Erotische Geschichten

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Handwerker auf Wanderschaft (2 ), Simone

4 von 5 Sternen
Hermann und Simone seifen sich gegenseitig rundherum ein und lassen keinen Zentimeter aus .Dabei kann kann Hermann schon einmal ihren herrlichen Körper erkunden. Große, leicht hängende Brüste, aber immer noch fest. Sie liegen über einem kleinen Bäuchlein, mit ein wenig Hüftspeck, gerade so wie er es liebt. Unter einem dicht bewachsenen Schamhügel hat Simone, zwischen strammen Schenkeln, eine von drahtigen Haaren umgebene Muschi. .Zwischen kräftigen Schamlippen glänzt ihre rosige Spalte.
Hermann rubbelt Simone trocken und dann war er dran.
Simone geht vor ihm in die Knie und leckt ein paar Wassertropfen von seiner Eichel, haucht einen Kuss drauf und nimmt die pralle Spitze in den Mund und lässt nicht mehr los. Immer tiefer saugt sie den harten Schaft in ihren Rachen.
" Mach nicht so fest, kann nicht garantieren das es mir sofort kommt. "
Simone lässt von Hermanns Schwanz ab und murmelt, ehe sie ihn wieder voll einsaugt.
" Tu dir keinen Zwang an. "
Ihre Lippen schließen sich fester um das harte Gestänge und ihre Bewegungen werden immer schneller.
Ohne Vorwarnung schießt Hermann ihr eine ordentliche Ladung tief in den Rachen. Simone schluckt tapfer, kann aber nicht verhindern das einige Tropfen an ihrem Kinn herablaufen und auf ihre runden Wonnehügel perlen. Hermann nimmt ihre Hände und zieht sie hoch. Zuerst leckt er seine Sahne von ihren Titten und schmeckt zum ersten Mal seinen, nach nichts schmeckenden Seim. Dann küsst er Simone lange und ihre Zungen finden sich zu einem erregenden Spiel. Simone drängt sich nah an ihn, lässt von ihm ab und zieht ihn hinter sich her ins angrenzende Schlafzimmer. Dieses wird von einem riesigen Bett beherrscht. Auf das lässt sich Simone, mit weit gespreizten Beinen, fallen und zieht Hermann auf sich.
" Komm, ich will dich endlich tief in mir spüren. "
Das lässt er sich natürlich nicht zweimal sagen.
Mit schlafwandlerischer Sicherheit fährt sein dicker Dödel langsam in ihre enge, aber gut geschmierte Röhre. Erst als er sie bis zur Wurzel ausfüllt lässt er seinen Bolzen in ihr ruhen. Simone genießt es sichtlich und flüstert:
" Fühlt sich gut an, so schön lang und dick, so mag ich es am liebsten. "
Mit langsamen Bewegungen fängt Hermann an sie zu f....n.
Simone stöhnt wohlig auf und hält bei jedem Stoß dagegen.
Hermann hält immer wieder inne, denn er verspürt, obwohl er schon abgespr*tzt, ein erneutes Kribbeln in den Eiern.
Simone wird immer unruhiger, ihr Atem wird lauter und schneller. Mit einem Aufschrei wird sie von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt. Hermann hält inne und wartet bis ihr Zucken nachlässt und gönnt sich selbst eine Pause. Dann hämmert er, mit harten St*ßen, seinen Schweif immer wieder bis zum Anschlag tief in die ********* V...e. Simone unter ihm ist nur noch ein wimmerndes Bündel geilen Fleisches. Mit einem heiseren Schrei kündigt sie einen weiteren Abgang an. Dieses Mal lässt Hermann ihr aber keine Erholungspause, Er nagelt sie mit harten Hieben auf dem Laken fest, Bis sein Saft ihre Dose regelrecht überflutet. Schwer atmend bleibt er auf ihr, bis bei Beiden die Zuckungen abgeflaut sind. Simone stößt einen tiefen Seufzer aus als er sich von ihr runter rollt .Sie kuschelt sich an ihn, er nimmt sie fest in den Arm. Eine ganze Weile liegen sie regungslos nebeneinander. Hermann streichelt sie sanft.
" Wir sind leichtsinnig, weißt du das? "
" Wie meinst du das? "
Naja, wir haben nicht verhütet und ich bin noch voll in den Wechseljahren. Meine Regel kommt zwar noch selten, aber ab und zu passiert es doch noch. "
" Musst dir keine Sorgen machen, von mir kannst du nicht schwanger werden, habe mich schon vor Jahren sterilisieren lassen. "
Simone atmet sichtlich auf.
" Dann ist es gut. Aber hör auf mich zu streicheln, sonst werde ich gleich wieder geil. "
" Wäre das schlimm? "
" Für mich nicht, will dich aber nicht überfordern.
Oh, was ist das denn, der steht ja schon wieder. Sag mal, nimmst du ein Mittelchen? "
" Habe ich nicht nötig. "
Sofort widmet sich Simon wieder Hermanns Schwanz.
" Der ist wirklich schon wieder hart. Meinst du, es klappt noch einmal? "
" Kannst du ja ausprobieren. "
" Darf ich mir auch was wünschen? Habe es gerne, wenn ich von hinten gef...t werde. "
Hermann drehte sie auf den Bauch und zieht sie an den Hüften hoch. Ein toller Anblick bietet sich ihm, zwischen den Schenkeln quillt ihr Pfl...chen nass und zuckend hervor. Hermann drückt ihre Schenkel zusammen und mit einem kräftigen Ruck stößt sein Schwanz tief in ihre heiße Pussy.
Simone schreit vor Schreck laut auf, fängt aber sofort, wie ein Kätzchen, an vor Wohllust zu schnurren und passt sich Hermanns Rhythmus an. Mal mit langsamen und dann wieder mit schnellen, tiefen Stößen durchpflügt er ihre vor Nässe ********* V...e.
" Ja, f..k mich, v...l mir mir meinen Verstand aus dem Hirn. Ooh, f..k mich, nicht aufhören, mir kommt es schon wieder. "
Schon umflutet ein Schwall ihres V...nsaftes seinen Schwengel und quillt aus ihrer Spalte. Hermanns Stengel ist zwar immer noch steif, aber er merkt, er hat sein Pulver verschossen. Simone merkt bei ihrem heftigen Abgang aber nicht, das bei ihm nur noch heiße Luft kommt.
Sie klappt sofort zusammen als er sich aus ihr zurück zieht. Es dauert eine ganze Weile bis sie wieder in der Lage zu sprechen ist. Krächzend stößt sie hervor.
" Muß mich waschen und was trinken. Kann nicht mehr. "
Simone erhebt sich mit wackeligen Beinen und stakst ins Bad. Hermann folgt ihr ein paar Minuten später. Da kommt sie grinsend unter der Dusche hervor.
" Jetzt will ich nur noch was trinken. Habe Durst wie eine ägyptische Bergziege.
Sag mal, musst du heute noch heim, oder bleibst du zum Frühstück? "
" Ganz wie es dir beliebt. "
" Abgemacht, dann Frühstück. Dann können wir jetzt auch ein Bier trinken. "
Nackt spaziert sie an ihm vorbei und tänzelt die Treppe runter in die Küche. Hermann tut es ihr nach und folgt ihr unauffällig.
Auf dem Tisch stehen schon 2 kühle Flaschen Bier.
" Brauchst du ein Glas? "
" Nein, meine Mutter hat mich mit der Flasche groß gezogen. "
Sie stoßen an und Simone muss wirklich halb ausgetrocknet sein, sie leert die halbe Flasche in einem Zug.
" Bist du mit der Bezahlung zufrieden? "
" Anscheinend habe ich meine Arbeit gut gemacht. "
Simone lacht.
" Nicht nur die Arbeit. Alles andere auch. So wie heute bin ich schon lange nicht mehr durchgef...t worden. Du verstehst dein Handwerk. "
Hermann bedankt sich artig für das Lob.
" Nur keine falsche Bescheidenheit. Du bist ein guter und ausdauernder Liebhaber. Findet man nicht so oft."
Damit das Bier nicht so zu Kopf steigt, richtet Simone einige Brötchen mit Lachs, Schinken und Käse, ehe sie das nächste Bier hinstellt.
" Prost! Auf das was noch kommt. "
Hermann betrachtet das als Aufforderung, bald dort weiter zumachen, wo sie aufgehört haben. Ihm ist es recht, die Nacht ist noch lang.
Der Tisch ist abgeräumt, Geschirr in der Spülmaschine, als Simone meint.
" Mir wird jetzt etwas frisch. Entweder ich muß mir etwas überziehen, oder du musst mich wärmen. "
Diese Aufforderung ist eindeutig und gerne erfüllt Hermann ihren Wunsch und sie begeben sich wieder in Richtung Schlafzimmer.
" Oooh Scheisse, so können wir da nicht reinkriechen, das Laken ist ja feucht. "
Schnell wechselt Simone das Laken, welches voller feuchter Flecken ist. Dann kuschelt sie sich eng an ihn und lässt sich wärmen. Lange dauert es allerdings nicht, dann sind von Beiden die Hände schon wieder auf Wanderschaft. Nach einer wilden Knutscherei, lässt Hermann seine Lippen über Simones Schultern und tiefer wandern. Mit der Zunge umkreist er ihre prallen Möpse. Die Höfe um Simones Warzen ziehen sich immer enger zusammen und kräuseln sich, wodurch die Nippel immer härter und größer werden. Sie zuckt heftig zusammen, Als Hermanns Zunge zuerst die Höfe und dann die harten Ansaugstutzen umkreist und anfängt an ihnen zu knabbern. Simone hebt ihm ihre Titten entgegen und stöhnt wohlig auf.
" Mmmmhm, das ist gut, darfst ruhig fester zubeißen. "
Ihre Hände haben auch was zu spielen gefunden. Mit einer Hand w*chst sie langsam den harten Schaft, während die andere sanft die Eier massiert. Hermann läßt seine Zunge übr den Bauch tiefer wandern und er beisst vorsichtig in den Venushügel und hat sofort einige Haare im Mund. Simone schreit auf als er mit der Zunge über ihren Kitzler leckt und sanft am Lustbolzen knabbert. Sie zieht die Beine an und öffnet ihre Schenkel. So kommt er noch besser und tiefer mit der Zunge in ihren rosigen Spalt. Die ersten Safttropfen lösen sich und perlen in Richtung ihrer strammen Hinterbacken. Hermann umfängt ihre Schenkel und zieht sie noch fester an sein Gesicht. Mit meiner schnellen Bewegung schafft er es, das er sich auf den Rücken dreht und Simone über ihm hockt. Seine Zunge hat nun freien Lauf, um noch tiefer in ihre überquellende V...e zu stoßen. Simone ergreift erfreut die Gelegenheit und saugt Hermanns Bolzen bis zum Anschlag in ihren Rachen. Ihre Lippen umschließen fest sein pochendes Glied. Fast gleichzeitig explodieren Beide und haben viel zu schlecken und zu schlucken.
Ehe es sich sein bester Freund anders überlegt, schlüpft Hermann unter Simone hervor und ehe sie sich versieht, bearbeitete Hermanns F..kgestänge schon wieder ihre feuchte Grotte. Simone schreit ihre Geilheit heraus und hält bei jedem Hieb kräftig dagegen. Schon nach wenigen heftigen Stößen fängt sie wieder an zu zittern und ihr M*senschle*m kocht erneut über. Dieses Mal wird sie von Hermann aber nicht verschont, er bürstet sie weiterhin mit festen Strichen und Simones Abgang will nicht enden, bis sie noch einmal von seiner Soße geflutet wird. Dann ist für's Erste einmal Schluss, nach dem letzten Zucker schrumpft die Stoßstange zusammen und ist nur noch ein schrumpeliges Etwas.
Simone lacht.
" Guck mal, jetzt ist er müde. Ist aber auch gut so. Habe geglaubt, du willst mich totf...en. Glaube wir brauchen jetzt erst einmal ein bisschen Erholung. "
Gemeinsam suchen sie noch einmal das Bad auf. Während Hermann seinen Schrumpfkopf wäscht, setzt sich Simone ohne Scheu auf die Schüssel und lässt es plätschern. Nach einem Stellungswechsel macht Hermann es ebenso.
Knapp wieder im Bett, ist Simone in seinen Armen eingeschlafen. Bei Hermann dauert es dann doch etwas länger. Er lässt im Kopfkino noch einmal die Ereignisse des Tage Revue passieren. So hatte er sich den Tag auch nicht vorgestellt. Seine kühnsten Erwartungen waren weit übertroffen worden. Er war sich zwar bewusst, gewesen, Simone wusste was sie wollte und auch, was er von ihr erwartet. Damit war er für das bisschen verrichtete Arbeit, bei weitem überbezahlt. Aber ihm sollte es recht sein.
Mit diesen Gedanken schlief er dann auch ein.
Wurde einmal wach, als sich Simone in seinen Armen umdrehte und ihr strammes Hinterteil gegen seinen Dödel drückte. Ein Blick auf den Wecker zeigte, es war kurz nach 6 Uhr. Anscheinend störte sich sein Schwanz nicht daran. Als sich Simone im Schlaf noch einige Male an ihm rieb, nahm er es als Aufforderung, sich zu voller Größe aufzurichten. Vorsichtig schob Hermann ihn zwischen Simones Schenkel und im Unterbewusstsein kam sie ihm entgegen. Auf einem Mal lag seine Eichel vor ihrem leicht geöffneten F..kkanal. Ohne nachzudenken, drückte er ihr seinen Schwengel langsam tiefer ins immer noch ( oder schon wieder ) kl*tschn*sse Paradies und ließ ihn in ihr stecken. Ihre Scheidenmuskeln reagierten und fingen an, seinen Schwanz sanft zu massieren. Es dauerte lange Zeit bis Simone reagierte und bewusst mitbekam, das sie schon wieder einen Schwanz in ihrer V...e hatte.
Sofort klemmte sie ihn dann aber mit festen Schenkeldruck ein.
" Habe gedacht, ich träume. Aber ich habe ja schon wieder Besuch und werde verwöhnt. "
" Tschuldigung, aber es hat sich einfach so ergeben. Wollte dich nicht vergewaltigen. "
" Quatschkopp, wenn das eine Vergewaltigung ist, dann lasse ich mich gerne öfter vergewaltigen. "
Sanft und lange liebten sie sich in der Löffelchenstellung und schliefen eng verbunden noch einmal ein.
Wurden erst wach, als die Sonne schon hoch am Himmel stand.
Simone war sich immer noch nicht sicher, ob das was passiert war, real oder doch ein Traum war.
Sie glaubte es erst, als Hermann sie in einer harten Gangart f...te und sie noch einmal zu einem befriedigenden Höhepunkt trieb.
Nach einem kräftigen Frühstück und viele Küssen verabschiedete Hermann sich von Simone. Sie beteuerte ihm, sie würde bestimmt noch Arbeit für ihn finden und wenn es nur so wäre, das er zum Wischen kommen muß, damit ihr Pfläumchen kein Spinwebe ansetzt.
  • Geschrieben von DerHerrMann
  • Veröffentlicht am 06.01.2026
  • Gelesen: 9847 mal

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