Hermann macht sich daran die Kleinigkeiten zu beseitigen. während Viola aufräumt und sich für den besuch stylt. Mit einem langen Kuss und " Bleib sauber " verabschiedet sie sich von ihm.
Als er hier fertig ist, klingelt er bei Tina. Es dauert eine Weile bis sie ihm öffnet. Sie hat ein ähnliches Kleid an wie am Vortag.
" Dauert bei mir immer etwas länger. Du willst wirklich arbeiten? "
" Na ja, Kleinigkeiten beseitigen. "
" Wenn du mich nicht braucht, bin gerade gut im Schwung. "
" Lass dich nicht stören. "
Mit einer Tasse Kaffee in der Hand schaut er Tina zu. Sie lässt ihre Finger über die Tasten fliegen. Was sie da schreibt, das kann man am Rande als Liebesschnulze bezeichnen, eher als erotisch.
Tina dreht sich zu ihm um.
" Na, gefällt es dir? "
" Das ist jetzt kein Liebesroman, oder? "
" Nein, wenn ich inspiriert bin, dann schreibe ich unter einem Pseudonym auch erotische Sachen, verkauft sich auch gut. "
> Einige Passagen hören sich so an, als hätte sie gestern Mäuschen gespielt. <
" Ich hoffe, ich bekomme heute noch ein paar Anregungen. "
" An mir soll es nicht liegen. Aber erst die Arbeit. "
" Ich weiß: ... und dann das Vergnügen. Wird mir ein Vergnügen sein, deinen dicken B*lzen zu spüren. "
Hermann stutzt.
> Da haben die Beiden ganz schön die Köpfe zusammengesteckt. <
Hermann wechselt Dichtungen und Duschkopf und schmiert die Scharniere. Nur das klemmende Schloss macht mehr Arbeit. Tina freut sich wie ein Kind, als ihre Handbrause wieder sprudelt.
" Am liebsten würde ich sie sofort ausprobieren. "
" wer hindert dich? "
" Na, du. "
" Ich störe dich nicht. "
" Aber nur, wenn wir zusammen duschen. "
> Oha, Tina geht aber ran. <
Ohne eine Antwort abzuwarten zieht sich Tina das Kleid über den Kopf und steht nackt vor ihm. Ganz das Gegenteil von Viola. Kleiner und runder, mit einem Bäuchlein, Hüftspeck und mit ziemlich dicken, hängenden Brüsten. Ihre Muschi ist wie bei Viola bis auf einen Streifen blank. Anscheinend haben sie den gleichen Frisör.
Tina steigt in die Dusche und setzt sich auf einen Hocker.
" Worauf wartest du? "
Schnell entledigt sich Hermann seinen Sachen. Was vorher nur als Beule zu sehen war, entfaltet sich, zu Tinas Freude, in voller Größe. Sie greift zu und fängt sofort an, seinen Schwanz voller Hingabe zu blasen.
" Würde an deiner Stelle aufhören sonst komme ich gleich. "
Tina spuckt den Schwanz kurz aus.
" Dann lass es kommen. "
Sie schnappt ihn wieder, massiert seine Eier und saugt ihn wieder tief ein. Es kribbelt und brodelt immer mehr und Hermann schießt Tina eine Portion seiner Sahne in den Schl*nd. Zuerst würgt sie, aber dann schluckt sie alles und saugt bis kein Tropfen mehr nachsickert.
Dann seift sie den zusammenfallenden Dödel ein und braust ihn ab. Tina schiebt den Hocker zur Seite, stützt sich an der Wand ab und dreht Hermann ihre Kehrseite zu. Sie hat einen runden, aber strammen Arsch. Sie hockt sich wieder auf den Hocker, weil sie nicht so lange stehen kann. Breitbeinig hockt sie vor Hermann und genießt wie er ihr Brüste und Schenkel einseift. Sie aalt sich als der warme Strahl ihre Brüste trifft. Ihre Nippel werden dich und fest. Hermann dreht das Wasser auf die höchste Stufe und fährt ihr damit über die Muschi. Tina schreit auf, klemmt dann aber den Duschkopf zwischen den Schenkeln fest.
" Herrlich, damit kann man sich einen Orgasmus verschaffen. "
Mit einem großen Handtuch bewaffnet geht Tina vor Hermann her ins Schlafzimmer. Ihr praller Arsch wackelt dabei aufreizend und regt Hermanns Fantasie an.
Ein Bett, mehr eine Spielwiese, dominiert das Zimmer. Tina wirft die Stöcke weg und lässt sich rücklings auf das Bett fallen. Sofort ist Hermann über ihr, drückt ihre Beine auseinander und vergräbt seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Tina seufzt tief auf und gibt sich dem Spiel seiner Zunge hin. Zwischen dunklen Schamlippen kommt ein dunkelroter, praller Lustknopf hervor und eine rosige, feuchte Spalte lädt zum saugen und schlecken ein. Bei jeder Berührung fängt das Knöpfchen an zu pochen. Tinas Pfläumchen öffnet sich mit jedem Zungenstreich, es verströmt einen herben Duft. Sie bäumt sich auf, schreit ihre Geilheit heraus und mit einem gewaltigen Schwall fließt ihr Soße zwischen ihren geöffneten Schamlippen hervor. Das was Hermann nicht auffangen kann, versickert zwischen ihren Hinterbacken. Zuckend liegt Tina vor ihm und ihre Dose lädt zum verweilen ein. Das letzte Zucken ist noch nicht abgeklungen, als ihr Hermann seinen strammen Max bis in den hintersten Winkel stößt. Tina schreit zum zweiten Mal auf, aber vor Schreck, mit so einem heftigen Angriff hat sie nicht gerechnet. Passt sich dann aber seinem Rhythmus an.
" Jaa, f..k mich, bist ein geiler Hengst, genauso habe ich mir es vorgestellt, wenn dein Schwanz mich aufreißt.
Fester! Ist schön, wenn deine Eier an meinen A*sch klatschen, f..k mich, zerreiß meine V...e. Bitte, nicht aufhören. "
Aufstöhnend wird Tina vom nächsten Orgasmus gepackt und empfängt eine Ladung seiner Sahne. Sie zieht Hermann zu sich runter und küsst ihn hingebungsvoll.
" Habe ja gewusst das du gut bist, aber so gut, konnte ich mir nicht vorstellen. "
> Da war es wieder. Viola musste ihr ja alles haarklein erzählt haben. <
" Du weißt einiges über mich. Anscheinend hast du mit Viola einen regen Austausch. "
" das auch, aber es gibt da noch ein bisschen mehr. Vielleicht erzählen wir dir noch von unserem kleinen Geheimnis.
Aber bis Viola mit Pizza kommt ist noch reichlich Zeit. "
> Tina weiß nicht, das ich schon weiß, das sich die Beiden schon mal gegenseitig trösten. <
" Meinst du wir könnten noch ein wenig Spaß haben? Möchte aber nicht das du dich total verausgabst. "
Ohne eine Antwort abzuwarten, massiert Tina schon wieder lüstern Hermanns Eierbeutel.
" Du bist nicht nur gut bestückt, deine Klötze sind auch nicht ohne. Solche prallen Eier habe ich noch nie in der Hand gehabt. "
Sehr zu Tinas Freude regt sich bei Hermann schon wieder etwas. Sie selbst ist immer noch nass und zum nächsten Durchgang bereit. Sie äußert den Wunsch, Hermann möchte es ihr von hinten besorgen. Sie nickt wissend, als er sagt, das ist seine Lieblingsstellung und kniet sich gleich in die richtige Position. Im Bett merkt man ihr die körperliche Einschränkung nicht an. Sie ist genauso scharf wie Viola, eher noch etwas geiler. Hermann schiebt ihr ein Kissen unter die Hüften und Tina ist so noch präsenter für ihn. Langsam schiebt er ihr sein Gestänge ins offene, klitschnasse F..kloch. Bei jedem sanften Stoß, mit dem er tief in sie taucht, lässt Tina heftig die Luft entweichen. Sie wird immer lauter. Als Hermann sich vorbeugt und ihre dicken Titten knetet, wird sie immer wuschiger und verlangt, das Hermann noch tiefer in sie kommt. Aber was nicht geht, das geht nicht. Hermann drückt sich jetzt schon die Eier an ihren prallen Schenkeln platt. Ehe etwas kaputt geht, richtet er sich auf. Tina sucht mit ihren Fingern ihre Klit und reibt sie heftig. Hermann kann sich nicht daran satt sehen, das Spiel ihres Hintertürchens zu beobachten. Er drückt einen gut geschmierten Finger in ihre Rosette und Tina kommt ihm aufstöhnend entgegen.. Auch mit 2 Fingern kann er ohne Mühe tief in ihr Loch eintauchen. Tina wird immer unruhiger und drückt fest dagegen. Mit gepresster Stimme bettelt sie.
"Steck mir deinen Schwanz hinten rein. "
Diese Bitte ist für Hermann Befehl. Tina ahnt nicht, das diese sein größter Wunsch ist.
Langsam zieht er sich aus ihrer V...e zurück und weil sein Bolzen schon gut geschmiert ist, bereitet es ihm kein Problem, tief in ihren Darm zu kommen. Erst langsam und dann immer fester f..kt er ihr in den Anus.
Tina reibt ihre Perle immer heftiger und als sie sich versteift und zittern ihren nächsten Abgang bekommt, schiebt Hermann ihr seinen harten Schwanz immer härter in den After und spr*tzt ihren Darm ordentlich aus.
Danach gesteht ihm Tina, er habe sie total geschafft Diesen Spruch hat er heute morgen schon einmal gehört und musste dann unter der Dusche noch einmal ran. Tina verschont ihn aber.
Gerade als sie unter der Dusche ist, klingelt das Telefon.
" Geh mal ran, wird Viola sein, sie will Bescheid geben, ehe sie mit der Pizza kommt. "
> " Hallo "
" Hallo Hermann, Viola: Habe vergessen dich zu fragen, Was für eine Pizza möchtest du? "
" Am liebsten, eine Diavolo. "
" Mit oder ohne Meeresfrüchte? "
" Dann mit. "
" Also, 3x Diavolo, die nehmen wir nämlich auch. Ungefähr eine halbe Stunde. Dann bis gleich. " <
" Hattest recht, war Viola. Ungefähr eine halbe Stunde, dann wird geliefert. "
Tina wirft sich ihr Hauskleid über und Hermann zieht sich auch an. Gemeinsam decken sie in der Küche den Tisch. Tina Küsst ihn und streichelt ihm über den Schritt.
" Ihr Beide habt mir sehr gut getan und ich habe nichts gegen eine Wiederholung. "
In diesem Augenblick klingelt es und anschließend wird die Tür aufgeschlossen.
" Pizza ist da. Habt ihr Hunger? "
Fröhlich plaudernd verzehren sie die wirklich scharfe " Mafiatorte " und Tina kann es sich nicht verkneifen.
" Gelobt sei, was scharf macht. "
... und wird gekontert.
" Bist du immer noch nicht scharf genug? "
So geht die freundschaftliche Kabbelei zwischen den Zweien weiter, bis Viola bemerkt.
" Ein Nachtisch wäre jetzt auch nicht schlecht. "
" Ich wüsste da was. "
Sie schauen Hermann an.
" Oder hast du Schiss mit uns zusammen ins Bett zu gehen? "
Über so ein direktes Angebot ist er dann doch perplex. Wer rechnet auch damit. Aber er fängt sich schnell.
" Sehe ich so aus? "
Tina erhebt sich sofort und geht in Richtung Schlafzimmer, ehe er es sich noch anders überlegt. Viola erhebt sich auch.
" Na, dann komm. "
Sie ziehen beide ihre Hauskleider aus und sind bereit. Mit flinken Fingern ziehen sie ihn aus. Er bekommt eine Schubs und landet mitten auf der Spielwiese. Mit geilen Blicken stürzen die beiden Nymphen sich auf ihn. Ihre Hände und Lippen sind überall. Tina lässt Viola den Vortritt, sie schwingt sich auf seinen Pfahl und lässt sich mit einem tiefen Seufzer fallen. Tina küsst Hermann lange, dreht sich dann um und hält ihm die V...e zum ausschlecken hin. Beide hocken auf ihm und lassen sich verwöhnen. Tina hilft bei sich selber mit dem Mittelfinger nach und Viola umklammert sie von hinten und walkt ihre Titten. Nachdem sich Viola zuerst damit zufrieden gegeben hat, sich selber zu pfählen, fängt sie jetzt an Hermann br*tal zu reiten und es dauert nicht mehrlange und ihre Quelle sprudelt.
Sofort macht sie Hermanns Schwanz für Tina frei und diese setzt sofort zu einen weiteren scharfen Ritt an.
Folge, Hermann kommt schon nach kurzer Zeit und ehe sie sich auch von ihrem Druck befreien kann, fällt sein Prügel ermattet in sich zusammen.
" Tut mir leid. "
" Macht nichts, Viola besorgt mir den Rest. "
Von Hermann unbemerkt hat diese sich einen Gummischwanz umgeschnallt.. Tins kniet sich aufs Bett und lässt sich von von Viola f....n, während sie mit Hermann knutscht.
> Die Beiden sind gut vorbereitet. Anscheinend gehört der Dildo zum Umschnallen zu ihrem Repertoire. <
Nachdem alle befriedigt sind, liegt Hermann zwischen den beiden und wird abwechselnd geküsst.
" Na, hast du den Schock verdaut? "
" Schock ist zu viel gesagt. Ihr habt mich überrumpelt, mit sowas habe ich nicht gerechnet. Hat mir aber gefallen. "
Sie streicheln sich noch, bis Hermann merkt, die Damen rechts und links schlafen, er macht auch die Augen zu.
Er erwacht aus seinen Träumen, weil er schon wieder mit Streicheleinheiten und sanften Küssen bedacht wird.
Anscheinend haben sie schon wieder etwas mit ihm vor.
Zu ihrer Enttäuschung tut sich aber nichts mehr, außer das sein Freund müde das Köpfchen hebt, steif sieht anders aus. Beide bemühen sich nach allen Regeln der Kunst, aber das Ergebnis bleibt gleich.
Tina meint süffisant.
" Vielleicht braucht Hermann ein bisschen Anregung. "
Sie holt eine Fernbedienung aus dem Nachtschrank und auf Knopfdruck, öffnet sich eine Tür im oberen Bereich des Kleiderschrankes und ein großer Flachbildschirm wird sichtbar.
" Jetzt schauen wir uns ein Filmchen an, dann bist du mit Sicherheit wieder bereit. "
Ein weiterer Knopfdruck und auf dem Bildschirm erscheint ein etwas dunkles Bild. Aber man erkennen, das auf einem Bett ein Paar heftig am v...ln ist. Erst bei genauerem hinsehen, sieht Hermann das er es mit Viola ist.
" Jetzt sagt nicht, ihr habt drüben im Schlafzimmer eine Kamera. "
" Nicht böse sein, das bekommt außer uns niemand zu sehen. Haben sonst zu unserer Sicherheit die Kameras im Flur und in der Küche. Als wir wussten das du kommst, haben wir diese im Schlafzimmer und im Bad installiert. Habe gedacht, da bekomme ich ein bisschen Anregung für meine Schreiberei. "
Auf dem Bildschirm ist auf einmal zu sehen wie Tina ihm in Bad einen bläst. Ein weiterer Wechsel und er kann glasklar miterleben, wie er sie in den Arsch f..kt.
" Versprechen dir, bekommt niemand anders zu sehen. "
Hermann atmet tief durch.
" Ihr seit mir ja ein paar Früchtchen. "
Beide kuscheln sich an ihn und schnurren wie die Kätzchen.
Abwechselnd küssen sie ihn und wandern mit ihren Lippen immer tiefer. Von rechts und links geküsst und geleckt, erhob sich Hermanns Dödel schnell in volle Größe.
Tina legt sich auf den Rücken und erwartet seinen Schwanz zum nächsten F..k. Er kniet sich zwischen ihre Schenkel und fährt tief in ihren feuchten Spalt. Tina zieht ihn fest auf ihre Wonnehügel und umklammert ihn.
Hinter sich hört er eine Stimme.
" Du f...kst Frauen gerne in den Arsch, Jetzt kommst du auch einmal in diesen Genuss. "
Ehe Hermann reagieren kann, bekommt er den gut geschmierten Gummischwanz, den Viola sich umgeschnallt hat, von ihr in den Arsch geschoben und wird entjungfert. Nach wenigen sanften Stößen ist es sogar ziemlich angenehm.
Im gleichen Rhythmus wie er Tina v...lt, wird er von Viola in den Arsch gef...kt.
> Der Mensch lernt nie aus. <
Als Hermann denkt, sein Riemen könnte schon wieder streiken, stöhnt Tina unter ihm wild auf und hat einen starken Abgang. Er hält inne, was Viola zum Anlass nimmt, ihm den Gummiprügel hart in den Darm zu treiben und ihn dadurch zum Abspr*tzen bringt.
Nach dieser harten Nummer sind alle Drei schweißgebadet und brauchen erst einmal eine kalte Dusche zum abregen.
Nackt wie sie sind, trinken Viola und Hermann in der Küche erst einmal ein kühles Bier und Tina Wein.
Ziemlich schweigsam hängt jeder seinen Gedanken nach.
Tina schaut Hermann an.
" Du bist so ruhig. Haben wir was falsch gemacht? "
" Nein, nein, alles gut. Muss die letzten Stunden nur erst einmal verdauen. "
Tina gähnt herzhaft.
" Bin nichts Gutes mehr gewöhnt, bin total geschafft. "
Hermann gesteht, ihm geht es ähnlich.
" Schlafen wir hier alle zusammen, oder was machen wir? "
Groß genug ist das Bett ja. Können auch hier bleiben, aber nur wenn wir morgen ein ordentliches Frühstück bekommen. "
" Hast du schon einmal erlebt, das sich in meinem Kühlschrank, die Mäuse Blutblasen laufen, weil sie nix finden. "
Eng aneinander gekuschelt schlafen sie dann ein.
Am Morgen wird Hermann zuerst wach und weil die Beiden noch immer weit weg sind, beschließt er , sich um das leibliche Wohl zu kümmern.
War tatsächlich alles vorhanden.
Er bereitet " Omeletto Completto " vor und schnippelt dazu alles, was der Kühlschrank inklusiv Gefrierbox hergibt.
Als die Beiden erscheinen, immer noch nackt, steht er nur im Slip in der Küche und verrührt gerade die Eier für das Omelett.
" Hmmmh, Kaffee ist auch schon fertig. Dich behalten wir als Haussklaven. "
Mit gutem Appetit fallen sie wie die Wölfe über ihre Portionen her.
Tina stöhnt.
" Spüre sämtliche Knochen und Muskeln, von deren Existenz ich bisher gar nichts wusste. Eigentlich müsste ich was schreiben, muss bald abliefern. Ich lege mich noch ein Stündchen hin. "
Viola schaut Hermann an.
" Ist ja gut, wir verschwinden ja schon. "
Knapp war die Wohnungstür hinter ihnen zu, da meinte sie.
" Du musst Tina ja ganz schön rangenommen haben. So kenne ich sie nicht. Aber wenn du Lust hast, ich könnte schon wieder. "
So kommt es, das sie sich schon wieder auf den Laken wälzen und Hermann Viola ausreichend zeigt, wo der Hammer hängt bzw. steht.
Es ist schon weit nach Mittag, als er ihr noch hilft das Regal einzuräumen und sich auf den Heimweg macht.
Komisch, weder Viola noch Tina sprechen von einem Wiedersehen.
Hermann hätte nichts dagegen, aber all zu oft steht er sowas nicht durch. War das 3-Mädelhaus schon anstrengend gewesen, dieses Wochenende hat es getoppt.
In den nächsten Tagen tauschen sie Mails aus, aber die Abstände werden immer länger.
Nach 4 Wochen findet Hermann einen großen Briefkuvert ohne Absender im Kasten. Inhalt, 2 bunte Heftchen. Tinas neuste Ergüsse mit den Titeln > Meine beste Freundin und ich < und > Hilfe - Wer hilft mir ( Untertitel: Wehe man braucht einen Handwerker ) <.
Darin findet Hermann sich und seine Gespielinnen wieder.
Ein Begleitschreiben fehlt.
Das war dann auch alles, was er noch von den Beiden hört.
Entweder war er doch nicht so gut gewesen, wie sie beteuert hatten.
Oder er diente nur zur Inspiration von Tina und sie schauen sich jetzt die Filmchen an und trösten sich gegenseitig.
Hermann liest die beiden bunten Heftchen mit Tinas blühender Fantasie.
Von wegen Fantasie, ... und wenn, dann hat er erheblich dazu beigetragen. In beiden Heften tauchen Passagen auf, die er genauso mit den beiden heißen V....n erlebt hat. Ihm kommt der verdacht, die geilen Schnepfen haben ihn benutzt und von vorne bis hinten belogen. Alles war geplant. Eventuell erst mit dem Zusammenbruch des Regals und dem entdecken des Inserates. Spätestens danach hat man ihn wie ein Spielzeug ferngesteuert. Die Kameras waren nicht erst wegen ihm in Bad und Schlafzimmer eingebaut.
Wer weiß wie viele Kerle schon als Romanvorlage gedient haben.
War Viola überhaupt Lehrerin, oder war er an ein paar Professionelle geraten.
Nachdem er sich noch ein paar von Tinas bunten heften gekauft und sie gelesen hat, ist er sich sicher. So wie mit ihm, das ziehen sie öfter durch. Anscheinend ist es so, diese Frauen f....n nicht für Geld, sondern aus Geilheit und Lust und um sich Anregungen für die Story's zu holen. Sie schlagen 2 Fliegen mit einer Klappe.
Da kommt es Hermann erst richtig zu Bewusstsein. Er ist bisher immer ziemlich leichtsinnig gewesen. Verkehr mit verschiedenen Frauen und meistens ohne Gummi. In der Gewissheit, egal wie alt seine Partnerin ist, schwängern kann er sie nicht. Aber was einfangen schon. Hatte zwar öfter daran gedacht, aber es immer damit abgetan, das die Frauen mit denen er es treibt, es nicht mit mehreren Männern so machen. Wie blauäugig von ihm, macht er es doch genauso.
Er v...lt auch nicht für Geld, sondern aus Spaß am F....n.
> Also ist er doch nicht besser. <
Weil ihn das doch zum Nachdenken angeregt hat, macht er einen Untersuchungstermin bei einem Hautarzt in Göttingen aus.
Da er diesen nicht kennt und der ihn auch nicht, berichtet er ihm, ohne Scheu, von seinen Eskapaden in der letzten Zeit. Anscheinend ist dem Doktor sowas nicht fremd, denn er macht, ohne mit der Wimper zu zucken, die nötigen Untersuchungen. Allerdings erst, nachdem Hermann in Vorleistung getreten ist. Die Untersuchung lässt er sich mit 348 Euro gut bezahlen. Meint lapidar.
" Können sie ja einreichen, vielleicht bekommen sie was wieder. "
> April! April! Für diesen Spaß muss Hermann selber zahlen. <
Das Ergebnis bekommt er dann per E-Mail zugeschickt.
Angeblich wegen der Anonymität, aber wahrscheinlicher ist, das es sich dabei um ein Zubrot des Herrn Doktor handelt.
Mit Erleichterung liest Hermann das Ergebnis 3 Tage später. Alles Bestens, er ist ohne Befund.
> Na, Gottseidank! <
Als er hier fertig ist, klingelt er bei Tina. Es dauert eine Weile bis sie ihm öffnet. Sie hat ein ähnliches Kleid an wie am Vortag.
" Dauert bei mir immer etwas länger. Du willst wirklich arbeiten? "
" Na ja, Kleinigkeiten beseitigen. "
" Wenn du mich nicht braucht, bin gerade gut im Schwung. "
" Lass dich nicht stören. "
Mit einer Tasse Kaffee in der Hand schaut er Tina zu. Sie lässt ihre Finger über die Tasten fliegen. Was sie da schreibt, das kann man am Rande als Liebesschnulze bezeichnen, eher als erotisch.
Tina dreht sich zu ihm um.
" Na, gefällt es dir? "
" Das ist jetzt kein Liebesroman, oder? "
" Nein, wenn ich inspiriert bin, dann schreibe ich unter einem Pseudonym auch erotische Sachen, verkauft sich auch gut. "
> Einige Passagen hören sich so an, als hätte sie gestern Mäuschen gespielt. <
" Ich hoffe, ich bekomme heute noch ein paar Anregungen. "
" An mir soll es nicht liegen. Aber erst die Arbeit. "
" Ich weiß: ... und dann das Vergnügen. Wird mir ein Vergnügen sein, deinen dicken B*lzen zu spüren. "
Hermann stutzt.
> Da haben die Beiden ganz schön die Köpfe zusammengesteckt. <
Hermann wechselt Dichtungen und Duschkopf und schmiert die Scharniere. Nur das klemmende Schloss macht mehr Arbeit. Tina freut sich wie ein Kind, als ihre Handbrause wieder sprudelt.
" Am liebsten würde ich sie sofort ausprobieren. "
" wer hindert dich? "
" Na, du. "
" Ich störe dich nicht. "
" Aber nur, wenn wir zusammen duschen. "
> Oha, Tina geht aber ran. <
Ohne eine Antwort abzuwarten zieht sich Tina das Kleid über den Kopf und steht nackt vor ihm. Ganz das Gegenteil von Viola. Kleiner und runder, mit einem Bäuchlein, Hüftspeck und mit ziemlich dicken, hängenden Brüsten. Ihre Muschi ist wie bei Viola bis auf einen Streifen blank. Anscheinend haben sie den gleichen Frisör.
Tina steigt in die Dusche und setzt sich auf einen Hocker.
" Worauf wartest du? "
Schnell entledigt sich Hermann seinen Sachen. Was vorher nur als Beule zu sehen war, entfaltet sich, zu Tinas Freude, in voller Größe. Sie greift zu und fängt sofort an, seinen Schwanz voller Hingabe zu blasen.
" Würde an deiner Stelle aufhören sonst komme ich gleich. "
Tina spuckt den Schwanz kurz aus.
" Dann lass es kommen. "
Sie schnappt ihn wieder, massiert seine Eier und saugt ihn wieder tief ein. Es kribbelt und brodelt immer mehr und Hermann schießt Tina eine Portion seiner Sahne in den Schl*nd. Zuerst würgt sie, aber dann schluckt sie alles und saugt bis kein Tropfen mehr nachsickert.
Dann seift sie den zusammenfallenden Dödel ein und braust ihn ab. Tina schiebt den Hocker zur Seite, stützt sich an der Wand ab und dreht Hermann ihre Kehrseite zu. Sie hat einen runden, aber strammen Arsch. Sie hockt sich wieder auf den Hocker, weil sie nicht so lange stehen kann. Breitbeinig hockt sie vor Hermann und genießt wie er ihr Brüste und Schenkel einseift. Sie aalt sich als der warme Strahl ihre Brüste trifft. Ihre Nippel werden dich und fest. Hermann dreht das Wasser auf die höchste Stufe und fährt ihr damit über die Muschi. Tina schreit auf, klemmt dann aber den Duschkopf zwischen den Schenkeln fest.
" Herrlich, damit kann man sich einen Orgasmus verschaffen. "
Mit einem großen Handtuch bewaffnet geht Tina vor Hermann her ins Schlafzimmer. Ihr praller Arsch wackelt dabei aufreizend und regt Hermanns Fantasie an.
Ein Bett, mehr eine Spielwiese, dominiert das Zimmer. Tina wirft die Stöcke weg und lässt sich rücklings auf das Bett fallen. Sofort ist Hermann über ihr, drückt ihre Beine auseinander und vergräbt seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Tina seufzt tief auf und gibt sich dem Spiel seiner Zunge hin. Zwischen dunklen Schamlippen kommt ein dunkelroter, praller Lustknopf hervor und eine rosige, feuchte Spalte lädt zum saugen und schlecken ein. Bei jeder Berührung fängt das Knöpfchen an zu pochen. Tinas Pfläumchen öffnet sich mit jedem Zungenstreich, es verströmt einen herben Duft. Sie bäumt sich auf, schreit ihre Geilheit heraus und mit einem gewaltigen Schwall fließt ihr Soße zwischen ihren geöffneten Schamlippen hervor. Das was Hermann nicht auffangen kann, versickert zwischen ihren Hinterbacken. Zuckend liegt Tina vor ihm und ihre Dose lädt zum verweilen ein. Das letzte Zucken ist noch nicht abgeklungen, als ihr Hermann seinen strammen Max bis in den hintersten Winkel stößt. Tina schreit zum zweiten Mal auf, aber vor Schreck, mit so einem heftigen Angriff hat sie nicht gerechnet. Passt sich dann aber seinem Rhythmus an.
" Jaa, f..k mich, bist ein geiler Hengst, genauso habe ich mir es vorgestellt, wenn dein Schwanz mich aufreißt.
Fester! Ist schön, wenn deine Eier an meinen A*sch klatschen, f..k mich, zerreiß meine V...e. Bitte, nicht aufhören. "
Aufstöhnend wird Tina vom nächsten Orgasmus gepackt und empfängt eine Ladung seiner Sahne. Sie zieht Hermann zu sich runter und küsst ihn hingebungsvoll.
" Habe ja gewusst das du gut bist, aber so gut, konnte ich mir nicht vorstellen. "
> Da war es wieder. Viola musste ihr ja alles haarklein erzählt haben. <
" Du weißt einiges über mich. Anscheinend hast du mit Viola einen regen Austausch. "
" das auch, aber es gibt da noch ein bisschen mehr. Vielleicht erzählen wir dir noch von unserem kleinen Geheimnis.
Aber bis Viola mit Pizza kommt ist noch reichlich Zeit. "
> Tina weiß nicht, das ich schon weiß, das sich die Beiden schon mal gegenseitig trösten. <
" Meinst du wir könnten noch ein wenig Spaß haben? Möchte aber nicht das du dich total verausgabst. "
Ohne eine Antwort abzuwarten, massiert Tina schon wieder lüstern Hermanns Eierbeutel.
" Du bist nicht nur gut bestückt, deine Klötze sind auch nicht ohne. Solche prallen Eier habe ich noch nie in der Hand gehabt. "
Sehr zu Tinas Freude regt sich bei Hermann schon wieder etwas. Sie selbst ist immer noch nass und zum nächsten Durchgang bereit. Sie äußert den Wunsch, Hermann möchte es ihr von hinten besorgen. Sie nickt wissend, als er sagt, das ist seine Lieblingsstellung und kniet sich gleich in die richtige Position. Im Bett merkt man ihr die körperliche Einschränkung nicht an. Sie ist genauso scharf wie Viola, eher noch etwas geiler. Hermann schiebt ihr ein Kissen unter die Hüften und Tina ist so noch präsenter für ihn. Langsam schiebt er ihr sein Gestänge ins offene, klitschnasse F..kloch. Bei jedem sanften Stoß, mit dem er tief in sie taucht, lässt Tina heftig die Luft entweichen. Sie wird immer lauter. Als Hermann sich vorbeugt und ihre dicken Titten knetet, wird sie immer wuschiger und verlangt, das Hermann noch tiefer in sie kommt. Aber was nicht geht, das geht nicht. Hermann drückt sich jetzt schon die Eier an ihren prallen Schenkeln platt. Ehe etwas kaputt geht, richtet er sich auf. Tina sucht mit ihren Fingern ihre Klit und reibt sie heftig. Hermann kann sich nicht daran satt sehen, das Spiel ihres Hintertürchens zu beobachten. Er drückt einen gut geschmierten Finger in ihre Rosette und Tina kommt ihm aufstöhnend entgegen.. Auch mit 2 Fingern kann er ohne Mühe tief in ihr Loch eintauchen. Tina wird immer unruhiger und drückt fest dagegen. Mit gepresster Stimme bettelt sie.
"Steck mir deinen Schwanz hinten rein. "
Diese Bitte ist für Hermann Befehl. Tina ahnt nicht, das diese sein größter Wunsch ist.
Langsam zieht er sich aus ihrer V...e zurück und weil sein Bolzen schon gut geschmiert ist, bereitet es ihm kein Problem, tief in ihren Darm zu kommen. Erst langsam und dann immer fester f..kt er ihr in den Anus.
Tina reibt ihre Perle immer heftiger und als sie sich versteift und zittern ihren nächsten Abgang bekommt, schiebt Hermann ihr seinen harten Schwanz immer härter in den After und spr*tzt ihren Darm ordentlich aus.
Danach gesteht ihm Tina, er habe sie total geschafft Diesen Spruch hat er heute morgen schon einmal gehört und musste dann unter der Dusche noch einmal ran. Tina verschont ihn aber.
Gerade als sie unter der Dusche ist, klingelt das Telefon.
" Geh mal ran, wird Viola sein, sie will Bescheid geben, ehe sie mit der Pizza kommt. "
> " Hallo "
" Hallo Hermann, Viola: Habe vergessen dich zu fragen, Was für eine Pizza möchtest du? "
" Am liebsten, eine Diavolo. "
" Mit oder ohne Meeresfrüchte? "
" Dann mit. "
" Also, 3x Diavolo, die nehmen wir nämlich auch. Ungefähr eine halbe Stunde. Dann bis gleich. " <
" Hattest recht, war Viola. Ungefähr eine halbe Stunde, dann wird geliefert. "
Tina wirft sich ihr Hauskleid über und Hermann zieht sich auch an. Gemeinsam decken sie in der Küche den Tisch. Tina Küsst ihn und streichelt ihm über den Schritt.
" Ihr Beide habt mir sehr gut getan und ich habe nichts gegen eine Wiederholung. "
In diesem Augenblick klingelt es und anschließend wird die Tür aufgeschlossen.
" Pizza ist da. Habt ihr Hunger? "
Fröhlich plaudernd verzehren sie die wirklich scharfe " Mafiatorte " und Tina kann es sich nicht verkneifen.
" Gelobt sei, was scharf macht. "
... und wird gekontert.
" Bist du immer noch nicht scharf genug? "
So geht die freundschaftliche Kabbelei zwischen den Zweien weiter, bis Viola bemerkt.
" Ein Nachtisch wäre jetzt auch nicht schlecht. "
" Ich wüsste da was. "
Sie schauen Hermann an.
" Oder hast du Schiss mit uns zusammen ins Bett zu gehen? "
Über so ein direktes Angebot ist er dann doch perplex. Wer rechnet auch damit. Aber er fängt sich schnell.
" Sehe ich so aus? "
Tina erhebt sich sofort und geht in Richtung Schlafzimmer, ehe er es sich noch anders überlegt. Viola erhebt sich auch.
" Na, dann komm. "
Sie ziehen beide ihre Hauskleider aus und sind bereit. Mit flinken Fingern ziehen sie ihn aus. Er bekommt eine Schubs und landet mitten auf der Spielwiese. Mit geilen Blicken stürzen die beiden Nymphen sich auf ihn. Ihre Hände und Lippen sind überall. Tina lässt Viola den Vortritt, sie schwingt sich auf seinen Pfahl und lässt sich mit einem tiefen Seufzer fallen. Tina küsst Hermann lange, dreht sich dann um und hält ihm die V...e zum ausschlecken hin. Beide hocken auf ihm und lassen sich verwöhnen. Tina hilft bei sich selber mit dem Mittelfinger nach und Viola umklammert sie von hinten und walkt ihre Titten. Nachdem sich Viola zuerst damit zufrieden gegeben hat, sich selber zu pfählen, fängt sie jetzt an Hermann br*tal zu reiten und es dauert nicht mehrlange und ihre Quelle sprudelt.
Sofort macht sie Hermanns Schwanz für Tina frei und diese setzt sofort zu einen weiteren scharfen Ritt an.
Folge, Hermann kommt schon nach kurzer Zeit und ehe sie sich auch von ihrem Druck befreien kann, fällt sein Prügel ermattet in sich zusammen.
" Tut mir leid. "
" Macht nichts, Viola besorgt mir den Rest. "
Von Hermann unbemerkt hat diese sich einen Gummischwanz umgeschnallt.. Tins kniet sich aufs Bett und lässt sich von von Viola f....n, während sie mit Hermann knutscht.
> Die Beiden sind gut vorbereitet. Anscheinend gehört der Dildo zum Umschnallen zu ihrem Repertoire. <
Nachdem alle befriedigt sind, liegt Hermann zwischen den beiden und wird abwechselnd geküsst.
" Na, hast du den Schock verdaut? "
" Schock ist zu viel gesagt. Ihr habt mich überrumpelt, mit sowas habe ich nicht gerechnet. Hat mir aber gefallen. "
Sie streicheln sich noch, bis Hermann merkt, die Damen rechts und links schlafen, er macht auch die Augen zu.
Er erwacht aus seinen Träumen, weil er schon wieder mit Streicheleinheiten und sanften Küssen bedacht wird.
Anscheinend haben sie schon wieder etwas mit ihm vor.
Zu ihrer Enttäuschung tut sich aber nichts mehr, außer das sein Freund müde das Köpfchen hebt, steif sieht anders aus. Beide bemühen sich nach allen Regeln der Kunst, aber das Ergebnis bleibt gleich.
Tina meint süffisant.
" Vielleicht braucht Hermann ein bisschen Anregung. "
Sie holt eine Fernbedienung aus dem Nachtschrank und auf Knopfdruck, öffnet sich eine Tür im oberen Bereich des Kleiderschrankes und ein großer Flachbildschirm wird sichtbar.
" Jetzt schauen wir uns ein Filmchen an, dann bist du mit Sicherheit wieder bereit. "
Ein weiterer Knopfdruck und auf dem Bildschirm erscheint ein etwas dunkles Bild. Aber man erkennen, das auf einem Bett ein Paar heftig am v...ln ist. Erst bei genauerem hinsehen, sieht Hermann das er es mit Viola ist.
" Jetzt sagt nicht, ihr habt drüben im Schlafzimmer eine Kamera. "
" Nicht böse sein, das bekommt außer uns niemand zu sehen. Haben sonst zu unserer Sicherheit die Kameras im Flur und in der Küche. Als wir wussten das du kommst, haben wir diese im Schlafzimmer und im Bad installiert. Habe gedacht, da bekomme ich ein bisschen Anregung für meine Schreiberei. "
Auf dem Bildschirm ist auf einmal zu sehen wie Tina ihm in Bad einen bläst. Ein weiterer Wechsel und er kann glasklar miterleben, wie er sie in den Arsch f..kt.
" Versprechen dir, bekommt niemand anders zu sehen. "
Hermann atmet tief durch.
" Ihr seit mir ja ein paar Früchtchen. "
Beide kuscheln sich an ihn und schnurren wie die Kätzchen.
Abwechselnd küssen sie ihn und wandern mit ihren Lippen immer tiefer. Von rechts und links geküsst und geleckt, erhob sich Hermanns Dödel schnell in volle Größe.
Tina legt sich auf den Rücken und erwartet seinen Schwanz zum nächsten F..k. Er kniet sich zwischen ihre Schenkel und fährt tief in ihren feuchten Spalt. Tina zieht ihn fest auf ihre Wonnehügel und umklammert ihn.
Hinter sich hört er eine Stimme.
" Du f...kst Frauen gerne in den Arsch, Jetzt kommst du auch einmal in diesen Genuss. "
Ehe Hermann reagieren kann, bekommt er den gut geschmierten Gummischwanz, den Viola sich umgeschnallt hat, von ihr in den Arsch geschoben und wird entjungfert. Nach wenigen sanften Stößen ist es sogar ziemlich angenehm.
Im gleichen Rhythmus wie er Tina v...lt, wird er von Viola in den Arsch gef...kt.
> Der Mensch lernt nie aus. <
Als Hermann denkt, sein Riemen könnte schon wieder streiken, stöhnt Tina unter ihm wild auf und hat einen starken Abgang. Er hält inne, was Viola zum Anlass nimmt, ihm den Gummiprügel hart in den Darm zu treiben und ihn dadurch zum Abspr*tzen bringt.
Nach dieser harten Nummer sind alle Drei schweißgebadet und brauchen erst einmal eine kalte Dusche zum abregen.
Nackt wie sie sind, trinken Viola und Hermann in der Küche erst einmal ein kühles Bier und Tina Wein.
Ziemlich schweigsam hängt jeder seinen Gedanken nach.
Tina schaut Hermann an.
" Du bist so ruhig. Haben wir was falsch gemacht? "
" Nein, nein, alles gut. Muss die letzten Stunden nur erst einmal verdauen. "
Tina gähnt herzhaft.
" Bin nichts Gutes mehr gewöhnt, bin total geschafft. "
Hermann gesteht, ihm geht es ähnlich.
" Schlafen wir hier alle zusammen, oder was machen wir? "
Groß genug ist das Bett ja. Können auch hier bleiben, aber nur wenn wir morgen ein ordentliches Frühstück bekommen. "
" Hast du schon einmal erlebt, das sich in meinem Kühlschrank, die Mäuse Blutblasen laufen, weil sie nix finden. "
Eng aneinander gekuschelt schlafen sie dann ein.
Am Morgen wird Hermann zuerst wach und weil die Beiden noch immer weit weg sind, beschließt er , sich um das leibliche Wohl zu kümmern.
War tatsächlich alles vorhanden.
Er bereitet " Omeletto Completto " vor und schnippelt dazu alles, was der Kühlschrank inklusiv Gefrierbox hergibt.
Als die Beiden erscheinen, immer noch nackt, steht er nur im Slip in der Küche und verrührt gerade die Eier für das Omelett.
" Hmmmh, Kaffee ist auch schon fertig. Dich behalten wir als Haussklaven. "
Mit gutem Appetit fallen sie wie die Wölfe über ihre Portionen her.
Tina stöhnt.
" Spüre sämtliche Knochen und Muskeln, von deren Existenz ich bisher gar nichts wusste. Eigentlich müsste ich was schreiben, muss bald abliefern. Ich lege mich noch ein Stündchen hin. "
Viola schaut Hermann an.
" Ist ja gut, wir verschwinden ja schon. "
Knapp war die Wohnungstür hinter ihnen zu, da meinte sie.
" Du musst Tina ja ganz schön rangenommen haben. So kenne ich sie nicht. Aber wenn du Lust hast, ich könnte schon wieder. "
So kommt es, das sie sich schon wieder auf den Laken wälzen und Hermann Viola ausreichend zeigt, wo der Hammer hängt bzw. steht.
Es ist schon weit nach Mittag, als er ihr noch hilft das Regal einzuräumen und sich auf den Heimweg macht.
Komisch, weder Viola noch Tina sprechen von einem Wiedersehen.
Hermann hätte nichts dagegen, aber all zu oft steht er sowas nicht durch. War das 3-Mädelhaus schon anstrengend gewesen, dieses Wochenende hat es getoppt.
In den nächsten Tagen tauschen sie Mails aus, aber die Abstände werden immer länger.
Nach 4 Wochen findet Hermann einen großen Briefkuvert ohne Absender im Kasten. Inhalt, 2 bunte Heftchen. Tinas neuste Ergüsse mit den Titeln > Meine beste Freundin und ich < und > Hilfe - Wer hilft mir ( Untertitel: Wehe man braucht einen Handwerker ) <.
Darin findet Hermann sich und seine Gespielinnen wieder.
Ein Begleitschreiben fehlt.
Das war dann auch alles, was er noch von den Beiden hört.
Entweder war er doch nicht so gut gewesen, wie sie beteuert hatten.
Oder er diente nur zur Inspiration von Tina und sie schauen sich jetzt die Filmchen an und trösten sich gegenseitig.
Hermann liest die beiden bunten Heftchen mit Tinas blühender Fantasie.
Von wegen Fantasie, ... und wenn, dann hat er erheblich dazu beigetragen. In beiden Heften tauchen Passagen auf, die er genauso mit den beiden heißen V....n erlebt hat. Ihm kommt der verdacht, die geilen Schnepfen haben ihn benutzt und von vorne bis hinten belogen. Alles war geplant. Eventuell erst mit dem Zusammenbruch des Regals und dem entdecken des Inserates. Spätestens danach hat man ihn wie ein Spielzeug ferngesteuert. Die Kameras waren nicht erst wegen ihm in Bad und Schlafzimmer eingebaut.
Wer weiß wie viele Kerle schon als Romanvorlage gedient haben.
War Viola überhaupt Lehrerin, oder war er an ein paar Professionelle geraten.
Nachdem er sich noch ein paar von Tinas bunten heften gekauft und sie gelesen hat, ist er sich sicher. So wie mit ihm, das ziehen sie öfter durch. Anscheinend ist es so, diese Frauen f....n nicht für Geld, sondern aus Geilheit und Lust und um sich Anregungen für die Story's zu holen. Sie schlagen 2 Fliegen mit einer Klappe.
Da kommt es Hermann erst richtig zu Bewusstsein. Er ist bisher immer ziemlich leichtsinnig gewesen. Verkehr mit verschiedenen Frauen und meistens ohne Gummi. In der Gewissheit, egal wie alt seine Partnerin ist, schwängern kann er sie nicht. Aber was einfangen schon. Hatte zwar öfter daran gedacht, aber es immer damit abgetan, das die Frauen mit denen er es treibt, es nicht mit mehreren Männern so machen. Wie blauäugig von ihm, macht er es doch genauso.
Er v...lt auch nicht für Geld, sondern aus Spaß am F....n.
> Also ist er doch nicht besser. <
Weil ihn das doch zum Nachdenken angeregt hat, macht er einen Untersuchungstermin bei einem Hautarzt in Göttingen aus.
Da er diesen nicht kennt und der ihn auch nicht, berichtet er ihm, ohne Scheu, von seinen Eskapaden in der letzten Zeit. Anscheinend ist dem Doktor sowas nicht fremd, denn er macht, ohne mit der Wimper zu zucken, die nötigen Untersuchungen. Allerdings erst, nachdem Hermann in Vorleistung getreten ist. Die Untersuchung lässt er sich mit 348 Euro gut bezahlen. Meint lapidar.
" Können sie ja einreichen, vielleicht bekommen sie was wieder. "
> April! April! Für diesen Spaß muss Hermann selber zahlen. <
Das Ergebnis bekommt er dann per E-Mail zugeschickt.
Angeblich wegen der Anonymität, aber wahrscheinlicher ist, das es sich dabei um ein Zubrot des Herrn Doktor handelt.
Mit Erleichterung liest Hermann das Ergebnis 3 Tage später. Alles Bestens, er ist ohne Befund.
> Na, Gottseidank! <
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