Zurück
Veröffentlicht von DerHerrMann am 02.06.2026

Haare ab im Doppelpack

492 mal gelesen 1 Kommentar 14 - 17 Min. Lesezeit
(1)
492 mal gelesen 1 Kommentar 14 - 17 Min. Lesezeit
Hatte schon einmal erwähnt, durch Mund zu Mund Propaganda hatte sich meine Fingerfertigkeit herumgesprochen und ich bekam öfter Nachfragen. Langsam bekam ich Gefallen daran, als Intimfrisör aufzutreten.
Durch wen die Absenderin von mir erfahren ist mir nicht bekannt. Ihre Nachricht war auch ziemlich kurz und nichtssagend.
> " Hallo Hermann, würde deinen Dienst gerne, bei Bedarf, in Anspruch nehmen und finde die Bezahlung angemessen. Melde dich doch einfach einmal bei mir. Hildegard " <
Eigentlich wollte ich der " Dame " erst gar nicht antworten, aber dann siegte die Neugier und ich schrieb ebenfalls kurz und bündig. Entweder sie war wirklich interessiert und es kommt eine Antwort oder auch nicht.
> " Hallo Hildegard, wenn ich weiß mit wem ich es zu tun habe, dann gerne jederzeit. Aber ein bisschen mehr sollte ich schon von dir wissen. Hermann " <

Es dauerte dann auch 3 Tage bis eine Antwort kam.
>> " Hallo Hermann, habe lange mit mir gerungen, ob ich dir noch einmal schreibe. Aber nachdem mein Versuch es selbst zu machen, nicht geglückt ist, brauche ich eine ruhige Hand die mich rasiert.
Bin 53 Jahre alt, bei 1,70 m Größe, etwas mollig. Früher hat mich mein Mann rasiert, aber leider ist er zu früh verstorben. Genug Info? Gruß Hildegard " <<

Als Witwe in diesem Alter hatte sie wahrscheinlich auch ein gewissen Nachholbedarf und mollige Frauen mochte ich ja.

> Hallo Hildegard, würde die Aufgabe gerne übernehmen. Habe in den nächsten Tagen ab 15 Uhr Zeit für dich. Muss nur noch wissen wann es dir passt und wohin ich kommen soll. Gruß Hermann " <<

Dieses mal kam die Antwort schneller und ich hatte einen Auftrag für den nächsten Tag.
Es passte sich gut, denn ich war am Mittag in der Stadt und konnte das eine mit dem anderen verbinden.
Hildegard wohnte in einem Mehrfamilienhaus in der Innenstadt, pünktlich klingelte ich bei ihr.
Musste die Treppe in den 2. Stock laufen und kurz vor dem Stockwerk erlosch das Licht. Aber Hildegard stand schon in der offenen Wohnungstür und bat mich herein. Sie schaute sich wild um und war wohl zufrieden, das keiner mein Kommen gesehen hatte.
Sie kam auch sofort zur Sache. Bat mich ins Wohnzimmer, wo schon ein Handtuch auf ihrem Fernsehsessel lag.
" Damit wir uns richtig verstehen, ich möchte nur rasiert werden, mehr nicht. "
Sie zog sich ihren Slip aus, raffte ihren Rock hoch, legte sich so auf das Handtuch und fuhr den Sessel in Liegeposition.
" Ein bisschen mehr Licht brauch ich schon, will dich nicht verletzen, das hast du anscheinend schon selber besorgt. "
Widerwillig schaltete Hildegard einen Deckenfluter neben dem Sessel an.
" Die Klinge war wohl etwas stumpf. "
Im Gegensatz zu ihren dichten Pferdeschwanz, war Hildegard untenherum nur spärlich behaart und ich wusste nicht warum sie rasiert werden wollte. Sie verlangte eine Totalrasur und die war schnell erledigt. Hildegard war damit zufrieden, stieg von ihrem Thron, zog sich den Slip wieder an und gab mir meinen Lohn.
" Wenn es das nächste mal nötig wird, dann darf ich mich doch wieder melden, oder? "
" Deine Entscheidung. "
> Von mir aus gerne. War zwar nicht so gelaufen wie ich gedacht habe, aber so schnell und leicht, habe ich noch kein Geld verdient. <
Beim Abschied fragte sie mich.
" Behandelst du auch jüngere Frauen? "
" Wenn sie volljährig sind, ja. "
" Meine Tochter sucht nämlich auch jemand. "
" Soll sich melden. "
Damit war der Job erledigt und so wie ich es sah, so schnell brauchte Hildegard meine Dienst nicht wieder.
Schon am Abend kam eine Mail von Christina, Hildegards Tochter.
> " Hallo Hermann, du hattest mit meiner Mutter einen Termin und sie war mit deiner Arbeit sehr zufrieden. Das will bei meiner Alten schon was heißen. Jetzt bin ich neugierig geworden, denn ich suche schon lange jemanden, der mich behandelt. Habe es bitter nötig, man kann wieder einen Bikini anziehen und überall quellen die Haare hervor. Würdest du da Handanlegen? Kann aber durch meinen Beruf in der Wochen nie sagen, wann ich Feierabend habe. Sicher ist bei mir nur am Freitag ab 15 Uhr oder am Wochenende. Wie du weißt, ich bin die Tochter von Hildegard, aber ansonsten haben wir wenige Gemeinsamkeiten. Bin 31 Jahre alt und habe mich vor einiger Zeit von meinem langjährigen Lebensgefährten getrennt. 1,78 groß, etwas üppig und habe lange schwarze Haare.
Wenn du es einrichten kannst, am Freitag würde es mir gut passen. Teile dir, bei einer Antwort, meine Adresse und die Uhrzeit mit.
Liebe Grüße Tina " <

> " Hallo Tina, der Freitag würde mir sehr gut passen. Schreibe mir bitte noch Uhrzeit und Anschrift, dann komme ich zu dir und wir beseitigen das Problem. Viele Grüße Hermann " <

Antwort mit der Bestätigung kam prompt.

Am Freitag fand ich mich zur angegebenen Zeit bei der genannten Adresse ein, einen Mehrfamilienhaus in der Vorstadt. Auf dem Parkplatz zwischen zwei Wohnblocks fand ich auch noch einen Parkplatz. Neben mir lud gerade eine Frau mehrere Taschen aus ihrem Auto.
" Kann ich behilflich sein? "
" Ach es geht schon. "
" Sehe wir haben den gleichen Weg, gebe sie her, ich trage ihnen die Taschen. "
Der Beschreibung nach konnte diese Frau sogar Tina sein.
Im Aufzug fragte sie mich, in welches Stockwerk ich möchte.
" Ganz nach oben. "
" Sie lachte.
" Ich auch, am Ende bist du der Hermann und willst zu mir. Oh Gott, ist es denn schon so spät, habe mich total in der Zeit vertan. "
Sie schloss die Wohnung auf und bat mich herein.
" Ist mir jetzt peinlich, fast hättest du noch vor einer verschlossenen Tür gestanden. Muss aber erst noch schnell unter die Dusche springen. Möchtest du einen Kaffee? "
" Kaffee ist immer gut. "
" Trinkst du auch Cappucchino? "
" Sehr gerne. "
Tina schaltete die moderne Maschine ein und stellte 2 große Becher drunter.
" Bin dann mal weg, wenn er fertig ist, nimm dir eine Tasse weg, ich trinke ihn nicht so heiß. "
Und weg war sie. Sie war schon ein heißer Feger, das sah man trotz ihres strengen grauen Kostüms.
Innerhalb kurzer Zeit war sie wieder da. Als sie in die Küche kam, stieß ich ein anerkennendes "Wow" aus. Tina hatte nur noch ein Etwas von einem gelben Bikini an. Lange kräftige Schenkel, ein kleines Bäuchlein, etwas Hüftrolle und Brüste, die fast das knappe Oberteil sprengten. Ihre Brustwarzen sah man deutlich, dunkel und steil aufgerichtet durch den dünnen Stoff. Sie hatte jetzt die Haare, anstelle eines dicken Zopfes, offen und sie reichten bis zu Bund des Bikinihöschens. Das einzige störende an der Erscheinung, waren wirklich die schwarzen Haare die im Schritt unter dem Höschen hervorquollen.
" Habe den Bikini angezogen, dann weißt du, wie weit du rasieren musst. "
" Das weiß ich auch so. "
Tina lachte und schaute mich amüsiert an.
" Gib es doch zu, du willst nur meine Muschi sehen. "
" Das auch, aber ohne störenden Stoff ist das Rasieren leichter. "
Tina hatte ihren Kaffee ausgetrunken und forderte mich auf ihr zu folgen.
In dem großen hellen Schlafzimmer stand ein großes Messingbett. Tina zog das Höschen aus und legte sich quer auf das Bett. Die untergehende Sonne beleuchtete sie hervorragend. Bei mir im Höschen regte sich sofort etwas, was Tina bemerkte.
" Lass doch den Tiger frei. Oder hast du gemeint, du kommst mir nur mit der Rasur fort. Bin nicht meine Alte, ich möchte mehr und ich liebe ältere, kräftige Männer. "
Ihr Wunsch war mir Befehl.
Als ich meinen Slip fallen ließ und mein Hammer in die Höhe schnellte, kam ein " Wow " über Tinas Lippen. Sie wollte sofort nach meinem Gestänge greifen, aber ich entzog mich ihr.
" Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. "
Tina zog zwar einen Flunsch, aber hielt dann still.
Zuerst schabte ich einmal die Haare von ihren Schenkeln. Dann entfernte ich einen breiten Streifen zwischen ihrem Bauchnabel und dem Schamhügel. Damit war Tina aber nicht zufrieden, sie wollte den ganzen Hügel blank haben.
Der Streifen zwischen ihren dicken dunklen Schamlippen und den Oberschenkeln war dann nicht so einfach zu frisieren. Als nur noch ihre Dose mit einem dichten Busch gekräuselter, schwarzer Haare bedeckt war, meinte Tina, so könne es bleiben.
" Meinst du nicht, ich soll den gesamten Busch auch noch kürzen? "
" Nee, ist gut so ein bisschen darf ruhig bleiben. "
" Aber wenn die langen Haare nass werden, dann kommen sie eventuell unter den Rand hervor. "
Mit diesem Argument ließ sich Tina überzeugen und so bekam sie eine flotte Kurzhaarfrisur.
Tina setzte sich auf und betrachtete mein Werk im Spiegel und befühlte das Ergebnis.
" Sehr schön, gefällt mir. Aber ich habe noch ein Problem. Sie drehte sich um und oberhalb ihrer Kimme gab es auch noch ein schwarzes Haarbüschel. Das war in einem Zug beseitigt.
Dann nahm sie das Oberteil ab und ihre festen Titten hüften ins Freie. Unterhalb der Brustwarzen sprießten auch noch kleine Haarbüschel und die sollten auch noch weg.
Damit war dann aber auch wirklich alles erledigt.
Tina ließ gerne den Zungentest zu. Ihre Nippel wurden noch fester als ich daran leckte und saugte.
Tina stöhnte wohlig auf, Kam dann ganz schnell in Fahrt als ich es mir zwischen ihren Schenkeln gemütlich machte und ausgiebig ihre Muschel an zu lecken fing. Schnell wurde sie feucht und ein erster Stoß ihres Saftes flutete meine Zunge. So einen süßen *****nschleim hatte ich noch nie geschmeckt.
Tina zog mich auf sich und küsste mich.
" Mhhmm, nicht schlecht, wollte schon immer mal wissen, wie ich unterherum schmecke. "
Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und ehe ich mich versah, drehte sie mich mit diesem Klammergriff auf den Rücken.
Mit einem lauten Aufschrei ließ sie sich auf mich fallen und mein Bolzen drang in sie bis zum Anschlag.
" Das habe ich mir schon immer gewünscht, einmal von solch einem Pfahl aufgespießt zu werden. "
Langsam fing Tina an mich zu reiten. Hob ihren Unterleib bis zum Äußeren und ließ sich laut aufstöhnen auf meinen Hammer fallen. Zog sie an mich und bespielte mit meiner Zunge ihre Nippel.
Tina ging ab wie " Schmitz Katze " , merkte nur eines, an meinem Schwanz lief Tinas Soße wie ein Wasserfall. Zuerst kam sie noch einmal heftig und dann spr*tze ich sie aus.
Danach war Tina erst einmal geschafft.
" Glaube morgen habe ich Muskelkater, bin nichts Gutes mehr gewöhnt. Aber egal, das ist die Sache mir wert. "
Während ich mir die Spuren vom Körper entfernte, hatte Tina schon einen Imbiss gerichtet. Ich tat es ihr nach, den sie war, nur in ein Handtuch gewickelt, in der Küche verschwunden. Daraus war zu schließen, Tina hatte gegen ein bisschen mehr Muskelkater nichts einzuwenden.
Jetzt wusste ich auch warum sie so viele Taschen zum Schleppen hatte. Auf dem Tisch fehlte nichts.
Züchtig in die Handtücher gehüllt saßen wir uns in der Küche gegenüber. Bei den letzten Bissen kam Tinas Fuß zu mir rüber und strich mir an den Schenkeln hoch. Sie war erfreut als ich mich so hinsetzte, das sie freie Bahn hatte. Als ihr großer Zeh meine Eier berührte, stand mein Gerät schon wie eine Eins.
Sehr zur Freude von Tina.
" Meinst du, da geht noch was? "
" Nach dem Imbiss, glaube schon. "
Schnell räumten wir die Reste in den Kühlschrank und Tina zog mich ins Schlafzimmer.
Sie warf sich, mit gespreizten Schenkeln, auf die zerwühlten Laken und konnte nicht erwarten, bis ich in sie drang. Sie schlang ihre Beine um mich und drückte meinen Schweif, schwer atmend, bei jedem Stoß noch tiefer in ihr nasses L*ch. Nach einer ganzen Serie von kleinen Orgasmen, kam sie gleichzeitig mit mir zusammen. Ihre zuckenden Muskeln umspielten und massierten meine Schwanz minutenlang. Sie ließ mich erst frei, als nur noch ein Schrumpelkopf in ihr war.
" Nimm mich in den Arm, habe jetzt totalen Bock auf Haut. "
So kam es, was kommen musste, Tina schlief erschöpft in meinem Arm ein. Was blieb mir anderes übrig, auch ich schlief eine Runde.
Als ich erwachte, war es draußen stockdunkel, Tina hatte sich gedreht und lag mit dem Rücken an mich gepresst. Mein Schwanz verstand da etwas falsch und fing sofort an zu wachsen. Im Unterbewusstsein musste Tina etwas bemerkt haben, denn sie bewegte sich mehrfach und schubbelte mit ihrem Arsch an meiner Latte,
> Warum eigentlich nicht? <
Langsam brachte ich meine Eichel in Position, bis sie genau an ihrem, immer noch. oder schon wieder feuchten Geschirr, war. Mit leichtem Druck war es ein Leichtes in ihren sprudelnden Brunnen einzudringen. Tina stöhnte leise auf. Aber erst als ich fast mit voller Länge in ihr war, wurde sie richtig wach.
" Ooh, du schon wieder. MMhhm, ist das gut, so geweckt werden, das hat was. "
Langsam stieß ich immer wieder zu, Tina presste die Schenkel zusammen und hielt dagegen.
So schaukelten wir uns gegenseitig einen weiteren Höhepunkt entgegen.
Danach lagen wir noch lange küssend und schmusend beieinander und Tina war regelrecht enttäuscht, als ich mich morgens um 4 Uhr auf den Heimweg machte.
" Aber beim nächsten mal bleibst du bis zum Frühstück, oder hast du von mir schon du Schnauze voll? "

Wir verabredeten für alle 3 Wochen einen Termin zum Nachschneiden und mehr.
Das Mehr war jedes mal sehr befriedigend, denn Tina war nicht nur " Schw*nzgeil ", sie war auch für jedes Experiment zu haben, nur ihren Arsch hielt sie mir nicht her. Aber ich kam auch so jedes mal auf meine Kosten.

Alle 6 Wochen durfte ich auch bei Hildegard eine Rasur vornehmen. Lief alles immer so ab, wie beim ersten mal. Hildegard empfing mich hochgeschlossen, zog ihren Slip aus, klappte den Rock hoch legte sich auf ihren Fernsehsessel und ließ sich die Dose blank rasieren. Ein Schein wechselte den Besitzer und " Tschüß ! " .
Tina und meine Tätigkeit dort, wurde mit keinem Wort erwähnt.
War für mich immer ein guter Verdienst, schnell und ohne Aufwand.

Es stand wieder einmal ein Besuch bei Hildegard an.
Aber es war einiges anders als sonst.
Hildegard öffnete mir die Tür, nicht wie sonst mürrisch und kurz angebunden.
So eine freundliche Begrüßung war ich nicht gewohnt.
Wo sonst ein dunkler, viel zu weiter Rock schlackerte und eine gestärkte Bluse, bis zum Hals geschlossen, saß, war heute ein luftiges, leichtes Sommerkleid. Musste zwei mal schauen, ob ich denn richtig war.
Wurde wieder ins Wohnzimmer geführt, wo schon ein Handtuch auf dem Fernsehsessel lag.
Ehe Hildegard ihren Thron bestieg, zog sie das Kleid über den Kopf und stand in schwarzer Spitzenunterwäsche vor mir.
Wusste nicht was ich sagen sollte. Zum erste mal sah ich, Hildegard musste in jüngeren Jahren eine ähnliche Figur wie Tina gehabt haben. Aber auch so war sie noch sehr ansehnlich.
Sie zog auch ohne zu zögern den Slip aus und legte sich parat.
Als ich fertig war, schaute sie mich etwas komisch an und fragte mich schüchtern.
" Würdest du mit mir auch was anderes machen, als nur rasieren? "
> Hatte Tina am Ende doch ein besseres Verhältnis zu ihr und hatte aus dem Nähkästchen geplaudert. <
" Wie kommst du denn jetzt darauf? "
" Na ja, eine Bekannte von mir, die dich auch kennt, hat gesagt, ich wäre schön blöd, wenn ich mich nicht auch einmal von dir vernaschen lassen würde. Im Grunde genommen, habe ich ja auch noch gewisse Bedürfnisse. "
" Davon war bisher nicht die Rede, aber wenn du es wünscht, ich hätte nichts dagegen. "
Mit einem tiefen Seufzer fuhr Hildegard den Sessel runter und so wie sie war, forderte sie mich auf.
" Dann komm mit. "
Sie führte mich ein abgedunkeltes Schlafzimmer, wo das Bett schon erwartungsvoll aufgeschlagen war.
Schnell hatte sie sich ihres BH's entledigt und legte sich mit geschlossenen Beinen auf das Bett.
Sie beobachtete mein Striptease sehr genau und atmete hörbar auf, als mein Slip fiel.

Hildegard zuckte mehrfach bei meinen Berührungen zusammen, entspannte sich aber merklich je mehr ich sie streichelte und ihren Körper mit feuchten Küssen bedachte.
Ich ließ mir einige Zeit und Hildegard kam mir immer mehr entgegen. Als sie meinen steifen Schwanz berührte, stieß sie hörbar die Luft aus.
den ersten Kuss erwiderte sie noch zögerlich, aber dann schob sie mir auf einmal ihre Zunge tief in den Rachen. Dafür das sie total aus der Übung war, küsste sie nicht schlecht.
Für meine tastenden Finger öffnete sie auch ihre Schenkel und brummte zufrieden als ich ihr 2 Finger zu schmecken gab. Sie war noch ziemlich trocken, aber das änderte sich auch schnell.
Hildegard flüsterte mir zu.
" Nun komm schon, jetzt will ich dich ganz haben. "
Rollte mich zwischen ihre Beine und langsam aber sicher nahm mein Bolzen ihre Muschi in Besitz.
Hildegard war ziemlich eng gebaut, deshalb ließ ich ihr auch Zeit, sich an den Besuch zu gewöhnen.
Anscheinend bekam Hildegard immer mehr Gefallen an meinem Dödel, War sie zuerst noch ziemlich zurückhaltend gewesen, so taute sie mit jedem Stoß mehr auf und kam mir immer mehr entgegen.
Als ich mich nicht mehr zurückhalten konnte *******e ich ihr meine Sahne tief in die *****.
" Nicht aufhören, mir kommt es auch gleich. "
So war es dann auch kurz später. Mit einem lauten Schrei und nur noch wimmernd, schüttelte sie sich unter einem langen Abgang.
"Danke! Danke für alles. Das war seit vielen Jahren der erste Orgasmus, den ich mir nicht selber besorgt habe. "
Danach bekam ich meinen Lohn und wurde mit den Worten entlassen.
" Dann bis in 6 Wochen. "
War schon etwas frustriert, aber so ist es eben.
Um so erstaunter war ich, als ich nach 2 Wochen den Bescheid bekam, ich müsse unbedingt zur Nachbehandlung kommen, es würde fürchterlich jucken.
Die Nachbehandlung sieht so aus, ich muss wie bisher, alle 6 Wochen rasieren.
Aber alle 2 Wochen darf ich bei Hildegard für einen Orgasmus sorgen.
Tina besuche ich alle 3 Wochen, bleibe dann aber immer bis zum späten Frühstück am Nachmittag.
Werbebanner von hearr und ORION mit der Botschaft "Wie klingt deine Fantasie?" und dem Hinweis auf 20 % Rabatt mit Code ORION20.
Veröffentlicht von DerHerrMann am 02.06.2026

Kategorien:

Geschichte melden

Kommentare

Hunter61kk 19.06.2026 05:35

So macht das Arbeiten Spaß!
Und das Lesen der Geschcphte auch.

Kommentar melden

Diese Funktion steht derzeit noch nicht zur Verfügung.

Wir arbeiten daran, sie in Zukunft bereitzustellen.
Vielen Dank für dein Verständnis.