Erotische Geschichten

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Handwerker auf Wanderschaft ( 16 ) , Renate ( 3 )

5 von 5 Sternen
Als Hermann im Salon die Krankmeldung abgibt, lernt er Renates Chefin kennen, gleich von ihrer besten Seite. Sie schimpft sofort los und meint, sie würde nur simulieren und hätte einen guten Doktor.
" Na, hören sie mal, wie sind sie denn drauf? Sicherlich gehören sie zu denen, die wegen einmal husten, 3 Wochen krank sind. Ich fahre sie jetzt wegen akuter Beschwerden ins Krankenhaus. Wenn sie Glück hat, kann sie das Zimmer mit ihrer Tante teilen."
" Was hat sie überhaupt? Steht hier nicht drauf. "
" Das sollten sie als Arbeitgeber eigentlich wissen, das geht sie nichts an, sie können den Arzt ja anrufen. "
" Der sagt mir auch nichts, sie sind ja ein ganz Schlauer. "
" Vielleicht schlauer als sie.
Danke, werde ihr gute Besserung wünschen. "
Weil diese Unterhaltung nicht im Flüsterton stattfindet, haben alle Angestellten und Kundenmitbekommen, um was es geht. Einige können sich hinter ihrem Rücken ein Grinsen nicht verkneifen.
Hermann berichtet Renate von dem Gespräch. Renate lacht.
" Das hätte ich mir nicht getraut. Aber gut so, jetzt weiß sie woran sie ist und ich auch. Werde mich wohl nach einer neuen Stelle umsehen, habe ja Zeit. "
" Auf alle Fälle solange, wie die Lohnfortzahlung läuft. Das kriegen wir schon hin, der Doc spielt mit. "

Im Krankenhaus bekommt Renate keine gute Nachricht. Man macht ihr wenig Hoffnung das sie wieder gesund wird und rät, sich um einen Platz im Pflegeheim zu bemühen.
Renate ist am Boden zerstört, mit sowas hat sie nicht gerechnet.
" War vor ein paar Tagen doch noch gut drauf. "
" Bedenke, sie ist 87 Jahre alt. "

Auf dem Heimweg fragt sie.
" Bleibst du noch bei mir? Möchte jetzt nicht alleine sein. "
" Klar komme ich noch mit hoch. Glaube wir können jetzt Beide einen Happen und Kaffee vertragen. "

" Bleibst du heute ganz bei mir? "
" Wenn du es möchtest, dann muss ich aber noch ein paar Sachen holen. "

Sie fahren zuerst zu ihm und packen eine Tasche. Dann schauen sie am Haus der Tante vorbei und finden ein Fenster auf Kipp. Eine große Pizza für Zwei und dann zu Renate. Von der Pizza isst sie wenig, sagt zwar nicht das sie müde ist, schläft auf der Couch aber ein und wird erst 2 Stunden später wach.
" Oh, du hast dir ein Bier geholt. "
Durstig trinkt sie die halbe Flasche aus. Jetzt verspürt Renate auch Hunger. Sie essen die aufgewärmte Pizza und trinken noch ein Bier.
" Bin dir dankbar für alles. Hätte ich so nicht hingekriegt. Schön das du da bist, jetzt alleine, das wäre der blanke Horror. "
Nachdem Renate ein paar mal herzhaft gähnt und kleine Äuglein bekommt, will Hermann sie ins Bett schicken.
" Kann doch jetzt nicht ins Bett gehen. "
" Du bist müde, da kann man das, "
" ... und du? "
" Gucke noch ein bisschen in die Glotze. "
Renate geht und kommt noch einmal, in einem kurzärmeligen Oberteil und kurzer Hose, ins Wohnzimmer.
Küsst Hermann.
" Gute Nacht. Aber du kommst bestimmt nach, oder? "

Gut das er nicht nur Waschzeug und Wäsche zum wechseln eingepackt hat. Er zieht sich auch eine kurze Hose an, lässt wegen der Wärme aber das Oberteil weg.

Im Unterbewusstsein registriert Renate sein kommen, murmelt etwas und dreht sich in seinen Arm. Hermann schläft auch bald ein. Es fängt gerade an hell zu werden, da ist er schon wieder wach. Renate liegt immer noch in seinem Arm und schnarcht leise. Ihr Oberteil hat sich verschoben und eine Brust liegt in seiner Hand. Hermann zieht sie vorsichtig weg.
" Lass sie da ruhig liegen, du hast schöne warme Hände. "
Renate nimmt seinen anderen Arm und legt sie auf die andere Seite. Sofort stellen sich ihre Nippel voll auf. Eine Weile beherrscht er sich, aber je fester sie werden, desto mehr reizt es ihn, sie zu streicheln.
" Dachte schon, du bist wieder eingeschlafen. Muss staunen, wie sanft du mit deinen großen Händen sein kannst. "
Renate richtet sich auf und zieht das Oberteil aus. und küsst Hermann herausfordernd. Zärtlich streicht er über ihre Brust und sie bekommt eine Gänsehaut, die sich noch verstärkt als er seine Zunge um ihre Höfe kreisen lässt. Protestiert auch nicht als er sich und ihr die Hose auszieht. Beherzt greift sie zu und drückt seinen steifen Schwanz und zieht ihn zu sich herum und macht ihre Beine breit, als er sich auf sie wälzt.
Mit einem wollüstigen Laut nimmt sie seinen Schweif auf, als er in ihren feuchten Spalt eindringt. Sie kommt ihm entgegen und schlingt ihre Beine um ihn, als er anfängt sie mit langen Stößen zu f...n. Sie krallt sich an seinem Rücken fest und geht jede Bewegung mit. Ihr Atem geht stoßweise und leise flüstert sie ihm zärtliche Worte zu. Sie bewegt sich immer heftiger in seinem Rhythmus und drückt ihn an sich, als sie einen langen Abgang erlebt. Sie lockert ihre Umklammerung und Hermann erlebt auch seinen Erguss. Sofort hält sie ihn wieder fest und drückt ihn in sich, bis sich sein Schwanz von alleine verabschiedet.
Lächelnd küsst sie ihn.
" Zufrieden? "
" Wenn du es bist, dann bin ich es auch. Habe dir ja gesagt, du bist der Bestimmer. "
" sag doch schon, das ich ein blödes Huhn bin und ich es im Grunde nicht verdient habe, das du zu mir hältst.
" Das hast du jetzt gesagt, so weit habe ich noch nicht gedacht. "
" Zu meinem Glück. Wirst bestimmt noch öfter Geduld haben müssen. Du hast mehr Erfahrungen wie ich, aber ich hoffe, ich bin lernfähig. "
> war das jetzt ein Versprechen? Man wird sehen. Wie hat Renate einmal gesagt, nichts übers Knie brechen, mit kleinen Schritten zufrieden sein. <
Deshalb ist Hermann auch mit dem Erreichten zufrieden.
" Wer kocht Kaffee? "
" Geh duschen, dann mache ich es und backe Brötchen auf."
Hermann duscht schnell und rasiert sich gerade als Renate kommt.
" Schon alles fertig? "
" Nein, für den Rest bist du zuständig. "
Lachend hüpft sie in die Kabine und macht die Tür zu. So locker hat Hermann sie schon lange nicht mehr erlebt.
Mit einem Lächeln betritt Renate die Küche.
" Bin nicht gewöhnt, morgens gemütlich zu frühstücken. Sonst immer einen Kaffee und ein Brötchen im Stehen. Habe ich alles dir zu verdanken. Was mache ich jetzt in den nächsten Tagen? "
" Ich wüsste da was. "
" Kann ich mir denken, aber nicht den lieben langen Tag. "
" Habe gerade deine Zeitung reingeholt. "
" Ach, das Altpapier. "
" Hääh, wieso Altpapier? Ist die von heute. "
" Ja, aber morgens komme ich nicht dazu sie zu lesen. Im Salon höre ich im Radio Nachrichten und was hier im Ort passiert, höre ich von den Kundinnen. Wenn ich dann nach Hause komme ist die Zeitung > Schnee von gestern <, also Altpapier. "
" Habe gerade einen Artikel gelesen. Man hat dir doch geraten, dich nach einem Pflegeplatz umzusehen. Da gibt es eine neue Einrichtung, gibt scheinbar noch freie Plätze und preislich erschwinglich., weil eine Stiftung. "
" Ach, du meinst den > Lichtblick <. Das ist bei Tantchen um die Ecke, kann ich mir bei Gelegenheit mal anschauen. "
" Was heißt bei Gelegenheit. Ehe wir ins Krankenhaus fahren, schauen wir da rein. "
" Gehst du mit, hast du nichts Besseres zu tun? "
" Nein, habe den Auftrag bekommen, dich ein bisschen anzuschubsen., damit du in die Gänge kommst. "

Die Pflegedienstleiterin nahm sich die Zeit und machte mit ihnen eine Führung. Die Zimmer waren groß und modern eingerichtet. Es gibt Möglichkeit, eigene Möbel mitzubringen. Essen im Zimmer oder im Aufenthaltsraum, den es auf jeder Station gibt. Im Haus gibt ein Cafe und hinterm Haus einen Park. Die Preis sind moderat, weil hinter der Einrichtung eine Stiftung steht.
Renate wird nach dem Gesundheitszustand der Tante befragt. Bei dem augenblicklichen Zustand, empfiehlt man, einen Platz zu reservieren.
" Kann sein, nach dem heutigen Artikel, gibt es mehr Anfragen. Bringen sie einen Bericht vom Krankenhaus mit."

Sie verabschieden sich und wollen gerade zum Ausgang, als ein Ruf erschallt.
" Renate, was machst du denn hier? "
" Hallo Christa, das kann ich dich auch fragen. "
" Helfe hier aus, denen ist die Frisörin weggelaufen. Du immer noch bei der alten Schröter? "
" Nee, bei der jungen. "
" Ach, du Scheiße. Sag bloß das Dusseltier schmeißt jetzt den Laden. "
" Ach übrigens Hermann, das ist Christa, eine ehemalige Arbeitskollegin. Christa, das ist Hermann, ein guter Freund und Vereinskamerad. von mir. Wir suchen einen Platz für meine Tante. "
" kann dir das Haus nur empfehlen. Ach, kennst du niemand aus der Branche, der sich verändern will? Die suchen hier händeringend eine Fachkraft. Ich kann nicht länger an 2 Stellen gleichzeitig sein. Helfe hier nur aus, weil ich die Leiterin gut kenne. "Hermann schaltet sich ei.
" was ist das denn für eine Stelle? "
" Na, die Hausfrisörin hier im Heim. Wisst ihr jemand? "
Hermann zeigt auf Renate. Sie erzählen Christa von der Drohung.
" Mensch, das wäre es doch. Dann wärst du die Hippe los und sie dich. Habt ihr noch Zeit, mein nächster Termin ist erst in einer viertel Stunde. Komm wir gehen zu Inge. "
Die ist erstaunt sie so schnell wiederzusehen.
Christa erzählt ihr, Renate will sich verändern und empfiehlt sie wärmstens.
Die Leiterin ist erfreut, denn sie sucht schon länger. Sie hört sich Renates Geschichte an und schüttelt den Kopf.
" Das ist kein schönes Klima, hier sind sie willkommen. Wann können sie denn anfangen? "
Renate sagt ihr, dafür müsste ihre jetzige Stelle kündigen.
" das würde ich nicht tun, wenn die Abmahnung kommt, dann will man sie loswerden. Würde es auf eine Kündigung ihrer Chefin ankommen lassen. Vielleicht springt sogar eine Abfindung heraus. "
" Wie sind hier die Arbeitsbedingungen? "
" Haben hier ein großes Zimmer wie einen Salon ausgestattet, die Leute kommen auf Bestellung oder müssen im Zimmer besucht werden. Arbeitszeit von 10 Uhr bis 15 Uhr, Pause von 12 Uhr bis 13 Uhr, Mittagessen inklusiv.
Sie arbeiten an 3 Tagen, Dienstag bis Donnerstag. Fällt mehr an, wird diese Zeit extra vergütet. "
Im Pflegeheim verdient Renate bei weniger Arbeitszeit mehr als im Salon. Da braucht sie nicht lange überlegen, das ist Anreiz genug. Jetzt muss sie nur ihren jetzigen Vertrag loswerden.
Im Krankenhaus bekommen sie keine gute Auskunft und sie bittet darum, das Hermann bei dem Gespräch mit dem Arzt dabei sein kann.
Der Doktor eröffnet ihnen, inzwischen liegt eine Patientenverfügung vor. Renate ist als einzige Verwandte genannt und hat das Recht, für ihre Tante Entscheidungen zu treffen. Es ist verfügt, Luise lehnt lebenserhaltene Maßnahmen ab und möchte nur Schmerzmittel erhalten.
" Was heißt das? "
" Wir verabreichen Medikamente, das ihre Tante keine Schmerzen hat und Sauerstoff zur besseren Atmung. Keine OP, keine künstliche Beatmung und Ernährung. "
" Welche Chance besteht das meine Tante wieder gesund wird? "
" Bedenken sie ihr Alter. Eigenständiges Leben ist nicht mehr möglich, bleibt nur ein Pflegeheim. "
" Wir kommen gerade vom > Lichtblick <. da kann sie hin, benötigen aber einen Bericht von ihnen. "
" Die Einrichtung hat einen sehr guten Ruf. Den Bericht bekommen sie, können sie morgen mitnehmen. "

Mittagszeit ist vorbei, als sie wieder bei Renate ankommen.
" Hast du Hunger? "
" Haben doch gut gefrühstückt. "
" Ich habe aber Appetit. "
" Dann musst du was essen. "
" Nee, du bist mir zu groß und ich bin kein Menschenfresser, aber vertragen könnte ich was. "
> Was war denn jetzt los? <

Das Bett ist noch so, wie sie es verlassen haben.
Hermann wirft die drauf, ehe sie es sich anders überlegt und ohne Vorspiel fallen sie übereinander her.
Schon nach kurzer Zeit strömt Hermanns Saft in Renates nasse Grotte und kurz danach kommt sie auch.
Hermann rollt sich auf den Rücken und Renate stützt sich auf ihn, um ihn zu küssen. Hermann zuckt wie unter einem Stromschlag zusammen.
" Habe ich dir weh getan? "
" Keine Sorge. Aber danach reagieren meine Brustwarzen immer empfindlich. "
Hätte er besser nicht erzählt. Renate fällt sofort drüber her und saugt und knabbert abwechselnd an seinen harten Zitzen. Sofort richtete sich sein Pint wieder auf.
Renate ist erfreut und nähert sich dem gut geölten Teil. Zuerst streichen ihre Finger über den immer härter werdenden Schaft. Dann steckt sie 2 Finger in den Mund und probiert das Sahnegemisch. Anscheinend schmeckt es ihr, sie nimmt noch einmal einen Finger voll, ehe sie sich vorsichtig seinem Schwanz nähert und ihn ableckt. Ihr Zungenschlag wird immer heftiger und Hermann zieht Renate zu sich heran, bis seine Zunge ihre Grotte erreichen kann. Mit kräftigen Zügen durchfurcht er ihren Spalt.
Renate wird immer mutiger und küsst seine pralle Eichel, ehe sie ihre Lippen drüber stülpt und langsam seinen B*lzen in ihren Rachen s*ugt. Tiefer und immer tiefer und immer schneller w*chst sie seinen Schwanz. Hermann stöhnt auf, als sie anfängt, auch noch seine harten Eier zu massieren. Er rubbelt mit einem Finger über ihre Perle und schon bekommt er noch mehr zu schlecken. Erschrocken zuckt Renate zurück, wie sein Gestänge an zu zucken fängt und er ihr seine Soße entgegen schleudert. Aber dann leckt sie auch seinen Schaft ab und saugt ihm den letzten Tropfen aus den Eiern.
Renate küsst Hermann heiß und innig und sie probieren abwechseln beider Säfte.
Renate schaut Hermann versonnen an.
Das hätte ich niemals für möglich gehalten. Das wollte ich nie tun. "
" Was? "
Einem Mann einen blasen. Habe ich immer abgelehnt. Wusste ja nicht, wie gut es ist und wie toll Männersahne schmeckt. "
" ... und warum hast du es jetzt getan? "
" Weil du das gemacht hast, was für mich auch noch kein Mann getan hat. Habe gedacht, wenn du mich da unten lecken kannst, dann kann ich das auch. "
Nachdem sie lange gekuschelt haben, merken sie, der Mensch lebt nicht nur von Luft und Liebe.
" Habe vor allem Brassel gar nicht ans Kochen gedacht. "
" Holen wir uns was. "
" Kann auch Goulasch aus der Truhe holen, ist fertig, nur warm machen und Nudeln kochen. "
" Na siehste, alles paletti. Hat aber noch etwas Zeit. "
Sie fahren zu Tantchens Haus, weil am nächsten Tag die Müllabfuhr kommt. Gelüftet muss auch werden. Renate inspiziert die Kühltruhe und ist entsetzt. Sie findet jede Menge abgelaufene und überlagerte Lebensmittel. Sie sortieren aus und füllen die Abfalltonne. Hermann erntet noch Tomaten und nimmt einen Salatkopf mit.

Nach dem Essen schauen sie bei Oskar vorbei, werfen Pfeile und trinken ein paar Bier. Auf dem Rückweg stellt Renate fest, ihr ist das Bier zu Kopf gestiegen.
" Glaube ich muss in die Heia. "
Dort finden sie sich auch bald wieder. Aber obwohl Renate müde ist, liebebedürftig ist sie auch noch.
> So gefällt es Hermann schon viel besser und er kann sich immer mehrvorstellen, mit Renate eine längere Beziehung zu haben <
  • Geschrieben von DerHerrMann
  • Veröffentlicht am 01.02.2026
  • Gelesen: 2450 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Erzählung beruht zum größten Teil auf eigenen Erlebnissen.
Namen, Orte und Zeitabläufe wurden von mir verändert.

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