" Solche Böden habe ich schon lange nicht mehr gesehen, wäre dumm, sie rauszureißen. Sie überleben noch Generationen, wenn du willst fange ich Freitag an zu schleifen. "
" Das wird eng, am Mittwoch läuft erst die Bieterfrist für die Wohnzimmermöbel ab. und das Schlafzimmer wird auch erst besichtigt. "
" Gib die bloß nicht zu billig ab. "
" das letzte Gebot lag bei 450 Euro. "
" Kurz vor Fristablauf kommt noch was. Lass dir aber sofort eine Anzahlung überweisen und setze eine Abholfrist. Die Leute halten dich sonst hin. "
" Bist du ein Verkaufsprofi? "
" Nee, ich nicht, aber mein Schwager der verhökert immer was. "
" Kannst du oben anfange, die Zimmer sind fast leer und die Fenster sollen noch drin bleiben. "
" Kann ich, brauche ein Wochenende und noch mal 2 Tage abends. Dann unten das selbe noch einmal. "
Siggi hatte in allen Zimmern Maß genommen und Georg, der Fliesenleger war auch eingetroffen.
" Typisch Nachkriegszeit. Riesiges Bad, war bestimmt mal 'ne Wanne drin, Badeofen und ein Bottich für die Wäsche. Dann baut man vor 20 Jahren eine Dusche ein, aber eine ganz kleine. "
Hermann kann schnell Skizzen anfertigen, aber nicht so schnell wie Georg. In wenigen Minuten ist der Raum gezeichnet, genauso wie Hermann es sich wünschte. Gerade der richtige Zeitpunkt, denn Renate kommt gerade. Als sie die Zeichnung sieht, flippt sie aus.
" Das Bad meiner Träume. "
Mit der Küche einigt man sich auch schnell. Wand - und Bodenfliesen sind von guter Qualität und erst einige Jahre alt. Bleiben drin. Statt Tapete gibt es, wie im Bad, Panelle. Die Möbel bleiben, nur Elektrogeräte werden getauscht. Weil Hermann schon einmal Panelle verlegt hat, macht er es selber.
Schnell ist man sich einig ,bis Donnerstag erstellen sie einen Kostenplan und Dieter fängt am Freitag mit dem Schleifen an.
Renate ist gekommen, um Hermann Bescheid zu geben, der Hotelier kommt schon am nächsten Tag um 10 Uhr.
Den ganzen Nachmittag suchen sie dann Tapeten aus und bringen die Bestellung gleich bei Siggi vorbei.
Am Abend staunen sie nicht schlecht, das höchste Gebot liegt bei 580 Euro.
" ... und du wolltest alles zum Sperrmüll geben. "
" Wahnsinn! Hätte ich niemals geglaubt. "
Wie wahnsinnig sie nach ihm ist, das zeigt sie dann im Bett. Wenn Hermann bedenkt, wie zurückhaltend und sexuell unbedarft er Renate kennengelernt hat, so kennt er sie nicht mehr wieder.
Sie ist inzwischen eine Granate im Bett, immer scharf und sagt, was sie möchte.
Renate ist unersättlich. Zuerst lässt sie sich bis zum Orgasmus lecken, dann folgen mehrere Stellungen und damit nicht genug, sie will auch noch einen gepflegten Arschf..k haben. Die halbe Nacht wälzen sie sich auf dem Laken. Kein Wunder, am Morgen haben sie fast verschlafen.
Ohne Frühstück machen sich beide auf.
Kurz nach Hermann hält ein großer Kombi auf der Straße und 2 Männer steigen aus. Es ist der Hotelbesitzer und sein Haus - und Hofschreiner. Beide sind vom Schlafzimmer begeistert. Schnell ist man sich Handelseinig und das Schlafzimmer ist für 3 600 Euro verkauft.
" Wenn es ihnen recht ist, dann kommt dieser Herr am Donnerstag zu abbauen. Wie lange brauchst du? "
" Zirka 3 Stunden. "
" Wäre 10 Uhr in Ordnung? "
" Passt. "
" Habe gesehen, sie haben da 2 Bilder von Hans Bruns, verkaufen sie die mir auch? Gebe ihnen für Beide 3 000 Euro."
" Sie kennen den Künstler? Habe vergeblich im Internet nach seinem Namen gesucht. "
Er lacht.
" Das kann ich mir vorstellen, so wie er das Talent verschwendet hat, was er in die Wiege gelegt bekam. Sein Vater wa r Jonny Bruns und seine Stiefmutter Karin, auch eine bekannte Künstlerin. Er hat nie eigene Bilder gemalt, nur Duplikate wie diese angefertigt. "
" Ist das denn nicht verboten? "
" Nee, sind ja keine Fälschungen, er hat ja mit seinem Namen und Jahreszahl signiert. Mir gefallen die Bilder, wenn sie " ja " sagen lege ich noch 400 drauf. Alles zusammen 7 000 Euro.
Hermann hat noch nie so schnell Geld verdient. Mit einem formlosen Kaufnachweis für den Käufer und per Handschlag wird alles besiegelt.
" Dann kommen meine Leute am Donnerstag. "
Als er Renate kurz nach 15 Uhr abholt, ist sie von ihrem ersten Arbeitstag zwar geschafft, aber glücklich.
Habe noch nie so liebe und zufriedene Kunden gehabt und die Kollegen sind auch alle nett. Das Essen ist super. Aber was mache ich mit dir, wenn ich abends noch einmal warm esse, dann gehe ich auf wie ein Hefekloß."
" Da mach dir keinen Kopp, komme schon klar. Bin die nächste Zeit sowieso beschäftigt. "
" Was hat der Hotelier gesagt? Will er kaufen. "
" Falsch gefragt: Er will nicht, er hat gekauft. Am Donnerstag wird das Zeug abgeholt. Die beiden Bilder habe ich auch verkauft. "
Bei diesen Worten stellt Hermann einen Umweltbeutel auf den Tisch.
" Was ist das? !
" Schau doch rein. "
Renate lässt sich auf den Stuhl fallen.
" Soviel? "
Renate zählt nach, sie ist so aufgeregt und verzählt sich zwei mal.
Sie muss sich erst erholen.
" Dann leg dich doch ein bisschen hin. Richte was zum Essen, habe was mitgebracht. "
Hermann ist gerade damit fertig, als Renate nackt in der Tür steht.
" Kann nicht schlafen. Komm doch auch ins Bett, du bist sicherlich auch kaputt. "
Nach einer schnellen Dusche kriecht er zu ihr unter die Decke.
Jetzt zeigt sich wie müde Beide sind.
Zuerst lassen sie die Zungen spielen und dann macht Renate einen langen Ausritt und gibt sich erst zufrieden, als beide gekommen sind.
Danach schlafen sie ein und werden erst wach, als es schon dämmert.
" Was habe ich gut geschlafen, was hast du mir denn gespr*tzt?
... Hunger und Durst habe ich jetzt auch. "
Nackt gehen sie in die Küche und lassen sich Häppchen und ein Bier schmecken.
Dann wird zur 2. Runde geblasen und das im wahrsten Sinne des Wortes. Renate gibt nicht eher Ruhe, sie leckt und lutscht Hermanns L*tte solange, bis er ihr seine volle Ladung in den Rachen spr*tzt. Es ist so ein Schwall, alles kann sie nicht schlucken und der Seim läuft ihr übers Kinn und tropft auf ihre Titten.
Hermann leckt seinen Samen von ihrem Kinn und den Lippen. Er schleckt die Reste von ihren Hügeln und weil er gerade einmal dabei ist, widmet er sich auch noch ihrer Gr*tte und löst bei Renate wahre Sturzbäche aus.
Schon wieder erholt, schiebt er ihr seinen harten B*lzen bis zur Wurzel in ihre geflutete V...e. Schon nach kurzer Zeit meint er, Renate will seinen D*del ertränken. Zuckend entzieht sie sich ihm und dreht sich um.
" Den Rest hätte ich dann gerne dort drin. "
Da lässt Hermann sich nicht lange bitten. Gut geschmiert wie sein Schwanz schon ist, fährt er ihr in die Hintev...e.
Renate stöhnt voller Wollust auf und hält bei jedem Stoß dagegen. Hermann v...lt ihren *rsch mit kräftigen Hieben und verzögert seinen Abgang so lange wie möglich. Aber dann kommt er mächtig, als er sich zurückzieht, quillt seine Sahne stoßweise aus ihrem Hintertürchen. Er braucht zum Abwischen mehrere Tücher.
Schwer atmend fällt Renate auf das Laken und braucht längere Zeit, bis sie wieder reden kann.
" Wo nimmst du bloß immer diese Kraft her? So geil wie ich drauf bin von dir so richtig durchgenudelt zu werden, so fertig bin ich immer, wenn du mit mir fertig bist. "
" Zu doll? Dann muss ich mich beherrschen. "
" Wehe, das gefällt mir ja gerade daran. "
Beim Frühstück beschließen sie, Hermann soll das Geld und die Abfindung im Safe deponieren.
" Da werden wir immer mal wieder was für Material und Handwerker brauchen. "
Hermann macht, wie ihm geheißen und bereitet die Baustelle vor. Siggi kommt am Mittag und bringt die Kostenaufstellung mit. Einschließlich Material verlangen Georg 4 500 Euro, Dieter 2 500 Euro und Siggi 3 500 Euro.
Das sind alles Freundschaftspreise, Hermann sieht es ebenso und gibt Siggi einen Garagenschlüssel, um dort das Material zu lagern.
Ohne Renate zu fragen, sagt er zu.
Sie ist am Nachmittag mit seiner Entscheidung zufrieden.
" Das ist deine Baustelle, da hast du freie Hand, du machst das schon. Wenn das Geld im Tresor zu Ende geht, dann muss ich zur Sparkasse und für Nachschub sorgen. "
" Wenn noch was fürs Wohnzimmer dazu kommt, dann langt es schon fast. Den Teppich bringe ich auch zur Reinigung."
" Mach das. "
" Wie war heute dein Tag? "
" " Sehr ruhig. "
" Dafür warst du aber spät draußen. "
Renate legt 50 Euro auf den Tisch.
" Habe ich nach Feierabend verdient. Habe noch schnell einer Schwester und einem Pfleger die Haare geschnitten. Hat Christa auch immer gemacht, sogar bei Inge. "
Da hat sie, Dank Christa, den idealen Job gefunden. Zig mal besser, als bei der alten Hippe im Salon.
Jetzt ist es bald soweit, in 20 Minuten läuft die Bieterfrist ab. Erstaunt stellen sie fest, das letzte Gebot 700 Euro.
Während der letzte Minuten sind noch 2 Bieter aktiv und steigern im 10 Euro Takt. Eine ganze Zeit ist Ruhe, dann 11 Sekunden vor Schluss stehen 800 Euro zu Buche.
Dann ist die Aktion beendet.
Nach wenigen Minuten bekommt Hermann die Adresse des Meistbitenden angezeigt. Er schreibt ihn an und gibt die Telefonnummer bekannt. Kurz danach kommt schon der Anruf.
> " Grunert. "
" Hallo Herr Grunert, Huber hier. Möchte mit ihnen einen Termin wegen der Abholung abstimmen. Passt ihnen morgen? Da wäre ich ganz in der Nähe. "
"Ist nicht so gut, am Vormittag wird ein Schlafzimmer abgeholt. "
" Vor 15 Uhr schaffen wir es sowieso nicht. Kann ich dann noch kommen? "
" Das würde gehen. "
" Bestehen sie auf Überweisung oder machen wir es bei Abholung in bar? "
" Machen wir. Die Adresse ist Fichtenweg 12. "
" Dann bis morgen. "
Renate jubelt.
" Mensch, das ist ja prima. "
" Na ja, Sperrmüll. "
Sie lacht.
" Das bekomme ich jetzt jahrelang aufs Brot geschmiert. "
Am nächsten Tag ist Hermann damit beschäftigt, den Leuten beim Abbau zuzusehen. Waren die Beiden am Morgen schon gut, werden sie am Nachmittag von Hubers Truppe um Längen geschlagen.
Ein kleiner Möbelwagen fährt vor und 3 Männer steigen aus.
Nach kurzer Besichtigung fangen sie mit dem Abbau und Verladen an. Jedes Teil wird in Luftfolie eingewickelt und verstaut.
In der Zeit wechselt das Geld den Besitzer.
An der Autonummer sieht Hermann, das Huber aus Bielefeld kommt und er erfährt, er arbeitet solche Möbel auf und verkauft sie wieder.
" Gibt es dafür einen Markt? "
" Manches geht schnell weg, habe Kunden aus ganz Europa. Gibt auch schon mal Ladenhüter. "
Nach 2 Stunden ist alles vorbei.
Renate kommt gerade zum leeren Haus, als Siggi die Panelle bringt.
" Soll dir von Georg ausrichten, er kommt morgen um 14 Uhr und reißt das Bad ab. Er bringt einen halbvollen Container für Bauschutt mit. Ich komme auch, dann können wir das Zeug rausfahren. "
Renate nickt anerkennend.
" Das klappt ja wie geschmiert. "
Was das alles ist und wie gut geschmiert es geht, das zeigt sie Hermann dann zuhause, als Belohnung.
Gemeinsam räumen sie am Freitag die Schränke in der Küche aus und verstauen alles in Kisten im Keller. Den Boden und die Schränke decken sie ab, damit Hermann mit den Vorarbeiten beginnen kann.
Gerade fertig, da fährt Georg mit Siggi vor und stellt den Container auf den Hof.
Mit routinierten Handgriffen sind Duschkabine und die Keramik schnell entfernt. Georg rückt mit Profiwerkzeug an und gibt dem Rest den Rest. Als der ganze Schutt draußen ist, sind Siggi und Hermann auch geschafft und Georg nimmt den Container wieder mit.
" Was kriegst du für den Abtransport? "
" Ist schon erledigt, ist von der letzten Baustelle schon bezahlt. Morgen bringe ich die Bodenfliesen und komme Estrich machen. Bin um 9 Uhr da. "
Hermann taten alle Knochen weh.
" So viel Schubkarre habe ich schon lange nicht mehr bewegt. "
" Dann dusche mal schön heiß und dann massiere ich dich. "
Renate wartete im Schlafzimmer, nur noch mit einem langen Shirt bekleidet.
Als Hermann sich stöhnend auf den Bauch legt, reibt sie seinen Rücken mit Massageöl ein und fängt dann an zu kneten. Zuerst tut es höllisch weh, aber dann merkte er wie sich die Muskeln entspannen. als er sich auf den Rücken dreht und Renate seinen harten Bolzen sieht, lacht sie.
" Da tut dir wohl nix weh. "
Sie ölt das gute Stück ordentlich ein, zieht sich das Shirt über den Kopf und schwingt sich auf ihn. Ohne Hilfe rutscht sie auf dem Pfahl runter, bis nichts mehr geht. Mit kreisenden Becken fängt sie an sich zu pf'*hlen.
Hermann hat sich die Hände eingeölt und knetet ihre Titten, erst langsam und dann immer fester. Renate wird immer lauter und nach einigen festen Hüben, lässt sie ihrer Soße freien Lauf. Sie hält seinen Stab in sich fest.
" Bleib mal so liegen, will was probieren. "
Sie erhebt sich, dreht sich um und kommt mit dem Hintertürchen voran. Hermann erkennt ihre Absicht, und zieht ihre Hinterbacken auseinander. Aufstöhnend lässt sich Renate sinken. Gleich mit dem ersten Versuch nimmt sie das Gestänge tief im hinteren L*ch auf. Langsam reitet sie Hermann in dieser Stellung, bis er sie mit einem heftigen Abgang beglückt. Renate bleibt auf ihm hocken und rubbelt ihre Perle bis es ihr auch noch einmal kommt. Erst dann rutscht sie von ihm runter und sein schlaffes Glied aus ihr raus.
" Hätte nicht gedacht das es geht. "
> Renate wird immer neugieriger und experimentierfreudiger. Gut so. <
Nach einer gemeinsamen Dusche, nimmt sie eine Flasche aus dem Bad mit.
" Leg dich noch einmal auf den Bauch, jetzt kriegst du die nächste Behandlung., dann bekommst du morgen keinen Muskelkater. "
Sie reibt Hermann von Kopf bis Fuß mit Franzbranntwein ein. Zuerst brennt es ganz schön, aber dann macht sich wohlige Wärme breit.
" Vorne auch? "
" Hau bloß ab, da bekomme ich keinen Muskelkater. "
" Dann ab unter die Decke, schön warm halten. "
Für die restliche Wärme sorgt Renate als sie zu ihm kommt.
Dieter schleift die oberen Böden, Georg glättet Wände und Böden. Hermann macht Vorarbeiten für die Panelle und ist froh als er mit der Decke und über Kopf arbeiten fertig ist. Als Renate mit einem großen Topf Erbsensuppe kommt sind die Arbeiten für den Tag erledigt. Alle lassen sich Suppe und Würstchen schmecken und dann ist Feierabend. Hermann will den Rest in der Küche am Sonntag erledigen, am Abend steht noch ein Ligaspiel an. Das soll nach 2 Niederlagen gewonnen werden wenn sie den guten Mittelfeldplatz behalten wollen.
Siggi und Hermann merkt man die Anstrengung an, sie bringen nicht die gewohnten Leistungen. Aber Renate und Carsten sind in Topform und Andre und Helge als Auswechselspieler machen die nötigen Punkte zum Sieg.
Sonntag morgen ist es schon lange hell, als Hermann die Augen öffnet.
" Guten Morgen du alte Schlafmütze, dachte du wirst gar nicht mehr wach. Wollte schon aufstehen, aber dann habe ich deine Morgenlatte im Rücken gespürt, dachte mir, wartest mal ab. "
Dann muss ja was passieren. Renate meint hinterher, das warten hat sich gelohnt.
Sie will Hermann zur Hand gehen und fahren zum Haus. Hermann mit Bier und Renate mit Grillgut in den Satteltaschen.
Renate hat Bedenken das die Nachbarn sich beschweren, als Hermann auf der Terrasse Latten zuschneidet.
" Meinst du die trauen sich zu kommen. Ansonsten dürfen sie sich ruhig das Maul zerreißen. "
Es macht Spaß mit Renate Hand in Hand zu arbeiten. Sie stellt sich sehr geschickt an und nach kurzer Zeit reicht sie das passende Material selbstständig an. Gegen Mittag ist der Unterbau fertig.
Nach einer Pause bringt Hermann ein paar Panellen an. Mit den richtigen Hilfsmitteln klappt es auch alleine gut.
Irgendwo in der Nachbarschaft wird auch gearbeitet, man hört ab und zu klopfen.
Als sie heimfahren wollen, stehen am Nachbargrundstück 2 Männer in ihrem Alter und grüßen freundlich.
" Jetzt sieht man, wer gesägt hat. "
Hermann rechnet mit einer Beschwerde und hat schon eine Antwort parat.
" Habe gedacht, dann kann ich auch klopfen. Wohnt ihr jetzt hier? "
" Noch nicht, wir sind noch am umbauen. Soll alles fertig sein wenn wir einziehen. "
" Dann habt ihr ja noch was vor. Bei mir geht es dem Ende zu. Musste mein Elternhaus auch umbauen. "
Renate hat schon die ganze Zeit einen der Männer gemustert.
" Helfe mir auf die Sprünge. Bist du der Paul oder der Peter, habe euch als Kinder schon immer verwechselt. "
" Soll bei Zwillingen passieren. Bin Paul und bin wieder hergezogen, dann sind wir ja bald Nachbarn. Peter ist in Kanada. Ja, Renate, jetzt ist der Groschen gefallen. Habe dich sofort erkannt. "
Am nächsten Tag plagt Paul und seine Frau die Neugierde. So wie er merk das wir da sind, kommen sie zu uns rüber. Sie schauen sich ganz genau um.
" Da habt ihr euch aber was aufgeladen, kostet bestimmt eine Stange Geld. "
Sie hätten wohl gerne eine Summe gehört, aber den Gefallen taten wir nicht.
Paul war noch ganz passabel, aber seine Frau passte gut zu den alten Tratschweibern.
Kommen gut voran. Die Decke ist am Abend fertig und eine Wand auch. Wir sind dann beide auch geschafft. In den nächsten Tagen läuft unser Liebesleben auf Sparflamme.
Nach der ersten Woche ist Dieter mit den Böden oben fertig.
Siggi kommt jeden Abend 2 Stunden tapezieren und Hermann ist mit den Wänden und den Nacharbeiten in der Küche fertig.
Georg empfiehlt, mit dem Bad noch eine Woche zu warten.
Renate staut jeden Tag über die Fortschritte.
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