Erotische Geschichten

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Handwerker auf Wanderschaft ( 19 ) , Renate ( 6 )

5 von 5 Sternen
Renate war so euphorisch, mit ihr war nicht mehr vernünftig zu reden.
Hermann nahm nur noch die Maße der Einbaugeräte und verfrachtete sie dann nach Hause.
Renate war so zappelig, hatte keinen Hunger, dafür aber Durst.
Dann wollte sie ins Bett, aber schlafen wollte sie auch nicht.
Hermann musste all seine Kraft aufwenden und ihr zuerst die Gr*tte und dann den A*sch vollp*mpen, ehe sie befriedigt einschläft, Sie schläft immer noch, als Hermann schon mit einem Becher Kaffee vorm PC sitzt. Er hat in der Zeitung etwas von einem Nostalgiehotel gelesen, welches im Harz eröffnet hat.
Da ist es ja schon. In der Beschreibung steht, der Besitzer möchte jedes Zimmer anders gestalten und sucht dafür gut erhaltene Einrichtungen.
Auf diversen Seiten findet Hermann auch Inserate für alte Möbel, u.a. wird auch ein Himmelbett für 1 250 Euro angeboten. Bei weitem nicht so gut erhalten.
" Was machst du denn da schon? "
" Kaffee trinken und Bilder anschauen. Guck mal was ich hier entdeckt habe. "
" Das gibt es doch nicht. Wer zahlt denn noch Geld für solch alten Plunder. "
" Anscheinend schon. Trink erst einmal einen Kaffee, habe da eine Idee. "
Hermann erzählt Renate, er würde die Küche behalten, nur die Geräte austauschen.
" Mein Kühlschrank und die Truhe sind keine Einbaugeräte, die kommen in den Vorratsraum.
Das Wohnzimmer setzen wir ins Internet und das Schlafzimmer bieten wir dem Hotelier an. "
" Wenn du meinst, da geht was. "
" Wenn nicht, dann immer noch Sperrmüll. "
" So machen wir das. "
Auf dem Weg zum Haus fahre sie bei Hermann vorbei, seine Kamera und ein Klemmbrett holen.
Hermann macht Bilder und sie notieren, welche Arbeiten erledigt werden müssen.
Im Wohnzimmer entdecken sie unter dem Tisch und im Schrank die Initialen vom Onkel, E.U. und 1936 .
" Ganz schön alt. "
" das Bett ist noch älter. "
" Einmal möchte ich mit dir darin schlafen. "
" Können wir am Wochenende machen. "
Mit den Böden abschleifen und alle Räume zu tapezieren, ist Renate einverstanden.
" Da brauche ich Hilfe bei, sonst können wir erst in einem Jahr einziehen. Siggi ist gelernter Maler, den frage ich zuerst und nach der Heizung muss auch ein Fachmann sehen. Glaube Andre, lernt " Gas - Waser - Scheiße " .
" Was ist das denn ? "
" Installateur, der hat doch mit Gas, Wasser und Klo zu tun. "

Renate will das Geschirr in " Delfter Blau " behalten. Sie stellt fest, es ist ein komplettes Ess - und Kaffeeservice für 18 Personen mit allem Zubehör und Silberbesteck. Alte Sammeltassen und Kaffeekannen will sie auch behalten.
Hermann schlägt vor, ein Regal zu bauen und sie als Deko hinzustellen..
" Wenn du das Kannst, dann mach. Der Rest kann weg. "
" Zuerst frage ich im Nachbarort an, dort gibt es eine Trödelscheune. "

Auf dem Brett klemmen schon 5 Seiten mit Notizen.
Renate zeigt drauf und lacht.
" Dann weißt du, was du zu tun hast. Ab Dienstag hast du viel Zeit, da fange ich bei Inge an. "
Sie fahren sofort bei dem Trödler vorbei. Zuerst schauen sie sich um und staunen, womit man noch Geld verdienen kann. Renate flüstert Hermann zu.
" Jetzt weiß ich auch, woher ich den kenne. Der fährt immer längs dem Sperrmüll. "
Der Typ ist wirklich aus der Hippiezeit übrig geblieben.
" Na, nichts gefunden? Dann beim nächsten Mal. "
Als sie ihm erzählen, weshalb sie gekommen sind, macht er mit Hermann gleich einen Termin für den nächsten Vormittag. Renate kümmert sich ums essen und Hermann setzt in einem Verkaufsportal ein Inserat auf, Zeitraum
1 Woche, als Preis wählt er " meist bietend " aus.
Irgendwie kommen ihm die Bilder bekannt vor. Er recherchiert im Internet und wird pfündig. Im Original sind es " Alte Meister " , im Schlafzimmer hängt > Die Geburt der Venus < von Botticelli ( Original q484 - 1486 ) und im Wohnzimmer " Sonnenaufgang " von Monet aus dem Jahr 1872. Sind von H. Bruns und 1954 signiert.
Hermann ist kein Experte, aber die Bilder sehen den Originalen sehr ähnlich. Aber er findet keinen Künstler mit dem Namen H. Bruns und 1954 als Jahrgang.
Der Hotelier ist an dem Schlafzimmer interessiert und Hermann schickt ihm die Bilder.
Umgehend ruft er zurück.
" Wenn die Sachen so gut erhalten sind wie auf den Fotos, dann kommen wir ins Geschäft. "
In der nächsten Woche möchte er sich das Zimmer ansehen.
Renate kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.
" Du legst ein Tempo vor. "
" Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist. Du möchtest doch vor dem Winter einziehen. "
" Du ziehst doch mit ein. "
" Eben drum, wir haben Beide eine Kündigungsfrist einzuhalten. Glaube, wenn ich meinem Vermieter einen Nachmieter bringe, dann macht er es auch ohne. "
" Bin ich mir bei meiner Nicht so sicher. "

Zu dem Termin mit dem Trödler geht Renate nicht mit.
" Mach du das, du kannst besser handeln als ich, ich rede sonst nur zu viel rein. "
Der Hippie ist ein ganz Schlauer. Er will viele Sachen mitnehmen, aber zahlen will er nichts dafür.
" So haben wir nicht gewettet. Du verschenkst in deiner Scheune nichts. Selbst rostige Nägel verkaufst du noch als altertümlich. Du schreibst jetzt auf was du haben möchtest, dann sage ich dir was alles zusammen kostet. Sonst kommt alles auf den Sperrmüll, aber darauf brauchst du nicht spekulieren, dann willst selbst du es nicht mehr. "
Er grummelt etwas, aber geht dann auf den Vorschlag ein. Er will viele Teile mitnehmen, seine Liste ist ziemlich lang.
Hermann schaut sich die Aufstellung an. Es sind einzelne Möbel aus den oberen Zimmern und vom Dachboden und auch etwas von dem Geschirr, sowie Blumenvasen und Bilder. Besonders an denen im Schlaf - und Wohnzimmer ist er interessiert.
" Die Möbel, die beiden Bilder und den Teppich verkaufen wir nicht. Alles andere kannste für 5 Hunderter haben. "
" das ist zu viel, will ja auch noch verdienen. Für 200 nehme ich es. "
Sie einigen sich auf die goldene Mitte. Für 350 Euro nimmt er es.

Renate will es nicht glauben, als Hermann ihr das Geld gibt.
" Am Montag ist Sperrmüll, habe schon einen Fuhre angemeldet. Wetter soll noch einmal gut werden. Dann wissen wir was am Wochenende anliegt. "
" Auch da schlafen? "
" Habe ich doch zugesagt. "

Beim Training spricht Hermann mit Siggi und Andre und sie sagen zu, sie das Objekt am Samstag anzusehen. Als sie hören das Sachen für den Sperrmüll raus sollen, bieten Beide spontan ihre Hilfe an.
Am Samstag sind beide, wie abgesprochen zur Stelle. Andre schaut sich die Heizung an und bescheinigt einen guten Zustand.
" Ist gut gewartet worden. Wenn ihr wollt, dann mache ich das jeden Herbst. "
Hermann und Siggi schauen sich sämtliche Räume an. Siggi will das Tapezieren übernehmen. Er schlägt vor in der nächsten Woche mit Musterbüchern zu kommen. Er hat einen Lieferanten an der Hand, bei dem er günstig kaufen kann.
Bei den Böden pflichtet er Hermann bei. Er will einen Kollegen mitbringen, der sich damit auskennt. Er kennt auch jemand, der das Bad ausbauen kann.
> Ist doch gut, wenn man einen kennt, der einen kennt, der sich auskennt. <
Dann ist ausbauen und schleppen angesagt. Der Haufen in der Einfahrt wird immer höher.
Hermann heizt hinterm Haus den Grill und sticht ein 10 Liter-Fässchen an. Es wir d gut gegessen und getrunken, aber als sich beide verabschieden, ist noch Bier im Fass.
" Der Abend ist noch lang. Aber jetzt komm gucken, ich habe das Schlafzimmer hergerichtet. "
Renate hat extra geputzt und das Bett schon bezogen und möchte es am liebsten ausprobieren. Hermann hat nichts dagegen, muss aber erst noch die heiße Asche vom Grill entsorgen.
" Duschen muss ich auch erst noch. "
" Dann mach hinne. "

Er beeilt sich, als er zurück kommt, ist von Renate nichts zu sehen. Die Dusche sieht frisch benutzt aus, anscheinend wird er schon erwartet.
So ist es dann auch. Als er das Schlafzimmer betritt, liegt Renate schon, wie die Venus über ihr, nackt auf dem Bett.
Entweder sie ist ziemlich scharf, oder hat schon Vorarbeit geleistet, denn sie ist schon ziemlich feucht. Trotzdem lässt Hermann sich viel Zeit und macht sie noch wibbeliger, bis er seine pralle Eichel langsam in ihre Dose drückt. Erst langsam und dann immer heftiger lieben sie sich und das alte Bett knarzt noch nicht einmal, nur der Himmel wackelt ein bisschen. Als Hermann von Renate ablässt, kuschelt sie sich an ihn.
" Na, wie war es in diesem Bett? "
" Wenn der Mann stimmt, dann ist das Bett zweitrangig. War aber gut. Möchte nicht wissen, wer es hier drinnen schon miteinander getrieben hat. Jetzt habe ich Durst. "
" Ist noch Bier im Fass. "
" Worauf warten wir dann noch? "
Nur spärlich bekleidet gehen sie hinters Haus und stellen fest, ist noch einiges im Fass.
" Das machen wir leer, soll nichts umkommen lassen. Prost Luise! "
" Da hast du dir einiges vorgenommen. "
" Das schaffen wir. Prost Hermann! "
So warm war es schon lange nicht mehr. Hermann legt noch einmal Würstchen auf den Grill und beim Schein von 2 Windlichtern, schaffen sie es wirklich, das Fass zum Blubbern zu bringen. Allerdings zeigt es bei beiden Wirkung, nüchtern sind sie nicht mehr, als sie ins Bett gehen
Müde sind sie allerdings noch nicht. Besonders Renate ist hellwach und nach eigenen Bekundungen.
" Spitz wie Nachbars Lumpi. "
Nach einer wahren Leckorgie, will sie noch durch das Hintertürchen verwöhnt werden. Sie hat an alles gedacht oder es sogar geplant, denn selbst die Gleitcreme fehlt nicht.
Hermann ist gerne dabei und erfüllt ihr auch diesen Wunsch.
Nachdem sie sich in der engen Dusche nacheinander gereinigt haben, ist Renate schon wieder bereit. Ihre M*se sprudelt wieder, oder immer noch wie eine Quelle. Hermann befürchtet das sein " kleiner Freund " schlapp machen könnte und f..kt sie vorsorglich mit den Fingern, was Renate aber gut gefällt. Selbst als er ihr 3 Finger tief hinein schiebt, hält sie fest dagegen. Hermann wird nun vom Teufel geritten, diese Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder. Er formt seine Finger zum Entenschnabel und versucht so in Renates weit geöffnete Grotte vorzudringen. Zuerst ist sie ein wenig konsterniert, ruckelt sich dann aber in Position und drückt gegen Hermanns Hand. Mir viel Gleitcreme rutscht diese immer tiefer.
Voll Wollust stöhnt Renate auf.
" Ja, gibs mir. Ooh, ist das geil. "
Als Hermann einen Widerstand spürt und die Hand zurück ziehen will, ruckt Renate vor und seine Hand steckt tief in ihrer V...e. Langsam dreht er sie in dem, nun doch engen, Loch und Renate wimmert vor Geilheit. Sie presst ihre Schenkel zusammen. Hermann steckt mit der ganzen Hand in ihr und kann diese nicht bewegen. Plötzlich zucken in Renates F..kloch sämtliche Muskeln und schreiend hat sie einen langen Orgasmus.
Erst als er abklingt ,gibt sie Hermanns Hand frei und er bewegt sie in sanften Stößen hin und her. Mit geschlossenen Augen empfängt Renate jeden Stoß. Hermann kommt es vor als wenn er sich in einem Wasserbeutel bewegt, so geflutet ist Renates Grotte. Bei jeder, noch so geringen Bewegung, quietscht und gluckert es. Ganz vorsichtig knickt er zuerst den kleinen und den Ringfinger ein. Dann umschließt er mit den anderen Fingern den Daumen und steckt mit geschlossener Faust in Renates V...e. Sie ist nur noch, ein vor Geilheit stöhnendes und wimmerndes Bündel. Ihren Kopf wirft sie wild hin und her. Als Hermann ihr langsam die Faust bis in den hinteren Winkel ihrer M*se drückt, gibt Renate einen tierischen Laut von sich.
Hermann steckt bis weit über das Gelenk in ihr und wagt es nicht sich zu bewegen.
" Nun f...k mich doch endlich, aber vorsichtig, sonst zerreißt du mich. "
" Soll ich aufhören? "
" Wage es nicht, ich komme gleich noch einmal, aber nun f..k mich endlich. "
Langsam zieht Hermann seine Faust vor und zurück und dann explodiert Renate förmlich. Ihr Unterleib zuckt so wild das Hermanns Hand förmlich aus ihr heraus katapultiert wird. Ein Schwall Feuchtigkeit schießt hinterher. Vermutlich mehr, als nur M*senschleim. Obwohl Renate vorsorglich ein Badelaken untergelegt hat, gibt es Flecken.
Erst nach mehreren Minuten kehren bei ihr die Lebensgeister zurück und sie regt sich wieder.
" Was hast du nur wieder mit mir gemacht, so bin ich noch nie genudelt worden. War aber sowas von geil, einfach nur geil, geil, geil. Aber so bald nicht noch einmal. Habe nicht gedachte das es überhaupt geht. "
" Ich auch nicht. "
Renate küsst Hermann voller Hingabe.
" Aber gut das du es probiert hast. Glaube, das spüre ich in den nächsten Tagen noch. Helfe mir mal auf, meine Beine wackeln. "
Hermann hilft ihr auf und sie stakst mit dem Badetuch unterm Arm ins Bad. Hermann folgt ihr und sie sitzt auf der Schüssel und lässt es laufen.
" Hört gar nicht mehr auf. Glaube, ich stecke mir einen Schwamm rein. "
Vorsorglich zieht sie eine Slip mit Einlage an.
" Ich laufe aus. "
Auf dem Laken sind ein paar Flecke zu sehen.
" Das hast du nun davon, jetzt müssen wir auf feuchten Flecken schlafen, habe nichts zum wechseln mitgenommen. "

Sie schlafen trotzdem sehr gut. Am Morgen stöhnt Renate.
" Fühle mich, als wenn ein ICE da durch gefahren ist. Die nächsten Tage läuft nix mehr. "

Sie räumen noch etwas auf und Hermann wirft noch ein paar Teile aus dem Keller auf den Haufen.
" Hoffentlich nehmen sie morgen alles mit, ist mehr als zulässig. Am Besten ich bin rechtzeitig da. Mit ein bisschen Bestechung geht alles. "

Hermann hat recht gehabt. Die Leute von der Müllabfuhr schauen den Haufen kopfschüttelnd an.
" Ist zu viel. "
" Habe ich fast gedacht, kann aber nicht warten bis ihr in 4 Wochen wiederkommt. "
Er drückt dem Vormann einen Schein in die Hand.
" Drückt doch mal ein Auge zu, wir wollen renovieren und vor Weihnachten einziehen. "
" Jungs die Hälfte nehmen wir mit und dann noch die nächsten 2 Häuser."
Zu Hermann sagt er dann.
" Fahren zur Deponie und ich vergesse abzuhaken. Die Jungs haben sowieso ein kurzes Gedächtnis, die wissen bei der nächsten Fahrt nicht mehr, das wir schon einmal hier waren. "
Eifriges Nicken von den Jungs. Sie schwingen sich hinten drauf und ab geht es. Nach einer Stunde rumpelt es draußen wieder und der Rest verschwindet im Bauch des Fahrzeuges.
  • Geschrieben von DerHerrMann
  • Veröffentlicht am 14.02.2026
  • Gelesen: 3884 mal

Anmerkungen vom Autor

Diese Erzählung beruht zum Teil auf eigenen Erlebnissen.

Namen, Orte und zeitliche Abläufe wurden von mir verändert.

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