Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Handwerker auf Wanderschaft ( 17 ) , Renate ( 4 )

5 von 5 Sternen
Ziemlich früh wird Hermann wach weil Renate leise aufstöhnt.
" Ist was? "
Keine Reaktion, Renate stöhnt weiter, murmelt leise und drückt ihren Rücken noch fester an seinen Bauch.
" Mach weiter, nicht aufhören, oooh ist das schön. "
Hermann merkt, sie spricht im Schlaf und anscheinend träumt sie was Schönes.
Er nimmt eine Brust in seine Hand und findet gleich eine harte Warze.
Sein F..kstengel ist inzwischen auch wach und rührt sich.
Vorsichtig fährt seine andere Hand zwischen ihre Schenkel und findet einen offenen und nassen Spalt.
Er bringt seinen B*lzen in Position und schiebt ihn langsam in ihre Röhre. Als er sie vollkommen ausfüllt bleibt er still liegen.
Renate wimmert und murmelt immer noch vor sich hin. Anscheinend schläft sie tatsächlich noch und hat noch nicht bemerkt, das sie einen harten Schwanz in ihrer V...e hat. Das sie mit Hermann fest verbunden ist, merkt sie erst als sie sich umdrehen will. Da ist sie dann aber hellwach.
" Ooh, ich dachte ich träume. "
" Hast du auch, deshalb bin ich auch erst auf die Idee gekommen, es Realität werden zu lassen."
Renate drückt sich noch fester an ihn und als Hermann anfängt, braucht sie nicht mehr lange bis zum ersten Orgasmus. Hermann macht ganz langsam weiter und als er sich ebenfalls Erleichterung verschafft, kommt Renate noch einmal.
Als sich sein Schwanz von alleine verabschiedet, dreht sie sich um und küsst ihn zärtlich.
" Hätte nichts dagegen, jeden Morgen so geweckt zu werden. "
" Das wird dann langweilig. "
" Langweilig war das, was ich bisher kannte. In der kurzen Zeit hast du mich schon in mehr Stellungen gef...kt, als ich in meinem bisherigen Leben gekannt habe. Hat mir alles gefallen, was du gemacht hast. Weiß erst jetzt, was ich bisher versäumt habe. "
> Dann wird sie sich beim nächsten mal nicht sträuben, wenn das Hündchen kommt. <

Weil am Tag vorher niemand in den Briefkasten geschaut hat, findet Hermann erst heute, neben der Zeitung, ein Einschreiben, welches als zugestellt gilt, wenn es im Kasten ist.
> Da kann man nur hoffen, das bei längerer Abwesenheit, keine Terminsache dabei ist. <
Es ist die angekündigte Abmahnung. Renate will zuerst explodieren, aber Hermann beruhigt sie.
" Die Tante weiß doch gar nicht, wie sie dir in die Karten spielt. Wir essen jetzt in aller Ruhe etwas und dann statten wir ihr einen Besuch ab. Es ei denn, du willst mich nicht dabei haben."
" Doch, wollte dich gerade fragen, ob du mich begleitest. "

Auf dem Weg zum Krankenhaus machen sie am Salon Halt und haben Glück " Madam " hat gerade keine Kundschaft und ist im Büro.
Sie grinst Renate frech an.
" Na, haste gleich deinen Anwalt dabei. Brauchst gar nicht jammern, habe ich dir ja angekündigt. Wenn du am Dienstag hier nicht antanzt, dann überlege ich mir, dir zu kündigen. "
" Wenn sie mich schon als Anwalt bezeichnen, dann spreche ich auch als solcher. Ihnen ist entgangen, Renate ist in der nächsten Woche immer noch krank und in ihrer augenblicklichen Verfassung setzt sie sich einer solchen Chefin auch nicht aus. Wenn sie ihr kündigen wollen, dann wissen sie bestimmt, es geht erst dann, wenn sie wieder gesund ist. Solange hat sie Anspruch auf Lohnfortzahlung. "
" Soll das heißen, du ziehst das durch? "
Jetzt wo Renate Rückendeckung hat, kann sie sich auch verantworten.
" Frag meinen Anwalt. "
" Das haben sie gut erkannt. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit. Renate kündigt. "
" Das wäre in meinem Sinne, am Besten zum nächsten Ersten. "
" Gut, dann machen wir das so. Aber nur mit einer Abfindung, das wäre dann der Lohn der ihr zusteht, wenn die Kündigungsfrist eingehalten wird. Renate kommt ihnen entgegen, sie kriegt 3 000 Euro bar auf die Hand und sie kriegen ihre Kündigung. "
" So viel Geld ist nicht in der Kasse. "
" Um die Ecke ist ihre Bank. Vorschlag: Sie holen das Geld, Renate schreibt in der Zeit die Kündigung und dann tauschen wir. "
" Das ist Erpressung, was sie hier machen. "
" Bei der Sache machen sie doch ein Plus und es ist nur ein Vorschlag zur Güte, oder haben sie einen Zeuge das es anders ist. "
Wenn Blicke töten könnten, wären wir umgefallen.
Sie schmeißt einen Block mit ihrem Briefkopf auf den Tisch.
" Dann schreib, um so schneller bin ich dich los. Bin gleich wieder da. "
" was soll ich denn schreiben? "
Hermann schreibt in zweifacher Ausführung eine formlose Kündigung, die Abfindung erwähnt er nicht, aber mit dem Zusatz, das von beiden Seiten keine weiteren Ansprüche bestehen.
Als die Chefin wutschnaubend wieder kommt, hat Renate beide Teile schon unterschrieben.
Sie knallt das Geld auf den Schreibtisch und unterschreibt beide Kündigungen, ohne sie überhaupt zu lesen.
Hermann nimmt das Geld und gibt es Renate.
" Zähle es nach. "
" Es sind 3 000 Euro. "
Dann nimmt er eine der Zettel an sich.
" Schönen Tag noch. "
Jetzt kann die Hippe nicht mehr an sich halten. Mit überschlagender Stimme keift sie.
" Raus, macht das ihr weg kommt. Ihr habt hier Hausverbot. "
Freundlich erwidert Hermann.
" Danke und schönen Tag noch.
Renate bekommt gerade noch ein " Auf Wiedersehen " heraus, um sich von den jetzt ehemaligen Kolleginnen zu verabschieden. Diese wissen nicht woran sie sind und schauen ihnen verdutzt hinterher.
Erst auf dem Parkplatz findet Renate ihre Sprache wieder.
" Du bist schon ein ausgebuffter Fuchs. Habe nicht damit gerechnet, das sie auf deine Forderungen eingeht. "
Ich ehrlich gesagt auch nicht. Aber anscheinend habe ich sie komplett überfahren. Das merkt sie bestimmt dann, wenn sie die Kündigung richtig liest. Jetzt kannst du am Ersten im Lichtblick anfangen."

Die Freude und Euphorie vergeht ihnen im Krankenhaus. Die Stationsschwester schickt sie ins Arztzimmer. Der Doktor teilt ihnen mit, Luise liegt im Koma und wird wahrscheinlich nicht mehr wach..
" Ich begleite sie ins Zimmer. "
Sie liegt mit friedlichem Gesicht in den Kissen.
" Am Besten, sie behalten sie so in Erinnerung. Tut mir leid, aber wir können nur noch dafür sorgen das sie keine Schmerzen leiden muss und hoffen, sie schläft bald friedlich ein. "
Renate kann jetzt die Tränen nicht zurückhalten und Hermann nimmt sie in den Arm. Er hat Luise nur einmal gesehen, aber es geht auch ihm nahe.
" Ich lasse sie mal alleine. "
Renate streichelt ihr die Hände und über die Wangen. Ihre Augen zucken, als wenn sie die Berührungen gemerkt hat.
" Lass uns gehen, ich möchte nicht dabei sein wenn sie ihren letzten Schnaufer tut. "
Renate ist etwas durcheinander als sie sich im Schwesternzimmer abmelden. Schweigend verlassen sie die Station.
" Willst du in der Cafeteria einen Kaffee trinken? "
" Lass uns lieber nach Hause fahren, ich glaube ich brauche einen Schnaps.

Das tut sie dann auch und legt sich auf die Couch. Hermann lässt sie alleine. Als er später nach ihr sieht, liegt sie dort zusammengerollt und schläft. Er deckt sie zu und setzt sich in die Küche.
Nach einer Stunde kommt Renate mit roten, verquollenen Augen zu ihm.
" Habe erst einmal eine Naht geheult. "
" Man sieht es. "
" Glaube jetzt ist es besser. Wenn du Hunger hast, dann esse was, ich kriege nichts runter. Muss immer an Tantchen denken, wie ruhig sie da lag. "
" Besser so, wie anders. "
" Dann wünsche ich mir das es nicht mehr lange dauert, das ist kein Leben mehr. "
Hermann nimmt sie fest in den Arm, mehr kann er im Augenblich nicht für sie tun.
" Habe noch eine Bitte. Kannst du im Lichtblick anrufen und Bescheid sagen das sie das Zimmer nicht mehr frei halten müssen. "
" Was ist mit der Stelle, willst du die noch haben? "
" Klar. Wenn sie wollen, dann kann ich am Ersten dort anfangen. Das Leben geht weiter und ich brauche diesen Job. Habe keine Lust zur Arbeitsagentur zu gehen. "

Hermann erreicht die Heimleiterin, noch ehe sie Feierabend macht.
" Das tut mir jetzt leid, aber vielleicht besser so. "
Sie ist erfreut als sie, Renate würde gerne in der nächsten Zeit die Stelle als Hausfrisörin antreten.
" Wenn sie den Kopf frei hat, dann kommt sie am Besten vorbei damit wir die Formaltäten erledigen. Die Stelle hat sie, Christa wird sich freuen. Renate ist froh als sie es hört. Sie Küsst Hermann.
" Was bin ich froh das ich dich habe. Alleine hätte ich das nicht geregelt gekriegt. Jetzt wo das mit Luise ist, schon zwei mal nicht, hätte höchstens Panik geschoben. Bin kaputt als wenn ich einen Marathon gelaufen wäre.
" Dann lege dich doch ins Bett und schlaf. "
" ... und du? "
" Fahre noch mal zu mir, nach Post sehen und neue Wäsche holen. "
" Bring reichlich mit. "
" Kann ich dich alleine lassen? "
Renate ist es recht, wenn er sie jetzt alleine lässt.
" Nimm 'nen Schlüssel mit, wenn du was zu wachen hast, mitbringen. Ich brauche dich in den nächsten Tagen. Oder bist du es schon leid, mit mir? "
" Mach die Klappe zu und die Augen. Bis später. "
Nach einem langen Kuss geht er und Renate verschwindet im Schlafzimmer.

Außer einer Rechnung ist nichts im Kasten.
Hermann packt Wäsche für die nächsten Tage ein und auch was zum waschen.

Mit kurzen Unterbrechungen schläft Renate bis zum nächsten Morgen und ist dann fast wieder die Alte.
Am Wochenende ist im Krankenhaus alles , wie gehabt. Die Schwester meint, für ihr Alter hätte sie ein starkes Herz.
Am Montag kommt dann die Nachricht .Luise ist am frühen Morgen friedlich eingeschlafen.
Renate ist sehr gefasst und sie machen sich auf den Weg.
In der Patientenverfügung ist alles geregelt, Renate muss ein paar Unterschriften leisten und dann händigt der Arzt ihr das Dokument aus und meint, alles andere regelt der Bestatter. Auch dort ist schon alles vorbereitet.
" Ihre Tante hat gut vorgesorgt. Haben sie einen Wunsch wegen des Termins, muss noch jemand verständigt werden? "
" Außer mir gibt es niemand mehr. "
" dann melden wir uns, wenn die Urne da ist. "
Nan übergibt Renate noch einen großen Briefkuvert.
Zuhause öffnet sie das Kuvert und holt 2 Umschläge und einen Brief, geschrieben in einer gestochenen Handschrift, hervor.
> " Liebe Renate,
wenn du diesen Brief bekommst, dann hat mich der Schöpfer zu sich geholt. Sei nicht traurig, deine Tante hat ihr Leben gelebt. Für meine Beerdigung ist gesorgt. Die Police hat der Bestatter und der regelt alles. Da du meine einzige Verwandte bist und dich immer um mich gekümmert hast, sind beide Umschläge für dich. Behalte mich so in Erinnerung und denke daran, du warst für mich das Kind, was ich nicht hatte.
Alles liebe deine Tante Luise " <

Der erste Kuvert enthält Kopien der Sterbe - und einer Lebensversicherung, sowie einen Zettel.
>> " Liebe Renate, die Originalpolicen befinden sich im Keller im Tresor. Du findest ihn in dem Fach, wo du immer deine Bonbon versteckt hast. Mit deinem Geburtstag kannst du ihn öffnen. Alles was sich darin befindet, gehört dir.
Luise " <<

Der letzte Umschlag beinhaltet Luises Testament. Mit diesem soll Renate zum Notar Weyer in di Fröbelstraße gehen .Der regelt alles in ihrem Sinne.
Renate ist von den Socken.
" Wusste nicht das sie einen Tresor hat. Das sie eine alte Geheimniskrämerin war wusste ich, aber sowas nicht. War sie schon länger krank? "
" Hast du mal auf das Datum der Policen geguckt. Die Sterbekasse hat sie vor 25 Jahren abgeschlossen und die Lebensversicherung ist noch älter und da bist du schon als Berechtigte eingetragen. Du bist jetzt eine gute Partie, guck mal 80 000 Euro + Bonus. "
" Hermann kneif mich mal, mir wird schlecht, so viel Geld habe ich noch nie besessen.
Was soll ich denn noch bei diesem Notar. "
" das Haus ist ja auch noch da, erbst du wahrscheinlich, da wirst du einiges an Erbschaftssteuern bezahlen müssen, da wird der Haufen schon kleiner. "
" Komm, jetzt will ich in den Keller. "
Im hintersten Winkel, wo kein Licht von der trüben Funzel hinkommt, sehen sie im Schein der Taschenlampe eine graue Holztür. Mit einem Knarren, wegen schlecht geölter Scharniere, öffnet sie sich. Darin stapeln sich 4 Reihen leerer Margarinedosen.
" Darin hat Luise früher immer eingefroren. "
Die Becher sind total verstaubt.
Das Fach war aber viel größer, dahinter habe ich immer Bonbon versteckt.
Hermann drückt gegen ein graues Holzbrett. Dahinter befindet sich ein Safe, älteren Baujahrs.
Mit 1609 lässt sich die Tür öffnen.
Neben den Policen und 6 Sonderprägungen von 5 DM Münzen finde sie einen Umschlag mit 2 Schlüsseln und einen Zettel.
> Fach bei Sparkasse auf meinen und deinen Namen, Kennwort: Renatchen <
" So hat Tantchen mich früher immer genannt. "
" Sie muss dich sehr geliebt haben. "
" Mehr als meine Mutter. "
Sie verschließen wieder alles.
" Kann ich mir jetzt leisten, ich lade dich zum Essen ein.
Luises Lieblingsrestaurant war " Bei Bogdan ". Da gehen wir hin. "
Langsam legte sich Renates Traurigkeit, sie konnte schon wieder lachen.
Nach einem hervorragenden Essen verlangte Renate zuhause nach einem Dessert.
" Habe schon lange nicht mehr zum vernaschen gehabt., aber jetzt ist mir danach, das Leben geht weiter."
Renate kann es nicht erwarten, mit Hermann in die Kiste zu kommen.
Sie lassen sich viel Zeit und streicheln sich gegenseitig.
Renate kommt zum ersten mal, als Hermann ihren Kitzler mit Finger und Zunge reizt.
Er dringt tief in sie, hält sie fest und dreht sich auf den Rücken, ohne aus ihr zu rutschen. Renate schaut ihn verdattert an, fängt aber sofort an, ihn zu reiten. Hermann muss sie ein paarmal bremsen, er hat Angst, sie bricht ihm was ab. Nach kurzer Zeit hat sie es raus, das auch langsame Bewegungen ausreichen. Aufseufzend sinkt sie immer wieder auf seinen Hammer. Irgendwann kann Hermann sich nicht mehr beherrschen und lässt seine Soße laufen. Renate hört nicht auf, sie pf*hlt sich solange, bis sie mit einem lauten Schrei kommt. Erschöpft fällt sie in sich zusammen.
" Du weißt immer was Neues, oder? Das war jetzt ganz geil. So tief warst du noch nie in mir. "
Langsam rollt sie von ihm runter, küsst ihn und raunt ihm ins Ohr.
" Dich gebe ich nicht mehr her. Muss ich erst so alt werden, um zu erfahren, wie geil eine Nummer mit einem richtigen Mann ist. "

Beim Notar bekommt Renate gesagt, sie kann mit ihrem Haus jetzt machen was sie will. Das Nießbrauchrecht von Luise Merten ist mit ihrem Ableben erloschen,
"Moment, da liegt ein Irrtum vor, das Haus gehörte meiner Tante. "
" Laut Grundbucheintrag gehört das Haus ihnen schon seit 20 Jahren, seit sie es für den symbolischen Betrag von 100 Mark gekauft haben. Ihre Tante hatte nur ein lebenslängliche Wohnrecht. "
" Davon weiß ich nichts. "
" dann hat ihre Tante wohl auch die Steuern und Abgaben bezahlt. So eine Tante hätte ich auch gerne. "
Der Notar macht den Vorschlag, alles für sie zu regeln.
" Dafür bin ich schließlich da. Ihre Tante hat mich pauschal für 10 Jahre bezahlt, davon sind erst 4 Jahre um. "
" Kein Tag ohne Überraschungen. "
" Ihre Tante war eine ganz besondere Frau. "
Er fertigt für Renate mehrere beglaubigte Sterbeurkunden aus.
" Davon werden sie bestimmt welche brauchen. "

Die erste schon in der Sparkasse.
Der Sachbearbeiter machte den Vorschlag, Luises Konto auf Renate umzuschreiben und ihres aufzulösen.
" Macht so am meisten Sinn. Dann gehe alle Abbuchungen fürs Haus weiter. Sind ja schon seit Jahren als Berechtigte eingetragen. "
" Och, daran habe ich schon gar nicht mehr gedacht, das ist schon lange her. "

Renate zeigt den Schlüssel für das Wertfach und nennt das Passwort. Nach einer Unterschrift begleitet er sie in den Keller. Hermann muss oben warten.

Blass kommt sie wieder hoch, schafft gerade die nötigen Unterschriften und verlässt fluchtartig die Sparkasse.
Hermann fragt sie.
" Was hast du denn? "
" Mir ist schlecht, brauche frische Luft, lass uns eine Runde durch den Park drehen. "
Nach ein paar Minuten hat sie wieder Farbe im Gesicht.
" War im Keller schlechte Luft? "
" Nee, das nicht. Mir ist schlecht geworden als ich das Fach geöffnet habe. Darin war eine Cassette mit altem Goldschmuck, 6 Goldbarren mit je 10 Gramm und 3 Umschläge voll Bargeld. Schön sauber beschriftet, insgesamt
120 000 Euro. Als ich das gesehen habe, bin ich fast aus den Latschen gekippt. Wo hat sie das Geld her. "
" Das kannst du sie nicht mehr fragen. Ist eben da und gehört laut Testament dir. "
Auf dem Weg zum Auto kommen sie am Aushang der Bank vorbei. Renate bleibt stehen.
" Halt mich fest, da steht, jeder Barren ist 1 057 Euro wert. "
" Mensch freu dich doch. "
" Komm nix wie weg. Noch mehr vertrage ich heute nicht. "
" Schade! ... und ich dachte. "
" Stopp! Nicht weiter denken, dich vertrage ich doch immer. "
" Das ehrt mich. "
" Halte mich jetzt nicht für pietätlos, Tante Luise würde mich verstehen, ich möchte feiern. "
" Dann tu es doch. "
" Könnte aber sein, ich schlage über die Stränge und besaufe mich. "
" Dann tu es doch. "
" ... und wenn ich dann über dich herfalle? "
" Dann tu es einfach. "
" Kannst du auch was anderes sagen? "
" Nöh, die Platte hat 'nen Sprung. "
" Du bist ein Blödmann. Aber gerade deswegen liebe ich dich. "
Renate macht alles, was sie angekündigt hat.
Aus allem was Küche und Keller hergibt, zaubert sie eine tolle Platte. Sie trinkt etwas mehr als sonst und bestätigt die Stammtischparole, die sagt:
" Eine besoffene Frau ist eine Granate im Bett, "
Sie ist einfach unersättlich und Hermann kommt auch dazu, sie von hinten zu schruppen. Nur eines verkneift er sich, soweit will er es dann doch nicht ausnutzen. Ihr Hintertürchen lässt er außen vor.

Nachdem sie sich beide total verausgabt haben, schlafen sie tief und fest.
  • Geschrieben von DerHerrMann
  • Veröffentlicht am 02.02.2026
  • Gelesen: 3363 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Erzählungen beruhen zu größten Teil auf eigene Erlebnisse.

Namen, Orte und Zeitabläufe wurden von mir verändert.

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.066