Sie kuschelt sich an ihn und Hermann lässt seine Hände über ihren Rücken bis zum Hinterteil wandern. Renates runde Brüste drücken gegen ihn. Als er sie auf den Rücken dreht und seine Lippen sich ihren Wonnehügeln nähern, atmet sie schwer auf. Hermann nimmt ihre Hand und legt sie auf sein steifes Glied. Renate zuckt zurück.
" Oh, ist der groß. "
Gleichzeitig versteift sich ihr ganzer Körper und sie geht in Abwehrstellung.
" Ich kann das nicht. Können wir nicht nur zusammen einschlafen? "
" Habe dir doch gesagt, es passiert nur das, was du auch willst. "
Renate kuschelt sich wieder in seinen Arm gibt ihm einen Kuss.
" Gute Nacht. "
" Dann schlaf gut. "
> Das war es dann wohl, am liebsten würde Hermann aufstehen und gehen. Aber das bringt er dann doch nicht fertig. Er ist aber ziemlich frustriert. <
Renate ruckelt noch ein bisschen hin und her, bis sie die richtige Stellung gefunden hat. Bald verkünden ihre ihre ruhigen und tiefen Atemzüge, sie ist eingeschlafen.
Hermann hat so viele Gedanken im Kopf und liegt noch lange wach. Irgendwann übermannt auch ihn die Müdigkeit und er schläft ein. Word wach, weil Renate sich neben ihm bewegt. Er muss sich erst einmal orientieren, wo er überhaupt ist. Renate blinzelt und öffnet langsam die Augen.
" Oohh, habe ich gut geschlafen. "
Sie dreht sich um und steigt aus dem Bett.
" Muss mal wo hin. Nicht weglaufen. "
Als sie zurück kommt, sitzt Hermann auf der Bettkante.
" Willst du aufstehen? "
" Muss mal wo hin. Nicht weglaufen. "
Renate lacht.
Sie liegt immer noch nackt auf dem Bett und im Dämmerlicht betrachtet Hermann sie. Überall gut gepolstert, aber nicht zu viel, genauso wie er es am liebsten mag.
" Danke, für deine Geduld. Tut mir leid, ich war gestern ziemlich zickig. Abe es ging wirklich nicht ,war dicht vor einer Panikattacke. Muss für dich schlimm gewesen sein. "
" Ist nun mal so gelaufen. Ich zwinge niemand zu etwas, was er nicht will."
" Willst du immer noch mit mir schlafen? "
" Ja, aber nur, wenn du es willst. "
" Ja, ich will. "
Renate nimmt Hermann in den Arm, küsst ihn leidenschaftlich und voller Verlangen. Als er sie nach einigen Küssen auf den Rücken dreht und seine Lippen wandern lässt, seufzt sie tief auf und als seine Zunge ihre runden Hügel erreicht, streckt sie ihm diese entgegen. Sie stöhnt als er ihre festen Warzen in den Mund nimmt und an ihnen knabbert. Sie öffnet auch ihre Schenkel, als sich seine Hand in tiefere Regionen vortastet. Ihr Schamhügel ist von weichem Flaum bedeckt und sie ist nur spärlich behaart. Zwischen prallen Schamlippen fühlt er, ihre Grotte ist noch geschlossen, aber schon etwas feucht. Mit den Fingern zieht er die Konturen nach, sie öffnet sich und es gelingt ihm den Finger einzuführen. Renates Unterleib kommt ihm entgegen und sie wird noch feuchter. Hermann schafft es, ihr den 2. Finger zu geben und sie vorsichtig zu w*chsen. Renate wird immer lockerer und sie tastet nach seinem steifen Schwanz und fängt an ihn zu streicheln.
" Hhmm, gestern Abend fühlte er sich größer an. "
Er war auch noch am wachsen.
Langsam leckte er weiter und Renate zuckte zusammen als er an ihrem Bauchnabel verweilte. Er drückte ihre Schenkel auseinander und sie lässt es zu, von seiner Zunge gestreichelt zu werden. Kommt ihm entgegen als er sie mit 2 Fingern f..kt und seine Zunge in ihren Schlitz zwängt. Mit einem lauten Schrei explodiert sie förmlich, ohne Vorwarnung wird sie von einem Orgasmus durchgerüttelt.
Hermann kann nicht so viel ablecken wie von ihren Saft hervor quillt. Der Rest versickert zwischen ihren strammen Hinterbacken.
Hermann drückt ihre Beine noch weiter auseinander und drückt seinen Bolzen bis zum Anschlag in das gut geschmierte L*ch. Renate bäumt sich auf und kommt ihm noch weiter entgegen. Sie stöhnt immer lauter auf, wenn er sie mit seiner Wurzel bis in den hintersten Winkel ausfüllt.
Wollüstig murmelt sie.
" Du darfst ruhig fester machen, ich komme gleich noch einmal."
Nach wenigen festen Hieben ist es dann auch so weit und fast gleichzeitig haben sie einen heftigen Abgang. Hermann kostet es aus, bis der letzte Zucker abgeklungen und sein Schweif langsam abschlafft.
Renate küsst ihn lange und kuschelt sich an ihn.
" So wohl habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Das hätte ich Dummerchen schon gestern Abend haben können. Jetzt brauche ich aber einen Kaffee. "
Sie steigt aus dem Bett und verschwindet mit wackelndem Hintern und wippenden Brüsten in der Küche.
" Schade das die Dusche so eng ist, sonst würde ich dich besuchen kommen. "
Hermann holt das Handtuch und seinen Slip aus dem Schlafzimmer.
" Brauchst dich nicht anziehen, die Tasse Kaffee können wir auch so trinken. Hätte nichts dagegen, dann noch einmal ins Bett zu gehen, ist ja noch früh am Tag."
" Habe den ganzen Tag nichts vor. "
" Darf ich mir von dir was wünschen? "
" Wenn ich es erfüllen kann, gerne. "
" Das kannst du. Würdest du mich noch einmal mit der Zunge befriedigen. Das hat noch kein Mann für mich gemacht. "
" Wenn du es möchtest. "
Renate kann ihren Kaffee nicht schnell genug austrinken und zieht ihn ins Schlafzimmer. Willig öffnet sie ihre Schenkel und Hermann bearbeitet ihre immer noch feuchte und offene Muschi. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten, der Orgasmus ist noch einmal kräftig. Aber als Hermann sie in der Hündchenstellung nehmen will, weigert sie sich und lässt sich nur " normal " f...en. Danach verschwindet sie sofort im Bad und kommt angezogen wieder heraus.
" Mache dann mal Frühstück. "
> Was war das denn? Eben hingebungsvolle Geliebte und wenige Augenblicke später zeigt sie ihm die kalte Schulter. <
Das Frühstück verläuft ziemlich einsilbig. Hermann muss die Unterhaltung bestreiten. Irgendwann hat er genug.
" Habe ich was verkehrt gemacht? "
" Nein, wie kommst du darauf? "
" weil du auf einmal so schweigsam bist. "
" Bin ich das? "
Was soll Hermann dazu sagen.
Irgendwie kommt er sich benutzt vor. Renate ist wieder genauso komisch wie am Abend.
Weil Hermann keine richtige Antwort bekommt und weil er keine hat, das daraus ein Streit entsteht, macht er sich auf den Heimweg. Auf die Gefahr hin, das Renate es in den falschen Hals bekommt und es als Flucht auslegt.
Auf solchen HickHack hat er keine Lust.
Aus der Frau wird er nicht schlau.
Er weiß auch nicht, soll er frustriert oder wütend sein.
Sauer! Auf wen? Auf Renate weil sie nicht weiß was sie will.
Oder auf sich, weil er sich auf dieses Verhältnis, wider besseren Wissens, eingelassen hat.
Ohne sinn und Verstand schüttet er sich erst einmal einen 3.fachen Whisky in die Birne, obwohl es immer sein Prinzip war, vor 12 Uhr keinen Alkohol.
War nur so, es bleibt nicht bei dem einen und zusätzlich spült er noch mit Bier nach. Deswegen ist er schon am frühen Abend " hackenageldicht " .
Am Morgen, als er in seinen Klamotten wach wird, hat er eine schöne " Mietzekatze " und das ist ein Riesenviech. Ihm ist so schlecht, da hilft weder eine kalte Dusche, noch Tabletten.
Also wieder ins Bett und den ganzen Tag verschlafen.
Am Abend geht es ihm besser, er kann sogar eine Scheibe Brot essen.
Fatal ist nur, er macht weiter wie am Tag vorher und am Morgen geht es ihm noch mieser.
Weil Hermann keine Lust hat, Renate beim Training zu treffen, ruft er Oskar an und erzählt ihm, er ist krank.
Am nächsten Tag keinen Alkohol mehr und es geht ihm wieder ganz gut. Um den Kopf frei zu bekommen, schwingt er sich auf sein Fahrrad und fährt ziellos durch die Gegend.
Am Nachmittag, als er zurück kommt, sitzt Renate vor seiner Wohnungstür auf der Treppe.
" Dir scheint es ja schon wieder besser zu gehen, wollte eigentlich einen Krankenbesuch machen. Darf ich trotzdem reinkommen? Muss mit dir reden. "
" Tschuldigung! Klar komm rein. "
" Ich muss mich entschuldigen, war unmöglich zu dir. Obwohl ich es nicht wollte, habe ich wohl alles kaputt gemacht. Bin komplett durch den Wind, weiß nicht mehr was richtig ist und was falsch. Bist dann auch noch wegen mir krank geworden. "
" Daran war ich und der Whisky schuld. "
Renate gesteht das sie die gleiche Krankheit gehabt hat. Sie hat sich, als das " heulende Elend " gekommen ist, eine Flasche Wein reingezogen und hat sich am nächsten Tag auch krank gemeldet.
" Nur bei mir hat die Krankheit 2 Tage gedauert. "
" Wir sind ganz schön blöd. "
Renate erzählt Hermann dann, sie wäre auf sich selber sauer. Nachdem sie wegen ihrem Ex für lange Zeit, wie ein Hund gelitten hat, wollte sie sich auf keinen Mann mehr einlassen.
" Hat auch gut geklappt, bis ich dich gesehen habe. Du bist anders wie die meisten. Du respektierst eine Frau so wie sie ist. Lässt nicht wie Olaf und Konsorten, dumme Sprüche los, oder reißt Zoten. Bei dir kann sich eine Frau eigentlich nur wohl fühlen. Dann kommst du an so ein dummes Huhn wie mich. "
Hermann sieht es anders, auch er will sich nicht mehr auf eine feste Beziehung einlassen um auch nicht wieder verarscht zu werden.
" Darin waren wir uns einig und ich habe es auch so gewollt und akzeptiert. ... und dann das. "
Renate platzt heraus.
" Wollte ich nicht! Aber ...
... Mensch, ich habe mich in dich verliebt und damit kann ich nicht umgehen. "
Renate drückt eine kleine Träne heraus.
" So, jetzt ist es raus. Jetzt gehe ich. Muss über alles nachdenken. Vielleicht weiß ich irgendwann einmal was ich will. "
Ehe Hermann sich versieht, springt Renate auf, lässt sogar noch den Rest Kaffee stehen und ist zur Tür raus.
Hermann ist jetzt so schlau wie vorher.
Wenn er ganz ehrlich ist. Auch er bringt Renate auch mehr Gefühle entgegen. Mehr, um nur eine lose Verbindung einzugehen. Für ihn ist es nicht so einfach wie bisher. Kann nicht sage.
> Schwamm drüber. <
Wie soll er sich verhalte?
Renate hat gesagt.
> Sie muss nachdenken <
Wie lange sie dazu braucht, hat sie nicht gesagt.
Gilt es noch, das sie am Sonntag zusammen essen.
Soll er auf eine Antwort von Renate warten?
Soll er am Sonntag überhaupt kochen?
Je mehr er sich fragt, desto weniger Antworten kommen dabei heraus.
" Was ist nur aus ihm geworden?
Muss er auch nachdenken?
Am Sonntag erscheint Renate pünktlich zum Essen, aber die Stimmung ist nicht so gelöst.
Selbst ein exellentes Essen bringt keine Besserung.
Danach unternehmen sie einen Verdauungsspaziergang, aber mehr nicht.
Beide haben Hemmungen ihre Wünsche zu äußern.
Hermann beschließt, so will er nicht weitermachen. Aber wie soll er es Renate verklickern. Er fragt direkt.
" hast du nachgedacht? "
" Habe ich. "
" will ja nicht drängen aber ich möchte wissen, woran ich bin. "
" Ich auch. Es hat sich nichts geändert, ich habe mich in dich verliebt und möchte mehr. Aber gleichzeitig habe ich Angst vor einer neuen Enttäuschung. "
" Mir geht es doch auch so. Aber dieses Karussell der Emotionen gefällt mir nicht. Wenn du noch Zeit brauchst, bin dafür. Aber wenn was kommt, dann muss es von dir kommen. Sonst belassen wir es dabei. "
" Danke für dein Verständnis. Verspreche dir, halte dich nicht hin, aber ich will auch nichts übers Knie brechen. "
" Dann machen wir es so, du entscheidest. "
An Renates Gesicht sieht er. Das hat sie nicht erwartet. Hermann sieht nicht ein das er für sie entscheidet. Er hat ihr gesagt, er empfindet mehr für sie, sie sagt das Gleiche, ist aber weiterhin mit sich selbst nicht im Reinen.
Da muss sie durch, ohne Entscheidungshilfe.
Nachdem sie zusammen Kaffee getrunken haben, verabschiedet sich Renate.
Bleibt nur eines.
> Abwarten und Tee trinken. <
Während dem Training bekam Renate einen Anruf.
" Oskar, kannst du mir bitte ein Taxi rufen. Der Hausnotruf hat sich gemeldet, meine Tante ist ins Krankenhaus gekommen und ich muss da hin. "
Ines hatte das gehört.
" Quatsch! Ich fahre dich. "
Nach einiger Zeit kam sie zurück.
" Dauert länger, Renate bleibt erst einmal dort. "
Am nächsten Tag versuchte Hermann den ganzen Vormittag Renate zu erreichen. Sie geht nicht ran und ruft nicht zurück. Hat wohl im Salon viel zu tun. Weil er bis zum Nachmittag immer noch nichts gehört hat, fährt er zu ihr.
Erst auf mehrfaches Klingeln rührt sich was und hinter dem Spion ist eine Bewegung. Renate öffnet ihm verstruwwelt und im Schlafanzug.
" Bist du krank? "
" Nee, bin aber erst um 9 Uhr aus dem Krankenhaus gekommen."
" Wie geht es deiner Tante? "
" Weiß nicht genau, sie ist noch nicht richtig zu sich gekommen. Die Untersuchungen laufen noch. Nahe liegt, das es ein Schlaganfall war. "
" Wieso bist du überhaupt hier? "
" Weil du nicht ans Telefon bist. "
" Scheiße, das Handy ist in meiner Handtasche in der Küche. "
Es sind 7 Anrufe in Abwesenheit, vier von Hermann, einer vom Notruf und zwei aus dem Salon.
Die Zentrale vom Notruf will nur wissen was im Krankenhaus ist.
" Was will denn die " blöde Kuh " schon wieder, war doch heute morgen schon sauer, weil ich 2 freie Tage genommen habe, "
Als Renate dort anruft, hört sie erst geduldig zu, platzt dann aber heraus.
" Dann mach doch das, was du schon lange willst. "
... und legt auf.
" Blöde Kuh! "
" Was ist? "
" Wenn ich morgen nicht erscheine, dann will sie mir eine schriftliche Abmahnung schicken. Die sucht schon lange einen Grund mir zu kündigen. "
" Dem musst du zuvorkommen. "
" ... und wie? "
" Lass dich krank schreiben, dann geht das erst einmal nicht. Oder hast du keinen Arbeitsvertrag? "
" Doch, aber noch von ihrer Mutter. "
" das ist egal, wenn sie den Salon übernommen hat, dann gilt der immer noch. "
" Glaube nicht das mein Doktor da mitspielt. "
Hermann macht den Vorschlag, bei seinem Doc anzurufen, der hat ihm auch geholfen, als es um den Borruhestand ging. Er hat Glück. Der Doktor hat zwar keine Sprechstunde, ist aber in der Praxis. Er hört sich alles an.
" Dann kommen sie mit ihrer Bekannten vorbei. Die nächsten 2 Stunden bin ich noch da. "
Renate macht sich schnell fertig. Hermann muss sie überreden eine Tasse Kaffee zu trinken und ein Kleinigkeit zu essen.
Sie werden schon erwartet. Hermann bedankt sich beim Doktor und dieser bitte Renate ins Sprechzimmer.
" Er hat mich gleich für 14 Tag krankgeschrieben und einer Verlängerung steht nichts im Wege. Er nimmt mich auch noch als neue Patientin, weil er dich gut kennt. Ein guter Doktor, er hört wenigstens zu, anders wie meiner und der hört bald auf. Jetzt muss ich nur noch die Krankmeldung abschicken. "
" Am Besten selber abgeben, wenn du Bedenken wegen der Abmahnung hast. Dann warst du zuerst da und es kann keiner sagen es wäre eine Reaktion darauf. "
" Ohjeh, dann flippt sie aus. "
" Soll ich? "
" Machst du das für mich? "
" Klar, du willst doch sicherlich zum Krankenhaus, liegt fast auf dem Weg.
Renate gibt Hermann einen Kuss.
" Du bist ein Schatz. "
" Oh, ist der groß. "
Gleichzeitig versteift sich ihr ganzer Körper und sie geht in Abwehrstellung.
" Ich kann das nicht. Können wir nicht nur zusammen einschlafen? "
" Habe dir doch gesagt, es passiert nur das, was du auch willst. "
Renate kuschelt sich wieder in seinen Arm gibt ihm einen Kuss.
" Gute Nacht. "
" Dann schlaf gut. "
> Das war es dann wohl, am liebsten würde Hermann aufstehen und gehen. Aber das bringt er dann doch nicht fertig. Er ist aber ziemlich frustriert. <
Renate ruckelt noch ein bisschen hin und her, bis sie die richtige Stellung gefunden hat. Bald verkünden ihre ihre ruhigen und tiefen Atemzüge, sie ist eingeschlafen.
Hermann hat so viele Gedanken im Kopf und liegt noch lange wach. Irgendwann übermannt auch ihn die Müdigkeit und er schläft ein. Word wach, weil Renate sich neben ihm bewegt. Er muss sich erst einmal orientieren, wo er überhaupt ist. Renate blinzelt und öffnet langsam die Augen.
" Oohh, habe ich gut geschlafen. "
Sie dreht sich um und steigt aus dem Bett.
" Muss mal wo hin. Nicht weglaufen. "
Als sie zurück kommt, sitzt Hermann auf der Bettkante.
" Willst du aufstehen? "
" Muss mal wo hin. Nicht weglaufen. "
Renate lacht.
Sie liegt immer noch nackt auf dem Bett und im Dämmerlicht betrachtet Hermann sie. Überall gut gepolstert, aber nicht zu viel, genauso wie er es am liebsten mag.
" Danke, für deine Geduld. Tut mir leid, ich war gestern ziemlich zickig. Abe es ging wirklich nicht ,war dicht vor einer Panikattacke. Muss für dich schlimm gewesen sein. "
" Ist nun mal so gelaufen. Ich zwinge niemand zu etwas, was er nicht will."
" Willst du immer noch mit mir schlafen? "
" Ja, aber nur, wenn du es willst. "
" Ja, ich will. "
Renate nimmt Hermann in den Arm, küsst ihn leidenschaftlich und voller Verlangen. Als er sie nach einigen Küssen auf den Rücken dreht und seine Lippen wandern lässt, seufzt sie tief auf und als seine Zunge ihre runden Hügel erreicht, streckt sie ihm diese entgegen. Sie stöhnt als er ihre festen Warzen in den Mund nimmt und an ihnen knabbert. Sie öffnet auch ihre Schenkel, als sich seine Hand in tiefere Regionen vortastet. Ihr Schamhügel ist von weichem Flaum bedeckt und sie ist nur spärlich behaart. Zwischen prallen Schamlippen fühlt er, ihre Grotte ist noch geschlossen, aber schon etwas feucht. Mit den Fingern zieht er die Konturen nach, sie öffnet sich und es gelingt ihm den Finger einzuführen. Renates Unterleib kommt ihm entgegen und sie wird noch feuchter. Hermann schafft es, ihr den 2. Finger zu geben und sie vorsichtig zu w*chsen. Renate wird immer lockerer und sie tastet nach seinem steifen Schwanz und fängt an ihn zu streicheln.
" Hhmm, gestern Abend fühlte er sich größer an. "
Er war auch noch am wachsen.
Langsam leckte er weiter und Renate zuckte zusammen als er an ihrem Bauchnabel verweilte. Er drückte ihre Schenkel auseinander und sie lässt es zu, von seiner Zunge gestreichelt zu werden. Kommt ihm entgegen als er sie mit 2 Fingern f..kt und seine Zunge in ihren Schlitz zwängt. Mit einem lauten Schrei explodiert sie förmlich, ohne Vorwarnung wird sie von einem Orgasmus durchgerüttelt.
Hermann kann nicht so viel ablecken wie von ihren Saft hervor quillt. Der Rest versickert zwischen ihren strammen Hinterbacken.
Hermann drückt ihre Beine noch weiter auseinander und drückt seinen Bolzen bis zum Anschlag in das gut geschmierte L*ch. Renate bäumt sich auf und kommt ihm noch weiter entgegen. Sie stöhnt immer lauter auf, wenn er sie mit seiner Wurzel bis in den hintersten Winkel ausfüllt.
Wollüstig murmelt sie.
" Du darfst ruhig fester machen, ich komme gleich noch einmal."
Nach wenigen festen Hieben ist es dann auch so weit und fast gleichzeitig haben sie einen heftigen Abgang. Hermann kostet es aus, bis der letzte Zucker abgeklungen und sein Schweif langsam abschlafft.
Renate küsst ihn lange und kuschelt sich an ihn.
" So wohl habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Das hätte ich Dummerchen schon gestern Abend haben können. Jetzt brauche ich aber einen Kaffee. "
Sie steigt aus dem Bett und verschwindet mit wackelndem Hintern und wippenden Brüsten in der Küche.
" Schade das die Dusche so eng ist, sonst würde ich dich besuchen kommen. "
Hermann holt das Handtuch und seinen Slip aus dem Schlafzimmer.
" Brauchst dich nicht anziehen, die Tasse Kaffee können wir auch so trinken. Hätte nichts dagegen, dann noch einmal ins Bett zu gehen, ist ja noch früh am Tag."
" Habe den ganzen Tag nichts vor. "
" Darf ich mir von dir was wünschen? "
" Wenn ich es erfüllen kann, gerne. "
" Das kannst du. Würdest du mich noch einmal mit der Zunge befriedigen. Das hat noch kein Mann für mich gemacht. "
" Wenn du es möchtest. "
Renate kann ihren Kaffee nicht schnell genug austrinken und zieht ihn ins Schlafzimmer. Willig öffnet sie ihre Schenkel und Hermann bearbeitet ihre immer noch feuchte und offene Muschi. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten, der Orgasmus ist noch einmal kräftig. Aber als Hermann sie in der Hündchenstellung nehmen will, weigert sie sich und lässt sich nur " normal " f...en. Danach verschwindet sie sofort im Bad und kommt angezogen wieder heraus.
" Mache dann mal Frühstück. "
> Was war das denn? Eben hingebungsvolle Geliebte und wenige Augenblicke später zeigt sie ihm die kalte Schulter. <
Das Frühstück verläuft ziemlich einsilbig. Hermann muss die Unterhaltung bestreiten. Irgendwann hat er genug.
" Habe ich was verkehrt gemacht? "
" Nein, wie kommst du darauf? "
" weil du auf einmal so schweigsam bist. "
" Bin ich das? "
Was soll Hermann dazu sagen.
Irgendwie kommt er sich benutzt vor. Renate ist wieder genauso komisch wie am Abend.
Weil Hermann keine richtige Antwort bekommt und weil er keine hat, das daraus ein Streit entsteht, macht er sich auf den Heimweg. Auf die Gefahr hin, das Renate es in den falschen Hals bekommt und es als Flucht auslegt.
Auf solchen HickHack hat er keine Lust.
Aus der Frau wird er nicht schlau.
Er weiß auch nicht, soll er frustriert oder wütend sein.
Sauer! Auf wen? Auf Renate weil sie nicht weiß was sie will.
Oder auf sich, weil er sich auf dieses Verhältnis, wider besseren Wissens, eingelassen hat.
Ohne sinn und Verstand schüttet er sich erst einmal einen 3.fachen Whisky in die Birne, obwohl es immer sein Prinzip war, vor 12 Uhr keinen Alkohol.
War nur so, es bleibt nicht bei dem einen und zusätzlich spült er noch mit Bier nach. Deswegen ist er schon am frühen Abend " hackenageldicht " .
Am Morgen, als er in seinen Klamotten wach wird, hat er eine schöne " Mietzekatze " und das ist ein Riesenviech. Ihm ist so schlecht, da hilft weder eine kalte Dusche, noch Tabletten.
Also wieder ins Bett und den ganzen Tag verschlafen.
Am Abend geht es ihm besser, er kann sogar eine Scheibe Brot essen.
Fatal ist nur, er macht weiter wie am Tag vorher und am Morgen geht es ihm noch mieser.
Weil Hermann keine Lust hat, Renate beim Training zu treffen, ruft er Oskar an und erzählt ihm, er ist krank.
Am nächsten Tag keinen Alkohol mehr und es geht ihm wieder ganz gut. Um den Kopf frei zu bekommen, schwingt er sich auf sein Fahrrad und fährt ziellos durch die Gegend.
Am Nachmittag, als er zurück kommt, sitzt Renate vor seiner Wohnungstür auf der Treppe.
" Dir scheint es ja schon wieder besser zu gehen, wollte eigentlich einen Krankenbesuch machen. Darf ich trotzdem reinkommen? Muss mit dir reden. "
" Tschuldigung! Klar komm rein. "
" Ich muss mich entschuldigen, war unmöglich zu dir. Obwohl ich es nicht wollte, habe ich wohl alles kaputt gemacht. Bin komplett durch den Wind, weiß nicht mehr was richtig ist und was falsch. Bist dann auch noch wegen mir krank geworden. "
" Daran war ich und der Whisky schuld. "
Renate gesteht das sie die gleiche Krankheit gehabt hat. Sie hat sich, als das " heulende Elend " gekommen ist, eine Flasche Wein reingezogen und hat sich am nächsten Tag auch krank gemeldet.
" Nur bei mir hat die Krankheit 2 Tage gedauert. "
" Wir sind ganz schön blöd. "
Renate erzählt Hermann dann, sie wäre auf sich selber sauer. Nachdem sie wegen ihrem Ex für lange Zeit, wie ein Hund gelitten hat, wollte sie sich auf keinen Mann mehr einlassen.
" Hat auch gut geklappt, bis ich dich gesehen habe. Du bist anders wie die meisten. Du respektierst eine Frau so wie sie ist. Lässt nicht wie Olaf und Konsorten, dumme Sprüche los, oder reißt Zoten. Bei dir kann sich eine Frau eigentlich nur wohl fühlen. Dann kommst du an so ein dummes Huhn wie mich. "
Hermann sieht es anders, auch er will sich nicht mehr auf eine feste Beziehung einlassen um auch nicht wieder verarscht zu werden.
" Darin waren wir uns einig und ich habe es auch so gewollt und akzeptiert. ... und dann das. "
Renate platzt heraus.
" Wollte ich nicht! Aber ...
... Mensch, ich habe mich in dich verliebt und damit kann ich nicht umgehen. "
Renate drückt eine kleine Träne heraus.
" So, jetzt ist es raus. Jetzt gehe ich. Muss über alles nachdenken. Vielleicht weiß ich irgendwann einmal was ich will. "
Ehe Hermann sich versieht, springt Renate auf, lässt sogar noch den Rest Kaffee stehen und ist zur Tür raus.
Hermann ist jetzt so schlau wie vorher.
Wenn er ganz ehrlich ist. Auch er bringt Renate auch mehr Gefühle entgegen. Mehr, um nur eine lose Verbindung einzugehen. Für ihn ist es nicht so einfach wie bisher. Kann nicht sage.
> Schwamm drüber. <
Wie soll er sich verhalte?
Renate hat gesagt.
> Sie muss nachdenken <
Wie lange sie dazu braucht, hat sie nicht gesagt.
Gilt es noch, das sie am Sonntag zusammen essen.
Soll er auf eine Antwort von Renate warten?
Soll er am Sonntag überhaupt kochen?
Je mehr er sich fragt, desto weniger Antworten kommen dabei heraus.
" Was ist nur aus ihm geworden?
Muss er auch nachdenken?
Am Sonntag erscheint Renate pünktlich zum Essen, aber die Stimmung ist nicht so gelöst.
Selbst ein exellentes Essen bringt keine Besserung.
Danach unternehmen sie einen Verdauungsspaziergang, aber mehr nicht.
Beide haben Hemmungen ihre Wünsche zu äußern.
Hermann beschließt, so will er nicht weitermachen. Aber wie soll er es Renate verklickern. Er fragt direkt.
" hast du nachgedacht? "
" Habe ich. "
" will ja nicht drängen aber ich möchte wissen, woran ich bin. "
" Ich auch. Es hat sich nichts geändert, ich habe mich in dich verliebt und möchte mehr. Aber gleichzeitig habe ich Angst vor einer neuen Enttäuschung. "
" Mir geht es doch auch so. Aber dieses Karussell der Emotionen gefällt mir nicht. Wenn du noch Zeit brauchst, bin dafür. Aber wenn was kommt, dann muss es von dir kommen. Sonst belassen wir es dabei. "
" Danke für dein Verständnis. Verspreche dir, halte dich nicht hin, aber ich will auch nichts übers Knie brechen. "
" Dann machen wir es so, du entscheidest. "
An Renates Gesicht sieht er. Das hat sie nicht erwartet. Hermann sieht nicht ein das er für sie entscheidet. Er hat ihr gesagt, er empfindet mehr für sie, sie sagt das Gleiche, ist aber weiterhin mit sich selbst nicht im Reinen.
Da muss sie durch, ohne Entscheidungshilfe.
Nachdem sie zusammen Kaffee getrunken haben, verabschiedet sich Renate.
Bleibt nur eines.
> Abwarten und Tee trinken. <
Während dem Training bekam Renate einen Anruf.
" Oskar, kannst du mir bitte ein Taxi rufen. Der Hausnotruf hat sich gemeldet, meine Tante ist ins Krankenhaus gekommen und ich muss da hin. "
Ines hatte das gehört.
" Quatsch! Ich fahre dich. "
Nach einiger Zeit kam sie zurück.
" Dauert länger, Renate bleibt erst einmal dort. "
Am nächsten Tag versuchte Hermann den ganzen Vormittag Renate zu erreichen. Sie geht nicht ran und ruft nicht zurück. Hat wohl im Salon viel zu tun. Weil er bis zum Nachmittag immer noch nichts gehört hat, fährt er zu ihr.
Erst auf mehrfaches Klingeln rührt sich was und hinter dem Spion ist eine Bewegung. Renate öffnet ihm verstruwwelt und im Schlafanzug.
" Bist du krank? "
" Nee, bin aber erst um 9 Uhr aus dem Krankenhaus gekommen."
" Wie geht es deiner Tante? "
" Weiß nicht genau, sie ist noch nicht richtig zu sich gekommen. Die Untersuchungen laufen noch. Nahe liegt, das es ein Schlaganfall war. "
" Wieso bist du überhaupt hier? "
" Weil du nicht ans Telefon bist. "
" Scheiße, das Handy ist in meiner Handtasche in der Küche. "
Es sind 7 Anrufe in Abwesenheit, vier von Hermann, einer vom Notruf und zwei aus dem Salon.
Die Zentrale vom Notruf will nur wissen was im Krankenhaus ist.
" Was will denn die " blöde Kuh " schon wieder, war doch heute morgen schon sauer, weil ich 2 freie Tage genommen habe, "
Als Renate dort anruft, hört sie erst geduldig zu, platzt dann aber heraus.
" Dann mach doch das, was du schon lange willst. "
... und legt auf.
" Blöde Kuh! "
" Was ist? "
" Wenn ich morgen nicht erscheine, dann will sie mir eine schriftliche Abmahnung schicken. Die sucht schon lange einen Grund mir zu kündigen. "
" Dem musst du zuvorkommen. "
" ... und wie? "
" Lass dich krank schreiben, dann geht das erst einmal nicht. Oder hast du keinen Arbeitsvertrag? "
" Doch, aber noch von ihrer Mutter. "
" das ist egal, wenn sie den Salon übernommen hat, dann gilt der immer noch. "
" Glaube nicht das mein Doktor da mitspielt. "
Hermann macht den Vorschlag, bei seinem Doc anzurufen, der hat ihm auch geholfen, als es um den Borruhestand ging. Er hat Glück. Der Doktor hat zwar keine Sprechstunde, ist aber in der Praxis. Er hört sich alles an.
" Dann kommen sie mit ihrer Bekannten vorbei. Die nächsten 2 Stunden bin ich noch da. "
Renate macht sich schnell fertig. Hermann muss sie überreden eine Tasse Kaffee zu trinken und ein Kleinigkeit zu essen.
Sie werden schon erwartet. Hermann bedankt sich beim Doktor und dieser bitte Renate ins Sprechzimmer.
" Er hat mich gleich für 14 Tag krankgeschrieben und einer Verlängerung steht nichts im Wege. Er nimmt mich auch noch als neue Patientin, weil er dich gut kennt. Ein guter Doktor, er hört wenigstens zu, anders wie meiner und der hört bald auf. Jetzt muss ich nur noch die Krankmeldung abschicken. "
" Am Besten selber abgeben, wenn du Bedenken wegen der Abmahnung hast. Dann warst du zuerst da und es kann keiner sagen es wäre eine Reaktion darauf. "
" Ohjeh, dann flippt sie aus. "
" Soll ich? "
" Machst du das für mich? "
" Klar, du willst doch sicherlich zum Krankenhaus, liegt fast auf dem Weg.
Renate gibt Hermann einen Kuss.
" Du bist ein Schatz. "
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