Von der letzten Nacht noch ziemlich ausgefüllt, kuscheln sie nach dem Aufwachen noch lange, aber nach mehr stand ihnen nicht der Sinn. Von Hermanns zärtlichen Küssen kann Renate nicht genug bekommen.
" An dieses herrliche Leben kann man sich gewöhnen.
" Demnächst geht es wieder anders rum, dann ist Schluss mit Lustig. "
" Das meine ich doch gar nicht, du ziehst mich doch schon wieder auf, weißt genau was ich meine. "
" Du hast deine Meinung schnell geändert. "
Daran bist du nicht unschuldig, habe vorher nicht gewusst wie schön es ist, wenn man den Richtigen an seiner Seite hat.
War ich gestern Abend zu gierig? "
" sagen wir mal so. Ich habe nichts dagegen, Habe ich dich überrumpelt? "
" das musst du nicht, zu dir habe ich Vertrauen, ich weiß, du tust alles, damit ich was davon habe. Ich bereue nur eines, das ich mich immer gesträubt habe, wenn du mich von hinten v...ln wolltest. Gabe ich gestern zum ersten mal erlebt und es war super. Stelle immer wieder fest wie wenig ich vom Sex weiß. Hoffe, ich darf noch viel Neues lernen. "
" Wenn du Wünsche hast, dann spreche sie ruhig aus. "
" Wie denn? Bin da doch total hinterm Mond. So Schluss mit dem Lotterleben, wird aufgestanden. Du hast Küchendienst und mache die Wäsche. "
Renate nahm noch einen Nachschlag vom Omelett und hätte es gerne öfter.
Schon während des Essens klingelte das Telefon. Kamen aber alles positive Meldungen.
" Sei froh, Luise hat alles bestens geregelt. "
" Das hat der Mensch von der Sparkasse und der Notar auch gesagt.
Mit dem Bestatter hat Luise auch einen Glücksgriff gemacht.
Danke Tantchen für alles. "
Hermann begleitet Renate ins Heim, wo der Arbeitsvertrag zur Unterschrift bereit liegt.
Dieses mal ist die gesamte Heimleitung anwesend. Nachdem sie Renate das Beileid ausgesprochen haben, gehen sie den Vertrag durch. Hermann darf dabei sein, kommt immer mehr zu der Überzeugung, das ist für Renate ein Griff ins Honigtöpfchen.
" Wir fühlen uns hier wie eine große Familie, deshalb sind wir auch alle " per Du ". Hoffe du hast da kein Problem mit. "
Renate berichtet von dem Kündigungsgespräch und die Drei lachen sich kaputt.
" Ohne Hermann hätte ich das nicht hingekriegt, der ist um vieles schlagfertiger als ich, hat sie regelrecht überrumpelt. "
" Danke für den Tipp mit der Abfindung, darauf wäre ich nicht gekommen. "
Inge meinte, das hätte sie eigenen Erfahrungen zu verdanken, aber den letzten Satz, den muss sie sich merken, der wäre genial.
Sind gerade auf dem Heimweg, als das Telefon schon wieder klingelt.
" War die Bestatterin, sollen wegen Terminabsprache vorbei kommen. "
Dort erfahren sie, die Urne kommt schon Anfang nächster Woche.
" Wie wünschen sie die Feier? "
" So einfach wie möglich. Meine Tante hatte mit der Kirchen nichts mehr am Hut. Vom Freundeskreis lebt niemand mehr. Hat sich aus allem rausgehalten, war nicht einsam, aber ein Eigenbrötler. "
Luise hatte verfügt, keine Grabstelle die man pflegen muss.
Von der Bestatterin kommt der Vorschlag vom Urnenfeld. Dort stehen mehrere Granitsäulen um die 12 Urnen platziert werden. Auf einem Bronzeschild werden Namen und Daten graviert.
" Was kostet das alles? "
Ist alles durch die Versicherung abgedeckt. "
Zuhause gesteht Renate, ihr kommt alles so unwirklich vor.
" Ist es schlimm? Am liebsten möchte ich dich spüren, habe schon wieder Sehnsucht. "
" Wenn es so ist, was hindert uns? "
Mit wilden Küssen und viel Streicheln schaukeln sie sich gegenseitig hoch und nachdem Hermann Renate zu einem nassen Abgang geleckt hat, wünscht sie sich das er sie noch einmal von hinten f..kt.
Flink kniet sie vor ihm und als Hermann ihre Schamlippen auseinander zieht und seinen Schwanz langsam dazwischen versenkt, Stöhnt sie laut auf. Hermann lässt sich viel Zeit, zieht seinen Schweif weit zurück, aber ehe seine Eichel aus der nassen Höhle flutschen kann, drückt er ihn wieder bis zur Wurzel hinein. Renate empfängt jeden Schub und als Hermann ihre Klit mit einem Finger anstupst, krampft sich ihre M*se zusammen und wimmert genießt sie den Orgasmus.
Hermann gefällt es auf Renates prallen Arsch zu schauen und wie ihre Rosette bei jeder Bewegung mitgeht. Über diese Betrachtung hat er den Takt erhöht, merkt es aber erst als seine Eier zu kribbeln anfangen, Aber da ist es schon zu spät. Sein Saft verteilt sich tief in ihrer Grotte und flutet die Gebärmutter. Er vermutet Renate ist schon fast wieder so weit, denn sie wibbelt heftig mit ihrem Hinterteil, wodurch das Hintertürchen an zu tanzen fängt. Er kann nicht widerstehen. Er stößt ihr einen gut geschmierten Finger hinten hinein und gleichzeitig r*mmelt er sie ziemlich fest. Renate schreit auf und flutet seinen Schwanz noch einmal. Ihre V..ze läuft über und das Gemisch ihrer Säfte quillt an seinem B*lzen vorbei und dicke Tropfen rinnen an ihren Schenkeln hinab.
Er befreit ihre Löcher und Renate fällt seitwärts um. Sie pumpt wie ein Maikäfer auf dem Rücken. Will etwas sagen, aber mehr als ein Japsen kriegt sie nicht heraus. Es dauert eine Weile bis sie sich beruhigt hat.
" Was war das denn, das ist ja noch geiler. Du weißt wie man alles noch einmal steigern kann. Du machst mich süchtig"
> Das hört sich doch mal gut an, eine Steigerung ist noch möglich. Aber alles zu seiner Zeit. <
Am Samstag findet das erste Spiel der Dartliga statt. Gegenüber aller Bedenken, läuft alles sehr gut und sie gewinnen knapp, aber verdient.
Es wird eine längere und feuchte Nacht. Renate ist angeschickert und Hermann verspürt auch Wirkung. Aber der Heimweg durch die frische Nachtluft macht sie wieder munter. Schon im Bad können sie nicht abwarten, ins Bett zu kommen. Renate nimmt schon einmal Hermanns Schwanz in den Mund, er muss sie sich regelrecht vom Leib halten. Knapp auf dem Laken, fällt sie über seinen Stengel her und sa*gt ihn tief in den Rachen. Hermann muss fast Gewalt anwenden, um sie in Position zu bekommen, das auch er in den Genuss ihres frisch gewaschenen Pfläumchens kommt. Erst mit einer ordentlichen Portion Sahne geben sie sich vorerst zufrieden. Nachdem sie ausgiebig den Geschmack durch Küsse austauschen, haben sie Appetit auf einen Nachschlag. Mit weit gespreizten Schenkeln, empfängt Renate ihn und sein Gestänge. Das bekommt sie sofort bis in den hintersten Winkel zu spüren. Beide haben Gefallen daran, sich lange und langsam zu lieben. Es ist kein Wunder, das es eine Ewigkeit dauert, bis sie beide noch einmal kommen. Hermann unterbricht immer wieder und ruht tief in Renate. Sie liegen schnaufend und prustend nebeneinander. Renate schaut Hermann tief in die Augen.
" es wird immer schöner mit dir. Bin geschafft, aber immer noch scharf auf dich. Müde , ja, aber schlafen kann ich jetzt bestimmt nicht. Wenn ich dir jetzt eine Pause gönne, f..kst du mich dann noch einmal von hinten? "
Alleine diese Aussicht beflügelt Hermanns Fantasie und mobilisiert noch einmal seine Kräfte.
Aber erst einmal ins Bad, ehe es noch mehr klebt. Nach einander lassen sie es auch plätschern. Wieder unterm Laken, kuschelt sich Renate eng an Hermann.
" Halt mich ganz fest, kann mein Glück immer noch nicht glauben. "
Der Wunsch war wohl nur ein Gedanke. Renate liegt in Hermanns Armbeuge und atmet tief und ruhig durch. Als er glaubt, sie schläft schon, krabbelt ihre Hand in tiefere Regionen und streichelt sanft, seine immer noch prallen Eier.
" Dachte du schläfst schon. "
" Habe dir doch gesagt, ich möchte dich noch einmal vernaschen. Ich könnte schon wieder. "
Ihre Bemühungen sind von Erfolg gekrönt, denn es rührt sich schon wieder etwas bei ihm. Empfängnisbereit kniet Renate dann auch bald vor ihm und jubelt als Hermann seine Stoßstange tief in ihrer immer noch, oder schon wieder nassen Grotte versenkt. Ihr Hintertürchen ist einladend geöffnet und als er gleich 2 Finger einführt, bäumt sich Renate auf und drückt vehement dagegen. In wechselseitigem Rhythmus f...t er beide L*cher. Er wundert sich, wie schnell Renate schon wieder kommt. Er lässt ihre Wellen abflauen und sie merkt nicht sofort, das er sich zurückzieht.
Schmatzend rutscht sein B*lzen aus ihrer V...e. Mit beiden Händen zieht Hermann ihre Hinterbacken auseinander und ehe Renate reagieren kann, hat sie den Schwengel tief im Arsch. Hermann hält sie an den Hüften fest und mit einem wohligen Grunzen hebt Renate ihm ihr Hinterteil entgegen. Als er zuerst langsam und dann mit immer festeren Hieben ihren Anus bearbeitet, schreit sie ihre Geilheit laut hinaus und empfängt die volle Ladung, tief in ihrem Darm.
Hermann gibt ihr seinen letzten Tropfen und hält sie noch lange fest. Als er sich zurückzieht sickert ein Schwall gefärbter Soße aus ihrem After und er wischt die Spuren schnell mit einem Kosmetiktuch ab.
" was war das denn? "
" Eine Überraschung. "
" Das kannste laut sagen. "
" War es unangenehm? "
" Ganz im Gegenteil, du bist ein Hellseher, das wünsche ich mir schon etwas länger. Genau, seit ich deine Finger drin hatte. Habe mich aber nicht getraut es auszusprechen. Die Überraschung ist dir jetzt gelungen. "
Nach einer gründlichen Reinigung finden beide endlich ihre wohlverdiente Ruhe.
Die Beisetzung ist ergreifend, obwohl nur Renate, Hermann und die Bestatterin anwesend sind. In einiger Entfernung stehen, hinter ein paar Büschen, 2 ältere Frauen die Renate als Nachbarinnen von Luise erkennt.
" Woher wissen die den heutigen Termin? "
" Die haben nichts Besseres zutun, die treiben sich immer auf dem Friedhof herum. Sind bekannt dafür, das sie in der Kapelle immer in der letzten Reihe hocken. Wenn es irgendwo Kaffee und Kuchen gibt, dann tauchen sie dort auch auf.
Renate lädt die junge Frau zum Essen ein, sie lehnt aber ab, weil sie am Mittag noch zu einer anderen Beisetzung muss. So gehen sie zu Zweit ins Hotel zum Hirschen.
Renate hat einen Umschlag bekommen, den sie jetzt erst öffnet. Neben einer Beileidskarte enthält der Umschlag die Endrechnung.
" Darf doch wohl nicht wahr sein. "
" Musst du doch noch draufzahlen? "
Nee, ist ein Scheck über den Rest der Versicherung drin. Dafür können wir gut essen. Sind noch 1 328,45 Euro übrig. "
" Dann war sie gut versichert. "
" So wurde es ja gesagt. "
Im Briefkasten war jede Menge Post, Mitteilunge von Sparkasse, Grundbuchamt und vom Notar. Alle teilten die Änderungen mit. Der Notar brauchte auch noch eine Unterschrift.
Renate war auf einmal sehr nachdenklich
" Das muss ich erst einmal sacken lassen. Bisher wollte ich mich noch nicht ums Haus kümmern, jetzt muss ich es und kann es auch. Vorher wäre ich mir wie eine Erbschleicherin vorgekommen. "
" Dann machen wir morgen eine Hausbesichtigung und schauen, was alles zu machen ist. "
" Hilfst du mir dabei? "
" Ist doch logisch. Aber eines sage ich dir gleich. Alleine kann ich das nicht stemmen. "
Hermann setzt Renate beim Notar ab und fährt zum Haus. Garten, Vorgarten und Umlage sind gepflegt, nur die Hecke muss geschnitten werden.
Die Hausfassade ist in Ordnung und bis auf 3 Fenster im Obergeschoß , sind sie neu. Innen müssen alle Räume renoviert werden. Die Küche ist sehr gepflegt. Der Boden im Untergeschoß besteht aus Schiffsdiele, abgeschliffen und versiegelt, hält er noch viele Jahre. Im Wohnzimmer liegt ein älterer Teppich und Hermann entdeckt auf der Rückseite. er ist in Marokko handgeknüpft. Nochmal gereinigt, bestimmt ein Schmuckstück.
Renate hat noch nicht drüber gesprochen, was sie will. Aber ohne investieren geht nichts.
Hermann schaut sich gerade im Wohnzimmer um, als Renate kommt. Sie kann sich ein Grinsen nicht verkneifen.
" So, jetzt bin ich alleinige Besitzerin eines schuldenfreien Hauses. "
" Was willst du damit überhaupt machen? "
" Drin wohnen, was sonst. "
" Geld musst du schon reinstecken wenn du nicht auf dem Stand von vor 30 Jahren leben willst. "
" Reicht das Geld von Luise dafür? "
" Musst sehen, was das Finanzamt haben will. "
" Der Notar sagt, für das Haus muss ich nichts berappen und im letzten Willen steht, das alles was sich im Haus befindet mir gehört, von Geld ist mit keinem Wort die Rede. "
" Ist bei der Sparkasse wegen dem Bankfach hinterlegt? "
" Nur, dass das Fach auf meinen und Luises Namen läuft. Der Notar meint, die Sterbekunde langt zum umschreiben. Er hat einen Erbschein beantragt. Aber seiner Ansicht nach ist außer alten Möbel nicht viel zu erben. "
" Dann lass es dabei, musst nicht zu viel erzählen. "
" Außer dir weiss niemand etwas. "
" Apropo, alte Möbel, habe mich schon mal umgeschaut. "
" Kommt alles auf den Sperrmüll, meine Möbel sind neuer. "
" Die Küche ist aber noch gut in Schuss, deine ist zu klein. Nur die Elektrogeräte sind besser, wahrscheinlich kann man die sogar tauschen. "
Renate schaut Hermann an.
" Wollte dich schon länger fragen. Bisher ist alles gut wie es ist. Kannst du dir vorstellen, mit mir hier zu hausen. "
" Hast du dir das gut überlegt. Willst du das wirklich? "
" Du würdest mir eine große Freude machen. "
" Wenn das so ist, dann sage ich - Ja ! "
Renate fällt ihm um den Hals und küsst ihn heiß und innig.
" Danke! Habe befürchtet du gibst mir einen Korb. Jetzt muss ich nicht mehr alleine entscheiden. Du bist verpflichtet, mir unter die Arme zu greifen. "
" An dieses herrliche Leben kann man sich gewöhnen.
" Demnächst geht es wieder anders rum, dann ist Schluss mit Lustig. "
" Das meine ich doch gar nicht, du ziehst mich doch schon wieder auf, weißt genau was ich meine. "
" Du hast deine Meinung schnell geändert. "
Daran bist du nicht unschuldig, habe vorher nicht gewusst wie schön es ist, wenn man den Richtigen an seiner Seite hat.
War ich gestern Abend zu gierig? "
" sagen wir mal so. Ich habe nichts dagegen, Habe ich dich überrumpelt? "
" das musst du nicht, zu dir habe ich Vertrauen, ich weiß, du tust alles, damit ich was davon habe. Ich bereue nur eines, das ich mich immer gesträubt habe, wenn du mich von hinten v...ln wolltest. Gabe ich gestern zum ersten mal erlebt und es war super. Stelle immer wieder fest wie wenig ich vom Sex weiß. Hoffe, ich darf noch viel Neues lernen. "
" Wenn du Wünsche hast, dann spreche sie ruhig aus. "
" Wie denn? Bin da doch total hinterm Mond. So Schluss mit dem Lotterleben, wird aufgestanden. Du hast Küchendienst und mache die Wäsche. "
Renate nahm noch einen Nachschlag vom Omelett und hätte es gerne öfter.
Schon während des Essens klingelte das Telefon. Kamen aber alles positive Meldungen.
" Sei froh, Luise hat alles bestens geregelt. "
" Das hat der Mensch von der Sparkasse und der Notar auch gesagt.
Mit dem Bestatter hat Luise auch einen Glücksgriff gemacht.
Danke Tantchen für alles. "
Hermann begleitet Renate ins Heim, wo der Arbeitsvertrag zur Unterschrift bereit liegt.
Dieses mal ist die gesamte Heimleitung anwesend. Nachdem sie Renate das Beileid ausgesprochen haben, gehen sie den Vertrag durch. Hermann darf dabei sein, kommt immer mehr zu der Überzeugung, das ist für Renate ein Griff ins Honigtöpfchen.
" Wir fühlen uns hier wie eine große Familie, deshalb sind wir auch alle " per Du ". Hoffe du hast da kein Problem mit. "
Renate berichtet von dem Kündigungsgespräch und die Drei lachen sich kaputt.
" Ohne Hermann hätte ich das nicht hingekriegt, der ist um vieles schlagfertiger als ich, hat sie regelrecht überrumpelt. "
" Danke für den Tipp mit der Abfindung, darauf wäre ich nicht gekommen. "
Inge meinte, das hätte sie eigenen Erfahrungen zu verdanken, aber den letzten Satz, den muss sie sich merken, der wäre genial.
Sind gerade auf dem Heimweg, als das Telefon schon wieder klingelt.
" War die Bestatterin, sollen wegen Terminabsprache vorbei kommen. "
Dort erfahren sie, die Urne kommt schon Anfang nächster Woche.
" Wie wünschen sie die Feier? "
" So einfach wie möglich. Meine Tante hatte mit der Kirchen nichts mehr am Hut. Vom Freundeskreis lebt niemand mehr. Hat sich aus allem rausgehalten, war nicht einsam, aber ein Eigenbrötler. "
Luise hatte verfügt, keine Grabstelle die man pflegen muss.
Von der Bestatterin kommt der Vorschlag vom Urnenfeld. Dort stehen mehrere Granitsäulen um die 12 Urnen platziert werden. Auf einem Bronzeschild werden Namen und Daten graviert.
" Was kostet das alles? "
Ist alles durch die Versicherung abgedeckt. "
Zuhause gesteht Renate, ihr kommt alles so unwirklich vor.
" Ist es schlimm? Am liebsten möchte ich dich spüren, habe schon wieder Sehnsucht. "
" Wenn es so ist, was hindert uns? "
Mit wilden Küssen und viel Streicheln schaukeln sie sich gegenseitig hoch und nachdem Hermann Renate zu einem nassen Abgang geleckt hat, wünscht sie sich das er sie noch einmal von hinten f..kt.
Flink kniet sie vor ihm und als Hermann ihre Schamlippen auseinander zieht und seinen Schwanz langsam dazwischen versenkt, Stöhnt sie laut auf. Hermann lässt sich viel Zeit, zieht seinen Schweif weit zurück, aber ehe seine Eichel aus der nassen Höhle flutschen kann, drückt er ihn wieder bis zur Wurzel hinein. Renate empfängt jeden Schub und als Hermann ihre Klit mit einem Finger anstupst, krampft sich ihre M*se zusammen und wimmert genießt sie den Orgasmus.
Hermann gefällt es auf Renates prallen Arsch zu schauen und wie ihre Rosette bei jeder Bewegung mitgeht. Über diese Betrachtung hat er den Takt erhöht, merkt es aber erst als seine Eier zu kribbeln anfangen, Aber da ist es schon zu spät. Sein Saft verteilt sich tief in ihrer Grotte und flutet die Gebärmutter. Er vermutet Renate ist schon fast wieder so weit, denn sie wibbelt heftig mit ihrem Hinterteil, wodurch das Hintertürchen an zu tanzen fängt. Er kann nicht widerstehen. Er stößt ihr einen gut geschmierten Finger hinten hinein und gleichzeitig r*mmelt er sie ziemlich fest. Renate schreit auf und flutet seinen Schwanz noch einmal. Ihre V..ze läuft über und das Gemisch ihrer Säfte quillt an seinem B*lzen vorbei und dicke Tropfen rinnen an ihren Schenkeln hinab.
Er befreit ihre Löcher und Renate fällt seitwärts um. Sie pumpt wie ein Maikäfer auf dem Rücken. Will etwas sagen, aber mehr als ein Japsen kriegt sie nicht heraus. Es dauert eine Weile bis sie sich beruhigt hat.
" Was war das denn, das ist ja noch geiler. Du weißt wie man alles noch einmal steigern kann. Du machst mich süchtig"
> Das hört sich doch mal gut an, eine Steigerung ist noch möglich. Aber alles zu seiner Zeit. <
Am Samstag findet das erste Spiel der Dartliga statt. Gegenüber aller Bedenken, läuft alles sehr gut und sie gewinnen knapp, aber verdient.
Es wird eine längere und feuchte Nacht. Renate ist angeschickert und Hermann verspürt auch Wirkung. Aber der Heimweg durch die frische Nachtluft macht sie wieder munter. Schon im Bad können sie nicht abwarten, ins Bett zu kommen. Renate nimmt schon einmal Hermanns Schwanz in den Mund, er muss sie sich regelrecht vom Leib halten. Knapp auf dem Laken, fällt sie über seinen Stengel her und sa*gt ihn tief in den Rachen. Hermann muss fast Gewalt anwenden, um sie in Position zu bekommen, das auch er in den Genuss ihres frisch gewaschenen Pfläumchens kommt. Erst mit einer ordentlichen Portion Sahne geben sie sich vorerst zufrieden. Nachdem sie ausgiebig den Geschmack durch Küsse austauschen, haben sie Appetit auf einen Nachschlag. Mit weit gespreizten Schenkeln, empfängt Renate ihn und sein Gestänge. Das bekommt sie sofort bis in den hintersten Winkel zu spüren. Beide haben Gefallen daran, sich lange und langsam zu lieben. Es ist kein Wunder, das es eine Ewigkeit dauert, bis sie beide noch einmal kommen. Hermann unterbricht immer wieder und ruht tief in Renate. Sie liegen schnaufend und prustend nebeneinander. Renate schaut Hermann tief in die Augen.
" es wird immer schöner mit dir. Bin geschafft, aber immer noch scharf auf dich. Müde , ja, aber schlafen kann ich jetzt bestimmt nicht. Wenn ich dir jetzt eine Pause gönne, f..kst du mich dann noch einmal von hinten? "
Alleine diese Aussicht beflügelt Hermanns Fantasie und mobilisiert noch einmal seine Kräfte.
Aber erst einmal ins Bad, ehe es noch mehr klebt. Nach einander lassen sie es auch plätschern. Wieder unterm Laken, kuschelt sich Renate eng an Hermann.
" Halt mich ganz fest, kann mein Glück immer noch nicht glauben. "
Der Wunsch war wohl nur ein Gedanke. Renate liegt in Hermanns Armbeuge und atmet tief und ruhig durch. Als er glaubt, sie schläft schon, krabbelt ihre Hand in tiefere Regionen und streichelt sanft, seine immer noch prallen Eier.
" Dachte du schläfst schon. "
" Habe dir doch gesagt, ich möchte dich noch einmal vernaschen. Ich könnte schon wieder. "
Ihre Bemühungen sind von Erfolg gekrönt, denn es rührt sich schon wieder etwas bei ihm. Empfängnisbereit kniet Renate dann auch bald vor ihm und jubelt als Hermann seine Stoßstange tief in ihrer immer noch, oder schon wieder nassen Grotte versenkt. Ihr Hintertürchen ist einladend geöffnet und als er gleich 2 Finger einführt, bäumt sich Renate auf und drückt vehement dagegen. In wechselseitigem Rhythmus f...t er beide L*cher. Er wundert sich, wie schnell Renate schon wieder kommt. Er lässt ihre Wellen abflauen und sie merkt nicht sofort, das er sich zurückzieht.
Schmatzend rutscht sein B*lzen aus ihrer V...e. Mit beiden Händen zieht Hermann ihre Hinterbacken auseinander und ehe Renate reagieren kann, hat sie den Schwengel tief im Arsch. Hermann hält sie an den Hüften fest und mit einem wohligen Grunzen hebt Renate ihm ihr Hinterteil entgegen. Als er zuerst langsam und dann mit immer festeren Hieben ihren Anus bearbeitet, schreit sie ihre Geilheit laut hinaus und empfängt die volle Ladung, tief in ihrem Darm.
Hermann gibt ihr seinen letzten Tropfen und hält sie noch lange fest. Als er sich zurückzieht sickert ein Schwall gefärbter Soße aus ihrem After und er wischt die Spuren schnell mit einem Kosmetiktuch ab.
" was war das denn? "
" Eine Überraschung. "
" Das kannste laut sagen. "
" War es unangenehm? "
" Ganz im Gegenteil, du bist ein Hellseher, das wünsche ich mir schon etwas länger. Genau, seit ich deine Finger drin hatte. Habe mich aber nicht getraut es auszusprechen. Die Überraschung ist dir jetzt gelungen. "
Nach einer gründlichen Reinigung finden beide endlich ihre wohlverdiente Ruhe.
Die Beisetzung ist ergreifend, obwohl nur Renate, Hermann und die Bestatterin anwesend sind. In einiger Entfernung stehen, hinter ein paar Büschen, 2 ältere Frauen die Renate als Nachbarinnen von Luise erkennt.
" Woher wissen die den heutigen Termin? "
" Die haben nichts Besseres zutun, die treiben sich immer auf dem Friedhof herum. Sind bekannt dafür, das sie in der Kapelle immer in der letzten Reihe hocken. Wenn es irgendwo Kaffee und Kuchen gibt, dann tauchen sie dort auch auf.
Renate lädt die junge Frau zum Essen ein, sie lehnt aber ab, weil sie am Mittag noch zu einer anderen Beisetzung muss. So gehen sie zu Zweit ins Hotel zum Hirschen.
Renate hat einen Umschlag bekommen, den sie jetzt erst öffnet. Neben einer Beileidskarte enthält der Umschlag die Endrechnung.
" Darf doch wohl nicht wahr sein. "
" Musst du doch noch draufzahlen? "
Nee, ist ein Scheck über den Rest der Versicherung drin. Dafür können wir gut essen. Sind noch 1 328,45 Euro übrig. "
" Dann war sie gut versichert. "
" So wurde es ja gesagt. "
Im Briefkasten war jede Menge Post, Mitteilunge von Sparkasse, Grundbuchamt und vom Notar. Alle teilten die Änderungen mit. Der Notar brauchte auch noch eine Unterschrift.
Renate war auf einmal sehr nachdenklich
" Das muss ich erst einmal sacken lassen. Bisher wollte ich mich noch nicht ums Haus kümmern, jetzt muss ich es und kann es auch. Vorher wäre ich mir wie eine Erbschleicherin vorgekommen. "
" Dann machen wir morgen eine Hausbesichtigung und schauen, was alles zu machen ist. "
" Hilfst du mir dabei? "
" Ist doch logisch. Aber eines sage ich dir gleich. Alleine kann ich das nicht stemmen. "
Hermann setzt Renate beim Notar ab und fährt zum Haus. Garten, Vorgarten und Umlage sind gepflegt, nur die Hecke muss geschnitten werden.
Die Hausfassade ist in Ordnung und bis auf 3 Fenster im Obergeschoß , sind sie neu. Innen müssen alle Räume renoviert werden. Die Küche ist sehr gepflegt. Der Boden im Untergeschoß besteht aus Schiffsdiele, abgeschliffen und versiegelt, hält er noch viele Jahre. Im Wohnzimmer liegt ein älterer Teppich und Hermann entdeckt auf der Rückseite. er ist in Marokko handgeknüpft. Nochmal gereinigt, bestimmt ein Schmuckstück.
Renate hat noch nicht drüber gesprochen, was sie will. Aber ohne investieren geht nichts.
Hermann schaut sich gerade im Wohnzimmer um, als Renate kommt. Sie kann sich ein Grinsen nicht verkneifen.
" So, jetzt bin ich alleinige Besitzerin eines schuldenfreien Hauses. "
" Was willst du damit überhaupt machen? "
" Drin wohnen, was sonst. "
" Geld musst du schon reinstecken wenn du nicht auf dem Stand von vor 30 Jahren leben willst. "
" Reicht das Geld von Luise dafür? "
" Musst sehen, was das Finanzamt haben will. "
" Der Notar sagt, für das Haus muss ich nichts berappen und im letzten Willen steht, das alles was sich im Haus befindet mir gehört, von Geld ist mit keinem Wort die Rede. "
" Ist bei der Sparkasse wegen dem Bankfach hinterlegt? "
" Nur, dass das Fach auf meinen und Luises Namen läuft. Der Notar meint, die Sterbekunde langt zum umschreiben. Er hat einen Erbschein beantragt. Aber seiner Ansicht nach ist außer alten Möbel nicht viel zu erben. "
" Dann lass es dabei, musst nicht zu viel erzählen. "
" Außer dir weiss niemand etwas. "
" Apropo, alte Möbel, habe mich schon mal umgeschaut. "
" Kommt alles auf den Sperrmüll, meine Möbel sind neuer. "
" Die Küche ist aber noch gut in Schuss, deine ist zu klein. Nur die Elektrogeräte sind besser, wahrscheinlich kann man die sogar tauschen. "
Renate schaut Hermann an.
" Wollte dich schon länger fragen. Bisher ist alles gut wie es ist. Kannst du dir vorstellen, mit mir hier zu hausen. "
" Hast du dir das gut überlegt. Willst du das wirklich? "
" Du würdest mir eine große Freude machen. "
" Wenn das so ist, dann sage ich - Ja ! "
Renate fällt ihm um den Hals und küsst ihn heiß und innig.
" Danke! Habe befürchtet du gibst mir einen Korb. Jetzt muss ich nicht mehr alleine entscheiden. Du bist verpflichtet, mir unter die Arme zu greifen. "
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