Irgendwie fühlt Hermann sich ausgenutzt sein männlicher Ego ist etwas beleidigt.
Warum eigentlich? Hat er es nicht bisher auch oft so gemacht und eine Verbindung abrupt beendet.
Egal es gibt noch viele andere Frauen.
Da ist ja noch Viola, von ihr ist Post da.
> " Hallo Hermann, habe mich über deine Antwort sehr gefreut. Besonders, da mein Anliegen kein Problem ist. Die Gegenleistung ist für mich auch kein Problem, weiß worauf ich mich einlasse, kommt mir auch zugute.
Eine Frau hat auch ihre Bedürfnisse und mit Mann sind sie schöner zu erfüllen.
Dann ist da noch Tina, meine Nachbarin. durch sie bin ich erst an dein Inserat gekommen. Sie liest viele Magazine, der verschiedensten Richtungen. Seit sie nicht mehr laufen kann schreibt sie Romane und holt sich so ihre Anregungen. Sind nur sogenannte " Groschenromane ", aber sie ist damit erfolgreich. Seit es Liebesromane mit erotischem Einschlag sind, steigen die Verkaufszahlen.
Auch in ihrer Wohnung haben sich einige Kleinigkeiten angehäuft. Eigentlich sollte ich es nicht erwähnen, aber Tina hat die gleichen Bedürfnisse, wie wir alle. Nur, sie hat Hemmungen, weil sie sich selbst, als nicht mehr vollwertig fühlt. Dabei hat sie alles, was ein Mann sich wünschen kann, nur die Füße spielen nicht mehr mit.
Sage es frei heraus. Auch sie wäre bereit die Entlohnung zu übernehmen, wenn du damit kein Problem hast. Ansonsten musst du mit mir vorlieb nehmen. Jetzt weißt du alles. Falls du immer noch gewillt bist in der nächsten Woche bin ich von Montag bis Mittwoch in der Schule, danach eine ganze Woche daheim.
Freue mich über eine Antwort und Tina auch. Alles liebe Viola " <
> Das war klar formuliert, ganz in Hermanns Sinn. Nur das es wieder 2 Frauen waren, gibt ihm zu denken.
Weniger wegen Tinas Einschränkung, aber die beiden scheinen ein enges Verhältnis zu haben. <
Er hat ja noch ein paar Tage Zeit, lässt es auf sich zukommen. Deshalb sagt er zu am Donnerstag zu kommen. Ein Rückzieher geht immer noch.
Hermann verschludert die Zeit, geht Skat spielen, spät schlafen und steht spät auf. Aber ihm fehlt es an Action, deshalb ist er froh das es Donnerstag ist, der Wecker klingelt, damit er pünktlich nach Salzgitter kommt.
Viola wohnt im Untergeschoß eines gepflegten Mehrfamilienhauses. Gleich nebenan wohnt dann wohl Tina.
In der Tür steht eine aparte Erscheinung, sieht besser und jünger aus, als sie sich selbst beschrieben hat.
" Da bin ich. Hallo Viola. "
" Hallo Hermann, komm rein, hast du gut hergefunden? "
" Schon, nur mein Navi wollte mich einmal verkehrt in eine Einbahnstraße schicken. "
Viola lacht.
" Das ist bekannt, man hat erst vor kurzen die Einbahnstraße eingerichtet. um mehr Plätze für bezahltes Anwohnerparken zu schaffen. Zum Glück nicht auch noch in unserer Straße.
In der Küche sitzt das Gegenteil zu Viola, klein, mollig, mit langem weißblonden Haaren bis fast zum Hintern, 2 Gehhilfen lehnen neben ihr an der Wand.
" Hey, ich bin Tina. "
" Hermann, möchtest du auch einen Kaffee? "
" Gerne, Kaffee ist mein Lebenselexier. "
" Hoffe, was anderes auch noch. "
" Kommt immer drauf an, was. "
" Och, da gibt es was, oder was meinst du Tina? "
" Na ja, mal mehr, mal weniger. Für mich eher weniger. "
" Musst nicht immer alles so negativ sehen, in deinen Heften machst du es ja auch nicht. "
" Ach, das gehört jetzt hier nicht her. "
" Hermann weiß Bescheid, was du den lieben langen Tag so treibst. "
Die Richtung des Gesprächs war Tina sichtlich peinlich. Besonders als Viola einen Ihrer Romane mit dem Titel > Schattenlieb < auf den Tisch legt.
" So was lesen Männer doch nicht. "
" Ich lese alles, was mir in die Finger kommt, solange es kein Telefonbuch ist. "
" Na siehste. "
Um Tina aus ihrer Verlegenheit zu befreien, sagt Hermann.
" Jetzt zeig mir mal den Flurschaden. "
Im Zimmer nebenan liegen die Reste eines IKEA-Regals.
" Da waren die ganzen Bücher drauf? "
" Hat sich was angesammelt. "
" Wenn ich ein Regal wäre, hätte ich schon früher gestreikt. "
Viola wollte allen Ernstes wissen, ob das Teil noch zu reparieren wäre.
Tina war nachgekommen.
" Habe dir doch gesagt, da muss was Neues her. "
Hermann ist der gleichen Meinung.
" Da ist doch Platz genug, da gehört ein größeres und stabileres hin. "
" Wenn die nicht so teuer wären. "
" Wenn dir Naturholz ohne Schickschnack reicht dann baue ich dir eins, passend zwischen Schrank und Wand. "
" Kannst du sowas? "
" Habe ich bei mir auch gemacht. "
" Was kostet sowas? "
" Für dich, nur die Materialkosten. Über den Rest sind wir uns doch einig. "
Tina grinst.
" Kannst dich ruhig auskotzen, schließlich habe ich dein Inserat entdeckt. "
" Wann könntest du es denn in Angriff nehmen. "
" Habe Zeit, kann sofort ausmessen. "
" Brauchst du einen Zollstock? "
" Hole lieber meine Werkzeugtasche, habe was Besseres. Kannst schon einmal Bleistift und Papier hinlegen. "
Viola und Tina schauen interessiert zu, wie er mit einem Lasergerät Maß nimmt. Viola ist von seiner Skizze begeistert. Besonders das der untere Teil breiter sein soll, als der Rest.
" ... und sowas kannst du? Wo willst du das denn bauen? "
" Na, hier. Lasse die Teile im Baumarkt genau zuschneiden. Wenn du willst, dann können wir zum nächsten Baumarkt fahren.
" Bist du immer so spontan? "
" Was fertig, das fertig. Aber du hast doch noch mehr Baustellen, oder? "
Viola zeigt ihm im Bad und der Küche die tropfenden Hähne und dass das Waschbecken schlecht abläuft.
Anstelle der kaputten Glühbirnen rät Hermann zu LED-Lampen.
" So, Tina , was ist bei dir? "
" Willst du das wirklich machen? "
" Wenn ich schon einmal da bin. "
Sie gehen in die Wohnung nebenan. Dabei bewegt sich Tina, trotz ihrer Einschränkung, ziemlich behände.
Auch bei ihr tropfende Wasserhähne und ein verstopfter Duschkopf.
" Habe ihn schon in heißes Essigwasser gelegt, hat nichts genutzt. "
" Da ist ein neuer Kopf fällig. "
Eine Tür klemmt und im Schloss zur Terrassentür steckt ein abgebrochener Schlüssel. Mit der richtigen Zange hat Hermann das Stück schnell entfernt und mit dem Zweitschlüssel kann man die Tür wieder verschließen.
Er macht den Vorschlag gemeinsam zum Baumarkt zu fahren. Tina fährt mit ihrem Auto voraus und weist den Weg Hermann hinterher, um das holz im größeren Kofferraum zu transportieren.
Die Beiden gehen zum Schlüsseldienst und in die Sanitärabteilung, Hermann zum Holz. Der Zuschnitt kann sofort erledigt werden. Dann kaufen sie noch Lampen und Holzwachs. Viola ist erstaunt, wie günstig das Holz ist.
Hermann lässt es sich nicht nehmen, er trägt das Material alleine in die Wohnung. Tina geht an ihrem Roman weiterschreiben. Hermann legt im Arbeitszimmer die Plane aus und stellt die Werkbank auf. Er baut den Rahmen zusammen, als Viola ihn fragt.
" Willst du heimfahren oder da bleiben? "
" Liegt nicht an mir. "
" Dann dableiben, alles andere wäre Blödsinn. Außerdem hast du dir die erste Rate verdient. "
> Schüchtern ist Viola nicht. Als Lehrerin muss sie auch das Heft in der Hand haben. <
Weil sie Hermann nicht helfen kann, geht sie zu Tina nach nebenan.
> Jetzt werden die Beiden die Köpfe zusammenstecken. <
Viola kommt erst nach längerer Zeit wieder, inzwischen ist der Rahmen schon fertig und Hermann saugt die Plane ab, um den Dreck nicht in der Wohnung zu verteilen.
" So, Feierabend. "
" Du bist schnell. "
" Die Feinarbeiten dauern dann länger. "
" Zum Glück, sonst bist du morgen schon wieder weg. "
In der Zeit wo Hermann duscht, geht Viola noch einmal zu Tina.
Er rasiert sich gerade, als es an der Tür klopft.
" Darf ich reinkommen? "
" Wenn du nicht blind wirst, weil ich hier in Unterhosen stehe, ja. "
Viola steckt nur den Kopf durch den Türspalt.
" Wir sollen um 19 Uhr zu Tina rumkommen, bis dahin hat sie einen Imbiss gerichtet. Oder willst du nicht? "
" Doch, ist in Ordnung. "
" Haben ja noch reichlich Zeit bis dahin. Könnte ja eigentlich die erste Rate bezahlen. "
" Von mir aus gerne. "
" Dann weißt du, wo du mich findest. "
> Wenn das keine Einladung ist. <
Hermann beeilt sich - Slip aus. Voller Erwartung geht er ins Schlafzimmer und wird schon erwartet.
Viola liegt nackt auf dem Bett und fingert sich eifrig ihre Dose. Sie zeigt ihm ihre teilrasierte und feuchte Spalte.
Seine F..kstange springt sofort in > Hab acht Stellung <.
Langsam leckt Hermann an der Innenseite ihres linken Schenkels empor. Viola erschaudert und ihre Muskeln zucken, je höher er leckt. Enttäuscht stöhnt sie auf, als er kurz vor Erreichen ihres Spaltes abbricht und wieder an ihrer rechten Wade beginnt. Das die ersten Tropfen ihres Saftes austreten, hat er gesehen. Langsam leckt er nach oben und kommt gerade rechtzeitig um einige Perlen abzulecken und aufzusaugen. Viola zuckt heftig als er endlich seine Zunge in ihrer M*se versenkt. Sie klemmt seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein, ihre Hacken trommeln wild auf seinem Rücken und ihre Hände verkrallen sich in seinen Haaren. Mit einem erstickten Aufschrei lässt sie ihren ersten Abgang in seinen Mund fließen und erst als er alles aufgeschleckt hat, gibt sie ihn frei. Immer noch seine Haare in festem Griff, zieht sie ihn auf sich und mühelos erobert er ihr nasses L*ch. Violas Kopf ruckt heftig hin und her als er immer tiefer in sie dringt. Mit geschlossenen Augen sie leise vor Geilheit. Ein tiefer Seufzer kommt aus ihrer Kehle, als er bis zur Wurzel in ihr steckt.
" Bleib so, das habe ich schon lange nicht mehr zu spüren bekommen. "
Erst eine Weile später fängt Hermann an, sie langsam zu f....n.
Jeden Stoß beantwortet Viola mit einem Schnaufer. Sie atmet immer flacher und stöhnt lauter. Sie umklammert Hermann mit ihren langen Beinen und hämmert mit ihren Füßen auf seinen Arschbacken. Ihre Arme umfangen seine Schultern und so fest vereint, genießt sie jede Bewegung in ihrer überkochende V...e. Erst als sie mit einem lauten Schrei unter einem erneuten Orgasmus erzittert, hebt Hermann seine Zurückhaltung auf und r*mmt ihr sein Gestänge hart bis zum Anschlag ins zuckende Fleisch. Hermann bleibt lange auf ihr liegen und nagelt sie auf dem Laken fest. Als er, mit einem schmatzenden Geräusch, seinen immer noch halbsteifen Schweif aus der Grotte zieht, schaut sie ihn mit einem umflorten Blick an.
" Puuuh, so bin ich schon lange nicht mehr gev...lt worden. "
Hermann grinst.
" Aber, aber, Frau Lehrerin, was für eine Aussprache. "
Viola lächelt.
" Hier darf ich das, sonst muss ich aufpassen. Aber was glaubst du, welche Worte ich. selbst unter meinen Grundschülern, zu hören bekomme. "
Dann wird es Zeit für den Besuch bei Tina.
Nach einem gemeinsamen Duschbad, meint Viola, er muss sich nicht in Schale werfen. Sie zieht sich nur ein weites Hauskleid über und Hermann hat nicht gesehen, das sie vorher einen Slip angezogen hat. Er begnügt sich auch mit Slip, Trainingshose und T-Shirt.
Tina hat ein ähnliches Kleid wie Viola an und Hermann rätselt ob sie darunter genauso gekleidet ist wie Viola.
Während des Essens schaut Tina immer wieder beide an und lächelt wissend, als wenn sie ahnt, was gerade in der Wohnung nebenan passiert ist.
Sie hat sich ordentlich Mühe gegeben, ein kleiner Imbiss ist untertrieben. Sie kredenzt einen leckeren Rotwein.
Tina und Viola sitzen ihm gegenüber auf einer kleinen Couch und er bemerkt, wie Tina ihn immer wieder gründlich mustert und ihm fällt auf, wie die Beiden sich immer, wie zufällig berühren.
Tina verabschiedet sie mit einem Küsschen und bemerkt süffisant, denkt daran, es gibt auch noch ein morgen und schließt grinsend die Tür.
Hermann tut so, als wenn er nichts gehört hat. Viola bemerkt dann aber.
" Das musste sie jetzt los werden. "
" Glaube sie scheint zu wissen, was wir vorher gemacht haben. "
" Mit Sicherheit, sie kennt mich besser, als ich mich selbst. "
" Ihr steht euch ziemlich nahe, oder? "
" Wenn du das bemerkt hast, dann bist du ein guter Beobachter. "
Viola gesteht.
" Ja, sehr nahe sogar. Wir stehen beide auf Männer, aber bei akutem Mangel, trösten wir uns schon mal gegenseitig. Schockiert? "
" Warum. Jedem Tierchen sein Plaisierchen. Ich sage immer, es ist alles erlaubt, womit alle Beteiligten einverstanden sind und so lange kein Zwang ausgeübt wird. "
Viola küsst ihn herzlich.
" Mich brauchst du nicht zu zwingen. Habe zu Tina, nach deiner Antwort, gesagt: > Der ist richtig < , musst du ja auch, wenn du dich auf solche Dinge einlässt. "
Im stillen Einverständnis zieht es sie ins Schlafzimmer, wo sie sich bald in einem heftigen Clinch befinden. Nach langem zärtlichen Vorspiel, reitet Viola mal sanft, mal heftig, auf Hermanns Gestänge. Nach einer kurzen Erholungspause, verwöhnt Hermann sie noch einmal ausgiebig in der Hündchenstellung und darf dabei ihr strammes Hinterteil bewundern.
Viola ist der Meinung, für seine Arbeit hätte Hermann alle Zeit der Welt und weil er nichts Besseres vor hat, stimmt er ihr zu. So kommen beide noch zu einer netten Morgennummer.
Um so besser geht ihm dann die Arbeit von der Hand. Am Nachmittag ist das Regal komplett montiert und zum ersten Mal mit Möbelwachs behandelt. Viola hat Kuchen besorgt und Tina unterbricht ihre Arbeit und gesellt sich zu ihnen.
Viola platzt heraus.
"Tina, wir sind durchschaut. Hermann hat sofort bemerkt wie nahe wir uns stehen. Habe ein vollkommendes Geständnis abgelegt. "
" ... und du bist immer noch da? Das ist gut so. Sonst hätten wir uns einen neuen Handwerker suchen müssen. "
" Morgen ist zwar Sonntag, aber ich erledige hier und bei dir drüben, die Kleinigkeiten. "
Beiläufig erwähnt Viola, das sie am Sonntag, wie üblich, nach Celle zu einem Besuch ihrer Mutter im Altenheim fährt.
Tina verabschiedet sich bald, sie fühlt sich inspiriert und will noch schreiben.
Hermann behandelt das Regal noch einmal mit Wachs und dann machen sie es sich auf der Couch gemütlich.
" Hoffe, du bist nicht sauer, weil ich morgen für ein paar Stunden verschwinde. Du wolltest doch ein paar Kleinigkeiten erledigen, kannst du bei Tina machen. Ihr werdet euch schon vertrage, lasse dir aber einen Schlüssel da, dann kannst du nötigenfalls flüchten. "
"Habe keine Bedenken und sauer bin ich auch nicht. "
Damit war das Thema erledigt und nach einem Glas Wein, war Zeit für das Bett.
Viola entwickelte sich immer mehr zu einem gierigen Sexmonster. Nach einer langen 69er Lecknummer muss Hermann sie in mehreren Stellungen verwöhnen, ehe sie beide erschöpft einschlummern.
Vor dem Aufstehen wünscht sich Viola, sie möchte noch einmal von Hermann als Hündchen benutzt werden. Ist ja auch seine Lieblingsstellung und so ist er mit Begeisterung dabei. Entweder ist Viola so heiß, oder noch vom Abend vorher, so angetörnt. Knapp das Hermann in ihr ist, sprudelt eine wahre Flut aus ihrer Dose. Stoßweise quillt ihr M*senschleim an seinem Schaft vorbei und läuft in Sturzbächen an ihren Schenkeln herab. Hermann nimmt einen Finger voll und leckt ihn ab. Viola schmeckt heute besonders gut. Immer wieder hat sie kleine, nicht enden wollende Abgänge, in die Hermann immer schneller und fester hineinst*ßt. Er nimmt einen weiteren Finger voll Schleim und stößt diesen, fast brutal, in ihre sich öffnende Rosette. Viola schreit auf und wird von einem Superorgasmus durchgerüttelt. Als Hermann seine Sahne hinzufügt, meint sie schweratmend.
" Das war jetzt im wahrsten Sinne des Wortes, der Höhepunkt, du hast mich total fertig gemacht. "
Sie war so fertig, das sie unter der Dusche noch einmal nach einem Quickie verlangt.
> Man konnte den Eindruck haben, sie will Hermann aussaugen, so das während ihrer Abwesenheit nichts laufen kann. Wenn sie sich da nicht täuscht. Wenn Tina willig ist und das nimmt Hermann an.
Er ist es bestimmt.
Warum eigentlich? Hat er es nicht bisher auch oft so gemacht und eine Verbindung abrupt beendet.
Egal es gibt noch viele andere Frauen.
Da ist ja noch Viola, von ihr ist Post da.
> " Hallo Hermann, habe mich über deine Antwort sehr gefreut. Besonders, da mein Anliegen kein Problem ist. Die Gegenleistung ist für mich auch kein Problem, weiß worauf ich mich einlasse, kommt mir auch zugute.
Eine Frau hat auch ihre Bedürfnisse und mit Mann sind sie schöner zu erfüllen.
Dann ist da noch Tina, meine Nachbarin. durch sie bin ich erst an dein Inserat gekommen. Sie liest viele Magazine, der verschiedensten Richtungen. Seit sie nicht mehr laufen kann schreibt sie Romane und holt sich so ihre Anregungen. Sind nur sogenannte " Groschenromane ", aber sie ist damit erfolgreich. Seit es Liebesromane mit erotischem Einschlag sind, steigen die Verkaufszahlen.
Auch in ihrer Wohnung haben sich einige Kleinigkeiten angehäuft. Eigentlich sollte ich es nicht erwähnen, aber Tina hat die gleichen Bedürfnisse, wie wir alle. Nur, sie hat Hemmungen, weil sie sich selbst, als nicht mehr vollwertig fühlt. Dabei hat sie alles, was ein Mann sich wünschen kann, nur die Füße spielen nicht mehr mit.
Sage es frei heraus. Auch sie wäre bereit die Entlohnung zu übernehmen, wenn du damit kein Problem hast. Ansonsten musst du mit mir vorlieb nehmen. Jetzt weißt du alles. Falls du immer noch gewillt bist in der nächsten Woche bin ich von Montag bis Mittwoch in der Schule, danach eine ganze Woche daheim.
Freue mich über eine Antwort und Tina auch. Alles liebe Viola " <
> Das war klar formuliert, ganz in Hermanns Sinn. Nur das es wieder 2 Frauen waren, gibt ihm zu denken.
Weniger wegen Tinas Einschränkung, aber die beiden scheinen ein enges Verhältnis zu haben. <
Er hat ja noch ein paar Tage Zeit, lässt es auf sich zukommen. Deshalb sagt er zu am Donnerstag zu kommen. Ein Rückzieher geht immer noch.
Hermann verschludert die Zeit, geht Skat spielen, spät schlafen und steht spät auf. Aber ihm fehlt es an Action, deshalb ist er froh das es Donnerstag ist, der Wecker klingelt, damit er pünktlich nach Salzgitter kommt.
Viola wohnt im Untergeschoß eines gepflegten Mehrfamilienhauses. Gleich nebenan wohnt dann wohl Tina.
In der Tür steht eine aparte Erscheinung, sieht besser und jünger aus, als sie sich selbst beschrieben hat.
" Da bin ich. Hallo Viola. "
" Hallo Hermann, komm rein, hast du gut hergefunden? "
" Schon, nur mein Navi wollte mich einmal verkehrt in eine Einbahnstraße schicken. "
Viola lacht.
" Das ist bekannt, man hat erst vor kurzen die Einbahnstraße eingerichtet. um mehr Plätze für bezahltes Anwohnerparken zu schaffen. Zum Glück nicht auch noch in unserer Straße.
In der Küche sitzt das Gegenteil zu Viola, klein, mollig, mit langem weißblonden Haaren bis fast zum Hintern, 2 Gehhilfen lehnen neben ihr an der Wand.
" Hey, ich bin Tina. "
" Hermann, möchtest du auch einen Kaffee? "
" Gerne, Kaffee ist mein Lebenselexier. "
" Hoffe, was anderes auch noch. "
" Kommt immer drauf an, was. "
" Och, da gibt es was, oder was meinst du Tina? "
" Na ja, mal mehr, mal weniger. Für mich eher weniger. "
" Musst nicht immer alles so negativ sehen, in deinen Heften machst du es ja auch nicht. "
" Ach, das gehört jetzt hier nicht her. "
" Hermann weiß Bescheid, was du den lieben langen Tag so treibst. "
Die Richtung des Gesprächs war Tina sichtlich peinlich. Besonders als Viola einen Ihrer Romane mit dem Titel > Schattenlieb < auf den Tisch legt.
" So was lesen Männer doch nicht. "
" Ich lese alles, was mir in die Finger kommt, solange es kein Telefonbuch ist. "
" Na siehste. "
Um Tina aus ihrer Verlegenheit zu befreien, sagt Hermann.
" Jetzt zeig mir mal den Flurschaden. "
Im Zimmer nebenan liegen die Reste eines IKEA-Regals.
" Da waren die ganzen Bücher drauf? "
" Hat sich was angesammelt. "
" Wenn ich ein Regal wäre, hätte ich schon früher gestreikt. "
Viola wollte allen Ernstes wissen, ob das Teil noch zu reparieren wäre.
Tina war nachgekommen.
" Habe dir doch gesagt, da muss was Neues her. "
Hermann ist der gleichen Meinung.
" Da ist doch Platz genug, da gehört ein größeres und stabileres hin. "
" Wenn die nicht so teuer wären. "
" Wenn dir Naturholz ohne Schickschnack reicht dann baue ich dir eins, passend zwischen Schrank und Wand. "
" Kannst du sowas? "
" Habe ich bei mir auch gemacht. "
" Was kostet sowas? "
" Für dich, nur die Materialkosten. Über den Rest sind wir uns doch einig. "
Tina grinst.
" Kannst dich ruhig auskotzen, schließlich habe ich dein Inserat entdeckt. "
" Wann könntest du es denn in Angriff nehmen. "
" Habe Zeit, kann sofort ausmessen. "
" Brauchst du einen Zollstock? "
" Hole lieber meine Werkzeugtasche, habe was Besseres. Kannst schon einmal Bleistift und Papier hinlegen. "
Viola und Tina schauen interessiert zu, wie er mit einem Lasergerät Maß nimmt. Viola ist von seiner Skizze begeistert. Besonders das der untere Teil breiter sein soll, als der Rest.
" ... und sowas kannst du? Wo willst du das denn bauen? "
" Na, hier. Lasse die Teile im Baumarkt genau zuschneiden. Wenn du willst, dann können wir zum nächsten Baumarkt fahren.
" Bist du immer so spontan? "
" Was fertig, das fertig. Aber du hast doch noch mehr Baustellen, oder? "
Viola zeigt ihm im Bad und der Küche die tropfenden Hähne und dass das Waschbecken schlecht abläuft.
Anstelle der kaputten Glühbirnen rät Hermann zu LED-Lampen.
" So, Tina , was ist bei dir? "
" Willst du das wirklich machen? "
" Wenn ich schon einmal da bin. "
Sie gehen in die Wohnung nebenan. Dabei bewegt sich Tina, trotz ihrer Einschränkung, ziemlich behände.
Auch bei ihr tropfende Wasserhähne und ein verstopfter Duschkopf.
" Habe ihn schon in heißes Essigwasser gelegt, hat nichts genutzt. "
" Da ist ein neuer Kopf fällig. "
Eine Tür klemmt und im Schloss zur Terrassentür steckt ein abgebrochener Schlüssel. Mit der richtigen Zange hat Hermann das Stück schnell entfernt und mit dem Zweitschlüssel kann man die Tür wieder verschließen.
Er macht den Vorschlag gemeinsam zum Baumarkt zu fahren. Tina fährt mit ihrem Auto voraus und weist den Weg Hermann hinterher, um das holz im größeren Kofferraum zu transportieren.
Die Beiden gehen zum Schlüsseldienst und in die Sanitärabteilung, Hermann zum Holz. Der Zuschnitt kann sofort erledigt werden. Dann kaufen sie noch Lampen und Holzwachs. Viola ist erstaunt, wie günstig das Holz ist.
Hermann lässt es sich nicht nehmen, er trägt das Material alleine in die Wohnung. Tina geht an ihrem Roman weiterschreiben. Hermann legt im Arbeitszimmer die Plane aus und stellt die Werkbank auf. Er baut den Rahmen zusammen, als Viola ihn fragt.
" Willst du heimfahren oder da bleiben? "
" Liegt nicht an mir. "
" Dann dableiben, alles andere wäre Blödsinn. Außerdem hast du dir die erste Rate verdient. "
> Schüchtern ist Viola nicht. Als Lehrerin muss sie auch das Heft in der Hand haben. <
Weil sie Hermann nicht helfen kann, geht sie zu Tina nach nebenan.
> Jetzt werden die Beiden die Köpfe zusammenstecken. <
Viola kommt erst nach längerer Zeit wieder, inzwischen ist der Rahmen schon fertig und Hermann saugt die Plane ab, um den Dreck nicht in der Wohnung zu verteilen.
" So, Feierabend. "
" Du bist schnell. "
" Die Feinarbeiten dauern dann länger. "
" Zum Glück, sonst bist du morgen schon wieder weg. "
In der Zeit wo Hermann duscht, geht Viola noch einmal zu Tina.
Er rasiert sich gerade, als es an der Tür klopft.
" Darf ich reinkommen? "
" Wenn du nicht blind wirst, weil ich hier in Unterhosen stehe, ja. "
Viola steckt nur den Kopf durch den Türspalt.
" Wir sollen um 19 Uhr zu Tina rumkommen, bis dahin hat sie einen Imbiss gerichtet. Oder willst du nicht? "
" Doch, ist in Ordnung. "
" Haben ja noch reichlich Zeit bis dahin. Könnte ja eigentlich die erste Rate bezahlen. "
" Von mir aus gerne. "
" Dann weißt du, wo du mich findest. "
> Wenn das keine Einladung ist. <
Hermann beeilt sich - Slip aus. Voller Erwartung geht er ins Schlafzimmer und wird schon erwartet.
Viola liegt nackt auf dem Bett und fingert sich eifrig ihre Dose. Sie zeigt ihm ihre teilrasierte und feuchte Spalte.
Seine F..kstange springt sofort in > Hab acht Stellung <.
Langsam leckt Hermann an der Innenseite ihres linken Schenkels empor. Viola erschaudert und ihre Muskeln zucken, je höher er leckt. Enttäuscht stöhnt sie auf, als er kurz vor Erreichen ihres Spaltes abbricht und wieder an ihrer rechten Wade beginnt. Das die ersten Tropfen ihres Saftes austreten, hat er gesehen. Langsam leckt er nach oben und kommt gerade rechtzeitig um einige Perlen abzulecken und aufzusaugen. Viola zuckt heftig als er endlich seine Zunge in ihrer M*se versenkt. Sie klemmt seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein, ihre Hacken trommeln wild auf seinem Rücken und ihre Hände verkrallen sich in seinen Haaren. Mit einem erstickten Aufschrei lässt sie ihren ersten Abgang in seinen Mund fließen und erst als er alles aufgeschleckt hat, gibt sie ihn frei. Immer noch seine Haare in festem Griff, zieht sie ihn auf sich und mühelos erobert er ihr nasses L*ch. Violas Kopf ruckt heftig hin und her als er immer tiefer in sie dringt. Mit geschlossenen Augen sie leise vor Geilheit. Ein tiefer Seufzer kommt aus ihrer Kehle, als er bis zur Wurzel in ihr steckt.
" Bleib so, das habe ich schon lange nicht mehr zu spüren bekommen. "
Erst eine Weile später fängt Hermann an, sie langsam zu f....n.
Jeden Stoß beantwortet Viola mit einem Schnaufer. Sie atmet immer flacher und stöhnt lauter. Sie umklammert Hermann mit ihren langen Beinen und hämmert mit ihren Füßen auf seinen Arschbacken. Ihre Arme umfangen seine Schultern und so fest vereint, genießt sie jede Bewegung in ihrer überkochende V...e. Erst als sie mit einem lauten Schrei unter einem erneuten Orgasmus erzittert, hebt Hermann seine Zurückhaltung auf und r*mmt ihr sein Gestänge hart bis zum Anschlag ins zuckende Fleisch. Hermann bleibt lange auf ihr liegen und nagelt sie auf dem Laken fest. Als er, mit einem schmatzenden Geräusch, seinen immer noch halbsteifen Schweif aus der Grotte zieht, schaut sie ihn mit einem umflorten Blick an.
" Puuuh, so bin ich schon lange nicht mehr gev...lt worden. "
Hermann grinst.
" Aber, aber, Frau Lehrerin, was für eine Aussprache. "
Viola lächelt.
" Hier darf ich das, sonst muss ich aufpassen. Aber was glaubst du, welche Worte ich. selbst unter meinen Grundschülern, zu hören bekomme. "
Dann wird es Zeit für den Besuch bei Tina.
Nach einem gemeinsamen Duschbad, meint Viola, er muss sich nicht in Schale werfen. Sie zieht sich nur ein weites Hauskleid über und Hermann hat nicht gesehen, das sie vorher einen Slip angezogen hat. Er begnügt sich auch mit Slip, Trainingshose und T-Shirt.
Tina hat ein ähnliches Kleid wie Viola an und Hermann rätselt ob sie darunter genauso gekleidet ist wie Viola.
Während des Essens schaut Tina immer wieder beide an und lächelt wissend, als wenn sie ahnt, was gerade in der Wohnung nebenan passiert ist.
Sie hat sich ordentlich Mühe gegeben, ein kleiner Imbiss ist untertrieben. Sie kredenzt einen leckeren Rotwein.
Tina und Viola sitzen ihm gegenüber auf einer kleinen Couch und er bemerkt, wie Tina ihn immer wieder gründlich mustert und ihm fällt auf, wie die Beiden sich immer, wie zufällig berühren.
Tina verabschiedet sie mit einem Küsschen und bemerkt süffisant, denkt daran, es gibt auch noch ein morgen und schließt grinsend die Tür.
Hermann tut so, als wenn er nichts gehört hat. Viola bemerkt dann aber.
" Das musste sie jetzt los werden. "
" Glaube sie scheint zu wissen, was wir vorher gemacht haben. "
" Mit Sicherheit, sie kennt mich besser, als ich mich selbst. "
" Ihr steht euch ziemlich nahe, oder? "
" Wenn du das bemerkt hast, dann bist du ein guter Beobachter. "
Viola gesteht.
" Ja, sehr nahe sogar. Wir stehen beide auf Männer, aber bei akutem Mangel, trösten wir uns schon mal gegenseitig. Schockiert? "
" Warum. Jedem Tierchen sein Plaisierchen. Ich sage immer, es ist alles erlaubt, womit alle Beteiligten einverstanden sind und so lange kein Zwang ausgeübt wird. "
Viola küsst ihn herzlich.
" Mich brauchst du nicht zu zwingen. Habe zu Tina, nach deiner Antwort, gesagt: > Der ist richtig < , musst du ja auch, wenn du dich auf solche Dinge einlässt. "
Im stillen Einverständnis zieht es sie ins Schlafzimmer, wo sie sich bald in einem heftigen Clinch befinden. Nach langem zärtlichen Vorspiel, reitet Viola mal sanft, mal heftig, auf Hermanns Gestänge. Nach einer kurzen Erholungspause, verwöhnt Hermann sie noch einmal ausgiebig in der Hündchenstellung und darf dabei ihr strammes Hinterteil bewundern.
Viola ist der Meinung, für seine Arbeit hätte Hermann alle Zeit der Welt und weil er nichts Besseres vor hat, stimmt er ihr zu. So kommen beide noch zu einer netten Morgennummer.
Um so besser geht ihm dann die Arbeit von der Hand. Am Nachmittag ist das Regal komplett montiert und zum ersten Mal mit Möbelwachs behandelt. Viola hat Kuchen besorgt und Tina unterbricht ihre Arbeit und gesellt sich zu ihnen.
Viola platzt heraus.
"Tina, wir sind durchschaut. Hermann hat sofort bemerkt wie nahe wir uns stehen. Habe ein vollkommendes Geständnis abgelegt. "
" ... und du bist immer noch da? Das ist gut so. Sonst hätten wir uns einen neuen Handwerker suchen müssen. "
" Morgen ist zwar Sonntag, aber ich erledige hier und bei dir drüben, die Kleinigkeiten. "
Beiläufig erwähnt Viola, das sie am Sonntag, wie üblich, nach Celle zu einem Besuch ihrer Mutter im Altenheim fährt.
Tina verabschiedet sich bald, sie fühlt sich inspiriert und will noch schreiben.
Hermann behandelt das Regal noch einmal mit Wachs und dann machen sie es sich auf der Couch gemütlich.
" Hoffe, du bist nicht sauer, weil ich morgen für ein paar Stunden verschwinde. Du wolltest doch ein paar Kleinigkeiten erledigen, kannst du bei Tina machen. Ihr werdet euch schon vertrage, lasse dir aber einen Schlüssel da, dann kannst du nötigenfalls flüchten. "
"Habe keine Bedenken und sauer bin ich auch nicht. "
Damit war das Thema erledigt und nach einem Glas Wein, war Zeit für das Bett.
Viola entwickelte sich immer mehr zu einem gierigen Sexmonster. Nach einer langen 69er Lecknummer muss Hermann sie in mehreren Stellungen verwöhnen, ehe sie beide erschöpft einschlummern.
Vor dem Aufstehen wünscht sich Viola, sie möchte noch einmal von Hermann als Hündchen benutzt werden. Ist ja auch seine Lieblingsstellung und so ist er mit Begeisterung dabei. Entweder ist Viola so heiß, oder noch vom Abend vorher, so angetörnt. Knapp das Hermann in ihr ist, sprudelt eine wahre Flut aus ihrer Dose. Stoßweise quillt ihr M*senschleim an seinem Schaft vorbei und läuft in Sturzbächen an ihren Schenkeln herab. Hermann nimmt einen Finger voll und leckt ihn ab. Viola schmeckt heute besonders gut. Immer wieder hat sie kleine, nicht enden wollende Abgänge, in die Hermann immer schneller und fester hineinst*ßt. Er nimmt einen weiteren Finger voll Schleim und stößt diesen, fast brutal, in ihre sich öffnende Rosette. Viola schreit auf und wird von einem Superorgasmus durchgerüttelt. Als Hermann seine Sahne hinzufügt, meint sie schweratmend.
" Das war jetzt im wahrsten Sinne des Wortes, der Höhepunkt, du hast mich total fertig gemacht. "
Sie war so fertig, das sie unter der Dusche noch einmal nach einem Quickie verlangt.
> Man konnte den Eindruck haben, sie will Hermann aussaugen, so das während ihrer Abwesenheit nichts laufen kann. Wenn sie sich da nicht täuscht. Wenn Tina willig ist und das nimmt Hermann an.
Er ist es bestimmt.
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